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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. von Boedefeld

Beiträge von von Boedefeld

  • Zwischenrahmen (Anhänger)

    • von Boedefeld
    • 28. Januar 2019 um 15:12

    Hallo zusammen,

    für mein Anhänger-Absetzkabinenprojekt (https://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=41&t=9760) möchte ich die Kabine noch ein wenig höher legen.
    Zum Einen damit die Einstiegshöhe vernünftig ist aber auch damit da noch größere Reifen montiert werden können (215/75 oder 223/75 15" angestrebt) und damit die Markiese des Koffers auch einigermaßen auf der gleichen Höhe wie die vom T3 ist (so ca. 210cm OK Dach).
    Als Basis kommt sehr wahrschein ein 1.000kg Motorradanhänger (250x151 "Kasten"innenmaß, Radlaufaußenkante 200cm)) zum Einsatz.

    Bevor ich da jetzt Aluprofile oder gar Holzbalken dazwischenfummel kann man sicher noch etwas schöneres und praktischeres dazwischen bauen (in etwa blau markierter Bereich).
    Höhe je nach dem ca. 30-40cm. Kofferunterkante muss auf ca. 80cm und der Koffer ist dann mti200cm genau so breit wie die Radlaufaußenkante.

    Gibt es da erschwingliche gewichtsmäßig ertragbare (Voll)-Auszüge? Also welche quasi für den Außenbereich?
    Oder einfach nur "Regalböden" dazwischen und dann wasserdichte Kisten rein?

    Grüße und danke vorab,
    Markus

    Bilder

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  • Anhänger-Absetzkabine

    • von Boedefeld
    • 28. Januar 2019 um 12:29

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die Beiträge und die Zeichnung.
    Das war schon maßstäblich gezeichnet aber nicht bemaßt.
    Mir wurde gesagt (von einem Schreiner, der auch Ausbauten macht): Sitzlänge= 45cm + Rückenpolsterdicke....

    Da ich 8cm Polster nehmen wollen würde (habe ich noch hier). Halt eigentlich 53 cm (gezeichnet 56cm).
    Der von Dir gezeichnete (danke dafür!) Grundriss geht (so) nicht.
    In den rot markierten Bereichen sind Türen bzw. die große Heckklappe.
    Die Türe auf der Fahrerseite sehen ich eh nur als Stauchfachklappe und zum ordentlichen Querlüften.
    Die Türe auf der Beifahrerseite soll/muss nutzbar bleiben...
    Die Heckklappe ist auch eher zum einfachen beladen und für ggf. ein Frühstückspanorama da, eher
    nicht zum Einsteigen.
    In dem Bereich, in dem ich diese "Kommode" gezeichnet hatte, hat das Dach in Fahrtrichtung diese Schräge.
    Deshalb will ich mit diesem Schrank/Kommode die Bank da von der Wand wegbekommen.
    Kopffreiheit ist eh so lala.
    Vielleicht kommt mal ein Klapp-/Hubdach drauf.

    Das mit der Hinterlüftung ist ein guten Stichwort. Werde ich wie in unserem alten Südwind
    mit Polarpaket machen. Da waren Vorsatz"wände" vorhanden die mit Warmluft durchströmt wurden.
    Heizung kommt natürlich rein. Benzin oder Diesel Luftstandheizung. Kein Gas.

    Grüße Markus

    Bilder

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  • Anhänger-Absetzkabine

    • von Boedefeld
    • 27. Januar 2019 um 16:36

    Hallo,

    der "Ausbau" kommt ganz raus. Da sind bestimmt zwei komplette Möbelbauplatten (22mm) und div. Latten (aber so 60x80mm..) verarbeitet.
    Das Ding ist derzeit luftlandefähig (und das ohne Fallschirm)....


    So soll es mal aussehen (Planungstand 27.1.19):


    Mal mit den Längen und Breiten noch ein wenig ausknobeln, damit man bei abgesenktem Tisch aus den Polstern alles
    abgedeckt bekommt. Bettbreite wäre dann 140cm. Sollte für zwei angehende Teenies ausreichen. Von den Damen wurde ausdrücklich
    ein durchgehendes Bett und nicht zwei separate Kojen gewünscht (was ich sonst auch realisieren würde).
    Sitzbankbau ganz klassisch leicht wie im Wohnwagen aus Holzlatten und relativ dünnen Platten.

