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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. AndreasU1300

Beiträge von AndreasU1300

  • Kühlkoffer-Kriterien

    • AndreasU1300
    • 18. Oktober 2007 um 00:01

    Hallo

    Es ist schlecht zwei Threads zu ein und demselben Thema zu eröffnen.

    Natürlich sind die LKW Koffer etwas schwerer, sie bestehen ja auch aus dickeren Wänden, ein 25mm Womo Aufbau hält aber auch nix aus, ein 80mm Kühlkoffer schon.
    Vergiß die Expeditionskabine-Hersteller wenn Du nicht mindestens ein 5 stelliges Bankkonto hast.
    Hol Dir mal ein Angebot von genannten Kabinenherstellern ein, dann erledigt sich einige Deiner Fragen.

    Es gibt nicht ganz viele Plattenhersteller in Deutschland und Umgebung, also ist die Basis schon mal gleich. Die Winkel aufkleben und evtl. vernieten ist nicht die größte Kunst.

    Warum soll ein Fahrzeugbauer der 600 Kühlkoffer im Jahr baut weniger Erfahrung haben als ein WOMO-Kofferbauer. Die Belastung des Koffers dürfte bei einem 40-Tonner der hängende Schweinehälften transportiert weitaus größer sein als bei jeglicher Geländefahrt.

    Die Wahl der Kabinenlagerung sollte schon sehr gut überlegt sein. Das ist aber mit entsprechenden Profilen auch kein Problem. Denn auch hier sind die Hersteller die gleichen.

    Bei einem MB 1017 sollte die Unterkonstruktion mit selbsttragenden Aluprofilen auf dem steifen Leiterrahmen kein Problem sein.

    Welcher Hersteller hat denn das Angebot gemacht?


    Gruß Andreas

  • Grundauswahl Leerkabine

    • AndreasU1300
    • 17. Oktober 2007 um 23:33

    Hallo Detlef

    Für diese Tour einen Allrad-Lkw zu nehmen ist schon die richtige Wahl, ob nun Iveco, MAN oder Mercedes ist eine Frage die man schlecht beantworten kann. Jeder schwört auf das Fz. mit dem er die besten Erfahrungen gemacht hat.
    Nur "Straße" würde ich in der Gegend mal ausschließen!!!
    Die Idee mit dem Koffer der es von +45° bis -10° erträglich macht wird schon schwierig. Nach 3 Tagen 45° wird es auch in einem 80mm GFK Koffer sehr warm. Und bei Minusgraden geht ohne Standheizung sowieso nichts, das wird dir deine Frau dann schon sagen. :)
    Vergiß die alten Kühlkoffer, ich habe lange nach einem tauglichen gesucht. Diejenigen die zu erschwinglichen Preisen angeboten werden sind Schrott und für den Preis der brauchbaren kannst Du eine Kabine selber bauen. Dazu kommt das Problem, wie willst Du einen alten Kühlauflieger oder Anhänger bewegen? Die stehen nämlich nicht immer in der nähren Umgebung, wenn Du einen Spediteur als Freund hast kein Problem, sonst kommt der nächste Kostenfaktor auf Dich zu.
    Das selberbauen eines Koffers ist keine Hexerei, ich hab´s mir seinerzeit auch viel schwieriger vorgestellt.
    Die Wahl der Koffergröße ist sehr gut, wenn man bedenkt das man darin 1-2 Jahre leben muß, sind die Probleme mit kleinen Straßen eher unbedeutend. Wir haben auf unserem Unimog eine ebenso "große" Kabine und sind bis jetzt überall durchgekommen. Was machen denn die 8x8 Fahrgestelle?
    Als Koffer-Teile-Lieferant habe ich hier im Forum schon mal die Firma

    http://www.ackermann-fahrzeugbau.de

    empfohlen, mir hat diese Firma in bester Weise geholfen.

