Ja, das ist wohl war! Aber über den 100A Shunt kann der Battieriecomputer eben keine 10mA genau messen. Daher kann man das Teil nur als "Tankuhr" bei regelmäßig ordentlicher Belastung nutzen,leider.
Beiträge von holger4x4
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Jürgen, wie geht's denn jetzt deinen Zellen? Funktionieren die noch,und wenn ja wieviel Kapazität haben die noch?
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Die Batterie ungeöffnet zu benutzen war mir doch etwas zu riskant. Bei 14,6V sollte man allerdings nicht schon in die Überladung einer Zelle kommen, weil die Dinger ja als Starterakkus für normale Autos verkauft werden. Und in den Spannungsbereich kommt man da ja auch!
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Das mit den Spannungsunterschieden habe ich so beobachtet: Im mittleren Spannungsbereich sind die Zellen immer nah beieinander. Das liegt an der flachen Kennlinie. Kommt man an die obere Ladegrenze (oder die untere Entladegrenze) dann wird die Kennlinie sehr steil. Das führt dann dazu, dass plötzlich eine etwas vollere Zelle "abgeht" und man eine deutlich größere Spannung sieht.
Daraus folgt: Wenn man die maximale Kapazität der Akkus nutzen will, muss man unbedingt eine gute Kombination von Balancer Ladegerät und Zellenschutz verbauen.
Nicht so kritisch ist das Ganze, wenn man weder ganz tief entlädt und auch nicht mit immer mit 16V die Zellen bis zum Anschlag voll macht. -
Ich hab auch die Stahlrohre. Mit einer richtigen Rohrbiegezange geht es eigentlich ganz gut.
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Die 25mm Schläuche kann man auch gut im 40x40mm Kabelkanal verlegen! Dann ist auch die Befestigung bereits geregelt.
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Bei Power Leds sollte mann statt Widerstand immer eine Konstantstromquelle verwenden. Das gilt zumindest wenn man die volle Leistung ausschöpfen will.
Rechnet man alle Toleranzen rein (Spannungsbereich, Widerstand..) dann kommt man mit Vorwiderstand im Normalbetrieb vielleicht nur auf die halbe Leistung. -
Zitat von lu-ke
Holger, Dein Spannungsmonitor sieht interessant aus, auch preislich. Könntest du vielleicht mal die Anleitung dazu senden und/oder noch ein paar Stichworte aus der Praxis berichten? Schon mal vielen Dank.Gruß Lutz.
Viel Anleitung gibts dazu nicht.Der kann bis zu 8 Zellen messen,zeigt die Einzel und Summenspannung an. Das Ding ist eigentlich aus dem Modellbaubereich.
Er blinkt Alarm wenn eine Zelle um 200mV abwandert.
Den Balancer kann man auf Tastendruck starten und noch eine untere und obere Abschaltgrenze einstellen. Aber dar balanced nur mit 20mA oder so, das bringt für so große Akkus eh nix.
Sinnvoll ist auf jeden Fall die Anzeige der einzelnen Zellspannung,damit man rechtzeitig erkennt dass was aus dem Ruder läuft.
Dann braucht man einen Balancer der ordentlich Strom kann, 2...5A. Zusätzlich sollte man dann ein fernsteuerbares Ladegerät haben,was beim Balancer Einsatz den Ladestrom dann auf den Balancerstrom begrenzt. Sonst macht der Balancer zwar seine Arbeit, aber die niederohmigen Zellen saugen trotzdem noch z.B.mehr als 10A und eine böse Zelle rennt trotzdem spannungsmäßig davon! Auch 90% volle Zellen nehmen sich locker noch 20A! Also Vorsicht! Bei Bleibatterien kennt man sowas nicht, da fließen dann nur noch 1...2A, wenn überhaupt. -
Erklären kann ich mir das auch nicht.
Auf jeden Fall würde ich aber eine Unterspannungsabschaltung einbauen! Dafür sind die Zellen einfach zu teuer! -
Wohl wahr! Ich haben diesen billigen Spannungsmonitor mit zuschaltbarem Balancer. Der Balancer macht nicht viel Strom, ist also mehr fürs Finetuning.
