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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. Ronald

Beiträge von Ronald

  • Erster Schritt ist getan

    • Ronald
    • 12. Januar 2007 um 09:34

    Hallo,
    mit "kaum geeignet" meinte ich nicht das dies nicht moeglich ist, sondern unter den gegebenen Randbedingungen nicht unbedingt empfehlenswert:

    Doka-Pickup mit 2+2 Personen => Gewichte und Platzverhaeltnisse kritisch => Luftstandheizung benoetigt keinen seperaten Waermetauscher in der Kabine, ist leichter und benoetigt weniger Platz. Warmwassererzeugung wuerde ich mir daher auch sparen.

    Reise mit 2 Kindern => Absetzkabine empfehlenswert, da viel Geroedel mitgeschleppt wird, das "schnell mal alles einpacken und Broetchen holen" wird dann schwieriger.... => Heizungsverbindung Doka zu Absetzkabine bei Wasserstandheizung (deutlich?) aufwaendiger.

    Verzicht auf Gas => Strom sparen (wg. Kompressorkuehlbox) => eine Luftstandheizung braucht weniger Strom als eine Waserstandheizung.

    Und vor allem: Werkseitiger Einbau einer Wasserstandheizung um diese dann komplett umzufrickeln damit die Kabine mitbeheizt werden kann finde ich nicht empfehlenswert.
    Bei Absetzkabine wuerde ich die Standheizung auf jeden Fall in der Kabine unterbringen, egal ob Luft oder Wasser.

    Frage: Wie kombiniert man bei einer Wasserstandheizung (Absetz-)Kabine und Fahrzeug am geschicktesten ?
    Am einfachsten auch ueber Warmluft, oder ggf zwei Waermetauscher und den Wasserkreislauf mit Schnellverbindern unterteilen ?

    Gruss Ronald

  • Erster Schritt ist getan

    • Ronald
    • 11. Januar 2007 um 17:00
    Zitat

    Ist es besser den Pickup werkseitig mit einer Standheizung ausrüsten zulassen (und diese dann für die Kabine umpfrimmeln) oder ein späterer Einbau. ich habe mich , trotz gestank, für die Dieselvariante entschieden. Gründe hierfür sind eigentlich nur akuter Platzmangel. Wie soviele vor mir im Forum will ich alles (oder wenigstens viel) hab aber am Schluss doch zu viel Gewicht und zuwenig Platz.

    Hallo Gregor,
    ich habe in meiner Kabine auch eine Dieselstandheizung. Kochen mit Spiritus, kuehlen mit Kompressorkuehlbox - sind damit sehr zufrieden, Verzicht auf Gas ist m.E. gut moeglich. Nur bei sehr langen Standzeiten musst du dir mehr Gedanken bzgl Stromgewinnung/Batteriekapazitaet machen, verglichen mit der Gasvariante.
    Neue Dieselstandheizungen stinken auch lange nicht mehr so wie es vor Jahren noch der Fall war - wenn ich da so an meinen T3 denke... :)
    Was meinst du mit werkseitiger Standheizung ? Kannst du dir werkseitig eine Luftstandheizung fuer den Nissan bestelllen - meist sind werkseitig doch nur Wasserstandheizungen verfuegbar ? Das waere dann fuer die Kabinenheizung kaum geeignet.
    Gruss Ronald

  • Unsere Eigenbauabsetzkabine

    • Ronald
    • 9. Januar 2007 um 13:52

    @ Anton,

    Zitat

    Hallo, auch von mir einen Glückwunsch!

    Danke !

    Zitat

    Hast Du die ganze Konstruktion selber angefertigt?


    Das Anhaengerfahrgestell habe ich nach meinen Plaenen bauen lassen, den Rest selbstgemacht.

    Zitat

    Was sprach denn der TÜV so dazu?
    Bist Du jetzt als Hersteller eingetragen?


    Bisher lauft der Anhaenger als Platformanhaenger, Hersteller ist der Kfz-Betrieb wo der Anhaenger gebaut wurde. Mangels Zeit habe ich die Kabine noch nicht zum TUEV gefahren, laeft derzeit noch unter Ladung... die TUEV Abnahme werde ich aber auf jeden Fall noch machen, u.a. wegen Teilkaskoversicherung (Kabine ist dann mitversichert) und um Scherereien aus dem Weg zu gehen (Kabine ist 60cm laenger als AH-Fahrgestell, hat eigene Beleuchtung etc.

