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  2. KlauDa

Beiträge von KlauDa

  • Siebdruck oder Multiplex für Kabinenboden ?

    • KlauDa
    • 3. September 2004 um 21:35

    Zitat : "Ferner sollte eigentlich jeder wissen das es überhaupt wenig sinnvoll ist ne Kabine auf eine Pritsche von einem Pick-Up, Doka oder sonst was zu setzen."
    Verstehe ich nicht.
    Dass ich meine Kabine jetzt auf dem dritten Fahrzeug benutzen kann; jederzeit bei abgesetzter Kabine mit dem Auto mobil bleibe etc ist für mich persönlich ausserordentlich sinnvoll.

  • Siebdruck oder Multiplex für Kabinenboden ?

    • KlauDa
    • 3. September 2004 um 20:10

    Eine kompakte Absetzkabine für einen Pickup muss sich bezüglich des Gewichtes innerhalb eines bestimmten Rahmens bewegen. Daraus ergeben sich Konsequenzen bezüglich der verwendbaren Materialien.
    Zitat : „-alu is Mist(ich kann kein Alu richtig schweissen, Verwindungssteifkeit is mau (wird spröde und "müde" -> Risse) etc.“
    Bekanntlich wird u.A. im Yacht- und Flugzeugbau mit diesem Material gearbeitet. Wohl kaum, weil es spröde und müde wird und Risse bekommt.
    Meine BIMOBIL-Wechselkabine mit Alurahmen ist 22 Jahre alt und zeigt ebensowenig die beschriebenen Schwächen. Trotz Alurahmen ( nicht Stahl ) und Leichtbau der Einrichtung wiegt die Kabine bei 3m Bodenlänge allerdings immerhin 1100 Kg.
    Die im Beitrag vom 31.08. vorgestellte Kofferpritsche auf dem T4-Fahrgestell wurde aus 1“-Alu-Waben-Verbundplatten gebaut und trägt die 1100 Kg der Kabine bei einem Eigengewicht von deutlich unter 100 Kg. Alles ist verschraubt; es wurde nicht geschweisst. Die Konstruktion aus Stahl wurde mit über 350 Kg berechnet.
    Meine Meinung : eine Stahlrahmenkonstruktion ist nicht sinnvoll.
    Die Frage, ob die Bodenplatte aus Multiplex oder was auch immer gefertigt wird, ist da eher nachrangig ( ich würde ohnehin einen pflegeleichten PVC-Belag draufkleben ).
    Mir scheint der frühere Beitrag von Thomas Frizen-Fischer sehr zutreffend, der u.A. die Frage stellte, ob man das Rad neu erfinden müsse. Ich denke, dass es kann nicht schaden kann, sich an dem zu orientieren, was professionelle WoMo-Bauer seit Jahren praktizieren.

  • Umzug BIMOBIL-Wechselkabine von VW-T3 auf T4

    • KlauDa
    • 31. August 2004 um 19:26

    Vielen Dank.
    Da der komplette Koffer abzüglich der Radkästen von den Seiten und von hinten uneingeschränkt zu beladen ist, hat sich der Stauraum vergrössert.
    Wichtiger noch ist die Tatsache, dass ich nun exakt 500 Kg Zuladung habe ( Fahrgestell mit Koffer 1700 Kg / Kabine 1100 Kg / zul. Ges.Gew. 3300 Kg ). Der T 3 war da etwas überfordert.

  • Umzug BIMOBIL-Wechselkabine von VW-T3 auf T4

    • KlauDa
    • 31. August 2004 um 12:10

    Es ist vollbracht. Die Kabine ( 1982 ) auf dem T 4-Fahrgestell mit massgefertigter "Kofferpritsche" ( 2002 / 2004 ).
    Der Stauraum ist zugänglich über 3 Klappen.
    Wen es interessiert - hier ein paar Bilder :
    http://www.k-daniel.de/26348.html

  • Schraubnieten + Zange wo kaufen?

    • KlauDa
    • 23. August 2004 um 21:21

    Falls Blindnietmuttern gemeint sind - schau mal z.B. hier http://www.befestigungstechnik.hig-hannover.de/

  • Kühlschrank Frage ???

