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  2. S t e f a n

Beiträge von S t e f a n

  • Fertigung einer Flachpritsche f. einen Pickup

    • S t e f a n
    • 26. Dezember 2013 um 22:40

    Moin.

    Natürlich habe ich mir die Frage auch gestellt - nur ich parke oder campe seltenst am Straßenrand. Für mich ist es das recht schnelle Raus und Rein von der Fahrertüre zur Kabine, welches mich zur Türe links bewegt.

    Selten ist es schon - ich frage mich nur warum :?:


    Gruß Stefan

  • Fertigung einer Flachpritsche f. einen Pickup

    • S t e f a n
    • 26. Dezember 2013 um 17:21

    Moin.

    Zwischen dem verzinkten Rohr und dem Aluminium liegt ein 30mm breiter und 2mm dicker Gummistreifen, gestanzt für die Schraubendurchführung.
    Wobei, Zink und Aluminium liegen in der Spannungsreihe nun gar nicht sooo weit auseinander meine ich. Aber so sollte nichts passieren.


    Gruß Stefan

  • Fertigung einer Flachpritsche f. einen Pickup

    • S t e f a n
    • 26. Dezember 2013 um 11:15

    Hallo Holger.

    Das ist wie zu Hause. Eine offene Küche. Da ist der Herd auch nicht neben der Spüle :wink:
    Und wenn tatsächlich mal das Bett "breit" gebaut wird (für zwei müde Nasen), kann man in der Küche stehen und sich dann ins Bett legen.

    Beim Heckeinstieg ist das echt doof, wenn das Bett fertig ist!
    Guck mal: wo zieht man sich hier aus - vor der Tür, AUF dem Bett? :?

    Bildquelle: geklaut im Internetz


    Das war bei der Explorer ja auch so, hat man mal "unten" genächtigt wegen extremer Kälte etc.


    Rudi: warum rechts - willst du mich foppen :wink::mrgreen:


    Gruß Stefan

  • Fertigung einer Flachpritsche f. einen Pickup

    • S t e f a n
    • 25. Dezember 2013 um 23:35

    Moin Rudi.

    Reicht. Mit 400kg Ballast getestet in vollster Verschränkung. Der Radausschnitt hat die Maße des originalen.

    Formschön, praktisch, gut. Nix Alkoven. Klappdach, ein paar Seitenklappen, Seiteneingang hinten links.
    Genauso breit wie das Auto bzw. die Pritsche. 1760 mm. Nicht nur feldwegetauglich halt :wink:


    3D-Origami


    Gruß Stefan

  • Fertigung einer Flachpritsche f. einen Pickup

    • S t e f a n
    • 25. Dezember 2013 um 22:50

    Moin Picco.

    Öhh, nein. Eher nicht. Verstehst du schon richtig. Ausser dem Blei. Das ist Edelstahl :mrgreen: Und vollgetankt sind es 145 Liter.

    122 Liter Diesel sind rund 95kg. Der Zusatztank samt Halter hat 22 kg. Das Reserveradl mit Felge wiegt 38kg. Ok - Räder haben andere Autos auch. Die Hecktraverse samt Kugelkopf schlägt mit rund 30kg zu buche. Das Geraffel im Auto wie Bergegurte, Schäkel, Kompressor, Werkzeug sind auch noch mal 25 kg schätze ich. Die Pritsche himself sind 57 kg, die Siebdruckplatte 23 kg. Die beiden Optima haben zusammen auch 58kg.
    Leider habe ich die orig.-Pritsche nicht verwogen. Das war wohl ein großer Fehler
    Alles in allem läppert sich das. Gestrippt komme ich bestimmt auch auf 1800kg, wie andere das mit ihrem xtra-Lux auch geschafft haben...

    Schlimm finde ich es nicht. Sechs Zentner weniger als vorher ist schon eine satte Einsparung - wenn es denn so klappt :wink:


    Gruß Stefan

  • Fertigung einer Flachpritsche f. einen Pickup

    • S t e f a n
    • 25. Dezember 2013 um 20:35

    Hei.

    Ja - Platz zum Fertigen ist immer gut.
    Die Explorer wird dann verkauft - zwei Kabinen kann ich nicht nutzen. Der Verkauf aber eigentlich erst im Frühjahr. Da habe ich mir bis dato noch wenig Gedanken zu gemacht.
    Sie steht ja trocken in der Garage...


