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  2. halber

Beiträge von halber

  • Kabine aus siebdruck

    • halber
    • 12. Mai 2010 um 09:41
    Zitat von SteffenLeb

    Hi Picco,
    parallel, wie bei den Eriba Modellen. Hab mir heute überlegt, dass ich es ganz leicht gebogen ausführen werde, damit sich kein Wasser drauf sammeln kann. Optisch ist es auch schöner, da mein Wohnwagen auch etwas rund ist.

    Noch mal ne andere Frage. Ich muß jetzt mal die Kabine uf das Fahrgestell setzten. Soll ich auf die Holme auch Sika machen oder reicht ein Bitumendichtband? Was meinst du/ihr??

    Gruß
    Steffen

    hi steffen,

    vielleicht wirst du bei alten womos fündig. in den alten hymer-womos wurden hubdächer verbaut, die man(n) von innen per kurbel parallel öffnen konto. allerdings gingen die wohl nur so 10...15cm in die höhe. zum lüften ausreichend. zur erreichung von stehhöhe in flachen hängern wohl eher nicht. als quelle würde ich http://www.blitzforum.com vorschlagen. da gibt es den einen oder anderen, der solch altteile auf lager hat oder (da er alte womos zerlegt) auf lager bekommen könnte.

    dann kenne ich noch die alte variante von den hubdächern die auf den alten vw t3 montiert wurden. nicht die schlafdächer (die wurden ja nur an einer seite hochgedrückt). es gab hubdächer in der größe 1m auf 1m, die nur in der mitte des daches hochgedrückt wurden. die gingen parallel hoch. es war eine einfache kreuzmechanik. ich meine diese dinger: ebay-artikelnummer 120490049050 (nein, ich bin nicht der verkäufer)

    jörg

  • Gastank gesucht

    • halber
    • 27. April 2010 um 11:01

    hallo martin,

    ein bischen musst du dich entscheiden: gastanks für autogas (lpg) entnehmen das gas am boden des tanks, in der s.g. flüssigphase. gastanks zu campingzwecken entnehmen an der oberseite des tanks, in der s.g. gasphase.

    für beide arten gibt es einen sack voll vorschriften. und wie es dann im überregulierten deutschen sprachraum so ist, jede verordnung verbietet das vorhandensein von anbauteilen, die nicht benannt sind.

    also: es gibt auf dem markt praktische keine tanks, die sowohl eine entnahme aus der gasphase UND eine entnahme aus der flüssigphase haben. (sollte jemand andere erkenntnisse haben, her damit! ich suche seit langem solch kombitank, gern 1000mm lang und 400mm durchmesser und anschlüsse bei 30°, und tüv wäre nicht schlecht)

    wenn du also den tank für den herd, die heizung etc. verwenden willst, brauchst du einen mit gasphasen-entnahme. einen ehemaligen autogastank (entnahme aus flüssigphase) ummodeln, ist wohl nicht zulassungsfähig.

    für gastanks für campingzwecke ist z.b. http://www.wynen-gas.de zu empfehlen. die preise sind allerdings gewöhnungsbedürftig. (für reine lpg-tanks z.b. http://www.irene-tanks.de ).

    jörg

  • mini-leicht-wohnwagen selbstbau

    • halber
    • 23. April 2010 um 13:47
    Zitat von mikkes

    ich bin ja schon still ;)

    ich befürchte gerade ich hab nen groben fehler bei mir entdeckt :roll:
    habe gerade fleissig beiträge hier durchstöbert und da ist mir leider
    aufgefallen das ich wohl ein ungeeignetes material für die wandisolierung
    genommen habe. nämlich styropur, ich hätte wohl wie im boden styrodur
    nehmen sollen. aber nu isses leider zu spät. mal gespannt was mich da
    erwartet. ärgerlich! warum hat mir das vorher niemand gesagt? :D ;)

    keine panik!

    ich habe ein 30 jahre altes womo zerlegt. da war die wand mit styropur gedämmt. sah alles noch voll ok aus. das zeug nimmt zwar etwas wasser auf, wenn deine außenbeplankung aber dicht ist, sollte die luftfeuchte innen nicht wirklich zum problem werden.

    jörg

  • Gläserhalterung - Ideen?

