1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • MaBu, Deutschland (Bochum)

    • hwk
    • 8. Juli 2004 um 09:21

    Halllo zusammen,

    den "Bimetall-Effekt" kann man leider nicht ausschalten - auch bei gleichen Materialien nicht, da die unterschiedliche Temperatur der Aussenhaut im Vergleich zu Innen den Effekt ausmacht. Stellt man sein Womo in die Sonne, so kommen auf der Aussenhaut locker 80 Grad C und mehr zusammen, innen hat man dann im Sommer so gegen 20-25 Grad C. Da kann man nichts machen, die Physik läßt sich nicht überlisten, die Decke wölbt sich halt. Wenn man die die Schränke nicht an der Decke festmacht und die raumhohen Wände "leicht beweglich" auslegt hat man da keine Probleme. Schaut man sich die neueren Mobile von der Stange an, so sieht man immer mehr diese Baldachine oder Blenden um die Hängeschränke - auch dieses Stilelement dient eigentlich mehr zur Kaschierung der Beulung des Kabinendaches.

    Ich würde mir hier keine Kopfschmerzen machen. Auch habe ich noch keine Kabine gesehen, die diese Bewegung nicht ausführt (egal von welchem Hersteller)

    Besten Gruß

    HWK

  • Vorzelt an 309D "Begriffstutzig"

    • hwk
    • 29. Juni 2004 um 09:46

    Halo zusammen,

    auch ich würde hier auf die Begriffe Keder und Kederschine tippen. Die Dinger gibt es in jedem Zubehörladen als Meter-Ware. Die Keder werden einfach nur angenäht oder auch geklebt und die Schiene (aus Kunststoff oder Alu) wird mit wenigen Schrauben und Sika am Fahrzeug angebracht. Hier ist aber Vorsicht geboten, wenn diese Schiene direkt an die Metalhaut des Fahrzeuges geschraubt wird, da es dann direkt zu elektrochemischer Korrosion kommt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Heckträger

    • hwk
    • 29. Juni 2004 um 09:43

    Hallo zusammen,

    mir ist da doch noch eine Idee gekommen: Kann man nicht den Träger auf eine teleskopierbare Stange montieren, die dan den gesamten Leuchtenträger aufnimmt und so das Fahrzeug nach hinten abschließt. Concord hatte mal vor ein paar Jahren soche Trägersysteme (ob heute noch, kann ich leider nicht sagen). Diese waren als Rohr in Rohr-System ausgeführt und wurden nur mit einem Quersplint gesichert - also recht einfach aufgebaut. Die eigentliche Stoßstange war dann als Abschluss angebracht, so dass sich die Frage der Verkabelung nicht stellte bzw. in Dienem Fall eigentlich nur eine Verlängerung der Kabel bedeutet.

    Eventuell kann ich von diesem System mal ein paar Details maiulen (sofern von Interesse)

    Besten Gruß

    HWK

  • Antimücken- Hardware

    • hwk
    • 29. Juni 2004 um 09:38

    Hallo an alle Leidgenossen,

    um dieses Problem zu lösen (oder besser zu minimieren :( ) haben wir auch auf die Methode des "Elektrischen Stuhls" für die kleinen Blutsauger zurückgegriffen. Ich kann mich mit den Giftversprühern (auch die elektrischen) nicht so richtig anfreunden, da ich auch das Zeug einatme und es sicherlich nicht gesundheitsförderlich ist. Über den Erfolg der Parals etc. kann man aus meiner Sicht streiten. Bei mir wirkt es leider nicht. Mit und ohne dieser Griftspritzen habe ich am Morgen dann die Beulen (seltsamer Weise meine Holde nicht!)

    Die Plättchen mit einem Taschenwärmer zu kombiniern halte ich für nicht so genial, da diese Taschenwärmer - sofern sie frei liegen - doch recht heiss werden und dann auch entsprechend viel von dem Gift abgeben. Bei den Stckdosengeräten und auch den Batterieräten wird die Temperatur nur wenig angehoben.

