Beiträge von halber
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hallo mike,
ich möchte eigentlich dem eigentümer nicht vorgreifen:
der "versatz" ist links auch so (s. originalbild). die schmalen trennwände links und rechts stehen offenbar senkrecht. die halbhohen seitenwände des mittigen regals haben aber eine schräge kante.
jörg
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hallo lutz,
hallo ralf,technisch muss das gehen. strassenbahnen und gelenkbusse haben ja auch faltenbälge. die überbrücken recht große bereiche und sind offenbar sehr stabil.
jörg
[url]http://de.wikipedia.org/w/index.php?ti…51013132811/url]
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meine herr´n,
vielen dank für eure hilfe und eure sehr umfänglichen beiträge!
in summe habe ich nun folgendes entnommen:
- die 90a-lima wird an ihre grenzen stoßen. mindestens, wenn ich weitere verbraucher GLEICHZEITIG zur dachklima mit anschalte bzw. der bordakku nach freiem stehen etwas in die knie gegangen ist und beim losfahren erstmal saft zieht. leider bekomme ich keine größere lima verbaut. auch gibt waeco als lima-minimum eine solche 90a-lima an. // ich werde das problem wie folgt lösen: dachklima wird nur angeworfen, wenn bordakku voll und keine nachtfahrt stattfindet. ich werde ein amperemeter einbauen um mir vom fahrersitz ansehen zu können, wann die leergesaugten bordakkus nur noch geringe ladung benötigen (um dann die dachklima zuschalten zu können)
- der 1.500watt inverter könnte mit der anlaufsituation der dachklima überfordert sein. zwar verwendet waeco inverter indentischer leistung und geht davon aus, dass es funktioniert, ich möchte aber einen inverter mit eingebauten lader verwenden - waeco scheidet also aus. // ich werde das problem wie folgt lösen: ich nehme einen deutlich größeren inverter mit lader
- auf die kabelverbindungen kommts an // ich werde das problem wie folgt lösen: vom inverterlieferanten lasse ich mir die kabel konfektionieren (natürlich alles geschraubt)
- bordelektronik könnte schaden nehmen // hat mein auto nicht (hymer bedford, 30 jahre alt)jörg
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mir hilft das immer weiter: http://www.ottozeus.de/praxis/tipps/wissen-1.html
jörg
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immer wieder schön, die innereien eines t3!
nette idee! muss mal sehen wie der platz bei mir ist.
jörg
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hallo andi,
mist! sch... kommastelle!
vielen dank für deinen leidensbericht! auf fraron bin ich auch nur deshalb gekommen, weil die in ihren invertern bereits ein ladegerät integriert haben.
ich werd dann wohl für die dachklima das hier nehmen http://www.waeco.com/de/produkte/ca…D=34453&sprID=1 außer einem lader ist da dann alles dabei und wenns nicht funktioniert gehts zurück ans werk.
jörg
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Zitat von oliver@bieri.beAlles anzeigen
Hallo Jörg
Meine Rechnung:
Gemäs deinen Angaben braucht die Klima 2.9A, mein Annahme mit 95% Wirkungsgrad des Wandlers war falsch, er liegt gemäss Hersteller bei 90%.
Strombedarf Klima: 2.9A x 230VAC / 12VDC x 1.1 = 61A oder mit Watt 650x1.1= 715Watt
Licht = 12A
Kühlbox = 4A
Total= 61A + 12A + 4A = 77A
Also bleiben ncoh 13A für den ganzen Rest...Wenn deine Klima läuft, wird die Lima nahe zu unter Volllast laufen.Grüsse, Oli
hallo oli,
"nahe zu unter volllast" - sehe ich auch so, bekomme es aber auf grund der lima-begrenzung nicht anders hin (umbau von keilriemen auf zahnriemenantrieb für leistungsfähigere lima ist nicht so einfach)
nochmal eine frage von mir als nicht elektriker: welche rolle spielt in dem betriebszustand "bei fahrt liefert die lima max 90a und der bordakku ist voll" der bordakku. puffert der mir leistungsentnahmespitzen mit ab?
jörg
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Zitat von oliver@bieri.be
Hallo Jörg
Ist deine Entscheidung!
Bedenke, dass nur das Grundlicht (Ablendlicht) ca. 150Watt, dann hast noch 15A zum laden der Batterie.
Wie siehts denn mit Kühlschrank aus? Während der Fahrt läuftder ja wohl auch elektrisch, oder? wieder >4ADeine LiMa wird ganz schön schwitzen...
Wieso nicht ein kleiner Generator? Die brauchen nicht mehr viel Sprit und kosten auch nicht alle Welt!
