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Beiträge von hwk

  • cee-stecker an t4 multivan bj 2000

    • hwk
    • 1. Oktober 2004 um 11:49

    Hallo X-Fish,

    ich gebe Dir sicherlich Recht, dass man das Kabel irgendwie durch die Türdichtung bekommt, ohne dass auch Wasser reinkommt. Aber bei den Knickbelastungen wäre ich sehr vorsichtig. Wehe wenn hier mal die Isolation durch ist und die Phase dann an das Fahrzeug kommt :oops::oops: . Ich würde den Anschluß über eine CEE Dose und FI-Schalter vorziehen! Ist einfach sicherer.

    Besten Gruß und Stromresitenz!

    HWk

  • Ja, es ist möglich - Antowrt auf ein früheres Thema

    • hwk
    • 1. Oktober 2004 um 10:15

    Hallo zusammen,
    hallo Lorenz,

    nach intensivem Studium der Mängelliste und der Diskussionsbeiträgen kann ich Lorenz sicherlich verstehen; denn einige der Mängel sind sicherlich unter der Rubrik " Pfusch am Womo " abzubuchen und es ist einfach unglaublich, wie eine Firma in obersten Preis-Segmentan so arbeiten kann.

    Aber - nimms mir bitte nicht übel - einige der Mängel sind sicherlich leicht behebbar oder auch nur Schönheitsfehler und auch damit aus der Welt. Ich kann zwar die persönliche Situation verstehen (Erinnerung an negative erfahrungen), aber ich kann mir auch vorstellen, dass man durch eine konsequente Beseitigung (z.B gewendeten Einbau anderer Schrauben mit gerundetem Kopf im Bereich der Luftfeder, Einfügen von Gummipuffern in der Luftfeder, Änderung des Lenkstockhebels, Änderung der Leitungsverlegung) dieser Mängel dann wirklich zu seinem Traumauto ohne Macken kommen kann. Eventuell hilft ja diese positive Erfahrung dann, um über die Erinnerungen wegzukommen.

    Ich wünsche hier wirklich alles Gute !!

    HWK

  • trennrelais

    • hwk
    • 1. Oktober 2004 um 08:50

    Hallo Tino,

    ich kann Christianus nur zustimmen das 70 A Relais habe ich auch bei mir verbaut; man kann aber auch entsprechende Relasi aus dem KFZ-Zubehör nehmen. Ich würde in die Ladeleitung eine Sicherung mit 50 A einschleifen, um bei versehentlichem Massekontakt (z.B. Ausbau der Aufbaubatterie) keinen Kurzschluß zu erzeugen. Sicher ist sicher !! :D

    Zur Sicherheit würde ich auch bei laufendem Motor im mittleren Drehzahlbereich mal die Bordspannung nachmessen. Sie sollte max 14,4 Volt betragen, da die Gelbatterien etwas empfindlich auf zu hohe Ladespannungen reagieren.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gastank und die Vorschriften

    • hwk
    • 30. September 2004 um 10:06

    Hallo Frank,

    zur Zeit bin ich auch babei, meinen Selbstabu mit einem Gastank auszurüsten und die gesamte Versorgung (Heizung etc.) zu verlegen.

    Für den TÜV eines Fahrzeuges mit Gastank für Campingzwecke (also nicht für den Antrieb => Autogas) ist nur die Abnahme der Gasanlage erforderlich. Hierüber wird dieses Gelbe Bescheinigung ausgestellt. Dazu ist es erforderlich, dass der Gastank eine gültige Druckprüfung und die entsprechenden Papiere hat. Dann wird die gesamte Anlage einer Dichtigkeitsprüfung, einer Brennprobe und einer Überprüfung der Sicherheitseinrichtung unterzogen. Das so sagte man mir sein alles.

    Bei einem Improt aus den USA bezweifele ich aber, dass der Tank eine gültige amtliche Druckprüfung hat (so etwas kennt man in den USA nicht). Hier solltest Du einen Fachmann für Flüssiggas fragen (nächstes größeres Camping- oder Womo-Geschäft). Der kann dann direkt vor Ort entscheiden, ob alles vorliegt, was dann den TÜV glücklich macht.

