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  2. Ronald

Beiträge von Ronald

  • Zeltstoff - welche Qualität - welcher Stoff

    • Ronald
    • 23. April 2007 um 09:19

    Ha, nach dem einloggen habe ich nun auch das Bild gesehen mit der Ueberschrift

    Zitat

    Das Dach fehlt noch. Es gibt ein "Hub-Dach"

    , damit eruebrigt sich natuerlich meine obige Frage :idea:

    ich habe bei meinem Aufstelldach Airtex Stoff verwendet.
    Hat intensivem regen standgehalten, die Atmungsaktivitaet ist aber nicht umwerfend, da ist Baumwolle sicherlich besser.
    Wir hatten bei feucht-kaltem Wetter schon recht viel Kondenswasser an den Innenwaenden.
    Ansonsten ist der Stoff recht duenn und leicht, aber durchaus reissfest.
    Insgesamt sicherlich ein guter Kompromiss - wenn's oefter mal regnet 8)

    Gruss Ronald

  • Zeltstoff - welche Qualität - welcher Stoff

    • Ronald
    • 23. April 2007 um 09:14

    Hallo,
    sag doch mal genauer fuer welchen Einsatzzweck der Stoff geplant ist :wink:

    Gruss Ronald

  • Suche Siebdruckplatten

    • Ronald
    • 20. April 2007 um 16:22

    Moin Dieter,

    Siebdruckplatten bekommst du im Holzhandel guenstiger.
    Dort macht es dann aber auch einen Unterschied ob du eine ganze Platte nimmst oder dir die Platten zuschneiden laesst.

    Oder du nimmst Birke-Multiplexplatten (=Siebdruck ohne die Beschichtung) und lackierst diese am Ende. 9mm Multiplex duerfte im Baumarkt zugeschnitten ca. 15EUR kosten....

    Gruss Ronald

  • Aufbau Stromversorgung: Einsteiger sucht Hilfe

    • Ronald
    • 20. April 2007 um 15:04

    Hallo Joerg,

    Zitat von jguenth

    ...Kühlschrank mit 60W/5A und etwa 20% Laufzeit wären ca. 25Ah, Licht brauche ich wohl wirklich nicht so viel, 5Ah sollten meist reichen, Radio wird auch auf 5Ah gekürzt oder gleich nur noch bei laufendem Motor benutzt, genau wie "Sonstiges", ...


    Ich habe in meiner Kabine Flache LED Lichteinheiten von IKEA benutzt (werden mit 12V Trafo geliefert) bei Spannungstiefs (wenn die Standheizung anlauft) flackern die zwar, aber ansonsten funktioniert das tadellos - und ist ueberaschend hell. 5Ah wirst du damit nicht benoetigen.

    Zitat von jguenth

    ...wobei beim Großverbraucher Kühlschrank wohl nicht viel weniger geht. Wenn der Strom knapp wird esse ich dann eben alles auf (bzw. trinke alles aus :lol: ) und schalte ihn ab.


    Ich habe eine 40L Kompressorbox, der Verbrauch soll bei ca. 30Grad Aussentemperatur bei ca. 1A/h liegen. Die 25Ah sind daher realistisch.
    Da die Kompressorgeraete sehr schnell runterkuehlen kannst du - speziell wenn noch zusaetzlich isoliert (habe ich auch gemacht) - bei knapper Batteriekapazitaet die z.B. nachts ausschalten und morgens beim fahren wieder gut runterkuehlen und danach ggf wieder ausschalten. Sicherlich hast du dann nicht immer die typischen 7Grad Kuehlschranktemperatur, aber um das schmelzen von Butter etc zu verhindern reicht's.
    Um moeglichst effizient&sparsam zu kuehlen habe ich wie gesagt eine Kuehlbox gewahlt, kein -schrank, diese zusaetzlich isloiert und die (seperate) Kompressor/Verdampfereinheit nicht in der (warmen) Kabine montiert, sondern quasi aussen.

    Gruss Ronald

  • Hochdach aus Sandwichplatten?