    • KlauDa
    • 21. August 2004 um 20:49

    Bei "Suchen" mal eintippen : Kühlschrank Kompressor Absorber . " Nach allen Wörtern suchen " markieren .
    Für mehr Ergebnisse " Nach irgendeinem Wort suchen " markieren.
    Sollte fürs Erste genug Infos ergeben. Ggf. später nochmal gezielt nachfragen.

  • Campingumfrage

    • KlauDa
    • 21. August 2004 um 10:19

    Falls der Beitrag ein Gag sein soll, verstehe ich ihn nicht. Wohl nicht meine Art von Humor.
    Falls ernst gemeint, für mich dreist bis unverschämt.
    Zitat : „Teilnehmer müssen aus der gesellschaftlichen Mittelschicht stammen / keine Arbeiter“
    Ich hoffe für den Verfasser, dass er sich ansonsten guter Gesundheit erfreut !

  • Kabinenelektrik

    • KlauDa
    • 9. August 2004 um 00:09

    Hallo Gast Raini.
    Dein Ausspruch
    > Aber wenn man natürlich wie alle hier gar nix ausgeben will - Dann muss man eben weiter rumpfuschen ...<
    ist doch wohl eher aus der unteren Schublade !
    Auch aus meiner Sicht spart manch Zeitgenosse am falschen Ende und produziert damit möglicherweise sowas wie eine rollende Zeitbombe. Ein solch agressionsgeladener Rundumschlag gegen „alle hier“ ist aber wohl kaum angebracht.

  • Kabinenelektrik

    • KlauDa
    • 8. August 2004 um 21:38

    Eher wenig Erfahrung und Knoff-Hoff ( schließe ich mal ganz vorsichtig aus der Fragestellung ) in Verbindung mit Zeitdruck ( Urlaub in 1 ½ Wochen ) – das könnten unter Umständen richtig „heisse“ Ferien werden.
    Im Ernst – beim Basteln an der Elektrik mit 220 und 12 V sollte man nach meiner Meinung den persönlichen Fertigkeiten entsprechend eine gewisse Vorsicht walten lassen. Unsachgemäße Arbeit kann im schlimmsten Fall nämlich wirklich böse Folgen haben.

  • Dfens

    • KlauDa
    • 8. August 2004 um 21:16

    Ich mache das seit x Jahren wie folgt :
    BIMOBIL-Kabine mit Duschkabine; darin Klappwaschbecken und ca 3 cm hochgesetzte Duschwanne. In Sitzkasten eingebauter Abwassertank.
    1. Schlauch vom Ablauf des Waschbeckens mit Gefälle zum Abwassertank ( Einlauf oben ).
    2. Vom Auslauf der Duschwanne ist ein Schlauch verlegt zu einer normalen, selbstansaugenden Membranpumpe. Diese fördert beim Duschen nach Schalterbetätigung das anfallende Seifenwasser über einen Schlauch auf ca 50 cm Höhe zu einem T-Stück im Ablaufschlauch des Klappwaschbeckens. Von dort wie gehabt mit Gefälle zum Tank. Bisher keine Probleme.
    Zur Abwasser-Entsorgung habe ich in früheren Beiträgen mal einige Sätze geschrieben.

  • Kabine aus Honeycomb?

    • KlauDa
    • 29. Juli 2004 um 11:00

    Sorry : Gast war ich.

  • Kabine aus Honeycomb?

    • KlauDa
    • 28. Juli 2004 um 17:03

    Ich denke, es spricht ausser den Kosten und der schwierigeren Verarbeitung sehr viel für die erwähnten Verbundplatten als Aussenhülle einer Kabine. In meinem Beitrag am 22.05.04 (http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1536) bin ich ausführlich auf die Vorteile eingegangen.
    Der Vergleich meiner BIMOBIL-Kabine ( normales Alublech aussen ) mit dem Unterbau ( Alu-Wabenplatte ) fällt bezüglich der mechanischen Widerstandsfähigkeit eindeutig zugunsten der Verbundplatte aus.
    Hier spielt selbstverständlich nur der Aspekt der Stabilität und keinesfalls die Isolierwirkung eine Rolle ( wie übrigens bei der üblichen Aussenschicht aus Alu oder GFK auch ).

  • Kabine aus Honeycomb?

