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  2. TaiDoKa

Beiträge von TaiDoKa

  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 27. September 2008 um 20:52

    Ja, diesmal etwas mehr "gestylt" und bequemer absetzbar.
    Ich werde aber die vorhandene Kabine noch eine Weile testen um bei dem neuen Projekt Fehler zu vermeiden.
    Bin bisher wirklich begeistert von Taidoka Nr.1.
    Die ganze Gasanlage habe ich ausgebaut und alles auf 220 Volt laufen.
    Der Umwandler im DoKa funktioniert auch prima (2 Batterien).
    Außerdem gibt es wohl kaum einen Campingplatz mehr, der nicht einen 220 V Anschluss hat.
    Für die Zeit dazwischen reicht der interne Anschluss.

    Gruß Holger

  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 27. September 2008 um 10:28

    20 Mann Wohnanhänger mit Deichsel und Doppelachse!

    Bilder

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  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 27. September 2008 um 10:26

    Aus Kosten und Bequemlichkeitsgründen muss ich LEIDER auf das Kolani Design verzichten. :cry:
    Nachdem das erste Taidoka jetzt 2000 Km auf dem Buckel hat und sich super bewährt hat (alles ist dicht geblieben, auch das Frontfenster!), werde ich wahrscheinlich wieder einen alten Wohnwagen benutzen um ihn höheren Zwecken zuzuführen. Der T5 bleibt als Basis. 2,85 Tonnen ges. Gewicht sollen nicht überschritten werden. Geplante Umbaukosten 2.000,-- Euro. Die 1.000,-- Euro Mehrkosten gegenüber Taidoka Nr.1 werde ich in einen einziehbaren Alkoven stecken. Er verringert den Windwiederstand und damit die Fahrtkosten.
    Ein Risiko besteht jedoch beim Umbau alter Wohnwagen. Auf den ersten 100 Km ist das Dachfenster im Bad abgeflogen (Altersschwäche) und auf dem Campingplatz ist mir die alte Anschlussdose abgeraucht (Oxidation der Kontakte). Das waren aber meine Fehler, da ich wegen der kurzen Bauphase nicht auf alles geachtet habe.
    Die Probleme waren aber schnell behoben.
    Am besten liegt der Wagen bei 100 Kmh auf der Strasse.
    Hier noch Bilder von einem Campingplatz auf dem wir einen Zwischenstopp eingelegt haben.
    Ein paar Besucher waren doch sehr erstaunt :shock: .
    Ein Sondermodell von einem Wohnanhänger war auch vorhanden.
    Auf der Rückfahrt hatten wir schwere Regenschauer aber kein Tropfen Wasser ist eingedrungen.

    Bilder

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  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 14. September 2008 um 19:04

    Danke für Lob!

    Es dürfte auch die günstigste Absetzkabine sein die es je gab.
    Die fahrfertigen tatsächlichen Kosten waren 850,-- Euro.
    Die Seitenbleche sind verschraubt an der Kabine und unter der Pritsche angeschraubt. Die Bleche müssen komplett abgenommen werden um an die Verschraubungen der Unterkonstruktion dranzukommen. Sie sind nur eines der optischen "Highlights" die ich mir für 200,-- gegönnt habe.
    Sie ist bestimmt nicht die schönste und komfortabelste Kabine aber es funktioniert.
    Ich überlege gerade, eine Zweibettkabine zu bauen. Diesmal ein hypermodernes Design ala Kolani :shock: .
    Den passenden fahrbaren Untersatz habe ich aber noch nicht gefunden :( .

    Gruß Holger

  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 14. September 2008 um 17:43

    Der am Anfang etwas skeptische Nachbar.
    Die Seitenleitbleche bestehen aus 1mm Aluminium, matt gebürstet.

