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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Kabiene ganz auf den Boden ablassen

    • hwk
    • 2. Juni 2004 um 17:51

    Hallo zusammen,

    schraube doch ein einfaches Winkeleisen (z.B. 30x70x4) auf den Boden der Garage. Der längere Schenkel dient dabei als Lauffläche (schön eben und gleicht bei entsprechender Materialstärke auch Unebenheiten aus, bzw. läßt sich leicht unterfüttern) und der kleinere Schnekel dient dabei zur seitlichen Führung der Rollen. An Garagenende würde ich die seitlichen Schenkel etwas aufbiegen, damit der "Karren" auch direkt zentriert wird und nicht gegen die Wand stößt.

    Ich habe eine ähnliche Konstruktion für einen Grubenwagenheber gebaut und beste Erfahrungen damit gemacht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kompressor-Kühlschrank

    • hwk
    • 2. Juni 2004 um 17:42

    Hallo zusammen

    und herezlichen Dank für die tollen Tipps. Ich werde mir dann mal die Kompressorkühlschränke mit separater Verdichtereiheit ansehen und auch mal den Stromverebrauch kalkulieren, da ich doch einige Tage frei stehen möchte und nur 220 Ah zur Vefügung habe (leider ohne Solar :( ).

    Nochmals besten Dank

    HWK

  • Kompressor-Kühlschrank

    • hwk
    • 1. Juni 2004 um 16:51

    Hallo Christianus,

    herzlichen Dank für die schnelle Antwort und den Tipp. Ich werde dann dort mal direkt nachfragen und die Variante Kompressor vs. Adsorber mal vergleichen. Das Positive am Kompressor ist ja, dass das Bier auch bei Wärme im Sommer kalt zu kriegen ist. Da hat sich unser im Moment eingebauter Adsorber doch recht schwer getan. Großzügig im Supermarkt einkaufen und auch noch Getränke kühlen zu wollen war wirklich nicht der Hit.

    Die Kombination Adsorber und Kompressor ist sicherlich technisch sehr reizvoll aber doch auch ein recht hoher Aufwand (zweiter Verdampfer im Schrank und auch noch eine Kompressoreinheit in der Nähe zum Schrank).

    Besten Gruß und schon mal schönen Dank

    HWK

  • Kompressor-Kühlschrank

    • hwk
    • 1. Juni 2004 um 16:02

    Hallo zusammen,

    momentan stehe ich vor der Qual der Wahl Adsorber- oder Kompressor-Kühlschrank. :( Bisher hat mich das Geräusch des Kompressor-Kühlschrankes immer von einem Einbau abgehalte. Man sagte mir aber, dass die neuen Typen wesentlich leiser sein sollten. Aber Prospekte und Verkäuferaussagen haben ja eindeutig einen Zweck- oder ? :roll: Hat hier jemand Erfahrung ?

    Besten Gruß

    HWK

  • Frage zu Wasserfiltern

    • hwk
    • 28. Mai 2004 um 10:41

    Hallo zusammen,

    wenn man alle Beiträge zum Thema Wasser liest, so tauchen doch hier einige Sorgen auf, die aus meiner Sicht unberechtigt sind.

    Tankt man Trinkwasser, so ist dieses Wasser in den allermeisten Fällen (Schlauch ist sauber, vorher halt auch kein Ferkel ihn in die Fäkalcasette gehalten und man spült die Leitung und den Schlauch) extrem keimarm und auch konserviert (Chlor, Chlordioxid oder Ozon). Hier sollte, wenn auch der Tank gereinigt ist nichts passieren. Im Sommer gebe ich immer Micropur dazu, um ein Aufkommen von Keinem direkt zu verhindern. Hier hält sich das Wasser auch über zwei Wochen (eigene Erfahrung, sechs Monate sollen es nach Prospekt sein). So ist man dann vor Verkeimungen geschützt.

    Tankt man aber Wasser aus Quellen, Brunnen etc. so sollte man dieses vor dem Einfüllen in den Tank filtrieren oder desinfizieren, da man sich sonst sein gesamtes Wassersystem versaut. Dann kann auch das beste nachgetankte Wasser im Sommer innerhalb von Stunden zur ekeligen Brühe werden. Hier gilt eigentlich der Spruch Verkeimung verhindern und nicht hinterher herausholen (filtrieren); das Filter sollte hier eigentlich nur zur Sicherheit sein. Sollte es mal zum Umschlagen des Wassers gekommen sein, so ist eine gründliche Desinfektion des gesamten Systems erforderlich, um die kleinen Viecher auch in der verstecktesten Ecke zu erwischen. Nur Wasser wechseln und mal grob ausspülen hilft hier nicht! Da muss mal wohl oder übel mit Chemie dran. Wichtig ist es, dann auch den Erfolg zu kontrollieren, da bei einer starken Verkeimung das Desinfektionsmittel auch gezehrt wird. Hier gibt es im Handel recht gute Mittel, die auf Basis von Aktiv-Sauerstoff aufgebaut sind.

    Aber als Resümee: beim Tanken von Trinkwasser aus der Leitung und ein Wenig Hygiene im Wassersystem haben wir noch keine Probleme gehabt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Frage zu Wasserfiltern

    • hwk
    • 23. Mai 2004 um 19:59

    Hallo zusammen,

    leider komme ich erst jetzt dazu, zu antworten, da ich mich doch glatt am Wochenende mal wieder auf Stellplätzen rumdrückte! :lol:

    Hier die Antwort zu den Silberpräparaten und den Edelstahltanks. Das Prinzip der Silberionen ist, dass sich Silber in sehr geringer Konzentration im Wasser befindet und Bakterien etc. durch eine Schädigung der Zellen nach ca. 4 Stunden abtötet. Wenn nun auch noch Eisen als unedleres Element zugegen ist. schlägt sich das Silber-Ion als Silber-Metall nieder und Eisen geht dafür in Lösung (elektrochemische Spannungsreihe). Da dann das Silber nicht mehr gelöst vorliegt, kann es leider nicht mehr wirksam sein. Darum soll man die Silber-Präparate möglichst nicht mit Edelstahltanks oder mit Eisen- oder auch Kupferleitungen in Kontakt bringen.

