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  2. Berny

Beiträge von Berny

  • AGM Batterie frisch halten

    • Berny
    • 15. September 2010 um 12:50
    Zitat von holger4x4

    Über den Winter mache ich das so, ...


    Moin Holger,
    eh' dass Du nun mit Komplimenten über Deinen genialen-wie-einfachen Vorschlag überschüttet wirst....: Habe mir mal die beiden Bilderserien angesehen. Beim alten Mobilchen erinnerte mich doch einiges an unseren Renault-Trafic-Selbstausbau. Beim neuen kann ich (auch) nur sagen: "Respekt, Kompliment!". (Dass die Flasche frisches ******* nicht fehlte, habe ich schmunzelnd zur Kenntnis genommen..., :wink:

  • AGM Batterie frisch halten

    • Berny
    • 15. September 2010 um 00:07
    Zitat von holger4x4

    Über den Winter mache ich das so, dass ich das Ladegerät 1x in der Woche für 1h über eine Schaltuhr einschalte.


    Du sagst es, Holger.
    Ich wünsche, ich könnte das auch, denn diese Methode scheint mir so einfach wie auch (fast)genial zu sein.

  • Kühlschrank an Starter- oder Bordbatterie?

    • Berny
    • 25. Juni 2010 um 01:24
    Zitat von Andi_Marl

    Macht es Sinn, über D+ an die Starterbatterie bzw. Lima zu gehen, d.h. nur wenn der Motor läuft?
    ..., weil so der Kühlschrank direkt die erzeugte Energie bekommt (kein Umweg über ... ).
    Oder soll ich ihn an die Bordbatterie hängen, was den Vorteil hätte, bei kurzen Stopps nicht umschalten zu müssen.Gruß Andi


    Hi Andi,
    mit der D+-Leitung darfst Du keine Geräte betreiben, da es sich hier nur um eine Signalleitung handelt. Du kannst mit ihr bspw. ein Relais ansteuern, welches dann während der Fahrt den Plus einer Batterie schaltet zu einem Gerät, welches mehr Leistung benötigt.
    Wenn während Fahrtpausen nicht die Energiezuführung des Kühlis umgeschaltet werden soll, müsste m.E. noch ein Zeitrelais dazugeschaltet werden, welches erst nach bspw. einer Stunde abfällt, und damit auch das Trennrelais.

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • Berny
    • 15. Juni 2010 um 17:39
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Hi, Werner,
    die Stecker sind heiß!


    Das möge Gott verhüten... :twisted::wink:

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • Berny
    • 13. Juni 2010 um 15:48

    Nachtrag zur Optima-Batterie:
    Habe mal nachgemessen und verglichen mit meiner Moll 95Ah-Starterbatterie (gleiche Masse hat auch die Moll 100Ah Solar):

    Moll 95Ah/100Ah Batterie: 350mm lang, 170mm breit, 190mm hoch,

    Optima gelb 75Ah Batterie: 324mm lang, 238mm breit, 166mm hoch.

    Hmmmmmm...., ob die überall einbaubar ist?

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • Berny
    • 13. Juni 2010 um 13:30
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Für alle, die's interessiert - ein Werbeflyer von Optima, basierend auf dem Test in der 'Reisemobil International' 09/09. Da es ein Werbeflyer ist, gehe ich nicht davon aus, daß diese Veröffentlichung Optima mißfällt...
    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang


    Moin Wolfgang,
    danke für die Info! Diese Marke sollte man sich mal merken.
    Mir fällt auf, dass die 75Ah-Batterie schon 27,2kg wiegt, während andere 95-100Ah-Batterien ca. 25kg wiegen. Dürfte wohl ein Zeichen für relativ mehr aktives Material sein, oder? Über den Preis kann man latürnich trefflich diskutieren...

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • Berny
    • 11. Juni 2010 um 22:00

    Darf ich einen Tipp aus der Praxis beisteuern?
    Bei Steckern mit Messingkontakten sollte man die Kontaktflächen leicht mit Vaseline einreiben. Messing auf Messing radiert nämlich und schlimmstenfalls, je nach Kontaktform und Beanspruchung, können sich die Kontakte (fast) festfressen. Das trifft genauso auch auf Messingschrauben in Messinggewinden zu.

  • Elgena KB 6

    • Berny
    • 11. Juni 2010 um 00:42
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang


    Eine Tauchpumpe o.ä. läuft nur, wenn ein Schalter geschlossen wird, was typischerweise mit dem Öffnen des Wasserhahns geschieht.


    Hierzu darf ich bemerken, dass die in des Wasserhähnen vorhandenen Mikroschalter nur eine begrenzte Lebensdauer haben, falls sie unmittelbar die Pumpe schalten sollen. Wir haben ein Relais dazwischen geschaltet, sodass der (reparierte) Mikroschalter nun seit 18 Jahren hält.

  • Batterien in Reihe schalten?!?

