Ich denke auch,das ist kein Problem. Wir hatten 145cm Alkoven und die Frolis direkt drauf. Da biegt sich nix durch.
Beiträge von holger4x4
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Hi,
ich hatte dir schon im Wohnkabinenforum geschrieben. Wir hatten den Grundriss ähnlich zu 5-3, alles Schwere nach vorne und hinten Platz zum rausgucken und bequem sitzen. Gerade wann man lange damit unterwegs sein will, ist das wichtig!
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Stimmt, das mit dem Licht ist ein Punkt!
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Dem Kühlschrank wird ja das Netz weggeschaltet. Du kannst da auch einen beliebigen elektronischen 12V Thermostat verwenden. Der schaltet dann den WR ein.
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Ich hab einfach 2 Kreise mit Netzstrom und WR, das sind 3x2Steckdosen. Dann kann ich mir aussuchen wie ich das mache. Kann auch die Kochplatte auf WR und den Ofen parallel auf Landstrom betreiben o.ä.
Ladegerät ist ein Victron 30A, das auch auf 15A umgeschaltet werden kann (Bluetooth). Eigentlich reichen die 15A. An Landstrom steht man über Nacht, 15A x 16h, das ist mehr als ich am Tag verbrauche.
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Das wär doch mal was cooles! 4 Schlafplätze und groß genug
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Danke für die Berechnung. Das Gewicht kann ich mir zwar vielleicht leisten, muss ich aber nicht. Was für eine Sandwichplatte meinst du? GFK wie bei den Wänden? Oder Alu damit es stabiler ist?
Die Berechnung hat freundlicherweise die KI zur Verfügung gestellt

Und ja, ich meine eine normale GFK Sandwichplatte, üblicherweise nimmt man 1,5 oder 2mm GFK unten und oben min. 9mm oder 12mm wasserfestes Sperrholz, damit der Schaum nicht durchgetreten wird. Bekommst du die Aluplatten vernünftig raus, oder sind die mit Sika auf den Rahmen geklebt? Dann wirds bei dem dicken Alu schwierig, weil du das nicht hochbiegen kannst um mit dem Multimaster dazwischen zu kommen. Wenn es nur geschraubt ist, wäre das natürlich einfacher.
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Die andere Frage ist, warum soll der Tank nach hinten und was soll dann dort hin? Kann man das nicht nach hinten verbannen?
Zu viel Gewicht hinter der Hinterachse ist fahrdynamisch auch nicht so toll, abgesehen von der zulässigen HA-Last.
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Hab grad mal nach der Alu Bodenplatte geschaut, 5mm ist ganz schön dick:
ZitatAlles anzeigenUm das Gewicht einer Aluminiumplatte zu berechnen, brauchen wir die Dichte von Aluminium, die etwa 2,7 g/cm³ beträgt, sowie die Abmessungen der Platte.
Die Formel ist: Volumen × Dichte = Gewicht1. Volumen berechnen:
Länge × Breite × Dicke
$$2 m × 3,5 m × 0,005 m = 0,035 m³$$
Umrechnung in cm³:
$$0,035 m³ × 1.000.000 = 35.000 cm³$$2. Gewicht berechnen:
$$35.000 cm³ × 2,7 g/cm³ = 94.500 g$$
Umrechnung in Kilogramm:
$$94.500 g ÷ 1.000 = 94,5 kg$$Die Aluminiumplatte wiegt etwa 94,5 kg.
Kannst du dir das Gewicht leisten? Ist die Bodenplatte nur im Koffer verlegt, oder konstruktiver Bestandteil des Koffers? Dann wirst du die wohl kaum ausbauen können. Sonst würde ich die durch eine Sandwichplatte ersetzen.
Die Risse an den Fugen auf dem Dach deuten daraufhin dass das nicht dicht ist. Da solltest du auf jeden Fall nochmal ran, bevor der Ausbau stattfindet. Dann findest du beim Regenwassertest einfacher die (hoffentlich nicht mehr vorhandenen) undichten Stellen.
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Bedenke, wenn du mal die Zugmaschine wechselst auf eine neuere Basis mit 3,5to, dann könnte die Zuladung kleiner sein als jetzt. Also besser nicht komplett ausreizen.
