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Beiträge von KlauDa

  • BIMOBIL Umbauvorhaben - Brauche Infos und Anregungen

    • KlauDa
    • 24. August 2005 um 23:21

    Hallo Helmut.
    Zulassung als Lkw und wahlweise So-Kfz mit 3,3 to habe ich auch hinbekommen. Es stehen dann ( bei mir ) aber auch die Masse und Gewichte des kpl. Fahrzeuges in den Papieren. Damit ist die Kabine keine beliebige Ladung mehr und der Überhang kommt wieder ins Spiel.

  • BIMOBIL Umbauvorhaben - Brauche Infos und Anregungen

    • KlauDa
    • 24. August 2005 um 16:46

    Hallo Chris.
    Noch ein Hinweis zum Heck-Überhang.
    Du schreibst :......„und dann hab ich noch gute 5-7 zentimeter gut. ok - das ist nicht viel, aber wenn ich die vordere pritschwand( am fahrehaus) noch entferne kann die kabine nochmals ca. 5cm weiter vor.“
    Das klappt so nicht. Der Abstand Fahrerhaus - Aufbau muss laut VW mind. 30 mm betragen. Bekanntlich springt die Heckscheibe um einiges vor aus der Rückwand - und ab hier wird gemessen. Hat der TÜV-Mensch bei mir nachgeprüft.
    Meine Kabine misst von Gummileiste Vorderwand bis Gummileiste Rückwand 300 cm. Vermutlich ist das bei deiner Kabine nicht anders. Wenn ich vorn 2 cm bis zur eigentlichen Front abziehe, bleiben 298 cm wirksame Bodenlänge der Kabine ( ohne die Stützen ).
    Das sind 51 cm mehr als VW maximal zulassen will. Hoffe, du findest einen wohlwollenden TÜV-Mann. Ich hätte jedenfalls hier in meiner Gegend keine Chance.
    Nachtrag zur Auflastung auf 3,3 to :
    Wird bekanntlich nur für WoMo bzw Verkaufsfahrzeug zugelassen. Damit entfällt die Option, das Basisfahrzeug als Lkw zuzulassen, die Kabine als Ladung zu deklarieren und damit die Überhang-Probleme zumindest in Richtung TÜV ggf. zu entschärfen.

  • BIMOBIL Umbauvorhaben - Brauche Infos und Anregungen

    • KlauDa
    • 24. August 2005 um 15:06

    Hallo Chris.
    Der von VW angegebene, maximale Überhang liegt bei 40 % .
    Siehe http://www.vwn.de/vwn-extranet/a…u/tr/index.html ( kennst du aber ja wohl schon ).
    Bekanntlich bewege ich die Kabine auf dem T3 und dem T4.
    Mein T4 mit ungleich günstigerer Lastverteilung als bei deiner Kombination neigt, anders als der heckgetriebene T3, bei glattem Untergrund deutlich zum Durchdrehen der Antriebsräder.
    Wenn nur Kleiderschrank und Küchenzeile verschoben werden, bringt das meiner Meinung nach wenig.
    Das Hauptgewicht befindet sich - bei mir jedenfalls - im Heckbereich; nämlich in den Sitzkästen ( Frischwassertank + Abwassertank + Batterien ... ).
    Wenn du die Hecksitzgruppe nach vorn und die Dusche nach hinten verlagerst, passen auch die Fenster nicht mehr. Du landest praktisch beim alten Tischer-Konzept ( abgesehen von der Heck-Absenkung ).
    Blöde Frage - wiso eigentlich dann nicht gleich eine Tischer-Kabine für die DoKa ?