    • Berny
    • 9. Juni 2010 um 15:41
    Zitat von "SteffenLeb" » Sa 03 Apr 2010 16:46


    Ich hab da noch ne Frage.
    Ich habe ein Ladegerät für Blei/Säure Batterien bis 120 Ah. Ist aber ein "normales" Ladegerät, welches ursprünglich für den Einsatz im heimischen Keller gedacht ist, und nicht für den Einbau in ein Womo! Es hat ne LED Anzeige für Ladevorgang und Volladung.
    Jetzt frage ich [mich], ob ich es auch im Womo verwenden kann, ohne es ständig an und abzuklemmen?
    Es ist keine billig Baumarktware. Daher überlege ich das auch?!
    Steffen

    Hallo Steffen,

    Du fragst sicherlich nicht Dich, sondern uns...
    Vielleicht hat deshalb - es sind ja erst neun Wochen seit Deiner bis jetzt unbeantworteten Frage vergangen... - noch niemand geantwortet.
    Oder die Diskussionen über Verhalten etc. war wohl wichtiger?

    M.M.n. kannst Du das im WoMo betreiben zum Aufladen der Batterie(n), evtl. auch, bei Nichtbenutzung des Fahrzeugs, um alle zwei Monate mal die Batterie(n) nachzuladen. Permanent würde ich das Gerät, auch wenn die Vollladungs-LED leuchtet, nicht am Netz lassen. Wofür auch? Der Stand-By-Verbrauch tut ja nur dem EVU gut... :idea:

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • Berny
    • 6. Juni 2010 um 17:22
    Zitat von hwk


    ..., nutzen auch keine Kondensatoren etc. am Kontakt, da diese nur gegen "Induktivitäten" helfen. Bei rein ohmeschen LAsten geht es "nur" darum, den Kontakt möglichst schnell zu trennen, um halt das Brennen des Lichtbogens zu verhindern / zu minimieren.
    HWK


    Hallo HWK,
    weshalb so kompliziert?
    Der mit dem Kontakt parallel geschaltete Kondensator (in Reihe mit dem Widerstand) dient ja zur Funkenlöschung.

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • Berny
    • 5. Juni 2010 um 21:12

    Hallo Holger,

    "Na von den Manipulationen am Relais halte ich nichts! Die Fläche wird vielleicht größer beim Zusammendrücken, ob die Kontakte aber in 100% genau dem gleichen Winkel zusammentreffen?"
    Das stellt kein Problem dar, wurde vor achtzehn Jahren beim Camperbau geprüft, afair.

    "Was auf die lebensdauer geht, ist der Abbrand durch die Schaltfunken, hier ehr beim schließen, aber manchmal auch beim öffnen, wenn man nur ein paar Meter rangiert und dann wieder aus macht."
    Ein Abbrand durch das Schalten wird durch den Kondensator mit dem Widerstand verhindert. Die Trennrelaisfunktion ist bei uns auch nur dann gefordert, wenn abends die Aufbaubatterie leergedudelt wurde, um am nächsten Tag die Starterbatterie nutzen zu können. Nach dem Starten wird dann der beschriebene Parallelschalter sowieso geschlossen.

    "Dann ist deine Diode parallel zur Relaispule eine Todsünde! Durch die Diode kann der Spulenstrom weiter flließen.
    Die Schutzdiode ist antiparallel zur Relaisspule geschaltet, und durch die Diode kann der Relaisspulenstrom keinesfalls fliessen.

    "Ein 70A (Nennstrom) Relais reicht für 150Ah Batterien aus, ohne zus. Manipulationen."
    So eines haben wir, ob Nenn- oder Schaltstrom, darüber habe ich bis jetzt noch nicht nachgedacht. Es ist auf jeden Fall dasjenige, welches es (ich denke, es war beim Pieper) gab.

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • Berny
    • 5. Juni 2010 um 20:54
    Zitat von SeppR

    Die Frage ist, wie lange hält diese Manipulation an den Kontakten ?
    Sepp R


    Hallo Sepp,
    bis jetzt seit achtzehn Jahren...

  • Stromereien in einer Mini-Absetzkabine

    • Berny
    • 5. Juni 2010 um 02:58

    Hallo zusammen,
    mal so nebenbei einen Bastlertipp von mir:
    Ich habe vom Trennrelais die beiden Kontakte mit einer Rohrzange um Millimeterbruchteile zusammengedrückt. Dadurch ist die Kontaktfläche grösser und der Übergangawiderstand geringer. Zur Vermeidung von Funkenbildung sind ein ungepolter 1uF-Elko und ein 82Ohm Widerstand (in Reihe) parallel zu den Kontakten geschaltet. Antiparallel zur Steuerspule ist eine Diode 1N4148 geschaltet.
    Parallel zum Trennrelais ist ein dicker Schalter (Art Natoknochen) geschaltet.
    Beide Teile sind in einem Kästchen zwischen den beiden Batterien-Plus untergebracht.