    Bilder

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  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 14. September 2008 um 17:39

    Hallo zusammen,

    nach dem das Wetter die letzte Zeit nicht mitgespielt hat, habe ich TaiDoKa jetzt (bis auf ein paar Kleinigkeiten) fertiggestellt.
    Bei den letzten Fahrten hat sich das Dachfenster im Toilettenraum gelockert und ist eingerissen. Das alte Stück Plastik war spröde und ich musste es austauschen.
    Der Alkoven ist dicht geblieben.
    Man merkt beim Fahren jedes Klappern der Schränke und Klappen. Da muss ich noch nacharbeiten. Auch die Klappleiter ist noch nicht fertig.
    Man muss sich eine gemütliche Fahrweise angewöhnen. Wer wie ich gewöhnt ist mit seinem Transporter mit 180 über die Autobahn zu düsen, ist jetzt gezwungen mit max. 100 Kmh zu fahren. Ich wusste gar nicht, wie langweilig LKW-Rückwände sein können.
    Den Alkoven werde ich im laufe der Zeit etwas windschnittiger gestalten.
    Ein momentaner Verbrauch von 12,5 Litern auf 100 Kmh kann ich damit bestimmt noch etwas reduzieren.
    Jetzt noch die Restarbeiten und die optischen "Highlights" (etwa wie Bürstner Averso fifty) erledigen, dann ist TaiDoKa salonfähig.

    Gruß Holger

    Bilder

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  • auch mal ein Hallo in die Runde werf

    • TaiDoKa
    • 3. September 2008 um 15:16

    Die Strecke wäre zu Fuss wirklich günstiger gewesen. Am besten mit Zelt im Rucksack :lol: .

  • auch mal ein Hallo in die Runde werf

    • TaiDoKa
    • 3. September 2008 um 11:45

    Bist du schon mit dem Womo eine längere Strecke gefahren?

  • auch mal ein Hallo in die Runde werf

    • TaiDoKa
    • 3. September 2008 um 10:21

    Hallo und willkommen,

    deine Undichtigkeiten scheinen auf den ersten Blick von den Fenstern und Eckleisten zu kommen.
    Ich vermute aber, das Wasser hauptsächlich über die Schiebefenster reinkommt.
    Da bringt die Nebelaktion nicht viel. Die Amifenster werden erst im Fahrzustand undicht. Die Verriegelungen haben Spiel und die Fenster haben einen Spalt.
    Sie lassen sich im Rahmen auch etwas anheben (was im Fahrzustand auch passiert) und Wasser läuft rein.
    Abhilfe bringen Moosgummis im Rahmen. Die Fenster dürfen kein bzw. nur sehr wenig Spiel haben.

    Gruß Holger

  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 31. August 2008 um 21:00

    Gute Idee. Das werde ich mal ausprobieren.

    Gruß Holger

  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 31. August 2008 um 19:06

    Ich stehe jetzt nicht mehr unter Zeitdruck. Die Restarbeiten werde ich gemütlich und mit Sorgfalt erledigen. Bilder folgen.

    Gruß Holger

  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 31. August 2008 um 19:02

    Ja, ihr habt recht was das vordere Fenster betrifft.
    Ich habe das Fenster auch mit Silicon abgedichtet. Außerdem sind Aluleisten zur Verstärkung ringsum. Ich bin beim ersten Mal schon im Regen gefahren. Es kam kein Wasser rein. Ich befürchte aber, das bei längeren Fahrten und relativ hohen Geschwindigkeiten das eigentliche Fenster undicht wird. Dann werde ich es komplett verkleben.
    Der gesamte Alkoven muss eine Windlast (ohne Gegenwind) von max. 300Kg ertragen (bei 120 Kmh). So schnell will ich zwar nicht fahren aber die Belastung könnte trotzdem auftreten.
    Da ich den Transporter auch gewerblich nutze, kann ich den Pritschenaufbau auch nicht verändern.
    Zur Wette: Sollte ich mit dem Aufbau unter 1500,-- bleiben, müssen mir meine Skatbrüder die Kosten ersetzen.
    Ansich ist es noch fiel komplizierter. Einer der Skatbrüder hat mir mal meinen Wohnwagen geschrottet (LMC Dominant Luxus Doppelachser). Er kam damals knapp mit dem Leben davon. Es hat seinen Passat hinter dem Fahrersitz wie mit dem Buttermesser abgeschnitte. Zum Glück saß keiner auf der Rückbank. Ich musste den Wowa von Grund auf neu aufbauen. Vor etwa 3 Wochen hab ich dann nochmal darüber gelästert und ihm gesagt, das ich das nächste mal einen Wohnwagen auf die Pritsche setze. Dann muss er keinen Wowa mehr ziehen und er kommt auch nicht mehr ins Schlingern. So gings los.
    Am nächsten Tag bei ebay reingeschaut. Gesucht nach Wowa ohne Papiere aber gutem Zustand. Länge max. 4,60m, Tür an der Seite hinten, Wowa Samstag drauf ersteigert und kurz darauf mit Überführungskennzeichen abgeholt, Wowa ist zwar gefahren aber ohne Bremslichter, meine Frau hat dann den Warnblincker betätigt. Zum Glück war wenig Verkehr und wir mussten auf 150 Km gerade 2mal bremsen. Ansonsten hatten wir grüne Welle. Kaum zu Hause habe ich in der Nacht die Pläne geschmiedet. Vor der Arbeit mit der Tigersäge den Unterbau zersägt und am Nachmittag die Holzplatten vom Baumarkt abgeholt und montiert. Dann die Skatbrüder informiert und das Ganze dokumentiert. So gings dann weiter. Ich schwöre! Die lieben Nachbarn sind meine Zeugen (außerdem noch der halbe Ort).
    Gabelstapler hätte ich zwar aber der steht an der Werkstatt und nicht bei mir zu Hause. Geht auch ohne.
    Der Wowa hatte schon Unterbodenschutz drauf. Ich habe den Boden nur gereinigt unt neu gestrichen. Selbst der Boden hatte damals schon Isolation (Styropor). Die Fenster sind auch schon doppelt (deshalb wohl der Name Taiga). Bis da Wasser reinkommt, bin ich Großvater. Lt. Statistik bin ich das aber erst in 10 Jahren. :D
    Die seitlichen Fenster am Alkoven sind leider nicht zu öffnen. Deshalb wollte ich das Fenster vorne erhalten.