Ein Kollege hat einen im Hänger mit Abgasschlauch nach aussen verbaut, damit die Kaffemaschine überall geht...Grüsse, Oli
hallo oli,
ich bin tatsächlich nicht der elektriker unter den bastlern und bin deshalb für jede meinung dankbar.
ich kann aber deine rechnung nicht nachvollziehen ...
nehmen wir mal an, dass das ablendlicht (2x vorn plus 2x hinten) 150watt hat, dann sind das 12,5a.
wenn die lima max 90a liefert, sind also noch 77,5a übrig.kompressorkühlschrank hat eine mittl.leistungsaufnahme von 45watt, also aufgerundet 4a
bleiben noch 73,5a
damit kann ich locker die auf 10v leergesaugten bordakku laden (bei "dachklima auf aus")
im dauerbetrieb wären die 73,5a so rund 880watt. die dachklima braucht 650watt.
da wäre auch noch luft, um mal das fernlicht anzuschalten.
aber wie schon geschrieben: es wird tatsächlich eng und dachklima bei nachtfahrt ist vielleicht nicht ganz so wichtig ...
jörg
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hallo hwk,
vielen dank für die ausführlichen ausführungen!
stimmt, das trennrelais habe ich in meinen überlegungen vergessen. ohne relais würde im stand der inverter ja auch die starterbatterie leersaugen - und das wäre nicht ganz so toll ...
der von mir vorgesehene inverter hat eine abschaltmöglichkeit per kabelfernbedienung (5m). das ist auch notwendig, da das ding im standby 1,2a zieht. außerdem denke ich, dass ich damit den umstand "bordakku leer, losfahren, als erstes sollen die bordakku saft bekommen, die klima also aus" gut steuern kann. zusätzlich hat die klima eine fernbedienung. ich kann sie also während der fahrt auch vom fahrersitz aus ausschalten etc.
der anlaufstrom der dachklima liegt bei 3220watt über 0,15sek. der inverter bietet 3000watt über 0,25sek. ich offe mal, dass dometic für die klima sicherheitshalber übertrieben hat und der inverterhersteller aus dem gleichem grunde untertrieben hat. diese hoffnung muss das "220watt-loch" decken ...
zur not muss das fernabsatzgesetzt dafür sorgen, dass der gekaufte (zu kleine inverter) zurückgeht und ich muss dann eine nummer größer nehmen ...
noch eine randfrage: die 230v-anlage im womo muss (und sollte ja auch) über einen s.g. fi-schalter abgesichert sein. da der von mir ausgesuchte inverter eine s.g. vorrangschaltung hat, will ich alle 230v-entnahmestellen nach dem inverter haben (also keine dose direkt von der einspeisungskupplung versorgen lassen). damit müsste es doch ausreichen, wenn ich den schutzschalter NACH dem 230v-ausgang des inverters anbringe, oder? (kabellänge zwischen einspeisungund 230v-invertereingang max 1m)
hallo oli,
ja, die lima könnte an ihre grenzen kommen. eine größere lima bekomme ich aber nicht rein. mein basisfahrzeug ist ein 30 jahre alter bedford. der limaantrieb muss über normalen keilriemen erfolgen. das setzt der limagröße grenzen.
"bordelektronik" und "steuergeräte" kennt mein womo nicht, klimabetrieb bei nacht (sprich: hauptscheinwerfer an) wird eher selten sein.
ich bin mir bewusst, dass alles gleichzeit an wohl nicht gehen wird.jörg
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hallo rudi, hallo andreas,
erstmal vielen dank für eure beiträge!
ich bekoome eure beiden meinungen nur nicht unter einen hut (?).
gesetz den fall, die lebensdauer der bordakkus ist mir fast egal:
- der kurzfristig im stand genutzte inverter saugt sie auf 10volt leer
- bei mototstart liegt kurzfristig voll der lima-strom ohne zwischengeschalteten laderegler an
- also nicht so die feine nette lademethodekann ich dann folgendes umsetzen:
- akku per kurzer leitungen an den inverter
- lima an den akku (und damit praktisch ja auch direkt an den inverter)ich habe damit im stand OHNE landanschluss die akkus für begrenzte 230volt nutzung (eher babykostwärmer als dachklima).
bei fahrt habe zeitlich unbegrenzte nutzung im 230volt-bereich durch die laufende lima.
der im inverter verbaute akkulader geht nur bei landanschluss. er kommt sich also mit der lima nicht ins gehege.
oder liege ich total falsch?
ich könnte mir als knackpunkt noch die situation vorstellen: akkus auf 10volt, losfahren und die lima muss viel an die akkus liefern und gleichzeitig hohe 230volt-entnahme ...
