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Beiträge von piiet

  • minimal-stabiler Holzrahmen-Bau

    • piiet
    • 15. April 2020 um 13:27
    Zitat von mrmomba

    Ich würde die vollflächige XPS-Verklebeung auch direkt mit Einkalkulieren. Damit bekommst du auf dem Sperrholz (oder die 3-Schichtplatte, ich kannte das bis eben gerade noch gar nicht) verklebt ein "Sandwich-für-Arme" eine unglaubliche Festigkeit hin.


    Ja, ich hab dazu schon viel gelesen. Allerdings möchte ich in meinem Wohnraum weder Kleber noch XPS/EPS haben. :oops: Persönliche Präferenz. Wenn ich dämmen würde, dann gerne biologisch mit Heu oder Hanf in den Gefachen.

    Ausserdem habe ich mehr Erfahrung (und vor allem alle Werkzeuge) um Holz zu verarbeiten. Und möchte, dass meine Kiste eine möglichst geringe Auswirkung auf die Umwelt hat, wenn sie in 30 Jahren mal irgendwo verlassen in der hintersten Ecke des Grundstücks widergefunden wird. :lol:

    Zitat von mrmomba

    würde ich seiner Aussage schon mal gehör schenken.


    Das tue ich auf jeden Fall.

    Grüße

  • minimal-stabiler Holzrahmen-Bau

    • piiet
    • 15. April 2020 um 12:50

    Nochmal zur Sicherheit: OSB ist am Hänger auch auf Ständerwerk nicht geeignet, weil die Schrauben bei Vibrationen ausreissen würden? Denn vom qm-Preis ist OSB ja nochmal ein ganzes Ende unter Sperrholz.

    Grüße

  • minimal-stabiler Holzrahmen-Bau

    • piiet
    • 15. April 2020 um 12:47
    Zitat von Anton

    Also ist 50x100 schlicht völlig überdimensioniert für einen kleinen absetzbaren Wohnkasten.


    Ok, also sind wir uns ja einig. :lol: Ich hab ja eingangs geschrieben, dass ich kaum verlässliche Maße für Wohnkabinen gefunden habe und deswegen nur die von richtigen Häusern kenne.

    Zitat von Anton

    OSB wird auch nicht außen vorgehängt.


    Hab ich ja auch nicht geschrieben. OSB ist innen und wird dann nochmal vorgehängt (mit einem anderen Holz, bspw. Rauhspund) verkleidet.

    Zitat von Anton

    Wenn Du Ständerwerk bauen willst, dann reichen 40 X 40mm oder evtl auch 40x30. Das kannst Du dann außen mit Sperrholz oder Siebdruck verkleiden.


    So mach ich das. :)

    Zitat von Anton

    Oder nimmst halt gleich die Dreischichtplatte. Darauf kannst Du innen immer noch XPS kleben wenn Isolierung gemacht werden soll.


    Hab das Gefühl, dass ich mit der Dreischichtplatte wesentlich teurer rauskomme.

    Grüße

  • minimal-stabiler Holzrahmen-Bau

    • piiet
    • 15. April 2020 um 11:59
    Zitat von Krabbe

    würde es bei der Größe reichen einen Rahmen aus 48x48 Rahmenholz zu bauen und das Ganze mit 4 mm Platte zu verkleiden. Vielleicht noch eine Strebe in den Längstwänden.
    Wenn ich lese alles mit Rauspund zu bauen: Meiner Meinung nach viel zu schwer. Und wegen der Astlöcher nicht dicht.

    Okay, danke.

    Zitat von Anton

    Nach Holzrahmenbau zu suchen und Maße von 50/100 als Ständer oder Rauspund für Wände in Betracht zu ziehen ist schon eine "interessante" Herangehensweise. OSB ebenso.


    Ich hab das selber noch nie gemacht. Aber 50/100 und OSB scheinen doch die normalen Mittel im Holzrahmenbau für Hütten und kleine Häuser zu sein, oder? OSB zum Aussteifen und wird dann nochmal vorgehängt verkleidet.

