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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. hwk

Beiträge von hwk

  • Befestigung des Aufbaus am Hilfsrahmen

    • hwk
    • 8. November 2004 um 09:21

    Hallo Heiko,

    auch bei mir hat der Hersteller der Leerkabine (MABU) die Besfestigung auf dem Hilfsrahmen vorgnommen.

    Hier wurde die Kabine mit Sikaflex direkt auf den Rahmen geklebt und auch zusätzlich mit Schrauben durch die Bodenplatte verbunden. Wichtig ist hierbei dien Hülse in die Platte zu setzen, damit durch die Schrauben dann nicht die Bodenplatte beschädigt (zusammengedrückt) wird. Durch das Sika sind dann auch gleichzeitig die Bohrungen versiegelt, so dass hier kein Gammel Einzug halten kann.

    Besten Gruß

    HWK

  • Hersteller von Sandwichplatten

    • hwk
    • 3. November 2004 um 09:19

    Hallo Jörg,

    der Aufbau Holz - Isomaterial - Holz mit nachtrählichen Auflegen von Alu macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Die Platte wird schwerer und bringt keine weitere zusätzliche Stabilität. Auch ist die Dicke der Iso-Schicht für meinen Geschmack etwas dünn, da die Sandwichplatte in Puncto Stabilität und Biegesteifigkeit von der Dicke der Iso-Schicht lebt. Auch wird die Herstellung der von Dir geplanten Paltte recht teuer, da der Preis solcher Platten nicht zu 100% vom verwendeten Material sondern hauptsächlich vom Aufwand abhängt. D.h., dass diese Platte Holz Iso-Schicht - Holz im Preis fast identisch ist mit den "normalen" Platten. Zusätzlich kommt dann bei Dir noch der Kleber und auch noch die Alu-Haut drauf.

    Aber wenn bestimmte Gründe für den von Dir geplanten Plattenaufbau sprechen, tue sie doch einfach hier kund.

    Besten Gruß

    HWK

  • Was war Euer größter Frust beim Ausbau?

    • hwk
    • 2. November 2004 um 14:55

    Hallo Marco,

    die SOG-Anlage ist solch eine Absaugung, die durch die Toilette und den Fäkalbehälter Luft zieht. Auch wir haben mit diesem Gerät die besten Erfahrungen gemacht, da "Geruchsbelästigung" nun der Vergangenheit angehört.

    Den A-Kohlefilter haben wir gegen einen Filter aus Torf gewechselt, der ebenfalls super wirkt und auch nicht - wie der A-Kohlefilter - gewechselt werden muß. Den Torf bekommt man als Fasern im Aquariumsfachgeschäft. Bitte aber den Zutritt von Wasser (Regen) an den Torf verhindern, da er sonst leider braunen Farbstoff abgibt.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fenster schwitzen

    • hwk
    • 2. November 2004 um 14:50

    Hallo Marco,

    das mit dem Entfeuchtersalz kann man leider vergessen. Bei 4 Personen kommen da in der Nacht so ca. 5 l Wasser zusammen, so dass man Unmengen von diesem Salz brauchen würde. Diese Entfeuchter sind nur etwas für "eingemottete" Wohnmobile, aber nicht für den täglichen Gebrauch, da sie auch das Wasser nicht schnell genug aufnehmen.

    Hier kann man nur zustimmen: es geht nichts über ein Lüften, um das Wasser nach draussen zu bekommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Fenster schwitzen

    • hwk
    • 2. November 2004 um 10:32

    Hallo Anderas,

    neben der Diskussion über das "frühe Ableben im Womo" hier noch der Tipp, die Schränke und das Fahrerhaus (sofern ein Durchgang besteht) ebenfalls in ein Lüftungskonzept einzubeziehen.

    Die Fenster sind zwar der kälteste Teil und hier schlägt sich dann das Wasser auch nieder. Aber in den Schränken wird es meistens auch etwas kälter und der Wasserdampf (man schwitzt so als Person ca. 1,5 l Wasser pro Nacht aus) schlägt sich auch hier nieder und es wird klamm. Die Folge wäre dann Schimmel und die sich ergebenden Stockflecken.

    Auch das Fahrerhaus kann durch diesen Wasserfall in Mitleidenschaft gezogen werden. Das Wasser an den Schieben kann man ja noch einfach wegwischen aber da es zur Kondensation an den kalten Metallwänden (z.B. Schritzwand zum Motorraum) kommt und das Kondenswasser gerne dann in die Elektronik eindringt, können dort auch Schäden auftreten. Unser Iveco gab durch solches Schwitzwasser mal Fernlicht, was am anderen Tag dann leider für üble Überraschung sorgte (Bat. leer und Nachbar, den wir angestrahlt hatten war auch sauer).