    Gruß Andreas

  • Materialstärke von Winkeln zum verkleben von Sandwichplatten

    • AndreasU1300
    • 27. Juli 2007 um 10:00

    Hallo

    hwk Die Fa. Ackermann Fruehauf gibt´s seit 1994 nicht mehr, die Fa. heißt jetzt Ackermann-Fahrzeugbau und hat Niederlassungen in Wolfhagen und Oschersleben.

    Marc

    Du hast Post, keine PN.

    Gruß Andreas

  • Dämmungsfragen

    • AndreasU1300
    • 25. Juli 2007 um 23:38

    Hallo

    Als Dämmung würde ich Styrodur nehmen, gibt´s in jedem Baumarkt für wenig Geld.
    Das gesparte Geld dann in vernünftigen Kleber (Körapur 666) investiert dann klappts auch.

    Hoffentlich hast Du eine gescheite Trennung zwischen Stahlgerippe und Aluhaut, sonst gibt´s bald andere massivere Probleme als leichtes Quietschen vom Styrodur, hört man während der Fahrt im Maggi sowieso nicht. Die Kombination macht nur Sinn wenn die Aluplatten in mehreren Abschnitten mit entsprechender Dehnfuge montiert werden.

    Schau mal was die beiden Materialien für einen unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizienten haben.

    http://www.burde-metall.at/tctable.htm

    Gruß Andreas

  • Materialstärke von Winkeln zum verkleben von Sandwichplatten

    • AndreasU1300
    • 25. Juli 2007 um 23:22

    Hallo Marc

    Schau mal bei Titgemeyer auf die Homepage.

    Ich habe für meinen Kofferbau ähnliche Profile genommen, sind sogar selbsttragend.

    http://212.95.126.136/titgemeyer/dru…211D(1201)1.pdf

    Gruß Andreas

  • Stellplatz in Österreich oder der Schweiz/Tipps für Italien

    • AndreasU1300
    • 7. Juni 2007 um 13:38

    Hallo Sönke

    Campingplätze sind in der Schweiz ganz schön teuer. Wir haben mal für eine Nacht im Jahr 2002, Ankunft um 22.00Uhr Abfahrt am anderen Morgen um 8.00Uhr, 22,- SFR bezahlt. 2 Personen mit Geländewagen und Dachzelt.
    Seither stehen wir mit unserem Unimog immer dort wo es paßt, Industriegebiet oder abgelegener Parkplatz.
    Wir vermeiden großes Umfeld, also keine Stühle usw. kein grillen, wir sitzen im Fz. und gut.
    Ist ja immer nur für eine Nacht auf dem Weg zur Fähre nach Genua bzw. nach Hause.
    Bis jetzt hat es niemanden gestört.
    Gleiches gilt unserer Erfahrung nach auch für Italien.

    Gruß Andreas

  • Leerkabinen die auch Expeditionen aushalten !

    • AndreasU1300
    • 12. März 2007 um 21:17

    Hallo

    Frag doch einfach mal bei Aufbauherstellern für Nutzfahrzeuge nach.

    Sandwichplatten und Kantenprofile sind dort auch zum Selbstbau zu erwerben.

    In einem 12m Auflieger werden hängende Schweinehälften transportiert, soviel zur Sabilität.

    Ich habe in einem früheren Thread schon mal die Fa. Ackermann erwähnt.

    http://www.ackermann-fahrzeugbau.de

    Dort habe ich meine Bauteile für den Koffer gekauft.

    Gruß Andreas

  • LKW - Fahrgestell - Entscheidungshilfe

    • AndreasU1300
    • 12. März 2007 um 20:57

    Hallo

    Was soll die ganze Aufregung, glaubt Ihr allen ernstes das die Autos die hier aus Deutschland oder Europa wegen irrsinniger Besteuerung verbannt werden im Hochofen landen?
    Davon werden die meisten doch nach Afrika oder Südamerika verkauft und laufen da noch mindestens 10 Jahre weiter.
    Der Fahrzeugverkehr verursacht doch nur ca. 16 % der gesamten CO2 Emission.
    Aber das geht unseren Herren in Berlin ja am Arsch vorbei, Hauptsache sie können uns richtig in die Tasche greifen.
    Wenn man hört das die Kühe Weltweit mehr schädliches Methangas ausfurzen das die Atmosphäre 20 mal stärker aufheizt als CO2 stellen sich einem ganz andere Fragen.