    Zitat von Anton

    Und Rauspund untereinander verleimen geht schon mal gar nicht. Dann hätte man eine große einlagige Holzfläche die in der Breite viel zu viel schwinden und quellen würde.


    Das macht Sinn.

    Zitat von Anton

    Wenn Du so einfach wie beschrieben bauen willst, nimm eine Fichten oder Douglasien Dreisschichtplatte. Die kommt bei 19mm nahezu ohne Verstrebungen aus. Außer zum verbinden der Platten an den Ecken brauchtest Du dann keine zusätzlichen Hölzer.


    Okay, danke.

    Grüße

  • minimal-stabiler Holzrahmen-Bau

    • piiet
    • 14. April 2020 um 18:24

    Hey Anton,

    Zitat von Anton

    die Fragen sind schon ernst gemeint, oder!? :?

    Ja. :? Ich stehe auf dem Schlauch und / oder verstehe deine Frage nicht. Sind die Fragen dumm? (Es gibt ja keine dummen Fragen ... nur dumme Menschen.)

    Grüße

  • minimal-stabiler Holzrahmen-Bau

    • piiet
    • 14. April 2020 um 17:34

    Hey,

    gibt es irgendwo vernünftige Leitfäden, welche Abstände und Maße man für den Holzrahmenbau verwenden sollte?

    Ich hab natürlich hier schon viel gelesen, versuche in allen Foren-Threads und Youtube Videos immer die Maße und Abstände rauszubekommen, aber ich hab das Gefühl, es gibt nicht richtig "eine Wahrheit". Wenn ich selber plane, wie viele Latten ich brauche und Verstrebungen, etc dann lande ich immer fast bei den Maßen für ein Holzhaus. 50x100 KVH alle 31.25 cm ... aber was das wiegt. :shock:

    Ich möchte eine Kabine bauen, wobei das eher ein "Schlafkasten" wird. Also minimaler Aufbau, wahrscheinlich sogar ohne Isolation. Der Kasten steht die meiste Zeit, soll aber auf einem 750er Anhänger transportierbar sein. Grundfläche so an die 2x3 Meter. Transport wäre zu 98 % auf der Straße und am Zielort ein bisschen Feldweg, evtl. mal 300 m Wiese oder so. Also offroad muss es nicht aushalten, aber sollte auch nicht bei zwei Schlaglöchern ausseinander fallen.

    Weil er absetzbar sein soll, braucht er einen tragenden Boden. Meine Vorstellung: 78x58 Rahmenholz Fichte im 60 cm Abstand, darauf Rauhspund Fichte 19 mm. Der Boden liegt dann entweder auf dem Hänger (mit U-Bügeln am Rahmen verschraubt) oder auf zwei aufgebockten 100x100 Vierkant, wenn der Kasten abgesetzt ist. (Wenn es im Frühjahr oder Herbst doch zu frisch wird, käme da dann nochmal Styrodur drunter und dann von unten mit Sperrholz verkleidet.)

    Für die Wände und Dach dachte ich 24x48 Fichte/Tanne, gehobelt für den Rahmen, darauf aussen Rauhspund Fichte 19 mm. Wenn Rauhspund verleimt ist, sollte das zur Aussteifung reichen, oder? Wie viel Rahmen braucht man dann wohl noch? Oder reicht einmal umlaufend zum Fügen der vier Seiten? Ich kann mir voll schlecht bildlich vorstellen (und finde auch keinerlei technische Dokumentation dazu), ob geleimter Rauhspund die gleiche Steifigkeit hat, wie bspw. OSB.

    Würde evtl. schon OSB zum Aussteifen reichen? Wenn ja, wie viel mm? Sieht zwar scheiße aus, aber dann könnte ich die Schale günstiger bauen und aussen mit allerleit (kostenlosen) Brettern verkleiden und von den Kindern bunt anmalen lassen. :mrgreen: Aussehen ist mir relativ zweitrangig, ich würde also auch Rauhspund oder OSB einfach von aussen in den Rahmen verschrauben und so.

    Vorteil bei dem Rahmenbau, dass man auch nachträglich noch Iso einlegen und dann innen verkleiden kann. Bis dahin kann das über Sommer erstmal offen bleiben.

