Beiträge von Pick-Up Jo

    Hi SeppR


    Du hast schon recht, aber der Tüv hat bei mir diese 5-P-Lagerung verlangt, weil er die Original-Befestigungspunkte der Original-Pritsche wieder verwendet haben wollte. Und dies waren nun mal die 4 Punkte li u re am Fahrzeugrahmen. Die 5. Lagerung wollte er haben, um die Kabine so weit wie möglich hinten noch mal zu lagern.


    Da ich nicht umhin konnte, die Tüv-Forderungen zu erfüllen und eine reine 3-P-Lagerung damit ausschied, habe ich mir damit geholfen, die 2 mittleren Lager li u re aus relastiv weichen und ca. 50 mm hohen Gummilagern zu machen.


    Da die Verwindungen nicht so toll sind, reicht das aus, um sie in diesen Lagern abzufangen.


    Wenn Du die Kab so lagerst, verbindest Du sie in der Regel auch fest mit dem Fahrerhaus, denn sonst würde diese aufwändige Lagerung keinen Sinn machen. Und diese feste Verbindung mit der Fahrerkabine bringt Stabilität in den ganzen Aufbau, da schaukelt sich nix mehr auf.


    Zusätzlich muß, wenn Du normale Gummilagerung nimmst, sog. Ausreisssicherungen eingebaut werden, nix anderes also, als eine reissfeste Schraubverbindung zwischen Rahmen und Hilfsrahmen. Die Schrauben müssen natürlich lang genug sein, um die Bewegungen nicht zu behindern.


    Es gibt auch sog. ausreissichere Gummi-Metall-Lagerungen.


    Bei einer 3-P-Lagerung dienen die Gummilager auch nicht dazu, vertikale veränderungen zwischen Haupt-u.Hilfsrahmen abzufangen, denn die dürfte es gar nicht geben. Die Gummis dienen dann nur der Entkoppelung des Aufbaus von Fahrgestell wegen der Vibrationen. Das einzelne hintere Lager nimmt nur die minimalen seitlichen Kippbewegungen der Verwinduing auf. Dies könnte man auch mit einem Metallgelenk ausführen, z.b. Lagerung über eine Achse.


    ciao

    Hi


    jo, hab ich


    Für 1 Kartusche Sikaflex 221 mußt Du ca. 8,50 Euro berappen.
    Für die Alu-Winkel, bei Dir müßten so 30 x 30 mm reichen für die Kanten, kalkulierst Du mal für alles kpl. so an die 100 Euro ein.


    Kleber dürftest Du schätzungsweise so mind. 30 Tuben verbrauchen.


    Die Alu-Winkel habe ich einfach beim Eisenhändler gekauft, da bekommst Du die 6m-Stange 30x30er Winkel für ein paar Euro.
    Und den Kleber Sika 221 kannst Du bei 3.2.1-Ebay auch für ca. 5 Euro pro Kartusche haben. Wenn Du dann gleich 2 Kartons mit je 12 Tuben nehmen würdest, würde sich das auch lohnen. Aber Vorsicht, da gibts einen, der verkauft die Tuben zwar einzeln für ca. 5 Euro´s, verlangt aber auch pro Tube 5 Euro Versand, also das kleingedruckte lesen !


    ciao

    noch´n Nachtrag:


    zum kleben hab ich für die Plattenstöße und Kanten Sikaflex 252 genommen. Heute würde ich sagen, bei der zusätzlichen Verschraubung hätte es auch das viel preiswertere Sikaflex 221 getan.
    Alle Aluwinkel, die ich aufgesetzt habe, habe ich auch mit 221 geklebt, halten wie die Hölle, kannst´de nich mehr wegreissen.


    ciao :lol:




    ähh, noch ne Frage, wo liegt BHG ???

    Hi Santanaone


    Jou genau.