    Ohne diese gelbe Prüfbescheinigung ist leider auch keine TÜV-Abnahme und somit auch keine Zulassung möglich; deshalb würde ich hier anfangen abzuklären.

    Besten Gruß

    HWK

  • Tips für reisen mit Hund durch Europa?

    • hwk
    • 28. September 2004 um 10:12

    Hallo Anne,

    England ist hier sicherlich (wie leider auch einigen nordische Länder) die Ausnahme, da hier die Angst vor der Tollwut herrscht und bis vor kurzem auch eine Einreise mit Hund fast unmöglich war.

    Ich kann hier nur Erfahrungen bei der Reise nach Italein, Frankreich, Spanien, Dänemark und Österreich beitragen. Hier galt: Tollwutimpfung mindesten 30 Tage alt (sofern noch kein Impfschutz durch eine vorhergehende Impfung bestand) und maximal 1 Jahr alt. Der Impfausweis (internationaler Impfsusweis für Hunde bzw. Katzen) hat gereicht. Dieser Impfausweis ist aber geändert worden => daher bitte den neuen mitnehmen bzw. ausstellen lassen, der alte gilt nicht mehr.

    Chip oder Tätonummer ist hier Pflicht !!

    Bisher wurden wir aber noch nicht nach diesem Ausweis gefragt.

    Bei der Reise in die nordischen Länder (hier Schweden und Norwegen) sollte man sich erkundigen, damit es keine bösen Überraschungen gibt, ebenfalls gibt es abweichende Regelungen für die östlichen Länder.

    Besten Gruß und eine schöne Reise

    HWK

  • Alu-Koffer auf Stahlrahmen

    • hwk
    • 28. September 2004 um 10:03

    Hallo Dagmar,

    mal erst ein herzliches wilkommen hier !!

    Die von Dir angesproche Problematik ist sicher nicht ganz so einfach zu lösen (Rover kann da ein Lied von singen). Alu und einfaches Eisen (Stahl) vertragen sich unter Umständen nicht.

    Oberstes Gebot ist hier, dass direkter Kontakt von Alu und einfachem Eisen und Feuchtigkeit unbedingt vermieden werden muß, da es sonst zu einer elektrochemischen Reaktion kommt, wobei sich das Alu dann auflöst. Eine Verbindung von Alu mit VA-Stählen ist jedoch auch unter Feuchtigkeitseinfluß möglich; das Alu ist hier beständig, da die elektrochemische Reaktion durch die Wirkung der Legierungsbestandteile des VA-Materials unterbunden wird. Ich würde aus diesem Grund immer die Verschraubungen in VA der Güte 70 ausführen (verzinkte Schrauben gehen theoretisch auch, sofern die Zinkschicht nicht beschädigt ist - aber wer kann das kontrollieren). Zwischen dem Leiterrahmen und dem Aluaufbau sollte eine scheuerbeständige nichtleitende Schicht gelegt werden (so Selbstklebefolien in der entsprechenden Stärke gibt es im Fahrzeugbau zu kaufen, Siebdruckplattenabschnitte mit Sikaflex versiegelt gehen ebenfalls) und wie gesagt mit VA Güte 70 verschrauben. Dann kann der TÜV auch nicht meckern, da für Verschraubungen von Aufbauten meist 8.8 Schrauben gefordert werden (Zugfestigkeit mindestens 640 N/mm², VA Güte 70 hat 700 N/mm²). Wenn dann auch der Hilfsrahmen verzinkt ist, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen, sofern man keine Anbauteile aus Eisen hinterher verwendet (z.B. Radioantenne etc.).

    Viel Spaß und als Aufmunterung, ich habe eine Fahrzeug mit Aluaussenhaut und Eisengerippe innen und es hält schon 165000 km ohne irgendwelche Probleme.

    Besten Gruß

    HWK

  • Ja, es ist möglich - Antowrt auf ein früheres Thema

    • hwk
    • 27. September 2004 um 13:25

    Besten Dank!!

    Hat ja einen hohen Unterhaltungswert und ich wollte den Bericht schon immer mal lesen (war nur leider meist wieder im Netz verschwunden), auch wenn es eigentlich recht traurig ist, was Profi-Ausbauern so passieren kann!!

