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Beiträge von mobilo

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • mobilo
    • 27. Oktober 2011 um 14:59

    Hallo Michi,
    also der Atego läuft auch ohne Adblue aber nur solange wie der Motor noch kalt ist danach fällt er in den Notlauf mit 60% Leistung und der Fehlerspeicher läuft voll und dann wirst du den Lift bedienen müssen um das Motorrad runter zu lassen.
    Es gibt noch Tricks mit Euro3 Steuergeräten aber dafür brauchst du einen wirklichen Insider an der Hand der auch dazu bereit ist Hand an zu legen denn da muss jede Menge gemacht werden. Vor diesem Hintergrund war uns das Partikelfiltersystem von MAN einfach etwas übersichtlicher.

    Bezüglich der Batterien hast du auf jeden Fall recht das sich da in den nächsten Jahren noch viel Tun wird wenn man bedenkt was die PKW Hersteller alles anstellen um die Fahrzeuge leichter zu bekommen denn nach dem jetzigen Preis sind das mal locker 8.000 Euro für deine Batteriebank inkl. Laderegler. Wenn an so einem geschlossenen System aber mal was ist dann wird das unterwegs aber problematisch werden das wieder zu richten.

    Ich werde darum die zum Fahrgestell gehhörenden Batterien entfernen und eine Batteriebank aus 4 x 12V etwa 180 Ah AGM auf 24 V Basis aufbauen aus der sich sowohl die Maschine als auch der Aufbau versorgt was für beide "Parteien" nur gut bezüglich der Belastung ist, dann den ganzen Elektrik Kram deutlich vereinfacht und auch eine komplette Verlegung der Batterien ins Kabineninnere zulässt und damit wieder Platz am Rahmen für Zusatztanks oder Staukästen schafft und insgesamt weniger als ein Viertel deiner Lösung kostet.

    Viele Grüße Alex

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • mobilo
    • 27. Oktober 2011 um 07:22

    Hallo Michi,
    genau wie Oliver schreibt lassen wir wenn wir sozusagen in „Regionen in den noch nie zu vor ein Mensch gewesen ist“ und das bringt ja die Artgerechte „Haltung eines 4x4 LKW“ so mit sich, das Grauwasser direkt rauslaufen. Direkt bedeutet wirklich direkt denn ich habe da noch einen Abzweig der direkt nach draußen führt ohne das das Grauwasser erst über den Abwassertank läuft denn wenn es erst über den Abwassertank muss setzten sich die besonders die Nudelreste und sonstige kleine Bestandteile im Tank besonders im Auslaufbereich über die Zeit fest und diese Masse wird wenn sie 1000 mal nass und wieder trocken geworden ist wie „Spezialbeton“.

    Im Detail habe und werde ich nur einen 50 Liter Abwassertank drunter setzen denn das reicht als „Alibitank“ für ein bis zwei Tage aus wenn man mal (eigentlich völlig untypisch :wink: )entweder auf Beton oder an Stellen steht wo einen die „Nachbarn etwas kritisch beäugen“.

    Was das Schwarzwasser aus der Toilette angeht dann ist mir der ganze Aufwand mit Zerhacker und extra Tank viel zu groß und wir nehmen die ganz einfachen Dometik Toiletten mit eigenem 7 Liter Wassertank und 17 Liter Fäkaltank die nicht mal Strom braucht was die „Spatenentsorgung“ sehr viel unauffälliger und unkritischer macht denn mit SOG braucht es auch keine Chemikalien. Die Dinger kosten etwas über 100 Euro und wenn sie mal nicht mehr so ansehnlich aussieht dann kommt halt ne neue her.

    Wir werden genau wie Du 500 Liter Wasser einplanen aber in 2 getrennten Tanks denn wenn mal dringend was gebraucht wird aber die „“Quelle“ nicht wirklich vertrauenserweckend ist dann wird nur einer gefüllt um den anderen nicht gleich mit zu infizieren. Wenn ich ehrlich mir selbst gegenüber bin dann sind eigentlich 250 Liter genug für 2 Personen und 1 Woche denn viel längere Zyklen das Wasser zu bunkern versuche ich immer zu vermeiden. Aber andererseits sage ich mir das wenn schon so ne große Bude her muss dann darf es auf die weiteren 250 Liter auch nicht mehr ankommen und basta.

