Das mit dem 130er ist eigentlich ganz klar und LR weiß um die "Schwachstellen" seines Langen
Ohne Aufbau ist der Leiterrahmen absolut weich und verwindet sich, was man an der Karrosserie deutlich merkt. Mir riss die Ladefläche aufgrund der zu großen Spannungen. Für LR war die Sachlage klar. Zitat Ingenieur der das Fahrzeug begutachtete: Wenn man den Langen wirklich richtig im Gelände bewegt und das nicht nur leer sondern auch unter Ausnutzen der vollen Zuladung, dann gibts nun mal Spannungsriße ind den Starren Aufbauteilen."
Nicht umsonst sind die Defender genietet!
Ein stabiler Militärkoffer, der fest aufgebaut wird, versteift die Fuhre ganz enorm, was im Extremfall dazu führt das er nicht mehr alle Beinchen am Boden hat.
Ich spreche hier von Verschränkungen wirklich im Extrembereich und das nicht nur einmal im Jahr.
@ Anton: Ein 109er und erst recht ein 88er sind mit dem Langen überhaupt nicht zu vergleichen. Die sind "relativ" steif!
Beiträge von Mo-Liner
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Habe auf meinem Mobil(Haus) Schott paneele mittlerweile 1,56 kw und die letzte Lieferung waren zwei 195er, die 220/Stück kosteten. Deutsches Produkt zu einem günstigen Preis.
Zum Vergleich von zwei Anlagen möchte ich nur anmerken, das es SEHR schwierig ist, ähnliche Anlagen zu vergleichen, da diese, in der Regel nicht nebeneinander stehen und sich der Einstrahlwinkel, Sonnenscheindauer und Wettergegebenheiten normalerweise nicht 1:1 übertragen und vergleichen lassen.....
z.B. August in Mainz ist nicht August in Passau -
Hi Joachim, meines Erachtens hat ein handelsübliches (230 V )Hauswasserwerk den Vorteil, überall kostengüstig ersetzt werden zu können.....
Welchen Vorteil bringt die 24 V Ausführung?
Als Filteranlage habe ich einen Doppelfilter ( sowas in der Art.. Ebay Artikelnummer: 320952635954 ). Laut den Wasseraufbereitungsexperten ( der Bundeswehr ) kommen da nicht mal Bakterien durch. Habe als Vorfilter 5µ und als Feinfilter 2µ.Dachte anfangs auch an Kohlefilter. Jetzt "Zitat meiner Wasserspezialisten " : Wenn du in schwarzafrika, aus einem Schlammloch, in dem tote Viecher liegen, Wasser holen willst, dann einen Kohlefilter! Wenn du nur, optisch, sauberes Wasser nimmst, gnügt diese Anlage vollauf "Zitat Ende"!
Das ganze nicht in Microbauweise. Der Doppelfilter ist ca 25 X 28 cm groß. Die Filter kosten allerdings "nix". Habe irgendwas um die 6,50/Filter bezahlt. Die Anlage, mit Waschmaschine, Spülmaschine einerseits und auf der anderen Seite Doppelfilter und Hauswasserwerk, funktionieren. Die Filteranlage senkt natürlich den, vorab eingestelllten, Druck des Wasserwerks von 4,5 bar etwas ab, doch es reicht immer noch für die Geräte und ich kann gleichzeitig aus zwei Zapfstelllen entnehmen, ohne erkennbaren Druckverlust.
Diese Filteranlage allerdings mit 10µ und 5µ hatte ich schon drei Jahre in meinem Grünen und habe in dieser Zeit aus allen möglichen Seen und Flüssen Wasser gezapft. Das ganze ohne die berühmten Urlaubsbegleiterscheinungen wie Durchfall, etc. ! -
Hi Joachim,
warum baust nicht ein Hauswasserwerk ( 230 V ) ein
? Bin mit meinem zufrieden und es hat den Vorteil, das du so ein Teil, oder was ähnliches, überall, in jedem Baumarkt, Eisenwarenhandlung oder so, als Ersatz bekommst.... Den Druck kannst normalerweise auch einstellen. -
Hi, prinzipiell geht ihr in die richtige Richtung, doch ( wie Chrisi schon angemerkt ), ist das Kein kleines Geld
. Bin da schon an einer Kabine dran. Nichts desto Trotz, bitte weiter posten. Bin um jede Info dankbar! -
Hi Thomas,
bin zwar "Bastler" aber das ist mir denn doch zuviel Aufwand
, denn dafür brauchts ´ne Halle, um Laminieren zu können und die hab ich leider nicht
. Bin "Open Air" Schaffender. Möchte das Teil eigentlich über den Winter soweit ausbauen, das ich dann im Frühjahr damit los kann und ich nicht ewig rumbaue.