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasdruck

    • hwk
    • 2. November 2004 um 10:19

    Hallo zusammen,

    auch ich habe die 30 mbar Anlage und auch 8 mm Gasrohr verlegt (wie schon vorher geschrieben). Bisher ist auch beim Betrieb aller Geräte keine Störung aufgetreten. Ich habe aber die Wege möglichst kurz gehalten und auch die die Winkel in der Zahl so gering wie möglich gearbeitet.

    10 mm bringt natürlich bei starkem Verbrauch und entsprechenden Längen schon Vorteile, da der Strömungswiderstand doch reduziert ist. Aber wie die verschiedenen Besipiele ja zeigen, ist das die "graue Theorie" und es geht auch mit den einfachen 8 mm Rohren (ist auch billiger! :lol: ).

    Besten Gruß

    HWK

  • Leerkabinenselbstbau

    • hwk
    • 2. November 2004 um 10:13

    Hallo Dieter,

    ich muss Dir leider etwas widersprechen. Die Maximalmasse sind nicht an die Größe der Sperrholzplatten gebunden, da diese untereinander verleimt eingestezt werden können. Solche Sandwichplatten kann man auch wesentlich größer bekommen. Hinderlich ist hier nur der Transport und auch die Maschinen (Pressen), die das eigentliche Limit darstellen. So weit ich weiss, kann man bei MABU Platten bis 18 m Länge herstellen lassen.

    Besten Gruß

    HWK

  • trennrelais

    • hwk
    • 28. Oktober 2004 um 12:09

    Hallo Andreas,

    das hier die gleiche Kapazität vorliegen muß ist nur richtig, wenn die Batterien in Reihe zu 24 Volt geschaltet werden. Bei einer Schaltung, wie sie hier vorgestellt wird ist das nicht erforderlich, da die Lima nur eine Spannung abgibt, die ein Überladen ausschliessen sollte (max 14,4 V, meist bei 13,8V). Hier macht dann die kleinere Batterie eher Schluß mit der Stromaufnahme und wird bei diesen Spannungen auch nicht überladen.

    Ich gebe Dir recht, wenn verschiedene Batterien zusammengefaßt werden und durch ein Ladegerät mit Kennlinie geladen werden, dann wird es zu diesem "Heldentod" kommen. Aber das ist hier ja nicht der Fall (nur eine Versorgungsbatterie im Aufbau)

    Besten Gruß

    HWK

  • trennrelais

    • hwk
    • 28. Oktober 2004 um 11:34

    Hallo Andreas,

    das hier die gleiche Kapazität vorliegen muß ist nur richtig, wenn die Batterien in Reihe zu 24 Volt geschaltet werden. Bei einer Schaltung, wie sie hier vorgestellt wird ist das nicht erforderlich, da die Lima nur eine Spannung abgibt, die ein Überladen ausschliessen sollte (max 14,4 V, meist bei 13,8V). Hier macht dann die kleinere Batterie eher Schluß mit der Stromaufnahme und wird bei diesen Spannungen auch nicht überladen.

    Ich gebe Dir recht, wenn verschiedene Batterien zusammengefaßt werden und durch ein Ladegerät mit Kennlinie geladen werden, dann wird es zu diesem "Heldentod" kommen. Aber das ist hier ja nicht der Fall (nur eine Versorgungsbatterie im Aufbau)

    Besten Gruß

    HWK

  • Leerkabinenselbstbau

    • hwk
    • 27. Oktober 2004 um 13:05

    Hallo Martin,

    die Überlegungen sind aus meiner Sicht so in Ordnung. Ich würde nur überlegen, on aussen wirklich Sperrholz als Unterlage für das Alu dienen muss oder ob es nicht besser ist, das Alu (oder ein Laminat aus Alu und GFK) etwas dicker zu wählen und auf die Sperrholzplatte zu verzichten. Von der Stabilität reicht die einfache Lösung sicherlich voll und ganz. Die Seitenwand würde ich nur mit Sika kleben, Schrauben sind hier überflüssig und nur Quelle von Undichtigkeiten. Das Kleben einer kompletten Seitenwand mit Sikaflex ist nicht zu schaffen, da das Material ja flächig aufgebracht werden muss (Zahnspachtel). Bei der Ausführung meiner Dusche (Seitenwand 80x210 cm) habe ich schon so meine Probleme gehabt, die ca. 600 g / m² sauber und gleichmäßig aufzubringen. Die 10 min kann ich nicht bestätigen; 20 bis 25 Minuten scheinen realistischer zu sein, hängen aber auch von der Luftfeuchtigkeit und der Temperatur ab.

