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Beiträge von Fernreisender

  • Ein LangzeitFernreiseFamilienMobil entsteht

    • Fernreisender
    • 9. Juli 2011 um 13:12

    Hallo zusammen

    nun, 10 Arbeitstage später schaut es schon ganz anders aus, endlich ist die Batterie drin und ich kann Funktionstests machen.

    Bis jetzt klappt auch alles recht gut, beim Hauswasserwerk musste ich noch ein Rückschlagventil einbauen, das selbe blüht mir auch bei der Warmasserheizung, die heizt zwar, aber bringt keinen Kreislauf zustande, drückt wohl durch die Umwälzpumpe zurück.

    Blick in den Technik- und Stauraum:

    Meine Batterie eine 8 PZS 640:

    Verkabelung des B2B Laders und 24V Sicherungskasten:

    Esstisch und Sitzbank:

    Das WC:

    Duscharmatur:

    Duschtasse:

    Bauknecht A++ Kühlschrank, die Türe habe ich mit Klettverschlüssen gesichert:


    Schöne Grüsse, Andreas.

  • Markise oder Sonnendach

    • Fernreisender
    • 24. Juni 2011 um 17:37

    Hallo Joachim

    ich habe seitlich auf mit ausgestreckten Armen erreichbarer Höhe eine halbrunde Airlineschiene angeklebt, daran befestige ich ein Sonnensegel mit den entsprechenden Locks, möglich, dass dies
    als eine vertretbare äussere Veränderung taxiert wird. Eine Airlineschiene ist zwar noch ein wenig breiter als eine Kederschiene und fällt womöglich einem TÜV-Prüfer noch schneller ins Auge.

    Schöne Grüsse, Andreas.

  • Ein LangzeitFernreiseFamilienMobil entsteht

    • Fernreisender
    • 23. Juni 2011 um 12:08
    Zitat von Heiner

    Ein Hallo in die Schweiz !

    Ich denke das Dein MAN reisefertig mit Besatzung (er hat ja auch noch eine Ladebordwand und die zwingt praktisch zur Mitnahme eines Beiboots) locker 14 000 -15 000 KG auf die Waage bringt.

    Das bedeute einen Verbrauch von nicht unter 30 Ltr/100 km (Du hast 400 PS und die Pferdchen wollen gefüttert werden). 800 bis 1000 Ltr. Diesel sind OK so kannst Du auch mal durch ein Land fahren wo der Saft richtig teuer ist. 2000 km Reichweite sind schon gut.

    Hallo Heiner

    reisefertig ist er 13 Tonnen schwer und verbraucht 22 Liter, ich weiss nicht wie Du auf 30 Liter kommst, ich bin ja kein 40 Tönner und wenn die Turbine nicht immer heult dann ist der Verbauch entsprechend moderat.

    Grüsse, Andreas.

  • "Briefkasten" nähe Schweizer Grenze gesucht

    • Fernreisender
    • 6. Juni 2011 um 19:54

    Hallo Werner

    habe vor ein paar Tagen Sitzkissen für meine Leerkabine in D bestellt und lasse mir die via http://www.paketdiscount.ch in die CH Liefern.

    Der Kassensturz hat kürzlich auch mal davon berichtet, scheint mittlerweise für eine bestimmte Klientel gängig zu sein das so zu machen.

    Schöne Grüsse, Andreas.

