Tja, leider gibts keine Alternative mehr in der Preis&Gewichtsklasse ![]()
Beiträge von holger4x4
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Ganz so schwarz malen würde ich jetzt nicht. September ist ja mal ein halbwegs realistischer Plan. Dann hätte ich auch eine Leerkabine (hoffentlich)

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Ich würde die Spannungsgrenze nicht ausnutzen. 4V denke ich ist ok, vielleicht 4,1V
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Lade die Dinger ruhig weiter, bis bei 4V der Strom auf 10mA runter ist.
Vor allem sollten die danach noch ohne Ladung ein paar Tage so stehen bleiben, damit sich noch alles ausgleichen kann.
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Kannst du bitte mal das Bild hier im Forum einbinden. Deinen Link kann ich auch nicht öffnen.
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Ja, da hast du was gelernt, alles gut

Die Kabelkapazität verschleift das Signal und damit wird die Übertragungssicherheit schlechter.
Was ich oben noch vergessen habe: Es werden ja immer die Spannungen über 1...4 Zellen gegen Masse gemessen. Die Zellspannung selbst wird dann als Differenz berechnet. Damit verdoppelt sich auch der potentielle Messfehler nochmal. also schadet etwas mehr Messgenauigkeit nicht. (Und Auflösung ist auch nicht gleich Messgenauigkeit, aber das führt hier zu weit)
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Die Diode ist Verpolschutz und blockt negative Störpulse. Das ist bei Automobilelektronik Standard.
Der Arduino hat schwache Ausgangstreiber. Das sieht man auch, wenn man das serielle Signal mit dem Scope anschaut.
Der 74HC245 ist einfach ein nicht invertierender Treiber der mehr Strom kann und damit ordentliche Flanken auch über die 5m Leitung treiben kann. Man hätte auch ein anderes Gatter aus der Reihe nehmen können.
Außerdem ist der steckbar, wenn mal ein Unglück passiert kann ich den einfach tauschen.
Bei 12 Bit hast du bezogen auf 16V Messbereich 4mV Auflösung. Wenn man die Balancergrenzem auf 20mV Abweichung stellt, geht das noch.
Bei 16 Bit sind das 0,25mV. Aktuell hab ich die Balancergrenze auf 4mV Abweichung, das ist aber eigentlich so genau nicht nötig. 10mV reicht auch.
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Ja sorry, den Displaytype habe ich nicht angegeben, das ist so eins: http://www.lcdwiki.com/2.2inch_SPI_Mo…341_SKU:MSP2202
Das ist nix besonderes, hat ca 5€ gekostet.
Das Display braucht aber 3,3V, deshab der Levelshifter auf dem Displayboard und der eigene 3.3V Regler.
Anfangs hab ich das direkt über die Ports vom Arduino getrieben. Geht auch, ist aber störanfällig. Und da das Display nur Zuhörer ist, bekommt der Arduino nix davon mit. also hängt sich das ab und zu mal auf. Danach hab ich dann die Linedriver eingebaut (weil ich die zuhause noch rumliegen hatte) und damit läuft das stabil.
LEDs brauche ich nicht auf dem Display. Der Status wird dort durch Farbwechsel und Symbole/Text angezeigt.
ESP32: die 12 bit würden vielleicht auch knapp reichen, wird auf jeden Fall was ungenauer. Die 1,50€ für den externen AD reißen mich aber auch nicht rein

Sonst hat der ESP32 eigentlich keinen Vorteil. WLAN hab ich unterwegs keins, da ist dann auch nix mit OTA. Außerdem muss ich ja (hoffentlich) nix mehr an der Programmierung ändern. Das Teil macht ja jetzt schon ein halbes Jahr Probelauf auf dem Tisch.
P.s: ich hasse Steckbretter, da sucht man immer Fehler, die keine sind sonder am mangelnden Kontakt liegen

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Hier dann mal der Schaltplan:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Wobei ich grad gesehen habe, hier fehlt noch der extra Stecker für den Balancer-Sense, also die 4 Leitungen zum A/D Wandler. Das war das letzte was ich noch geändert habe.
Wichtig ist der externe 16-bit A/D Wandler. Mit dem internen vom Arduino Nano ist das zu ungenau. aber beim Chinaman kostet das ja auch fast nix.
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Ja, man sieht die rote Zahl in der Kopfzeile. Wenn man dann auf Bautagebücher geht, dann sieht man nicht, in welchem Bautagebuch es was Neues gibt. Ich glaube das meint Peter. Hat mich auch irritiert.
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Ja, klar, hier im Forum: LiFePo4 Vorbereitungen für mein neues Projekt
Du darfst das auch gerne nachbauen, wenn du kannst.

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Ja, Holger hat sowas selbst gebaut
, inzwischen gibts die Version 2 davon für mein neuen Projekt, mit über Ethernetkabel abgesetztem Farbdisplay. -
Ok, mit ein bisschen mehr Inhalt macht sich das schon gnaz gut

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Mit dem auf den Kopf drehen kann man absorberboxen wiederbeleben, falls sich das Kältemitte mal falsch verteilt hat.
Ob das beim Kompressor überhaupt was bringt? Vielleicht wenn eine Luftblase irgendwo ungünstig hängt.
Ich glaubs ehr weniger. Das wir wohl die Aughängung des Kompressors sein. Also mal aufmachen und reingucken/fühlen. Vielleicht kommt eine Leitung ans Gehäuse und überträgt den Schall..
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Tip-top! Sieht garnicht mehr nach Paketkoffer aus.
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Die Alternative ist sonst noch einen z.B. VW T6 Bus + ein passender Wohnwagen für 6 Personen mit Stockbetten usw.
Da hast du wenigstens ein crashgetestetes Fahrzeug ohne Veränderungen.
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Hab den Beitrag von dem Unfall gefunden: hier. Der Hilux war ein L200

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Ja, aber auch im Beitrag ist nur dieses eine Querbild, plus Text darunter. Sonst sehe ich da nichts.
Ich hätte da jetzt ein paar mehr Bilder in normaler Auflösung erwartet...
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Ob es was zum Nachlesen gibt kann ich nicht sagen, musst du mal selbst suchen.
Es gibt einen Fall aus dem Wohnkabinenforum: Ein Toyota Hilux mit einer fest aufgebauten GFK-Kabine ist irgendwo durch die Stadt gefahren, also mit ca 50 km/h.
In einer Einfahrt oder Seitenstraße stand ein großer Kranwagen, der aus versehen seinen Ausleger auf die Starße geschwenkt hat und damit die Kabine am Alkoven erwischt hat.
Ergebnis: Kabine leicht beschädigt (faustgroßes Loch in der Deckschicht) was dann laminiert, gespachtelt und lackiert wurde.
Der Hilux hatte aber den Rahmen komplett verzogen und war nicht mehr zu richten. Auf Basis des Gutachtens wurde dann der Rahmen getauscht, Reparatur im 5-stelligen € Bereich! Hat die Versicherung bezahlt.
Also meiner Meinung nach ist eine GFK Kabine stabiler als ein Kastenwagen!
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Sprinter 313, das wird wohl nichts, 6 Personen und 3,5to

Stabile Kabinen: Dopfer baut mit GFK Sandwich, solche Kabinen sind stabil und halten einiges aus, auch bei einem Unfall. Ormocar baut auch so, Phönix weis ich jetzt nicht.
Aber da ist es halt schwierig was Gebrauchtes zu finden, es gibt nicht so viele.