    Wichtig: An den Klebestellen der Siebdruckplatten die Beschichtung der Platten komplett abschleifen bis auf das rohe Holz, sonst hebt der Kleber nicht :!:
    Die von aussen sichtbaren Schraubenköpfe mußt Du dann mit Alu-Winkeln, die Du über die ganzen Kanten klebst, abdecken. Diese stabilisieren die ganze Sache auch noch.


    ciao :lol:

    Hi Himbi


    freut mich,daß Du voran kommst und Dich nicht der Mut verlassen hat.
    Hut ab :!::!:


    Als Isolierung würde ich an Deiner Stelle nur Material nehmen, das kein Wasser aufnimmt, also nicht nass werden kann. Und das wäre eigentlich nur geschlossenzelliger Schaum wie z.b. PU-Platten oder Iso-Platten vom Bau für sogenannte Perimeterdämmung (Keller zur Erde) oder Dämmplatten wie die "Extrem-Isolierung" von Reimo (da gibts aber auch billigere Anbieter).
    Geh mal hier im Forum in die Suchfunktion und gib mal Begriffe von oben ein, da bekommst Du jede Menge bereits behandelter Postings.



    ciao :lol:

    Hi Santanaone


    Bei 6,5 mm geht Stoß auf Stoß nix. :cry:
    Da mußt du dann mit innen in den Ecken eingesetzten Holzkanten mit so 2 x 2 cm arbeiten.


    Oder Die jeweiligen Bodenplatten mit 15mm dicke ausführen, dann könntest du die 6,5 mm-Platten direkt seitlich anschrauben und verkleben. So hab´s ich gemacht.


    ciao

    Hi zusammen


    Mir scheint der Gaz aber einen sehr kurzen Radstand zu haben, so daß keine vernünftigen Kab´s hinten drauf gebaut werden könnten :cry:
    Das wäre, wenn kein langer Radstand kommt, zu 99% schon das k.o.


    Der Mantra von Aachleitner dürfte für Normalos wie z.b. mich unerschwinglich sein als Basis. Ich weiß zwar nicht wie teuer das Teil ist, aber ich schätze mal, daß er fast doppelt so teuer kommt wie ein Scam.
    Und damit wären wir schon in Unimog-Regionen 8)


    @ Sven: wenn Du das wirklich alles unter einen Hut bzw. in eine Kab bringst und unter 6 m bleibst, kannst Du mit dem Kabinen-Layout viele, viele Leute glücklich machen :lol::lol::lol:


    ciao, bis dann

    Hi zusammen, wird mal wieder ein Mega-posting :oops::oops:


    @ Sven:
    Dann käme für Dich ja eigentlich nur der Scam in Frage, der ist 2 m breit und hat ja das Fahrerhaus des Ducato, das ja eigentlich sehr wohnlich und komplett ist. Ich weiß nicht, ob Scam auch die Doka auf das Fahrgestell montiert, aber ich denke, das dürfte für die kein Prob sein. Dann hättest Du ja eigentlich schon mal Deine 5 Sitzplätze mit je 3-Punkt-Gurten und alle in direkter Arm-Reichweite :lol:


    Über der Doka dann ein großer Alkoven, 2 m breit für die 3 Kids, für die Eltern platzsparend im Heck ein Stockbett übereinander und der Rest der Kab mit ca. 2 m (mehr bleibt nich für 6 m Gesamtlänge :cry: ) für den Rest der "Wohnung" :lol:


    Die geforderte Geländetauglichkeit hättest Du auch und die Kab müsstest Du halt auf einen 3-P-gelagerten Zwischenrahmen setzen.
    Wenn Du Dich dann mit der Gesamtbreite der Kab auf ca. 2,1 m beschränkst, bekommst Du innen 2 m-Betten in der Breite rein und gleichzeitig ein Aussenmaß, das noch sehr handlich ist und die Fahrerhausbreite kaum überschreitet.