    Mal sehen, hoffentlich finden wir noch gemeinsam den Stein der Weisen, um den kommenden Sommerurlaub ohne Stiche zu überstehen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Versicherung für Selbstbau Wohnmobil

    • hwk
    • 29. Juni 2004 um 09:30

    Hallo Dieter,

    mal erst herzlichen Dank für die Meinung. Sicherlich fährt man über die Zeit gesehen ohne Versicherung wesentlich günstiger als mit einer Absicherung (sofern nicht ein dicker Schaden auftritt); denn die Versicherungen sind ja nun nicht unbedingt eine soziale Einrichtung sondern auf Profit orientiert. Auch wenn man das Auto oder Womo nicht auf Pump finanziert, stellt sich sicherlich die Frage nach der Minimierung des Risikos für den Einzelnen. Denn die Rechnung - ohne eine Kasko-Versicherung - geht sicherlich nur auf, wenn man keinen oder nur geringe Schäden hat (s.o.). Bei einem Totalausfall (z.B. Brand, Diebstahl) eines hochwertigen Mobils rechnet sich dieses sicherlich nicht. Aber das ist auch eine Frage, welches Risiko man trägt oder tragen möchte. Ich persönlich möchte dieses Risiko eines Totalausfalls nicht tragen sondern mit einer hohen Selbstbehalt den Vertrag abschließen - und da stellt sich halt die Frage nach der Bewertung. Aber die Tipps hier im Forum waren schon Klasse und haben mir bei den Gesprächen mit den Versicherungen doch recht geholfen.

    Also nochmals BESTEN DANK an ALLE !!

    HWK

  • Versicherung für Selbstbau Wohnmobil

    • hwk
    • 28. Juni 2004 um 14:38

    Hallo zusammen,

    bei meiner Jagd auf eine entsprechende Versicherung hat mir die LVM das Angebot gemacht, die durch Rechnungen nachgewiesen Kosten als auch einen Anteil für die in Selbstleistung erbrachten Ausbauten als Grundlage für die VK- und TK-Versicherung zu nehmen. Es klang bisher alles recht unbürokratisch (im Gegensatz zu anderen Versicherungen). Mal shen ob es auch weiter so läuft.

    Besten Gruß

    HWK

  • Heckträger

    • hwk
    • 28. Juni 2004 um 09:23

    Hallo zusammen,

    die Elektrik ist sicherlich kein Problem. Ich würde den Heckträger über eine normale Anhängersteckdose anschließen, um diesen Träger dann auch ggf. schnall mal wieder abnehmen zu können (wie das sonsz mit der TÜV-Eintagerein aussieht kann ich nicht sagen aber hier im Forum finden sich sicherlich Leute die hier helfen). Die Belegung der Anschlüsse ist im REIMO-Katalog angegeben und kann direkt von den Lampen aus abgegriffen werden. Lediglich für die Blinker muss ein Zusatzrelais bzw. eine zusätzliche Anhängerkontroll-Leuchte gesetzt werden, sofern dieses nicht schon ab Werk vorhanden ist. Diese Sätze gibt es aber als Universaleinbausätze im Zubehör.

    Besten Gruß

    HWK

  • Sikaflex 221 oder 252 zum Kleben???

    • hwk
    • 25. Juni 2004 um 10:06

    Hallo Ingo,

    betrachtet man nur die Festigkeit, so ist das 252 deutlich überlegen (ca. Faktor 2 m.W. nach). Was aber der Vorteil des 221 ist, ist die Elastizität. Hier liegt das 221 deutlich vor dem 252. Das wird aus meiner Sicht auch der grund sein, da dann eventuelle Bewegungen in der Verklebung besser abgefangen werden können. Berechnet man mal die Klebefläche, so sind wir eh jenseits von Gut und Böse. Man kann dans gesamte Fahrzeug daranhängen, ohne das was passiert.

    Ein Vorteil birngt auch das 221 mit: man kann es etwas einfacher entfernen als das 252, wenn auch nur mit Mühe und einer Portion Vorsicht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wände für Naßzelle

    • hwk
    • 23. Juni 2004 um 11:51

    Hallo zusammen,

    die GFK-Platten kann man fast bei jedem Leerkabinenbauer und auch bei LKW-Aufbau-Werkstätten, LKW-Koffer-Herstellern als Plattenmaterial direkt im Zuschnitt zum Teil mit fertig bearbeiteter Oberfläche bekommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Benz 308 Dämmung Innenraum

    • hwk
    • 22. Juni 2004 um 16:21

    Hallo zusammen,

    sicherlich ist ein offenpooriger Schaum nicht der Hit für die Schmutzaufnahme (mit Wasser hatte ich noch keine Probleme) aber leider lässt sich Schall wesentlich besser in offenpoorigen Schäumen dämmen als in geschlossenen Zellen, die dann wieder besser die Wärme dämmen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Benz 308 Dämmung Innenraum

    • hwk
    • 22. Juni 2004 um 15:20

    Hallo zusammen,

    von Teroson gibt es im Zubehör einen offenporigen Schaum zur Geräuschdämmung als Meter-Ware zu kaufen. Ich habe bei mir damit die Spritzwand komplett gegen Geräusche gedämmt. Bisher bin ich damit sehr zufrieden, die Wärme war boisher auch kein Problem.