    • Ronald
    • 12. April 2007 um 09:39

    Moin Christopher,

    Zitat

    ...und eventuell einen richtigen Alkoven über das Fahrerhaus zu setzten ohne dabei die Fahrzeugbreite zu überschreiten.


    Fuer den T4 gibt es doch Hochdaecher mit kleinem Alkoven - aber ich denke das ist dir wahrscheinlich bekannt.

    Zum Querschlafen taugen die natuerlich nicht, aber das klappt sicherlich auch mit einem Eigenbaudach nicht, bzw nur fuer ein Kinderbett.
    Das T4 Dach ist ja nur 130-140cm breit.

    Zitat

    Und optisch wird das wahrscheinlich auch etwas gewöhnungsbedürftig sein.

    ...das befuerchte ich auch :wink:

    Ich bin ja auch ein Freund des Selbstbaus - aber die Optik sollte schon stimmen....ansonsten ist es schade um die viele Arbeit :?

    Gruss Ronald

  • Habe einen alten Arnold zu verkaufen

    • Ronald
    • 12. April 2007 um 09:31
    Zitat von paulikxp

    Interesse habe ich nicht, aber ein kleiner Hinweis: seit diesem Jahr ist die Ablauffrist für Fahrzeugbriefe 7 Jahre, innerhalb derer kein Vollgutachten nach Stillegung erforderlich ist.

    Gruß,
    Björn

    Die 7 Jahre gelten aber leider nur bei Stillegung ab diesem Jahr.
    Hatte mich auch schon gefreut mein Motorrad nicht zur Einzelabnahme bringen zu muessen - muss ich aber doch :cry:

    Gruss Ronald

  • Toilettenspülung mit Grauwasser

    • Ronald
    • 11. April 2007 um 13:53
    Zitat von urologe


    PS vielleicht macht es Sinn aus dem Filterproblem einen eigenen Thread abzusplitten

    Ja, das macht Sinn :!::idea::!:

    Die Ueberschrift hat ja kaum noch was mit dem Inhalt der letzten 10 Beitraege zu tun :?
    Ich denke mir schaust mal so was die ueber Schmutz&Brauchwasser so schreiben - eigentlich nicht von Interesse fuer meine kleine Kabine. Und da stehen hier doch interessante Dinge ueber Frischwasser&Filtern :wink:


    Ich habe mich noch nicht intensiv damit beschaeftigt, aber mal eine unbedarfte Frage dazu.
    Von (Tisch-) Wasserfiltern fuer den Hausgebrauch wird von entsprechenden Institutionen eher abgeraten, speziell wegen der moeglichen Verkeimung bei laengerem Gebrauch. Auch werden anscheinend manchmal ausgefilterte Stoffe wieder ins gefilterte Wasser gespuelt wenn der Filterleistung erreicht/ueberschritten wurde.

    Ich denke dies alles ist bei den teuren festinstallierten Systemen weitgehend unterbunden ?!?

    Zweite Frage:
    Wie sieht es mit dem Filterkartuschenwechsel aus. Die meisten Hersteller empfehlen 1x jaehrlich ?!? Da ist bei reinem Urlaubseinsatz die Filterleistung doch noch lange nicht erreicht, oder ? Kann man die Filter ggf (zeitlich) laenger benutzen, ohne die o.a. Verkeimungsprobleme zu bekommen ?

    Gruss Ronald

  • Endlich fertig! VW-T5 mit Absetzkabine

    • Ronald
    • 11. April 2007 um 08:30

    Hallo Wolfgang,

    drei Fotos habe ich schon eingestellt bekommen...aber danach must du eine neue Antwort erstellen, und noch eine...bis wir alle deine Fotos sehen koennen :wink:

    Gruss Ronald

  • es ist vollbracht! Ich hab nen MaBu 32.2 Syncro

    • Ronald
    • 10. April 2007 um 14:09

    Ha, das Bild kenne ich doch aus dem T4forum ! :P
    Na denn Glueckwunsch von T4 Neuling zu T4 Neuling...

    Zitat

    VW T4 Syncro '96 mit 2,4 Diesel gekommen. Fahrzeug ist recht spartanisch ausgestattet, Extras sind nur Klima Fahrerhaus, elektrische Spiegel und elektrische Fenserheber, AHK Armlehnen, das wars.

