SUPER schickes Gefährt!
Beneidenswert!
SUPER schickes Gefährt!
Beneidenswert!
Naja unzählige Stunden ist falsch ausgedrückt. Zu viele Stunden für ein "Fahrgestell". Ich habe kein TÜV bekommen und auch nur das "Fahrwerk" nahezu fertig gehabt.
Ja Thomas, manchmal ist es halt so.
Ich kann den "Nicht-Erfolg" verschmerzen. Ich denke man lernt fürs Leben. Es kann halt mal passieren dass man unbeschreiblich viel in ein Projekt steckt (Zeit und Geld) und letztendlich wird aus dem projekt nichts.
So, ich habe nun ein andern Anhänger, bekommen, welcher auch komplett ist.
Da ich keine zwei Anhänger haben kann (Platz/Geld/Zeit) habe ich das Projekt beendet.
Ich habe unzählige Stunden gearbeitet, geschliffen, lackiert, geschweißt u.s.w. und ich bin nie über das Fahrwerk hinausgekommen und breche nun ab. Das ist irgendwie frustrierend.
Aber naja, vielen Dank an alle die mir Tips gegeben haben, und sich mit Gedanken gemacht haben.
Ich bin noch dabei ![]()
Die Anhängerkupplung ist auch mittlerweile montiert, angeschlossen und vom TÜV abgenommen.
Hella-Rückleuchten für den Hänger habe ich auch schon liegen.
Derzeit habe ich leider ein Bremsenproblem, weil sich da ein seltenes Teil verabschiedet hat. Ist aber in Arbeit.
Ich habe derzeit die Idee, eine große Dachbox zu nehmen, und davon, den Deckel einmal längs zu teilen und auf meine geünschte Breite (1,6Meter) zu strecken, mit Hilfe von GFK und eventuell noch Verstärkungsrippen.
Dann kann ich da auch gleich ein kleines Fensterchen einbauen ![]()
Der Aufbau würde dann doch wieder in Richtung Outtrail von"ratrider" gehen.
Also ganz normaler Hänger, aber halt mit einem "gepimpten
Dachboxdeckel" der ist leicht und kann dann hochgeklappt werden.
Ich habe in letzter Zeit zwar keine wirklichen Fortschritte gemacht, aber man muss in einem so tollen Forum wie hier, seine Ideen auch anderen zugänglich machen.
Wie oft bin ich selbst am Lesen und plötzlich verliert sich die Spur und man erfährt nichts mehr über ein Projekt ![]()
Hallo Forum,
ich bin nun doch wieder der Idee nähergekommen, mit dem aufklappbaren Deckel und den flexiblen Wänden.
Bei Bedarf kann man sich ja noch steigern ![]()
Naja, nun habe ich seit gestern eine Anhängerkupplung dran und es geht weiter, die kleinen Schritte Richtung eigener Schlafhänger.
Nun brauche ich irgendwann dann ja auch die Beleuchtungseinrichtungen.
Ich würde gerne, u.a. 2 einzelne, alleinstehende Rückfahrscheinwerfer haben.
Könnt ihr mir da etwas empfehlen? Sollte preiswert und robust sein.
Vielleicht mach ich es doch, wie Ratrider beschrieben hat.
Einen festen Aufbau kann ich später immer noch bauen, wenn ich die Aufbauten, abnehmbar erbaue.
Letzte Nacht habe ich im Auto geschlafen und da hat sich verdammt viel Kondenswasser gebildet. Selbst am Himmel hatten sich Tropfen gebildet!
Sowas muss man ja bei einem festen Aufbau auch berücksichtigen. Bei flexiblen Zelt-Seitenwänden hat man das Problem ja nicht so sehr.
Naja, gestern habe ich schonmal neue Reifen bestellt und bald bin ich auch mit meinen Felgen fertig ![]()
Irgendwie bekommt man das doch dicht oder? ![]()
Also die Liegefläche ist 200cm und der Aufbau soll ca. 244cm lang werden.
Edit: Vielleicht wäre eine "Küchenoption", von innen doch keine so schlechte Idee...
Ja, also lowcost ist nun verabschiedet. Wozu arbeite ich denn morgen sonst auch wieder gute 10 Stunden? ![]()
Aber im dreistelligen Bereich soll es trotzdem noch bleiben.
