1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • LED-Leuchten

    • hwk
    • 10. August 2004 um 16:31

    Hallo zusammen,

    auch ich hatte alle Typen mal verglichen, bevor ich mich festlegen mußte für diesen Ausbau, den ich zur Zeit unter den Fingern habe. Eventuell interessieren die Erfahrungen es ja hier:

    Die LED´s sind klasse, da sie wenig Strom fressen und auch einfach einzubauen sind (vier Stück in Reihe = 12 V) und auch praktisch nicht ausfallen Lebensdauer ca. 50.000 Betriebsstunden). Die Farbe ist aber fürchterlich von hellem Weiß bis ins Bläuliche. Benötigt man viel Licht, werden diese Dinger aber recht teuer (weil man viele benötigt und /oder die Hochleistungs-LED´s auch recht teuer sind). Aber auf diesem Gebiet tauchen fast täglich neue Entwicklungen auf, die in der Zukunft sicherlich sehr interessant sind, zumal die Preise auch drastisch verfallen.

    Die Transistorlampen sind in Punkto Stromverbrauch fast unschlagbar, sofern man ein gescheites Vorschaltgerät hat (bei einem billigen war Radiohören leider nicht mehr möglich). Die Farbe kann man durch die Röhre wählen und wenn man auf mattiertes Plastik als Abdeckung verzichtet, kommt man mit einigen Watt auch schon recht weit. Hier kann ich Landyfreak nur zustimmen und die Blendung und der Schattenwurf der Leuchtstofflampen ist einfach sehr gering.

    Die Halo´s habe ich als Spot-Beleuchtung gewählt, zum Ausleuchten eines grösseren Womos braucht man aber auch recht viele davon, was den Stromverbrauch in die Höhe treibt und die Blendwirkung ist einfach zu hoch.

    Jetzt habe ich den Wohnraum durch Leuchtleisten mit mehreren Leuchtstofflampen mit den entsprechenden Vorschaltgeräten ausgeleuchtet, die Spots nur als Arbeitsbeleuchtung (z.B. Küche) oder als Leselampe im Alkoven und die LED´s nur als Notbeleuchtung z.B. für Stufen oder die Staukästen (lassen sich in die Wände einfach einkleben).

    Besten Gruß

    HWK

  • zwar zum x-ten Mal aber diesmal was anderes ALU / GFK

    • hwk
    • 10. August 2004 um 13:53

    Hallo Joe,

    die Automobil-Industrie hat intensive Forschung zum Thema Blitzschutz im Fahrzeug unternommen. Solange es eine metallisch geschlossene Einheit war, taten sich keine Probleme auf (bis auf Zerstörung der Motorelektronik etc.). Um hier weitere Klarheit zu bringen, wurden auch Cabrios getestet. Hier schlug der Blitz im höchsten Teil ein, was meist der metallische Scheibenrahmen war. Eine Reeling sollte somit eigentlich genug sein (wie auch Wolfgang meint), da die Wirkung sicherlich identisch mit der Wirkung des Scheibenrahmens ist.

    Beim Auftrag von metallischen Lacken glaube ich nicht, dass Du da eine vernünftige Leitfähigkeit hinbekommst, da die einzelnen Partikel doch von Kunstharz umgeben sind und nicht miteinander leitend verbunden sind; und wenn, stellt sich hier auch die Frage nach dem verfügbaren Querschnitt, um die doch enormen Ströme anzuleiten.

    Aber die Gefahr im Womo vom Blitz erschlagen zu werden halte ich doch für sehr gering.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabinenelektrik

    • hwk
    • 9. August 2004 um 15:48

    Hallo zusammen,

    eine normale Autobatterie ist für die Verwendung im Womo nicht die erste Sahne, da diese Akkus auf hohe Ströme und nicht auf starke Entladung und Zyklenfestigkeit ausgelegt sind. Solch ein Teil würde ich nicht neben der Heizug aufbewahren - die Möglichkeit einer Knallgasexplosion mal bei Seite gelassen - werden beim Laden auch Säure-Aerosole frei, die die Umgebung doch angreifen, daher auch der Schlauch zum Ableiten unter den Fahrzeugboden. Hier würde ich eine Gelbatterie doch vorziehen, die auch so im Innenraum aufgestellt werden kann, da diese Batterien hermetisch verschlossen sind und nicht gasen. Aber das Ladegerät muss leider hierfür auch noch geeignet sein. Und die Pole müssen gegen versehentlichen Kontakt geschützt sind.

