Hallo Ralf.
Ich fürchte, wir haben bezüglich der Basisfahrzeuge und der Kabine eher wenig gemeinsam.
Da Du kein Bild begefügt hast, kann ich nur Vermutungen anstellen :
Der Opel Campo ist meines Wissens ein Pickup mit seitlich fixen Bordwänden an der Ladefläche. Die Absetzkabine müsste demnach im unteren Bereich den Fahrzeug-Abmessungen entsprechend abgesetzt sein ( in der Breite schmaler ) und die Radläufe müssten berücksichtigt sein. Wie das mit einem Transit-DoKa-Fahrgestell ( oder Pritschenwagen ? ) zusammenpasst, entzieht sich meiner Kenntnis.
Für die Überbrückung der fehlenden 10 cm macht ein Stauraum, wie ich ihn habe machen lassen, wohl nicht viel Sinn. Ich würde in Zusammenarbeit mit einem Fahrzeugbauer und dem TÜV nach einer passenden Hilfsrahmen-Lösung suchen.
Zu meinem Fahrzeug habe ich in den entsprechende Forumsbeiträgen eigentlich alles Wissenswerte geschrieben.
Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung :
Die BiMobil-Absetzkabine wurde vor 22 Jahren für die VW T3-Pritsche gebaut und von mir bis 2004 auch so genutzt.
Im letzten Jahr wurde als Nachfolger der T 4 mit langem Radstand ( Bj. 2002 ) angeschafft.
Um den Vorteil des grossen Stauraumes im Basisfahrzeug zu behalten, wurde eine massgeschneiderte „Kofferpritsche“ mit einer Höhe von 450 mm gebaut und anstelle der Originalpritsche auf dem Rahmen verschraubt.
Die Absetzkabine wird mit Excenterverschlüssen an dieser Pritsche fixiert. Da der Boden der Kabine völlig eben ist, waren keine Umbauarbeiten erforderlich.
Die Höhe von etwas über 3m ist in Verbindung mit dem aufwändigen VW-Fahrgestell im Normalbetrieb unproblematisch. Wie sich ein Transit im Vergleich dazu verhält, kann ich nicht beurteilen.
Aus der Tatsache, dass ich einen erheblichen Betrag in das neue Fahrzeug investiert habe, ist sicher abzulesen, dass ich der alten Wohnkiste noch ein langes Leben zutraue.
Ich kann Dir bei Deinem Projekt ansonsten wohl kaum eine Hilfe sein. Solltest Du im Detail noch Fragen zu meinem Fahrzeug haben, werde ich sie Dir natürlich gern beantworten.
Beiträge von KlauDa
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Hallo zusammen.
Mal objektiv betrachtet :
Wiso sollte ein Geländewagen mit 5 Sitzplätzen und mickrigem Kofferraum von der günstgeren Gewichtsbesteuerung profitieren und nicht als PKW behandelt werden ? Dasselbe gilt für Kleinbusse und sogenannte Konferenzfahrzeuge etc. Das sind m.E. PKW und nix anderes. Auch ein Wohnmobil ist ja zur Beförderung der Bewohner und nicht als LKW gedacht. Das Gewicht ist in dem Zusammenhang doch eigentlich wurscht.
Ein Pickup mit Normalkabine und ein Ducato oder T 4 oder XY- Pritschenwagen / - Fahrgestell gilt weiter richtigerweise als Nutzfahrzeug und wird nach Gewicht besteuert. Eine Wechselkabine ist Nutzlast und ändert daran nichts. ( LKW offener Kasten / wahlweise SoKfz Wohnmobil im Kfz-Brief ). So ganz sinnentleert erscheint mir die Neuregelung daher nicht.
Das unser finanzschwacher Staat durch das Kappen nicht eindeutig zu begründender Sonderregelungen versucht, höhere Einnahmen zu erzielen, erscheint mir ebenfalls verständlich. Wenn dadurch mehr Klarheit durch Vereinfachung erzielt wird - umso besser. Das sich die vom Wegfall von Sonderregelungen Betroffenen darüber nicht freuen, ist verständlich. Wer niemandem auf die Füsse treten will, darf nix verändern - das kann´s aber ja wohl auch nicht sein.
Ist sicher nicht sehr populär - aber eben meine Meinung. -
Hallo.