    • halber
    • 2. April 2010 um 11:06
    Zitat von Joe

    Hi,

    zugegeben, ich bin faul! Deshalb ist die zwar praktische und günstige Lösung, die Gläser in der Originalverpackung aufzuheben, jedes Mal beim Aus- und Einräumen mindestens ein weiterer Handgriff zu viel! :D

    Klar, Alu, VA, oder bruchsicherer Glasersatz ist praktisch, mir persönlich fehlt aber dabei einfach der Stil. Aber da ist halt jeder anders! Der eine baut die Küchenzeile in Stahlskelettbauweise mit Eurokisteneinschub weil's nicht kaputt zu kriegen ist, der andere mit selbstschließenden Vollauszügen und Echtholzfront und eklektischer Verriegelung. Alles hat seine Berechtigung!

    Was mir aber in der Nase liegen würde, wären diese Unterteilungen, die es häufiger in den Werkzeugkisten gibt:
    Kiste an den Rändern ausgeschlagen mit festerem Kunststoff, welcher eingeritzt ist. Ein dünnes Holzbrett mit selbigen, umgeschlagenen festeren Schaumstoff, beidseitig angeritzt. In die Ritzen passen dann wiederum die "nackten" Holzbrettchen ohne Schaumstoff - damit lässt sich auch nachträglich die Innenaufteilung anpassen, vorausgesetzt man hat noch genügend Material übrig.
    Logo, das könnte man auch selber basteln mit der Tischkreissäge etc., ist aber wohl den Aufwand nicht wert, wenn ich mir so überlege, was diese Werkzeugkoffer komplett kosten - da dürfte das oben beschriebene "Innenleben" als Meterware eigentlich nur ein paar Cent kosten.
    Falls da jemand eine Bezugsquelle hätte, würde ich glatt eine Sammelbstellung organisieren!!!

    schau doch mal bei ikea im küchenbereich. da gibt´s bei der serie RATIONELL solche trennstege.

    aber selber machen hat natürich auch was ...

    frohe ostern!

    jörg

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • halber
    • 27. März 2010 um 13:57

    ich habe eine bezugsuelle für einschweißbare pe-reinigungsöffnungen gefunden:

    http://www.lilie.com

    produktnummer 24415

    online-pdf-katalog http://www.lilie.com/Katalog/Wasser.pdf auf seite 69

    verkauf erfolgt nur über örtlichen händler, der verkauft mir das stück zu 28 eureo brutto

    (dl-kunststofftechnik wollte 48 euro)

    jörg

  • PE Abwassertank selbstgeschweißt

    • halber
    • 25. März 2010 um 13:50

    martin, pico,

    habt ihr zwischenzeitlich eine bezugsquelle für die schraub-revisionsöffnungen gefunden?

    ich bin in der vorbereitung der tankschweißerei. solch 12cm ... 15cm pe-revisionsdinger fehlen mir noch ;-((

    gruss
    jörg

  • Suche KFZ-Versicherung für Marokko

    • halber
    • 30. Januar 2010 um 11:21
    Zitat von Greifswald

    @JmE:

    Dein Beitrag hilft nicht weiter...

    Zum Abschluss des Vertrages 2008 wäre Marokko noch in der Deckung gewesen, sonst hätte ich den Vertrag nicht abgeschlossen.

    Klangheimlich wurde Marokko aus der grünen Versicherungskarte entfernt das konnte ich 2008 nicht ahnen.

    Aufgrund des Verbots der Doppelversicherung bei Haftpflichtversicherungen kann ich mich nicht bei einer anderen deutschen Versicherung versichern.

    Die HUK lässt mich aus dem Vertrag nicht frühzeitig raus. Wenn mein Vertrag im Juli ausläuft, dann bin ich längst aus MA zurück.

    Das hat nichts mit Jammern zu tun!

    Der Umfang des Versicherungsschutzes ist nicht zwingend mit dem Preis verbunden. Bsp: HDI wäre für mich günstiger, bietet Schutzbrief und deckt Marocko mit ab.

    Die Ungerechtigkeit sehe ich im einseitigen Lesitungsbestimmungsrecht der Versicherung mit längerer Vertragsbindung.

    Alles anzeigen

    es gibt kein VERBOT der doppelversicherung. das deutsche versicherungsrecht kennt die doppelversicherung nur in der form, dass die später abgeschlossene versicherung nichtig ist, der versicherer die gezahlte prämie zurückzahlen muss und im schadensfall der nachträgliche versicherer nicht zahlen muss.

    in deinem fall besteht bei der HUK für marokko kein versicherungsschutz. eine zweite abgeschlossene versicherung, die marokko beinhaltet, wäre im marokko-schadensfall keine doppelversicherung. der versicherer müsste zahlen.

    spare dir das mögliche spiel mit der sofortigen ummeldung auf deine frau, (um die HUK platt zu machen und sofort neu woanders zu versichern). versichere dein gefährt einfach "doppelt". die zeitliche überdeckung der verträge und die daraus resultierenden mehrkosten dürften geringer sein als der ummeldeaufwand.