    Wenn ich mir einen aufgesägten WoWa ansehe, dann sind da ja auch bloß ein paar Lättchen und viel nicht-tragendes Iso-Styropor drin. :roll:

    Wäre cool, wenn jemand ein paar Kommentare, Tipps oder Links zu gängigen Rahmen-Formaten hätte.

  • Welches Auto?

    • piiet
    • 14. April 2020 um 17:00

    Wollte mich gerade anmelden und ein paar Fragen zu meinem zukünftigen Aufbau stellen und dabei habe ich dann diesen Account wiedergefunden. :D

    Falls es noch jemanden interessiert: aus dem Camper - wie geplant - ist nie was geworden. Das Leben ändert sich ja ständig. Studium abgebrochen, Job, Kinder, Scheidung. Naja ... inzwischen habe ich trotzdem einen VW T4. Allerdings nicht ausgebaut, sondern als halb-leeres Transportfahrzeug. Dazu einen Honda Civic, weil mit dem T4 die Kilometer so teuer sind. :roll:

    Und wie schon vor 13 Jahren vorgeschlagen :lol: plane ich jetzt den Aufbau auf einem Anhänger, um unabhängig vom Zugfahrzeug zu sein.

    Freue mich, wieder da zu sein. Grüße

  • Welches Auto?

    • piiet
    • 18. Oktober 2007 um 11:13

    Hi,

    ich bin doch keine Randgruppe :D Heißt es dann nicht "Rahmenbedingungen"? Wie auch immer ;)

    Also zu den Finanzen dachte ich an 2 - 3 Tausend Anschaffung. Der Ausbau kommt extra und wird Monat für Monat finanziert :)

    Denke dass ich dann auch steuerlich und versicherungstechnisch mit einem T4 oder eine Transit besser fahre.

    Vorzelt wollte ich vermeiden, da ich wie mein Vorredner schon erwähnte, wenn ich ankomme gleich wohnen will und keine Lust habe, das Vorzelt jeden Tag auf und ab zu bauen :) Ausserdem werde ich sicherlich auch das ein oder andere mal stehen, wo kein Vorzelt möglich ist.

  • Welches Auto?

    • piiet
    • 17. Oktober 2007 um 21:32
    Zitat von holger4x4

    Hi,

    für das was du suchst, würde ich auch einen Transit oder Ducato,ggf auch VW Bus empfehlen.

    Transit hatte ich ja ach schon angedacht, weil es den ja auch wirklich in allen Größen gibt, vno XS-Niedrig bis XXL-Ultrahoch. Würde mich mit der Größe vorallem an der Verfügbarkeit und dem Preis orientieren :)

    Zitat von holger4x4


    Nicht vergessen: 6Wo im Jahr ist max Urlaub, 46Wo ist Alltag!

    Als Selbstständiger träume ich von 6 Wochen :D

  • Welches Auto?

    • piiet
    • 17. Oktober 2007 um 16:55

    He he, das sind super Tips.

    Beim T4 bleibt die Preisfrage, was der leer kostet, denn der ist ja noch relativ neu.

    Hab in der Wissensdatenbank gelesen, dass ich beim TÜV die Zulassung zum Wohnwagen auch ohne 1,70 Stehhöhe bekomme, dass es nur für die Steuern wichtig ist. Wenn ich allerdings auf Autogas umrüsten will, ist das mit den Steuern ja eh nicht so wild, oder?

    Werd mich also mal nach nem Van umgucken und mir Gedanken um eine Sitz/Schlafkombi machen. (Hat denn natürlich den Vorteil, dass man unter Umständen die orignal Bänke nehmen kann und mehr Sitzplätze hat.)

    Piiet

  • Welches Auto?

    • piiet
    • 17. Oktober 2007 um 11:38

    Hi, danke schonmal für die Tips :)

    Ihr habt es mir ja schon ein bisschen angemerkt, ich weiß noch nicht richtig, was ich will :D

    Ronald: Ich hatte nicht vor den Galaxy und Espace als groß zu bezeichnen :)
    Ich suche ja was, was sich auch vom Preis her realisieren lässt. Deswegen wäre eine Alternative zu dem richtig großen Monstermobil eben ein kleiner Van mit Sitzen zum umklappen und Kocher zum Rausziehen. Sind zwei verschiedene Wege, die man gehen könnte.