Die Freigabe der Fahrzeug-Auflastung durch VW beim T 4 auf 3,3 to beschränkt sich ausdrücklich auf die Zulassung als Verkaufsfahrzeug oder Wohnmobil ( also nicht z.B. LKW - offener Kasten für mein Fahrgestell ). Dies deutet auch nach meiner Meinung darauf hin, dass man an einer Abgrenzung zum LT interessiert ist. Ob man damit allerdings gut beraten ist, wage ich zu bezweifeln. Ich denke, dass so mancher Interessent, ähnlich wie Wolfgang, nach einem passenden Fahrzeug eines Wettbewerbers Ausschau hält und die „cleveren“ VW´ler haben nix verkauft.
Wer einen VW-Phaeton auf den Markt bringt, ist offenbar auch in anderen Bereichen nicht so ganz auf der Höhe. 
Gruss ; Klaus
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Hallo Wolfgang.
Das von VW für den T 5 auf max 3200 Kg begrenzte Ges.-Gewicht ist für mich einerseits nicht recht zu verstehen, da man beim T 4 die Obergrenze bei immerhin 3300 Kg festgesetzt hat. Andererseits ist dem Argument eines Herstellers, die ges. Technik eben auf max 3200 Kg ausgelegt zu haben, schwerlich etwas entgegenzusetzen.
Man hat aus meiner Sicht nur zwei Möglichkeiten :
1. das Risiko eingehen, mit einem gegen die Herstellerempfehlung dennoch aufgelasteten Fahrzeug ( natürlich mit entsprechender TÜV-Zulassung ) bei möglicherweise anfallenden Garantie-Reparaturen im Regen zu stehen
oder
2. ein den eigenen Vorstellungen möglichst nah kommendes Fahrzeug eines anderen Herstellers wählen.Was mich noch interessieren würde, ist folgende Frage :
unterscheidet man bei VW möglicherweise, wie es beim T 4 der Fall ist, bei der Festsetzung des zul. Ges.-Gewichts zwischen den Fahrzeugen mit Frontantrieb und denen mit Allrad ?
Ich habe, da ich ausreichend Zuladung haben wollte, bei meinem T 4 notgedrungen vom Synchro Abstand genommen und den Fronttriebler gewählt ( laut VW war beim Synchro Ende bei 2,8 to, während mein Fronttriebler mit 3,3 to abgesegnet ist ). -
muss mir das erst ansehen--sollte es wahr sein?--auflastung auf 3.5to
des 4-motion --eine sensation--denn das ist endlich die preiswerteste lösung für allrad--robel.de bietet schon serienmässig den 4-motion
auf delmun an --karmann dürfte das versäumt haben--nachfrage enorm hoch denn wer möchte nicht dem einheitsbrei einrad-frontantrieb entkommen
mfg
johann
Hallo Gast Johann.
Was soll die Vermischung von Teilen meines Uralt-Zitats mit eigenem Text ?
Absicht oder ein Versehen ? Ich finde das jedenfalls nicht OK ! -
Hallo zusammen.
In Erinnerung an die früheren Tischer-Kabinen mit Hubdach und festen, klappbaren Wänden fällt mir eine Beobachtung beim Wintercamping ein :
Nach einigen Tagen Schneefall wollte der Tischer-Besitzer den Platz in Saas-Grund ( CH ) verlassen und daher das aufgestellte Dach schliessen. Der Mann war wirklich zu bedauern, denn die Beseitigung von angewehtem Schnee und Harsch und Eis zwischen dem aufgestellten Dach und der Kabine war offensichtlich eine kaum zu bewältigende Aufgabe. Ich war heilfroh, mich zuvor für die BiMobil-Kabine entschieden zu haben. Wenn ich mir die Konstruktion auf dem Bild von Thomas in einer vergleichbaren Situation vorstelle, scheint mir das Hubdach-Konzept als solches nicht ganz unproblematisch für Einsätze ausserhalb der Schönwettersaison zu sein.