  • BIMOBIL Umbauvorhaben - Brauche Infos und Anregungen

    • KlauDa
    • 24. August 2005 um 12:57

    Hallo Chris.
    In Bezug auf die Tür hast du zum Glück ein Problem weniger. Wie du sicher schon gesehen hast, ist bei meiner Kabine die Tür nicht abgesenkt. Ich habe das so machen lassen, um die seitliche Stauraumklappe des T3 nicht zu blockieren.
    Die am Boden angreifenden Stützen verhindern ja nun leider, dass du die Grundplatte ohne zusätzliche Hilfsmittel einfach bei normal abgestellter Kabine entfernen kannst.
    Was mich etwas stutzig macht, ist der Umstand, dass du die für die Normalpritsche gebaute Kabine mit der entsprechenden Bodenlänge auf ein Doppelkabinen-Fahrgestell setzen willst.
    Es handelt sich hoffentlich um einen Synchro ( allerdings liegt das Teil dafür etwas tief ). Ansonsten hättest du mit extremen Traktionsproblemen an der Vorderachse zu rechnen. Bei ungünstigem Untergrund wäre das Auto nahezu unfahrbar.
    Du hast die zulässigen Gewichte und Achslasten berücksichtigt? Bei dem Kabinengewicht ( meine wiegt über 1200 Kg im fahrbereiten Zustand ) und der nach hinten verschobenen Lastverteilung innerhalb der Kabine ist für mich schwer vorstellbar, wie das passen könnte. Der geplante Umbau würde das Gewicht weiter erhöhen. Meines Wissens liegt die zulässige Hinterachslast bei 2,8 to zul. Ges.-Gew. bei max 1490 Kg. Der TÜV wird bei dem Überhang ( der bei einem Festaufbau vermutlich so nicht durchginge ) beim Wiegen mit Sicherheit sehr genau hinsehen.
    Ich weiss - klingt recht skeptisch. Ich habe aber z.B. das Projekt des Umzuges T3 auf T4 nie mit dem damals neu gekauften T4 - Normalkabiner mit k.R. realisiert, weil ich feststellen musste, dass diese Konstellation problematisch werden würde.
    Erst das jetzige Fahrzeug mit dem langen Radstand und der Kofferpritsche in Super-Leichtbauweise hat ein taugliches Gesamtkonzept ergeben.
    Ich weise auf die denkbaren Probleme deshalb hin, weil es doch bedauerlich wäre, wenn sich nachträglich der ganze Aufwand als Fehlinvestition erweisen würde.

  • BIMOBIL Umbauvorhaben - Brauche Infos und Anregungen

    • KlauDa
    • 23. August 2005 um 19:15

    Hallo Rudi.
    Antwort wie gehabt : machbar - aber auch sinnvoll ?
    Übrigens - was passiert eigentlich mit der Tür ?

  • BIMOBIL Umbauvorhaben - Brauche Infos und Anregungen

    • KlauDa
    • 23. August 2005 um 18:52

    Hallo.
    Berichtigung :
    Im Bodenbereich ist das Profil bei meiner Kiste im Abstand von ca 10 cm vernietet und nicht verschraubt.
    Bezüglich der auf die Konstruktion einwirkenden Belastungen muss wohl auch unterschieden werden zwischen einer fest mit dem Fahrzeug verbundenen Kabine und einer Absetzkabine.
    Macht z.B. schon einen Unterschied, ob auf dem Boden 4 Erwachsene rumtrampeln und die Kabine dabei auf dem Fahrzeugrahmen aufliegt oder ob das Teil im abgesetzten Zustand als freitragende Konstruktion halten muss ( die Stützen sind , zumindest bei mir, nur mit den Seitenwänden verbunden ).

  • BIMOBIL Umbauvorhaben - Brauche Infos und Anregungen

    • KlauDa
    • 23. August 2005 um 17:21

    Hallo Chris.
    Ich fürchte, deine Vorstellung von simpel aneinandergesetzten und dann mit Winkelprofilen verschraubten Sandwichplatten geht an der Realität vorbei ( vermutlich wäre meine alte Kiste dann auch nicht bis heute dicht ). Du hast zwar bereits im Forum gesucht , hättest dann allerdings auch z.B. hier fündig werden können :
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…bimobil%2A#8594
    Ich meine, die Frage, ob denn nun die Seitenwände auf dem Boden stehen ( was Sinn machen würde ) oder seitlich am Boden angeschraubt wurden ( was wenig Sinn machen würde ) verliert angesichts der Beschreibung von Christianus an Relevanz.