    Also Einschränkungen:

    Preis: hab ja schon gesagt, es es sollte ein gutes preis-leistungsverhältniss geben. Obergrenze wäre wohl so 5.000 - 6.000 € (Anschaffungspreis), einige teurere Sachen könnte man dann später noch nachkaufen, solche Sachen wie Heizung und so müssen also nicht im Preis mit drinne sein.
    Das größte Problem beim Kauf ist wohl meine Frau :D Wenn ich 5.000 für ein Auto ausgebe, was halb auseinander fällt, reißt sie mir den Kopf ab und den Ausbau kann ich mir dann auch schenken :)

    Der Mercedes ist schon ganz cool, den guck ich mir mal an. Ansonsten hatte ich wie gesagt den Ford Transit im Auge. Die Galaxy / Espace Idee ist nur, falls ich mit dem großen Auto aus meinem Finanzramhen fliege.

    Grüße Piiet

  • Welches Auto?

    • piiet
    • 17. Oktober 2007 um 01:03

    Vielen dank schonmal :)

    Hab gesehen, dass ich auf die Gesamlast achten muss. Darf ja leider nur bis 3,5 t fahren und der mit dem langen Radstand hat wohl mehr. Müsste man denn gucken, ob man den abgelastet bekommt. (Abholen wäre kein Problem, da Freunde mit altem Kl 3 Führerschein.)

    Ich guck mich mal weiter um ... morgen :) Gute Nacht

  • Welches Auto?

    • piiet
    • 17. Oktober 2007 um 00:31

    Da das Fahrzeug eigentlich sogut wie nur für die Wochenendtrips genutzt werden soll, ist das Fahrverhalten -denke ich zumindest- kein Problem. Ich fahre gerne große Autos, in denen ich hoch sitze :)

    80 km/h ist auch kein Problem.

    Nun werde ich mich mal auf die Suche begeben, welche Innenmaße es gibt :) Danke schonmal für den Tip.

    Piiet

  • Welches Auto?

    • piiet
    • 17. Oktober 2007 um 00:08

    Hey,

    [ADD] Ay ay, ich seh gerade, das ist ziemlich lang geworden. Vielleicht könnten mir ja mal die ersten zwei-drei Leute ne kurze Rückmeldung geben, ob dass alles so lesenswert ist, oder ob ich lieber was kürzen sollte, um die Leute nicht so zu verschrecken :D Danke [/ADD]

    seit einiger Zeit trage ich mich mit der Idee, ein kleines WoMo anzuschaffen. WoMo bedeutet in meinem Falle WochenendMobil :D

    Kurzer Background: Ich bin 21, verheiratet und überbrücke die Wartezeit zum Studium August 2008 mit Selbstständigkeit. Ich arbeite 5 Tage Woche, 10 - 12 Stunden am Tag.
    Das ist auch der Hauptgrund, warum ich ein WoMo möchte :) Am Freitag um 12:00 Feierabend machen, Frau und ein bisschen was zu essen einpacken und dann geht's los. (So ist zumindest der Plan :D )

    Nun suche ich dafür das richtige Gefährt. Hier mal so meine gesammelten Gedanken:

    Wo will ich hin:
    Nicht in die Sahara und auch nicht nach Island :) Ausflugsfahrten bis max ca 500 Km von zu Hause. Klar, ab und an auch mal länger, aber das sind dann 1-3 mal im Jahr.

    Wie lange will ich fahren:
    Reguläre Trips 3 Tage, 2 Nächte. Vielleicht einmal im Jahr für drei Wochen, dann aber mit Nacht auf Campingplätzen und Zwischenstops zum einkaufen, Strom laden, etc.
    Generell also für kurze Ausflüge gedacht.

