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  2. Ronald

Beiträge von Ronald

  • Petition zur Umlegung der Kfz-Steuer auf den Mineralölpreis

    • Ronald
    • 21. März 2007 um 20:42
    Zitat von mangiari

    Ich denke der Spritverbauch und der CO2-Ausstoß sind doch so gut wie das selbe.
    Also ob Du den Sprit oder den Ausstoß versteuerst ist das selbe. Wie beim Abwasser, da zahlst ja auch das Abwasser gleich mit dem Trinkwasser mit. Wer das Trinkwasser dann auf seinen Rasen kippt ist selber schuld und wer zu Hause Regenwasser sammelt um damit die Toilette zu betreiben ist fein raus :D

    Beim Trinkwasser bezahlst du aber nur die Menge die du wirklich verbrauchst. Das wird bei der CO2 Steuer ja nicht so sein, da sich diese nach dem "theoretischen" CO2 Ausstoß während eines bestimmten Fahrzyklus richtet, nicht nach der wirklichen Menge CO2 die dein Fahrzeug übers Jahr ausstößt.
    Ich fände es auch gerechter den Großteil der Kfz-Steuer auf den Spritpreis zu übertragen. Macht doch irgendwie keinen Sinn das ich mit einer Jahresfahrleistung von 15.000km genausoviel "CO2-Steuer" bezahlen soll wie jemand der im Jahr viermal soviel fährt und auch entsprechend 4x mehr CO2 und andere Schadstoffe im Jahr ausstößt.
    Daher habe ich dort unterschrieben.
    Verbunden mit einer relativ niedrigen Basissteuer nach Abgaseinstufung oder auch CO2 Ausstoß könnte man trotzdem noch einen Anreiz für schadstoffärmere Fahrzeuge bieten.

    Gruss Ronald

  • Diffusionsoffene Versiegelung von Multiplexbodenplatte

    • Ronald
    • 19. März 2007 um 09:55

    Hallo,
    mal eine Frage speziell an die Holzexperten:
    Die Aussenseite meiner Multiplex-Bodenplatte ist noch immer weitgehend unbehandelt :oops:

    Aufgrund schlechter Erfahrungen wollte ich die Bodenplatte nicht wasser+diffusionsdicht beschichten bzw lackieren.
    Dies wurde z.B. bei aelteren Eriba Touring Wohnwagen gemacht - und die gammeln dann mit den Jahren gerne durch.
    Und zwar in der Regel durch Feuchtigkeit die vom Innenraum her kommt und durch die dichte Unterbodenbeschichtung nicht wieder rausdiffundieren kann.
    Ich dachte da z.B. an die Verwendung von Owatrol Oel:
    http://www.segelladen.de/Inhalt-untergruppen51/owatrol.htm.
    Solch ein Anstrich muesste dann vielleicht alle paar Jahre erneuert werden, aber das ist kein Problem.
    Was haltet ihr davon, gibt es ggf bessere Alternativen ?

    Gruss Ronald

  • Besteuerung von Womo´s!

    • Ronald
    • 15. März 2007 um 08:54

    Ganz interessant Zusammenfassung, Danke :D

    Nun frage ich mich nur noch wie die Akzeptanz von Hub- bzw Aufstelldaechern ist.
    Werden diese beim Finanzamt allgemein anerkannt um die 1,70cm Stehhoehe zu erreichen, oder kann jedes Finanzamt das wieder individuell entscheiden :?

    Gruss Ronald

  • Passende Dachbox gesucht

    • Ronald
    • 15. März 2007 um 08:47

    Moin Olli,

    ich habe noch eine Dachbox passend fuer ein Reimo Hochdach fuer den VW T3. Abmasse lxbxh grob geschaetzt ca. 100x100x40cm.
    Keine Ahnung ob die beim Carthago passt ?!?