    • KlauDa
    • 27. Juli 2004 um 12:22

    Keine Kabine, sondern „ Kofferraum-Pritsche “ aus Alu-Verbundplatte 1 Zoll auf VW-T 4-Fahrgestell mit 3 Stauraumklappen zur Aufnahme einer BIMOBIL-Absetzkabine von 1,1 to Gewicht.
    Sehr leicht und sehr stabil. Relativ teuer ( je nach Bezugsquelle ). Ohne spezielle Fachkenntnis aus meiner Sicht nicht zu verarbeiten ( daher nicht selbst gebaut ! )
    Für Kabinenbau eher in der dünnsten Variante in Verbindung mit isolierendem Material als Aussenbeplankung geeignet – dann allerdings Spitze.

  • Alu - GFK die Glaubensfrage zum x-ten Mal

    • KlauDa
    • 27. Juli 2004 um 11:12

    Eine recht informative Seite zum Thema GFK / Verbundmaterialien etc .
    Downloadbare Kataloge und Datenblätter.
    Was im Bootsbau funktioniert, ist im WoMo-Bau normalerweise sehr gut einzusetzen.
    http://www.timeout.de/Neuigkeiten/neuigkeiten.html

  • zwar zum x-ten Mal aber diesmal was anderes ALU / GFK

    • KlauDa
    • 25. Juli 2004 um 23:15

    Zitat Torsten Schneider : ..... Was nun besser ist scheint ja eine Glaubensfrage zu sein. Was mich allerdings sehr nachdenklich stimmt, ist der (angeblich) fehlende Blitzschutz bei GFK. Hat denn schon jemand Erfahrung damit gemacht ????

    Erfahrung in welchem Sinn – in einer GFK-Kabine vom Blitz erschlagen worden ?
    Aber Spass beiseite : zu dem Thema finden sich im Forum reichlich Beiträge und auch nützliche Links.

  • Nochmal Glaubensfrage, diesmal Innen ;-)

    • KlauDa
    • 11. Juli 2004 um 09:39

    Hallo Markus.
    Wie schon geschrieben, ist mir in mehr als zwei Jahrzehnten intensiver Nutzung der Kabine ( als Fels- und Eiskletterer ca 15 Jahre überwiegend in den Alpen ; max 5 Wochen am Stück mit meist 2 , gelegentlich bis 4 Personen ) auch bei miesestem Wetter kein vergleichbares Szenario untergekommen. Daher meine Frage, ob eventuell etwas Phantasie eine Rolle spielen könnte.
    Ich denke, dass auch viele Neulinge in dieses Forum schauen. Ich fände es bedauerlich, wenn jemand sich von der Verwendung des Naturwerkstoffes Holz abschrecken lassen würde ohne sich der nach meiner Ansicht bestehenden Nachteile von nicht atmungsaktiven Materialien wie Kunststoff oder Blech bewusst zu sein.
    Bei einer Luftfeuchtigkeit, die Holz in angenommener Weise zum Quellen brächte, liefe wohl das Schwitzwasser an GFK- oder Blechwänden in Rinnsalen herab.
    Was nun die Massnahmen bei hoher Luftfeuchte im Innenraum angeht, trifft im WoMo wohl dasselbe zu wie in jeder normalen Wohnung :
    der beste Schutz gegen Folgeschäden, schlimmstenfalls hoch toxische Schimmelpilz-Sporen, ist nach einhelliger Meinung regelmässiges Durchlüften – und zwar unabhängig vom Wetter. Der Luftaustausch allein sorgt schon für besseres Klima und ist vermutlich in jedem Fall dem Versuch vorzuziehen, durch geschlossene Fenster und Heizen bei hoher Aussenfeuchte dieselbe quasi auszusperren. So jedenfalls meine Erfahrung.
    Zum Thema Heizen und Hinterlüftung habe ich mich in einem früheren Beitrag schon mal geäussert.
    Also, nix für ungut wegen des zugegebenermassen etwas provokanten Tenors in meinem Beitrag. War nicht böse gemeint.
    Auslöser dafür war übrigens die Frage eines Bekannten, der auf meinen Hinweis hin auch gelegentlich die Forumsbeiträge liest, ob er seinen Plan, einen mit Holzinnenverkleidung ausgerüsteten Wohnwagen anzuschaffen, nicht besser nochmal überdenken sollte, wenn Holz denn wirklich solche Probleme mit sich bringen würde.

