1. Portal
  2. Forum
    1. Forenübersicht
    2. FAQ - Fragen rund ums Forum
  3. Camper
    1. Bautagebücher
    2. Camper Galerie
    3. Wissensbasis
  4. Treffen
    1. Anstehende Treffen
    2. Impressionen vergangener Treffen
  5. Reisen
    1. Reiseziele
    2. Reiseberichte
    3. Urlaubsfotos
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Galerie
  • POIs
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. halber

Beiträge von halber

  • Acrylglas Scheiben: eingedrungenes Wasser entfernen ?

    • halber
    • 5. März 2012 um 12:01

    beim acrylglas ist zu beachten, dass es nicht wirklich dampfdicht ist. damit wird sich, witterungsabhängig, IMMER mehr oder weniger wasserdampf innerhalb der doppelscheiben befinden. dieser kondensiert dann halt auch mal aus.
    es sollte eigentlich reichen, dass fahrzeug so zu parken, dass das beschlagene fenster in richtung sonne steht. damit sollte das kondensat wieder seinen weg in den dampfförmigen zustand finden und der dampf dann (über die zeit) den weg nach draussen.
    beschleuigen kann man den weg nach draussen sicherlich durch eine kleine borhrung am unteren rand der scheibe. notwendig ist es aber eigentlich nicht.

    lg
    jörg

  • Pflege Heckklappeneinsatz

    • halber
    • 20. Februar 2012 um 11:10

    hi dominic,

    das ist doch aber ansonsten ein normale heckklappe, oder?

    wenn ja, dann gibts die auch als ersatzteil (schrottplatz) ohne fenster. also mit blech an der fensterstelle. hier könntest du dann einfach das fenster neu einsetzen.
    eine andere möglichkeit wäre der gang zum baumarkt oder örtlichen plasteverarbeiter. mit dem alten plastikteil als schablone sollte sich was neues finden lassen, was dann einfach mit dem originalfenstergummi wie eine scheibe eingesetzt wird. und dann natürlich das fenster nachrüsten. (vielleicht gibts als scheibenersatz auch bei vw direkt ein einsetzbares blechteil ...)

    was du von deinem teil beschreibst entspricht ungefähr dem schadensbild an alten platik-hochdächern die nicht lackiert wurden. vielleicht findest du in dieser ecke ja eine brauchbare rep-anleitung. oder du suchst mal im bereich bootsbau. da muss ab und zu auch mal das gelcoat erneuert werden.

    lg
    jörg

  • Geräuschdämmung Fahrerhaus

    • halber
    • 8. Februar 2012 um 15:57

    vielleicht hilft der link hier weiter:

    http://www.kantop-isomatten.de/Start.htm

    ich finde vor allem die idee mit der fussraumisolation gut. im winter wohl sowieso wegen der kälte aber halt auch im sommer als lärmschutz.

    lg
    jörg

  • Kleine vollautomatische Satellitenschüssel

    • halber
    • 30. Januar 2012 um 10:09

    ich find das mit den schüsseln blöd. das rumgemache mancher besitzer mit dachschüssel auf so manchem stellplatz bis dann ENDLICH die karre so steht, dass sat-empfang UND mutti den sonnenuntergang sieht ist dann aber schon wieder lustig ...

    ich warte (noch immer und wohl für die nächsten jahren erfolglos) auf flächendeckendes, bezahlbares internet. das reicht dann für die spätnachrichten (und fussball ist mir wurscht).

    lg
    jörg

  • Sven ist neu hier mit seinem ROBUR LD 2002 A Mz

    • halber
    • 26. Januar 2012 um 20:23

    aber die schönen russland-reportagen spielen oft im winter und das aus gutem grund: sibirien ist da mückenfrei ...
    da wärst du mit dem benzin-lo besser dran.

    lg
    jörg

    p.s.: super karre, die du da hast. lo-fahren ist geil :D

  • Ausziehbare Aufbauteile

    • halber
    • 18. Januar 2012 um 13:36

    ich hatte mal ein ähnliches problem. ich wollte mal einen transporter ausbauen und die betten im heck quer haben. leider sind die transporter heute alle sehr schmal und einen alten lt, der die richtige breite hätte, wollte ich dann doch nicht.
    einige ausbauer setzen für die querbetten solche plastikbeulen seitlich an die karosserie dran - wollt ich auch nicht.