    Besten Gruß

    HWK

  • Suche Unterlegplatten für die Stützen des Pickups

    • hwk
    • 27. September 2004 um 13:23

    Hallo Agrupe,

    bitte bedenke, dass dieses Material (Polyethylen) mit der Zeit fließt und nicht besonders druckstabil ist. Ich glaue nicht, dass unter einer Stütze, die ja ordentlich Last aufnehmen muß und in der Sonne solche Brettchen lange die Form behalten. Könnten eventuell hinterher Schüsseln werden :lol: .

    Besten Gruß

    HWK

  • Koffer mit Auffahrrampe als Leerkabine?

    • hwk
    • 23. September 2004 um 13:31

    Hallo zusammen,

    siehe auch die Fortsetzung der Diskussion in "EG-Kontrollgerät / Fahrtenschreiber".

    Besten Gruß

    HWK

  • Siebdruck oder Multiplex für Kabinenboden ?

    • hwk
    • 23. September 2004 um 12:07

    Hallo zusammen,

    auch ich habe mit den Siebdruckplatten beste Erfahrungen gemacht (kanten mit Sika eingestrichen). Da war auch nach zig Jahren kein Quellen oder eine Fäulnis zu sehen. OSB ist für einen Unterboden, der mit Wasser in Kontakt kommt nicht geeignet!!

    Ich würde immer wieder Siebdruckplatten (gibt es auch in Übergrößen, dann brauch man eventuell nicht stückeln) nehmen, die Kanten wieder mit Sika versiegeln und Wachs oder Steinschlagschutz von unten sprühen. Das hält sicherlich ewig, da es ja auch schnell wieder abtrocknen kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • trennrelais

    • hwk
    • 23. September 2004 um 12:01

    Hallo Tino,

    bei zwei eingebauten Akkus gehe ich davon aus, dass Dein Fahrzeug eine 24 V Anlage hat. Hier kann man eine 12 V Gel-Bat. nicht direkt anschließen, da diese Batterie dann sicherlich nach kurzer Zeit überlädt und platzen wird.

    Bei 12 V im Aufbau und 12 V im Fahrzeug wird von dem Pluspol der Starter-Bat. ein Kabel (sollte mit 50 A gesichert sein und mindestens 10 mm² haben) über das Trennrelais an den Pluspol der Aufbau-Bat. angeschlossen. Die Spule des Relais wird an die sogenannte D+ Leitung angeschlossen, die bei laufender LIMA dann 12 V hat. Also wird beim Laufen der Lima das Relais angezogen und schließt die Pluspole zusammen, so dass Strom aus der LIMA dann auch in die Starter-Bat. fließt. Beim Abschalten des Motor sinkt die Spannung an der D+ Leitung auf 0 V und das Relais trennt die Starter-Bat. von der Aufbau-Bat.

    Diese Art der Laung ist sicherlich nur ein Behelf, da meist nur mit 13,8V aus der Lima geladen wird. Die Gel-Bat benötigen aber eine kompliziertere Kennlinie zum richtigen Laden (damit sie auch voll werden); das ist mit einem Relais so aber nicht zu machen. Hierzu gibt es auch Lösungen, die sind aber wesentlich teurer.

    Die Restkapazität kann man mit den Bat.-Computern abschätzen oder an Hand der Spannung in nicht belastetem Zustand. Eine Abschätzung der zur Vedrfügung stehenden Restkapazität über die Spannung ist irgendwo in den diversen Katalogen (z.B. Reimo) versteckt.

    Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen.

    Besten Gruß

    HWK

    P.S. Bitte überprüfen, ob wirklich eine 12 V Anlage im Fahrzeug ist, im Zweifel nie das Trennrelais einsetzen !!

  • EG Kontrollgerät / Fahrtenschreiber

    • hwk
    • 23. September 2004 um 11:50

    Hallo zusammen,

    in einem anderen Posting hatte ich ja mein Versprechen abgegeben, in meinen Unterlagen zum Thema Fahrtenschreiber zu wühlen. Die Aussage von meinem TÜV (Wuppertal) war, dass ich bei einem aufgelasteten Womo (über der magischen 7,49 t-Grenze) keinen Fahrtenschreiber brauche.