    Zitat

    Ach jau, ich wollte ich könnte auch schon mit meinem Koffer fahren. Gruß Anton


    Ja, aber was du da so baust sieht auch sehr gut aus!!! Nach meinen Erfahrungen (mit Multiplexbauweise ohne Innenrahmen) wirst du eine mega-stabile Kabine erhalten.
    Viel Spass weiterhin,
    Ronald

  • Unsere Eigenbauabsetzkabine

    • Ronald
    • 9. Januar 2007 um 11:59

    @ Thomas,
    danke fuer die Info, wieder was dazugelernt !

    Zitat

    Ja, der niedrige Schwerpunkt und die kleinere Fläche sind zweifellos Pluspunkte, aber 500 Kilo wäre für echten Starkwind ziemlich leicht..... aber Du weißt im Prinzip, wovon ich rede.

    Die 500kg sind nur fuer die Kabine (z.Z. noch) geschaetzt. Dazu kommen nochmal 150kg fuer das Anhaengerfahrgestell und ca. 150kg Gepaeck....aber aufpassen muss man trotzdem => vor allem wenn man diese grossen Wohnmobile ueberholt :wink:

    Zitat

    Oller Audi 100 5 E mit 136 PS als Zugwagen, dahinter ein ungebremster 750 Kilo - Hänger mit zwei BMW GS / ST 80 Motorräder drauf, die hatten lenkerfeste Scheiben von Schuh, die ragten gut über das Fahrzeugdach. Ergebnis, im Rhonetal gegen den Mistral an mit maximal 80 km/h, alles im 3. oder gar 2. Automatikgang


    ...da waerden wir mit unseren 70 TD-PS wahrscheinlich nicht ueber 60km/h gekommen...ich brauch ein anderes Zugfahrzeug 8) (kann mich nur noch nicht richtig entscheiden)

    Gruss Ronald

  • Unsere Eigenbauabsetzkabine

    • Ronald
    • 9. Januar 2007 um 09:51

    @ Wolfgang,

    Zitat

    - und kann sogar nötigenfalls irgendwann als Absetzkabine auf einem Pritschenfahrzeug eingesetzt werden (meine eigenen Träume lassen grüßen)...

    Ja, das mit der Pritsche hatte ich auch immer im Hinterkopf. Der Unterboden ist daher auch weitgehend eben+geschlossen gehalten, nur hinten schaut der Heizungsauspuff heraus. Und der Deichselkasten muesste natuerlich dann wieder ab...
    Fuer einen T4 Doka muesste ich wohl die Radhaeuser noch etwas abaendern, bzw direkt auf die Pritsche setzen. Aber erstmal ist die Anhaengerloesung fuer uns die bessere Wahl.

    Gruss Ronald

  • Unsere Eigenbauabsetzkabine

    • Ronald
    • 9. Januar 2007 um 09:44

    @ Holzwurm

    Zitat

    Sag mal, Ronald,
    Deine Kühlbox, ist die selbstgebaut oder nur zusätzlich isoliert? Ansonsten, auch von mir Gratulation zu Deinem Werk. Ich hoffe, ihr werdet so zufrieden mit Eurem Wohnwagen, wie sich das ja eigentlich nach so viel Arbeit gehört.
    Alles Gute
    Holzwurm

    Danke! Die Generalprobe diesen Sommer verlief sehr gut, auch wenn einige Kinderkrankheiten noch ausgemerzt werden muessen.

    Zur Kuehlbox: Nein, die ist nicht selbstgebaut. Waeco hat zwei Kuehlboxen mit separater Kompressoreinheit im Program. Wegen besserer Kuehlung, Platzgewinn und Leiser habe ich das Kompressoraggregat im Deichselkasten untergebracht. Die Zusaetzliche Isolierung um nachts die Box ggf abzustellen und wegen weniger Kuehlverluste (=weniger Stromverbrauch).