    Oben schreibst du noch das du zur Reparatur der Außenhaut dir noch zu vor der Reise 1mm starke Platten laminieren willst. Den Aufwand würde ich mir absolut sparen (noch dazu in Wagenfarbe) aus mehreren Gründen:
    1. Werden die auch wenn du sie natürlich problemlos zurechtschneiden kannst immer die falsche Geometrie haben für das was gerade gemacht werden muss.
    2. Da du ja nachweißlich kein Laie im Umgang mit GFK bist, ist es viel besser in Bezug auf Festigkeit, Dichtheit, Übergänge….. die Matten vor Ort direkt auf die beschädigten Bereiche zu laminieren und nass zu schleifen und fertig.
    3. Der Vorteil dieser Methode ist noch ein anderer der nach meiner Meinung nicht zu unterschätzen ist, denn eine sichtbar reparierte Kabine ist hervorragend dazu geeignet das gesamte Fahrzeug OPTISCH ordentlich abzuwerten OHNE wirklich technische Nachteile daraus zu haben, denn je neuer die Karre aussieht um so größer sind ggf die „Begehrlichkeiten der lieben Mitbürger“ denn auch dir wird klar sein das du je nach dem wo du rumfährst dein Fahrzeug locker dem 5 jährigen Bruttosozialprodukt eines kleinen Dorfes entsprechen kann…… Wir machen da noch ganz andere Tricks um das Fahrzeug deutlich älter aussehen zu lassen.

    Wenn du den Atego dir ausgesucht hast, wie willst du dann mit der Adblue Thematik umgehen (ist einer der Hauptpunkte der uns zum MAN TGM 4x4 getrieben hat trotz des Aufpreises und der 1.000 kg mehr beim Fahrgestell)?

    Willst du wirklich den extremen Aufwand (Ladeintelligenz, Ballancer und Preis) mit LiFePo Batterien betreiben wegen vielleicht 150 kg Gewichtsvorteil? Ich nutze die schon seit 3 Jahren im Flieger aber der Aufwand den man da treiben muss ist schon ne Ansage und hier geht es um andere Kaliber!!!!!????

    Viele Grüße Alex

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • mobilo
    • 26. Oktober 2011 um 19:30

    Mensch Michi,

    also da schaut man mal 3 Tage nicht ins Forum und schon verpasst man so einen super Auftritt.
    Meinen absoluten Respekt insbesondere zur Kabinenherstellung.

    den Tip zur Verstärkung der GFK Außenschicht von weiter oben den hätte ich dir auch dringend ans Herz gelegt aber dafür scheint es ja leider zu spät zu sein.

    was ich noch "rumzumäkeln" hätte ist:

    250 Liter Diesel sind zwar heutzutage viel Geld aber leider wirst du damit (bei etwas Sicherheit) auch nicht viel weiter als 1000 km kommen bzw. dir die Möglichkeit nehmen günstig zu tanken um "teure Gebiete" entspannt durch oder befahren zu können. Auch wir planen was ähnliches in der Größenordnung aber mit locker der doppelten Dieselration.

    was um Gottes willen willst du mit einem 400 Liter Abwassertank denn gerade wenn du wie du schreibst dich in warmen Gefilden hauptsächlich bewegen willst ist die Natur absolut häppy über dein Grauwasser in dem ja außer biologisch abbaubarem Spüli und ein paar Nudelresten nix weiter drinnen ist als Wasser (wir sind gerade von einer Tour zurück und da war an manchen Stellen an denen wir 3 Tage gestanden haben auf einmal ganz feines grünes Gras unter den Auto und rings rum war alles noch verdorrt. das Zeug aus der Toilette kann man denke ich locker in einem separaten 50 Liter Tank bunkern denn wenn ich mir vorstelle was 400 Liter Grau und Schwarzwasser bei 30 Grad so produzieren dann loht sich ja schon fast eine Biogasanlage...

    viele Grüße Alex

  • Tankstutzen Aussparung

    • mobilo
    • 4. März 2011 um 13:28

    nee mit Kanistern fange ich garnicht erst an weil die nur stinken, im weg rumstehen, dreckig sind und ich mit einer Füllung etwa 1000km weit komme

    grüße
    Alex

  • Tankstutzen Aussparung

    • mobilo
    • 4. März 2011 um 07:51

    Hallo zusammen,

    ich bin gerade am grübeln ob ich an der Kabine eine Aussparung für die Diesel Zapfpistole machen muss.

