Beiträge von holger4x4
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Nee, das brauchst du nicht. Du hast ja eine gemeinsame Masse für alle Verbraucher. Das zu trennen macht am Ende nur Probleme.
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wenn 300A fließen, dann ist aber nix mehr mit 13,5V, das ist ja ehr die Ruhespannung. Rechnen kannst du mit 12,5V oder weniger.
Und man darf nicht mit der Nennausgangsleistung rechnen, sondern auch noch mit einem Wirkungsgrad um die 90%, oder weniger, des Wechselrichters
Aber lassen wir das mal hier, in Mafers Anwendung scheint es ja gerade so zu funktionieren.
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10min Überlast, das mag gehen, wenn die Batteriespannung absinkt wird der Strom noch größer. Die Senseo hat aber doch nicht so viel Leistung??
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Rechnen kannste ja selber, bei Vollast passt das nicht. Klar, wenn man die nie braucht, dann klappts....
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Wenn du Zeit hast lohnt es sich bei Restpostenhändlern mal die Augen aufzuhalte, z.B. https://www.camp1818.com/ oder mal bei Kleinanzeigen.de zu gucken. Es gibt immer mal Leute die einen Fehlkauf machen. Auch hier im Forum werden manchmal Teile angeboten
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Bei Meinem Taschenrechner sind 300A x 12V = 3,6 kW, kann aber sein, dass der nicht kalibriert ist.
Nee, aber du hast die Verluste im Wandler und Kabeln vergessen. Ich hab in der Praxis so 200A bei 2kW Nennlast vom Wasserkocher. 250A Absicherung will der 2200W WR haben. Deine 300A wären für 4kW Vollast zu wenig.
Induktionsplatte: würde ich drauf achten (messen), ob die bei niedriger Leistung auch mit geringerer Leistung arbeiten.
Das stimmt, ist wohl bei den meisten Platten so. Meine Klarstein machen 1000W gepulst bei kleineren Einstellungen. Besser wäre das 2er Kochfeld von Siemens gewesen, das haben wir in groß in der Küche mit je 4 variablen Zonen. Das pulst nicht und man kann die max. Leistung begrenzen. Kostet dann 500-600€. Das war für uns zu klein
, da wir das Loch vom Gaskochfeld ausfüllen mussten. Ich hatte keine Lust die Arbeitsplatte neu zu machen. 
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170€ für ein Kochfeld wo die Spezifikation im Dunkeln bleiben....
Für 100-120€ gibts in Deutschland ein 230V Kochfeld mit 2 Kochstellen, das ist dann doch die bessere Wahl.
Markt für 12/24V Indunktionsgeräte ist einfach zu klein, da sind ja nur so ein Paar Selbstausbauer oder EXMo Bauer interessiert. 90% Standard sind immer noch Gasbrenner.
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Vorsicht! Da wird ein Bullshit verkauft: im Titel steht "12 V Gleichstrom-Induktionsküche, batteriebetriebener elektrischer Solarkocher mit Kochplatte", es ist eine 5 (chinesische) kW 230V Kochplatte mit Schukostecker!!!!
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Ja, 12V Wasserkocher mit max 150W! Viel Spaß beim Warten

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Reserve nicht in dem Akku, sehe eventuell zu hohe Werte von Wechselrichter, ob 3kw notwendig sind.
Wenn du elektrisch kochen willst mit 2 Platten, dann solltest du min. 2500W haben. 3kW ist also ganz ok, auch mal in die Spec gucken bei welchen Temperaturen der Wert gilt. Wenn mal am Einbauort 40°C sind, dann geht auch oft nur noch weniger Leistung! Bei 3kW bist du bei 300A auf 12V, das ist dann auch das Ende der Fahnenstange was sich vernünftig realisieren lässt, darüber dann 24V.
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Dass die 312Ah Akku zu groß sind denke ich ehr nicht, das ist das untere Ende was Sinn macht. Mehr Kapazität einbauen geht ja immer noch, wenn du den Platz vorsiehst.
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Hi und willkommen im Forum!
Zur Steuerhinterziehung wird dir hier keiner einen Tip geben

Was die Solarmodule angeht würde ich Hausmodule nehmen, da gibts für den gleichen Preis 450W.
Zum gesamten Setup solltest du mal genau deinen Bedarf ausrechnen, wie lange stehen, wieviel Sonne gibts da in welcher Jahreszeit, wie lange sind Standzeiten oder wieviel km werden jeden Tag gefahren? Vom Gewicht könnte bei deinen Vorstellungen ein 3,5to Postkoffer schon knapp werden
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Ja das geht auch irgendwie, wenn die Module nicht identisch sind. Wenn man jetzt was neu baut, dann würde ich schon beide Seiten aus optischen Gründen gleich machen.
Zu dem Thema Absorbtionsphase: Wenn ein Regler die erreicht hat, dann ist die Batterie eh voll, dann ist auch egal was der 2. Regler noch macht. Man sollte bei Lithium die Spannung nicht zu tief stellen, damit die Batterie auch voll bleibt. Ich hab 14,4V Ladespannung und 14,0V Absorptionsspannung bei meinen Winston Akkus eingestellt.
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Ein Regler für links und rechts ist ok, wenn die Module identlisch sind. Für das mobile Panel würde ich einen extra Regler nehmen, da der ja parallel mit den anderen Zellen arbeitet aber das Modul ja sicher eine andere Charakteristik hat.
Reden müssen die Regler nicht miteinander, die müssen nur auf die gleichen Spannungswerte eingestellt werden (Ladespannung, Erhaltungsladung)
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Das Ziel ist wohl bloß keinen 90° Winkel zu verwenden
Das wird Bau der Schubladen für den fortgeschrittenen Schreiner!
Am Ende bleiben dann doch viele ungenutzte Ecken übrig.Kann man nicht den rechten Schrank und das Mittelteil aus einem Stück machen und rechts eine Drehkonsole unter das ganze Ding bauen?
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Der Ringkern brummt höchstens mal bei Volllast, wenn überhaupt.
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Oh, ist der Kühlschrank "intelligent" ? Bei einem einfachen mit mech. Thermostat sollte das eigentlich funktionieren.