    Gruss Ronald

  • Mal etwas anderes: Bootstransportbox auf Anhänger

    • Ronald
    • 13. März 2007 um 10:20

    Hallo,
    generell halten Wohnwagen wohl eher laenger ale Wohnmobile&Pkw, da die Nutzungszeit&Fahrleistung uebers Jahr meist sehr viel geringer ausfaellt. Von Standwohnwagen wuerde ich aber eher absehen, die stehen sich kaputt.
    Hatte selber zwei Eriba Touring mit selbsttragendem Stahlskelett. Das waere fuer deine Anforderungen ideal aber die sind i.d.R. zu schmal (200cm aussen).
    Es gab mal den Eriba Titan und Odin, die hatten ueber 5m Aufbaulaenge und waren 210cm breit. Das sollte fuer dich passen.
    Guckst du hier: http://www.eriba-touring-club.de/, unter Modelle.
    Aaaaber, die gibt es schon lange nicht mehr, sind recht selten und meist ist auch der Stahlrahmen und die Bodenplatte renovierungsbeduerftig.

    Nach meinem Wissen sind die meisten Wowa's in Holzrahmenbauweise gefertigt. Wenn du die Einrichtung entfernst, duerfte der Knackpunkt wohl bei den Eckverbindungen liegen. Eventuell koenntes du da grosszuegig dimensionierte dreieckige Eckverbinder montieren, ahenlich wie die Querspanten im Schiffsbauch ?!?
    Vorteil: Aeltere Wowa's bekommst du sehr billig und isoliert sind dich auch schon. Nur dumm wenn du da viel Arbeit in einen Umabu teckst und nachher ist das alles doch sehr wackelig....

    Gruss Ronald

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • Ronald
    • 13. März 2007 um 09:45
    Zitat

    Bis zum 20.10.2007 sind bei Neuzulassungen von Individualausbauten (Keine Serienfahrzeuge, für die ist der Zug schon letztes jahr abgefahren, aber das betrifft uns ja auch gar nicht ) auf Sitzplätzen quer zur Fahrtrichtung und entgegen der Fahrtrichtung gar keine Gurte nötig, danach nur noch zugelassene Sitzsysteme.

    D.h. fuer den Selbstbauer geht bis zum 20.10. fast alles :) , danach fast garnichts mehr :cry: , (mal von zugelassenen Systemen fuer T4 und Konsorten abgesehen) ???
    Wie sieht es denn mit der Befestigung der Sitzbanksysteme im Fahrzeug aus, bei Pkw muessen doch auch die Befestigungen (Crash-) geprueft sein.
    Ich kann mir kaum vorstellen dass dies auch fuer Womo's der Fall sein sollte, ansonsten muessten jetzt ja massenweise Womo's gecrasht werden...
    So ganz passt das ja auch nicht zu obigem StVZO Auszug - aber der kann natuerlich auch geaendert werden....

    Fazit: Schnell entscheiden was man will, Kontakt beim TUEV suchen und moeglichst schnell den Womo Eintrag bekommen.

    Gruss Ronald

  • Abwassertankentlüftung

    • Ronald
    • 12. März 2007 um 14:47

    Moin HWK,

    danke fuer die schnelle Info, aber was wenn ich keinen externen Einfuellstutzen habe
    Ich wollte bewusst keinen von aussen zugaenglichen Einfuellstutzen. Mein Tank sitzt im Sitzbankstaukasten und hat einen direkt in den Tank montierten Schraubdeckel :(
    Ronald

  • Bestimmungen fuer Sitzplatze&Sicherheitsgurte im Womo

    • Ronald
    • 12. März 2007 um 14:33

    Hallo,

    kennt einer die genauen Bestimmungen um (ggf auch zusaetzliche) Sitzplaetze im Womo (Bj nach '92) zugelassen zu bekommen ?
    Habe in der StVZO folgendes gefunden:

    Zitat

    §35a Sitze, Sicherheitsgurte, Rückhaltesysteme, Rückhalteeinrichtungen für Kinder
    (5) Die Absätze 2 bis 4 gelten für Kraftfahrzeuge mit einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h, die hinsichtlich des Insassenraums und des Fahrgestells den Baumerkmalen der in Absatz 2 genannten Kraftfahrzeuge gleichzusetzen sind, entsprechend. Bei Wohnmobilen mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 2,5 t genügt für die hinteren Sitze die Ausrüstung mit Verankerungen zur Anbringung von Beckengurten und mit Beckengurten.