    Bei meiner "Störkantensimulation" mit der guten deutschen abgewinkelten LKW Säulen Zapfpistole müsste ich gerade so ohne Aussprung an der Kabinenkante auskommen.

    Wenn ich mich so recht erinnere sind mir im europäischen Großraum noch keine wirklichen anderen Geometrien aufgefallen (habe aber auch nicht wirklich aktiv beobachtet).

    sind euch weltweit noch irgendwelche Sonderformate aufgefallen oder sollte das wirklich mal weltweit gleich sein?

    Danke im Voraus

    Alex

  • Einbaulage Optima Batterie

    • mobilo
    • 8. Februar 2011 um 17:50

    Perfekt, vielen Dank für die Infos.
    Da bin ich ja beruhigt und werde es auch so machen

    Grüße Alex

  • Einbaulage Optima Batterie

    • mobilo
    • 7. Februar 2011 um 17:20

    Hallo zusammen,

    bei den Optima Batterien steht das Sie "Auslaufsicher und in fast allen Positionen montierbar" sind.
    Die Frage ist nur in welcher Position sie nicht eingebaut werden sollten.

    Konkret will ich sie um 90 Grad gekippt (so das die Breite sozusagen zur Höhe wird) einbauen.
    Ist das möglich und wenn ja sollten dann die Pole oben oder unten sein oder ist auch das egal?

    Danke euch im Voraus für die Infos

    Alex

  • Mercedes Benz 1114

    • mobilo
    • 28. Januar 2011 um 06:47

    Hallo Guido,

    ich sehe da 2 Probleme:
    1. gerade bei der Begrifflichkeit "Schreinerausbau" wäre ich schon mal hellwach in Bzug auf das Gewicht denn viele Schreiner (wenn die nicht sensibilisiert und überwacht) bauen die Fahrzeuge genau so aus wie sie auch die Möbel für ein Haus bauen würden. Sprich handwerklich sicher solide aber völlig ohne Sensibilität für das Gewicht (Thema Wandstärken) und das Thema permanente dynamische Belastung (sprich das rütteln auf der Piste). Also du wirst hier auf keinen Fall darum kommen bei Besichtigung des Fahrzeuges auf die Waage (hat jeder Baustoffhandel, Entsorgungsfirma....) zu fahren.

    Was soll denn das ganze kosten? Denn nur wegen einer schönen Kabine ne ganze Karre zu kaufen ist vielleicht auch nicht der richtige Weg denn zum einen kostet ne Leerkabine auch nicht die Welt und Geld im größeren Umfang wirst du auch vernichten die alte Basis wegzuschmeißen und ne neue druntersetzen zu lassen mit all den dafür notwendigen Maßnahmen.

    Grüße Alex

  • auflasten Ja aber auf wie viel???

    • mobilo
    • 27. Januar 2011 um 08:26

    Hallo zusammen
    und danke schon mal für die Antworten die meine Sicht der Dinge bestätigt.
    Ich denke ich werde dann entscheiden ob ich auf 4 oder 4,2 auflasten werde, wenn die Kiste fertig ist denn die Berechnung war mit der Prämisse das alle Tanks 100% voll sind (und wer fährt schon mit 200 l Frischwasser auf der Autobahn rum von daher müssten die 4 Tonnen locker reichen)

    100 km/h sind für uns auch kein Problem da die Kiste sowieso wegen den Reifen auf 110 km/h abgeregelt ist und 100 auch unsere langjährige eingespielte Reisegeschwindigkeit ist.

    hinten ist übrigens nur einfach bereift (XZL).