jörg
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hallo rudi,
die dachklima ist für campingplätze mit 4amp-absicherung geeignet. laut datenblatt braucht sie bei volllast kühlbetrieb 2,9amp (230volt). da komme ich mit einer 90amp/12volt-lima gut hin.
aber das war eigentlich nicht meine frage. mir gehts mehr um die verkabelung der ganzen sache ...
jörg
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liebe gemeinde,
ich habe eine weile die sufu bemüht, bin mir aber noch immer nicht so wirklich sicher - und mit 230v will ich nicht rumbasteln ...
ziel:
- 230v im womo auch ohne landstrom
- betreiben einer dachklima bei fahrt (dometic 1600 plus) über limaich stelle mir das wie folgt vor:
- die lima des basisfahrzeuges liefert bis 90amp
- relativ viel batterie für den aufbau
- einen 12v->230v wandler mit rund 1500watt, mir schwebt da von fraron das gerät SWI1500S12VCH vor https://www.fraron.de/spannungswandl…lver-p-409.html
+ hat landstrom vorrangschaltung
+ beinhaltet einen 20amp iouo-laderwas mir völlig unklar ist: wie verschalte ich das ganze ??
- landstrom an 230v-eingang des wechslers ist klar
- die 230v-verbraucher an die ausgangssteckdose natürlich auch
- die batteriebank an die 12v-eingangsklemmen des wechslerswas mache ich jetzt mit der 90amp-zuleitung von der lima? kann ich die einfach an die batterie anklemmen und im fahrbetrieb kommt dann der saft praktisch auch am wechsler an und bietet mir somit die möglichkeit entsprechend 230v für die dachklima zu ziehen?
was ist das am wechsler für ein erdungsflügelmutter? bei landstromanschluss sollte doch "schuko" komplett realisiert sein? wo bringe ich diese erdung hin?
im stand, bei landstrom, sollte ja dann das ladegerät die batterie wieder vollmachen. wenn ich wie oben beschrieben die lima-zuleitung auch an der batterie habe, stört das den lima-regler wenn der lader sein werk vollbringt?
oder muss ich hier für die einzelnen betriebszustäne (stand mit landstrom, fahrt mit lima) das ganze unterschiedlich (über relais) schalten?
herzlichen dank für eure hilfe!
jörg
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da könnte der truma-techniker irren:
- es gibt zwei übliche gase die verwendet werden (einzeln oder als gemisch)
+ propan -> siedepunkt bei ca -40°
+ butan -> siedepunkt bei ca 0°
- im sommer ist daher der gebrauch von 100% butan möglich
- fällt die außentemperatur unter +5° muss propan beigemischt werden, sonst kommt nichts mehr aus der flasche / dem tank (oder du musst den behälter beheizen ...)
- diese beimischungen müssen an der lpg-zapfsäule und natürlich auch beim örtlichen flaschenfüller erfolgen
- das vor jahren existierende problem in deutschlan, dass lpg an den tankstellen sehr unterschiedliche qualitäten hatte ist längst vorbeiin summe: egal wo du tankst (lpg-zapfsäule und/oder örtlicher flaschenbefüller) es sollte immer das gleiche in den tank / die flasche gelangen
jörg
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hallo björn,
das du GAS aus dem behälter richtung druckminderer bringen solltest (nochmal deutlich: GASFÖRMIG) ist klar, oder?
vielleicht noch zur info:
- die befüllung und entnahme aus lpg-tanks wird über das s.g. "multiventil" geregelt, durch dieses ding wird auch der vorgeschriebene maximale 80%-füllstopp realisiert (ist ein schwimmerventil dran)
- da die einbaulage von tanks unterschiedlich sein kann, gibt es unterschiedliche multiventile (bei einbaulage eines tanks unterflur wird die entnahmeöffnung und damit das ventil gern bei 90 grad montiert, entsprechend wird ein "90 grad multiventil" verwendet)
- die unterschiede zwischen den multiventilen (0 grad, 30 grad, 45 grad, 90 grad) besteht in der anbringung des schwimmers für den 80% überfüllungsstopp und des eigentlichen entnahmerohres
- technisch ist es damit eigentlich möglich, aus jedem beliebigen lpg-tank aus der gasphase das gas zu entnehmen (entsprechendes multiventil und inneres entnahmerohr nach oben in die 20%-gasphase), siehe hierzu auch die www-seite von wyhnen, da gibts dazu eine schöne zeichnung
- die einfachste nummer wäre ein gastank mit entnahmeöffnung oben (wie bei einer flasche) inkl. 0 grad multiventil OHNE inneres entnahmerohr
- alle einzelteile sind im freien handel, technisch ist es keine hexerei (auch wenn dir der gas-bauer das erzählen möchte)wichtig ist also:
- du musst GAS aus dem tank holen
- der 80% füllstopp muss realisiert sein
(- und natürlich muss der einbau zulassungsfähig sein, also den vorschriften entsprechen)ein anderer weg, eine übliche flasche gut unterzubringen ist etwas radikaler:
- kleinst flasche wo gibt verwenden (halt deine 5kg-variante) und die als tankflasche von wynen holen (damit kannst du überall an lpg-tankstellen nachtanken und die 5kg-beschränkung ist nicht mehr so wichtig)
- am unterbringungsort die kfz.-bodengruppe öffnen und den gaskasten 10...15cm nach unten setzenjörg
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hallo wolfgang,
deine argumentation ist für mich nicht nahvollziehbar. egal, ob ich das medium aus der gasphase oder aus der flüsigphase entnehme, der druck des mediums ist der gleiche. insofern müssten die schläuche auch bei entnahme aus der gassphase platzen.