    Innen-Größe:
    Das Auto soll groß sein. Ich bin relativ ... wie sagt man ... umfangreich :D 93 Kilo auf 1,79, ich brauche einfach zum umziehen, sitzen, kochen ein bisschen mehr Platz. Liegefläche ist also mindestens 190x120.
    Am liebsten würde ich die Liegefläche hinten quer einbauen, da ich auf Grund der kurzen Trips und keiner "besonderen" Hobbies (Surfen, Kanu) nicht viel Stauraum brauche und so viel Platz für den Rest hätte.

    Aussengröße:
    Kann gerne bis ans Maximum gehen, was ich mit meinem B Führerschein (3,5 t) fahren darf. An strategisch wichtigen Punkten (Arbeit, Uni, Wohnung) befinden sich großraumparktplätze, auf denen man theoretisch auch mit einem LKW parken dürfte :)

    Alltag:
    Das Auto ist ein Einzelwagen, also kein Zweitwagen. Es sollte kein Spritfresser sein (20 l / 100 :) ), kein Auto, dass alle 250 Km liegen bleibt. Optimal wäre, wenn es hinten zugelassene Sitze gäbe, dass man noch wen mitnehmen kann, ist aber absolutes Optimum, zwei Sitzplätze reichen völlig.

    Hab ich was vergessen? :) Klar, den Preis:
    Sollte bezahlbar sein (was eine geile Aussage.). Ich sag mal, das Preis-Leistungs-Verhältniss sollte stimmen. Ich kann gerne einige Tausend ausgeben, dafür will ich dann aber auch ein TopAuto :) Ich nehme auch gern ein Auto das angerostet ist und knattert, dann zahl ich aber halt nicht soviel dafür :D Ich bin nicht anspruchsvoll, was meinen Wagen angeht. Ein paar PS und 100 Km/h reichen mir durchaus, nur sollte man halt das bekommen, was man auch bezahlt.

    Einschränkung:
    Der Wagen sollte soweit in Schuss sein. Kein Oldtimer, bei dem ich noch zwei Jahre brauche, bis ich überhaupt das Auto am laufen habe. Ich bin leider handwerklich nicht sonderlich begabt, habe aber Vater und Freunde, die mir dabei helfen können. (Und die auch Ahnung haben :D ) Die handwerklichen Feinheiten sollten sich also auf den Aufbau konzentrieren, wo ich mir durchaus massig Hilfe holen kann, aber möglichst nicht alle 2-3 Wochen anfallen, dass ich ständig wieder wen brauche :) Ich möchte gerne aufbauen und dann (bis auf kleine Reperaturen) nur noch fahren :)

    Pläne:
    Klar, man denkt ja alle Möglichkeiten durch, die beiden, die sich gefestigt haben sind:
    Ein großer Ford Transit, Stehhöhe mit Querbet (wird eng, ist glaub ich nur 1,75 breit, oder?) hinten und vorne Sitzgelegenheit und Spirituskocher. Kann ich den Spirituskocher "fest" einbauen wegen der WoMo-Zulassung oder muss es dann Gas sein? Spüle müsste dann ja auch noch rein.***
    Oder ein VW-Bus / Espace / Galaxy mit einer kombinierten Bett-Sitz-Gelegenheit und hinten dem Spirituskocher zum rausziehen. (Dass man unter der Heckklappe trocken steht, vielleich noch eine Zeltplane aussen rum :) )
    Oder ein Pritschenwagen mit Kofferaufbau als Ladung. Damit habe ich mich noch nicht soviel beschäftigt und meine größte Frage wäre die Größe. Ob ich auf einen T3 Pritsche hinten einen 2 x 4 Kasten draufbekomme :D Da muss ich mich nochmal mit den Vorschriften für Ladung vertraut machen.

    Nun bin ich mal gespannt :) Vorschläge, Modelle, Preise? Hat einer selber sowas in der Richtung? Fotos, HomePages? Oder bin ich vielleicht im falschen Forum und hier sind nur Leute mit richtig großen Dingern ... also Gefährten, ihr wisst schon :)

    Piiet

    *** Ist es das denn wert, für die WoMo Zulassung extra Spüle und feste Küche einzubauen? Kommt für mich ja eh nur in Frage, wenn das Fahrzeug sowieso schon Stehhöhe hat, also das müsste nicht extra modifiziert werden.

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