    Ich möchte hier nur nochmal vor schlecht gewarteten Filtern warnen, da die kleinen Viecher hier wirklich alles haben, was sie brauchen: Wasser, Schmutz und Sauerstoff und meist auch noch Wärme. Da geht die Post dann richtig ab. Also wenn Filter genutzt werden (was auch vernünftig ist, mache ich selbst), dann bitte regelmäßig reinigen und desinfizieren (z.B. durch Erhitzen oder durch Wasserstoffperoxyd-Lösung oder durch andere Desinfektionsmittel. Das Wasserstoffperoxyd in richtiger Konzentration (bloß nicht unverdünnt) ist eigentlich ein Super-Zeug, da es nur aktiven Sauerstoff abspaltet und dann zu Wasser wird. (Die meisten Tankreiniger haben solche Verbindungan als wirksame Substanzen drin).

    Bisher hatte ich persönlich aber noch keine Probleme mit dem Wasser und der Mensch kann auch eigige Keime ab, bevor wirklich etwas passiert.

    Besten Gruß

    HWK

  • Frage zu Wasserfiltern

    • hwk
    • 21. Mai 2004 um 10:22

    Hallo zusammen,

    durch meinen Beruf muß ich mich leider häufiger mit dem leidigen Thema Wasser herumschlagen. daher ienfach mal ein paar Gedanken und Erfahrungen zu diesem Thema:

    Wie auch schon Leerkabinen-Wolfgang schrieb, gib es reges Treiben im Wassertank, wenn nicht einwandfreies Wasser getankt worden ist! Die kleinen Viecher können sich pro Stunde in der Anzahl verdoppeln und haben im Womo-Tank beste Lebensbedingungen !! Wehe, wenn dann Krankheitserreger dabei sind. Die Strategie kann deshalb eigentlich nur sein, im Tank schon für "geordnete Verhältnisse" zu sorgen.

    Ich schwöre daher immer auf eine Zugabe von Micropur oder ähnlichen Präparaten auf Silbersilikat-Basis, da dann die Keime im Tank abgetötet werden und sich nicht mehr vermehren können. Und was nicht da ist, brauche ich auch nicht herausfiltern!! Leider funktionieren diese Präparate nicht im Edelstahltank und brauchen auch ca. 4-6 Stunden, um die Keime zu töten.

    Filteranlagen sind sicherlich nicht schlecht, wenn sie gepflegt und gewartet werden (Desinfektion), sonst sind sie eigentlich mehr Brutstätten für diese Keime. Wer mal Wasseranlagen (auch von reinen Wässern) geöffnet hat, wird sich wundern, was für "Gammel" dort manchmal rumschwabbert.

    Ein Trost kann dann noch sein, dass wir auch leicht verkeimtes Trinkwasser durchaus verdauen können, sofern die Krankheitserreger nicht vertreten sind (hier meist die Fäkal-Keime).

    Bisher hatten wir mit einer Kombination aus Silbersilikat im Tank und einem nachgeschalteten Filter, der regelmäßig gereinigt und desinfiziert wird keine Probleme.

    Besten Gruß

    HWK

  • ladegerät einbauen und anschließen???

    • hwk
    • 12. Mai 2004 um 13:00

    Hallo zusammen,

    das sollte sicherlich reichen. Ich hoffe, dass es auch ein geregeltes Gerät ist, da die Batterien durch ungeregeltes Laden leider sehr leiden.

    Besten Gruß

    HWK

  • ladegerät einbauen und anschließen???

    • hwk
    • 12. Mai 2004 um 11:40

    Hallo zusammen,

    aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Minus-Kabel eingespart werden kann, sofern keine hohen Ströme zum Laden verwendet werden. Soll aber mit "Volldampf" geladen werden, so ergibt sich ein Spannungsabfall durch den schlechter leitenden Fahrzeugkörper und zusätzliche Übergangswiderstände. Das hat dann leider zur Folge, dass die Ladeschluss-Spannung eher erreicht wird und das Ladegerät zurückregelt. Ich habe daher (bei einem Ladestrom von 25 A) die Masse mittels eines entsprechnden Kupferkabels hergestellt bzw. nachgerüstet.

    Bestes Gelingen !!

    HWK

  • Abwasser: "GeKa-Kupplung" oder Gardena?

    • hwk
    • 4. Mai 2004 um 10:22

    Hallo zusammen,

    ich hatte auch mal mit Gardena experimentiert :( Leider mit geringem Erfolg. Reste setzen sich an der Schwachstelle ab und es ist dann eine Ferkelei sondershausen, die Kupplung wieder zu reinigen! Umgestiegen bin ich auf Bajonett-Kupplungen, wie sie für Gartenpumpen gebraucht werden. Der lichte Durchmesser ist größer (so ca. 19mm); diese Dinger sind aus Messing und Kunststoff und für wenige Euro im Baumarkt und auch in landwirtschaftlichen Genossenschaften überall zu haben. Seitdem ist auch mit Verstopfungen Schluß. :D

    Besten Gruß

    HWK

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