    Vor dem Hintergrund das wir von außen eigentlich recht "handlich" aussehen (Länge 5,99m und Breite 1,8m und Höhe 2,97m) stellt sich für mich die Frage ob neben Österreich und der Schweiz (und Deutschland aber in dem Zusammenhang eigentlich egal) noch irgendwo "aktiv bzw automatisch" gewogen wird?

    Ist mir bisher weder in Italien, Frankreich noch in Spanien aufgefallen => habt ihr da andere Erfahrungen??? :?: Denn da könnte man ja erstmal als dummer Deutscher in die normalen PKW Kassenhäuschen Spuren (natürlich die ohne Höhenbegrenzung :wink: ) reinfahren und es drauf ankommen lassen (haben wir bisher immer so gemacht bei gleicher Außengeometrie aber mit dem Unterschied das das alte Fahrzeug noch mit 3,5 eingetragen war). Bisher mussten wir nur jedesmal am Brenner für die Brennermaut unseren Fahrzeugschein vorzeigen.

    Grüße Mobilo

  • auflasten Ja aber auf wie viel???

    • mobilo
    • 26. Januar 2011 um 21:28

    Hallo zusammen,

    unserer Ausbauplanung zeigt das unser reisefertiges Fahrzeug ziemlich genau 4 Tonnen wiegen wird.
    Die Basis ist ein von 6 Tonnen auf 3,5 Tonnen abgelastetes Fahrgestell (also keine technischen Schwierigkeiten mit der Auflastung)
    Was wir nicht wollen sind Probleme mit der Versicherung im Schadensfall und mit den grünen Wegelagereren wenn wir mal gewogen werden sollten.
    Was wir wissen sind die grundsätzlichen Nachteile die uns erwarten wenn wir die 3,5 Tonnenkategorie verlassen.

    Was mir aber nicht wirklich klar ist ist, ob es zwischen einer Auflastung von 3,5 auf 4 Tonnen oder von 3,5 auf 4,2 oder 4,5 Tonnen einen wirklichen Nachteil gibt (ausser der etwas höheren Versicherungssumme) denn für die ganzen mir bekannten Beschränkungen (Geschwindigkeit, GoBox in Ösiland) wird alles über 3,5 und unter 7,5 Tonnen (für uns aber nur 6 Tonnen möglich) irgendwie gleich schlecht behandelt.
    Bzw gibt es irgendwelche "magischen Grenzen zwischen 4 und 6 Tonnen" analog der 3,5 Tonnengrenze die zu beachten oder zu meiden sind?

    Könnt ihr mir da weiterhelfen?

    Vielen Dank im Voraus
    Alex

  • Erfahrungen mit Teleskopleiter von Woick ???

    • mobilo
    • 16. Januar 2011 um 20:56

    Hallo zusammen,

    wir sind am überlegen ob wir die Teleskopleiter Edelstahl (3Stufen) von Woick (Artikelnummer HB578005) (Seite 392) am neuen Fahrzeug verbauen sollen.
    Überwinden müssen wir etwa 100 cm (Unterkante Kabine bis Boden).

    Die Leiter soll laut Katalog freitragend sein (steht im Winkel von 10 Grad ab) nur mache ich mir so meine Gedanken über das daraus in der Aufnahme entstehende gigantische Moment und ob sie das auf die Dauer ohne verbiegen aushält?
    Da es eine Teleskopleiter ist, ist sicher Schluss mit lustig sobald die auch nur etwas plastische Biegung bekommt.

    Hat jemand mit derartigen Leitern praktische Erfahrungen?

    Freitragend hat für uns seinen Reiz da man da nicht auf den Untergrund Rücksicht nehmen muss und beim "rangieren zwischendurch" auch nicht gleich Schaden macht wenn man die mal vergißt (haben wir schon geschafft :oops: )

    Grüße
    Alex

  • Muss Solarstrom denn wirklich sein?

    • mobilo
    • 25. Juli 2010 um 20:00

    Bezüglich Eignung für Gel und AGM liest sich dei Bedienungsanleitung des Sterling PRO-Digital Laderegler von Yachtbatterie.de aber anders.

