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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. KlauDa

Beiträge von KlauDa

  • Dachhaube

    • KlauDa
    • 22. Februar 2008 um 13:42

    Hallo.
    Meine bisher beste Dachhaube
    Weit überstehender Deckel ; stabil genug , um bei der Fahrt hinten hochgestellt zu bleiben ; gut funktionierendes Doppelrollo.

  • Innenausbau/Hubdächer

    • KlauDa
    • 8. Februar 2008 um 13:40
    Zitat von Balu


    Ich denke, in die Richtung hat auch Klaus gedacht. (Ich habe es jedenfalls so aufgefasst.) Also eher positiv und konstruktiv!


    Hallo .
    Genau das habe ich gemeint . Hätte nicht gedacht , dass meine Formulierung so missverständlich sein könnte !?

  • Innenausbau/Hubdächer

    • KlauDa
    • 6. Februar 2008 um 14:05
    Zitat von VWBusman


    Sorry, wenn ich so deutlich bin aber dieses Forum sollte infomieren und nicht Werbeplattform in eigener Regie sein.


    Hallo.
    Da der Beitrag in der Rubrik „ Zubehöranbieter “ auftaucht , ist gegen die Werbung als solche nichts zu sagen .
    Die Art und Weise ist allerdings aus meiner Sicht wirklich nicht gelungen .
    Im Februar mitzuteilen , dass man sich im Oktober selbstständig zu machen gedenkt , macht wohl wenig Sinn .
    Die Website ist , wie schon angesprochen , auch kein grosser Wurf .
    Meine Meinung : wenig durchdacht ; unprofessionell gemacht – kein guter Start für die Selbstständigkeit .
    Mein Tip lautet : da selten ein guter Handwerker auch ein guter Geschäftsmann ist – lasst Euch von Fachleuten beraten !

  • Druckwassersystem in Kombi mit Fußschalter

    • KlauDa
    • 30. Januar 2008 um 20:19
    Zitat von mangiari

    Hui, der Schalter sieht interessant aus. Hast Du ne Produktbezeichnung oder sogar ne Bezugsadresse? Vielleicht spar ich mir ja wieder bissl Gebastel...


    Siehe HIER und Alternative z.B. HIER

  • Es geht los: Hubdachkabinenbau

    • KlauDa
    • 19. Dezember 2007 um 13:44
    Zitat von Parapanter


    Dafür musst dann die Mwst der CH nicht bezahlen


    Ist selbstverständlich , dass die Steuer nicht 2-mal anfällt ( dachte ich jedenfalls ) !?

  • Es geht los: Hubdachkabinenbau

    • KlauDa
    • 19. Dezember 2007 um 11:19
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang


    P.S.: wie hoch ist die MwSt. in der Schweiz?[/i]


    Hallo Wolfgang .
    Ich zahle drüben z.B. für Maschinenzubehör 7,6 % MwSt .
    In Verbindung mit dem starken Euro macht das den Einkauf in der Schweiz wieder interessant .
    Allerdings ist zu beachten , dass bei der Einfuhr nach Deutschland natürlich die Zollbestimmungen greifen und somit je nach Produkt und Menge und Preis ggf. die deutsche MwSt + Einfuhrzoll fällig wird .

  • ELEKTROMATIC LA150 wer kennt solch ein Ladegerät

    • KlauDa
    • 8. Dezember 2007 um 12:12

    Hallo Simon .
    Ein Bild des Ladegerätes und / oder weitere Angaben wären schon hilfreich....
    Möglicherweise ein älteres Gerät der Firma Schaudt . HIER ein aktueller Lader .
    Ggf. mal dort nachfragen .

  • Es geht los: Hubdachkabinenbau

    • KlauDa
    • 7. Dezember 2007 um 12:49

    Hallo Wolfgang .
    Meine Motore ( ich mache demnächst mal Bilder + Zeichnungen ) sehen etwa so aus >>LINK
    Eine selbstgedrehte Messing-Kupplung ( sowas kann man auch kaufen ) verbindet die Getriebespindel mit der Gewindespindel der Hubstütze .
    Ein Edelstahlrohr geeigneten Durchmessers nimmt die Motor - / Getriebeeinheit auf und das Ganze wird auf das Stützen – Aussenrohr geschoben und befestigt . Ist von Aussen optisch quasi als Verlängerung der Stütze zu identifizieren .
    Die komplette Hubstütze erscheint im Prinzip wie ein zusammengesetztes Rohr mit zwei Kabeln an einem Ende .

