Ich fahre meine Lichtmaschine nun schon seit 130.000 km mehrere Stunden am Stück auf Volllast , d.h. wenn ich losfahre, werden erst die Batterien geladen, dann für 20 min mit 190 A der Warmwasserboiler gestartet und danach für für zu 6 Stunden am Stück der E-Roller geladen, der auch eine 10 KWh Batterie hat.
Du hast ja einen Daily, vermutlich auch die 245A Lichtmaschine verbaut? Das kannst du nicht mit der alten 65A aus dem LT vergleichen!
Ach ja, außer natürlich man meint mit Ladestrom begrenzen, dass das BMS das Laden unterbricht wenn ein zu hoher Strom für eine zu lange Dauer anliegt. Das machen fast alle, ist aber nur bedingt hilfreich da die Batterie so zwar keinen Schaden nimmt, aber eben auch nicht voll wird.
Genau, die normalen LiFePo BMS haben einen oder 2 dicke FETs als Schalter eingebaut. Die Schalten den Ladestrom und/oder den Laststrom ab, wenn es denen zu viel wird, oder die Elektronik zu heiß wird. Irgendwann wird dann wieder eingeschaltet. Geregelt wird da nichts. Wenn man regeln wollte, würde da einiges an Versustleistung entstehen. Alleine nur 100A zu leiten und zu schalten erzeugt schon genug Verluste, da muss man bei der Schaltungsauslegung und im Design schon aufpassen. Alles darüber hinaus wird teuer, und das wollen die Chinesen nicht. Und das geht schon garnicht, wenn das alles in der Plastikbox der Batterie integriert ist. Ein BMS mit Stromregelung muss dann ein belüftetes externes Modul sein. Ob es sowas gibt für die mobilen LiFePo? ich kenne keins.
Und glaube nicht alles was Google schreibt, vor allem nicht wenn eine KI den Text generiert hat ![]()