    Spartanisch ist relativ. Wir fahren nun seit 5 Tagen als VW-T3 Ersatz-Zugfahrzeug fuer unseren Wohnkabinenanhaenger einen T4 Syncro Fensterkombi. Der hat nichts von dem Aufgefuehrten !!! Dafuer 8 Sitze, ABS&Airbags und eben Syncro+Diff.sperre....und nen TDI - was fuer ein Unterschied zum T3TD :lol:

    Zitat

    Wollt ich ja aber auch ned anderst, was ned da is geht ned kaputt.

    Sehe ich auch so....daumendrueck fuer den TDI....

    Gruss Ronald

  • Alternative zum Festeinbau eines Stromerzeugers...

    • Ronald
    • 10. April 2007 um 13:55
    Zitat von Wilm

    Klima ist für mich ein Muß, nur wie betreiben?
    Könnte man eine Batteriebank so auslegen, daß ein Betrieb der Klima für 5 Std. gewährleistet ist und tagsüber die Batterien per Generator nachladen?

    Hallo Wilm,
    Zum Stromverbrauch. Z.B. die kleine Waeco CA1000 Komressor-Klimaanlage benoetigt laut Waeco:

    Zitat

    Stromverbrauch im 12-V-Fahrbetrieb (DC): 30-40 A (12-Volt-Betrieb nur in Verbindung mit dem Zubehörkit CA-DC)

    d.h. du benoetigst ca. 300Ah Batteriekapazitaet :!: (40A x 5h x 150%).
    Das ist schon viel, aber sollte doch machbar sein. Und sicherlich noch immer deutlich preiswerter als ein fluesterleiser Generator.
    Musst dir natuerlich Gedanken machen wie du die Batterien tagsueber wieder geladen bekommst. Ueber Solar wohl schwierig - wahrscheinlich wieder der laute Generator :oops: , oder eben die Lima :lol:

    Gruss Ronald

    Ach ja, hier der Link:
    http://www.waeco.com/de/1062_1092.p…53c1def15f830f8

  • MAD-Zusatzfedern

    • Ronald
    • 4. April 2007 um 10:25
    Zitat von Krabbe


    Die Federbälge, die in die Federn kommen, sehen bei MAD und Goldschmitt sehr ähnlich aus. Auch die techischen Angaben. Die sind leider auch nur für relativ geringe Achslasten zugelassen und somit für Fahrzeuge mit Wohnkabinen eher ungeeignet.

    Moin Krabbe, von MAD gibt es auch externe Zusatzluftfedern, nicht nur die roten Federbaelge zur Montage in den Federn. Hier mal ein MAD Foto aus dem link. Wobei die fuer alle Modelle das gleiche Foto haben...

    Gruss Ronald

    Bilder

    • 400_system4.jpg
      • 16 kB
      • 400 × 271
  • bodenplatte und kabelverlegung

    • Ronald
    • 4. April 2007 um 10:15

    [quote='Diver']Du brauchst keine Masse zu verlegen die holst du Dir über die Karosserie.
    quote]

    Hallo Sebastian,
    da stimme ich Diver absolut zu.
    Eine seperate Masseleitung zwischen den Batterien brauchst du nicht. Aber achte auf einen vernuenftigen Masseanschluss der Zweitbatterie, wie oben auch schon angesprochen.
    Die hoechsten Stroeme im Fahrzeugstromkreis fliessen beim Anlassen - und auch da wird die Masse ueber die Karrosserie etc geleitet.

    Gruss Ronald

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • Ronald
    • 4. April 2007 um 10:05
    Zitat von Picco

    Hoi zämä


    Da hätt ich aber keine Bedenken, denn in einem geschlossenen Kreislauf, auch einem Drucklosen, gibt es keine elektrochemische Kontaktkorrosion, da vor dem Kupfer aufgrund des Kreislaufes auch immer nach dem Kupfer ist...das hebt sich auf! Wenn es kein Kreislauf wäre wär es sicher ein grober Fehler!
    Gruss Picco