  • Es geht los: Hubdachkabinenbau

    • KlauDa
    • 6. Dezember 2007 um 16:18
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Ich würde ja gerne auf die Führungen verzichten, aber das Dach muß auch bei Wind ein- und ausfahrbar sein, das könnte ohne die Führungen Probleme bereiten.


    Hallo Wolfgang.
    Da würde ich mir keine Sorgen machen . Bei entsprechender Auslegung der Rohre ( bei je einer Stütze pro Ecke ) ist das waagerecht dem Wind ausgesetzte Dach kein Thema .
    Ich habe hier >LINK mal die Masse meiner Stützen eingestellt ( entsprechen nicht den auf den Photos der Kabine sichtbaren ; das sind noch die alten Rohre – die Motore habe ich übrigens unverändert übernommen ) .
    Du kannst also erheblich kleiner dimensionieren , denn meine Stützrohre müssen beim Auf- / Absatteln der Kabine die max ca 3,10 m hoch angehobene Kiste bei gelegentlich ganz erheblichen Windgeschwindigkeiten halten !
    Nachtrag : Die Massangabe bei "Motor" bezieht sich auf das Schutzrohr - Motor und Getriebe stecken da drin und sind erheblich kleiner .

  • Es geht los: Hubdachkabinenbau

    • KlauDa
    • 6. Dezember 2007 um 14:04

    Hallo .
    Die Problematik beim Hubdach ist vergleichbar mit der beim Anheben / Absenken einer kompletten Kabine ( unterschiedlich sind allerdings die zu bewegenden Gewichte – in meinem Fall deutlich über 1000 Kg ) .
    Ich benutze vier äusserst kompakte 12 V – Gleichstrommotore mit vorgebautem Planetengetriebe . Die Ansteuerung der Motore erfolgt mittels einer Kabel – Fernbedienung .
    Die grösste Schwierigkeit ergibt sich aus dem fehlenden Gleichlauf der Motore beim Absenken – ein voreiliger Motor wird entlastet und läuft damit noch schneller seinen belasteten Kumpels davon . Beim Anheben regelt sich die Sache demzufolge von selbst , da der voreilende Motor die Hauptlast zu tragen hat und daher automatisch langsamer wird .
    Ich beobachte beim Absenken der Kabine den Vorgang und stoppe mittels Taster den Vorausrenner entsprechend ab .
    Ich hatte für mein früher mal geplantes Hubdachsystem folgende Version im Auge :
    Ebenfalls vier mal Stellmotor mit Planetengetriebe auf Aussenrohr ; mit Gewindespindel auszufahrendes Innenrohr ( das Ganze in der Dimension der geringeren Last natürlich angepasst ) – im Unterschied zum bestehenden Equipment waren allerdings drehzahlgeregelte Motore vorgesehen . Die Motor – Spindel – Einheit übernimmt neben der Hubfunktion gleichzeitig die Aufgabe der Führung des zu bewegenden Daches .
    Ich hatte mir damals auch schon die passenden , drehzahlgeregelten Motore ausgeguckt . Der Preis war zwar recht happig , in Bezug auf die Gesamtkosten aber aus meiner Sicht vertretbar .
    Da ich das Projekt irgendwann verworfen habe , liegen mir die Infos bezüglich der Antriebe leider nicht mehr vor .
    Ich würde jedenfalls dieser Variante den Vorzug geben vor Hydraulik und Ketten und Scherensystemen und was da noch alles an Möglichkeiten durch die Gegend geistert .

  • Frage an die Elektroniker

    • KlauDa
    • 21. November 2007 um 09:43

    Zitat :
    > Verkaufs- und Lieferbedingungen der RS Components Handelsges.m.b.H, 3950 Gmünd, FNr. 33655v, HG Krems/D für Geschäfte mit Unternehmen in Österreich. Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Industrie, Gewerbe und Institutionen. <

    Wird nach meiner Kenntnis leider auch nur so praktiziert .

  • Erfahrung mit "Nashornhaut" bzw "Rihno Lings&

    • KlauDa
    • 5. November 2007 um 17:14
    Zitat von mangiari

    Gibt's dazu nen Link oder nen Namen?


    z.B. http://www.3m-pressnet.info/pressnet/de/pr…72&channelId=18

  • Wechselsystem bzw. Befestigung

    • KlauDa
    • 27. Oktober 2007 um 13:21
    Zitat von gregor4x4

    Selbstsichernde Schrauben in Kombination mit einem Gummizwischenlager ?????? Geht das?


    Hallo Gregor.
    Wie kommst Du auf selbstsichernde Schrauben ? Die Rede ist von selbstsichernden Muttern ( also solche , die durch eine Kunstoffeinlage im Gewinde gegen leichtes Verdrehen gesichert sind – hat den ähnlichen Effekt wie Federring oder Fächerscheibe zwischen Mutter und Auflage ) .