    Zitat .... Achtung! Wenn Sie mind. eine Gel-/geschlossene Batterie haben, so muß
    Gel/geschlossen eingetragen werden! Haben Sie mind. eine AGM, so muß AGM
    eingetragen werden.
    Empfehlung! Wir raten dringend von der Verwendung von AGM und GELBatterien
    ab, da diese für eine schnelle Ladung nicht besonders geeignet sind!..... Zitat Ende

    Wer wird daraus schlau?

  • Muss Solarstrom denn wirklich sein?

    • mobilo
    • 24. Juli 2010 um 14:00

    danke für die schnelle Rückmeldung,
    ihr macht mir Mut und das tut mir gut.
    etwas Platz wäre schon noch auf dem Dach für Solar (80 Watt könnte ich noch unterbringen) aber wenns nicht sein muss dann wäre es perfekt.

    @ Lutz: kannst du mir die Experten nennen die mal erklären können durch was oder wie dieser "natürliche Schutzmechanismus" (ich vermute ohne es genau zu wissen das es der steigende Innenwiderstand der Batterie ist) der Batterien funktioniert damit ich bei denen mal gezielt anfragen kann für den Fall das sie hier nicht mitlesen.
    Bei den Sterling ladereglern sehe ich das problem das die zum einen für Bleiaccus ausgelegt sind und laut Beschreibung bei AGM und Gel nicht eingesetzt werden dürfen und das die Lichtmaschinen in modernen Fahrzeugen über den fahrzeuginteren CAN-Bus gesteuert werden (ich spreche von aktuellen MB und Iveco Fahrzeugen) womit man diese Regler angeblich gar nicht mehr anschließen kann.

    Also es bleibt spannend insbesondere vor dem Hintergrund das jetzt die Batteriegeneration der Zukunft (LIFEPO4) einzug in die Fahrzeuge hält (und damit in die LIMA Steuerung) und die vertragen Ladevorgänge mit bis zu 4C was meine LIMA nicht mal unter Vollgas schaffen würde.

    Grüße Alex

  • Muss Solarstrom denn wirklich sein?

    • mobilo
    • 24. Juli 2010 um 10:49

    Mal eine ketzerische Frage in die Runde:

    Muss Solarstrom denn wirklich sein?

    Prämissen:
    - Das Fahrzeug wird mindestens aller 3 Tage bewegt
    - Batteriekapazität Wohnraum 240 Ah
    - Verbraucher pro Tag - Kühlschrank (Gas) = 0 Ah
    • Lampen 12V 10W 4 Stück brennen 4h am Tag = 8Ah
    • Laptop 2h = 10Ah
    • Heizung (Gas) 10h =15 Ah
    • Pumpe = 1Ah
    • Summe etwa 35 Ah pro 24h im Extremfall Winterbetrieb- Lichtmaschine mit 180 A leistet im Leerlauf etwa 100 A

    Hintergrund der Frage ist im Zuge der Planung eines Neubaues ob man nicht auf die Solartechnik (kostet zusammen locker 1.500 Euro und wiegt zusammen (Zellen, Kabel, Regler, Winkel) gute 30kg) komplett verzichten kann denn zum einen wird der Platz auf dem Dach benötigt um 3 Wildwasserboote unterzubringen und andererseits kann ja im Extremfall der Motor mal für 20min seinen Dienst verrichten und was nicht da ist kann auch nicht kaputt gehen.

    Bitte keine Umweltdiskussion denn wenns danach geht müsste ich auch mit dem Fahrrad und Hänger zum einkaufen fahren und für das CO2 was beim herstellen der Zellen generiert wird kann ich mit Sicherheit denn Motor viele viele Stunden laufen lassen. Lärmbelästigung der „Anwohner“ ist auch keine Thema da wir mit 4x4 sowieso an recht einsamen Stellen rumstehen und in den letzten 12 Jahren auf keinem Campingplatz waren.
    Oder sollten die theoretisch verfügbaren 100 A aus der Lichtmaschine nicht direkt an der Batterie ankommen weil sie vorher irgendwo im Fahrzeug noch auf einen verträglicheren Wert runter geregelt werden? Wenn das so sein sollte welche Ladeleistung liegt dann bei modernen Fahrzeugen wirklich an der Batterie an? :?:
    Im jetzigen Fahrzeug haben wir 200 W Solar auf dem Dach mit dem Ergebnis das wir von 240 Ah nie mehr als auf 210 Ah runterfallen und im Sommer bei Sonne die 240 Ah um 9 Uhr und im Winter gegen 12Uhr wieder erreicht haben und der Rest verpufft sinnlos.