Mir scheint das „Schuhkarton-Konzept“, wobei ein oberer Kabinenteil aus Dach und Wänden mit Hängeschränken etc über einen unteren Teil mit der restlichen Einrichtung gestülpt ist und bei Bedarf angehoben und abgesenkt wird, noch am ehesten einer festen Konstruktion nahe zu kommen. Mit Dichtheitsproblemen und Kältebrücken dürfte allerdings in jedem Fall zu rechnen sein. Ich habe mir nach langem Hin und Her eine Hubdach-Kompaktkabine für meinen zweiten T 4 jedenfalls abgeschminkt. -
Zitat von O-302
Sprecht mal mit den Besitzern der ehemaligen Postkoffern, da ist kaum einer dabei der dicht ist !!
Zitat von frebekaHallo,
da hab ich einen als Nachbarn, der kann Bücher schreiben!
Hallo Frebeka.
Ich habe Dich aufgrund der Zitate sozusagen mit Stefan (O-302 ) in einen Topf geworfen. Ich nahm an, der Nachbar könnte Bücher zu eben diesem Thema schreiben.
Über Deinen Eindruck bezüglich der Leerkabinen ohne den offenbar wenig ansprechenden Ausbau kannst Du wohl keine Aussage machen ?
Wäre für die vielen Selbstausbauer in diesem Forum sicher ganz interessant. -
Hallo zusammen.
Sofern ich die ursprüngliche Fragestellung richtig verstehe, geht es um den Einsatz einer Diesel-Standheizung.
Ich habe seit Jahren in meinen VW - T3 / T4 ( immer Diesel ) jeweils eine Eberspächer - Luftheizung mit Funkfernsteuerung, Temperaturregler - Bedienteil, 2. Batterie und Trennrelais eingebaut. Ausschliesslich zur Beheizung des Fahrerhauses ( die Wechselkabine wird mit Gas beheizt ).
Mein zweiter, aktueller T4 hat nun erstmals eine Wasser-Standheizung. Ich habe zwar den Strombedarf noch nie erfasst, muss aber feststellen, dass diese Heizung im Vergleich zu der Luftheizung im anderen T4 deutlich schneller infolge Unterspannung der Zweitbatterie die Segel streicht ( automatische Abschaltung ). Der Strombedarf der 2 Magnetventile, der Wasser-Umwälzpumpe und des fahrzeugeigenen Gebläses dürfte erheblich höher sein als bei dem im anderen Fall ausschliesslich laufenden Gebläse der Luftheizung.
Ich denke, ich würde mich zur Erwärmung von Fahrerhaus und Wohnkabine für eine entsprechend dimensionierte Luftheizung entscheiden mit angepasster Warmluftführung. Der Strombedarf hält sich im Rahmen und die Regelbarkeit der Temperatur ( Heiz- / Gebläseleistung werden stufenlos über Raumthermostat angepasst ) dürfte um einiges problemloser sein. Die Option der Fernbedienung über Funk ist nach meiner Erfahrung kein überflüssiger Luxus. -
Hallo frebeka / 0-302.
Ich kenne die Fahrzeuge nicht ( ausser den Katalogbeschreibungen ) und möchte mir auch z.Zt. kein neues WoMo zulegen.
Dennoch möchte ich folgende Anmerkung machen :
1. Laut Anbieter-Beschreibung ist der vollisolierte Kofferaufbau aufgrund seiner Bauweise absolut dicht.
Ich glaube, es ist nicht ganz fair gegenüber dem Hersteller, mit Bezug auf irgendwelche anderen Postkoffer etc diese Aussage pauschal infrage zu stellen. Ich meine, man sollte vor Beweis des Gegenteils diese zugesicherte Eigenschaft erstmal als gegeben akzeptieren.
2. Wie Christel richtig bemerkt, handelt sich bei den Fahrzeugen eben nicht um ein Komplettangebot, sondern jeder Radstand wird auch mit leerer Kabine zum Selbstausbau angeboten.
Ich bin schlicht der Ansicht, man sollte jedem, der gerade in der momentanen Situation den Mut aufbringt, sich auf den freien Markt zu wagen, eine reelle Chance geben.
Nix für ungut ; musste ich einfach loswerden. -
Kapiere ich irgendwie nicht : 2 Panzersicherungen parallel zu je 200 A zur Absicherung von was ?
Ich habe den besagten Verbrauchsrechner + Shunt seit vielen Jahren im Einsatz. Der Anzeiger / Rechner ist gemäss Verdrahtungsplan des Herstellers mit 1 A abgesichert; der Shunt verbindet per Flachbandkabel ohne Sicherung das Aufbau-Minus mit dem Minuspol der ( ersten ) Batterie.