    Zitat von gregor4x4

    ABER...wie gesagt, man kommt ziemlich besch.. hin und da das ganze auf Hartgummi gelagert ist, weiß man nie wie fest man anziehen muss damit es fest ist.


    Dieser Aussage entnehme ich , dass Du zwischen Kabinen-Rahmen und Pritsche eine Gummilage vorgesehen hast ( oder in Gummi einvulkanisierte Bolzen ? ) .

    Zitat von gregor4x4

    Ich werde zwar nie Harcore-Gelände mit dem PU unterwegs sein, aber Wellblechpiste sollte die Wechselvorrichtung schon mitmachen, ohne jede Stunde unter das Auto kriechen zu müssen.


    Alle Stunde unter das Auto kriechen müsstest Du nur dann , wenn Du zu einer Lösung greifst , der Du eigentlich selbst nicht vertraust . Du wirst also im Zweifesfall wohl eher auf Sicherheit als auf Bequemlichkeit setzen müssen . Bei ca 5 Wechseln im Jahr sollte das auch nicht so tragisch sein .

    Nicht direkt verwendbar , aber möglicherweise ist hier eine Anregung zu finden...( Gesamtkatalog zu Download vorhanden )
    http://www.bednorz.com/de/fastener.html

  • Wechselsystem bzw. Befestigung

    • KlauDa
    • 25. Oktober 2007 um 11:15

    Hallo Gregor .
    Offenbar hat z.Zt. niemand einen brauchbaren Vorschlag anzubieten.
    Sollten es tatsächlich Gewindebolzen werden , wäre mein Einfall ( allerdings in Unkenntnis der tatsächlichen räumlichen Gegebenheiten ) wie folgt :
    Man nehme einen geeigneten Akkuschrauber ( ggf. einen Winkelschrauber ) mit einer entsprechenden ( langen ) Stecknuss und , soweit erforderlich , einer passenden Verlängerung . Die Gewindebolzen werden vorn verlängert konisch ausgeführt , um das Ansetzen der Mutter ggf. im „Blindflug“ zu erleichtern . Da ja offensichtlich eine Gummiauflage vorgesehen ist , sollte bei entsprechendem Anzugs – Drehmoment die entstehende Zugspannung auf den Bolzen und damit die Mutter ausreichen , um das Selbstlösen auch einer ungesicherten Mutter zu verhindern . Falls nicht , könnte man zu selbstsichernden Muttern greifen . Dann sollte allerdings der Schrauber über eine ausreichende Motorleistung verfügen , um diese Teile zu drehen . Auch das Draufsetzen von Kontermuttern wäre denkbar .
    Soweit meine Vorstellung von einer möglichen Herangehensweise an das Problem .

  • Wechselsystem bzw. Befestigung

    • KlauDa
    • 21. Oktober 2007 um 20:58

    Hallo Gregor.
    Solltest Du ein WECHSELSYSTEM planen , wie ich persönlich es definiere ( Kabine so fix und unproblematisch wie möglich ab- und aufsatteln bei gleichzeitig zuverlässiger Fixierung derselben ) , so ist Deine Ausgangsbasis eher ungünstig .
    Die Befestigung der Kabine von UNTEN ist in jeder denkbaren Konzeption von Nachteil . Das Verschrauben ist hier wohl eine recht fummelige Lösung . Da wären z.B. durch Splinte zu sichernde Bolzen anstelle der M 14 – Gewinde um Einiges simpler in der Handhabung .
    Es kommt allerdings aus meiner Sicht ganz entscheidend darauf an , wie häufig Du die Kabine ab- und aufzusetzen gedenkst .
    Mich würde mal interessieren , was eigentlich bereits unveränderliche Fakten sind ( Fahrzeug , Kabine , Rahmen ...) und was in die Rubrik Planung gehört .
    Geht es wirklich , wie der Titel Deiner Frage impliziert , um ein echtes WECHSELSYSTEM oder nur um eine möglichst unproblematische Fixierung der normalerweise auf dem Fahrzeug verbleibenden Kabine ?
    Möglichst detaillierte Informationen wären am besten geeignet , brauchbare Vorschläge zu bekommen .
    Hier meine Variante

  • Bimobil Husky 240 auf VW T4 Doka bauen

    • KlauDa
    • 27. August 2007 um 17:42

    Hallo Rainer.
    Firefox funktionierte ; der IE nicht ( benutze ich kaum ). Merkwürdig...!?
    Der womobox-link ist allerdings auch etwas verzwickt ( verkürzt zu Text + fett + rot ).
    Nun sollte es wieder klappen - bei mir geht´s jedenfalls mit beiden Browsern.