  • Ein LangzeitFernreiseFamilienMobil entsteht

    • Fernreisender
    • 26. April 2011 um 14:45

    Seit meinem letzten Bericht habe ich wieder einiges an Zeit in den Ausbau investiert, derzeit sind insgesamt 28 Arbeitstage verbaut und das schaut wie folgt aus:

    Verkabelung im grossen Kleiderschrank:

    Kleinhebeanlage für Abwasser aus Küche und Lavabo im Bad:

    Bodendurchführung für Abwasser und Anschlüsse für WC, Dusche und Kleinhebeanlage:

    Wasserhahn und Abdeckungen für Wasserleitungen in Dusche:

    LED Wandleuchten in Wohnraum:

    Sitzbank mit Stauraum:

    Alu-Rollladen für grossen Kleiderschrank:

    Ansicht Kofferraum mit Frischwassertank, Velohaken und sonstige Bordtechnik:

    Hauswasserwerk, Sterling B2B Lader, Studer Wechselrichter, Vor- und Nachfilter für Frischwasser:

    Diesel Warmwasserheizung:

    Bordtechnik:

    Für die Fertigstellung benötige ich schätzungsweise noch ca. 10 Arbeitstage Tage, mal schauen ob's reicht.

    Schöne Grüsse, Andreas.

  • Kleb- und Dichtstoffe

    • Fernreisender
    • 22. Februar 2011 um 19:32

    Grüäzi mitänand

    Für meinen Selbstausbau verwende ich auch Sikaflex 252 schwarz und wo nötig weiss, gut zu lesen, dass das Zeugs hält. :D

    Bei Patzern helfen die Sika Handclean Tücher, die sind sensationell, jeder Fleck geht weg und auch zum Hände reinigen sind sie extrem gut, egal wie schmutzig sie sind.

    Beste Grüsse, Andreas.

  • 6Kg Feuerlöscher, wo befestigen

    • Fernreisender
    • 22. Januar 2011 um 15:00

    Hallo zusammen

    für die Zulassung meines Trucks als schweres Wohnmobil über 7.5 Tonnen, ist es seitens MFK (Ist der Schweizer TÜV) vorgeschrieben, dass ich einen Feuerlöscher mit min. 6Kg mitführe, wo der befestigt, resp. untergebracht werden muss/soll, steht in der entsprechenden Broschüre des Strassenverkehrsamtes nicht.

    Weiss jemand wo das sein muss?

    - Fahrerhaus
    - Chassis aussen
    - Wohnaufbau
    - Kofferraum des Wohnaufbaus?

    Besten Dank für Eure Anregungen, Erfahrungen usw.

    Grüsse, Andreas.

  • spannungswandler -> und ich hab keine ahnung ...

    • Fernreisender
    • 6. Oktober 2010 um 23:30
    Zitat von halber


    ich habe damit im stand OHNE landanschluss die akkus für begrenzte 230volt nutzung (eher babykostwärmer als dachklima).


    Ja das sehe ich auch so, wenn Du den Inverter entsprechend einstellst, dann saugt er Dir die Bordbatterie auf die gewünschten 10V aus.

    Zitat von halber


    bei fahrt habe zeitlich unbegrenzte nutzung im 230volt-bereich durch die laufende lima.


    Genau, die Lima über einen A2B Lader lädt Dir die Bordbatterie während dem Fahren laufend auf, entsprechend kannst Du während dem Fahren laufend Strom via den Inverter aus der Batterie saugen.


    Zitat von halber


    der im inverter verbaute akkulader geht nur bei landanschluss. er kommt sich also mit der lima nicht ins gehege.


    Ganz im Detail habe ich die Spezifkation des von Dir ins Auge gefassten Inverters nicht gelesen, aber die meisten funktionieren auf diese Weise, 230V Landanschluss speist den Inverter und der speist die Bordbatterie mit 12V.

    Zitat von halber


    ich könnte mir als knackpunkt noch die situation vorstellen: akkus auf 10volt, losfahren und die lima muss viel an die akkus liefern und gleichzeitig hohe 230volt-entnahme ...


    Du musst Dir den benötigten Stromverbrauch mal ausrechnen und die Gesamtanlage entsprechend dimensionieren, wobei Du die Bordbatterie nicht mit 90A laden kannst die die Lima bringt, das vertragen die je nach Bauart nicht so gut. Selber habe ich einen Ladestrom von 30A bei 24V Bordbatterie durch meinen B2B Lader für eine Blei-Säure-Batterie.