    Hi,
    nicht das ich da der Experte bin, habe schliesslich kein Chemie Studiom hinter mir, nur Fahrzeugbau...aber mal schnell im Bereich Kuehlsystem gegoogelt:

    Zitat

    Vermeidung von galvanischer Korrosion

    Wenn Sie Komponenten für Ihr Kühlsystem aussuchen, müssen Sie auch deren Materialverträglichkeit sowie ihre individuelle Leistung berücksichtigen. Auch wenn eine Kühlplatte aus Aluminium in Kombination mit einem Kupferwärmetauscher Ihre Wärmeanforderungen erfüllt, bietet diese Kombination keinen verlässlichen Kühlkreislauf. Kupfer und Aluminium haben gravierend unterschiedliches elektrochemisches Potential. Werden beide in einem Kühlsystem kombiniert, muss mit galvanischer Korrosion gerechnet werden. Galvanische Korrosion, auch Kontaktkorrosion genannt, zerfrisst das Metall und führt mit der Zeit zu undichten Stellen.

    Hoert sich nicht so an als wenn das kein Problem waere :roll: ich persoenlich wuerde Cu nicht meterweise im Kuehlkreislauf verbauen, wo es dafuer doch entsprechende Schlaeuche gibt :wink:

    Gruss Ronald

  • Alpinsport-Wochenend-Mobil auf Ducato-Basis

    • Ronald
    • 3. April 2007 um 16:19

    Hallo mangiari,

    mal schnell zu den Cu-Rohren.

    Verstehe ich das richtig dass du direkt das motokuehlwasser abgreifst ?Mit den Kupferrohren hast du dir dann ein potentielles elektrochemisches Korrosionsproblem eingebaut :evil: .

    Hier mal die Galvanische Spannungsreihe:

    Aluminum
    Eisen
    Blei
    Weißblech, Zinn-/Bleilot
    chrombeschichtete Elemente, Chromlegierungen, chromartige Stähle
    Messing
    Kupfer

    Generell versucht man im Motorkuehlkreislauf den Einsatz von Cu auf ein Minimum zu beschraenken. Der Korrosionsschutz des Kuehlwassers wird durch das Cu bzw die elektrochemische Reaktion schnell abgebaut, daher auf jeden Fall sehr regelmaessig Kuhlwasser wechseln :!:

    Ich haette auch bei den vielen Loetstellen kein ganz gutes Gefuehl. Das ist ja eine Technik fuer die statische Verwendung in Gebaeuden. Wie die Loetverbindungen auf Dauer auf die Vibrationen reagieren ist fraglich. Vielleicht kein Problem, vielleicht aber doch...

    Also, wenn du trotzdem bei den Cu Rohren bleiben willst, habe immer ein Auge auf das Alter und die Fuellmenge vom Kuehlwasser :idea:

    Ansonsten finde ich deine Ausbauplaene gut, muss mir das nochmal genauer anschauen. Ist immer interessant wie individuelle Anforderungen zu ebenso individuelle Ausbauplaenen fuehren :wink:

    Gruss Ronald

  • Kofferneubau

    • Ronald
    • 3. April 2007 um 15:37

    Moin Anton,

    damit hast du ja super Lueftugsmoeglichkeiten.
    Erinnert mich an meinen alten Eriba Wohnwagen mit Hubdach und Lueftungsmoeglichkeit an drei Seiten - im Sommer gibt es nichts besseres 8)

    Aber ein Fenster und/oder Mueckenschutz wird durch den Hebelmechanismus schwierig, oder hast du da noch was in petto :?:

    Gruss Ronald

  • Hilfesuchend

    • Ronald
    • 3. April 2007 um 10:44

    Hallo Thomas,
    willkommen hier im Forum !

    Wie du baust ist immer auch eine Glaubensfrage sowie die Frage nach den handwerklichen und technischen Moeglichkeiten.

    Hier gibt es sicherlich Verfechter der unterschiedlichsten Bauweisen, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Die "beste" Bauweise gibt es m.E. nicht.

