Beiträge von Berny
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Hallo clubby,
wir haben die PP365 und möchten keine andere mehr haben. http://www.campingplus24.de/Wasser-Sanitae…E-365-ruby.html
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Zitat von Krabbe
Auch wenn das bei Deinem Wohnmobil seid 21 Jahren funktionieren mag, so würde ich das nicht unbedingt als fachmännisch oder empfehlenswert bezeichnen.
Muss es auch nicht. Mich interessieren (dauerhaft positive) Resultate.
Ganz "toll" finde ich immer Reaktionen darauf, wenn ich schreibe, dass die Fenster und sonstige Durchbrüche und Abdichtungen in der Karosse nicht mit Sikadingens o.ö., sondern ebenso mit billigstem trsp. Baumarktsilikon behandelt wurden - ebenso bis heute problemlos und zuverlässig. -
Zitat von Krabbe
"Trumapaste" ist zwar nicht vorgeschrieben oder zwingend erforderlich, aber bei den meisten Selbstausbauten, bei denen ich nach einigen Jahren Undichtigkeiten an Verschraubungen hatte, wurden die Schneidringverschraubungen "trocken" verschraubt.
Ich kenne zumindest einen Selbstausbau, wo vor 21 Jahren stattdessen transparentes billigstes Silikon vom Baumarkt genommen wurde und es bis heute keinerlei Dichtigkeitsprobleme gab. -
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Zitat von wimpy
Wohl aber kenne ich das Problem mit lautstarken Jugendlichen, vor allem in der Nähe von mittelgroßen Städten wie Jönköping. Nichts zu tun, aber die Hormone kreisen. Da wird alles mögliche angestellt, was irgendwie Spaß macht.
Kann ich bestätigen... Allolol macht mutig...
- So erlebt in Nörrköping, hatte uns jedoch nicht tangiert. -
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Ähem...,
sprechen wir hier von einem Gerät, welches soviel wie der Gegenwert von zwei Tankfüllungen kostet...?
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Zitat von holger4x4
Das manuelle zusammenschalten der Batterien geht ja mit dem Natoknochen parallel zum Trennrelais. Dann müssen die Kabel aber auch gut dick sein, damit eine Starthilfe aus der Aufbaubatterie auch funktioniert. Alternativ wäre dass man im Notfall wirklich ein Starthilfekabel als Brücke verwendet, hängt vom Einbauort der Batterien ab. Wenn die Wohnbatterie weit weg ist, dann ist ein Tausch der Batterien besser, sonst verpufft die meiste Energie in den leitungen.
Zum Trennrelais: Bei einer 140Ah Batterie sollte ein 70A Relais reichen. Je nach Verkabelung (Querschnitt, Länge) fließen da auch bei leerer Batterie nur 20-40A am Anfang des Ladevorgangs. Ich hab da ein Relais genommen im normalen Würfelformat, aber mit den breiten Steckschuhen, was org. für die ABS Pumpe gedacht war.
Soo einfach kann das sein... und "ewig" und störungsfrei funktionieren. Aber, Schande über unsere Häupter, solche Einfachstlösungen sind für so manche (dekadenten) Wohnmobilisten latürnich nichts...
Grüsse vom Praktiker an den Praktiker. 
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Zitat von Johannes LT45
Hallo, ein Freund von mir hat mir das hier empfohlen: http://www.stockundstein.com/rubriken-a-z/b…-ibs-dbs-12volt
Joo, Johannes, das ist ja schon gaaanz was Feines, für 307,01 €uronen!! Schliesslich kann es dasselbe, jedoch auch nicht mehr, was andere Teile für unter 10 €uronen können...
Bei mir funktioniert das 8 DM Trennrelais seit über 20 Jahren einwandfrei. -
Hallo Johannes,
nun will ich auch noch meinen Senf dazugeben...:
Wir haben einen 40L Waeco Kühli, welcher sehr sparsam ist. WENN der Kompressor läuft, zieht er rund 4Amp. Damit kamen wir schon mehrere Tage ohne Aussenbordanschluss hin, und zwar waren die beiden Batterien die ersten drei Tage noch parallel geschaltet (das geht gaanz einfach durch ein mit dem Trennrelais parallel geschalteten Leistungsschalter, oftmals NATO-Knochen genannt), anschliessend jedoch getrennt, um noch über genügend Startenergie zu verfügen. Das war zuletzt auf den Lofoten
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Normalerweise haben wir stets beide Batterien mittels dem Knochen parallel geschaltet, da wir fast täglich weiterfahren. Gab noch nie Probleme... bis auf ein Mal, wo bei einem Kälteeinbruch Herbstanfang am Inari-See die Starterbatterie über Nacht hochohmig wurde, also Leistung verlor.
Da half uns dann, die beiden gleichartigen Batterie zu tauschen. Erkentnis daraus: Keine AGM- oder Gel-oder sonstigen Schickimickbatterien, sondern back to the roots.

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Zitat von LutzT
Hallo,
aktuell ist in diesem Fall Baujahr 2005, bisher 125.000 km ohne ernsthafte Probleme (ausser : Radlager vorn war ausgeschlagen, Kühler Klimaanlage musste neu), Rost kein Problem, allerdings z.T. auch wegen sofortiger Hohlraumversiegelung und Unterbodenschutz. Performance bei 115 PS für mich völlig OK, baugleich (auch Motor) mit Renault Master und Nissan ??? (Hersteller lt. Brief SOVAB). Teile stammen "von überall", ich habe auch schon ein paar Iveco-Bauteile gefunden. Einziges mir aufgefallenes Manko : Blechteile sind sehr teuer (neue Sitzkiste (nur der Kasten, auf dem der Fahrersitz befestigt ist, 400,-- €, Hecktür, eine der beiden, ca. 2500,--€). Also nicht kaputtfahren
Sind nicht wirklich häufig als WoMos, aber auch keine Exoten. Mehr bei Bedarf gern per PM oder in einem Extra-Fred (dann stören wir hier nicht die Diskussion).
Ja nee, die Diskussion der alten mehr oder weniger markengebundenen Hasen wollen wir auch nicht stören.
Mein Motor ist von SOFIM, welche auch für Iveco produzieren. Ein oder zwei Radlager vorn und auch hinten hatte ich auch schon mal auszuwechseln, vergangenes Jahr alle Bremsschläuche. Das linke Spurstangengelenk hat Spiel, merkte ich auch zuletzt in einer Rechtshaarnadelkurve nördlich des Polarkreises.
Kann sein, dass die auch für den frz. Hersteller Chausson bauen, jedoch unseren Selbstbau geben wir auch nicht für einen Neuen her. -