    @ Renato:
    Der Rahmen aus Stahl 30/50 mm mit 3 mm Wanddicke. Gewicht ca. dasselbe wie die entfernte Pritsche. Alu z.b. wäre nicht leichter geworden, weil Du, wenn Du die selbe Festigkeit erreichen willst, Alu 3-mal stärker dimenionieren mußt wie Stahl. Die Kosten wären aber auch 3-mal so hoch gewesen. Ausserdem hat ein Stahlrahmen den Vorteil, daß du jederzeit überall bei Bedarf einfach noch was anschweißen kannst, z.b. irgendwelche Halterungen ect.


    Echte Probleme mir der Nutzlast habe ich keine, muß mich aber halt sehr beschränken, was aber wiederum nicht am Stahl-Zwischenrahmen liegt, sondern an meiner ausufernden Kabine bzw. deren Innenausbau.
    Meine Nutzlast beträgt z.b. noch knapp 300 kg, wenig, aber es reicht grad so aus.


    Hilfsrahmen über Gummi-Metalllager auf dem Originalrahmen gelagert. Auf den Punkten, an denen vorher die Pritsche befestigt war plus einer Zentrallagerung hinten auf dem Anhänger-Kupplungsträger, ebenfalls mit Gummi-Metallager. Anordnung: Vorne direkt hinter dem Fahrerhaus li u. re., dann ca. in der Mitte des Rahmens kurz hinter den Hinterrädern li. u. re. und dann Mitte ganz hinten auf dem Anhängebock.


    Echte Geländegängigkeit wie z.b. bei einem Trail ist natürlich nicht gefordert, aber ausser dem reduziertem Seiten-Kippwinkel und der etwas geringeren Steigfähigkeit wegen dem hohen Gewicht gibt es kaum Einschränkungen gegenüber dem Serienfahrzeug. Auch die Böschungs- u. Rampenwinkel liegen nicht schlechter als bei Geländefahrzeugen, z.b. eines langen Pajero oder langen Patrol. Die Aussenbreite beträgt auch nur 1,85 m :lol: .


    Der Aufbau der Bodenplatte ist einfach: 21 mm Siebdruckplatte. :lol::lol:
    In der Kab dann 3 Lagen mit je 20 mm PU-Platten.
    In der untersten Lage verlaufen alle Stromleitungen, in der mittleren Lage alle Gasleitungen und in der obersten Lage alle Wasserleitungen. Darüber dann ein 10 mm Gabun-Sperrholzplatte, darauf kommt noch ein PVC-Belag.Dieser Aufbau hat den Vorteil, daß Du keinerlei Probleme mit dem Überkreuzen der verschiedenen Leitungen hast und Du alle Leitungen immer auf dem kürzesten und geschicktesten Weg durch die Kab legen kannst. (s.u.)

    Hi Harry,


    Grüß Dich


    Das Gewicht wird wohl Dein Hauptproblem werden, denn eine Alkovenkab, auch wenn sie relativ klein wird, wirst Du kaum unter 200 kg hinbekommen. Ausser Du greifst zu leichten und damit auch teueren Materialien.
    Und weil Du mit dieser Kab ganz bestimmt kein richtiges Gelände mehr befahren kannst, müsstst Du sie ja auch leicht abnehmbar machen. Aber bei so einer Minikab könnte man das ja evtl. auch noch von Hand bewerkstelligen, so daß Du keine schweren Stützen o.ä. bräuchtest.
    Könntest Du mal eine Skizze von der Seitenansicht reinstellen ??? Vielleicht mit den ungefähren Maßen ?
    Wäre interessant für alle und wenn sich mehr Leute ein Bild von der Sache machen können, bekommst Du sicherlich ne Menge Rückmeldungen.


    bis dann


    ciao

    Hallo Sven Strumann


    hab in einem anderen thread Deine Vorstellungen bezüglich Deines zukünftigen Fahrzeugs gelesen: wow, nicht einfach :lol:
    ......und das alles unter 6 m.