Meine diversen Verbraucher sind jeweils separat mit einer, dem jeweiligen Anschlusswert entsprechenden Sicherung abgesichert. Ich hielt das bislang so für OK.
Eine Absicherung des Shunt entspräche wohl einer in allen Kfz eingebauten Sicherung zwischen Fahrzeugmasse und Batterie-Minuspol. Ich denke, die ausreichende Dimensionierung von Shunt bzw Massekabel macht den Einbau von zusätzlichen Sicherungen überflüssig. Ohnedies ist eine grosszügige Auslegung der Kabelquerschnitte ein wichtiges Kriterium zur Verhinderung von Problemen mit der Elektrik. -
Hohe Stabilität bei geringem Gewicht ist mit den Alu-Waben-Verbundplatten wie Alucore oder Honeycomb etc zu erreichen
( meine „Kofferpritsche“ ist so gebaut ). Allerdings nicht ganz billig und nicht so leicht zu verarbeiten. Näheres dazu ist ggf. an anderer Stelle im Forum zu finden. -
Hallo Uwe.
Herzlichen Glückwunsch !
Da können natürlich andere "Selbstbauten" nicht mithalten. -
Hallo.
Erstmal ein gutes Neues für alle Forumsbesucher.
Zum Thema : Exzenterverschlüsse aus Edelstahl zur Befestigung der Kabine am Fahrgestell.
Ich hatte lange das Internet erfolglos durchkämmt nach solchen Verschlüssen.
Die Internetseite der Firma BENLOC http://www.fastener.de/ hatte ich eher zufällig gefunden.
Hier für potenzielle Interessenten ein paar Bilder meiner Verschlüsse sowie eine pdf-Datei der Firma.
Im Vergleich zu den mir bekannten Alternativen von Suer oder Tacke + Lindemann halte ich die BENLOC-Konstruktion durch die gegenläufige Schliessrichtung ( Gegenhaken ist im geschlossenen Zustand abgedeckt ) für besonders praktisch, da erheblich kompakter.
Die Ausführung ist sehr sauber und der Preis von 179,57 EUR für vier kpl. Verschlüsse aus meiner Sicht angemessen. -
Hallo Reini2.
Ich denke, der obige Beitrag sollte einfach nur witzig sein. Als Stänkerei kann ich das jedenfalls nicht verstehen.
Meine Meinung : kümmer Dich doch einfach um Euer Forum und überlass den Rest den Leuten, die es angeht. -
Meine Meinung zum Einsatz von Doppelkabinern aller Art :
Das von mir seit Jahren praktizierte Konzept, ein alltagstaugliches Basisfahrzeug ( VW-T3 / T4 - Normalkabine ) als Pkw-Ersatz in Verbindung mit einer ausreichend grossen Absetzkabine ( BIMOBIL mit 3m Bodenlänge ) klappt aus meiner Sicht wirklich gut nur für max 3 Personen. Mit einer Beifahrer-Doppelsitzbank bestückt, können 2 Erwachsene und ein Kind noch halbwegs komfortabel reisen und wohnen.
Sobald eine Doppelkabine zum Einsatz kommen müsste, erscheint mir das Konzept als kein guter Kompromiss :
> Ein Basisfahrzeug über 5 m Länge ist für die Standard-Parklücken oftmals zu lang.
> Andererseits wird die verfügbare Wohnfläche für 4 Personen infolge der zu kurzen Ladefläche einfach zu klein.
> Die üblicherweise hinter dem Alkoven plazierte Sitzgruppe ( Einstieg meist hinten ) empfinde ich als unangenehm.
Die „ Rundumsicht“ bei einer Sitzgruppe im Heck bietet da ganz andere Perspektiven.
> Ein zu langer Überhang macht ein Frontantriebs-Fahrzeug bei problematischem Untergrund nahezu unfahrbar.
> Bereits ein leichter Auffahr-Unfall zermatscht den hinteren Teil der Kabine, da meist sehr tief und nicht durch Stossfänger geschützt.
> Der verfügbare Stauraum ist für 4 Personen meist zu gering - ebenso wird die mögliche Zuladung sehr knapp.