  • BIMOBIL Umbauvorhaben - Brauche Infos und Anregungen

    • KlauDa
    • 23. August 2005 um 15:48

    Hallo Chris.
    Betr. Dachverbindung siehe hier :
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…ighlight=#11337
    Im Bodenbereich sinngemäss gleich, aber die Profil-Eckleisten sind um 90° versetzt ( Schraube sitzt waagerecht ).
    Genauer wird man dass bei BIMOBIL wissen. Möglicherweise kann auch Christianus als ehemaliger BIMOBIL-Mitarbeiter präzise Angaben machen.

  • BIMOBIL Umbauvorhaben - Brauche Infos und Anregungen

    • KlauDa
    • 23. August 2005 um 14:43

    Hallo Chris.
    Der Aufbau meiner Kabine :
    Rundumlaufende Alu-Vierkantrohre in den Seitenwänden.
    Im Boden zusätzlich quer verlegte Rohre ( müsstest du eigentlich sehen können - dienen als Aufnahme der Schrauben für die der Fahrzeugbefestigung dienenden Längsträger ).
    Zusammengehalten wird die Kabine durch die Verschraubung der Kantenprofile mit dem Alu-Eckrahmen und das in einem Stück von Unterkante-Rückwand bis Hinterkante-Alkoven verklebte Alublech.
    Ist der beschriebene Umbau technisch machbar ? In einer entsprechend ausgestatteten Werkstatt ist in diesem Bereich nahezu alles machbar.
    Ist der beschriebene Umbau sinnvoll ( bezüglich Aufwand an Zeit / Geld in Relation zum erzielbaren Ergebnis ?
    Meine Meinung - ein klares NEIN !
    Die Gründe ?
    Nach meiner Meinung solltest du erstmal präzisieren, wie du dir denn die Vorgehensweise so vorstellst.
    Um den Boden zu entfernen, müsste die Kabine von nahezu allen Einbauten ( ausser Hängeschränke ... ) befreit werden.
    Steht die Kabine auf den Stützen ( hast du überhaupt welche montiert ? ), bekommst du den Boden wohl kaum demontiert. Hängst du sie also irgendwo auf ??
    Um es abzukürzen - ich belade meine Kiste gerade für den Urlaub und habe mir eben mal vorzustellen versucht, wie deine Vorstellung umzusetzen wäre. Ergebnis für mich : u.U. machbar, aber absolut nicht sinnvoll.
    Bedaure, keinen optimistischen Beitrag leisten zu können.

  • Ersatzfenster

    • KlauDa
    • 22. August 2005 um 14:01

    Hallo.
    Eventuell ist hier was dabei ? http://www.frankana.de/html/frankana/data/29_37.pdf

  • Neu und gleich ne Frage:Keramik-Dieselheizung - Was ist das?

    • KlauDa
    • 17. August 2005 um 17:50

    Hallo Cal.
    Grundsätzlich gilt natürlich :
    Je besser die Isolierung eines Fahrzeuges und die Verteilung der Warmluft ( z.B. unterlüftete Matratze im Alkoven oder hinterlüftete Rückenpolster der Sitzgruppe etc ) um so besser die Eignung für die Nutzung bei niedrigen Aussentemperaturen.
    Zwischen einem nicht isolierten, zum WoMo ausgebauten Transporter und einer rundum isolierten Wohnkabine mit optimaler Warmluftverteilung existieren praktisch alle Abstufungen.
    Wozu man sich letztlich entscheidet, dürfte von den eigenen Anforderungen und nicht zuletzt dem Geldbeutel abhängen.
    Das Problem bei einem nicht selbst ausgebauten Transporter ist schlicht die Unkenntnis, wie es hinter den Verkleidungen und in den div. Hohlräumen aussieht.
    Wer selbst ausbaut, hat es in der Hand, ggf. z.B. Holme auzuschäumen oder mit Wachs zu versiegeln etc .
    Zu den von den verschiedenen Herstellern ( VW und Ford und Daimler etc ) angebotenen Campingbussen kann ich bez. Wintertauglichkeit keine Auskunft geben. Ich denke allerdings, man sollte entsprechenden Aussagen nicht blind vertrauen.
    Gruss ; Klaus

  • Neu und gleich ne Frage:Keramik-Dieselheizung - Was ist das?