    Achso - 2.04 Tonnen Leergewicht - aber mit 122 Ltr. Diesel in den Tanks und ohne Fahrer. Hab ich also nur noch 360kg über um auf mein "Wunschabfahrgewicht" von 2400kg zu kommen. Das wird eventuell knapp :wink:


    Gruß Stefan


    PS: im nächsten Jahr sehe ich dann mit montierten Silentblöcken, ob das "Knarzen" von der Festverbindung gegenüber Fahrzeugrahmen und Flachpritsche kam oder ob es nur die Blattfedern etc. waren... Ich schreibe dann hier weiter :)

  • Fertigung einer Flachpritsche f. einen Pickup

    • S t e f a n
    • 25. Dezember 2013 um 14:18

    Moin.

    Nach nun mehr vielen Jahren Unterwegs sein mit einer Absetzkabine (die ich eigentlich NIE abgenommen habe) wollte ich ein bissle mehr Platz haben und gleichzeitig das Ein oder Andere Kilo der Explorer-Absetzkabine einsparen.

    Nun wird es mehr oder weniger ein "Festaufbau". Allerdings ist die Basis eine komplette Flachpritsche. So habe ich die Option, die Kabine aus irgend welchen Gründen doch abzunehmen und das Basisauto weiterhin zu nutzen (so richtig mit Licht, Tankstutzen und Kotflügeln halt) :wink:


    Ein paar Impressionen vom Schweissen. Muss man ja nicht zwingend am Fahrzeug anpassen - man kann auch genau messen :lol:


    Der Tankstutzen wollte auch verlegt werden. Also noch einen Halter fertigen (Alu rund, Durchmesser 80mm hatte ich gefunden...).



    Träger für die Rückleuchten etc. - aus 4mm Alublech gekantet, die Schrägen gesägt und mit Blindnietmuttern am Rahmen verschraubt.


    Nach dem Verzinken: 57kg Gesamtgewicht


    Pritsche montiert - noch ohne Bodenplatte:


    Die Stromversorgung. Hat ja schon 4 Jahre bestens funktioniert. Jetzt 3m kürzer und anderer Stecker.


    Verschränkungstest ohne Last. Aber schon mit flächiger Bodenplatte. Daher die 40 und 55mm hohen Stahlrohre.


    Nun kann ich noch ein wenig mit den Silentblöcken "rumexperimentieren", später geht es an die Kabine.


    Gruß Stefan

  • Umbau Landcruiser HZJ75

    • S t e f a n
    • 25. Dezember 2013 um 12:02

    Hallo Andre.

    Die Geschichte mit den Silentblöcken ist wahrscheinlich ein großes Thema an sich.
    Der Eine schreibt, er fährt schon 330.000km mit Kabine und HZJ mit starrer Verschraubung - problemlos, der Andere schwört auf die Silentblöcke...?!

    "Mein" Rahmen kommt auf einen Pickup, darauf eine kleine Wohnbox. Die muss aber noch gebaut werden :mrgreen:
    Das Fundament (Rahmen) habe ich schon fertig. Ich bin der Meinung, beim Verschränken mit Last "knarzt" es. Daher demnächst eine halbe Stunde schrauben und die Silentblöcke einsetzten... Das sind welche von mittler Härte. Ich meine 55 shore habe ich gekauft. 50mm Durchmesser, 50mm hoch, genau wie meine gedrehten Alubuchsen.

    Ich mache mal ´nen neuen Fred auf - um deinen hier nicht zu "versauen" :wink:


    Gruß Stefan

  • Umbau Landcruiser HZJ75

    • S t e f a n
    • 25. Dezember 2013 um 10:33

    Moin Andre.

    Nach welchen Kriterien hast du die Silentblöcke ausgewählt, bzw. welche genau willst du verwenden?
    URO hat die ja scheinbar weggelassen.


    Gruß Stefan


    PS:
    Ich habe mir auch einen Rahmen gebaut - 40x40x2 bzw. außen 55x34x2. Momentan noch ohne Silentblöcke,
    nur auf Alubuchsen verschraubt.
    Das werde ich mit den Blöcken im nächsten Jahr mal probieren. Im Regal liegen die schon... :wink:

  • UNIMOG 435 U1300

    • S t e f a n
    • 23. Dezember 2013 um 10:28

    Moin.

    Uppps, danke für die Info.
    Das wäre natürlich ein Rückschlag - sollte es so kommen. Also beobachten, das Thema.


    Gruß Stefan

  • UNIMOG 435 U1300

    • S t e f a n
    • 21. Dezember 2013 um 18:00

    Moin.

    H-Kennzeichen dann in 2016. Nun ja - taugen tun die schon. Und gut gewartet sind die Fahrzeuge vom Bund allemal.
    Nur in der Klasse sind es auch stramme Ersatzteilpreise. Aber das weiss man ja schon vor dem Kauf... :D


    Gruß Stefan

  • Toyota HZJ 79 + Uro-Camper Xplora

    • S t e f a n
    • 21. Dezember 2013 um 17:54

    Moin.

