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  2. nitramnullinger

Beiträge von nitramnullinger

  • GFK-Flachbahn auf Hammerschlag-Alu kleben

    • nitramnullinger
    • 23. August 2010 um 02:05

    Hi Joe,

    also, keinerlei Function - das ist ja nicht das Ziel, das ich verfolge. Primär möchte ich das Ding auf längere Sicht hin dicht behalten. Das ist schon meine Grundüberlegung. Dass es sich nebenbei optisch (aus meiner Sicht zum Positiven hin) verändert, ist dann halt ein schöner Nebeneffekt. Ok, das Gewicht. Das ist ein Argument. Das muss ich mir mal durchrechnen, was da konkret on top geht. Ansonsten weiß ich nach wie vor nicht, was hier dagegenspricht.

    Grüße,
    Martin

  • GFK-Flachbahn auf Hammerschlag-Alu kleben

    • nitramnullinger
    • 23. August 2010 um 01:00

    Liebes Forum,

    zunächst möchte ich mich ganz herzlich für die wahnsinnig vielen Antworten bedanken - ich muss sagen - ich bin überwältigt. Da postet man ganz naiv eine Frage nach dem richtigen Kleber um GFK-Bahnen auf Pickelalu zu pappen, und dann prasselt da eine Flut an Informationen ein, die man erst mal lesen und überschlafen muss.

    Darüber hinaus war ich zu dem Zeitpunkt, als ich den Thread eröffnet habe, grade mit dem Womo unterwegs und hatte dann keine Internetverbindung mehr. Daher kann ich erst jetzt wieder reagieren.

    Vielleicht muss ich mein Vorhaben etwas konkretisieren und vielleicht stellt sich dann ja auch heraus, dass ich hier im falschen Forum bin - ich denke nur, dass hier die Leute rumschwirren, die am meisten Ahnung haben.

    Wir fahren einen Bürstner A540, BJ 93 auf Citroen C25-Basis (quasi Fiat Ducato). Das haben wir uns vor ein paar Jahren von einem älteren Rentnerpaar aus erster Hand mit 49.000 km gekauft. Saisonzulassung, Schuppenfahrzeug, bis zum Schluss Scheckheftgepflegt, nicht die kleinste Schramme - eine klassische Spießerkarre sozusagen. Wir haben mittlerweile selber 20.000 Kilometer draufgefahren, pflegen es immer noch nach Scheckheft, stellen es in den Schuppen, fahren rum - und gut. Man könnte meinen: selbst Spießer, obwohl wir im innersten unseres Herzens eigentlich Punkrocker sind.

    So, und weil ich die Karre so gern mag und ich die ganzen Horrorogeschichten von vergammelten Womos gelesen habe, will ich dem Ganzen nun vorbeugen - und - das ganze optisch auch modernisieren, weil ich Pickelalu einfach ganz grausam finde. Daraus entstand die Idee, die Außenhaut mit GFK zu beplanken. Das Womo selber hat keinerlei Alufraß und ist wirklich (noch) ganz dicht. Und wenn ich schon alles prophylaktisch abmontiere und neu mache, dann möchte ich auch die Außenhaut davon nicht ausnehmen. Mir ist klar, dass eine Holzlatten-Styroporkonstruktion so ziemlich das mieseste ist, was man sich vorstellen kann - aber es hat bislang gut gehalten und ich habe auch einfach nicht die Zeit und das Geld, das ganze komplett zu entkernen.

    So, nun habe ich, so glaube ich zumindest, gesagt, was mein eigentlches Anliegen ist: Ich hätte gerne ein optisch modernisiertes, auf längere Sicht hin dichtes Spießerwomo, das keine Hammerschlagoptik hat. Und daher die Frage: Mit welchem Papp mach ich das am besten drauf. Der Urologe hat ja schon eine Empfehlung geäußert. Dazu die Frage: ist das Zeug auch so "zähflüssig", dass es an der Senkrechten nicht abläuft?

    Noch mal vielen Dank für die ganzen Infos bis her. Vielleicht hat ja noch jemand was zu ergänzen, nachdem er nun die ganze Vorgeschichte kennt...

    Danke und Viele Grüße,

    Martin

  • GFK-Flachbahn auf Hammerschlag-Alu kleben

    • nitramnullinger
    • 20. August 2010 um 22:44

    Hallo liebe Forenmitglieder,

    ich habe ein älteres Wohnmobil mit der klassischen Hammerschlag-Aluaussenhaut. Diese möchte ich im Zuge einer Generalsanierung mit GFK-Bahnen von PECOLIT (die beliefern auch Ormocar mit den GFK-Bahnen für die Sandwichplatten) neu beplanken. Der Anwendungstechniker von PECOLIT hat mir mitgeteilt, dass es machbar ist, die Bahnen direkt mit der unebeben Aluaussenhaut zu verkleben und hat mir folgendes geschrieben:

    "Prinzipiell ist gegen Ihre Idee nichts einzuwenden. Folgendes sollten Sie bei Ihrem Projekt beachten:

    Die alte Außenhaut muss gut vorbereitet werden. Verunreinigungen sowie mögliche Reste von Wachs und Pflegemitteln sind vollständig zu entfernen.
    Der Bedarf an Klebstoff wird enorm hoch sein. Da Panele im Fahrzeugsektor üblicherweise vollflächig verklebt werden muss der Klebstoff auch das Einebnen übernehmen.

