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Beiträge von KD-one

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • KD-one
    • 9. Oktober 2007 um 14:20

    abo:

    mein Wohnzimmer hat 16m², wenn man alle Möbel rausräumt....

    hwk:

    ja, wenn das so machbar wäre?
    Wo kriegt man denn im Raum Oberösterreich/Bayern solche Platten her?

    mfg
    Kurt

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • KD-one
    • 9. Oktober 2007 um 10:49

    Naja, wenn ich bedenke, daß da noch mehr Krempel rumsteht, angefangen vom Fahrgestell über die Baumaterialien...
    Ich glaub nicht, daß das klappen könnte.
    mal ganz abgesehen davon, daß man dazu einen absolut ebenen Untergrund haben sollte...

    mfg
    Kurt

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • KD-one
    • 9. Oktober 2007 um 09:11

    Servus hwk,

    ja, das wäre eine Alternative, allerdings habe ich keine Möglichkeit, so großflächig zu pressen, daß es eine glatte Oberfläche ergibt.
    Da ist das Lackieren doch einfacher, denke ich.
    Allerdings behalte ich mir die Option im Hinterkopf, sollte mir eine Halle in den Weg kommen, die dazu groß genug ist....

    mfg
    Kurt

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • KD-one
    • 8. Oktober 2007 um 17:27

    Hallo Ronald,

    ja, ich glaube, unbedruckte Platten sind das Beste, was ich nehmen kann. zumal es nach Blomberg nun doch tour retour so an die 1600km wären... :(
    zudem man ja beim Anhänger noch nicht mal spritzen muß, walzen müßte auch genügen und macht eine schöne Oberfläche.
    Es gibt sicher Beimengungen zum Lack, damit dieser elastisch bleibt/wird.
    Damit werde ich mal unseren Farbenhändler "belästigen", mal sehen, was der dazu meint.
    Eigentlich sollte eine Grundierung unter der Lackschicht reichen, um die Platten wasserfest zu machen, oder?

    mfg
    Kurt

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • KD-one
    • 8. Oktober 2007 um 15:12

    Hallo Wolfgang,

    toll, da schau ich gleich mal genauer.
    Ich hab mal eine grobe Zeichnung von dem Anhänger angefertigt, damit man sich das Ganze besser vorstellen kann.

    Danke für die Links!

    mfg
    Kurt

    Bilder

    • Kartanhänger.GIF
      • 11,61 kB
      • 816 × 590
  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • KD-one
    • 8. Oktober 2007 um 11:11

    Hallo Ronald,

    das genau ist ja das Problem.
    Siebdruckplatten gibt es natürlich im Holzfachhandel, jedoch nur in der dunklen Farbe, wie sie allgemein für den Boden verwendet.
    Dadurch würde sich der Anhänger aber mörderisch aufheizen, so daß ein Arbeiten drinnen fast unmöglich wird.
    Auf Nachfrage wurde mir gesagt, daß diese Platten auch nicht lackierbar sind und fertig beschichtete weiße oder silberne Platten sind nur bei den Anhängerherstellern zu bekommen, wobei die, wenn sie diese überhaupt rausrücken, Mörderpreise verlangen.
    Auf alle Fälle so teuer, daß ich mir um das Geld locker dan Anhänger bauen lassen könnte.
    Beispiel, Fa. Humer:
    Anhängermit Grundfläche 150x300cm, 210cm hoch mit 2 Flügeltüren hinten kostet 4600,--Euronen.
    Gut, das wäre noch ein leistbarer Preis, allerdings ist das ein Koffer aus der Schachtel, der zudem um ca. 50cm zu kurz ist.
    Aber nun kommt der Hammer.
    Der Einbau einer 60cm breiten, seitlichen Eingangstüre würde 1032,-- Euro kosten, nur für die Aluminiumprofile und Beschläge, die für so eine Türe bei Selbsteinbau nötig wären, verlangen die 696,-- Euronen(Das Türblatt kann ich ja aus dem ausgeschnittenen Teil herstellen).
    Dazu käme dann noch der absenkbare Boden im Heckbereich(das unterste Kart soll um ca 10cm(Rahmenunterkante, Höhe Achskörper) tiefer stehen, zum Ausladen kann die Bodenplatte hinten gelöst und zu Boden gelassen werden(vorne Scharniere), sonst gibt es Probleme mit der Höhe. Da hab ich wegen dem Preis gar nicht mehr nachgefragt, ganz abgesehen von den Türen für Kompressor, Notstromaggregat und Stauraum.
    Vermutlich käme der Preis dann in den 5-stelligen Bereich... :shock:
    Die Multiplexplatten wäre für mein Vorhaben ideal, leider konnte ich in mehreren Wochen Suche keine vernünftige Bezugsquelle finden.
    Um den obengenannten Betrag sollte ich mir eigentlich dan Anhänger selbst bauen können, und zwar genau so, wie ich ihn mir vorstelle.