    Vor dem Urlaub würde ich hier keine Experimente machen, das geht doch schief in der wenigen Zeit. Ich würde als erstes eine Haupsicherung direkt vom Pluspol der Batterie im Aufbau zu den Verbrauchern legen und alles was nicht direkt gebraucht wird dann abklemmen. Den 220V Anschluss bitte auch über einen FI-Schalter führen und die Erdung auch nicht vergessen. Einzelheiten hierzu sind im Reimo-Katalog oder auch in den Bücher rund um den Selbstausbau zu lesen.

    Besten Gruß

    HWK

  • ich brauch Eure Hilfe wegen Kuehlschrank

    • hwk
    • 5. August 2004 um 12:50

    Hallo Pick Up-Jo

    wie hast Du das denn mit dem Anlaufstrom hinbekommen, der bei einem 220 V Mod. doch recht hoch ist. Welche Reserve musste denn der Wechselrichter haben, um den Anluf zu schaffen? Sonst ist das sicherlich eine tolle Idee, auch wenn ich nicht ganz überzeugt bin, dass der Schrank die Belastung beim Faheren so gut aushält wie ein dafür konstruierter Kompressor. Aber Du kannst ja mal über die Erfahrungen berichten.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabine aus Honeycomb?

    • hwk
    • 5. August 2004 um 12:45

    Hallo Ronny,

    das Sandwichmaterial ist sicherlich das gebräuchliche Material für solch einen Zweck. Ich werde nochmals nachsehen, denn im Netz hatte ich dieses Wabenmaterial uach für die Ausrüstung von Kühlfahrzeugen gesehen. Wie es genau konstruiert war weiss ich leider nicht mehr, aber eine Wabe muss nicht schlechter isolieren als ein Schaum, da bei beiden eh die Luft das Isolationsmedium ist und nicht der Kunststoff. Das eine Wabe bei gleicher Dicke schlechter als ein Schaum wegkommt liegt eigentlich an der Größe der eingeschlossenen Kammern, aber hier kann man ja auch konstruktiv etwas ändern. Falls ich die Seite noch finde, werde ich sie hier mal posten. Für mich kam dieses Material wg. der schlechten Verfügbarkeit auch nicht weiter in Betracht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kabine aus Honeycomb?

    • hwk
    • 4. August 2004 um 13:37

    Hallo zusammen,

    beim Preisvergleich sollte man ausser den Isoliereigenschaften auch die Notwendigkeit einer Isolation und einer Wandverkleidung innen mitrechnen. Das geht dann für die herkömmliche Sandwichplatte aus, sofern man keine besondere Festigkeit der Aussenhaut benötigt.

    Aber dieses Material wird auch als GFK-Variante hergestellt, die Festigkeiten sollten vergleichbar sein und die Isolationseigenschaften sollten hier wesentlich besser sein. Meines Wissens nach wird solch ein Material für Tiefkühlzüge iengesetzt - und was gut gegen Hitze isoliert ist auch für das Fernhalten von Kälte brauchbar. Eventuell liegen ja hier Erfahrungen im Forum vor.

    Besten Gruß

    HWK

  • Nette "Alternative"? Leerkabine auf Renault Zugmas

    • hwk
    • 30. Juli 2004 um 11:29

    Hallo zusammen,

    solch eine Anzeige war vor ein paar Wochen schon mal in EBAY. Ob es der gleiche ist ? Die Sache mit der Begrenzung bezieht sich laut der Beschreibung mehr auf das Fahrzeug als auf die rechtlichen Vorschriften. Das die Kiste aber 170 laufen soll - ohne Änderung des Getriebes etc. - halte ich für nicht möglich.

    Aber jeder auf seine Weise.

    Besten Gruß

    HWK

  • ich brauch Eure Hilfe wegen Kuehlschrank

    • hwk
    • 29. Juli 2004 um 10:23

    Hallo zusammen,

    ich stand auch vor der Qual der Wahl Adsorber oder Kompressor und hatte am 1. Juni auch mal eine Diskussion hier gestartet, die für mich aufschlussreich war. Nochmals besten Dank an alle Kollegen hier :D:D !!