hier mein erklärungsversuch:
- für die womo-verbraucher brauchen wir das medium in gasform mit einem definierten niedrigen überdruck
- in der flasche ist der druck um vieles höher, deshalb der nachgeschaltete druckreduzierer
- der kann aber nur mit gasförmgen medien umgehen, eine "anlieferung" in flüssiger form (liegende flasche) kann er nicht ab
- zusätzlich ist der übergang aus der flüssigphase in die gassphase mit energieentzug aus der umgebung verbunden (es wird halt kalt), wenn dies zusätzlich in dem kleinem druckreduzierer passieren müsste, müsste dieser (wie beim lpg-motorantrieb) beheizt werden um nicht zu vereisenin summe gilt aber wohl die vorgabe des beamten -> flasche = stehend
jörg
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hi amiwomo,
von hymer sind solche betten über den vorderen sitzen wohl seit den 70igern verbaut worden (ich renoviere gerade solch teil).
es sind rein mechanische hubsysteme, die sich über handelsübliche gasdruckstützen in die obere lage drücken. schau dir mal das forum http://www.blitzforum.com an. da findest du genug bilder und alt-hymer-verrückte. wenn dich dann eine solche umsetzung interessiert, könntest du im forum den admin "bedford blitzi" anklingeln. der zerlegt alte hymer und bedford-vans. womöglich hat er eine mechanik rumliegen.
jörg
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hallo martin,
ich hatte ein ähnliches problem:
- hymer bedford, baujahr ende der 70iger,
- pockenalu als außenhaut, außenhaut auf stahlgestell aufgenietetich habe das ganze zeug runtergenommen, das stahlgestell für die nächsten 30 jahre haltbar gemacht, das alu auf das stahlgestell aufgeklebt (nicht genietet) und dann neue dämmung reingebracht
hier ein bild vom zustand nach der demontage (das dachalu ist auch ab, liegt nur drauf und ist etwas nach achtern verschoben)
vielleicht wäre das ja ein für dich gangbarer weg
jörg
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Zitat von urologe
ist schon klar , Thomas -
aber eine gerade , ebene Fläche wollen doch innen alle haben -oder ?
m.E. macht es nur bedingt Sinn mit einem weichen Isolator alle Sicken etc. zu überkleben und anschließend mit der Holzwand wieder platt zu drücken.
eine saubere Ausfachung macht zwar sehr viel mehr Arbeit , ist aber letztendlich genauso gut , wenn ich zum Schluß noch vollflächig eine 5mm Schicht
drüberklebe - in das Styrodur kann ich sauber meine versenkten Kabelkanäle fräsen etc.... es gibt für alles immer ein für und wider.die dämmung beim kasten ist tatsächlich ein problem. bereits die kleinste sicke führt dazu, dass ein hohlraum zwischen metallinnenwand und dämmung entsteht. da wird´s dann mit sicherheit schön rosten (einige kastenwagen rosten ohnehin auch ohne dämmung von innen weg). um das zu umgehen, hilft nur pe-schaum (oder ähnliches).
das dann letztendlich zwischen der innenseite des pe-schaums und der letzten schicht (holzplatte zur innenverkleidung) hier und da mal ein wenig luft ist, dürfte dagegen egal sein.
die am schlechtesten zu dämmenden ecken sind die innen im kastenwagen aufgepunkteten versteifungs-hohl-profile. hier hilft eigentlich nur:
- RICHTIG mit rostschutz behandelnd
- irgendwie dicht bekommen
- (und NIEMALS schaum reindrücken, der sprengt die konstruktion)