  • Flexibler Wassertank?

    • halber
    • 26. Januar 2010 um 16:40

    die schwierigkeit mit der füllstandsmessung ist ein argument! die schlechte reinigungsmöglichkeit natürlich auch ...

    bei einer umsetzung:
    - die beiden säcke liegen in einer wanne
    - die wanne ist im bettkasten und daher kann man schnell mal nachsehen, wie dick oder dünn die dinger sind
    müsste zumindest die "füllstandsmessung" so halbwegs gehen

    damit verbietet sich natürlich die unterbringung unterflur und man(n) müsste das abwasser wohl einpumpen ...

    hmmm, auch nicht so chic ...

    ich hab auf einer www-seite 50liter säcke gesehen. vielleicht wäre ja folgendes beispielhaft denkbar:

    - wassertank mit 150liter volumen
    - der ist in drei nebeneinder liegende kammern geteilt
    - in der mittleren kammer liegen die beiden säcke übereinander
    - der untere sack ist für frischwasser und hat eine verbindung zur linken kammer, der kammereinlass ist in bodennähe
    - der obere sack ist für brauchwasser, er ist in halber höhe an die rechte kammer angeschlossen
    - die linke und rechte kammer verfügt über die üblichen füllstandsgeber

    damit würde man(n) in dem 150liter-tank bis zu 100liter frischwasser und/oder bis zu 100liter abwasser unterbringen können

    der sich bei anfall von mehr als 25liter abwasser füllende obere sack drückt den unteren frischwassersack leer

    bliebe noch die reinigung:
    - die linke und rechte kammer wie üblich über reinigungsöffnungen
    - die beiden säcke könnten ja per schraubverschluss von den jeweiligen überläufen abnehmbar sein

    jörg

  • Flexibler Wassertank?

    • halber
    • 26. Januar 2010 um 13:22
    Zitat von Leerkabinen-Wolfgang

    Meine Planung zu dem Thema sah vor, eine offene Plastikwanne zu nehmen und in die zwei Wassersäcke zu legen - einen Frisch- und einen Abwassersack über- oder nebeneinander. Anfangs ist ersterer voll und letzterer leer, zum Ende hin ist's umgekehrt. Das gesamte Füllvolumen ist also immer in etwa 1 Sack.
    Die Plastikwanne dient nur als Schutz, falls einer der Säcke undicht werden sollte.

    Viele Grüße
    Leerkabinen-Wolfgang

    und ist etwas aus dem plan geworden ????

  • Flexibler Wassertank?

    • halber
    • 26. Januar 2010 um 11:39
    Zitat von kaputnick

    solch 100l-sack (für abwasser) schwimmend (und etwas fixiert) in einem passenden 150l-tank könnte ja wirklich gehen ...

    Hallo,
    verstehe ich das richtig das du den Abwassersack in den Trinkwassertank stecken willst?
    Der Abwassersack ist doch außen nicht Trinkwasserecht.

    Wolfgang Krause

    hast recht, muss umgekehrt sein:
    - der trinkwasserfeste sack nimmt das trinkwasser auf
    - er (der sack) steckt in einem passenden tank, der nach trinkwassergebrauch das abwasser aufnimmt

    hat das schonmal jemand gemacht?

    mich würden erfahrungen mit folgenden problem(chen) interessieren:
    - der tank, welcher das abwasser dann halten soll, und also verdreckt, dürfte sich wohl nur beschwerlich reinigen lassen. dazu kommt dann wohl noch, dass manche wassersäcke eine gewebeausßenhaut haben, die mgl. weise den dreck RICHTIG hält
    - der frischwassersack, wird sich wohl bei fahrt etwas im tank bewegen. wie macht man da die ein- und auslasslösung?

    jörg

  • Flexibler Wassertank?

    • halber
    • 25. Januar 2010 um 13:47

    ist zwar ein recht altes thema, aber ist hier jemand von der planung bis zur ausführung gekommen?

    solch 100l-sack (für abwasser) schwimmend (und etwas fixiert) in einem passenden 150l-tank könnte ja wirklich gehen ...

    jörg

  • bodenaufbau, fragen über fragen ...

