Hallo Claus,
oh jeh, vielen Dank für die Nachricht. Das tut uns sehr leid das zu hören.
Hallo Claus,
oh jeh, vielen Dank für die Nachricht. Das tut uns sehr leid das zu hören.
Nee, es wird etwas von oben eingeschliffen und dann der Streifen eingelegt und eingeklebt. So zumindest hab ich das verstanden.
Das war ja die Frage, ob die Realität mit der Berechnung übereinstimmt
Die 6,364kg/m2 für 2x2mm GFK ist in der Tat ziemlich wenig. Warum hast du das Dach nicht auch mit 1,4mm gemacht? Hast du Angst vor großen Hagekörnern?
Hi,
ich hab heute einen neuen Daily 5to mit Koffer 4m x 2m x 2m beim Iveco Händler in Freudenberg bei Siegen, NRW, gesehen.
Das ist ein Neufahrzeug was vom Kunden nicht abgenommen wurde. Der Koffer hat hinten Doppelflügeltüre und der Daily gute Austattung mit 2 Schwingsitzen, eigentlich eine ideale Ausbaubasis. Der wird verkauft für 32.000€, also zum Preis des Fahrgestells, den Koffer gibts sozusage gratis dazu.
Ich hab an sonsten keine Beziehung dazu und keinen Vorteil, die Info ist als Tip gedacht für Interessierte hier im Forum.
Kannst du das in Gewicht/m² ausdrücken? ![]()
Herr Kuhn hat mir bestätigt dass sie an den Stoßkanten der Eckprofile eine Gewebeeinlage mit einkleben und verspachteln. Früher haben sie das wohl nicht gemacht, dann gabs schonmal Risse an der Stelle.
Ob man aber die Raviolidosen unbedingt als Wärmespeicher nutzen will ? ![]()
Bei 'nem Klamottenschrank wäre das ja noch ok.
Nimm doch einfach 20mm selbstklebendes Armaflex, das kannst du dann flexibel anpassen. Wenn du das rund um das Rohr machst, dann muss das aber nochmal mechanisch fixiert werden mit Kabelbindern o.ä. Sonst zieht sich der Kleber am Rohr wieder los, besonders wenn das sehr warm wird.
Also 63cm über dem Bett finde ich deutlich zu wenig. Das sollten mindestens 80cm sein. Wenn man dann sitz und die Matratze einsackt, dann passt das. Und im nächsten heißen Sommer bist du froh über mehr Luft!
... genau wegen der Schwerkraft hab ich unten noch so ein Verbinderding als Saugrüssel dran gesteckt ![]()
Ich hab einfach so ein Schlauch Doppelnippel zum Tankeinbau verwendet und innen einfach ein Stück Schlauch plus nochmel ein grades Schlauchverbinderstück als Gewicht, damit das Schlauchende auch immer unten anliegt.
... und richtig Spülen geht auch nur bei einer reinen Säurebatterie, wo die Säure nicht in einem Fließ oder irgendwie anders gebunden ist.
Außerdem ist sowas nicht ganz ungefährlich wegen der rumspritzenden Säure, also nur im Chemie-Schutzanzug mit Schutzbrille machen, dazu kommt ggf. noch die Umweltsauerei. Also lass es besser ![]()
11V hört sich aber nach einer defekten Zelle an. Ob da das Reconditioning noch was retten kann?
Ich teile da die Bedenken von Urs. Aus meinen Beobachtungen kann ich sagen, dass die LiFeYpo locker den vollen Ladestrom reinzieht bis über die 80% SoC hinaus.
Den Ladestrom über die Kabel begrenzen, das mag funktionieren, ist aber nicht so richtig deterministisch. Da ist ein Ladebooster mit einem geregelten Ladestrom natürlich besser.
Interessant dass dein Euro6 keine Spannungsregelung hat. Mein Nissan mit Euro5 macht das schon (bis ich ihm das abgewöhnt hab). Und ja, bei dem ganzen Spannungsregelgedönse wird die Starterbatterie nie wirklich gamz voll, das ist ja die Strategie. Deshalb war die erste auch nach knapp 4 Jahren schon platt!
Ich kann nur sagen, dass die Handhabung bei Powercon gut ist. 30° gedreht einstecken und gerade drehen, rastet automatisch ein. Umgekehrt mit dem Daumen die Entriegelung ziehen, drehen und raus.
Das müsste man mal im Datenblatt nachlesen. Eine Gummidichtung haben die Stecker nicht. Für die Steckdose gibts aber eine Klappe mit Dichtung.
Das ist ja Bühnenequipment, das wird auch schonmal nass.
Bei mir ist die Steckverbindung auf der Ladefläche, wenn da Wasser hinkommt, geht das Auto eh bald unter ![]()
Wenn du Harting in Erwägung ziehst, dann könntest du auch Neutrik Powercon nehmen. Ich verwende den für die 230V Einspeisung vom Fahrzeug in die Kabine (HWK-Ladeprinzip)