> Die Optik ist aus meiner Sicht - nun ja, ist Geschmacksache.....
Mein Fazit ist wie folgt :
Kombination wie oben beschrieben für 2 Personen ideal - für 3 Personen ( davon 1 Kind ) noch OK.
Bei 4 Personen würde ich z.B. einen VW-Campingbus mit Schlaf - / Hubdach in Verbindung mit einem Wohnwagen als die bessere Lösung wählen.
Man hat ein alltagstaugliches und auch für einen Wochenend-Trip mit Übernachtung einsetzbares Basisfahrzeug. Die lange Urlaubsreise wird mit dem Wohnwagen gemacht. Man bleibt am Urlaubsort mobil ( daher käme ein WoMo ohne Absetzkabine für mich nie infrage ). Einsatzbereich übrigens natürlich übliches „Camping“- keine Expeditionen etc.
Das ist meine ganz persönliche Sicht der Dinge und wird hoffentlich von DoKa-Eignern nicht als Polemik missverstanden. -
Zitat von Torsten Schneider
Hallo Sascha,
es gibt bestimmt Foren die besser auf Deine Frage antworten können.
In diesem Forum hier geht im um Leerkabinen bzw. deren Ausbau. Also nix Wohnmobil von der Stange.
Gruß
Torsten Schneiderhttp://www.womobox.de/phpBB2/viewforum.php?f=14
Nur Leerkabinen und nix von der Stange ? Ist diese Begründung nicht etwas daneben ?
Nach meiner Beobachtung wären da doch so einige Teilnehmer in diesem Forum deplaziert ( ich eingeschlossen ).Zur Motorleistung :
Meine 1100 Kg-Kabine wanderte von einem VW-T3 mit 50 PS-Saugdiesel über einen 70 PS-Turbodiesel zum T4 mit 102 PS-TDI.
Ich kann nur bestätigen, dass es reichlich nervtötend ist, mit einem untermotorisierten Fahrzeug unterwegs zu sein. -
ADM Anti-Dröhn-Matte, selbstklebend ; Abmessungen: 20 x 50 cm ; Flächengewicht= 5 kg / m² (+- 0.3)
Dichte = ca. 1,82g / cm³ ; Flammpunkt > 230°C, Wärmefest während 2 h bis 120°C ; Brennbarkeit nach DIN 75200 = max. 100 mm / min. ; schwarz und geruchslos!
Kein billiges Zeug, sondern hochwertigste, mineralisch gefüllte Spezialmatte zum entdröhnen von Blechteilen!
Einsatzbereich: Karosserie- und Fahrzeugbau, Haushaltsgeräte, Schiffbau, Maschinenbau, Trennwände, Luftkanäle, schalldämmende Türen, Lärmkapselungen usw.Soweit ein Auszug aus einer der beiden von mir oben gelinkten Seiten.
Sollte als Information eigentlich ausreichend sein. -
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Hallo Krabbe.
Laut Deiner Schilderung sind Doka und Leerkabine bereits gekauft.
Für mich liest sich das so, als wolltest Du mit dem Ausbau beginnen, ohne konkrete Daten bezüglich der Gewichte von z.B. Wechselrahmen, Hubstützen, Befestigungselementen, Staukästen etc ermittelt zu haben.
Dann fährst Du „mit Herzklopfen“ auf die Waage und lässt Dich mal überraschen. Klingt für mich abenteuerlich.
Mehr noch der „Plan B“ = normale Pritsche.
Das mag ja , ggf. nach Anpassung des Fahrzeugrahmens, bezüglich der Kabinenlänge noch passen. Was ist aber mit dem Alkovenmass ?
Du hast das Ganze doch hoffentlich theoretisch = zeichnerisch am PC schon mal durchgespielt ?
Als Alternative sähe ich bei Gewichtsproblemen eher eine DoKa mit Normalantrieb, aufgelastet auf 3300 Kg.
Ich vermute, Du wirst trotz Leichtbau auf jeden Fall auf 3100 Kg beim Synchro gehen müssen, um eine zufriedenstellende Zuladung zu erreichen.
Viel Glück beim Bau ! -
Betr. Auflastung VW T5 auf 3500 Kg siehe hier :
http://www.venta-supply.de/