    Um auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen, warum kaufst Du Dir keinen Unimog. In Sachen Geländegängigkeit dürfte im kaum einer das Wasser reichen können.
    http://www.mercedes-benz.de/content/german…ew_unimog0.html
    Sonst kann ich mich der Meinung einiger Vorredner nur anschließen. Kauf das Fahrzeug früh genug und probier es aus, sonst kommt auf der Reise das böse erwachen.

    Gruß Andreas

  • Warum immer MAN?

    • AndreasU1300
    • 6. September 2006 um 22:17

    Hallo

    Der MAN steht wo der Unimog noch fährt.

    Es ist zwar eine Menge Technik am Unimog aber die Portalachsen sind nun mal das beste was es gibt im Gelände wenn jeder Zentimeter Bodenfreiheit zählt.

    Natürlich gibt es auch Unimogs die mit tiefhängenden Tanks so verbastelt sind das einem Schlecht wird.

    Für mich gibt es keine Frage, der Unimog bleibt.

    Gruß Andreas

  • Suche nach Unterlegprofil

    • AndreasU1300
    • 16. Februar 2006 um 22:01

    Hallo

    Guckst Du hier:

    http://www.staufenbiel-berlin.de

    Gruß Andreas

  • Unimog-Umbau

    • AndreasU1300
    • 8. Februar 2006 um 20:52

    Hallo

    Ragnhild
    Danke für die Blumen.
    Hat auch 2 Jahre gedauert bis der Mog fertig war.
    150l sind für 2 Pers. wirklich genug, wir hatten bisher weder in Libyen noch in Algerien Probleme mit der Trinkwasserversorgung. Du glaubt ja nicht wieviel Brunnen es in der Sahara gibt. Man findet sie auch.

    Thomas
    In dem Fall ist das mit dem Vorrat natürlich ok, aber zum fahren ist eine Tonne Wasser einfach zuviel, je nach Basisfahrzeug natürlich.

    Lothar
    Wenn´s etwas moderner als ein 911 sein soll, wie wär´s mit nem 1017 4x4 von Daimler Benz?
    Hubdach halte ich für problematisch, wegen der Staubdichtigkeit und Anfälligkeit bezüglich der Mechanik. Es sei denn Du nimmst was von Action-Mobil, kommt halt auf den Geldbeutel drauf an.
    Zum Möbelbau habe ich 16mm Pappelsperrholz mit Ahornfurnier genommen. Das hat den Vorteil das man die Kanten sichtbar lassen kann.
    Beschläge gibt´s bei Hettich oder Reimo.
    Seagull ? keine Erfahrung
    Als Fenster habe ich Seitz S4 Schiebefenster mit Glas.
    Bordelektrik ist komplett 24V, da kann nix schiefgehen wenn mal was vertauscht wird.

    Gruß Andreas

  • Unimog-Umbau

    • AndreasU1300
    • 7. Februar 2006 um 22:54

    Hallo Pirat

    Man muß nicht alles machen was andere auch machen.
    Nimm einen U1300 Ex Bw, mit ein bisschen Glück und Sucherei bekommst Du einen für 10.000-12.000,- €
    Wenn die originale Pritsche drauf ist hast Du auch gleich die verwindungsfreie Bodengruppe um den Koffer draufzubauen.
    GFK platten für den Koffer gibts bei:
    http://www.ackermann-fahrzeugbau.de
    Doppelboden und riesige Fäkaltanks sind nicht erforderlich, als Frischwasser reichen auch 100-120 Liter.