    Der Einfach heit halber habe ich mich wieder für einen Adsorber der neueren Generation entschlossen. Bei Probelauf hat der Schrank im Tiefkühlfach immerhin -25 Grad C gebracht und im Kühlschrank bei tifster Thermostateinstellung auch immer noch -3 Grad C (was sicherlich zu tief ist und auch nicht gebraucht wird). Die Umgebungstemperatur betrug hier 22 Grad C, so dass auch noch Reserven drin sind. Es war ein deutlicher Unterschied zum jetzigen Kühlsschrank, der doch empfindlicher ist. Das Hauptargument gegen einen Kompressor war einfach der Stromverbrauch.

    Besten Gruß

  • Kabine aus Honeycomb?

    • hwk
    • 29. Juli 2004 um 08:42

    Hallo Ronny,

    das Material ist sicherlich toll und auch bietet es eine ausgezeichnete Steifigkeit und damit Belastbarkeit für das Gewicht und die Stärke. Das ist sicherlich unbestreitbar. Wie auch Klaus in seinem Beitrag schrieb ist es sicherlich als Aussenhülle für extreme Anwendungen geeignet, sofern man diese Festigkeit braucht (in seinem Fall als Bergkletterer wohl doch).

    Ohne dass ich Erfahrungen mit diesem Material als Aussenhülle gemacht habe (ich habe es nur im Innenausbau verwendet), kann ich mir eine Isolationseigenschaft nicht vorstellen, da Alu ein ausgezeichneter Wärmeleiter (und damit auch Kälteleiter) ist. Bei Minusgrade kann ich mir schon vorstellen, dass Du dann an der Innenwand - sofern keine weitere Isolation eingebaut wird - das Eis abschaben kannst. Auf der Seite von Alcan wurde für die Monatge und die konstruktive Auslegung von Verkleidungen was von einem maximal zu berücksichtigen Temperaturunterschied von 10 Grad geschrieben, was auf eine sehr gute Wärmeleitung hindeutet. Irdendwo im Netz hatte ich mal Vergleiche über den Wärmedurchgang von solchen Materialien gefunden (aber leider die Adresse nicht mehr :oops: ).

    Ich hoffe ich konnte mit meinem Beitrag etwas weiterhelfen.

    Besten Gruß und Gelingen

    HWK

  • Kabine aus Honeycomb?

    • hwk
    • 28. Juli 2004 um 13:57

    Hallo zusammen,

    das ist sicherlich ein toller Werkstoff, aber aus meiner Sicht für den Womo-Bau als Aussenhülle nicht besonders geeignet, da die Isolationseigenschaften sehr gering sind. Wenn man dann sowieso mit Schaumkernen und Sandwich arbeitet, bringt dieser Werkstoff doch keine Vorteile sondern nur noch höhere Kosten. Für den Innenausbau ist es aber ein tolles Zeug wie auch die "Verwandten" die als Kern keine Waben sondern einfache Zwischenlagen aus dünnen Kunststoff oder Mineralien oder PE-Vollmaterial haben. Das Material kann man einfach verarbeiten, es sieht top aus und ist auch noch leicht.

    Näheres kann man unter http://www.alcan.de nachlesen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Innendecke

    • hwk
    • 27. Juli 2004 um 08:28

    Hallo zusammen,

    wenn es Kunststoff ist, kann man ihn sicherlich durch spezielle Reiniger wieder aufpeppen. sollte das nicht möglich sein, so kann man dünnen Teppichboden überkleben. Das sieht gut aus und dämpft auch die Geräusche noch zusätzlich.

    Besten Gruß

    HWK

  • NEUER STELLPLATZ IN MECKVOPO

    • hwk
    • 23. Juli 2004 um 15:49

    Hallo zusammen,

    hier unser Senf zu dem Projekt:

    Super Idee !!

    der Stellplatz sollte:

    * möglichst ruhig und geschützt gelegen sein
    * möglichst zentral zum Ort / Strand / Sehenswürdigkeit etc sein
    * nicht so eng bemessen sein, dass man mit der Aufbautür seinem
    Nachbarn direkt eine Delle ins Womo haut
    * auch bei Nacht noch anfahrbar sein
    * eine Einfahrt haben nicht zu schmal ist (Rangieren bei Nacht kommt
    nicht gut :x )
    * einen festen Untergrund haben
    * Ver- und Entsorgung haben (Strom nicht erforderlich)
    * einen Automaten zum Bezahlen der Platzgebühr und der Ver- und
    Entsorgung haben


    Besten Gruß

    HWK

    P.S. und wo soll der Platz denn sein ?