    Bei Pkwzulassung benoetigt man ganz klar gepruefte Gurte&Gurtbefestigungen, aber die obigen Aussagen ueber Womos sind doch duerftig. Da steht ja nun nicht explizit etwas von "geprueften" Verankerungen. Bedeutet dies dass im Womo der TUEV entsprechenden Spielraum fuer die Eintragung hat :?::?::?:

    Ich dachte bisher das nur auf Laengsbaenken Beckengurte ausreichend sind. Aber wie sieht es mit den Verankerungspunkten aus ?
    Bei Kabinenaufbauten sind doch nie gepruefte Verankerungen vorhanden, alles Ermessenspielraum des TUEV's, oder gibt es noch weitere Zulassungsbestimmungen ?

    Gruss Ronald

  • Abwassertankentlüftung

    • Ronald
    • 12. März 2007 um 14:10
    Zitat von hwk

    Hallo zusammen,

    einen Schwan oder andere Restriktionen würde ich auch nicht einbauen ...

    Besten Gruß

    HWK

    ne, das mit dem Schwan ist ja auch Tierquaelerei, das wuerde ich auch nicht machen :wink:


    Aber mal eine aehnliche Frage. Wie sieht das mit einer Belueftung im Frischwassertank aus ?
    Ich konnte meinen 40L Tank ohne Belueftung noch nicht richtig testen, Abnahme kleinber Mengen ist natuerlich kein Problem, aber auf Dauer bildet sich doch sicherlich ein Unterdruck im Tank :(
    Ich kann nicht per Schlauch nach oben entlueften,. da nur ca. 5cm Luft ueber dem Tank verfuegbar. Dachte an ein Ruecklaufventil, wie auch teilweise im Wasserkreislauf verbaut. Wie habt ihr das geloest ?

    Gruss Ronald

  • Geschafft

    • Ronald
    • 8. März 2007 um 18:02

    Hallo Peter,
    Gratulation, das sieht wirklich sehr gut aus !!!

    Zitat

    Inneneinrichtung:
    Kocher mit Wechselkartuschen auf einer Art Klappschublade und die Klappspüle mit elektr. Wasserhahn und Ablaufkanister sind im linken Küchenkasten fest verbaut, muß ich noch montiert fotografieren


    Ja, mach noch mehr Fotos :)

    Benutzt du einen Einflammenkocher mit Schraubkartuschen, ?!?
    Ich ueberlege den Origo Spirituskocher gegen einen Schraubkartuschen-Gaskocher zu tauschen. Allerdings benoetigen wir einen Zweiflammenkocher - kann man wohl nicht kaufen, also selbermachen...

    Zeltstoff:

    Zitat

    Handelsübliche Zeltplane (verottungsfest). Den hat meine Frau mit der normalen Nähmaschine bearbeitet. War nicht so einfach, aber es hat funktioniert. Die Zeltplane wurde mit Klettbändern am Aufbau befestigt


    Das sieht wirklich aus wie Plane (Wasser- und Luftdicht ?!?). Ich habe bei unserem Aufstellldach Airtex verwendet, und selbst damit hatten wir ordentlich Schwitzwasser an den Innenseiten des Gewebes. Allerdings war das auch im Norden bei Regenwetter, Stofffenster hatten wir da auch noch nicht drin....
    Wie sind eure Erfahrungen mit der Zeltplane, ist die Fensterkonstruktion dicht ?

    Gruss Ronald

  • Suche: Langen 3 Punkt Gurt mit Aufroller oben

    • Ronald
    • 6. März 2007 um 16:06

    Hallo,

    hier bekommst du verschiedenste Gurte:

    http://www.stevens-wesel.de/zubehoer5.htm

  • Strombedarf 12V bei Wechselrichter auf 220V bei 800W

    • Ronald
    • 1. März 2007 um 17:51

    Ja, der Leistung ist es egal ob du die mit 12V oder 220V erzeugst :wink:
    D.h. deine 800W erfordern 800W / 12V = 66,7 A. Dazu nochmal die 10-20% Verluste im Wechselrichter, dann bist du bei ca. 75A :!:
    Allzulange wirst du den Boiler also nicht anschalten koennen...

    Dann vielleicht doch eher das Wasser auf dem Kocher erwaermen und dann in einen gut isolierten Tank umfuellen ?!?

    Gruss Ronald

  • Luftheizung mit Pseudo-Strahlungswärme?