    Aber für die eigentlichen Batterieladethemen bin ich noch nicht so der richtige um kompetent Auskunft zu geben, da bitte ich die Experten hier zu Wort.

    Grüsse, Andreas.

  • spannungswandler -> und ich hab keine ahnung ...

    • Fernreisender
    • 6. Oktober 2010 um 20:14

    Hallo Jörg

    die Leistung von 90A 12V die von der Lima kommt kannst Du nicht über den Wechselrichter verkabeln, mit dem im Wechselrichter integrierten Ladegerät kannst Du nur die Aufbaubatterien mit Landstrom 230V laden.

    Die Ladeleistung von 90A aus dem Alternator musst Du über einen Alternator-Batterielader direkt in die Batterie speisen.

    So setze ich das auf jeden Fall in meinem Projekt um, im Gegensatz zu Dir mache ich das aber nicht direkt von der Lima aus, sondern mit einem Batterie-Batterielader BBC242450 von Sterling.

    Sterling bietet aber auch Alternator-Batterieladegeräte an, mach Dich doch mal auf deren Homepage schlau....
    http://www.german.sterling-power.com/products-altbatt.htm

    Grüsse, Andreas.

  • Ein LangzeitFernreiseFamilienMobil entsteht

    • Fernreisender
    • 27. September 2010 um 21:25

    Aber warum denn so ein Riesenteil von einem Generator, ich habe nicht die Absicht direkt vom Generator meine Stromverbraucher zu betreiben, ich brauche nur einen kleinen Generator um bei längeren Standzeiten 1 mal pro Woche die Batterien wieder über das Ladegerät des Wechselrichters aufzuladen wenn kein Landstrom vorhanden ist.
    Für diese Aufgabe taugt ein kleiner max. 1Kw 230V Benzingenerator doch längstens, ein paar Stunden laufen lassen und gut ist.

    Grüsse, Andreas.

  • Ein LangzeitFernreiseFamilienMobil entsteht

    • Fernreisender
    • 26. September 2010 um 20:22
    Zitat von Fido

    In Schweizer Haushalten mag induktion state of the art sein, mag auch seinen grund haben. Genau so wird es einen Grund haben, das im Camping Bereich Gas State of the art ist.


    Die Gründe für Gas sind ja offensichtlich, fast alle müssen aufs Gewicht schauen, entweder wegen der 3.5T oder 7.5T Grenze, grosse Batterien sind darum kein Thema, diese Einschränkung habe ich zum Glück nicht.

    Zitat von Fido

    Mit den 4KW wandler lag ich ja genau richtig. Das Teil ist ja mal wirklich ein richtiges Gerät... 40Kg :shock: Für dich ja eh egal. Allerdings wird das auch seine Nachteile haben. Standby 2W und im Betrieb 16W. Das müsste also heißen, dass wenn ein kleiner Verbraucher angeschloßen ist (was ja im Prinzip immer der Fall sein wird) verbraucht es etwa 16AH am Tag. Das ist aus meiner Sicht eine sehr hohe Grundlast.


    Der Studer Wechselrichter liefert nur Strom, wenn ein Stromverbraucher Leistung anfordert und mit seinem Wirkungsgrad von 93 Prozent ist er einer der besten seiner Klasse, die 16W im Betrieb fallen also nur an, wenn Leistung gefordert ist und dies ist ja nicht den ganzen Tag während 24 Stunden der Fall.

    Zitat von Fido


    Bei den Batterien sparst du wohl auch nicht am gewicht, 175Kg insgesamt ist schon mal eine Hausnummer... Auch die 15KW/h sind großzügig Dimensioniert, auch wenn diese nicht vollständig nutzbar sind.