    Sofern Du auf dem Ducato bauen willst, würde ich vorher die Gewichte genau ausrechnen und nicht "atomar-erstschlag-sicher" bauen, da die Reserven doch recht knapp sind.

    Aber schau Dich doch einfach nochmals hier im Forum um; der Heinz hatte solch eine Kabine m.W. nach schon mal gebaut und auch auf seiner HP die einzelnen Baufortschritte geschildert und bebildert.

    Besten Gruß und viel Spaß

    HWK

  • Auflieger für PKW, Erfahrungen?

    • hwk
    • 25. Oktober 2004 um 16:28

    Hallo,

    genau den habe ich gemeint. Vom Preis her sicherlich eine Überlegung wert. Mit einem Selbstbau kommt man m.E, auch nicht billiger weg.

    Besten Gruß

    HWK

  • Auflieger für PKW, Erfahrungen?

    • hwk
    • 25. Oktober 2004 um 13:01

    Hallo zusammen,

    ein ähnliches Teil wird zur Zeit in EBAY angeboten. Hersteller: Vario
    Aber bei Interesse beeilen, da die Auktion bald ausläuft.

    Besten Gruß

    HWK

  • Gasdruck

    • hwk
    • 25. Oktober 2004 um 09:26

    Hallo MB 711,

    mir wurde beim Tüv gesagt, dass für Neuausbauten nur noch die 30 mbar gelten sollten. Und so habe ich dann auch brav alle Teile mit 30 mbar Betriebsdruck gekauft.

    Das Nebeneinader von 30 und 50 mbar war wohl nie erlaubt, aber wohl geduldet. Da aber nun die Gasuntersuchung eine Vorraussetzung für den TÜV ist (war früher nicht der Fall), würde ich auf lieber auf "Nummer sicher" gehen. Aber sei beruhigt, die nächste Novelle steht schon wieder ins Haus. Hier will man beim Unfall einen Gasaustritt vermeiden, was dann wieder besondere Druckminderer und Strömungswächter erforderlich macht. Im Moment ist es zwar noch keine Vorschrift sondern Absichtserklärung, aber die Gasgerätehersteller arbeiten schon dran!

    Die negativen Erfahrungen von Christianus habe ich mit dem 8 mm Innedurchmesser nicht gemacht; meine Geräte arbeiten einwandfrei. Man sollte aber auf alle Fälle die Wege kurz halten und möglichst wenige Knicke einbauen, da sonst der Strömungswiderstamd doch merklich wird.

    Besten Gruß und nicht ärgern!

    HWK

  • Grenze fürs Gewicht??? 3,5to

    • hwk
    • 25. Oktober 2004 um 09:15

    Hallo zusammen,

    ab 3,5 t gilt:

    jährliche HU (sofern das Fahrzeug älter als 72 Monate ist)
    jährlich AU
    höhere Bußgelder für einige Missetaten (z.B. zu schnelles Fahren)
    Rechtsfahrgebot innerorts
    80 kmh auf Autobahn und Landstraße
    man gilt als LKW in Punkto Einschränkungen durch Verkehrszeichen
    besondere Kennzeichnungen beim Parken

    Die Liste ist sicherlich nicht vollständig. Zu A und CH kann ich leider keine Auskunft geben. Ich würde mich aber beim TÜV nochmals erkundigen, ob eine Auflastung so einfach möglich ist, ohne das technische Änderungen vorgenommen werden müssen.

    Besten Gruß

    HWK

  • Alublechanfrage

    • hwk
    • 25. Oktober 2004 um 09:06

    Hallo zusammen,

    schau doch eonfach beim nächsten Karrosseriebauer rein, der auch LKW-Aufbauten hertsellt. Dort kann man meist solch ein Blech erwerben, da ein Coil für uns wohl zu viel ist - das sind leider die Dimensione, in denen die Hersteller denken.

    Alternativ kann man auch die Hersteller von Kabinen anfragen, da auch die solches Material meist auf Lager haben. Dort habe ich z.B. meinen Bedarf decken können, was man so für den Innenausbau braucht.

    Besten Gruß

    HWK

  • Womit Fugen an der Arbeitsplatte abspritzen?

    • hwk
    • 22. Oktober 2004 um 13:36

    Hallo Niklas,

    kein Problem - bloß bitte auf die Eignung für Feuchträume achten, da nicht alle Farbvarianten auch für den Feuchtraum eingestellt werden.

    Viel Glück

    HWK

  • Womit Fugen an der Arbeitsplatte abspritzen?

    • hwk
    • 22. Oktober 2004 um 13:07

    Hallo Niklas,

    obwohl ich Fan von Sikaflex bin, würde ich in disem Fall zu Silikon greifen, was biozid eingestellt ist (Silikonmasse für Feuchträume). Die Dehnbarkeit ist doch besser und durch die Einstellung ist auch das Wachstum der Pilze stark gehemmt.