    • KlauDa
    • 17. August 2005 um 11:48

    Hallo.
    Zu der Heizung kann ich leider keine Auskunft geben.
    Bez. Wintercamping in einem umgebauten Transporter meine ich Folgendes :
    > Die Isolation ist bauartbedingt meist völlig unzureichend , d.h. neben dem nicht gedämmten Fahrerhaus sind div. Kältebrücken vorhanden
    > Je nach Aussentemperatur ist bei entsprechender Nutzung ( z.B. Kochen ) selbst bei einer guten Umluftheizung mit Schwitzwasser zu rechnen
    > Der auf vermutlich 80 - 90 cm Höhe angeordnete Ventilator kann den Fussraum in keinster Weise mit Warmluft beschicken - also, wie schon geschrieben, heisser Kopf ( wohl eher lauwarm ) und kalte Füsse ( wohl eher eiskalt )
    > Bei einem nicht selbst ausgebauten Transporter wäre mir das Risiko viel zu gross, jederzeit mit Rostschäden an der Karosserie infolge mangelhaft isolierter und ungeschützter Hohlräume aufgrund der unvermeidlichen Kondensatbildung rechnen zu müssen
    Mein Fazit : für Wintercamping eher nicht geeignet

    Gruss ; Klaus

  • sanwichplatten

    • KlauDa
    • 9. August 2005 um 08:55

    Hallo Obertaler.
    Du lieferst in Deinem Plädoyer für die Eigenfertigung der Platten auch gleich ein entscheidendes Gegenargument :
    Du versuchst, Deine 80 m zuviel gekauftes Alublech wieder loszuwerden. Da das Blech zwangsläufig nicht das Einzige ist, was Du übrig hast an Material ( von Verschnitt und Abfall mal nicht zu reden ), kann sich der vermeintliche Kostenvorteil des Selbstbaus ganz schnell ins Gegenteil verkehren.
    Die enormen Probleme des Handlings der grossflächigen Teile etc wurden bereits angesprochen.
    Da die meisten der versch. Kabinenbauer auch jeden machbaren Sonderwunsch erfüllen, spricht aus meiner Sicht kaum etwas für die Eigenfertigung der Platten. Bereits der Kabinenbau mit gekauften Platten ohne einschlägige Erfahrung und passende Räumlichkeit und Werkzeug dürfte die meisten Leute überfordern.
    Gruss ; Klaus

  • Alublech von der Rolle

    • KlauDa
    • 27. April 2005 um 21:21

    Dem kann ich mich nur anschliessen. Glattes (?) Alublech wird jede der entstehenden Wellen und Beulen bestens sichtbar werden lassen. Das Teil wird vermutlich nicht gerade ein Schmuckstück, und bezüglich der Haltbarkeit würde ich auch keine zu hohen Maßstäbe anlegen.

    Zitat von Martin

    Nun brauche ich "nur" noch das beplankte Holzgerüst auf dem bereits am Fahrzeug montierten Boden zusammenzuleimen und schrauben, die Zwischenräume mit Dämmung bekleben und innen die Sperrholzplatten zu montieren.


    Das soll hoffentlich nicht wirklich in dieser Reihenfolge ablaufen ?
    Die Wände sollten kpl. mit den eingeklebten Dämmplatten montiert werden - sofern man eine solche Bauweise überhaupt in Betracht zieht ( was mir, mit Verlaub, nicht in den Sinn käme ).
    Nix für ungut - aber möglicherweise fällt Deine Wahl ja doch noch auf eine modernere Konstruktion.

  • Hilfeeee: Bimobil-Kabine an den Dachkanten undicht...