    • halber
    • 16. Dezember 2009 um 11:12

    "RT" .... das ist bei mir ein altes motorrad ...

    raumtemperatur, schon klar! welche temperatur der kleber braucht ist mir total egal! ICH brauche eine rt von minimum 15°c. der verklebung gönne ich die auch (rund um die uhr natürlich).

    nochmal herzlichen dank an alle für die hilfe!

    jörg

  • bodenaufbau, fragen über fragen ...

    • halber
    • 16. Dezember 2009 um 10:10

    meine herren,

    VIELEN DANK für eure hilfe!

    das bringt mich enorm weiter. bisher war der plan, irgendwie ordentlich die maße abzunehmen (was bei dem alten teil auf grund der tatsache, dass das ding von hause nicht wirklich auf maß gemacht ist) und einen tischler mit der herstellung der platte zu beauftragen. ich hätte dann eine platte mit den ca. maßen von 2,20m x 5.50m. das ding hätte dann per lkw zum ort der tat gebracht werden müssen und hätte das ding irgendwie durch den frontscheibenbereich ins innere gebeamt werden müssen ...

    und ich bin mir sicher: mein maßband hätte vom maßband des tischlers die eine oder andere abweichung (platte zu groß wäre nicht das problem, platte zu klein aber hoch ärgerlich)

    jetzt mach ich das selbst:
    - gfk vor ort auf maß bringen
    - gfk wieder raus, das ganze auf ebenen werkstattboden, 40mm styrodur drauf
    - holzplatte drauf und außenkontir der holzplatte dem rest anpassen
    - naja und für das reinbeamen wird sich die eine oder andere hilfreiche hand finden lassen ...

    die verkleberei auf dem garagenboden gibt auch die möglichkeit der ordentlichen druckausübung beim verkleben. ein verkleben innerhalb des fahrzeuges ist da wohl nicht so doll. erstens bekomme ich das ganze auf dem fahrzeugrahmen und den seitlichen aufnahmen des womoaufbaues nicht eben ausgerichtet und zweitens ist das mit dem verklebedruck etwas ungünstig ...

    ich habe dann eine total ebene bodenplatte (was für den weiteren ausbau sehr hilfreich ist). höhendiff zwischen fahrzeugrahmen und unterseite der platte werde ich dann durch verrottungsfestes material (plastestreifen, hartgummi) ausgleichen. wenn das dann so passt, setze ich die platte innerhalb des fahrzeuges 20...30cm hoch, dann kommt der kleber drauf und die platte wieder runter ...

    das sollte so klappen! oder?

    schöne tage

    jörg

  • bodenaufbau, fragen über fragen ...

    • halber
    • 14. Dezember 2009 um 15:39

    hallo rainer,

    vielen dank für die schnelle antwort!

    was um gottes willen ist "seekiefer"? naja, die tischlerin wirds wissen ...

    bei der verarbeitung:
    das gfk und die holzplatte müsste ich ja flächig auf das styrodur aufkleben.

    gibt es da spezielle kleber für die gfk-styrodur-verklebung? die holzseite sollte wohl mit wasserfestem holzleim ausreichend zu verkleben sein ...

    würdest du die platte außerhalb des fahrzeuges auf ebenem boden komplett herstellen und dann reinsetzen oder würdest du das gfk reinbringen, danndas styrodur aufkleben und dann die holzoberschicht als letztes raufkleben? bei der ersten variante würde alles schön eben werden. bei der variante zwei könnte es auf grund des fahrzeugrahmens etwas krumm und schief ausgehen ...

    jörg

  • bodenaufbau, fragen über fragen ...

    • halber
    • 14. Dezember 2009 um 14:41

    liebe gemeinde,

    ich renoviere einen 30 jahre alten hymer. im frühjahr ist der neuaufbau des bodens dran.

    im original ist der boden ein fachwerk aus holzleisten, ausgefacht mit styropor und sperrholzplatten (einmal unten, einmal oben)

    die dämmung will ich mit styrodur machen. die deckplatte, die ja auch als verschraubungsgrundlage für die möbel dienen muss, soll wieder eine sperrholzplatte sein.

    als untere platte (die liegt dann auf dem rahmen des basisfahrzeuges auf) könnte ich ja ein plastmaterial nehmen. das wäre der ideale nässeschutz.

    nun habt ihr kabinenbauer da mehr ahnung als ich. könnte denn folgendes hinhauen?:

    von unten nach oben (innen)
    1,5mm plasteplatte (was wäre hier das material der wahl?)
    40mm styrodur (hier würde ich auch leerrohre reinlegen)
    6mm sperrholtplatte

    schonmal danke für eure hilfe!

    jörg

  • selbstbau einer kofferklappe

    • halber
    • 7. Dezember 2009 um 21:40

    hallo holger,

    klingt zwar erstmal doof, aber ist wirklich so: der geldmangel treibt mich!

    ich wohne in einer s.g. "umweltzone" (als ob nicht überall "umwelt" wäre, was für ein begriff ...). mit meinem alten vw t3 womo darf ich nicht mehr vor die tür fahren und das macht sich bei einem womo total beschissen.

    für ein langfristig umweltzonengerechtes womo fehlt mir das kleingeld. und da selber verhunst immer noch besser ist als teuer schlecht gekauft, wurde der hymer für stolze 380 doppelmark unser eigentum.