  • Der Gastest vor dem Gastest

    • hwk
    • 23. Juli 2004 um 15:36

    Hallo zusammen,

    bei dieser Art Test bleibt bei mir das Manometer für mehrere Stunden auf dem gleichen Wert stehen. Ich würde aber zur Sicherheit alle Schneidringverschraubungen vor dem endgültigen Zusammenbau und Einbau aller Möbel, die eventuell ein Nachziehen der Verschraubungen behindern, mit dem Lecksuch-Spray testen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Alu - GFK die Glaubensfrage zum x-ten Mal

    • hwk
    • 22. Juli 2004 um 10:48

    Hallo zusammen,

    um hier für mich besser klarzukommen (wir bauen zur Zeit), habe ich beie Materialien mal getestet. Ca. 2 mm GFK, 40 mm Hartschaum und 8 mm Holz gegen ca. 1 mm Alu und dann den Rest des Aufbaus identisch. Dann habe ich aus unterschiedlicher Höhe Gewichte mit stumpfer "Spitze" und auch mit scharfen Kanten auf die Platten fallen lassen (sogenannter Fallhammerversuch). Sicherlich hatte ich bei Alu eher eine Delle als bei GFK, das ist unbestreitbar. Leider bildeten sich aber auch bei GFK schnell Risse, die man mit dem Auge schlecht oder gar nicht sehen konnte; tropfte man aber Tinte auf die Fläche, konnte man das Rissbild deutlich sehen :cry: !! Man kann sich leicht vorstellen, dass die GFK-Schicht so nicht mehr dicht ist. Leider erhielt ich schon bei vergleichbaren Bedingungen in GFK Risse, wo ich bei Alu noch keine Undichtigkeit (sprich Loch oder Riss) feststellen konnte. Aus meiner Sicht ein klarer Vorteil für Alu, denn in solchen Fällen ist die Reparatur eher kosmeisch als unbedingt und schnell erforderlich.

    Bei einer Reparatur ist es doch egal, ob man eine überlaminierte Fläche oder eine gespachtelte Fläche neu lackiert. Bei größeren Beschädigungen, bei denen Teile der Oberfläche und des Schaumes ausgetauscht werden müssen ist es sicherlich einfacher GFK zu reparieren, sofern der Schaum aus PU ist. Sollte der Schaum aber aus PS sein, so hat man auch mit GFK und dem Laminieren echte Schwierigkeiten, da sich der Schaum einfach auflöst.

    Nach den Versuchen sehe ich einen Vorteil in Alu werde aber beim Rangieren eher einmal mehr schauen und ggf. mich einweisen lassen, bevor mal wieder eine Bastelstunde fällig ist.

    Besten Gruß

    HWK

  • Heckträger

    • hwk
    • 16. Juli 2004 um 12:55

    Hallo Uwe,

    hat der TÜV denn nach einem Mustergutachten oder einer ABE gefragt?

    Besten Gruß

    HWK

  • Länge vom Sprinter-Fahrgestell

    • hwk
    • 16. Juli 2004 um 12:53

    Hallo zusammen,

    ich kenn auch nur die 60%-Regel, die scheins allgemein genommen wird. MB gibt aber auch unter gewissen Vorraussetzungen eine Freigabe jenseits der 60%, was aber im speziellen Fall durch die Zentrale zu klären und auch abzusegnen ist.

    Aus eigener Erfahrung kann ich aber auch nur raten, den Überstand nicht voll auszuschöpfen, da die Hinterachse dann doch arg belastet wird und durch die Reduktion der Vorderachslast sich das Fahrverhalten doch negativ ändert (besonders bei Fronttrieblern, was aber hier nicht der Fall ist). Auch wird bei einem langen Überhang das Fahren von engen Kurven zur Qual, da das Heck doch arg ausschwenkt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Kleine Entlüftung für 5 kg Gaskasten??