    Im Vergleich zu den üblichen in Wohnmobilen verwendeten Batterien die ja nur gegen 50% entladen werden dürfen, kann die Traktionsbatterie bis zu 80% entladen werden ohne Schaden zu nehmen, ausserdem hat sie wegen der extremen Zyklenfestigkeit eine Lebensdauer von 15 Jahren, andere Batterien müssen wohl alle 3-5 Jahre gewechselt werden.

    Zitat von Fido


    Wie regelst du denn jetzt das Heizsystem? Mit Diesel, oder mit Strom?


    Die Heizung ist eine Webasto Top 50 24V Diesel, mit dieser heize ich den Wohnraum und das Wasser im Boiler.

    Zitat von Fido


    Auf jedenfall ist das eine sehr kostspielige Variante, wenn man bedenkt, das der Aufwand größtenteils nur fürs kochen ist...


    Nicht kostspieliger als alle 3-5 Jahre die Batterien zu wechseln, denn die Traktionsbatterien sind in der von mir geplanten Leistung nicht wesentlich teurer als GEL oder AGM's

    Auf Grund der Erfahrungen eines CH Landsmannes von dem ich das Elektrokonzept abgekupfert habe, der seit bald einem Jahrzehnt ganzjährig unterwegs ist, funktioniert dieses Konzept bei maximaler Autarkie hervorragend, zusätzlich hat dieser ein wesentlich leistungsfähigeres Kochfeld, eine Waschmaschine und einen Backofen im Einsatz, seine Batterie hat nur 360AH auf 24V und er sagt, dass er nur alle 5-7 Tage seine Batterien vollständig aufladen muss, Solar hat er keines, nur einen Windgenerator der aber die meiste Zeit nicht sehr viel zur Batterieladung beiträgt.

    Es ist also bei aller verständlicher Skepsis eine erpropte Sache in die ich mein Vertrauen setze.

    Beste Grüsse, Andreas.

  • Ein LangzeitFernreiseFamilienMobil entsteht

    • Fernreisender
    • 25. September 2010 um 21:36
    Zitat von Fido

    War nicht irgendwie von Gas fürs kochen die Rede? Wo wird denn jetzt der Strom für den Induktionsherd herkommen? Ein 4kw Generator? Oder ein 4KW Wechselrichter und ein kleinerer Generator?

    Meiner meinung nach ist es eine mehr als schlechte Idee Autark mit Strom Kochen zu wollen. Gas wäre hier die deutlich bessere Wahl, vor allem die günstigere. So ein 2 Platten Induktionskochfeld hat doch einen Anschlußwert von 3-4 KW.


    Wie ist den die Aktuelle Planung hinsichtlich der Stromversorgung?

    Hallo Fido

    Die Gasinstallation habe ich nach reiflichem Überlegen wieder verworfen und bin auf Grund von Empfehlungen von weitgereisten Leuten auf folgendes Stromversorgungskonzept umgestiegen.

    Strom werde ich aus einer Traktionsbatterie des Typs 4 PzS 620 auf einen Studer Compact HPC 4400-24 Wechselrichter ziehen, deshalb habe ich den ganzen Wohnraum auf 220 Volt Versorgung gebaut. Gespiesen wird die Batterie aus dem B2B Lader, bei langen Standzeiten mittels Landstromanschluss oder dann mittels Stromgenerator, später dann noch Solar dazu.

    Ganz simpel und einfach.

    Gas hatte ich mal in einer Wohnung, unglaublich was da an Energie am Kochtopf vorbei verheizt wird, ausserdem war ich schlicht zu faul, um neben allen anderen Leitungen noch eine ordentliche Gasverrohrung zu installieren.
    Habe das jetzt energiemässig nicht durchgerechnet ob Induktion oder Gas die effizienteste Lösung zum Kochen ist, aber ich denke Induktion ist nicht umsonst heute State of the Art im Küchenbau zumindest in der CH ist das so, unsere Berge haben leider keine Gasfelder.

    Schöne Grüsse, Andreas.