    Ich wuerde es mal grob so einteilen:

    1. Am schnellsten&einfachsten:
    Zugeschnittene Sandwichplatten (Alu oder Gfk)

    2. Etwas mehr Arbeit&preiswerter:
    (Zugeschnittene) Holzplatten (Siebdruck oder Multiplex), weitgehend selbsttragend. Verstaerkungsrahmenhoelzer je nach Wandstaerke (Gewicht!) fuer Alkoven etc ggf notwendig.

    3. Merklich mehr Arbeit&preiswerter:
    Holzrahmenkonstruktion mit Alu oder Gfk Aussenbeplankung, Zwischenraumisolierung und Innenbeplankung (Alu, Gfk, Holz)

    Gewicht haengt sehr von den verwendeten Materialstaerken ab, tendenziell duerfte 3 am leichtesten sein, aber durch "homemade" Ueberdimensionierung ist das vielleicht eher theoretisch :wink:

    Empfindlichkeit gegen eindringende Naesse nimmt von 1 bis 3 zu :roll: .

    Ansonsten findest du ueber die Suchfunktion :!: auch viele Info z.B. zu
    Alu oder GfK
    Kosten von Platten
    Siebdruck & Multiplex
    Holzrahmen

    Natuerlich gibt es auch noch weitere Moeglichkeiten wie Metallrahmen beplanken etc.

    Ich habe meine Kabine nach Methode 2 gebaut und wuerde es nochmal so machen 8) .
    Potentielles Problem bei T4 Kabine: Die Platten gibt es als Normalmass nur bis 150x300cm. Da muesstest du dann die Aussenwaende aus mehreren Platten zusammenfuegen bzw ein Sondermass besorgen (Kosten :? )

    Gruss Ronald

  • MAD-Zusatzfedern

    • Ronald
    • 3. April 2007 um 10:19

    Hallo,
    von MAD gibt es neben den Zusatzfedern auch noch Zusatzluftfedersysteme.
    Fuer denm T4 gab es rote Luftbaelge die innerhalb der Originalfedern montiert wurden und damit die Federhaerte beeinflusst haben. Da gab es mal einen langen thread ueber den Einsatz im T3 Syncro. Hat sich damals positiv angehoert, Federhaerte konnte gut ueber den Luftdruck beinflusst werden, von fast nicht spuerbar bis bockhart. Je nach verwendeter (Stahl-) Feder wurde das Heck auch ein paar cm angehoben.
    Kosten ca. 300 Euro
    Auf der MAD homepage gibt es die Dinger aber nur noch fuer Pkw...
    Fuer T4 und T5 bieten die aber auch Zusatzluftfedern a la Goldschmitt, Kostenpunkt 600-800 Euro.
    Aber leider nur fuer T5 Bus, nicht Doka-Fahrgestell und 4x4...
    Fuer T4 Doka ist auch was im Angebot.
    Keine Ahnung was die Dinger taugen, meine aber das Goldschmitt einiges teurer ist: eben made in Germany gegen made in USA....

    ach ja, der Link:
    http://www.mad-vertrieb.de/webshop/produc…roducts_id=1279

    Gruss Ronald

  • Rost an vielen Stellen

    • Ronald
    • 29. März 2007 um 12:54

    Hallo Sparkassenmobilist,

    lade dir mal vom Korrosionsschutzdepot deren Katalog herunter. Darin findest du gute Info wo welche Produkte eingesetzt werden sollten.
    Fuer deine Anwendung scheint z.B. Owatrol gut geeignet....aber einfach mal runterladen und durchlesen:
    http://www.korrosionsschutz-depot.de/de/katalog.html

    Gruss Ronald

  • Diffusionsoffene Versiegelung von Multiplexbodenplatte

    • Ronald
    • 23. März 2007 um 13:28

    Moin Picco,

    Zitat von Picco

    Einzig und allein Metall (teilweise "erst" ab 0,1mm, z.B. Alu) und Glas sind Dampfsperren, alles andere ist "nur" eine Dampfbremse!

    Wenn die Dampfbremsen von innen nach aussen gleichbleiben oder durchlässiger werden ist das kein Problem, wenn aber aussen eine dichtere Schicht ist kann das ein Problem werden.

    Aber glaub mir: Leim ist niemals eine Dampfsperre!


    Ok, ueberzeugt. Glaube du hast damit auch beruflich zu tun, oder ?!?