    Ich habe unseren U1300 mit 50.000km von Privat gekauft, Preis 10.500,-€ das Fz. zerlegt, überholt und lackiert. Ohne Halle nur mit Carport.
    Die Platten für den Koffer hat mir Ackermann nach meinen wünschen perfekt angefertigt, 50mm GFK, Platten selbst in Wolfhagen abgeholt und dabei gleich praktische Tipps vom Meister bekommen. Der Koffer wurde an einem Tag mit drei Leuten von mir zusammengebaut. Platten verklebt und von außen mit Aluwinkeln vernietet. Alle Teile von Ackermann.
    Beim Innenausbau hat mir mein Kumpel (Tischler) geholfen.

    Im Koffer habe ich ausreichend Staufächer von innen und außen zugänglich. Eine Webasto Air Top Dieselheizung, Elgena Warmwasserboiler heizbar über Kühlwasser und elektr. mit 24V. Im Moment noch 70l Frischwasser (sollen mal 120 werden). Ein festes Heckbett 1400mm breit, eine Sitzgruppe, Küche und Dusche im Eingangsbereich.
    Manchmal frage ich mich warum einige Mobile 1000 (eintausend) ???? Liter Brack und Frischwasser mitschleppen?
    Ich nehme zum Treffen oder in der Zivilisation einen 30l Kanister mit der unter das Fahrzeug gestellt wird und gut, bei Frost nimmt man einen Eimer damit der Eisklotz besser rausgeht. In Afrika oder Russland findest Du sowieso keine Entsorgungsstation, lieber hier und da ne kleine Pfütze als 500l auf einmal. Wo es warm ist duscht man sowieso im freien mit Solardusche.
    Ich warte schon auf die Proteste. duck
    Der Koffer ist H 3700 x B 2350 x H 2200
    Gesamthöhe des Unimog ist 3500mm. er fährt sich ohne Hinterachsstabilisator einwandfrei, ich habe Hinten allerdings verstärkte Federn eingebaut.
    An Diesel kann ich in 2 Tanks und 2 x 20l Kanistern ca. 500l transportieren.
    Das Fahrzeug hat jetzt 25.000km mehr auf dem Tacho und läuft tadellos. Bisher waren wir mit dem Mog in Portugal-Spanien und letztes Jahr in Tunesien.

    Gruß Andreas

    Bilder

    • Mog grundiert2.jpg
      • 23,55 kB
      • 640 × 480
    • 05_TN_0430.JPG
      • 33,14 kB
      • 481 × 320
  • Drucklufthupe - Anschluss?

    • AndreasU1300
    • 27. Oktober 2004 um 21:22

    Hallo

    Nicht zu vergessen ist, das die Drucklufthupe innerhalb der StvO unzulässig ist. Soll heißen es muß eine Umschaltung bzw. Trennung zwischen der normalen tüüt Hupe und der lautn tröööt Hupe eingebaut werden.
    Ist bei jedem LKW so gemacht. Sonst meckert der TÜV, mein Prüfer fällt immer fast um wenn ich mit dem Actros zur Prüfung muß und vergessen hab vorher umzuschalten.

    Laute Grüße Andreas

  • trennrelais

    • AndreasU1300
    • 27. Oktober 2004 um 21:05

    Hallo Elektrikfreaks

    @ Tino
    Ich gehe mal davon aus das Du nicht 70A und 100A sondern 70 AH und 100AH meinst.
    In der Fachliteratur steht das Starter und Versorgungsbatterien die gleiche Kapazität ( AH = Amperestunden ) haben müßen.
    Sonst wird wohl die kleinere Batterie bald den Heldentod sterben, wegen Überladung, soll heißen sie kocht während die große noch immer nicht voll ist.

    Gruß Andreas

  • gfk-sandwich im eigenbau ??