    Hast Du Dich schon für ein Basisfahrzeug entschieden? Gibt da ja nicht allzuviele Möglichkeiten :cry:


    ciao

    Hi Uwe


    wie immer bin ich a bissle später dran als alle anderen,
    trotzdem und grad deswegen die herzlichsten Glückwünsche auch von mir


    Is ja ein süsser Tropf geworden :lol::lol:


    .........wird wohl die jüngste Teilnehmerin beim Treffen im Mai werden :wink:


    Alles gute euch allen und bis bald


    ciao

    Hallo Heiko, grüß Dich


    Zu Deinem Problem:


    Ich zitiere mal ganz frei nach einer TÜV-Richtlinie, die ich erst heute gelesen habe:
    "Gurtbefestigungen sind nur noch an den von den Herstellern freigegebenen und dafür vorgesehenen Haltepunkten zulässig"


    Es soll aber auch TÜV-Ingenieure geben, die Aufgrund ihres Fachwissens und Kompetenz sauber gebaute Eigenkonstruktionen eintragen.


    Diese Erfahrung habe ich selbst beim TÜV Nürtingen gemacht. Der Leiter der Prüfstelle Nürtingen - Kirchheim/Teck, Herr Benz ist so ein Prüfer.
    Er hat mich über den gesamten Eigenbau meines Wohnaufbau´s höchst Fachmännisch und wirklich menschlich begleitet und zu mir sinngemäß gesagt: ""Im deutschen Zulassungsrecht ist viel mehr möglich, als man gemeinhin glaubt"".


    Voraussetzung ist allerdings, das es sauber gebaut ist, richtig dimenioniert, stabil und nachvollziehbar verankert ist.


    Wenn Du nicht zu weit weg wohnst, würde ich es mal dort versuchen. Vielleicht erst mal anrufen, die Problematik kurz schildern und fragen, ob Du mal nur zum ankucken dort vorbeikommen kannst.


    Mein Eindruck ist wirklich der: wenn Du dort keinen Eintrag bekommst, dann nirgends (natürlich mit reellem Hintergrund).


    Viel Glück


    ciao
    ""

    Auch ein Grüezi ins Switzerländli


    Hallo Renato


    Im Prinzip müsste es etwa so aussehen wie unten.
    Natürlich an Deine Maße und Gegebenheiten angepasst.


    Kabinenhersteller und damit auch Plattenhersteller gibt es einige. Adressen findest Du hier im Forum.
    Unter den Internetadresses findest Du auch oft Zeichnungen über den Wandaufbau, den Bodenaufbau, die Anschlüsse und Übergänge ect.
    Wenn Du z.b. mal unter http://www.der-fehntjer.de kuckst, hast Du schon mal ein Beispiel für alles.


    Türen und Klappen haben in der Regel schon einen Einbaurahmen. Da musst Du eigentlich nur noch ein passendes Loch in die Wand sägen, den Einbaurahmen reinkleben und dann das Teil einhängen.


    Bei weiteren Fragen meldest Du dich einfach wieder :lol:


    ciao, bis dann

    Hi Michael,


    ich dachte halt nur, weil ein Bekannter von mir einen D 22 King Cab hat.
    Der hat nur eine Hinterachslast von etwas über 1.500 kg eingetragen. Wegen der beim D 22 Navara eingebauten, weicheren und damit komfortableren Blattfedern hinten und der Original-Alufelgen, die nur bis zu einer Traglast von 800 kg zugelassen sind. Ausserdem ist bei ihm das Gesamtgewicht deswegen auf 2.520 kg begrenzt, so seine Aussage.


    Wenn Du auf ein Gesamtgewicht von leer 2.450 kg kommst, bei einer Bodenlänge von 2,8 m und zusätzlich Alkoven über 2 m, dann hast Du wirklich klasse gebaut. Meinst Du Leergewicht im Sinne der StVZO??, Das würde heissen: Voller Tank, 90 % Frischwasser eingefüllt, volle Gasflaschen drin.


    Dein D 22 2,5 DI wiegt doch vollgetankt ca. 1.850 kg ???
    o.k., Du machst die Pritsche runter, aber der Hilfsrahmen mit allem drum und dran ist fast genauso schwer, eigene Erfahrung !