  • Nochmal Glaubensfrage, diesmal Innen ;-)

    • KlauDa
    • 9. Juli 2004 um 00:48

    Von aussen eingeschleppte Feuchtigkeit, die Holzwände zum Quellen mit nassmoosigem Bimetalleffekt bringt ?
    Geht da eventuell jemandem die Phantasie durch ?
    Ich bin seit 1982 bei jedem Wetter mit meiner Bimobil-Kabine unterwegs ( Alu – PU – Holz ) und kann von keinen spektakulären Erfahrungen berichten. Natürlich knackt es morgens im Gebälk, wenn nach kalter Nacht die Sonne auf die Kiste brennt und es zu Spannungen infolge der Materialausdehnung kommt. Klar sind da Spalten zwischen den Möbeln und der Decke. Na und ?
    Seit Jahrzehnten werden Wohnwagen und WoMo´s gebaut und fallen nicht infolge Verspannung auseinander.
    Die Sperrholzverkleidung der Wand nimmt natürlich ebenso wie die Holzmöbel Feuchtigkeit auf und gibt sie später wieder ab. So soll es auch sein. Bei einer nicht atmungsaktiven Wandverkleidung aus Kunststoff oder Blech würde sich schneller Schwitzwasser bilden. Nicht so toll, aus meiner Sicht.
    Bei 20 – 25 °C Aussentemperatur gegen die Feuchtigkeit anzuheizen ist wohl auch wenig zielführend. Ich ziehe Durchlüften vor.

  • Suche Hydraulikstützen für eine Absetzkabine

    • KlauDa
    • 25. Juni 2004 um 21:19

    Nachfolgend ein paar hoffentlich weiterführende Links zum Thema Hubstützen.
    Ich persönlich habe mich aus verschiedenen Gründen gegen Hydraulikstützen entschieden und fahre seit 22 Jahren gut mit den Motorstützen ( damals A&E-Systems ; heute Atwood ) mit selbstgemachter Fernbedienung .
    Vorteil bei RIECO-TITAN, ATWOOD und HAPPIJAC : die Kurbelstützen sind aufrüstbar auf Elektroantrieb bis hin zur Funkfernsteuerung.
    http://www.riecotitan.com/
    http://www.atwoodmobile.com/Products/chassis/tcamper.cfm
    http://www.happijac.com/jax/jprodov.php
    http://www.hijacker.com/ ( siehe bei Hydraulic Jacks )

  • windkraft und Solarwarmwasser

    • KlauDa
    • 18. Juni 2004 um 20:51

    Hallo Joe.
    Meine Anmerkung zur Druckwasserpumpe war als Ergänzung zum Beitrag von christianus gedacht und resultiert aus dem Frust über eine durchfeuchtete Einrichtung in meiner damals neuen BIMOBIL-Kabine.
    Zum WoMo-Schrott kann ich Dir zwar grundsätzlich nur beipflichten. Auch ich ärgere mich seit Jahren über viele in diesem Bereich angebotenen Dinge.
    Was allerdings die Armaturen angeht, findest Du mittlerweile auf dem Markt auch gute Qualität aus verchromtem Messing mit Keramikdichtung und robusten Mikroschaltern.
    http://www.campingshop-plus.de/produktkatalog…alog_liste.html

  • windkraft und Solarwarmwasser

    • KlauDa
    • 18. Juni 2004 um 19:51

    Anmerkung zum Einsatz druckgesteuerter Wasserpumpen :
    Mir wäre der Einsatz einer mittels Druckschalter gesteuerten Pumpe nicht geheuer.
    Jegliche Undichtigkeit im Leitungssystem hinter der Pumpe ( z.B. Schlauchschelle ) führt nicht nur infolge des aufgebauten Druckes zu einem deutlich schnelleren Austreten des Wassers ( schlimmstenfalls tropft das Wasser nicht aus dem Leck, sondern es spritzt ), sondern die infolge des Druckabfalls anspringende Pumpe sorgt dafür, dass sich letztlich der gesamte Tankinhalt ins WoMo entleert ; z.B. bei Abwesenheit der Bewohner. Ohne Einsatz eines Wassersensors am Boden der Kabine meines Erachtens ein erhebliches Risiko.
    Ich halte mehr von Wasserhähnen mit Mikroschalter zur Pumpenansteuerung. Da läuft die Pumpe wirklich nur an, wenn jemand Wasser entnehmen will.

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