    Was meint ihr wenn man das mal ganz nüchtern aus rein technischen Blickwinkel betrachtet???

    Grüße Alex

  • Funktion Gasdruckregler lageabhängig?

    • mobilo
    • 16. Juni 2010 um 08:24

    Danke für die Info,
    Hm das Womo und damit der Regler sind erst 6 Monate alt und bei den Reglern dachte ich auch nicht das es da teure und billige gibt (ich habe einen von Reimo).
    Da scheine ich also entweder Pech gehabt zu haben bezüglich verklemmen oder einen schlechten regler erwischt zu haben oder beides.
    Naja wenns nochmal passiert dann werde ich einfach mal einen (weiteren :-)) neuen Regler einsetzten

    Danke Alex

  • Funktion Gasdruckregler lageabhängig?

    • mobilo
    • 15. Juni 2010 um 20:23

    Hallo zusammen,
    Frage an die Experten
    kann es sein das die ordentliche Funktion des Gasdruckreglers abhängig von seiner Lage ist?
    ich hatte neulich das Problem das er im Womo welches etwas schräg (der Einlauf ist dann etwas höher als der Gasauslauf) in der Garageneinfahrt steht nicht funktioniert hat (es kam kein Gas durch). Nach ein paar km auf der Straße hat er dann aber wieder klaglos funktioniert!
    Sind da irgendwelche mechanischen Teile dran die sich verklemmen können und wie funktioniert das Ding eigentlich?

    Grüße Alex

  • LED und Lichtkenngrößen

    • mobilo
    • 16. März 2010 um 07:33

    passt.

    wir hatten die LED Strahler vom großen Händler mit dem großen R am Anfang und der Hersteller hatte das große D am Anfang was eigentlich darauf schließen lassen sollte das die Dinger "Caravanisiert" sein müssten aber trotzdem nichts taugten.

    Grüße mobilo

  • LED und Lichtkenngrößen

    • mobilo
    • 15. März 2010 um 21:24

    Ich würde mir das mit den LED grundsätzlich überlegen.
    in unserem "alten" hatte ich alles mit LED ausgerüstet für ne ganze menge Geld mit dem Ergebnis das uns das Licht überhaupt nicht gefallen hat weil total ungemütlich und absolute Punktbeleuchtung. dann sind uns innerhalb eines Jahres von 12 verbauten Spots in 3 Stück jeweils 1 bis 4 von den einzelnen LED´s ausgefallen und das ist dann auch der absolute "hingucker wenn von dem Kranz in dem Spot ein Drittel nicht mehr brennt.
    im Neuen habe ich für 1/4 des Geldes die stinknormalen 10 Watt Halogener wieder verbaut und wir sind absolut zufrieden.

    In den 10 Jahren die wir mit diversen selbstgebauten Womos unterwegs sind sind die einzigen Lampen welche ich jemals gewechselt habe die besch.. LED Lampen gewesen und bei wem es auf die 3 bis 5 AH pro Abend mehr oder weniger bezüglich Batteriekapazität ankommt der hat sowieso an der Dimensionierung der Versorgungsbatterie etwas falsch gemacht und sollte sich darum kümmern

    "leuchtende Grüße"
    mobilo

  • Wer hat praktische Erfahrungen mit T-Rex?