    Grüße und danke schonmal für Eure Beiträge /Hinweise sowie schönen Sonntag noch,

    Markus

    Bilder

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  • Anhänger-Absetzkabine

    • von Boedefeld
    • 27. Januar 2019 um 00:37

    Vielen Dank schon mal.
    Ungebremst wäre mir auch lieber, dann kann ich da auch Probleme richtige Reifen dran bauen...(wie an meinem anderen Anhänger).

    Grüße Markus

    Bilder

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  • Anhänger-Absetzkabine

    • von Boedefeld
    • 26. Januar 2019 um 22:29

    Motor: 2.2l Subaru Boxer

  • Anhänger-Absetzkabine

    • von Boedefeld
    • 26. Januar 2019 um 19:57

    Hallo zusammen,
    ich / wir (also meine Freundin und ich) sind eigentlich mit dem T3 Syncro unterwegs.
    Dann und wann (Bustreffen, Urlaube) sind auch meine zwei Kinder dabei.
    Wir hatten das bisher mit Zelt, Asyl bei Hochdachbusfahrerfreunden, Wohnwagen
    oder dekandenterweise einfach durch zwei Busse gelöst.


    Im T3 hat man ja zumindest zu viert auch immer so ein bißchen ein Platzproblem.
    Einen "richtigen" Wohnwagen möchte ich nicht mehr, weil das irgendwie nicht zu unserer Art Urlaub zu
    machen passt. Und das Ding soll ja nur gelegenlich zum Einsatz kommen. Und obwohl mein
    T3 mit knapp 140PS gesegnet ist habe ich keine Lust da ein 2,2m breites und 2,5m hohes etwas dranzuhängen.
    Und dann die Frage "Wohin in der restl. Zeit?".
    Auf der Suche nach einem kleinem Wohnwagen mit Klappdach (KIP 300, Rapido o.ä) ist mir
    eine Absetzkabine (ehemaliger Kühlkoffer, 50mm GFK Sandwich), der bisher auf einer T4 Doka rumgefahren ist,
    quasi auf die Füße gefallen. Das soll nur als Schlafplatz für die beiden Mäuse und zur Not mal einen Abend mit vier Leuten
    als Unterschlupf dienen (bei uns findet Urlaub draußen statt).

    Der Kommt jetzt auf einen Motorrad- oder Kastenanhänger (1.200kg, Ladefläche 2,5m-3m). Siehe Fotomontage unten.
    Mit dem atombombensicheren Bett, welches jetzt eingebaut ist (Massivholz und sehr aufwändig gezimmert) wiegt das Ding 350kg.
    Da wäre mir ein 750kg Anhänger zu knapp, oder?

    Jetzt noch eine aktuelle Frage:

    Die Türen sind 60x110 cm (BxH) und hat drei Scharniere.
    Wie groß kann ich ein Fenster für die Türe wählen? (Etwa gelb amrkierter Bereich)
    Wieviel Rand muss da stehen bleiben?

    Vielen Dank vorab!

    Ich halte Euch auf dem laufenden (wenn es interessiert),

    Markus

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  • [Suche] Scharnier Hecktüre 1989er 609D (270°)

    • von Boedefeld
    • 25. Oktober 2011 um 12:52

    Hallo zusammen,

    an meiner Hecktüre in am rechten unteren Scharnier (270° Scharnier) irgendwie eine Hülse ausgeschlagen.
    Da ist unheimlich viel Spiel drin (siehe Bild). Im oebern Teil ist es frei hängend, im unteren Teil drücke ich etwas dagegen.
    Hat da jemand zufällig was rumliegen? Gerne auch ein ähnliches Scharnier, evtl. kann man die Buchse tauschen...
    Ist die Teilenummer 670 740 1837

    Gruß und danke vorab für sachdienliche Hinweise,
    Markus


  • 24 Volt: Mit Duo-Lader laden???

    • von Boedefeld
    • 9. Oktober 2011 um 21:15

    Hallo,
    vielen Dank schon mal!

    Zitat von hwk

    Hallo Markus,

    bei Einsatz eines anderen Solarreglers kann man sowohl 12V als auch 24 V Systeme laden. Hierzu muss man halt nur an der Ausgangsseite eine Umschaltung zu den 12V Wohnraum akkus und zu den 24 V Fahrzeugakkus vornehmen. Im gleichen Schalter wird auch die Umschaltung von Gleich auf Serie bei den Modulen vorgenommen. Dann kann man wahlweise die 12V oder die 24 V Akkus laden.