@ Ratrider:
So eine Idee hatte ich auch schon. Doch es gibt mittlerweile keinen Deckel mehr. Alles zerpflückt. Zustand war mangelhaft.
@ Ronald:
Das mit den 9mm PLatten überleg ich mir mal. Wobei du glaube ich einen guten Preis (damals?) hattest.
Die Bodenplatte wird aber auf jeden Fall eine Siebdruckplatte guter Qualität. Wenn der Aufbau irgendwann gammelt, "flex ist das Gammelstück raus und mache ein neues rein". Bei der Bodenplatte stelle ich mir das schwieriger vor.
Moin Ronald,
wie dick waren denn deine Multiplex PLatten?
Nun habe ich eine Nachricht bekommen und ich kam bei den Teardrops an.
http://www.mikenchell.com/halloffame.html
Ich denke ich sollte das gesetzte pudget ein wenig erweitern.
Welches Holz kann ich denn noch verarbeiten wenn ich auch anschließend noch sehen möchte, dass es Holz ist.
Was wird hier für ein Holz für die Seiten verwendet? Kann man das als Profi sehen?klick für Foto
Und für ein rundes Dach, was kann man da nehmen?
Seh ich es richtig, dass man hier einfaches Holz verwendet und dieses anschließend, einfach mit Lack, vor Feuchtigkeit und Regen schützt?
Die Bremstrommeln wurden bereits abgedreht (rost...) und die Felgenaufnahmen wurden neugelagert ![]()
Ja..., also so teuer ist nicht gut ![]()
Also ich wurde nicht verschreckt ![]()
Ich habe sehr gute Ideen und Vorschläge entnehmen können.
Nur werde ich wohl versuchen, die Seitenwände aus einem Stück anzufertigen.
Ich bin nun auch wieder von der Idee ab, auf 2,50Meter gehen zu wollen.
Hallo Thomas,
also ich habe leider keinen Dachgepäckträger. Schiebedach habe ich auch nicht.
Der Aufbau und der Deckel vom Anhänger sind hin. Ich habe zwar noch die Seitenwände und alles, aber vom unteren Teil sind einige Teile schon stark zerfressen.
Der Boden wird auf jeden Fall aus einer Siebdruckplatte bestehen. Da spare ich dann lieber einen Monat mehr.
Nun meinst du etwas von 6mm Platte, dann Isolierung und dann noch eine Platte. Ist die Isolierung so entscheidend, wenn ich nicht im Winter unterwegs bin?
Für die Außenwände, dann Holzreste zu nehmen, die dann auch noch passen scheint mir derzeit unmöglich. Letztendlich soll der Aufbau auch recht vernünftig sein und auch noch stabil.
Ich weiß, das ist nicht ganz einfach mit dem gesetzten Budget.
Ich denke mir, aus je mehr Bauteilen so ein Aufbau besteht, umso anfälliger ist die Konstruktion auf Feuchtigkeit und Nässe.
Die Sache mit dem edleren zuerst ist auch eine super Idee, die ich mir gleich merken werden.
Aber ich verwende mittlerweile nur noch Kunstharzlack.
ZitatGrundsätzlich gilt bei Deinem Vorhaben, dass Du das fehlende Geld durch Gehirnschmalz und Deiner eigenen Hände Arbeit ersetzen mußt nach dem Motto: "Wenn ich kein Geld für den Lackierer haben, muß ich selber schleifen und streichen.
Das gilt bei mir auch schon immer. Ich habe bestimmt schon 20-30 Blasen bekommen, weil ich selber geschliffen habe ![]()
Aber danach, weiß ich auch was da an Arbeit drin steckt.
Hallo Thomas,
vielen Dank für deine Antwort ![]()
Also ich habe den Hänger nun seit einem Jahr. Ende des Jahres soll er fertig werden. Aber erstmal, soll eh das Grundgestell fertig werden.
Ein Zelt umzubauen habe ich auch schon überlegt. Ein "neumodisches" Tunnelzelt könnte man mit Sicherheit auch gut umbauen.
Ein Steilwandzelt / altes Baumwollzelt liegt auch schon in meiner "Wunsch-Schublade" in meinem Hinterkopf.