    Besten Gruß


    HWK

  • Wände für Naßzelle

    • hwk
    • 22. Juni 2004 um 15:17

    Hallo zusammen,

    habt Ihr schon mal an das Sandwichmaterial von Alu Singen - ich glaube es heißt Alucore oder Alubond - gedacht. Es besteht aus einer Lage fertig lackiertem Alublech und einem Kern aus Polyethylen. Von der Verarbeitung ist es klasse zuhandhaben, sieht gut aus und kann an den Ecken mit dem Heissluftgebläse und PE-Stäben direkt verschweisst werden.

    Aber die Idee mit Acryl ist auch nicht von schlechten Eltern!

    Besten Gruß

    HWK

  • Versicherung für Selbstbau Wohnmobil

    • hwk
    • 21. Juni 2004 um 17:00

    Hallo zusammen,

    mal erst herzlichen Dank für die Infos. Ich wollte eigentlich den Wert des Mobils an Hand von vergleichbaren industriell gefertigten Mobilen festgelegt haben (entsprechende Abzüge für den Zeitwert der Basis sicherlich eingerechnet). Da doch im Innenausbau einige Euros und auch sehr viel Zeit verschwindet, halte ich das für eine faire Lösung für den Besitzer und auch den Versicherer. So kann man dann wenigstens im Falle eines Totalverlustes einen Teil der Arbeiten vergeben, wenn man schnell wieder reiseklar ist.

    Im Gespräch mit der Versicherung wollte man das Gutachten haben, sich aber im Falle des Verlustes oder der Beschädigung nicht unbedingt an das Gutachten halten. Was das Gutachten dann soll, hat man mir nicht erklären können.

    Ich warte einfach mal noch weitere Postings ab und werde mich dann mal wieder mit Versicherungsmaklern balgen.

    Aber schon mal besten Dank!

    HWK

  • Versicherung für Selbstbau Wohnmobil

    • hwk
    • 21. Juni 2004 um 10:58

    Hallo zusammen,

    da ich zur Zeit mal wieder baue, wollte ich die Erfahrungen mit Versicherungen - hier für die Vollkaskoversicherung - abfragen. Bei dem jetzigen Vertrag möchte man nicht so gerne eine Vollkaskoversicherung annehmen, da man den Wert des Fahrzeuges nicht beziffern kann. Die umständlichen und auch teuren Gutachten wollte ich mir eigentlich ersparen.

    Wie sind Eure Erfahrungen? Für jeden Hinweis bin ich dankbar !!!

    HWK

  • Wer hat Sonnensegel gebaut

    • hwk
    • 21. Juni 2004 um 10:44

    Hallo zusammen,

    zum Dichten und zum Kleben eignet sich das gute alte Pattex super. Wichtig ist hierbei nur, dass man - entsprechend der Verarbeitungsvorschrift - die Klebestellen intensiv zusammendrückt. Das sichert dann die Klebung und auch die Dichtung gegen Wasserdurchtritt.

    Viel Erfolg!!

    HWK

  • windkraft und Solarwarmwasser

    • hwk
    • 17. Juni 2004 um 16:54

    Hallo zusammen,

    selbst auf die Gefahr hin, dass man sich wiederholt; die Idee mit dem Kanister ist leider nicht so praktikabel, da die Sonnenstrahlung in der Oberfläche des Kanisters aufgefangen wird und die Wärme dann durch den Kunststoff durch bis zum Wasser muss. Bei ein Wenig Wind wird diese Oberfläche auch noch von der Luft gekühlt und die aufgenommene Energie ist schon wieder flöten. Die zitierte Solardusche ist eigentlich für den Sommer gut geeignet, funktioniert aber bei leichter Bewölkung nicht mehr.

    Ich bleibe auch lieber bei der Truma Therme und zapfe mir dann mein heisses Wasser, wie ich es brauchte.