    Das hat den Vorteil, dass an der eigentlichen Elektrik im Bereich von hohen Strömen gar nicht gewerkelt werden muss.

    Besten Gruß

    HWK


    So ein anderer Regler müsste ja dann ein Step-Up Regler sein, da ja die Solaranlage nur sowas um die 18-20V liefert.
    In die Richtung habe ich bereits geforscht. Leider ist da auch die Bedingung "günstige Möglichkeit" nicht erfüllt.
    Auch habe ich keinen Regler gefunden, bei zu dem mir der Hersteller bestätigen konnte, dass die Umstellung 12V -> 24V im laufenden Betrieb erfolgen darf
    bzw. erkannt wird. Die Regler erkennen erst bei einem Neustart was da dran hängt (zumindest die, die ich gefunden habe...).

    Gruß Markus

  • 24 Volt: Mit Duo-Lader laden???

    • von Boedefeld
    • 8. Oktober 2011 um 20:07

    Hallo,

    also der Startstromkreis wird eigentlich garnicht verändert.
    Lediglich der, jetzt auch schon an anderer Stelle verbaute, Trennschalter kommt quasi zwischen die Batterien.
    Das Solar-Geraffel ist ja eher "Schwach-Strom".

    Gruß Markus

  • 24 Volt: Mit Duo-Lader laden???

    • von Boedefeld
    • 7. Oktober 2011 um 22:28

    Hallo zusammen,

    im Laderaum meines neuen Varios habe ich noch ein Solarpanel gefunden.

    Auf dem Dach sind bereits 2m², welche über einen Morningsstar SP15 die Aufbaubatterie laden. Soweit, so gut.

    Nun suche ich eine günstige Möglichkeit (und ein B2B Lader oder ein 12V auf 24V Stepup-Solarregler sind das nicht...) um meine
    Startbatterien (24V System, 2x12V, 100Ah), an denen außer dem Starter, der Alarmanlage und der Uhr nichts hängt bei längerer Standzeit etwas
    nachzuladen.

    Jetzt dachte ich daran, bei Bedarf die beiden Batterien zu trennen (über 500 A Trennschalter) und dann die beiden 12V Batterien über so
    einen Duo-Regler zu laden.
    Den Solarregler würde ich über einen identischen Trennschalter erst dann zuschalten, wenn die Batterien getrennt sind.
    Da ich nur einen Schlüssel für den Trennschalter griffbereit hätte wäre eine Fehlbedienung ausgeschlossen (quasiPoka Yoke).
    Machbar?

    Gruß und danke für sachdienliche Hinweise,

    Markus

  • Was ich brauche bzw. was brauche ich?

    • von Boedefeld
    • 16. Dezember 2008 um 21:48

    Hallo,

    also mit dem C303 habe ich schon vor Jahren geliebäugelt.
    Bin sogar 2 Probegefahren (25-30l Super...)
    Sollte man LT-Nachfolger bei uns werden.
    Aber: H-Kennzeichen nur im orig. Zustand, d.h. Oliv bzw. Flecktarn.
    Zulassen als LKW/PKW (Steuer, Feinstaub...).
    Ersteres mit meiner Frau nicht zu machen, zweites würde mir missfallen.

    Warum LT4x4 (potentiell)?
    Ist auch nur Spinnerei. Aber so ein LT ist schon deutlich mehr Auto als ein T4/T5.
    Aktuell (kann sich aber stündlich ändern) tendiere ich zu T4 Snycro Doka (baut hinten recht tief, da würde eine Kabine gehen) oder T3 Snycro Bus mit Hochdach (Kabine beim T3 ist wohl eher sehr schlecht wg. der Höhe d. Pritsche...).

    Gruß und vielen Dank für die Anteilnahme,

    Markus

  • Was ich brauche bzw. was brauche ich?

    • von Boedefeld
    • 14. Dezember 2008 um 21:16

    Hallo,

    ich würde eh Sandwich-Bauweise vorziehen. Da brauche ich mir auch um die Isolierung keine Gedanken zu machen und die Oberfläche ist quasi auch schon fertig (nix laminieren, spachtel oder schleifen).

    Gruß Markus

  • Was ich brauche bzw. was brauche ich?

    • von Boedefeld
    • 14. Dezember 2008 um 20:58

    Hallo zusammen,

    so langssam entwickelt sich das ja!

    Ronald:

    Zitat

    Aus deiner Nachricht kann ich nicht genau herauslesen wofür du einen LT 4x4, Bremach oder Magirus benötigst ...