Ist zwar deutlich weniger Aufwand als der Auflieger, trotzdem brauchts seine Zeit
und um im Winter drin arbeiten zu können, brauche ich sie dicht und heizbar ( Plustemperaturen im Inneren ). -
Hi, danke für die schnelle Antwort!
Den NVA-Plaste-Shelter gabs grad bei Ebay, doch bei dem verliere ich, durch die Schräge zuviel Platz. Muß ja, bei der Länge ( 5 m ), meine Moppeds noch mit reinpacken und brauche dann den Platz über Ihnen.
Bei nem Kurzen Koffer ( bis 4 m ) kann ich mir einen Träger bauen und sie hinten drauf packen.
Vieleicht hörst ja mal was von einem viereckigen Koffer
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Hallo Leute, möchte mir noch zusätzlich eine kleine Sommerkabine aufbauen. Nur fürs Wochenende oder mal einen Kurztripp. Dafür suche ich evtl einen Militär Shelter oder eine gebrauchte Kabine. Die Maße der Gesuchten sollte sein: Länge 3,5 - 5 m, Breite 2,3 - 2,5 m, Höhe max 2,30. Vieleicht weiß ja irgendwer irgendwo Irgendeine, für kleines Geld?
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Hallo Manfred, ein Freund von mir, der beruflich viel mit Gelk-Batterien zu tun hat ( BW ), schwört auf die Wirkung von Batteriepulsern. Er hat, seiner Aussage nach, damit auch schon tot geglaubte Gel-Bat. wieder zum Leben erweckt. Hab die Teile in all meinen Batt.bänken und seither kein Probleme mehr.
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Da wär ich auch dafür. Sonst ist man ziemlich isoliert. Evtl hat ja der ein oder andere Interresse, ein bischen fachzusimpeln oder so


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Ist ja nett :),
das mit dem "man zieht in mit einer beliebigen Zugmaschine, wohin man ihn haben möchte" ist nicht ganz soo einfach, denn um ihn ziehen zu können brauchst eine SZM deren Platte weit hinten ist. Ansonsten schrottet man sich das ganze Heck des Tractors
.
Habe ja den gleichen Auflieger
. Mußte die Platte um 40 cm nach hinten setzen und eine Spedition zu finden, die ihre so weit hinten hat.....wird schwierig
.
Außerdem sollte man, für unsere Breiten, schon noch ein bischen Isolierung zusätzlich anbringen
, da die Heizkosten sonst schnell unwirtschaftlich teuer sind.
Apropos Heizung..... es sind zwar zwei Wasserstandheizungen in diesem Auflieger, doch sie sind NUR für die Beheizung der Vorzelte und NICHT für den Innenraum, wenn die Installation wie bei meinem ist
Also soo ganz einfach ist auch dieser Auflieger nicht zu nutzen
Die Fahrtechnik dürfte nicht das Problem sein, denn als Depotfahrzeug, um das es sich hier zweifellos handelte, ist die Technik o.k. und was soll den BPW-Achsen ( bei den wenigen Bundeswehrkilometern ) schon fehlen?
Außerdem wurden diese Auflieger, bis zum außerdienst Stellen, regelmäßig gewartet. D.h. TMP ( TÜV ) und Instandhaltungsarbeiten wurden frist- und sachgerecht durchgeführt
!
Der Auflieger selbst ist sehr massiv! Da sind, eigentlich, nur optische Reparaturen notwendig. -
Hi Timon


dieses Lastenheft ist doch schon mal ein Schritt auf dem Weg..
Mit dem Budget ists dann, in dieser Größenordnung, nicht ganz so einfach. Beim Bus ist eher das Problem, das die einen ziemlich fragilen Aufbau haben und wirklich gut erhaltene eher selten sind. D.h. du wirst sehr, sehr genau schaun müssen, in welchem Zustand solch unwichtig Sachen, wie der Rahmen sind..