  • Bimobil Husky 240 auf VW T4 Doka bauen

    • KlauDa
    • 27. August 2007 um 14:59

    Hallo Rainer.

    Ich habe die SEITE soweit ergänzt, dass eigentlich alle Fragen beantwortet sein müssten.
    Es sind z.Zt. mehrere Varianten möglich :
    1. Kugelrollenfuss auf Kunststoffplatte ( Seite mit Mittelsenkung )
    2. Normalfuss auf Kunststoffplatte
    3. Kugelrolle auf Aluplatte mit eingelegter Stahlplatte
    4. Normalfuss auf Aluplatte ohne eingelegte Stahlplatte
    Praktikabel sind alle Möglichkeiten. Die geringsten Verspannungen der Stützen treten natürlich auf bei Verwendung der Kugelfüsse.
    Bei geeigneter Materialwahl ( hohe Festigkeit + gute Gleiteigenschaften ) tut es auch ein normaler „Plattfuss“ auf einer ggf. durch Gleitmittel (Teflonspray, Vaseline etc ) optimierten Platte. Der Normalfuss flutscht z.B. recht gut auf der mit einem Gleitmittel behandelten Aluplatte ( natürlich ohne die Stahleinlage ).

  • Bimobil Husky 240 auf VW T4 Doka bauen

    • KlauDa
    • 25. August 2007 um 20:26

    Hallo Rainer.
    Die Kabine wird abgesetzt bewohnt - ist eigentlich für mich auch Sinn der Sache.
    Das Photo mit dem Kugelrollen-Fuss auf der Platte stammt noch aus der Versuchsphase. Im Zentrum der Platte ist eine leichte Senkung, die auf ebenem Untergrund ausreicht, um ein Wegrollen zu verhindern.
    Photos der aktuellen Konstruktion sind HIER zu sehen. Der Rand der Alu - Platte verhindert zuverlässig, dass die Stütze in Problemsituationen seitlich wegrutscht.
    Die bei Verwendung der Kugelrollen - Füsse eingelegte Stahlplatte begrenzt durch die eingedrehten Rinnen die Bewegung der Füsse. Dadurch weichen diese nur jeweils soweit aus, wie aufgrund der auftretenden Seitenkräfte beim Absenken der Kabine erforderlich ist.
    Grundsätzlich gilt natürlich auch hier, dass man umso weniger Probleme beim Aufsatteln der Kabine hat, je präziser man das Fahrgestell plaziert hat und je überlegter man beim Einfahren der vier Stützen zu Werke geht.

  • Bimobil Husky 240 auf VW T4 Doka bauen

    • KlauDa
    • 20. August 2007 um 12:33
    Zitat von 2vgsrainer


    Das Kabinengewicht ist ja recht ordentlich :shock:
    Bist du da mal bei Bimobil vorstellig geworden ? Die Realtität weicht ja doch recht ordentlich von den Aussagen in dem damaligen Verkaufsprospekt ab !


    Hallo Rainer.
    Die Kabine wurde1982 als letztes Stück noch von Herrn Bilgram > daher BiMobil < gebaut mit Innenausstattung der Firma von Liebe.
    Eine Reklamation hätte schon damals wenig gebracht, da der Mann das Geschäft aufgegeben hatte.

    Zitat von 2vgsrainer


    Frage:
    welchen Typ der Schwerlastkugelrollen hast du denn verbaut :?:


    Siehe meinen Text oben : ( Art.-Nr. 1.003.484 ) und den link

    Zitat von 2vgsrainer


    Bist du damit zufrieden und was ist bitte POM :?:


    Ja , ich bin damit zufrieden.
    Zitat " POM , ( auch Polyacetal oder Polyformaldehyd genannt ) ist ein teilkristalliner thermoplastischer Kunststoff......"
    Für weitere Infos zu POM einfach mal z.B. bei Google eintippen......

  • Bimobil Husky 240 auf VW T4 Doka bauen

    • KlauDa
    • 20. August 2007 um 09:41

    Hallo Rainer.
    Es handelt sich um Schwerlast-Kugelrollen ( Art.-Nr. 1.003.484 ) der Firma FTA.
    http://www.fta.ag/?cmd=4dDZYyXJw3&pro_page=115
    Den steckbaren Fuss habe ich aus POM selbst angefertigt.

    Übrigens - bez. Tragkraft der Rollen :
    Das tatsächliche Gewicht der Kabine findest Du hier...
    http://www.k-daniel.de/28775.html?*se…session*id*val*

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