    • Ronald
    • 1. März 2007 um 17:40
    Zitat von mangiari


    Wie kann ich erreichen dass in höchst unterschiedlichen Kanälen einigermaßen gleiche Luftstromverteilung auftritt. Ich möchte die Heizungsluft zum Teil über verschiedene flache Kanäle unter dem Boden bzw durch die Wand leiten, bin mir jetzt aber mit den Querschnitten und Lüftungsöffnungen nicht sicher. Man darf das ja nicht linear betrachten, oder? 10 Rohre mit 5qcm haben sicher nen anderen Widerstand als eines mit 50qcm, oder? Und die Länge spielt auch noch ne Rolle, oder?

    Hallo Maniari,
    im ersten Ansatz wuerde ich die Stroemungswiderstaende durch Reibung weitgehend vernachlaessigen und die Querschnitte der Luftstromverteilung (sowie der Lueftungsoeffnungen) proportional zu den hinterstroemten Wandflaechen auslegen. Wenn du in einem Kanal besonders viele 90 Winkel hast, den Querschnitt eben etwas grosser auslegen. Die Austrittsoeffnungen dann durch entsprechende Versuche deinen Wuenschen anpassen.


    Zitat von hero

    ...nach dem Gesetz von Stefan-Boltzmann die gesamte von einer Fläche auf einer Seite ausgestrahlte Leistung proportional zur Fläche und proportional zur 4. Potenz der (absoluten) Temperatur. Das heißt für die Praxis:
    Bei konstanter Fläche ist allein die Temperatur der strahlenden Fläche dafür verantwortlich, ob Du Dich wohl fühlst wie bei angenehmer Sonneneinstrahlung. Wenn ich an die üblichen Heizstrahler
    denke, die in Biergärten oder auf Terrassen verwendet werden, muss die Temperatur wohl recht hoch sein, damit man von der Strahlung etwas merkt. Ich glaube daher, dass eine nur handwarme Fläche nichts bringt -- außer der "normalen" Erwärmung der umgebenden Luft. Wenn die Strahlung spürbar sein soll, führt wohl kein Weg an einer richtig warmen/heißen Metallfläche vorbei.

    So ganz passt aber deine Schlussfolgerung nicht zu dem Gesetz :wink:
    Denn wenn

    Zitat

    ...Leistung proportional zur Fläche und proportional zur 4. Potenz der Temperatur


    bedeutet dies dass die abgegebene Waremestrahlung durch die Flaeche wie auch die Temperatur beeinflusst wird. Hat man eine entsprechend grosse Flaeche, benoetigt man keinen (Biergarten-)Heizstrahler mehr. Das ist ja der Trick von Wand- oder auch Fussbodenheizungen.
    Wenn Mangiari ein paar grosse Flaechen um die Sitzgruppe herum mit warmer (nicht heisser) Lust hinterstroemt (und das Material sich dann nach einiger Zeit auch mal erwaermt hat...), wird das sicherlich sehr gemuetlich 8)

    Gruss Ronald

  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • Ronald
    • 20. Februar 2007 um 10:23

    Hallo Toni

    Zitat von Shark69

    Hallo Ronald
    danke für Deine Anregungen. Meinst du für die Seitenbeplankung reicht eine 6mm Platte? Wie ist die Stabilität beim oberen Bereich, da hat die Gesamtlänge 3m? Wie Stabil ist dein Aufstelldach? Kannst Du was auf das Dach Laden, Dachbox oder so? ...


    Ich habe jetzt 9mm und nur an den Ecken, um die Tuer und im Dach Verstaerkungsleisten. Das ist schon sehr stabil.
    Wenn du von Innen noch ein Staenderwerk oder feste Wandeinbauten planst, sollte eine 6,5mm Platte reichen.
    Mein Aufstelldach ist sehr flexibel, d.h. es kann sich verwinden, aber verdreht sich natuerlich auch wenn man es nur einseitig anhebt. Grosse Dachlast ist nicht vorgesehen, dafuer haette ich dann noch zusaetzliche Querverstrebungen eingebaut.