    Laut Aussage vom TÜV ist es richtig, dass alle Fahrzeuge über 7,5t einen Fahrtenschreiber brauchen ....bis auf z.B. Fahrzeuge die der Personenbeförderung bedurfen mit weniger als 9 Sitzplätzen. Dieses wurde bei mir angezogen, da eine Womo wohl mehr der Personenbeförderung dient als der Beförderung von Gütern. Aus meiner Sicht ist das aber wohl Auslegungssache und kann beim nächsten Prüfer auch anders ausfallen.

    Betrachtet man den §57 in seinem Wortlaut, so sind alle Fahrzeuge bis auf die Ausnahmen (Bundeswehr, Feuerwehr etc.) über 7,5 t fahrtenschreiberpflichtig, wozu ja uch die SinderKFZ Wohnmobile zählen :oops: . Das EG-Kontrollgerät brauchen Womos nach dem Erlass nicht, da überwiegend der Personenbeförderung dienend und unter 9 Sitzplätzen.

    Hier hat mein TÜV wohl nach einem genaueren Hinsehen die §§ zu Fahrtenschreiber und EG-Kontrollgerät durcheinandergebracht.

    Ist halt kompliziert und auch nicht verständlich, dass man einen Fahrtenschreiber eingebaut haben muß, ihn kontrollieren muß aber nicht benutzen muß.

    Besten Gruß

    HWK

  • Koffer mit Auffahrrampe als Leerkabine?

    • hwk
    • 22. September 2004 um 16:52

    Hallo Joe,

    was die Prüfer zu dieser Aussage hingerissen hat kann ich nicht mehr sagen; ich werde mal in meinen Notizen blättern, die ich mir bei diesem Gespräch gemacht habe. Eventuell werde ich ja dann schlauer. Ich kenne die von Dir vertretene Meinung aus den verschiedenen Bücher zum Thema WOMO-Bau; eventuell hat es ja hier eine Änderung gegeben.

    Ich melde mich dannggf.

    Besten Gruß und Dank

    HWK

  • Koffer mit Auffahrrampe als Leerkabine?

    • hwk
    • 22. September 2004 um 13:59

    Hallo Joe,

    die Auskunft hatte ich vom TÜV erhalten, als ich mich mal nach den Möglichkeiten einer Auflastung erkundigt habe. O-Ton war: sofern Sie damit nicht gewerbsmäßig unterwegs sind, ist ein Fahrtenschreiber keine Pflicht mehr. Ich war auch etwas erstaunt aber habe es mal hingenommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Koffer mit Auffahrrampe als Leerkabine?

    • hwk
    • 22. September 2004 um 13:55

    q Grizzly:

    also 80km/h mit Hänger gelten immer noch generell auf Landstraßen und Autobahnen. Unter gewissen Umständen dürfen PKW mit Hänger auch 100 fahren (Wohnmobile wahrscheinlich nicht).

    Sorry Grizzly,

    aber ich habe nochmals nachgeschaut und leider in §3 STVO die Stellen mit der Höchstgeschwindigkeit gefunden. Womos über 3,5 t dürfen auf der Landstrasse mit Hänger nur 60 kmh fahren, da die Ausnahme nur für PKW und LKW gilt und leider nicht für SonderKFZ (warum auch immer und wo die Logik ist - kann ich nicht sagen).

    Zur Sache mit der Maut habe wir nur in Frankreich Erfahrung. Die strikten Regelungen für Womos (mehr als zwei Achsen gibt es selten) werden dort recht großzügig ausgelegt. Eigentlich waren wir immer klasse 3 haben aber meist nur Klasse 2 gezahlt und sind manchmal auch als PKW durchgegangen :lol:

    Besten Gruß

    HWK

  • Koffer mit Auffahrrampe als Leerkabine?