    Gruss Ronald

  • Unsere Eigenbauabsetzkabine

    • Ronald
    • 8. Januar 2007 um 17:06

    Moin Thomas,
    da muss ich denn eben ordentlich zuladen - das Fahrgestell laesst max 1300kg zu.... :wink:
    Nein, im ernst. Durch die im Vergleich zu einem normalen Wohnwagen (5mx2m=10m2) kleine Seitenflaeche (3mx1,6m=4,8m2), die relativ breite Spur, viel Gewicht weit unten (Verzicht auf Haengeschraenke etc) und ein gutes Verhaeltnis Zugwagengewicht zu Anhaengergewicht ist unser Gespann sicherlich sehr viel spurstabiler als ein Standardwohnwagengespann. Bisherige Erfahrungen auf Schotterpisten und bei Wind bestaetigen dies.
    Aber trotzdem Danke fuer die Warnung. Etwas vorsichtiger als mit einem Wohnmobil muessen wir wohl sein - wobei beim fahren ja niemand im Anhaenger sitzt...
    Wollen dieses Jahr wahrscheinlich nach Suedfrankreich - aber durchs Rhonetal eher nur bis in die Provence, dann weiter ueber die Berge gen Mittelmeer. Vielleicht dann sogar weiter Richtung Pyrenaen - das waere dann die Langedocienne, oder ?
    Und Tramontana habe ich noch nie gehoert - wo weht der ?

    Gruss Ronald

  • Unsere Eigenbauabsetzkabine

    • Ronald
    • 8. Januar 2007 um 14:29

    Hallo an alle,

    erstmal Dank fuer das lob - und auch nochmal Dank fuer die Hilfe die ich als meist stiller Leser in diesem Forum gefunden habe.
    Die meisten Fragen die sich auftaten konnten durch die Suchfunktion schon beantwortet werden, ein paar mal habe ich waehrend der ca. 9monatigen Bauweise dann noch eine Frage gepostet...

    Und die generelle Entscheidung pro/contra Multiplex- bzw Siebdruck- Bauweise muss natuerlich jeder fuer sich entscheiden. Ich denke da gibt es nicht nur schwarz&weiss, fast jede Bauweise hat spezifische Vor- und Nachteile.

    @ Krabbe,
    das Aufstelldach ist vorne mit 4 VA Beschlaegen aus dem Lkw Bereich (SUER) befestigt. Die Abdichtung erfolgt rundum durch ein Kantenprofil welches auf dem umaufenden Aluprofil aufgesteckt ist. Eigentlich genau wie bei den VW-Bus Aufstelldaechern.
    Nachdem die Gasfedern (500mm Hub) beim ersten Zuklappen schon seitlich weggeknickt sind, haben diese noch einen Knickschutz erhalten, ausserdem habe ich die Position geaendert um eine groessere Ueberlappung von Zylinder+Kolben zu haben. Genug Reservekraefte fuer das Aufstellen hatte ich gluecklicherweise einkalkuliert.
    Inzwischen habe ich nochmal die Position geaendert. Nun habe ich immer noch genuegend Ueberlappung und genau die Gewuenschte Hilfskraft beim Dachaufstellen.
    Die gesamte Kabine konnte ich vor unserem Urlaub leider nicht mehr austesten - bei der Abdichtung des Dachstoffs am unteren Rahmen gab es dann auch gleich Undichtigkeiten bei starkem Regen in Verbindung mit Seitenwind. Der Wind drueckte dann das Wasser zwischen Stoff und Unterrahmen durch. Inzwischen habe ich die Befestigung geaendert und ein zusaetzliches Innenrahmenprofil angebracht. Dazu musste der Stoff eh raus, nun kommt auch noch ein Fenster+Mueckengaze mit rein.

    Detailfotos muss ich nochmal raussuchen bzw welche machen.

    Gruss Ronald

  • Unsere Eigenbauabsetzkabine

    • Ronald
    • 6. Januar 2007 um 21:51

    Hallo Christopher,
    das Aufstelldach dient auch zum schlafen.
    Im Heck über der Sitzgruppe ist eine Schlaffläche von 1mx1,7m (Breite).
    Durch 2 Einlegeplatten kann diese Fläche um jeweils 0,5m verlängert werden. Da unsere 3 Kinder noch nicht so groß sind, reicht derzeit die 1,5m Verlängerung gut aus.
    Über der Küche kann man aber auch so recht passabel stehen, hat an der vordersten Stelle ca. 180cm.
    Bin selbst 190cm groß und kann insgesamt mit der Kopffreiheit gut leben - solange das Dach aufgeklappt ist :wink:

    Gruß Ronald

  • Unsere Eigenbauabsetzkabine

    • Ronald
    • 5. Januar 2007 um 23:15

    Hallo Hans,

    ich habe noch nicht nachgewogen. Die Kabine ist erst direkt vor dem Urlaub fertig geworden und z.Z. läuft der Anhänger noch als Platformanhänger. Die Kabine soll aber demnächst mit eingetragen werden.
    Nach meinen Berechnungen wiegt die Leerkabine ca. 200kg,
    das Aufstelldach ca. 60kg.
    Dazu kommt dann der Innenausbau, schätze ca. 150 kg sowie die Technik mit vielleicht 100-150 kg.
    Hoffe insgesamt bei ca. 500 kg rauszukommen, mal sehen was die Waage sagen wird.