    Dieses Silikon wird auch im "normalen" Ausbau von Küchen genommen.

    Besten Gruß

    HWK

  • MaBu, Deutschland (Bochum)

    • hwk
    • 20. Oktober 2004 um 11:18

    Hallo lieber Gast,

    und herzlichen Glückwunsch dann zu neuen Projekt. Wie schon vorher ausgeführt, habe ich auch meine Kabine bei Mabu bauen lassen, nachdem ich mich auch bei den anderen in der Branche umgesehen habe. Sicherlich bauen auch die gute Kabinen, waren aber weiter weg von mir (oder wesentlich teurer), was auch ein starkes Argument ist.

    Meine Wahl - auch das neue Aussenmaterial zu probieren - habe ich bisher noch nicht bereut. Die handwerkliche Ausführung ist wirklich super und was ganz besonders wichtig ist, dass man auch nach der Auslieferung mit Rat und Tat unterstützt wird!

    Noch ein Wort zum neuen Material aus Alu und GFK. Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht und die Festigkeit gegen Beulen ist wirklich super. Selbst die Aufbautüre, die durch einen Windstoß aus der Hand gerissen wurde, hat beim Aufprall auf die Seitenwand keine Macke hinterlassen. Von der Verarbeitung ist das Material ebenfalls klasse und kann mit den normalen Stichsägeblättern für Buntmetall oder auch mit Kreissägen (Trapez-Wechsel-Zahn-Blatt, 48 Zähne HM) sauber geschnitten werden.

    Viel Spaß beim Ausbau!!

    HWK

  • Sandwich-/Verbund Bodenplatte Selbstbau - Erfahrungen+Tips??

    • hwk
    • 19. Oktober 2004 um 09:06

    Hallo Oliver,

    ich habe für die Konstruktion des Doppelbodens in meinem Fahrzeug 18 mm Birke Multiplex-Platte genommen. Die Staukästen sind bei mir ca. 125 mal 120 cm. Die Platte liegt dabei am Rand und auf einer Quer- und Längskonstruktion aus ebenfalls 18 mm Birke Multiplex auf. Es ist zwar eine leichte Durchbiegung zu erkennen, wenn man mit zwei Erwachsenen direkt im Zentrum über einer Staukiste steht, diese Durchbiegung beträgt aber nur ca. 1 mm und ist aus meiner Sicht tolerabel, das das Fahrzeug eh beim Fahren leicht verwindet.

    Ein Sandwich mit PS-Hartschaum ist sicherlich als Bodenkonstruktion geeignet und auch leichter als meine Lösung; ich würde hier aber keine Siebdruckplatte nehmen, da diese schwer zu verkleben ist. Ein Sandwich aus 2,5 mm PS-Hartschaum und beidseitig 8 mm Birke Multiplex sollte eigentlich reichen. Als Kleber kann sicherlich Körapur (2-K-System) oder auch Sikaflex genommen werden, sofern ein flächiger Verbund der Platten sichergestellt ist. Solch ein Sandwich kann man aber auch als Fachwerk aus den genannten 8 mm Birke Multiplexplatten und z.B. alle 30 cm längs und quer eingeschraubten und geleimten (z.B. Ponal) Leisten aus 25x25mm Kanthölzern herstellen, wobei das Gefache (z.B. 30x30 cm) dann mit PS-Hartschaum ausgefüllt wird. Solch eine Konstruktion ist sicherlich daheim besser herzustellen als eine Sandwichplatte, da die Platten nach Auftrag des Leimes einfach geschraubt werden können. Die Haltbarkeit bei solchen Konstruktionen kommt nicht durch die eingesetzten Leisten sondern (wie beim Doppel-T-Träger) nur durch die Platten, die unten und oben genutzt werden, somit ist hier Hartholz oder auch Alu für die Leisten nicht erforderlich.

    Ich hoffe, ich konnte etwas beitragen und wünsche noch viel Vergnügen beim Bau und hinterher bei der Nutzung !!

    Besten Gruß

    HWK

  • Es regnet rein!

    • hwk
    • 18. Oktober 2004 um 16:11

    Hallo Niklas,

    sofern es sich um die original Lüftungsgitter handelt, kann man diese durch die sogenannten Winterabdeckungen verschließen. Die Dinger kosten so ca. 7 Euro (leider pro Stück :cry: ) und sind bei fast jedem Campingladen erhältlich.

    ICh würde abe noch nach anderen Quellen (im wahrsten Sinne des Wortes) fanden, da es eigentlich nur bei Platzregen und bei Sturm durch die Abdeckungen reinregnen kann,

    Besten Gruß

    HWK

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