    • mobilo
    • 31. Januar 2010 um 07:51

    Hallo Sepp hallo Thomas,
    nee also der Unimog ist für uns nichts denn viel zu fett. wir wollen auf jeden fall in der 3,5 tonnen Liga bleiben (auch wenns nur auf dem Papier für die Zulassung ist) und dem T-Rex sieht man sein garantiertes Übergewicht auf Urlaubsfahrt von 500 kg noch weniger an als unseren bisherigen 4x4 Sprintern und in den letzten 12 Jahren hatte wir keinerlei Probleme mit den grünen Wegelagerern.
    Um dein Bsp mit dem Tunnelblick aufzugreifen Thomas: der Tunnel ist dann immer vorne breiter als hinten demzufolge steckst du immer eher mit 2,3m fest als mit 1,8m Breite (und gerade die schmalen Jeep Tracks der Einheimischen führen oft zu den schönsten Stellen)

    das mit Iveco und den verkaufszahlen hatte ich noch nicht gehört aber kann es nicht bewerten gebe nur zu Bedenken das im Moment gerade viele Kabinenhersteller auf den Iveco 4x4 aufspringen (Bocklet, Bimobil, Unicat ...) und dort sehr schöne Expeditionsfahrzeuge aufbauen (aber alle in der 5 Tonnen Klasse)

    bezüglich Reifen hast du recht, unsere 245 75 R16 auf dem Sprinter ist das Maximum was bezüglich Freigaben geht (die 265iger nimmt offenbar Iglhaut auf die eigene Kappe) ohne an die Radläufe ran zu müssen.
    aber mit unserem Bodendruck sind wir halt im weichen leider recht schnell am Ende.

    Ja Sepp Robustheit und geringe Aussenmaße sind auch unser Fokus.

    wenn du russische links hast sende sie mir mal denn ich habe gerade eine russische Praktikantin.....

    Grüße
    mobilo

  • Wer hat praktische Erfahrungen mit T-Rex?

    • mobilo
    • 30. Januar 2010 um 10:53

    Hallo Sepp,

    danke für die Infos.

    also bezüglich Verbrauch sind sie damit absolut vergeichbar denn wir brauchen jetzt mit dem 318 Serienallrad und 245iger Geländebereifung und 2x3x3,5 m Kabine auch 15 Liter bei tempomat 110.

    den Iglhaut habe ich bewußt nicht mit mit in die Betrachtung gezogen weil der Allrad sicher viel besser ist als der elektronische bei unserem Werksallrad aber das Fahrgestell bleibt halt gleich und ist nun mal auf Transporterbelange hin optimiert. und dann hatte ich Bedenken bei Problemen als Ping Pong Ball zwischen den beiden Firmen hin und her gereicht zu werden. Von daher möchte ich das Thema Iglhaut hier nicht weiter vertiefen denn wenn ich einen richtigen geländegängigen Sprinter haben wollte würde ich den neuen Daily 4x4 kaufen (auch wenns lustig klingt) und er nicht so schwer währe

    bezüglich Körpergröße spielst du sozusagen in der selben Liga (und damit genau wie die kleinwüchsigen durchschnittlichen Mittelitaliener welche die Geometrie des Fahrerhauses entworfen haben :lol: )wie wir mit unseren 170cm 165cm und 100cm :lol: und von daher spielen die Bemerkungen von "großen T-Rex Lenkern" sie würden überall mit den Knien und Ellebogen anstoßen für uns nur ne untergeordnete Rolle

    bezüglich Leistung finde ich sind 176 ebenso genug wie 184 PS die wir jetzt haben denn die brauchst du eh nur auf der Autobahn und wir fahren sowieso nicht schneller als 100 bis 110 weil teuer gefährlich und laut.

    ja die 42 cm mehr nutzbare Länge reizen uns auch da wir unter 600cm bleiben wollen aber noch mehr die mögliche 180cm Kabinenaussenbreite.

    ja was wollen wir? eine kleine hochgeländegängige erprobte Basis möglichst ohne viel elektronischen Firlefanz (auch wenn sie das Leben leichter machen (solange sie funktionieren)) aber trotzdem auf dem Stand der Technik mit dem Bewustsein das jeder von uns 1000 ende km erstmal auf der Autobahn zurücklegen muss ehe er ins Gelände darf 8)

    bezüglich deaktivieren Partikelfilter das ist neu für mich. weißt du ob es die Option auch beim Euro 5 er Iveco Motor von Bremach geben wird?

    Viele Grüße

    mobilo

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