    • hwk
    • 22. September 2004 um 09:30

    Hallo zusammen,

    da kann ich Achim nur beipflichten ! Fahrtenschreiber sind nur erforderlich beim gewerbsmäßigen Gebrauch der Fahrzeuge, was ja bei privaten Womos nicht zutrifft (auch wenn es der TÜV manchmal anders sieht). Auch die Prüfintervalle sind für Fahrzeuge über 3,5 t identisch (bis 6 Jahre alle zwei Jahre HU aber jedes Jahr ASU :evil: ). Auch die Vorschriften sind ab 3,5 t identisch (gilt alles nun als LKW). Es bleibt also bei der "magischen Grenze" 3,5 t. Und zwei ausgewachsene Bikes in eine Fahrzeug unter 3,5 t reinzukriegen, was auch noch als Womo dienen soll, halte ich für unmöglich.

    Die Idee mit dem Anhänger scheint zwar auf den ersten Blick gut, aber gab es da nicht auch noch andere Vorschriften (z.B. 60 kmh auf Landstrassen)? Und bei der Bemessung von Verwarnungsgeldern oder Bußgeldern spielt man bei den Gespanngewichten sowieso in der Oberliga (leider eigene Erfahrungen :oops: ).

    Besten Gruß

    HWK

  • Siebdruck oder Multiplex für Kabinenboden ?

    • hwk
    • 21. September 2004 um 16:14

    Hallo U404,

    Siebdruchplatten sind nicht identisch mit den OSB-Platten. Siebdruck-Platten werden z.B. als Ladeböden für LKW eingesetzt und bestehen aus vielen Lagen von ca. 2mm starken Holzschichten, die iwechselnd in Quer- und Längsrichtung wasserfest verleimt werden und auch auf der Oberfläche mit einem Phenol-Harz beschichtet werden (was sie dann von den Sperrholz-Platten und den Mulitpley-Platten unterscheidet). Sofern man die Schnittkanten versiegelt, ist dieses Material absolut super (wasserfest und auch mechanisch sehr stabil). Kommt allerdings Wasser an die Schnittkanten, quilt das Holz auf und die Fäulnis beginnt :cry: .

    Eventuell von Interesse ist, dass es diese Siebdruckplatten für den Schalungsbau auch in Übergrößen gibt, so dass nicht gestückelt werden muß.

    Viel Erfolg beim Bau!!

    HWK

  • cee-stecker an t4 multivan bj 2000

    • hwk
    • 21. September 2004 um 09:07

    Hallo zusammen,

    sofern das Ladegerät permanent genutzt werden sollte, ist der Einbau einer Dose mit nachgeschaltetem FI sicherlich die beste Wahl, weil einfach sicherer. Die Erdung des Fahrzeuges sollte hierbei nicht vergessen werden (Vorschrift und dient der eigenen Sicherheit). Das bedeutet, nach der Dose die Erde direkt an die Masse des Fahrzeuges anschließen (4 mm²) und Null und Phase über den FI-Schalter laufen lassen und dann die Unterverteilung vornehmen.

    Die Alternative: Kabel durch Türdichtung führen ist wirklich keine Alternative, da das Kabel doch arg belastet wird und auch die Dichtung nicht mehr ihrer Aufgabe nachkommt (man merkt es bei heftigem Regen :cry: )

    Besten Gruß

    HWK

  • vom geländewagen zum wohnmobil??

    • hwk
    • 20. September 2004 um 15:11

    Hallo,

    fragt doch mal bei MABU an, dort habe ich vor kurzere Zeit eine kleinere Kabine gesehen für einen Geländewagen.

    Viel Glück

    HWK

  • ich bau meine Dauschwanne selbst!

    • hwk
    • 20. September 2004 um 11:13

    Hallo zusammen,

    das Teil sieht super aus !!! Hat hier jemand Erfahrung mit den Kunststoffplatten für den Sanitär- bzw. Schwimmbadbereich gemacht. Diese Platten werden direkt mit einem kratzfesten Dekor geliefert und mein ändler sagte, das der komplette Bau einer Nasszelle incl. Duschtasse möglich wäre. Bevor ich aber nun diese Platten kaufe (ca. 130 mal 230 für ca. 80 Euro) die Frage nach den Erafhrungen über Verarbeitbarkeit und auch Klebbarkeit.

    Besten Gruß

    HWK

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