  • Trennrelais

    • Berny
    • 23. Mai 2010 um 20:38

    Bei uns funktioniert das 70A-Relais seit 18 Jahren einwandfrei. Zur Verringerung des Übergangswiderstandes (und dadurch Wärmereduzierung) hatte ich seinerzeit mit einer Rohrzange die beiden Kontakte aneinander gepresst, so dass die Kontaktfläche grösser wurde. Ausserdem sind noch ein 1uF-Elko (mit einem 82-Ohm-Widerstand in Reihe) parallel zum Kontakt zur Funkenlöschung geschaltet.

  • Zustand Gelbatterie mit 10,6 V

    • Berny
    • 23. Mai 2010 um 20:28
    Zitat von Bahamontes

    Hallo,

    ich habe unterschiedliche Aussagen zu der Frage nach der Brauchbarkeit einer 12V-Batterie erhalten, bei der eben 10,6V gemessen wurden. Es handelt sich um eine 140Ah Gel-Batterie, die eine unbestimmte Zeit gestanden hat und bei der jetzt o.g. Wert gemessen wurde. Ist die Batterie noch zu gebrauchen? Sagt der Wert überhaupt etwas über den Zustand der Batterie aus?
    Danke und Gruß
    Max


    Hi Max,
    schwer zu sagen, wenn sie schon sehr lange steht. Kannste die Zellen einzeln messen? Wie reagiert das angeschlossenen Ladegerät, bzw. wv. Strom fliesst bei welcher Spannung?

  • Reifenwahl??

    • Berny
    • 6. Mai 2010 um 15:55
    Zitat von SteffenLeb

    Hallo,
    meine 1000kg Achse braucht neue Reifen. Die sind schon viel zu alt um auch nur an ne 100 Zulassung zu denken.
    Drauf steht 165/R13 82q
    Was kann ich denn da noch für Reifen nehmen?? Das 82q kenne ich so gar nicht?
    Steffen


    Hallo Steffen,
    ist zwar nicht die Antwort auf eine Frage....: Ich kann den Goodyear G26 nur empfehlen: haltbar, spurtreu, bei Nässe und beim Bremsen gut.

  • 2 Solarpanel/regler-fragen

    • Berny
    • 8. April 2010 um 01:32

    Hallo zusammen,
    wir haben auf dem Dach ein 70W-Modul in Fahrtrichtung. Vor und hinter ihm habe ich aus Kunststoff je eine Rampe gebaut, so dass es dem Fahrtwind (und der Bürste der Waschanlage) nichts ausmachen kann.
    Einen Laderegler gibt es nicht, sondern lediglich eine Schottky-Diode zur Entladungs-Verhinderung.
    Die angeschlossenen 200AH-Batterien können von dem Modul bei unserer Nutzungsart garnicht überladen werden, weshalb der Regler entbehrlich war. Dies funktioniert problemlos seit 18 Jahren.

  • FI-Schutzschalter

    • Berny
    • 14. März 2010 um 02:52
    Zitat von chrisi


    ... bin zwar kein elektricker, aber ...


    ... aber irgendwie hat das schon was ... :oops::wink:

  • Neue Starterbatterie einlagern?

    • Berny
    • 21. Februar 2010 um 15:02
    Zitat von Greifswald

    Ich könnte es mir leicht machen und die (neue) 3. Batterie manuell zur 2. zuschaltbar machen und an der 3. nur einen Zigarettenanzünderanschluss für starke Verbraucher (insbes. Laptop) anschließen. Da die Batterie nur ca. 40cm kabelweg auseinander sind, könnte die 3.Batterei bei Bedarf zuschalten, um die 2. Batterei zu laden. Das sollte die schonenste Methode für beie Bordbatterien sein oder?


    Moin Christian,
    niemand hält Dich davon ab, es Dir leicht zu machen...
    Du kannst dann bspw. zwischen 2 Möglichkeiten wählen:
    1. Die beiden Boardbatterien einfach parallel schalten oder
    2. die 2. Boardbatterie über das von D+ geschaltete noch vorhandene Relais zu laden (genauso wie wohl die 1. Boardbatterie) und diese dann für bspw. für Notebook, Fernseher o.ä. nutzen. Dann wird die "normale" (1.) Boardbatterie entsprechend entlastet.
    Der Lima dürfte das wohl weniger ausmachen.

  • Neue Starterbatterie einlagern?

    • Berny
    • 20. Februar 2010 um 21:19
    Zitat von Greifswald

    Alternativ könnte ich den Reserveakku auch als 2 Batterie anschliessen, was jedoch unnötiges Gewicht bedeutet und der Haltbarkeit wohl auch nicht zuträglich ist. Christian


    Moin Christian,
    ich sehe kein Problem darin, diese mit der vorhandenen Bordbatterie (sie sind ja wohl einander ähnlich) parallel zu schalten. Bei längeren Etappen müsste die Lima damit (hfftl.) auch zurechtkommen.

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