    60ps? ne,ne, der hat von hause aus 80... (plus der automatik sinds dann wieder gefühlte 60ps). der plan sind aber ein paar pferdchen mehr. der motor hat potenzial ...

    die große hoffnung: in summe soll das projekt nicht mehr geld verschlingen als ein neukauf und spaß machen

    jörg

  • selbstbau einer kofferklappe

    • halber
    • 7. Dezember 2009 um 16:36

    hallo picco,

    bei der wandstärke muss ich ein wenig bei den originalen 20mm bleiben. bis auf 30mm aufbauen geht noch, mehr will ich aber eigentlich nicht. mir gehts hier vor allem um die befestigungspunkte der hägeschränke etc. aus statischen gründen will ich die eigentlich sehr dicht am vierkantgitter haben.

    deine argumentation mit der alu-kaschierten oberfläche ist schlüssig. der idealfall wäre ja, große platten mit einer stärke größer 20mm zu nehmen und die stellen des vierkantgitters 20mm tief auszufräsen. wird aber dann eine ganz schöne fummelei. die herren, die vor 30 jahren das gitter zusammengeludert haben, kannten weder zollstock noch winkel ...

    meine idee war daher, eine ausfachung mit 20mm starkem, geschlossenporigem und stabilen (nicht biegsamen) material. hierbei eventuell sich ergebende spalte zwischen der ausfachung und dem schiefen vierkantgitter ausschäumen und zum schluss (nicht zuletzt um die wärmebrücke des gitters abzudecken) über alles mit einem geschlossenporigen biegsamen material (hier 10mm sowas wie x-trem) den inneren abschluss zu machen.

    winterurlaub ist nicht geplant. das würde auch weitere baumaßnahmen (frostsichere wassertanks etc.) nach sich ziehen. das gibt das alte teil aber nicht her. für die übergangszeiten gibts eine schöne truma combi. die dürfte den kasten austreichend auf temperatur bringen ... (für die innenausbauten interessiert sich der liebe tüv-h-prüfer gott sei dank nicht wirklich ...)

    jörg

  • selbstbau einer kofferklappe

    • halber
    • 7. Dezember 2009 um 13:46

    hallo picco,

    "alpur" kenne ich nicht ;-((

    meine idee zum wandaufbau kommt so zustande:

    - das aufbaugitter ist aus 4-kant mit den maßen 20x20
    - im original ist die wandstärke auf diese 20mm beschränkt (die ausfachung hat man vor 30 jahren mit styropor gemacht)
    - dieses styropor will ich nun durch styrodur ersetzen und es vollflächig mit der alu-außenhaut verkleben; damit soll dann auch das rumgeflatter der außenhaut beseitigt werden (macht höllischen lärm ...)
    - da ich es gern leise habe im womo, soll dann nach innen nochmal 10mm reimo x-treme oder ähnliches drauf; diese zusätzlichen 10mm sollen auch dazu dienen die elektroleitungen "unterputz" verschwinden zu lassen (ich will die üblichen baumarkt-kabelkanäle als ringleitung legen um mir die möglichlkeit offen zu lassen auch nachträglich noch den einen oder andern draht reinzulegen, ich kenne mich: irgendwas werde ich vergessen ...)
    - das x-trem sollte dann eigentlich als dampfsperre ausreichen, oder?

    mit den insgesamt 30mm ist das womo dann sicherlich nicht als winterfest zu bezeichnen (ist auch nicht der plan)

    jörg

  • selbstbau einer kofferklappe

    • halber
    • 7. Dezember 2009 um 11:51

    jo!

    der wandaufbau (von außen nach innen)
    - die original-alu-hymer-pickel-haut
    - 20mm styrodur
    - 10mm ähnlich reimo x-treme
    - hartfaser, abwischbar

    jörg

  • selbstbau einer kofferklappe

    • halber
    • 7. Dezember 2009 um 10:57

    vielleicht ein kleines projektfoto ...

    Bilder

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