    Die vollflächige Verklebung an Seitenteilen stellt folgende Anforderungen an den Klebstoff:
    lange offene Zeit nach dem Auftrag, innerhalb derer Sie die neue Beplankung aufbringen und anpressen müssen. Der Klebstoffhersteller gibt diese Zeit bezogen auf ca. 20°C an, bei der momentanen Witterung kann diese sich jedoch erheblich verkürzen.
    Standfestigkeit, sprich er darf nicht von der Senkrechten ablaufen.
    Als Klebstoffe für die Flächenklebung haben sich 2-Komponenten Polyurethane (2-k-PU) durchgesetzt. Hersteller sind z.B. Henkel, Sika. Die geeigneten Typen können Sie bei diesen Firmen erfragen.
    Einkomponenten Klebstoffe, die nur mit Luftfeuchtigkeit (oder Feuchtigkeit aus dem Grundmaterial) vernetzen sind in diesem Falls nicht für die Flächenklebung zu empfehlen, da sie Materialien verbinden, die selbst keine Feuchtigkeit enthalten.
    Desweiteren sollte die neue Außenhaut durch entsprechenden flächigen Druck angepresst werden, bis der Klebstoff mindestens seine Anfangsfestigkeit (ca. 1N/mm²) erreicht hat. Im Bereich von Türen und Fenstern kann dies mittels Schraubzwingen (entsprechende Bretter und Leisten zum Verteilen der Kraft) möglich sein. Für weitere Flächen, die nicht auf diese Weise verpresst werden können, werden Sie auf eine stabile Mauer o.ä. als Gegenlager zurückgreifen müssen."

    (hier endet dann die Info vom PECOLIT-Mitarbeiter, dessen prompte und ausführliche Antwort mich im übrigen sehr gefreut hat)

    Hat von euch schon mal jemand sowas gemacht? Und - welche Klebstoffe kämen aus eurer Sicht dafür in Frage? Ich habe auch mal gelesen, dass man das Vernetzungsproblem ohne Luftfeuchtigkeit dadurch umgehen kann, dass man zwar einen 1K-Kleber verwendet, dabei aber immer Wasser mit so einem Blumen-Vernebler zusprüht. Dann vernetzt der auch bei Luftabschluss.

    Ich habe nämlich die Bedenken, dass mir eine 30-40-minütige Tropfzeit eines 2k-PU-Klebers nicht reicht, um eine gesamte Seite (5 Meter) erstens einzukleistern, dann die Bahn anzulegen und dann ausreichend zu verpressen.

    Ich danke schon mal für eure Antworten.

    Grüße,
    Martin

  • Ausbaureihenfolge

    • nitramnullinger
    • 8. September 2009 um 22:51

    Hallo liebe Leute,

    schön langsam sehe ich etwas klarer - zumindest bei dem, was ich will. Grundlage für meinen Ausbau soll ein gebrauchter Möbeltransporter mit Ladebordwand (6m) auf Atego-Basis sein. Will mit dem Ding nur das weitere europäische Ausland befahren, also kein wirklich krasses Gelände. Halt komfortabel und autark rumreisen...

    Nun meine Frage, weil ich momentan etwas chaotisch rumplane und da etwas mehr Klarheit reinbringen will: Wie geht man beim Ausbau chronologisch am besten vor? Erst Isolierung, dann Kabel, dann Wasser, dann Verkleidung, dann die Möbel und dann erst das Fahrzeug... oder doch alles in umgekehrter Reihenfolge??? Ich denke, ihre versteht, was ich meine.

    Teilt mal eure Erfahrungen darüber mit, das wäre sehr hilfreich. Wie seid ihr da vorgegangen, welche Sachen müssen im Detail vorgeplant werden, welche kann man notdürftig auch ad hoc "planen"?

    Ich freue mich auf eure Meinungen.

    Grundrisse habe ich auch fast fertig. Werde diese demnächst mal zusammen mit meinen Grundanforderungen posten.

    Grüße,
    Martin

  • MAN 8.163 LC Koffer - Verwindung

    • nitramnullinger
    • 11. Juli 2009 um 11:27

    Liebe Forumsmitglieder,

    ich bin derzeit auf der Suche nach einem geeigneten Basisfahrzeug. Ich hätte gerne ein Leerkofferfahrzeug, z.B. MAN 8.163 LC Koffer mit max. ca. 7 Meter Kofferlänge.
    Gibt es für solche Fahrzeuge technische Datenblätter, die mir verraten, wie stark die Verwindungen in welchen Richtungen zwischen Fahrerhaus und Koffer sind? Ich bräuchte diese Angaben zur Planung des Durchgangs. Oder habt ihr da entsprechende Erfahrungswerte?

    Für Tipps bin ich schon jetzt sehr dankbar.

    Grüße,
    Martin

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