    Bei meiner Fragestellung bin ich noch davon ausgegangen das Feuchtigkeit durch die Platten durchdiffundieren kann (wie z.B. bei Spanplatten). Dies wird in der Praxis durch die Leimschichten aber doch nun weitgehend unterbunden, oder ?
    Also keine Dampfsperre, aber eine Dampfbremse mit einer sehr niedrigen Durchlaessigkeit - korrekt?

    Gruss Ronald

  • Diffusionsoffene Versiegelung von Multiplexbodenplatte

    • Ronald
    • 22. März 2007 um 00:37

    Hallo,
    erstmal danke für all die Antworten .

    Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht... :roll:
    Aber klar, die Leimschichten in den Multiplexplatten sind ja eine Diffusionssperre, da geht nichts durch.

    Hatte immer den Wohnwagenboden vor Augen, aber das war Spanplatte :idea:
    D.h. wenn die Plattenstöße 100%ig abgedichtet sind kommt keine Feuchtigkeit von Innen nach Außen.
    Normalen Unterbodenschutz nehme ich aber sicherlich nicht, ich möchte auf jeden Fall sehen können falls es Risse, Steinschlagschäden etc gibt. Da muß man beim Holz ja etwas vorsichtiger sein.
    Das Problem ist ja nicht daß die Platten mal naß werden, sondern wenn die nicht wieder vernünftig abtrocknen können.
    Werde daher wahrscheinlich den Holzlack von außen auch für den Unterboden nehmen, zusätzlich eventuell ein weitgehend transparentes Wachs/Fett, z.B. Mike Sanders o.ä.

    Zitat

    Aber wie ist die Bodenplatte denn aufgebaut? Welchen Dampfdiffusionswiderstandswert haben denn die Multiplexplatten? Was ist im Innenraum als dampfdichte Schicht vorhanden?

    9mm Multiplex/20mm Isolierung+Lattengerüst/9mm Multiplex. Dampfdicht, s.o.

    Zitat

    Wichtig scheint mir dann aber auch, dass in den Bereichen der Auflage der Platte auf die tragende Stahlkonstruktion keine zu großen Flächen mit Kapillaren auftreten bzw. diese Bereiche sorgfältiger gegen das dauernd anstehende Wasser behandelt werden.

    Da hast du Recht. Meine Bodenplatte liegt nur auf ca. 40mm breiten Bereichen auf dem Tragrahmen.

    Zitat

    Auslaufendes Wasser (woher auch immer) im Innenbereich läuft unter den PVC-Belag, die Feuchtigkeit ist dann nur schwierig wieder loszuwerden...

    Ich denke mit einer kleinen Überschwemmung muß man immer rechnen :roll: . Im letzten Urlaub hatten wir das gleich 2x. Daher will ich auf jeden Fall verhindern daß das Wasser sich irgendwo sammelt wo es nur schwer wieder abtrocknen kann.

    Zitat

    Leider ist aber nur die Leimschicht wasserfest, aber nicht die oberste Holzschicht, die dann bei Kontakt mit Wasser quilt und auch die darunterbefindliche Leimschicht dann mit der Zeit zerstört. Dieses Aufquellen der ersten Holzschicht geht leider recht schnell (z.B. mehrstündige Fahrt bei Regen).

    Sooo schnell geht das nach meiner Erfahrung bei Multiplex zum Glück nicht. Ich habe das im letzten Urlaub zwangsweise ausprobieren können: Kabine noch nicht ganz fertig und der Fährtermin naht...da muß man Prioritäten setzen :shock: . Der Unterboden hat eine Bläueschutzbehandlung bekommen, das mußte erstmal reichen. Kein Lack, Lasur, Oel o.ä.
    Und bei 3 Wochen Island im September wird der Unterboden oft naß...das hat er aber gut Überstanden und war auch meist schnell wieder abgetrocknet. Ein Dauerzustand soll das aber nicht bleiben :wink:

    Zitat

    Ich bin ein Freund von offenen Versiegelungen und habe solche Anstriche uch im Innenbereich des WOmos nur durchgeführt.

    ich auch 8)

    Gruß,
    Ronald

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