    ich kam dann auch auf die fusssack-variante, hätte es aber so gemacht:
    - die stauklappe ist breiter und höher als das bett und öffnet nach oben; damit ist ausreichender regenschutz geboten und der fusssack bleibt halbwegs trocken und kommt damit auch trocken beim verstauen rein
    - bei nutzung wird durch die stauklappe eine "schublade" rausgeschoben, bei der die eine seite auf die höhe des innenbettes gekürzt ist (damit man, bei eingeschobener schublade noch auf das innenbett kommt); das hintere querbrett der schublade fehlt natürlich und das bodenbrett schiebt sich unter das innenbett

    damit wäre es möglich, das herausragende fussteil relativ stabil und trocken einzupacken
    - schutz nach oben durch die stauklappe
    - schutz nach unten durch das schubladenbodenbrett
    - eine seite kann ein recht hohes brett sein (fast bis zur offen stehenden stauklappe)
    - nur eine seite ist halt etwas offner (die verlängerung der innenbettvorderkante)

    letztendlich war meine überlegung, dass meine füsse sich in einem solchen kasten sicherer fühlen würden als wenn da "nur" ein fusssack wäre.

    lg
    jörg

    p.s.: zur umsetzung ist es nicht gekommen; ich habe mir einen womo-oldtimer zugelegt

  • Kabine seitlich anschrägen?

    • halber
    • 6. Januar 2012 um 09:48

    sowas gibts schon fertig - aber will man das?
    (südafrikanischer mannschaftstransporter, "gern genommen" gegen demos etc.)

    Bilder

    • bueffel.jpeg
      • 8,23 kB
      • 261 × 193
  • Kabine seitlich anschrägen?

    • halber
    • 5. Januar 2012 um 22:23

    wer mit schmackes durch unterholz sauen will, sollte doch ein paar kratzer ertragen können. oder lass bäumchen in ruh und dein lack bleibt heile. :D

  • Kabine seitlich anschrägen?

    • halber
    • 3. Januar 2012 um 10:30

    ich kenne die kct-fenster nicht aber würde es nicht reichen (wenn es sich als notwendig herausstellt) solche anklebbaren regenleisten aus dem womo-bedarf anzukleben? (gibts glaube ich eigentlich für eingangstüren, es gibt aber sicherlich auch irgendein anderes profil in lfd.mtr das man verwenden könnte)

    lg
    jörg

  • LPG im Wohnmobil???

    • halber
    • 29. Dezember 2011 um 21:44
    Zitat von restler


    Wenn bei deiner Gasanlage der Verdampfer eher zu groß und nicht eindeutig zu klein ausgelegt wurde, dann ist es der Gasanlage im Normalbetrieb relativ egal, ob der Butananteil 40 oder 10 % ausmacht. Bei Vollast mag das etwas anders sein. Dann kommt es noch darauf an, bei welcher Wassertemperatur du auf Gas umschaltest. Angefahren wird sowieso auf Benzin. Und weil der Verbrauch in der Kaltstartphase etwas heftig ist, versuchen einige Leute, den Umschaltpunkt so früh wie möglich zu legen. Ruckelt halt dann vielleicht etwas.

    wenn du im winter einen (in der regel unbeheizten) tank gegen leer fährst, wird nur ein hoher propananteil dafür sorgen, dass der nötige druck im tank bestehen bleibt um das flüssige lpg bis zum verdampfer/einspritzanlage zu fördern. deshalb ist der erhöhte propananteil im "winter"-lpg schon nicht so schlecht.

    lg
    jörg

  • LPG im Wohnmobil???

    • halber
    • 28. Dezember 2011 um 10:00

    hi restler,

    die nicht-zulassungsfähigkeit zweier entnahmestellen am lpg-tank (1x flüssigphase, 1x gasphase) ist tatsächlich nicht extra verboten. das verbot ergibt sich aus der urdeutschen regelung "was nicht erlaubt ist, ist verboten". für beide entnahmearten gibt es unterschiedliche gesetzliche regelungen. die jeweilige regelung verbietet weitere anbauteile am tank. damit ist die jeweilige andere nutzungsart nicht gestattet.
    technisch, auch sicherheitstechnisch, ist es allerdings kein problem.
    für winterfahrer ist natürlich zu beachten, dass (wie bei diesel ja auch) es eine sommer- und eine wintermischung gibt. im sommer volltanken und erst im winter damit fahren ist damit mehr als unzweckmässig ... (wie bei diesel halt).

    hi christopher,

    lpg-nachrüstung wird ja oft als geldsparmethode umgesetzt (ist auch mein grund). wenn der sparwille aber soweit geht, dass die übrige motorentechnik auch unter einer, wie soll ich sagen, wartungs- und instandsetzungsreserve leidet, kann es halt auch zu schlechten erfahrungen kommen. der eigentlich motor sollte schon ordentlich auf benzin laufen. das lamda-steuersystem sollte i.o. sein und die dazugebaute lpg-anlage muss halt ordentlich eingestellt sein. früher gab es manchmal schwierigkeiten mit der lpg-qualität. die zeiten sind aber wohl vorbei.
    also: ich kenne nur schlechte meinungen zum lpg-einsatz entweder von leuten, die selbst kein lpg nutzen (hörensagen) oder von leuten, deren autos im schlechten zustand sind und der technikausfall dann auf die lpg-anlage geschoben wird. ich bin bisher um die 400.000km mit lpg gefahren (ein alter golf3 hat jetzt mit lpg 260.000km weg, ohne irgendwelche zusatzmittelchen). ich kann nur positives berichten.

    lg
    jörg

  • LPG im Wohnmobil???