    • hwk
    • 14. Juli 2004 um 14:10

    Hallo zusammen,

    laut der Richtlinie dürfen in diesem nur von oben zugänglichen und dichten Gaskasten auch zwei bis zu 15 kg fassende Flaschen reingestellt werden. Die Richtlinie findet sich hier:

    http://www.mb-busfreaks.de/ausbau/tuevsel…blatt%20G%20607

    Wichtig ist hierbei 2.1.2 und 2.1.4

    Besten Gruß

    HWK

  • Nochmal Glaubensfrage, diesmal Innen ;-)

    • hwk
    • 14. Juli 2004 um 11:39

    Hallo zusammen,

    da wir zur Zeit auch gerade mal wieder bauen, stellte sich diese Frage auch für uns. Um es vorweg zu nehmen, wir haben uns für Holz als Innenauskleidung entschieden. Die Gründe sind:
    1. beste Möglichkeiten Schränke und anderes zu befestigen durch Kleben und/oder durch Schrauben (V2A), so wie man es braucht
    2. Ausgleichende Wirkung auf das Raumklima bei Holz, wobei man dieses sicherlich nicht überbewerten darf, wie ja auch schon vorher dargestellt worden ist.
    3. Die Wände wirken einfach wärmer im Vergleich zu anderen Materialien wie GFK oder gar ALU.
    4. wir haben bisher sehr gute Erfahrungen damit gemacht, sofern man ausreichend lüftet.

    Aus unserer Sicht liegt im Lüften der Schlüssel zur Haltbarkeit. Wasser, was reingetragen wird oder auch über Nacht angegeben wird muß einfach wieder raus, sonst wird es gammeln ujnd muffig riechen. Das ist aber unabhängig vom Wandmaterial, da auch Polster, Möbel etc. bei unzureichendem Lüften stockig werden und dann diesen Geruch verbreiten.

    Auch Kondenswasser über Nacht hat bisher nicht geschadet, sofern man für ein schnelles Abtrocknen sorgt (sonst wären sicherlich die ganzen Häuser aus Holz schnell weg).

    Ich hoffe, dass wir mit dem neuen Mobil mit einer kompletten Voll-Holz-Ausstattung für die Möbel (Oberflächenbehandlung: Ölen und dann Wachse) dann die gleichen Erfahrungen machen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Heckträger

    • hwk
    • 13. Juli 2004 um 10:19

    Hallo zusammen,

    die Breite würde ich nicht mehr als die Fahrzeugbreite nehmen, da man sonst erhebliche Probleme beim Rangieren haben kann. So weit ich richtig informiert bin ist eh bei 2,55 m Schluss, aber die braucht man für einen Heckträger auch nicht. Im Moment habe ich solch einen Träger mit geringerer Breite als mein Fahrzeug montiert, aber mit flexiblen Positionslichtern die Fahrzeugbreite erreicht, damit man ihn in den Spiegeln noch sehen kann.

    Den Rest würde ich mit dem TÜV besprechen, da hier unterschiedliche Meinugen herrschen. Ein TÜV hat meinen Träger bemängelt (keine Eintragung), der andere hat ihn als Ladung angesehen, da er mit geringem Aufwand (zwei Schrauben) abnehmbar ist. Und eben diese Schrauben hat der erste TÜV als feste Verbindung zum Fahrzeug und damit den Träger als abnahmepflichtiges Teil gesehen.

    EIne ähnliche Diskussion ist hier im Forum auch schon über die Befestigung von WOMO-Boxen geführt worden; eventuell kann Dir das auch weiter helfen.

    Viel Glück beim TÜV

    HWK

  • Pumpe plus Katadyn-Combifilter

    • hwk
    • 12. Juli 2004 um 16:11

    Hallo zusammen,

    vor kurzer Zeit hat hier im Forum eine interessante Diskussion rund um Wasserfilter und Entkeimung stattgefunden. Ruf doch einfach mal die Diskussion (gestartet von DJ am 19.5.2004) auf. Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen.

    Besten Gruß

    HWK

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

87,2 %

87,2% (435,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 3 Mitglieder und 247 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • omit1975
  • ErwinS
  • Rat-Balu
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™