    Besten Gruß

    HWK

  • windkraft und Solarwarmwasser

    • hwk
    • 16. Juni 2004 um 15:06

    Hallo zusammen,

    das mit der T-Stücken ist sicherlich möglich, hier hat man eine höheren Durchsatz - aber damit verbunden auch natürliche eine geringere Temperaturerhöhung. Sofern man das Wasser in einem isolierten Behälter speichert (wie bei entsprechenden Anlagen im Wohnungsbau) ist die geringe Temperaturerhöhung sogar gewollt, da es den Wirkungsgrad erhöht. Eine Warmwasserbereitung im WOMO durch solche einfachen Kollektoren - ohne Speicher - zu ersetzen ist sicherlich nur sehr begrenzt möglich.

    Die Idee mit dem kunststoff ist aus meiner Sicht aber nicht der Hit, da Kunststoff die Wärme schlecht leitet. Hier sollte man - wie im Autokühler - auf gut leitende Stoffe wie z.B. Alu zurückgreifen.

    Ob das Ganze aber sinnvoll ist, wage ich im Moment zu bezweifeln, da die Kollektoren auch was wiegen, beim Fahren einen höheren Strömungswiderstand darstellen und somit die Energiebilanz eher negativ ist. Sprich, was ich an Heizung für Warmwasser spare gebe ich für mehr Treibstoff auf der anderen Seite wieder aus.

    Besten Gruß

    HWK

  • Wechselpritsche eintragen?

    • hwk
    • 8. Juni 2004 um 11:42

    Hallo zusammen,

    da kann ich Christianus nur zustimmen! Bei einer Auflastung auf mindestens 2,81 to kann man den Wagen wahlweise nach Gewicht besteuern lassen (habe ich selbst auch so gemacht). Es fallen dann nur noch Steuern von ca. 180 Euro pro Jahr an :P . An der Fahrzeugart SoKfz, PKW etc. ändert das nichts! Wichtig ist nur, dass man die Besteuerung nach Gewicht beim Finanzamt beantragt, sonst wird nach der Fahrzeugart besteuert! Nach dem Gang zum Tüv und Auflastung habe ich mir nur beim Straßenverkehrsamt einen neuen Schein geholt und dann beim Finanzamt die Gewichtsbesteuerung beantragt. Ab diesem Termin wurden dann die geringeren Steuern berechnet.

    Besten Gruß und viel Spaß beim Steuernsparen

    HWK

  • Kompressor-Kühlschrank

    • hwk
    • 3. Juni 2004 um 09:56

    Hallo KlauDa,

    solche Optimierung (Fliegengaze raus und 2 Lüfter rein) habe ich bei mir auch schon durchgeführt. Das Thermostat hatte ich auf 50 Grad C eingestellt und im Sommer laufen die Lüfter eigentlich rund um die Uhr. Das Das Prinzip "aus Wärem Kälte zu machen" sicherlich an seine Grenzen stößt ist auch klar. Aber im Sommer die Getränke nicht mehr richtig kalt zu bekommen ist halt auch mies :( . Daher suchte ich nach einer anderen Möglichkeit, da nun ein neuer Kühlschrank ran muß. Bei der Kalkulation des Stromverbrauches für einen Kompressor mußte ich aber auch feststellen, dass ich mindestens noch eine Batterie mitschleppen muß. Na mal schauen, was sich da realisieren läßt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabiene ganz auf den Boden ablassen

    • hwk
    • 3. Juni 2004 um 09:48

    Hallo Marco,

    die Räder des Wagenhebers habe ich aus Polyamid (Nylon 6.6) hergestellt. Ähnliche Räder können im Baumarkt für relativ kleines Geld gekauft werden; ich glaube, sie werden als Bockrollen oder in der beweglichen Ausführung als Lenk-Bockrollen bezeichnet. Die Tragfähigkeit ist im Breich von über 100 Kg pro Rad, so dass hier bei 4 Rädern immerhin auch schon mindestens eine halbe Tonne zusammenkommt.

    Sofern die Winkeleisen mit etwas Spiel versehen werden, so scheuert das Gummirad eventuell ein wenig an der seitlichen Führung, was aber sicherlich nicht wesentlich bremst. Bei uns im Betrieb haben wir mehrere solcher Systeme und bisher hatten wir noch keine Probleme.

    Besten Gruß

    HWK

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

87,2 %

87,2% (435,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 6 Mitglieder und 268 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • gns_jonas
  • Peter Meyer
  • mafer
  • Holledauer
  • ErwinS
  • Uli177
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™