    Zitat von Shark69

    .... Kannst du mir bitte erklären, oder ein Foto beilegen wie du den Stoff Anschluss am Dach und an der Kabine vom Aufstelldach befestigt hast? Wie hast du im Vorderen Bereich, beim Drehpunkt die Kabine dicht gemacht? Danke für Deine Tips
    Gruss Tony

    ein paar Fotos meiner Kabine findest du unter
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…er=asc&&start=0

    und speziell vom Aufstelldach unter
    http://www.womobox.de/phpBB2/viewtop…ighlight=#19812

    den Stoff befestige ich mit Leisten auf dem Alurohr, die innenliegende Leiste ist gegen Wassereinbruch. Ober wird der Stoff mit einer schmalen Leiste direkt in eine Holzleiste verschraubt, welche in das Aufstelldach integriert ist, siehe
    http://www.womobox.de/phpBB2/download.php?id=877

    Weiterhin viel Spass, und zeig mal bei Gelegenheit neue Fotos !

    Gruss Ronald

  • Mein Eigenbau nimmt Formen an

    • Ronald
    • 18. Februar 2007 um 23:24

    Moin Tony,
    schöne Vorlage hast du dir da ausgesucht...bin gespannt wie es weitergeht.
    Allerdings denke auch ich daß du das ganze Teil zu masiv=schwer baust :wink:

    Da kommt ja noch einiges dazu (Aufstelldach, Inneneinrichtung, Technik), denke da bist du nachher um jedes eingesparte kg froh. Ausserdem werden die Geländeeigenschaften durch das Gewicht, speziell im Dachbereich ja auch nicht besser. Mit deiner 20mm Basis wird sich kaum noch was verwinden. Würde daher auf jeden Fall komplett in max 9mm Stärke weiterbauen. Die Eckverbindungen wirst du doch wahrscheinlich noch mit Eckprofilen verkleben, oder? Damit bekommst du sicherlich genug Steifigkeit in die Verbindung, auch ohne 20mm Platten.
    Die Inneneinrichtung versteift die ganze Kabine noch zusätzlich.

    Zur Info ein paar Gewichte - kannst ja mal ausrechnen was du sparen kannst:
    Siebdruck 21mm = 15 kg/m2
    Siebdruck 9mm = 6,5 kg/m2
    Siebdruck 6,5mm = 4,6 kg/m2
    Aluriffelblech 2,5/4mm = 8 kg/m2

    Ich hatte mir auch mal überlegt das Aufstelldach aus Alu-Riffelblech zu bauen. Aufgrund des hohen Gewichts und der hohen Wärmeleitfähigkeit habe ich dann aber davon Abstand genommen. Habe dann 6,5mm Multiplex mit umlaufendem Alurahmen und innenliegenden 20x20 Profilen genommen. Gewicht liegt bei ca. 60kg (180x300cm groß).

    Weiterhin viel Spaß,
    Ronald

  • Mal etwas anderes: Bootstransportbox auf Anhänger

    • Ronald
    • 18. Februar 2007 um 22:53

    Hallo,
    ich denke die 12&15mm Platten soltest du gleich wieder zurück geben - und die Aluprofile auch :wink:
    Ich würde eine 6,5mm Siebdruckplatte wählen, max. 9mm. Selbst bei der 6,5mm Platte wirst du das vorher erwähnte 1x1m Raster für den Rahmen nicht benötigen.
    Anbei mal ein Foto vom Innenrahmen meines Aufstelldaches. Es hat die Maße 180x300cm und ist aus 6,5mm Multiplex. Die Aluprofile haben 20x20. Das ganze Teil bewegt sich und muß nicht nur ein wenig Regen und Schnee abhalten... :idea:
    Also, bau nicht zu Massiv :!: kannst schlimmstenfalls im Nachhinein immer noch ein paar Verstärkungsleisten anbringen :roll:

    Gruß Ronald

    Bilder

    • IMG_0010a.JPG
      • 11,84 kB
      • 308 × 231
  • Wohnkabine mit Hubdach

    • Ronald
    • 16. Februar 2007 um 09:42
    Zitat von Rudi

    Und wo gibt es solche Scherenmechanik zu kaufen ????

    Moin Rudi,
    die bekommst du z.B. bei Reimo.

    Gruss Ronald

  • Suche "Gas-Füllstation" Raum Ffm.