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Sowas ist doch nicht schlecht, da ist der Esstisch auch schon drin
Klar, da muss einiges dran gemacht werden, vorne neue Sitze und die Technik überholt werden. Aber BJ.2012 und 230.000km sollte für das Auto eigentlich kein Problem sein. -
Das kannst du machen, wenn du alles einzeln hast. Wie oben schon geschrieben, oft sind auch die Zellen das limmitierende Element, dann hilfts nix. Und was heute so auf dem Markt ist, sind meistens komplette Akkus mit integriertem BMS, da kommt man an nichts anderes dran als an die 2 Pole die oben rausgucken.
Ich hab das so gelöst mit meinem selbst gebauten BMS. Das hat einen Logikausgang für Unterspannung und schaltet dann über ein kleines Relais quasi am Ein/Ausschalter des Wechselrichters den aus. So werden die 250A nirgendwo geschaltet, was immer auch gut Verluste erzeugen würde.
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In Südamerika was kaufen wird sicherlich ziemlich schwierig, da gibt es kaum einen Markt. (Wir hatten doch mal einen Argentinier hier im Forum, der einen Daily Kasten ausgebaut hat)
In Nordamerika gibts da sicher reichlich Auswahl, braucht man aber auch Zeit um nicht aufpolierten Schrott zu kaufen. Und für Südamerika muss man auch nochmal verschiffen (Florida - Kolumbien z.B.), oder es wird eine längere Reise über Mittelamerika mit der kuzen Schiffspassage von Panama nach Kolumbien. Ob man sich das mit 2 Kleinkindern alles antun will, muss Annelie beantworten.
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Die Osram LED Lampen kann ich nur empfehlen, hab ich gerade in meinen Jeep Renegade eingebaut. Ein Unterschied wie Tag und Nacht!!! Für meinen Daily VI gibts die aber leider (noch) nicht.
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wieder was gelernt, also die 250A bei 3kw teilen sich zu je 125A pro Batterie (ausgehend von 2 lifepo4)?!Ja genau. Wobei bei 3kW sind das ehr 300A.
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Auf der anderen Seite vom Teich sind meist andere Motoren verbaut, 3,5L Benziner im Transit. Wenn da ein europäischer Diesel mal ein Problem hat, traut sich da kaum einer dran und Ersatzteile muss man aus Europa einfliegen lassen.
Alternative wäre vielleicht noch ein Doka US Pickup, Dodge 3500 ,Single Bereifung mit Cummins Diesel o.ä. mit einer großen Absetzkabine drauf. Nur sowas bekommt man hier in D schlecht.
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Ja das zieht sich überall durch. Man sollte ja auch nicht ans spezifizierte Limit gehen, daher macht 2 parallel schon Sinn.
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Hi und willkommen im Forum!
Ein Vario Kastenwagen mit 2 Sitzreihen wäre sicher eine Option. Einfache und robuste Technik und durch den integrierten Fahrerraum mehr Wohnraum auf kompakter Größe. Allrad wäre toll, ist aber schwer zu finden und dann teuer. Ich denke für das was ihr mit 2 kleinen Kindern macht, reicht aber auch Heckantrieb ggf mit Sperre und ein paar cm Höherlegung. Hab ein paar Videos von Reisenden da unten gesehen, die einen mit Ducato Kastenwagen, die anderen mit einem älteren Sprinter. Das geht auch. Lieber nach einem robusten Auto schauen, manche Pisten sind schon ziemlich Materialmordend!
Ob es wiklich ein LKW sein muss? Die Göße einer Feuerwehr macht das Reisen nicht einfacher, kostet mehr Diesel und die Verschiffung ist teurer. Der Ducato in einem halben Container hat 2800€ Uruguay - Hamburg gekostet. Der Vario wäre aber dafür auch schon zu groß.
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Weil das bei den hohen Strömen schwierig wird das günstig zu realisieren, bzw das BMS dann zu groß wird um es in die Batterie zu integrieren.
Also kauf dir besser 2 Batterien mit 200A BMS und schalte die parallel.
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Der Auflieger braucht aber wohl mal eine ordentliche Rostbehandlung, was man so auf dem Bild erkennen kann.
Dann hast du ja vorne bestimmt nochmal locker 1m Raum für einen Rucksack/Stauraum am Auflieger. Oder entsprechend auf dem Basisfahrzeug. Da kann man doch auch noch was mit anfangen. Eine Art Alkoven da wo jetzt das Aggregat hängt wäre auch möglich.
Was haben die mit dem Trailer eigentlich gemacht? Chaletbau - da brauch man doch keinen Kühlanhänger für???