    Die leere Kab, wie Du sie von Ormocar bekommen wirst, wird mindestens so an die 500 kg wiegen, bei der Größe. Dann der kpl. Innenausbau, der haut gewichtsmäßig voll rein, ebenfalls eigene Erfahrung :? Dann noch Wasser, Gas dazu (+100 kg ???) .


    Ich wollte eigentlich auch mal bei 2.400 enden. kanpp über 2.500 sind´s dann geworden, und mein Basisfahrzeug ist 100 kg leichter !


    Trag mir meine Bedenken bitte nicht nach, ich hab halt nur selbst die Erfahrungen mit dem Gewicht gemacht :?


    Hast Du selbst schon Berechnungen angestellt?? Wäre interessant .


    Meine fertig ausgebaute Kab wiegt übrigens auch ca. 700 kg, ohne Wasser und Gas und ohne Aufbau-Akkus. Und mein Alkoven ist ebenfalls 2,1 m lang und er sieht ebenfalls "beeindruckend" aus :lol::lol:


    ciao, bis dann

    Hi Obertaler


    grüß gottle au
    aber gerne doch und jeder Zeit. :lol:
    Ich glaube aber nicht, dass ich Dir mehr und bessere Tipps geben kann als die, die hier im Forum schon gegeben wurden.
    Als Profi würde ich mich nicht gerade bezeichnen, auch wenn man beim Bau einer solchen Kab eine ganze Menge Erfahrungen sammelt.
    Wenn Du Dich mal einfach so durch die einzelnen Beiträge hier liest, wirst Du feststellen, daß es kaum was giebt, das nicht schon von irgendjemandem behandelt wurde.
    Aber klaro stehe ich Dir jederzeit gerne zur Verfügung, frag nur mal los :lol:


    ciao, bis dann

    Hi Michael7


    auch ein herzliches Willkommen von mir.
    Freut mich immer wieder, einen neuen Pick-Up´ler hier im Forum zu treffen. So langsam können wir Fraktionsstatus beantragen :lol:


    Der Navara 2,5 DI ist ein Klassefahrzeug als Basis, motorseitig aus gesehen 1. Sahne. Gewichtsmäßig wirst Du ganz sicher einige Probleme bekommen, da der Navara von Haus aus weniger zul.Ges.-Gewicht hat wie die "Normalausführungen". Da wirst Du einiges ändern müssen an den Federn und vor allem andere Felgen, und das wird teuer.


    Für 2 Personen tust Du das richtige und schneidest das Fahrerhaus hinter den Sitzen ab. Doch wie willst Du dann einen großen Alkoven zum Längsschlafen unterbringen? Der müsste ja mind. 2,10 m lang werden, aussen. Oder willst Du die Schlaffläche nach innen in die Kab ziehen und als Klappboden ausführen?


    Frage zur AHK: glaubst Du, daß Du das eingetragen bekommst? Dafür müsstest Du eine Rahmenverlängerung anschrauben für den AHK-Bock.
    Der Hebelarm der AHK wird damit extrem lang und die Fahrt mit Hänger fast schon gefährlich, besonders beim an- und einbremsten in Kurven und ganz besonders bergab.


    Nimm Dir den Leichtbau wörtlich genommen vor und setze ihn um. Ich hab das eigentlich nicht gemacht und andere Kriterien wie ein bisschen Luxus in der kleinen Hütte oder resistente Oberflächen (fast alles Resopal-beschichtet) vorangestellt. Vom Gewicht her komme ich nun gerade noch so hin, aber ohne rigendwelche Reserven. :?


    Bin sehr, sehr neugierig auf Deine nächsten Beiträge.
    Wenn Du Dich als registriertes Mitglied anmelden würdest, könntest Du uns neugierige Nasen hier im Forum auch mit Bildmaterial versorgen, darauf sind wir alle total abgefahren :lol: (um nicht zu sagen, süchtig !!!) 8)


    zunächst mal toi toi toi für Deine nächsten Schritte.


    chiao