    Gruß Holger

  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 31. August 2008 um 16:14

    Hunger bei der Arbeit oder Arbeitshunger?

    Hier wurden noch keine Aluleisten und Pritschenstützen verbaut.

    Bilder

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  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 31. August 2008 um 16:06

    Hallo,

    ich sehe schon, etwas drücken und schieben ist üblich.
    Ja, das ist das original Fahrgestell mit Pritschenaufbau.
    Die Bewegung meines Alkoven (ca. 3 cm) ist normal (fahr halt das erste mal mit aufgesetzter Kabine).
    Ich habe, glaub ich zumindest, ein winziges Problemchen mehr als ihr.
    Meine Einfahrt fällt fast so steil ab wie die Eiger Nordwand.
    Auch die Straße hat schon Gefälle.
    Deshalb sehen die Bilder auch etwas "schief" aus und das Be und Entladen hat so seine Tücken. es geht nicht nur steil Bergab sondern fällt auch noch quer ein paar Prozent in eine Richtung.
    Die 1 Stunde zu zweit wird wohl weiterhin vorerst Realität bleiben.
    Da ich jetzt Zeit habe, werde ich den Unterboden gründlich reinigen und mit Unterbodenschutz versiegeln.

    Gruß Holger

    Bilder

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  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 31. August 2008 um 11:25

    Zum Glück habe ich einen großen Garten zum Abstellen.
    Das mit den Führungen ist nicht so ganz einfach, da ich ja einen ex Wohnwagen umgebaut habe.
    An Klaus: Deine HP habe ich mir als allererstes angesehen, weil das meiner Vorstellung von "meiner" Kabine am nächsten kommt.
    Ein paar Flachstähle oder Winkel mit Langloch müsste ich in meinen Regalen noch finden. Wenn nicht, stanze ich mir schnell welche.
    Ich habe berufsbedingt etwas Erfahrung in Stahl und Alukonstruktionen.
    Ich bin da ziemlich gut mit Maschinen ausgerüstet.
    Wie lange brauchst du für das Aufsatteln bzw. absetzen?
    Ist deine Kabine irgendwie mit dem Führerhaus verbunden?
    Bewegt sich deine Kabine bzw. der Alkoven über dem Führerhaus und wenn, wieviel?