Die Anzeige ist aber ganz praktisch.Ich hatte das Ding 2 Monate angeschlossen und siehe da die 4. Zelle hatte eine höhere Spannung als der Rest
Mal genau nachgemessen: Der zieht von Zelle 1-3 den gleichen Strom, ab Zelle 4 deutlich weniger
Also erzeugt die Anzeige alleine schon ein Ungleichgewicht über die Zeit. Also besser abstöpseln, wenn die Kiste länger rumsteht! -
Ich bin da auch kein Freund von,aber jeder wie er meint...
Es gibt bei Reimo noch Isovelurs, der wird verwendet z.B. als Innenverkleidung der Hochdächer. Ist natürlich nicht so super billig
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Selbstklebend kannst du im Womo vergessen, das fällt dir bei Sommerhitze von der Wand.
Da hilft nur selbst kleben mit Kontaktkleber.
So dünnen Teppichboden ohne viel Rücken bekommst du in billigen Baumärkten, Möbelläden, Teppichdomäne... -
Ja eben, grübel...
Hast du mal die Spannung direkt an der Batterie gemessen?
Sind irgendwelche Verbraucher vor dem Batteriecomputer angeschlossen? -
Ja, das mit dem abdichten macht Sinn, weil sonst Zugluft von den Lüftungsgittern in den Innenraum gelangt. Das hat aber nix mit der Funktion des Kühlschranks zu tun.
Der ist ja selbst schon isoliert. Wenn man mehr tun will, weil z.B. der Boiler im Nachbarschrank wohnt, dann kann man dort nochmal extra isolieren. -
Das ist ja nett gemacht!
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Sorry, das mit den 1200W hatte ich überlesen...
Sucht mal nach "Grid inverter" auf den üblichen Verkaufsplatformen. Es gibt auch schon 1200W Geräte für 250€.Und nein,ich will niemanden hier ermuntern was illegales zu tun! Jeder muss selbst wissen was er da baut...
Das Problem bei der Geschichte, die Leitung ist mit 16A am Sicherungskasten abgesichert. Ein 200W Inverter speist dann nochmal knapp 1A am anderen Ende ein. Wenn dann irgendwo ein Kurzschluss/Überlast entsteht, hat man 17A dauerhaft zur Verfügung. Gut, das 1A mehr wird nicht gleich zum Brand führen, wenn wir aber über 1200W reden denn sind das schon 5-6A. Das sehe ich dann schon Kritisch!
Ob das Ganze wirtschaftlich ist? Das müsste man erst mal genauer nachrechnen.
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Ich hab nur ein zusätzliches Loch im Tank, von oben. Da taucht eine Selbstgebaute Sonde aus 2 VA Schweiß-Drähten ein. Einer davon ist isoliert.
Dann gibts eine kleine Elektronik mit einem LM2917 als Kapazitäts-Spannungswandler und dann über einen Umschalter auf das Voltmetermodul. Dort kann ich die Liter mit einer Nachkommastelle ablesen
Hightech gibts auch in der kleinsten Hütte 
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Zitat
Die gesamte Schweißmaschinedurch
Mit Verdoppelung Platine , Erhöhung der Linienbreite von dem Brett, um den Stromfluss mehr reibungslos zu gewährleistenAh ja
ZitatZweck: Alles 5V Ausrüstung, unter 25W elektrische Geräte wie MP3, MP4, MP5 , Handy- , Tampon- , GPS
... aber wie geht das mit dem Tampon vorwärmen



Nun ja, wenn es funktioniert, ist ja alles gut!
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Nicht fragen, einfach machen heißt die Devise

185€ ist ja nun auch nicht so die große Investition. Aber rechnen tut sich das wahrscheinlich auch erst nach 10 Jahren
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Klar ist das Thema bekannt! Was ihr sucht ist ein Micro Inverter!
Den schließt man dann statt dem Womo 12/24V Solarregler an und speist ins Netz ein. Diese Micro Inverter brauchen immer ein 230V Netz,auf das sie sich synchronisieren.Die funtionieren also nicht im Inselbetrieb (ohne Netz). Erlaubt ist das ganze allerdings offiziell nicht
Vorteil: Mann kann ständig etwas Strom ernten um seine Dauerverbraucher zu versorgen. Und alte Stromzähler können sich sogar rückwärts drehen, falls man den Strom nicht verbraucht
Einzige sonstige Randbedingung:Man braucht ein Hausmodul mit 36V, oder eine Reihenschaltung von 12V Modulen dafür.