    Gruß Ronald

  • Unsere Eigenbauabsetzkabine

    • Ronald
    • 5. Januar 2007 um 22:57

    Und noch ein paar Bilder von Innen

    Bilder

    • IM000013.JPG
      • 43,66 kB
      • 336 × 448
    • IMAG0113.JPG
      • 17,41 kB
      • 336 × 448
    • IM000012.JPG
      • 38,94 kB
      • 336 × 448
  • Unsere Eigenbauabsetzkabine

    • Ronald
    • 5. Januar 2007 um 22:48

    Da man anscheinend immer nur 3 Bilder pro Beitrag anhängen kann, hier noch ein paar weitere Bilder.

    Bilder

    • Rahmen+Kabine1.jpg
      • 41,48 kB
      • 806 × 492
    • IMG_0060.JPG
      • 100,64 kB
      • 448 × 336

    Dateien

    m300er draufsicht+innen_frontküche_update200106_80%.TIF 36,9 kB – 5.388 Downloads
  • Unsere Eigenbauabsetzkabine

    • Ronald
    • 5. Januar 2007 um 22:28

    Hallo,

    nachdem ich mich schon vor einiger Zeit angemeldet habe und schon einige interessante Berichte und Antworten gefunden habe, hier nun die Vorstellung unserer Eigenbaukabine.

    Folgendes Konzept war Grundlage für den Bau:

    - Auf das Zugfahrzeug abgestimmter Camping-Anhänger
    (100km/h Zulassung, Spurweite, Reifengröße, Gewicht, Abmaße)
    - Nach Absetzen der Wohnkabine anderweitige Verwendung des Anhängers möglich
    - Leichte und robuste Konstruktion
    - Schlechtwege- / Geländetauglich
    - Individuelle angepasste, aber kostengünstige Fertigung
    - Länge des Campinganhängers max 4,5m
    - Schlaf- & Sitzplätze für mindestens 5 Personen
    - Autark für einige Tage
    - Möglichkeit die Kabine ggf auch auf entsprechender Pritsche/DoKa zu montieren

    Zum Wohnanhänger kamen wir nachdem wir festgestellt haben daß ein kleines Wohnmobil (VW Bus) mit Kindern schnell zu klein wird. Ein großes Wohnmobil kommt für uns nicht in Frage, da wir nur ein Fahrzeug haben wollen, dieses aber Innenstadttauglich sein sollte...
    Nach einem ersten Versuch mit Vw Bus T3 und einem Eriba Touring Familia Wohnwagen waren wir von dieser Kombination ganz angetan:
    Man ist recht flexibel, der Anhänger ist am Zielort schnell abgekuppelt und der Bus steht einem für Ausflüge zur Verfügung. Zudem vergleichsweise sehr niedriger Kaufpreis und Unterhaltskosten.
    Mit dem kurzen Anhänger ist man auch noch recht wendig, auch das Parken und Rangieren macht keine allzu große Probleme.


    Hier noch ein paar Daten der Kabine:
    · Außenwände aus 9mm Multiplex, Bodenplatte aus 2x9mm Multiplex mit Zwischenrahmen aus 20x20mm Leisten, mit innenliegender Dämmung aus Styrofoamplatten
    · L xB x H = 300x180x160
    · Aufstellschlafdach
    · 12V 64Ah Batterie (größere Batterie + Solar in Planung)
    · 12V Kompressorkühlbox 40L, Waeco Coolmatic CB40, seperater Kompressor untergebracht in Deichselstaukasten
    · Dieselstandheizung Webasto Air Top 2000
    · 220V Ladegerät Mobitronic 8A
    · 43L Wassertank, innenliegend

    Anbei noch ein paar Bilder,
    Gruß,
    Ronald

    Bilder

    • IMG_0193.JPG
      • 60,71 kB
      • 448 × 336
    • IMG_0082.JPG
      • 41,73 kB
      • 280 × 210
    • IMG_0053.JPG
      • 57,56 kB
      • 448 × 336
  • Fragen zu Seitz Fenstern

    • Ronald
    • 11. Februar 2006 um 22:23

    Hallo,

    kann mir einer den Unterschied der verschiedenen Seitz Fenster erklären ?