    Also benötigen (im Sinne von unbedingt brauchen) ist vielleicht falsch.
    Der Magirus Deutz wäre halt irgendwie interessant, weil ich bei Deutz arbeite. LT 4x4 kam in die Überlegung weil ich den LT an siche kenne (jahrelang mit dem Sven Hedin rumgefahren) und weiß, wo das Ding seine Macken hat (abgesehen von den allrad-spezifischen Themen).

    Zitat

    .mal im Ernst, wie wäre es wenn du deinen Subaru gegen einen 4x4 Kleinbus bzw Pick-up mit kleiner Kabine tauschst ?


    Geht gar und wäre auch nicht sinnvoll. Den Kleinen habe ich als ersten Wagen nach dem Studium gekauft. Der hat jetzt 310.000km auf Gas und ohne ungeplante Werkstattaufenthalt abgespult und ich will/werde damit die 500.000 voll machen (allein schon um Gold-Member im "Subaru High Mileage Club" zu werden...). Für den Wagen würde ich (obwohl optisch und technisch einwandfrei) wohl kaum mehr als 1500,- EUR bekommen.

    Zitat

    Und fange lieber nicht an eine Absetzkabine aus einem alten Wohnwagen zu basteln. Das geht sicherlich, lohnt aber meiner Erfahrung nicht. Du schaffst dir damit eine Dauerbaustelle an. Investierts viel Arbeit und hast am Ende dann doch eine alte "Bastelbude".


    Ich wollte keinen alten Wohnwagen umstricken sondern die Technik ausbauen. Mein für 2000,- EUR in Frankreich gekaufter "Caravelair Bemba 416" hat alles was man für so eine Kabine brauchen würde (3flammiger Herd mit Spüle, Kühli (Gas/12V/220V, elektronische Wiederzündung), Truma Heizung (5200 irgendwas mit regelbarem Umluftgebläse), Kassettentoilette, etc.). Wenn man da nach einem fauligem Wasserschaden ohne TÜV sucht bekommt man das All-in-one-Paket für 1000,- EUR.


    Die Kabine würde ich komplett selber bauen.
    So ungefähr: http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?t=1960

    Zum Thema T4 Syncro und Budget:
    Die ganzen T3 syncros und der T4 allgemein (T5 ist eh noch zu teuer und zu überfrachtet (elektromäßig)) sind total überteuert.
    Habe letzte Woche meinen 1992er T4 Multivan (nicht-syncro) für 6200,- EUR verkauft!!! OK, Glück für mich.
    Die sind doch alle nicht mehr ganz gar...
    Hier die Verkaufsanzeige: http://www.kalaydo.de/iad/car/object?kalaydonr=5557647

    Zitat

    Bei einer solchen Kombination wäre der Wohnwagen überflüssig. DAs Basisfahrzeug reicht locker für vier und die Kabine ebenso.


    Ich wollte mich ja eben nicht mehr zwischen WoMo und WoWa entscheiden müssen. Großer Nachteil an der "nur WoMo Lösung":
    Man muss immer alles einpacken, wenn man mal einkaufen oder sonstwo mit dem WoMo hinfahren möchte. Auch ist mit kleinen Kindern das Thema "Rundreise" ertsmal keins.
    Aber das ist ein Thema (WoMo - WoWa) für Philosophen...

    Gruß Markus

  • Was ich brauche bzw. was brauche ich?

    • von Boedefeld
    • 14. Dezember 2008 um 13:18

    Hallo zusammen,

    @ulmer:

    Zitat

    schon mal an einen bremach gedacht ?


    Wäre sicher sehr schön aber ich denke für meine/unsere Ansprüche zu speziell, zu groß und wahrscheinlich zu teuer.

    holger4x4:

    Zitat

    Achso,warum eigentlich ein Wechselaufbau?


    Mein Hintergedanke dabei: Wechselaufbau bedeutet meiner Meinung nach, dass die Kabine als Ladung gewertet wird. Der Wagen würde ganz normal als LKW oder PKW zugelassen (eher PKW, weil Sonntagsfahrverbot mit Hänger und bei Betrachtung von Versicherung und Steuer unterm Strich wahrscheinlich günstiger (OK, ein 4l Diesel-Toyota evtl. nicht...)).
    Die Kabine wäre dann (abgesehen von der geeigneten Befestigung am Fahrzeug) für den TÜV vollkommen ohne Bedeutung, d.h. ich könnte die Kabine neu aufbauen aber z.B. einen Wohnwagen ausschlachten (die rottigen Dinger mit Wasserschadenb bekommt man ja nachgeschmissen) und die ganzen 50mbar-Komponenten in die Kabine bauen könnte.
    Oder sollte das nicht so sein (bzgl. Gas und TÜV)?