  • Ein LangzeitFernreiseFamilienMobil entsteht

    • Fernreisender
    • 25. September 2010 um 21:16
    Zitat von Joe

    Hi,

    sieht alles super aus. Hast du dir aber schon Gedanken gemacht, wie du den Wasserhahn für Fahrten befestigst? Der wird dir ansonsten alles kaput schlage. :?

    Irgend ein Gummiband wird das dann wohl erledigen denke ich..... aber ich muss ja zuerst mal fertig werden bevor ich drauflosfahren kann....

    Grüsse, Andreas.

  • Korrekte Verkabelung eines B2B Laders BBC242430 von Sterling

    • Fernreisender
    • 24. September 2010 um 20:30

    Den Temperaturfühler (7), der ja eigentlich am Minuspol der Lichtmaschine angeschlossen werden muss, habe ich heute nach x Stunden Arbeit rund um den Motor, am Pluspol der Lichtmaschine angeschlossen, der Motor ist so was von peripherem Zeugs verbaut, dass ich einfach keinen Weg sah das anders zu machen.

    Mangels direkter Sicht auf den ganzen Alternator habe ich mit den Händen nach einem zweiten Anschluss gesucht, aber nichts gefunden, der einzige Anschluss mit Klemmen den ich gefunden habe,
    war mit einem dickeren roten Kabel und ein paar kleineren weissen Kabeln bestückt.
    Bei eingeschaltetem Batteriehauptschalter leuchtete mein Prüfgerät wenn ich es mit der Klemme am Motor befestigte und mit der Prüfspitze an diese Klemme hielt.
    Deshalb gehe ich schwer davon aus, dass es sich um den Pluspol handelt.

    Wird es mir jetzt den Sterling verbraten, wenn ich dies wie beschrieben gemacht habe?

    Besten Dank für Eure Tips.

    Schöne Grüsse, Andreas.

  • Ein LangzeitFernreiseFamilienMobil entsteht

    • Fernreisender
    • 24. September 2010 um 20:21

    Tach zusammen

    nach Netto 13.5 Tagen Selbstbau a ca. 8 Stunden habe ich zwischenzeitlich bereits ein paar Dinge fertiggestellt:

      Die Küche ist drin und Strom und Wasser angeschlossen, nur das Abwasser fehlt noch
      Alle Kabel des 220V Netzes sind gelegt und angeschlossen
      Der B2B Lader von Sterling ist halbwegs verkabelt
      Alle Wasserleitungen sind montiert
      Alle Steckdosen sind montiert
      Der Rollladenschrank über der Essecke ist montiert

    Fazit:
    Vieles ist auf Grund der fehlenden gut mit Werkzeug und Maschinen bestückten Werkstatt und perfekt passendem Kleinmaterial leider gebastelt, auch die Fingerfertigkeiten haben wohl irgendwann mit zunehmendem Alter ein wenig gelitten und für viele Arbeitsabläufe fehlt mir die Erfahrung. Was nicht passt wird irgendwie passend gemacht und das endet wie gesagt, oft im Gebastel. Den Innenausbau bestreite ich in der Scheune meines Vaters, alles sehr rudimentär, keine Werkbank, keinen Schraubstock, keine gescheite Ständerbohrmaschine, viel Arbeit geschieht am Boden auf den Knien.

    Aber, es ist auch äusserst befriedigend, mit eigenen Händen Dinge zu schaffen, die man nicht so nicht kaufen kann, die eigenen Bedürfnisse konkret umzusetzen,
    das treibt mich immer wieder an.
    Es ist auch spannend, Themen in Angriff zu nehmen, die ich sonst niemals selber umsetzen würde, Elektroinstallation zum Beispiel, hätte ich mich sonst nie rangetraut wenn ich dieses Projekt nicht realisieren würde.