Handwerkliches Geschick habe ich wohl ausreichend, auch für einen Zeltumbau. Was den Zeltumbau betrifft, fehlt es aber wirklich an der "guten alten Industrienähmaschine" welche immer wieder erwähnt werden, wenn es um mehrere Stofflagen geht, welche genäht werden sollen. Vom gewachsten Faden habe ich aber noch nie gehört! Und wieder was gelernt ![]()
Wie meinst du das mit den Schrankrückwänden? Die kann ich doch kaum für die Außenhaut nehmen, oder?
Der Transport ist auch eine Sache. Keinen Anhänger, nur einen zerflückten (siehe Bild) und eine Anhängerkupplung brauche ich auch noch ![]()
Aber Werkzeug ist vorhanden, schonmal etwas. Auf die Idee, Scharniere, & Co. zu sammeln bin ich noch nicht gekommen. Das werde ich glaube ich mal in Angriff nehmen und alles was nach Scharnieren, Knöpfen, Haken u.s.w. aussieht, einkassieren.
OK, also die 15m² kommen so dann ja doch sehr gut hin.
Die Fläche die man braucht, entspricht ja auch wohl in den seltensten Fällen, mit den Quadratmetern, die man kaufen muss.
Ich dachte aber, dass bei der Rechnung, halt keine festen Wände auftauchen, sondern nur Deckel und Boden.
So langsam habt ihr mich wohl soweit, keine 9mm Platte zu nehmen ![]()
Also original wurde wohl auch nur eine 9mm dicke Platte verbaut. Es ist aber auch so, dass die Platte aufliegt. In der Mitte, und ja auch außen am Rahmen.
Ist ja keine große Fläche.
Hier mal zwei Fotos, von dem hässlichen, aber perfekt geschützten und konservierten Fahrgestell.
Ich denke, dass ich den Aufbau ohne Isolierung vornehmen würde und anschließend, bei Bedarf, die Isolierung nachträglich hinzufüge.
Wärmer als im Zelt, sollte es ja allemal sein.
@ Leerkabinen-Wolfgang:
Funker?
Meinst du, unten eine Schale, als Deckel auch eine Schale und den Deckel dann hochkurbeln und als Seitenwände, Stoff/Plane?
Wie kommst du dann auf 15m² Fläche?
Hallo,
ich hoffe ich bin hier richtig in diesem Forum und auch in dieser Kategorie.
Ich bin derzeit dabei ein Anhängerfahrgestell zu restaurieren.
Zunächst war gedacht, auf den Ursprungszustand hinzuarbeiten.
Doch wenn ich nun die Seitenwände neu machen und den Ausbau wieder herstellen würde und irgendwan vielleicht ein neues, gebrauchtes Zelt zu kaufen oder eines anzufertigen, bin ich am Überlegen, vielleicht gleich einen festen Aufbau zu machen.
Im Vergleich zu euren Umbauten, wäre das hier natürlich die Mini-Version.
Mini, in den Ausmaßen und mini, was das finanzielle betrifft.
Es soll sehr günstig sein und es muss leicht sein.
Ich denke, leicht und günstig sind wohl Gegensätze oder?
Die Maße der Grundfläche, sind 1,6m x 2,0m
Ich bin am Überlegen, ob ich noch 30-50cm weiter nach vorne (in Richtung Fahrzeugfront) hinausgehe. Wenn das nur ein Überhang, der Liegefläche ist, sollte dieser nicht so belastet sein.
Als Höhe des Aufbaus hatte ich mir etwas zwischen 1,30 und 1,50Meter vorgestellt.
Vielleicht, auch eine Art Hubdach einbauen, welches in der Horizontalen bewegt wird. Seitenwände aus Zeltstoff?
Oder doch alles, Massiv?
Die Bodenplatte soll eine 9mm dicke Siebdruckplatte werden.
Das Gesamtgewicht soll max. 500kg betragen.
Ich hoffe ihr könnt mir da einige Tips geben.
Preislich sollte der Aufbau (also nur die (stabile(n)) Außenhaut/Außenwände, die 300€ nicht überschreiten.
Hier nochmal ein Foto, im aufgeklappten Zustand.
Die beiden Radkästen (wenn ich neue angefertigt habe...
)sollten (ist im Moment in der Überlegung), jeweils mit einer Sitzbank überdeckt werden. Zum Schlafen, sollte in die Mitte auch noch ein Brett gelegt werden, um eine durchgehende Liegefläche zu bekommen.