Beiträge von Chrischan

    Schiebefenster suche ich, mind. 2 Stk. identische Größen und ein drittes, wobei das auch gern größer sein kann. Von den Maßen bin ich flexibel, wobei mir die Schiebefenster aus den diversen Einheitskoffermodellen BGS/Polizei/BW durchaus von der Größe ausreichen würden (Cleff, 88x41 oder so?), kleiner sollten sie allerdings nicht sein...


    Gern auch Schiebefenster von der Bahn oder so - solange ich zwei identische bekomme, durch die man nicht das Schießschartenfeeling hat, bin ich zufrieden 8)


    Edit: => erledigt! @ Admin, bitte löschen - danke! :)

    Hallo Sven!


    Ha, ich war fast soweit, mich näher mit den GFK-Platten zu beschäftigen ;)


    Wegen Gewitter mache ich mir da erstmal keine Sorgen - der Faradische (wird der so geschrieben?) Käfig ist ja aufgrund Stahlblechdach und Stahllechunterkonstruktion nach wie vor gegeben.


    Aber Du hast schon recht, Blech als Außenhaut kannste überall dengeln im Schadensfall.


    Ich werd trotzdem die örtlichen Fahrzeugbauer abklappern und mal interwieven zum Thema, vielleicht haben die ja noch den ein oder anderen guten Vorschlag?

    @ HWK - haste ne günstige Quelle für 25m² oder 12 1000x2000mm-Platten, andernfalls ist der Preis/m² absolutes Ausschlußkriterium!


    Keine Ahnung ob ich da jetzt völlig falsch liege, aber wenn ich mal quer google, komme ich auf ca. 100,- bis 120,- € pro o.g. Plattenmaß. Für den Preis bekomme ich auch Dibond mit Strukturoberfläche und Blattgoldauflage ;) Selbst laminieren halte ich bei solchen Flächen für kontraproduktiv, vor allem wenn der Kofferaufbau mal eben nicht schnell auf die Seite gelegt werden kann um Druck von oben nach unten ausüben zu können... :?


    @ Jan - gute Frage, ich hab leider versäumt, den ganzen Glasfasermist der drauf war, die Zier- und Dichtleisten, etc. mal zu verwiegen. Bei 0.75er Stahlblech komme ich auf knapp 150kg (mal Fenster- und Radausschnitte nicht beachtet). Grob geschätzt (obwohl man sich da köstlich vertun kann), hab ich auch ungefähr 100kg Verplankung runter geschmissen, dazu kommen x-sackschwere Türen und Anbauteile ohne Ende. Die Hälfte der C-Schienen ist raus geflogen und werden bloß noch nach Bedarf wieder mit max. 20cm-Länge eingebaut, unzählige Meter Stahlblechkabelkanal und rund 20m bestes 5-adriges Starkstromkabel und der dazugehörigen Funkausrüstungsverkabelung. Der Koffer an sich ist ja kein Leichtgewicht. Wenn ich richtig liege, wog der Koffer vor Demontage ziemlich genau eine Tonne (Die Leergewichtsangaben vom Trägerfahrzeug widersprechen sich da um ein paar hundert kg, einzig das tatsächliche Gewicht unmittelbar vor der Kofferdemontage steht mit 3,6t fest), die Seitenwände kann man problemlos allein heben (alle 4 zusammen max. 200kg), Kofferboden geschätzte 150kg, das Dach etwa 100... Dazu kommen noch rund 50kg Schrauben, die ich raus gedreht habe ;)


    Es ist halt wirklich die Frage - Dibond im Schadensfall zu reparieren halte ich für schwierig mit besagter Aluaußenhaut. Glasfaser ginge relativ problemlos, Blech (egal welche Starke) kann man ausbeulen oder eben Plattenweise ersetzen im größeren Schadensfall, wobei dann wahrscheinlich auch das Stahlprofilgrundgerüst des Koffers einen weg hat...

    Moin moin!


    Ich brauch mal ein paar Idee'n zum Thema Außenhaut. Grundgerüst ist ein Ex-Funkkoffer (NVA / Typ 1, falls das was jemandem sagt - also kein LAK) mit massiven Profilstahlgerüst, 4cm stark. Der Kofferboden ist soweit verstärkt, dass er so gut wie keine Verwindungsenergie auf Seitenwände und Dach weiter gibt, der Koffer selbst wird per Rautenlagerung vom Fahrzeugrahmen entkoppelt.


    Die originale Außenhaut war aus irgendeinem Glasfaserpresspappenscheiß, teilweise brüchig und original derart zerstückelt, dass der Mist kurzerhand im Abfallkontainer landete.


    Ziel soll eine durchgehende Außenhaut, möglichst leicht mit wenigen Falzen, offenen Kanten oder Durchbrüchen zur dahinter aufzubauenden Isolierung werden, zum einen wegen Wasser/Feuchtigkeit von außen, zum anderen wegen Beschädigungen von außen durch Äste, Steinschläge oder dergleichen im Gelände.


    Ich hab mal ein bißchen hin und her gerechnet (sowohl vom Preis, als auch vom Gewicht) und bleibe irgendwo bei 1mm verzinkten Stahlblechplatten 1000x2000mm hängen. (Gewicht ca. 16kg/2m²) Das ergibt für den Funkkoffer rund 200kg bloß für die Außenhaut!!!


    Für's 0,75er Stahlblech habe ich noch keine Preise, gewichtstechnisch müßte ich's mal runter rechnen...


    Aluverplankung in 1,5er Materialstärke ergibt bei doppeltem Stahlpreis einen Gewichtsvorteil von knapp 8kg/2m² - zusammen dann knapp 100kg für die komplette Außenwand)


    Dibondplatten gingen auch, preislich sind die sogar etwas "günstiger" als Alu (alle Rabatte mit eingerechnet zum Listenpreis von Alu) => 7,6kg/2m² bei 3mm Plattenstärke. (90kg/komplette Außenhaut)


    Das Problem an sich ist die maximale Außenhautstärke beim Koffer - Holz in dem Sinne geht gar nicht, alldieweil 3mm Außenwandstärke der Dibondplatte ist absolutes Obermaß!


    Hat vielleicht jemand eine Idee zum Material? Günstig soll's werden, haltbar und leicht - quasi die eierlegende Wollmilchsau :?:?:

    Bzgl. der Tür - (hab grad nicht alles gelesen) wenn noch eine gesucht wird, hätte ich aus einem Ex-Funkkoffer (DDR-Produktion) noch eine 80x100cm-Tür die mit minimalen Schweißareiten auf 80x190cm erweitert werden könnte. Die Tür besteht aus Stahlprofil und kann innen als auch außen individuell mit Blech, Holz oder weiß der Geier was beplankt und gedämmt werden.


    Zum Schließsystem könnte ich einen Längsverriegellung (zum Anpassen an die neue Länge) mitgeben => alles Zusammen 1 Kasten Hopfenkaltschale, abzuholen (oder Versandorganisation) in 99086 Erfurt... Meldet Euch, wenn Ihr Interesse habt!