    • Ronald
    • 15. Februar 2007 um 14:00
    Zitat von Krabbe

    Hi Ronald,

    wie Christianus schon schreibt: Warum denn füllen?
    Geh mit ner abgelaufenen Flasche zum Campinghändler oder zu OBI. Da wir die leere Flasche gegen eine volle, geTÜVte, Flasche getauscht und es interessiert keinen, ob die alte TÜV hatte oder nicht.

    Hallo,
    da habe ich mich falsch ausgedrueckt - ich wollte die 11kg Flasche tauschen.
    Dabei wurde festgestellt dass das Pruefdatum der Flasche abgelaufen war. Ich bekam dann eine Tauschflasche, frisch geprueft, jedoch mit Zusatzkosten, da der Haendler meine alte flasche ja auch wieder pruefen musste...

  • Suche "Gas-Füllstation" Raum Ffm.

    • Ronald
    • 15. Februar 2007 um 09:14
    Zitat von Krabbe

    Hi,
    Und TÜV: Ob die Flasche 10 Jahre hat, oder 2, wo ist das Problem. Auch abgelaufene Flaschen bekommst Du doch ohne Probleme getauscht.

    Eeehm, also ich musste, als ich eine abgelaufene Flasche befuellt haben wollte zusaetzliche Pruefgebuehren bezahlen :!:
    Dafuer habe ich dann aber auch eine (Tausch-)Flasche bekommen die gerade frisch geprueft war.
    Das Pruefdatum ist auf den Flaschen eingepraegt. Ich wuerde einfach mal versuchen bei einer Tauschstation entsprechend neue/neuwertige Flaschen als Ersatz fuer deine zu bekommen.

    Gruss Ronald

  • T4 Doka Syncro

    • Ronald
    • 15. Februar 2007 um 09:06

    Moin Krabbe,
    ja, da hast du schon recht - wenn Doka, dann mit (Absetz-)Kabine.
    Wobei

    Zitat von Krabbe

    Oder sind die auf Eurem Strassenverkehrsamt so gnädig Dir für den Bootstrailer ne Sondergenehmigung auszustellen?


    das mit dem Boosttrailer war ein anderer thread...siehe das Bild im vorigen Beitrag :wink:

    Die Idee ist eine kleine Kabine, ca 2.2m lang, x 1.8m breit x 1.3m hoch, damit die Gesamthoehe unter 2m bleibt. Alles wieder aus Multiplex, wie auch die Anhaengerkabine.
    Einfache Innenausstattung mit zwei seitlichen Sitzbaenken(=Staukaesten) in Laengsrichtung, in Verbindung mit Tischplatte baut man daraus die Liegeflaeche. An der Front eine schmale Kuechenzeile mit je 10L Frisch-/Abwassserkanister und Abstellflaeche fuer vorhandenen Origokocher...
    Im Heck eine grosse Klappe mit Aufstellfenster.Das wars.

    Damit sollte ich eigentlich einen wahlweisen Eintrag Lkw / Womo bekommen, oder ?

    Inzwischen unterscheidet der TUEV ja anscheinend zwischen Zulassungseintrag als Womo und steuerlicher Womo Anerkennung. D.h. die 1.7m Stehhoehe brauche ich nur fuers Finanzamt, der TUEV braucht es nicht.
    Eine Diesel-Doka besteuert man aber doch sowieso besser als Lkw und sucht sich eine Versicherung die bei Womo-Wechselaufbau eine Wohnmobilversicherung fuer das Teil akzeptiert. Ist das alles jetzt so richtig, oder ist da noch ein haken an der Idee ?

    Zitat von Krabbe

    Je nachdem was und wie Du baust ist ein Hilfsrahmen nicht unbedingt notwendig. Ich habe z. B. keinen.


    Um mit solch einer Minikabine unter 2m Fahrzeughoehe zu bleiben ist natuerlich jeder eingesparte cm nuetzlich. Hast du deine selbsttragende Kabine direkt auf den Fahrzeugrahmen montiert/verschraubt ? Ist dein Kabinenboden verstaerkt ?
    Zumindest abseits der Strasse wird sich das Fahrgestell doch verwinden - und Islaendische Hochlandpisten sollte obige Idee schon aushalten...

    Gruss Ronald

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