    mfg
    Kurt

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • KD-one
    • 7. Oktober 2007 um 22:24

    Hallo Holger,

    ja, du hast recht, die Isolierung wäre nur ein angenehmer Nebeneffekt, ist aber für den Einsatzzweck des Anhängers nicht von Bedeutung, insbesondere, da das Gefährt sowieso nur von Mai bis Oktober im Einsatz wäre.
    Die 2 to GGW. sind nur durch die Achsen vorgegeben, auskommen würde ich vermutlich auch mit 1600kg.
    Da aber die 1 to Achsen nicht wesentlich teurer sind, hab ich mich zum Kauf dieser entschlossen.
    Grade die Stabilitätsanforderungen haben mich ein wenig an den Sandwichplatten als geeignete Platten zweifeln lassen.

    PS.: Gibt es eine Beschichtung, die man ohne besondere Ausrüstung auf eine Sperrholzplatte aufbringen kann, die witterungsbeständig ist?
    Ich hab auch schon daran gedacht, das Ganze aus wasserfest verleimten Sperrholzplatten zusammenzubauen und dann dicht zu versiegeln.
    Bloß an dem "wie" hat es bisher ein wenig gehakt... :oops:

    mfg
    Kurt

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • KD-one
    • 7. Oktober 2007 um 10:30

    Hallo,

    Ja das wäre eine Idee, da hätte ich ja sogar eine Firma in der näheren Umgebung.
    Wenn ich mir die Infos, die ich mir erlesen habe, so anschaue, ist bei den Sandwichwänden allerdings nur mittels Verklebung eine ausreichende Befestigung von Einbauten möglich.
    Halten diese Verklebungen soviel aus, daß man bedenkenlos damit Aufhängungen befestigen kann? Viele Ersatzteile sowie die Werkbank müßten ja an der Wand befestigt werden, ohne bei Belastung gleich abzubrechen oder die Wand zu verziehen.
    Bei der Werkbank denke ich, daß die über zumindest eine Ecke verklebt wird und zusätzlich einen Stützfuß erhält, aber die Aufhängungen und Regale, sowie der zweite und dritte klappbare Einschub für zwei weitere Karts würden frei an einer Wand befestigt werden.
    So ein Kart wiegt betriebsfertig zwischen 85 und 95 kg, vollgetankt um ca 5 kg mehr. Die maximale Breite beträgt 140cm.
    Die Belastung der anderen Aufhängungen wäre nur geringfügig, ich sag mal, so maximal 10kg pro Aufhängung.
    Das könnte man mit großflächigen Verklebungen in den Griff bekommen.
    Nur bei den Kartboxen müßte man imho einen (Metall)käfig mit einbauen, um genügend Stabilität zu erreichen.
    Es ist ja nicht nur die Gewichtsbelastung, zu bedenken wäre auch die Beschleunigung bei Schlaglöchern etc.
    Im vorderen Bereich(vor der Werkbank) soll dann ein Notstromaggregat mit 2,5kW Leistung und ein kleiner Kompressor Platz finden, der wahlweise über Netzanschluß oder das Notstromaggregat betrieben wird.
    Darüber soll sich das Reifenlager befinden. Die Tiefe dieses Raums beträgt ca. 40cm und eine Trennwand teilt diesen Bereich vom restlichen Raum ab.
    Dieser hätte dann noch eine Länge von ca. 3m(bei etwa 350cm Gesamtlänge), wobei etwa 190cm für die Kartboxen veranschlagt sind.
    Blieben also 110cm Länge und 150cm Breite für die Werkstatt, was meiner Meinung für eine ordentliche Werkbank und Platz zum bewegen ausreichen sollte, wobei zusätzlich dazu zu bedenken wäre, daß die Kartboxen in der Regel bei Werkstattbenützung nicht belegt wären und die Auffahrtbleche weggeklappt wären.
    Unter der Werkbank sollen dann die Werkzeugboxen Platz finden, ein Großteil der Ersatzteile würde an den Wänden befestigt.
    Für den vorderen Bereich sowie für die Werkstatt sind dann halt seitliche Türen vonnöten. Das Fahrgestell wird ein Tandemachser mit einem hzl. Gesamtgewicht von max 2000kg.
    Das nur so als Erklärung, daß man eine bessere Vorstellung bekommt, wie das Ganze später aussehen sollte.