    • AndreasU1300
    • 27. Oktober 2004 um 20:44

    Hallo an alle

    @ Joe
    Die GFK Platten werden z.B. bei Ackermann auf einer sehr teuren Fertigungsstraße vollautomatisch ganz nach Kundenwunsch gefertigt.
    Es wird je nach Bedarf Alu oder GFK von der Rolle der Maschine zugeführt und der Schaum wird direkt in den vorher eingestellten Zwischenraum mittels einiger Düsen, ohne Kleber, gespritzt.
    Die Variante mit der Vakuumpresse wird nur für spezielle Sachen benutzt.
    Wenn einer glaubt das eine GFK Platte nicht stabil genug ist dann sollte er mal in einen Kühlauflieger schauen, da werden mehrere Tonnen Schweinehälften hängend transportiert. Jeder Aldi LKW ist auch nur aus 35mm GFK Platten geklebt und genietet.

    Gruß Andreas

  • Alu-Koffer auf Stahlrahmen

    • AndreasU1300
    • 27. Oktober 2004 um 20:26

    Hallo Dagmar

    Hast Du die Pritsche noch im Original Zustand, also nur die Bordwände abgenommen, dann sollte doch eine 9mm Siebdruckplatte auf der ganzen Ladefläche als Trennung genügen.
    Das Ganze dann mit o. G. Schrauben befestigen und gut.
    Hat der Shelter nicht sogar einen äußeren Stahlrahmen ?

    Gruß Andreas

  • Leerkabinen-Selbstbau

    • AndreasU1300
    • 27. Oktober 2004 um 20:13

    Hallo Martin

    Ich kann der Aussage von Dieter nur zustimmen.

    Ich habe meine GFK Sandwichplatten bei Ackermann in Wolfhagen bestellt wie ich sie brauchte, 50mm dick und auf Maß zugeschnitten, inkl. Aluwinkel grob auf Länge geschnitten und alle Löcher zum nieten gebohrt.

    Ca. 37 qm zum Preis von 75 € per qm plus ca. 700€ für Aluwinkel.
    Das Ganze mit Sika 252 verklebt und genietet.
    Von der verklebung mit 2K Kleber haben mir die Ackermann Leute abgeraten, das ist ohne ordentliche Spannvorrichtung nicht zu machen, wenn der Kleber sitzt ist nix mehr mit korrigieren.

    Die Platten habe ich selbst bei Ackermann abgeholt, bei der Gelegenheit noch bei denen im Werk geschaut wie´s gemacht wird und viele Tipps bekommen. Die sind nett dort !
    Der Bau der Kabine hat zu dritt einen Tag gedauert, nur zum Dach aufsetzen waren wir sechs Leute.

    Viel Spaß beim bauen.

    Gruß Andreas

  • Thetford C200 CS

    • AndreasU1300
    • 22. Juni 2004 um 20:53

    Hallo

    Danke für alle Antworten.
    Das Magnetventil war tatsächlich defekt. Habe am Wochenende ein neues auf Garantie bekommen, eingebaut und siehe die Technik funzt.

    Gruß Andreas

  • Thetford C200 CS

    • AndreasU1300
    • 10. Juni 2004 um 23:47

    Hallo Klaus

    Das war eine gute Idee das der Druck eventuell nicht ausreicht um das Ventil zu schließen.
    Ich habe dem Händler eine Nachricht geschickt und bekomme ein neues Ventil, auf Garantie.
    Wenn das Problem dann immer noch besteht werde ich über den Einbau eines zwangsgesteuerten Ventils nicht herumkommen.

    Gruß Andreas

  • Thetford C200 CS

    • AndreasU1300
    • 6. Juni 2004 um 22:00

    Hallo Christianus

    Es handelt sich um eine Zahnradpumpe. Die Idee mit dem zusätzlichen Magnetventil ist mir auch schon in den Sinn gekommen.
    Was aber macht das in der Toilette eingebaute Magnetventil? Das sollte doch in der Lage sein das Wasser trotz oben liegendem Tank abzusperren. Das muß es doch auch bei einer Druckwasseranlage.

    Gruß Andreas

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