    • halber
    • 27. Dezember 2011 um 19:17
    Zitat von holger4x4

    Viele der US-Pickup fahrer haben ja Gas. In Deutschland mit der aktuellen Steuervergünstigung rechtnet sich das (16L Diesel vs. 25L Gas). Auch ist der Benziner mit Gas leichter als ein großer Diesel.
    Aber imAusland hört der Spaß schnell auf. Im Sommer war der Gaspreis um die 99ct in Frankreich, Diesel 1,30€, da fährt man mit Gas schon teurer. Und an den billigen Supermarkttanken muss man schon suchen nach Gaszapfsäulen.

    im raum montpellier zur zeit um die 66cent der liter :D

  • LPG im Wohnmobil???

    • halber
    • 27. Dezember 2011 um 18:20

    leider ist es in deutschland (gesamte eu?) so, dass eine entnahme für den fahrmotor UND die gasverbraucher im womo nicht zulassungsfähig ist. wenn dem so wäre, wäre die sache super toll.
    so bleibt "nur" die einsparung über den preis beim tanken.

    ich fahre seit vielen jahren meine pkw alle mit lpg. das sowohl im in- als auch ausland. fürs womo habe ich da (noch) keine erfahrungen. wenn mein eigenbau aber auf die psite kommt, wird er mit lpg fahren.

    zu deiner frage:
    - tankstellen eu-weit findest du unter http://www.gas-tankstellen.de da kannst du auch die standortdaten runterladen und in die gebräuchlichen navigationslösungen einspielen (tomtom etc.). das tankstellennetz ist nicht so dicht wie für benzin aber vollkommen ausreichend (auch und erstrecht im eu-ausland)
    - der verbrauch nach litern liegt in abhängigkeit der eingebauten anlage und der einstellung dieser anlage bei max +10%
    - im normalen fahrbetrieb ist bei gut eingestellter anlage kein leistungsunterschied feststellbar
    - die reichweite regelt sich natürlich auch über die größe des verbauten tankes. die gibts aber auch bis 200liter und mehr. man muss nur halt den platz dafür finden (oft unterflur).
    - bei längeren fahrten mache ich es immer so, dass ich mir vorher auf dem navi (oder auf o.g. www-seite) die vorhandenen lpg-tankstellen am streckenverlauf ansehe. in der regel passt das immer mit meinen pausenwünschen überein.

    lg
    jörg

    p.s.: es gibt vereinzelt anbieter, die EVENTUELL auch einen tank zur verfügung stellen, der sowohl den fahrmotor als auch die womo-einbauten (heizung, herd) versorgen kann. was der tüv dazu meint steht aber wohl mehr als in den sternen.

  • Wechselkennzeichenmurks - Sag Dr. Ramsauer eure Meinung

    • halber
    • 23. Dezember 2011 um 17:31

    ja vor allem die nummer, dass der nicht genutzte wagen (der ja versichert ist, tüv hat und für den steuern gezahlt sind) aus dem verkehrsraum muss. herr ramsauer sollte nicht so viel mit der fahrbereitschaft durch berlin orgeln sondern mal schön mit seinem eigenen pkw sich durchschlagen. er könnte dann zügig merken, dass es für normalbürger in städten keine stellplätze außerhalb des öffentlichen verkehrsraumes gibt.
    und die nummer mit den unterschiedlichen kennzeichen ist geradezu peinlich: warum wird nicht einfach am originalkennzeichen eine kennzeichnung gemacht, dass es sich hier um ein wechselkennzeichen handelt (beim oldtimer ist es das "H", hier könnte es ein "W" sein) und dann habe ich bei nutzung halt das einmal vorhandene zettelchen dabei, dass der gerade genutzte wagen halt der "freigeschaltete" ist (ich muss ja sowieso einen haufen papiere mitführen die nicht außen am fahrzeug sind: meinen führerschein z.b.).
    lg
    jörg

  • styrodur mit pe verkleben/verbinden

    • halber
    • 14. Dezember 2011 um 13:17

    hi thomas,

    vielen dank für die ausführliche darstellung!

    mir wäre ohne spritzwasser- und vor allem rollsplittschutz die sache nicht ganz so geheuer... deshalb auch die überlegung mit der nach unten abschließenden folie.