Du wärst nicht der erste, der , nach dem Kauf, große Augen bekommt und sich wünscht kritischer hin geschaut zu haben.
Ehemalige große Militärfahrzeuge haben, in der Regel, den Vorteil, immer gewartet worden zu sein und haben meist nicht soo viel Kilometer wie vergleichbare, gewerblich genutzte Fahrzeuge.
Für ein Leben, in Norwegen oder auch hier in D, abhängig von der Lage, sollte das Fzg dann schon WINTERFEST sein. Denn sonst wirst du an den Heizkosten verzweifeln und das anfänglich günstige Wohnen wird, in den kalten Monaten, schnell zum Luxus.
Ich habe bei mir z.b. Fußbodenheizung ( da sie mit Niedertemperatur fährt ), eine WasserStandheizg mit 24 kw, thermische Solar und, um die Heizkosten niedrig zu halten, einen Schwedenofen mit Wärmetauscher für die Heizung.
Da wir immer darin leben und ich es gerne warm habe, kam ich um den Ofen nicht herum.
Für die wärmeren Gefilde ist all das nicht notwendig und so habe ich mir jetzt, nach einem Spanienurlaub, eine Abdeckung für die Thermische Solar gebaut, da ich sonst viel zuviel Hitze speichere, die ich im warmen wirklich nicht brauche.
Also ist es schon wichtig, ( Lastenheft ) zu entscheiden, für welche Breitengrade du dein Fzg baust

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Hallo Jürgen,
noch ein Spinner mehr
:D, sagt ein Spinner zum anderen 
Die Vor- und Nachteile eines Busses oder Lkw´s solltest schon genau abwägen. Meiner Meinung nach hilft ein Lastenheft, das du dir aufstellst.
D.H. was muß das Fahrzeug können, wieviel Platz soll er haben und welcher Einsatzzweck ist angestrebt. Daraus ergibt sich dann auch, was überhaupt in Frage kommt.
Für mich war ganz klar, was ich wollte. Erstmal Platz zum Wohnen, eine vernünftige Garage/Werkstatt und ausgereifte Haustechnik, die überall ersetzbar ist und selbst repariert werden kann.
Dabei schied für mich, wegen der Unmöglichkeit einer Garage, ein Bus aus. Die Entscheidung, LKW oder Sattel, fiel dann zugunsten des Sattelzugs aus, da ich die Zugmaschine auch ohne Aufbau nutzen kann und deshalb, ohne Moppeds, immer noch beweglich bin.
Das ganze hat, logischerweise, auch Nachteile, die man dann einfach in Kauf nehmen muß.
Nach der ersten Urlaubsreise weiß ich nun, das die Entscheidung gut war.
Das schwierigste ist, meiner Meinung nach, die Zeit, bis die Entscheidung gefallen ist, was für dich das Optimum ist.
Viel Glück bei der Wahl -
Hey Leute, auf gehts....

Muß Ralf zustimmen ....sind doch alles keine Probleme, die nicht lösbar sind ....... mein GANZER Ausbau wurde ( von Juni bis April ) im Freien durchgezogen.
Probleme sind nicht dafür da um zu verzweifeln, sondern um sie zu lösen!
Denke ihr kriegt das schon, wenn ihr mal aus dem Jammertal raus seid.
Wo ist denn euer Enthusiasmus
Sieht doch, bis jetzt, gut aus 

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ERstmal ein Hallo hier in der Runde,
die Idee ist nicht sooo neu
. Hatte das gleiche. D.H. einen 7 m Tabbert auf einem Midliner. Da ich das Teil abnehmen und so wenig Aufwand wie möglich haben wollte, baute ich mir einen Hilfsrahmen mit den Originalhaltepunkten, auf die der WoWa auf dem Fahrgestell festgeschraubt war. Dieses wurde einfach auf die vorhandene Ladefläche geschraubt, da meine Überlegung war........ um die Verwindungen des Rahmens aufzufangen, müßte ich einen stark dimensionierten Zwischenrahmen bauen, würde dadurch auch nicht wirklich Höhe gewinnen und ein massiver Zwischenrahmen ( in den ähnlichen Dimensionen wie die Ladefläche ) würde nur Arbeit und Geld kosten.....
Meine Devise ist...so einfach wie möglich!!