    Ein paar fotografische Ansichen meines Tuns:















    Was es noch zu machen gilt:

      Bad mit Dusche, WC und Waschbecken
      Abwasser aus der Küche verrohren
      Essecke mit Esstisch bauen
      Kühlschrank in Schrank neben Küche einbauen
      Grossen Kleiderschrank fertigstellen
      Beleuchtung für Essecke installieren
      Fäkalientank montieren
      Webasto Thermo 50 installieren
      Wassertank einbauen
      Wohnraumbatterien einbauen

    Mit besten Grüssen, Andreas.

  • Korrekte Verkabelung eines B2B Laders BBC242430 von Sterling

    • Fernreisender
    • 21. September 2010 um 20:06

    Übrigens... besten Dank für die hilfreiche Antwort, da wurde mir sehr geholfen...

    Grüsse, Andreas.

  • Korrekte Verkabelung eines B2B Laders BBC242430 von Sterling

    • Fernreisender
    • 20. September 2010 um 19:31

    Ja, ich habe die Fernbedieung auch dazu gekauft.

    Warum fragst Du?

    Grüsse, Andreas.

  • Korrekte Verkabelung eines B2B Laders BBC242430 von Sterling

    • Fernreisender
    • 20. September 2010 um 06:40

    Hallo zusammen

    Habe ein paar Fragen an die Profis zur korrekten Installation eines B2B Laders Sterling BBC242430, die Anleitung zur Verkabelung ist in meinem Verständnis etwas unklar.

    Der eine Temperaturfühler (7) wird gemäss Schaltplan an den Alternator (10) angeschlossen. Muss das wirklich so sein, muss der nicht an die Starterbatterie (11) angeschlossen werden, von dieser kommen ja auch die Ladeströme?

    Der andere Temperaturfühler (6) wird gemäss Schaltplan am Pluspol der Wohnraumbatterie (9) angeschlossen, auf dem Temperaturfühler steht aber explizit, dass er auf der negativen Seite angeschlossen werden muss. Was ist nun korrekt?

    Auf dem Schaltplan ist die Wohnraumbatterie (9) mit der Starterbatterie (11) über den Minuspol verbunden, das würde bedeuten, ich muss 2 Minuskabel ziehen, einmal dieses und das zweite gemäss Schaltplan von der Starterbatterie (11) an den Anschluss (1) des B2B Laders. Kann ich nicht einfach mit dem Minuskabel der Wohnraumbatterie (9) an den Anschluss (1) verkabeln?

    Mit bestem Dank für Eure Hilfe und Grüsse, Andreas.

    Bilder

    • Verkabelung_B2B_Lader_BBC242430_(1024_x_768).jpg
      • 62,51 kB
      • 553 × 768
  • Geberit Unterputz Spülkasten UP320

    • Fernreisender
    • 7. September 2010 um 15:08

    Besten Dank Thomas

    die Entlüftung habe ich komplett vergessen, da hat mir Dein Beitrag die Augen geöffnet.......

    Ich werde das wie von Dir empfohlen um setzen und die Füllung des Spültanks mit einem separaten Zulaufwasserhahn steuern und die Spülung jeweils vor der Fahrt zu betätigen damit der Spülwassertank leer ist.

    Grüsse, Andreas.

  • Geberit Unterputz Spülkasten UP320

    • Fernreisender
    • 7. September 2010 um 10:32

    Hallo zusammen

    ich plane für die WC-Spülung einen im Betreff genannten Spülkasten in meine Leerkabine einzubauen, im Baumarkt habe ich mir das Teil etwas genauer angesehen und es schaut tatsächlich danach aus, als ob der darin verbaute Spülkasten so gebaut ist, dass kein Wasser überschwappt wenn ich mal stark bremsen muss.

    Ist das aber in der Praxis wirklich so?
    Hat jemand einen solchen Kasten verbaut und konkrete Erfahrungen damit gemacht?

    Besten Dank und Grüsse Andreas.

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