    bei mir ist die bodenplattenbelastung überschaubar. der kastenaufbau bei dem alten hymer ist ein stahlgerüst, welches mit dem leiterrahmen verbunden ist. die bodenplatte liegt da praktisch "lose" drin. damit trägt die bodenplatte eigentlich nur sich selbst und die personen im innenraum. große teile des möbelgewichtes werden sicherlich durch die befestigung an der seitenwand auch über das stahlgerüst direkt auf den leiterrahmen geführt - mindestens natürlich die oberschränke. wie auch immer: die belastung von oben auf die platte wird durch die sperrholzschicht wohl gut verteilt.

    bleibt die punktbelastung nach unten. der rohrrahmen war ja dafür nie gedacht. er sit also etwas zerklüftet (also hier und da mal ein 3mm absatz). das will ich aber sowieso dadurch ausgleichen, dass zwischen rahmen und bodenplatte nochmal moosgummi kommen soll. ich will so wenig wie möglich körperschall vom basisifahrzeug im aufbau haben ...

    das vorgebrachte argument: wenn sich meine klebung in 5 jahren löst hab ich ein fast unlösbares problem - da ist was dran. das dann wieder irgendwie fest zu bekommen ist sicherlich fast unmöglich.

    ich muss da sicherlich nochmal drüber orakeln: vielleicht sind ja 2mm sperrholz (wasserfest verleimt) nicht so schlecht. das dann entweder kommplett volltränken oder mit unterbodenschutz nochmals dichten ...

    wenn noch jemand eine idee hat?

    lg
    jörg

    Bilder

    • hymer.jpg
      • 124,52 kB
      • 876 × 1.024
  • styrodur mit pe verkleben/verbinden

    • halber
    • 13. Dezember 2011 um 16:16

    ottozeus empfiehlt einen dauerklebrigen kleber technicoll 9221

    der löst den styrodur nicht an und sollte bei der großen klebefläche (im verhältnis zum zu haltenden gewicht) die sache in den griff bekommen. er ist auch halbwegs erschwinglich (900g kosten unter 25,00 EURO und reichen für 6qm)

    ich werds mal versuchen und berichten

    lg
    jörg

    p.s.: wenns nicht klappt kommt siebdruck dran

  • Suche: Digitalknipse für gelegentliche Aufnahmen

    • halber
    • 13. Dezember 2011 um 12:46

    "evebtuell hd bei video" "kein megapixelwahn" .... das passt irgendwie nicht ;-))

    für ausbaufotos solltest du auf guten weitwinkel achten (innenaufnahmen)

    lg
    jörg

  • styrodur mit pe verkleben/verbinden

    • halber
    • 13. Dezember 2011 um 11:32

    ja, siebdruck wäre die alternative ... das pe liegt aber rum und wenns drangeht würde es reichen

    lg
    jörg

    p.s.: ich hab im forum bei ottozeus mal nachgefragt; wenn was machbares rauskommt werde ich berichten

  • styrodur mit pe verkleben/verbinden

    • halber
    • 13. Dezember 2011 um 10:53

    spucke reicht? :D

  • styrodur mit pe verkleben/verbinden

    • halber
    • 13. Dezember 2011 um 09:57

    liebe gemeinde,

    ich bin dabei eine neue bodenplatte zu basteln. diese kommt in einen 30-jahre-alten hymer-bedford und liegt dann dort auf dem bedford-leiterrahmen auf (war von hymer im original auch so).

    die bodenplatte besteht aus styrodur (40mm); obenauf 18mm sperrholz.

    nach unten (schutz vor beschädigung etc.) will ich 1mm pe-folie aufbringen (ich hab das zeug schon). nun lässt sich ja pe nicht so wirklich gut verkleben, in meinem fall muss die verklebung allerdings auch nichts halten (außer sich selbst). hat einer eine idee womit ich die pe-folie und das styrodur zusammenpappe?

    ich dachte z.b. an wasserfesten holzkaltleim (zumindest ist so das sperrholt auf der oberseite super fest aufgebracht).

    für jeden vorschlag zu haben
    jörg

Registrierung

Mit einem Benutzerkonto kannst du das womobox Forum noch besser nutzen.
Als registriertes Mitglied kannst du:
- Themen abonnieren und auf dem Laufenden bleiben
- Dich mit anderen Mitgliedern direkt austauschen
- Eigene Beiträge und Themen erstellen

Benutzerkonto erstellen

Spenden-Ziel

Jährlich (2026)

91,2 %

91,2% (455,83 von 500 EUR)

Jetzt spenden

Benutzer online

  • 4 Mitglieder und 314 Besucher
  • Rekord: 15.796 Benutzer (10. Oktober 2024 um 14:49)
  • Enrico87
  • Lebt im Womo
  • nunmachmal
  • juh
  1. Nutzungsbedingungen
  2. Datenschutzerklärung
  3. Impressum
Gefällt es dir hier? Dann bitte jetzt :)
Community-Software: WoltLab Suite™