    mfg
    Kurt

  • Anhängeraufbau, aber wie?

    • KD-one
    • 6. Oktober 2007 um 09:47

    Hallo allerseits,

    ich bin neu hier.
    Ich habe vorerst mal vor, sozusagen als Übung, einen Anhängeraufbau zu gestalten.
    Ich weiß, das hat nicht viel mit einem Wohnmobil zu tun, aber das kommt später.
    Der Anhänger soll als Transportmittel für ein Gokart samt eingebauter Werkstätte und Ersatzteillager dienen.
    Die Innenbreite wird 150cm betragen, Höhe 210cm und Länge 300-350cm.
    Nun weiß ich nicht wirklich, wie der Aufbau am besten zu realisieren wäre.
    Auswahl stehen 3 Varianten.
    Einmal Plywood, was das einfachste wäre, wenn es denn in der weiteren Umgebung von Linz/Österreich einen Lieferanten für beschichtete Platten gäbe.
    Bisher hab ich aber nix derartiges gefunden.
    Zweitens mittels Sandwichplatten, wo ich hier im Forum schon einiges an Information finden konnte.
    allerdings scheint es mir auch schwierig, Platten in der Stärke von max. 25mm aufzutreiben.
    Die Dritte und wohl auch teuerste Variante wäre ein Aufbau aus Polyester, der aber den Vorteil hätte, daß der Anhänger windschlüpfrig gebaut werden könnte.
    Damit habe ich aber keinerlei Erfahrung. dazu bräuchte ich eine Menge an Informationen.
    Wie baut man Formen? Ich meine, aus welchen Materialien, damit sich das Polyester dann aus der Form wieder lösen lässt, oder setzt man dazu spezielle Trennmittel ein?
    Welche Materialien sind für den Aufbau nötig? Es gibt ja eine Menge von unterschiedlichen Matten, welche dafür zu gebrauchen sind.
    Wie dick muß die Wandstärke sein?
    Macht es überhaupt Sinn, das Ganze auf diese Weise realisieren zu wollen?
    Auf die Idee mit dem Polyester bin ich gekommen, als ich mir einen Pferdeanhänger für 2 Pferde angeschaut habe. Anstatt der Sattelkammer könnte man locker eine kleine Werkstatt einbauen etc.
    Allerdings ist ein Pferdeanhänger deutlich höher und kürzer als von mit gewünscht.
    Das Fahrgestell ist kein Problem, das wäre nicht das erste, das ich gebaut habe. Allerdings hab ich noch nie einen derartigen Aufbau gemacht und möchte mich einfach mal über die Sinnhaftigkeit der einzelnen Varianten informieren.
    Zudem habt Ihr sicherlich mehr Erfahrung, was derartige Aufbauten betrifft.
    Ps.: Wo in Österreich gibt es brauchbare/kostengünstige Lieferanten für Aluprofile?

    mfg
    Kurt

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