Für die Wohnmobilzulassung, jetzt beim Verkauf, mußte ich nur auf die Halteschrauben einen Schweißpunkt setzen, damit sie nicht mit Bordmitteln lösbar sind. -
Hi Briegel,
der Abstand zum Schreibtisch ist, laut Herstellerdatenblatt des Ofens ausreichend. Da der Ofen doppelwandig ist ensteht innen eine Thermik, die für die Abfuhr der Hitze, nach oben, sorgt. Außerdem habe ich noch zusätzlich ein Hitzeleitblech an beide Ofenseiten angebracht und damit nochmal eine Thermik zur Hitzeabfuhr. Wie sagt der Bayer? " Des basst scho".
Hatte für den Bau eigentlich immer "ziemlich" kompetentes "Personal", ob zur Beratung oder zum bauen.
Sinnvoll oder nicht ist eigentlich keine Frage, denn für den Einsatzzweck ist er perfekt, macht Spaß und da ich gerne LKW fahre ist es auch noch richtig geil, damit durch die Gegend zu ziehen. Das so ein Fahrzeug die Betrachter polarisiert, ist klar. -
@ Michi. Das mit der Solarernte, denke ich wird schon passen, denn, laut Datenblatt, sollten die Zellen auch bei bewölktem Himmel richtig was rüberbringen. Die meisten haben einfach das Problem, das sie zuwenig Speicherkapazitäten haben. Wenn ich überlege, das die Zellen mit halber Leistung fahren, dann sinds immer noch 700Watt auf, momentan, 15 Stunden Helligkeit. Ich komme mit den vollen Batterien ca 5 Tage aus, d.h. 24kw, von denen ca 20 nutzbar sind. Dies entspricht einem Verbrauch von ca. 4 kw pro Tag, mit normalem Kühlschrank, Wasch - und Spülmaschine. Außerdem läuft auch der Rechner jeden Tag und meine Frau braucht auch den Föhn ( mann will sie ja auch aufgehübscht haben
).@Christopher. Genau das sind die Probleme, die die meisten haben. Zuwenig Batterien, weil zuwenig Platz und zuwenig Zuladung. Da hilft die beste Anlage, auf dem Dach nichts.
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Bei mir läufts zulassungstechnisch so, das ich, mittlerweile, mit einem "Wohnmobil" ( Zugmaschine ) mit 11,99 t und einem Wohnwagen" ( Auflieger ) mit 11,99 t unterwegs bin. Dies scheint mir, für die Deutschen Verkehrs- und Zulassungsbestimmungen das vernünftigste zu sein.
Allerdings habe ich, nach dem Urlaub, von den Össis einen Mahnbescheid bekommen, da ich, aus ihrer Sicht, mit der falschen Einstellung in der GO-BOX ( Anzahl der Achsen ) unterwegs war. Nach Rückfrage in Wien und der Zusendung des Kfz-Scheines sollte das erledigt sein. Allerdings wurde mir erklärt, das ich eigentlich jedes mal mit einem Mahnbescheid rechnen muß, da es sich, rein optisch, um eine SZM handelt.
Mal sehen wie es sich weiter entwickelt.
Für die Schweizer Zulassung kenne ich mich zuwenig aus und denke da eher wie Picco. Der Marcel wird schon wissen, was er macht. -
Anfang des Monats war TÜV Termin.......OHNE Mängel. Nur das einfahren in die Halle dauerte ein bischen. Ansonsten gabs nur große Augen.


So...nachdem sich im Spanienurlaub der STROMmangel als roter Faden durch den Urlaub gezogen hatte
, kommt es diese Woche zur Montage der Photovoltaik Anlage
.
1,5 kw Leistung, verteilt auf 9 Module. Geregelt wird es von zwei Ladereglern. Mal sehen, ob es ausreicht.
Die Befestigungsschienen sind schon aufgenietet und die Hälfte der Kabel verlegt. Ende der Woche sollte sie drauf sein.
Mache dann mal noch ein paar Bildchen, um sie hier rein zu setzen. -
Na Hallo, hier im Forum....
Das Projekt hört sich ja interessant an. Wie schon von Picco angesprochen sind wir hier natürlich sehr an Bildchen interessiert. Egal ob Pläne oder Baufortschrittsbilder.
Ob der Iveco, dafür der richtige Tractor ist?
Lass mal hören oder sehen, was du dir da vorstellst.