    Thank you for the pictures. "Akkerat", we in lower saxony said :D


    greetings from germany, Stefan

  • Landstrom

    • S t e f a n
    • 20. Dezember 2013 um 20:15

    Moin.

    Ich habe Stecker bzw. Dose von Phillipi. Auch schön klein und 100% perfekt verarbeitet.
    Ich gehe davon aus, du meinst DEFA?! Die, mit den 230V Autoheizungen und Lüftern...

    Nun ja, so ein FI Schalter ist ja nicht das Schlechteste. Man kennt die Anlagen ja nicht, von denen man den Strom bezieht...


    Gruß Stefan

  • Stoff im Aufstelldach bei Wind

    • S t e f a n
    • 29. Mai 2013 um 19:29

    Perfekt! Dann liegt es NUR an der Spannung. Also Aluwinkel schneiden gehen...


    Gruß Stefan

  • Stoff im Aufstelldach bei Wind

    • S t e f a n
    • 28. Mai 2013 um 17:48
    Zitat von pedroricco

    Ob man das bei den riesigen Flächen eines Aufstelldaches hinkriegt, wage ich zu bezweifeln.


    Gruss Werner


    Moin.

    Ich kann mich gerne wiederholen.
    Selbst bei stärkstem Wind, wo Dachzeltschläfer zusammengeklappt haben und ins Fahrzeug gezogen sind schlägt bei Cabrioverdeckstoff bei akkurater Spannung nichts. Nun ist aber auch gut. Entweder nimmt man meine Erfahrung so hin oder nicht. Ich habe es ja aktuell so verbaut, nichts hören-sagen...

    Einzigst die YKK Reisverschlußzuzieher sollte man 20mm auseinanderhaben, damit sie bei Wind nicht gegeneinanderschlagen. Das nervt nämlich wenn man schon im Bette liegt und hat es vergessen.

    Gruß Stefan

  • Stoff im Aufstelldach bei Wind

    • S t e f a n
    • 27. Mai 2013 um 19:20
    Zitat von pedroricco

    Das vorher erwähnte Auswechseln des Stoffes gegenüber Verdeckstoff oder Verdeckkunstleder bringt ausser Auslagen nicht viel. Wer das behauptet ist noch nie in einem geschlossenen Jeep-Verdeck unterwegs gewesen!


    Moin.


    Aha!

    Vielleicht liegt es gar nicht an dem recht dicken Cabrioverdeckstoff den ich für mein Klappdach verwendet habe. Dann ist es wirklich nur die Spannung. Liegt aber vielleicht auch an der Ausstellmechanik. Nur Dämpfer bringen es ja nicht wie man sieht - die unterstützen eher das Öffnen.

    Jeep, Suzuki - alles schon gehabt über mehrere Jahre. Aber das kann man nicht vergleichen. Fahr mal den aktuellen Audi A3 Cabrio. Da merkst du gar nicht, dass ein Stoffdach verbaut ist.


    Gruß Stefan

  • Stoff im Aufstelldach bei Wind

    • S t e f a n
    • 26. Mai 2013 um 17:03

    Moin.

    Eine gute Lösung ist es, den "Stoff" gegen einen Cabrioverdeckstoff zu tauschen. Dieser ist stabiler, lichtundurchlässiger und neigt bei guter Spannung überhaupt nicht zum Schlagen.


    Gruß Stefan

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • S t e f a n
    • 2. Mai 2013 um 18:00

    Hallo Picco,

    ich kann dir sagen, dass das Tanken fast unmöglich ist beim Hilux wenn der Tankstutzen runtergesetzt wird. Es dauert ewig lange, es kleckert und man kann eigentlich nur in erster Raste der Zapfpistole tanken.
    Würde ich auch nicht tun, die Maßnahme des runtersetzens.


    Gruß Stefan

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • S t e f a n
    • 1. Mai 2013 um 21:38
    Zitat von S t e f a n

    Ich möchte eigentlich diesen feinen Fred hier nicht zerlabern!


    Gruß Stefan


    Hallo Pelzer - du hast PN!

  • Metamophose - vom Pickup zum Fernreisetraum

    • S t e f a n
    • 1. Mai 2013 um 13:09

    Hallo Pelzer!

    Ich möchte eigentlich diesen feinen Fred hier nicht zerlabern!

    Warum keinen Kastenwagen? Der kann einfach nicht das, was wir wollen... Ich hoffe die Antwort reicht dir! Ansonsten bitte per PN oder einen Extra-Fred.


    ...ich fahre mich da fest, wo ein Kastenwagen erst gar nicht hin kommt! Und Geld sparen muss ich auch nicht.


    Gruß Stefan

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