    Gruß und schönen Sonntag,

    Markus

  • Was ich brauche bzw. was brauche ich?

    • von Boedefeld
    • 13. Dezember 2008 um 22:27

    Hallo Holger,

    zunächst einmal danke für Deinen Beitrag.
    Bei den genannten PickUps habe ich irgendwie bedenken wegen der Zuladung und Stabilität...

    Hatte mir das mal so vorgestellt (der eingefügte Teil der Kabine kommt Dir evtl. bekannt vor...)

    oder so (natürlich als Doka)

    (Bild von Stefan "Steppenwolf" aus dem viermalvier.de Forum)
    Das Fahrzeug hätte im Alltag nicht so viel zu tun. Wir haben noch einen Subaru Forester mit dem ich normalerweise zur Arbeit fahre und meine Frau macht eigentlich alles mit Fahrrad und Kinderanhänger.

    Gruß Markus

  • Was ich brauche bzw. was brauche ich?

    • von Boedefeld
    • 13. Dezember 2008 um 14:55

    Hallo zusammen,

    als langjähriger Mitleser nun mein erster Beitrag :D .
    Kurze Vorstellung: 35 Jahre, Ingenieur bei einem Deutschen Traditionsunternehmen (auf das ich später noch komme..).
    Da vor kurzem zwei junge Damen in mein Leben getreten sind,

    sind wir nach einigen WoMos (VW LT "Sven Hedin", T4,...) nun bei einem WoWa gelandet (Stichwort: Die ersten Jahre fährt man eh' nicht soviel rum). Da ein WoWa für mich nicht so der Bringer ist aber sowohl WoMo als auch WoWa seine Vorteile hat haben wir jetzt folgenden Kompromiss für uns gefunden: WoWa und WoMo!

    Folgende Randbedingungen muss der Camper erfüllen (ohne Kompromiss):
    - min. 4 Sitzplätze mit Vierpunktgurten
    - muss in meinen Hof bzw. in die Scheune passen
    - Allrad
    - Feinstaubplakette (mögl. grün oder H-Zulassung)
    - mögichst <3,5t

    Eigentlich würde sowas fast passen

    (geliehen von http://www.blaulichtfahrzeuge.de)
    (auch weil ich bei dem Unternehmen arbeite, welchhes dereinst diesen Wagen gebaut hat und die Motoren (luftgekühlt BR 91X) noch heute baut) aber leider passt er zwar in die Scheune aber nicht durch den Hof (weil etwa verwinkelt und teilweise wg. noch genutzter Zisternen nicht mit mehr als 5t belastbar).

    Jetzt möchte ich hier mit Euch über meine WoMo-technischen Bedürfnisse diskutieren.
    Folgenden "Nutzerprofil":
    Wg. der kleinen Kinder in den nächsten Jahren keine Fernreisen mit dem Wagen ins nicht-europ. Ausland. Bei längeren Urlauben (mögliche Ziele so zwischen Nordkap und Gibraltar ungefähr) kommt der WoWa mit.
    Das anzuschaffende bzw. zu schaffende (Selbstbau) WoMo sollte ferner so klein sein (Kaliber VW LT (Hochdach)), dass wir damit verschiedene Wald- und Seegrundstücke von Freunden und Verwandten erreichen können (Problem dabei enge Walddurchfahrten (natürlich nur auf Privatgelände!)).
    Das WoMo soll für (verlängerte) Wochenenden als Unterkunft dienen (Leben würde sich weitgehend drauße abspielen). Oder bei längeren Urlauben mit WoWa für einen komfortablen Tag am Strand abseits der Massen sorgen.

    Was ich jetzt mal in die Rund werfe:
    - Landrover Defender 130 Crew-Cab mit Wechselaufbau
    - Iveco Daily 4x4 (aber der Alte eckige) als Doka mit Wechselaufbau oder Kasten mit Alkovenselbstbau
    - LT 4x4 (aber sehr teuer in Anschaffung, E-Teile selten und teuer, nicht <3,5t) als Doka oder Kasten


    Was könnt Ihr noch so Vorschlagen?
    Toyota Pickups?

    In Erwartung einer fruchtbaren Diskussion,

    Markus

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