    Für den weiteren Ausbau meiner kleinen Eigenbaukabine habe ich vor kurzem ein S4 Fenster erstanden. Nun findet man bei ebäh öfters auch S3 bzw seltener S5 Fenster.

    Wo sind da die Unterschiede ?
    Ich glaube die S4 gibt es in zwei verschiedenen Innenrahmenfarben, gibt es auch weitere Unterschiede bezüglich der Scheibentönung bzw des Aussenrahmens ?
    Passen S3 und S4 Fenster optisch zusammen ?

    Anscheinend gibt es zumindest beim S3 auch verschiedene Scheibenfarben (brau, grau, ??)

    Für die Front benötige ich ein Fenster von ca. 90x55cm, allerdings müßte dies nicht ausstellbar sein. Gibt es eigentlich zu den Seitz S4 passende feststehende Fenster ?

    Da ich noch weitere Fenster suche und diese optisch identisch bzw zumindest sehr ähnlich sein sollten würde ich mich über entsprechende Info freuen !

    Danke und Gruß,
    Ronald

  • Geräusche und Abgasrohr von Webasto Air Top ST Standheizung

    • Ronald
    • 2. Januar 2006 um 00:09

    Hallo,
    ich bin gerade beim Innenausbau meiner Kabine und werde mich ab jetzt sicherlich öfters mal melden.

    Als Luft-Standheizung (Diesel) bei meinem Ausbau ist die Webasto Air Top 2000ST vorgesehen.
    Nun habe ich zwei Fragen zu Lautstärke und Abgasrohrverlegung:

    # Lautstärke
    Nun sind die neuen Dieselstandheizungen ja sehr viel leiser als die früheren. Ich möchte aber trotzdem versuchen durch einen geschicketen Einbau die Gerauschkulisse so niedrig wie möglich zu halten - besonders für den Innenraum (Außengeräusch ist zweitranging).
    Die Heizung möchte ich im Sitzstaukasten unterbringen, den Tank und Dosierpumpe in einem Außenstaukasten.
    Ich meine mal gelesen zu haben das besonders die Dosierpumpe Geräusche macht, der eigentliche Heizungbrenner weniger ???
    Ist es sinnvoll die Heizung im Staukasten noch zusätzlich zu isolieren durch z.B. einen weitgehend geschlossenen Heizungskasten im Sitzstaukasten ?
    Erfahrungen zur schwingungsgedämpften Montage der Heizung ?

    # Abgasrohrverlegung
    Ich habe eine Marineausführung der Standheizung erstanden. Diese hat ein ca. 1,5m langes flexibles Abgasrohr mit integriertem Schalldämpfer.
    Kann mir jemand sagen wie heiß dieses Abgasrohr wird ?
    Da ich eine kleine Absetzkabine baue, möchte ich ungern das ganze Abgasrohrgeraffel unter dem Fahrzeugboden verlegen.
    Daher die überlegung der Verlegung im Innenraum und nur einen kurzen Auspuffstummel nach Außen zu führen. Mein Innenausbau besteht aus Multiplex-Holzplatten. Meine Idee wäre eine Verlegung des Abgasrohrs in einem speziellen Auspuffrohrkasten (aus Alublech/alubeplanktes Multiplex), wobei das Abgasrohr zum Alublech hin durch 20mm Minerallwolle isoliert ist.
    Was haltet ihr davon / hat jemand ähnliches schon mal umgestetzt ?

    Ich freue mich über jede Antwort,
    Gruß aus Köln,
    Ronald

  • Fenster; Bonocar oder Seitz ?

    • Ronald
    • 16. Februar 2004 um 14:50

    Hallo,
    ich plane auch gerade an einer Wohnkabine. Nun stellt sich mir die Frage welche Fenster nehmen:
    Bonocar oder Seitz ?
    Bonocar ist ja preiswerter - auch schlechter ?
    Wenn Seitz, welches: S3 / S4 / S5 ?
    Vom S5 gibts bei Reimo anscheinend Restbestände für 200€, das wäre ja wohl am preiswertesten...

    Bin für jeden Tip dankbar,
    Gruß Ronald

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