    • KlauDa
    • 8. April 2005 um 00:19

    Hallo Uwe.
    Die Skizze dürfte so ganz grob den Aufbau der Platten-Eckverbindung zeigen.
    Der integrierte Profilrahmen ist bekanntlich verantwortlich für die Schwitzwasserbildung in den Ecken der Kabine ( habe ich damals 1982 gleich durch Einkleben von Korkplatten in den Schränken und im Alkoven eliminiert ).
    Ob und wie weit die Alubleche der Platten unter dem Eckprofil überlappen, kann ich nicht sagen.
    Hoffe, es ist ein Anhaltspunkt.

    Bilder

    • Skizze.jpg
      • 21,19 kB
      • 723 × 491
  • Hilfeeee: Bimobil-Kabine an den Dachkanten undicht...

    • KlauDa
    • 7. April 2005 um 17:55

    Hallo Uwe.
    Frag doch mal bei BIMOBIL an.
    Die bis vor einiger Zeit auf deren Homepage noch zu findende Abbildung der alten Konstruktion muss ja wohl als gif - Datei o.Ä. vorgelegen haben.
    Sollte doch machbar sein, Dir die Datei als Mail-Anhang zukommen zu lassen.

  • Hilfeeee: Bimobil-Kabine an den Dachkanten undicht...

    • KlauDa
    • 7. April 2005 um 13:25

    Sicher kann man - unter Verzicht auf die mögliche Demontierbarkeit z.B. im Reparaturfall und sofern man bereit und in der Lage ist, die Stabilität der so veränderten Konstruktion zu gewährleisten. Ich würde das bei meiner Kiste nicht machen.

  • Hilfeeee: Bimobil-Kabine an den Dachkanten undicht...

    • KlauDa
    • 7. April 2005 um 00:59
    Zitat von UweN


    Welche Funktion haben die Aluleisten? Sie werden ja kaum die Platten zusammen halten.


    Hallo Uwe.
    Die Schrauben in den Eckprofilen halten in Verbindung mit dem Innenrahmen die Seitenwände und Alkoven / Dach / Rückwand / Boden zusammen.
    Die Abbildung der alten Konstruktion ist leider auf der BIMOBIL-Seite nicht mehr vorhanden.

    Zitat von UweN


    Kann man einfach die alten, teilweise vergammelten Schraublöcher säubern und mit Dichtmasse verschliessen und daneben neue Edelstahlschrauben in die Leiste setzen, .......


    Ich würde es so machen; die Schrauben aber sicherheitshalber mit duralac - Korrosionsschutzpaste versehen, um Kontaktkorrosion weitgehend zu unterbinden.
    http://www.sailtec.de/equipment/content_rigg_duralac.htm

  • Wie bekomme ich das Loch in Emailspühle?

    • KlauDa
    • 24. Februar 2005 um 14:19

    Ich hatte einen Küchen-Händler am Ort gebeten, mir das Loch in meine Email ( Emaille ? ) - Spüle zu machen.
    Die Monteure tun das routinemässig - der Preis war ein anständiges Trinkgeld.

  • Wohnkabine mit Hubdach

    • KlauDa
    • 8. Februar 2005 um 15:53

    Hallo Daytona-Dirk.
    Da ich die Motorstützen meiner Kabine in nächster Zeit ersetzen will, bin ich an einer Anlage mit Gleichlaufsteuerung sehr interessiert.
    Beim Absenken der abgesetzten Kabine läuft einem immer das am wenigsten belastete Bein weg und man muss von Hand abstoppen, bist die restlichen 3 Beine nachgekommen sind ( ist zwar durch die Fernsteuerung nicht sonderlich problematisch - man muss aber eben ständig die vier Ecken beobachten, was etwas nervt ).
    Das Hochfahren der Kab gestaltet sich naturgemäss einfacher, da ein „voreiliger“ Motor durch die zunehmende Last automatisch abgebremst wird.
    Das Ganze ist imgrunde mit dem Hubdach-Problem vergleichbar - nur die zu bewegende Last liegt bei ca 1100 Kg.

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