    Gruß Holger

  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 31. August 2008 um 09:32

    Hallo Wolfgang,

    vielen Dank für die Tipps!
    Für die Treppe hätte ich wirklich viel Platz unter der Kabine. Ich werde dann noch ein Seemannstau als Handlauf anbringen.
    Auf dem einen Bild ist nicht sehr deutlich zu sehen, das ich die Kabine ganz ausgekurbelt habe. Ich kann sie jedoch bis auf ca 35cm runterkurbeln. Ich werde mal ein paar Nahaufnahmen machen. An den Wowa - Trägerprofilen ist quer ein dickwandiges Rechteckrohr 70x40x4mm eingeschweißt. Es verhindert, das die Träger auseinandergehen. Hinten ist es ein verstärktes Z-Profil. Ich kann mit der Konstruktion bis zu 20 Grad Gefälle ausgleichen. Gestern Abend haben wir uns noch den Spass erlaubt die Kabine mit 4 Mann hochzuheben und um 2m zu versetzen. Ich war selber überrascht , das es so einfach ging.
    Ich war am Anfang zu faul die Wohnwagenachse zu demontieren(hatte auch Angst das die Träger auseinandergehen und auch Zeitgründe). Wegen der Gewichtsreduzierung und weil ich vorher einen Hilfsträger eingeschweißt habe, wurde die Achse doch entfernt. Die Angst war vollkommen unbegründet. Selbst ohne Hilfsträger( die ich vorher gelockert hatte) ist die Kabine stabil geblieben. Dann wurde der Doka unter die Kabine gefahren und die Kabine freischwebend (3cm über Pritsche) mit 300Kg Zementsäcken beladen. Lächerliche 5mm hat sich der Boden durchgebogen. Vom eigentlichen Aufbau war nicht mal ein Stöhnen zu hören.
    Auch der kräftige Wind von allen Seiten wurde "simuliert" (in einer abgesetzten Höhe von 50 cm). Nur wenn wir ihn hochheben können wir die Kabine umwerfen.
    Mein Problem ist die Dauerbelastung. Da habe ich noch wenig Erfahrung.
    Das mit der Lackierung ist eine super Idee. So werde ich es auch ausführen. Ich werde sie blau und silber lackieren. Die Akzente sind schon vorhanden. Das sind die "güldenen" Zierstreifen an der Seite :wink: .
    Der aufblasbare Sack hat sich vieleicht erübrigt, da zwei Glattbleche ebenfalls genügen um die Kabine etwas zu rutschen.
    Die schrägstehenden Führungen von BiMobil kann ich hier nicht anwenden.
    Ich versuche heute noch ein paar Nahaufnahmen zu machen!
    Hat hier im Forum überhaupt schon jemand einen Wohnwagen zu einer Absetzkabine umgebaut?

    Gruß Holger

  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 30. August 2008 um 21:57

    Noch ein Bild beim 1. Aufsatteln und Maß nehmen.
    Meine Söhne und meine Tochter haben tatkräftig mitgeholfen.
    Sie sind aber schon eigenständige Urlauber und fahren mit den "Alten" nicht mehr mit.
    Auf dem Foto sind noch keine Stahlstützen an der Unterkonstruktion verbaut.
    Nur zur Info: Ich fahre seid 25 Jahren unfallfrei und habe noch nie meine Ladung verloren.
    Ich fahre auch ganz gerne mal schnell und der Dokamotor hat schon lange nicht mehr die originalen 130 PS.
    Trotz allem bin ich mehr der sanfte "Raser". Hupe und Lichthupe sind mir suspekt und setze diese auch nur im Notfall ein (mein Anblick reicht meist schon um mir Platz zu verschaffen) :roll: .
    Die Optik täucht manchmal :twisted:

    Bilder

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  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 30. August 2008 um 21:33

    Wie genau müsst ihr unter euren Aufbau fahren?
    Wenn ich nicht auf einen Zentimeter genau drunter fahre muss ich mit einem Spanngurt nachhelfen.
    Zum Auf oder Absatteln brauchen wir zu zweit eine gute Stunde.
    Für das eigentliche Kurbeln brauch ich nur 5 Minuten(allein).
    Der Aufbau ist an 8 Punkten mit jeweils zwei M12 verschraubt.
    Also 16 Verschraubungen + Spanngurt + Gegenplatten. Das hält natürlich auf.
    Aber in der Eile ist mir aus Sicherheitsgründen nichts besseres eingefallen.
    Wie lange braucht ihr für euren Aufbau?

    Gruß Holger

  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 30. August 2008 um 21:19

    Noch sieht es seltsam aus.
    Nächste Woche kommen die seitlichen und hinteren Leitbleche aus Alu dran.
    Die ex Radkästen und der Unterbau sind dann nicht mehr sichtbar.
    Bin mir noch nicht in der Farbgestaltung mit der Familie einig.
    Das Dokablau oder Alusilber.

    Gruß Holger

  • Taiga-Doppelkabiner

    • TaiDoKa
    • 30. August 2008 um 20:53

    Ach ja, die blauen verstellbaren Böcke sind arretiert und abnehmbar. 2t pro Stütze.

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