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Beiträge von mobilo

  • Sinus oder mod. Sinus für Induktionskochfeld???

    • mobilo
    • 3. März 2013 um 19:17

    Hallo zusammen,
    gibt es Erfahrungen, ob ein Induktionsherd auch mit einem entsprechend dimensionierten Wechselrichter der aber nur eine modifizierte 230V Wechselspannung erzeugt betrieben werden kann oder muss es ein 3 bis 4 fach so teurer reiner Sinus Wechselrichter sein?
    Bisher haben wir alles an modifizierter 230V betrieben aber eben kein Induktionsfeld....

    Das entsprechende Batt. kapazitäten vorhanden sein müssen ist klar und auch nicht das Problem.
    Danke für die Antworten im Voraus

    Alex

  • Mounty 6x6

    • mobilo
    • 1. April 2012 um 08:23

    Hallo Peter,

    auch ich plane was ähnliches, ok nicht ganz so fett wie du denn bei uns wird es nur ein TGM 4x4 mit 3900mm Radstand aber es gibt da durchaus Ähnlichkeiten :mrgreen:

    was mich freut ist,
    das scheinbar auch du dich für ein abknicken der Seitenwände entschieden hast, genau so wie wir (wie viele Grad hast du geplant und wo wirst du deine Leeerkabine bauen lassen?)

    was mir unklar ist,
    1. wo du ein oder 2 Ersatzräder unterbringen willst ohne das Quad "einzumaueren"? (auch ich hatte urspünglich ein Quad geplant aber es ist einfach zu riesig und macht die gesamte Nutzung der Garage unter dem Bett als Staufach unmöglich weil es einfach IMMER im weg steht darum wird vielleicht später mal ne kleine Enduro draus aber die Kabine wird erst mal ohne "Safetycar" geplant :( )
    2. wie deine "Energiebilanz" aussieht denn auch unser Plan war es das "Gas aus dem Auto zu verbannen" (obwohl wir in den letzten 20 Jahren damit keinerlei Probleme hatten sondern einfach aus der Motivation heraus, das das wieder ein Medium ist um dessen Nachbeschaffung man sich unterwegs kümmern muss...), aber der Energiebedarf eines elektrischen Herdes bei ziviler Nutzung liegt bei locker schon auf Solar umgerechneten über 2000 Wh und die mit zusätzlich zu den ansonsten etwa 1000 Wh für den anderen Kram zu generieren ist dein Dach nicht groß genug denn schon alleine für die 1000 Wh brauchst du etwa 700 Watt Solarleistung auf dem Dach mal abgesehen von dem riesen Wechselrichter den du benötigst um die 230 V fürd den Herd zu generieren (kostet in der Dimension locker 3000 Euro und einer als Ersatz sollte auch noch in der Werkzeugkiste liegen denn sonst bleibt die Küche kalt (und das gibt Stress mit dem 2. Reiseteilnehmer.... :oops: )) => darum sind wir reumütig wieder zurück beim Gas gelandet, was uns auch einen Backofen erlaubt und wenn das Gas zur zum kochen und backen verwendet wird kommt man mit 11kg gute 6 bis 8 Wochen hin und Flaschen gibt es auf der ganzen Welt wenn man sich einmal an den Wahnsin mit den verschiedenen Anschlüssen gewöhnt hat.

    was mir Sorgen macht ist,
    1. ob du nicht mit dem tiefgezogenenen Einstieg dir einerseits die gesamte Beifahrerseite bezüglich Dieseltanks verstellst und das ordentlich Schaden entsteht wenn du im Gelände an einer Kuppe dort mal aufsitzt...
    2. Markise wurde ja schon genügend angesprochen, wir werden da einfach auf beiden Seiten der Kabine unter dem Fenster jeweils eine Airlineschiene kleben und je nach Sonnenstand auf der entsprechenden Seite einfach ein Tarp spannen und fertig und kosten tut es auch so gut wie nichts.

    Viele Grüße Alex

  • Kork als Fußbodenbelag?

    • mobilo
    • 6. Februar 2012 um 13:56

    aber wenn ich mir den kork aus dem Bootsbereich ansehe den es als Rollenware (3mm dick) gibt und den man mit ner großen Schere zurechtschneiden kann, dann müsste es doch auch möglich sein eine beschädigte stelle großflächig auszuschneiden und den Kleber rauszukratzen und ein passendes Stück neu einzusetzen was bei der nicht regelmäßigen Oberflächenzeichnung auch nicht allzusehr auffallen dürfte.

    Ob das mit den Kork Kacheln aus dem Hausbereich auch geht weiß ich noch nicht.

    Alex

  • Kork als Fußbodenbelag?

    • mobilo
    • 6. Februar 2012 um 09:42

    also Parkett hatte ich noch nicht mit im Fokus denn mir ging es besonders um das "warme Gefühl" was Kork bei Oberflächenkontakt vermittelt und ob die Verklebung der Korkfliesen an den Rändern die extremen Temperaturunterschiede mit mácht denn im Sommer wenn die Sonne drauf scheint kamen die Ränder des textilen Bodens hoch, so dass ich an den Seiten dann überall Aluwinkel gesetzt habe, aber bei den Korkfliesen hätte ich deutlich mehr Kanten (oder ich müsste Korkbahnen aus dem Bootsbereich verwenden, aber auch da werde ich einmal anstücken müssen mitten im Raum)

    Gewicht ist vor dem Hintergrund das es max 3,5m² effektive auslegbare Fläche sind nicht ganz so wild.

    Alex

  • Kork als Fußbodenbelag?

    • mobilo
    • 6. Februar 2012 um 07:01

    Hallo zusammen,

    was haltet ihr von diesen Kork Fußbodenplatten aus dem Hausbereich als Fußbodenbelag in der Kabine?

    Wer hat es und wer würde es wieder machen oder was spricht dagegen und was wäre zu beachten?

    Wir schlappen je nach Jahreszeit barfuß, mit Socken oder Hausschuhen durch die Kabine und Getränkekisten sollen auch keine über den Boden geschleift werden und Hunde dürfen auch nicht rein…und Fußbodenheizung soll auch keine installiert werden.

    Bisher hatten wir immer hoch strapzierfähigen Kunststofffußboden drinnen der sich auch super bewährt hat aber ich denke mit Kork könnte es noch „wohnlicher“ (besonders bei den jetzigen Temperaturen) werden.

    Viele Grüße Alex

  • Kabine seitlich anschrägen?

    • mobilo
    • 9. Januar 2012 um 19:54

    das runde dach hat sicher vorteile aber passt optisch so garnicht zum basisfahrzeug was bei den alten rundhaubern sicher anders anders war (wenn wir schon wie die zigeuner rumreisen dann müssen wir auch nicht noch wie solche aussehen :wink: )

    mit dem wasser auf dem dach ist das absolut kein problem denn die gfk winkel stehen nur etwa 5mm über das dach raus womit sich nur eine winzige pfütze bilden kann und das auch nur wenn die karre absolut gerade steht was sie sowieso nie macht.
    bei schnee sieht das anders aus aber zuhause steht er eh schief in der einfahrt und unterwegs muß er das einfach aushalten. aus unserer erfahrung sind eher die kabelkanäle der solarzellen deren konturen den schnee ab abrutschen hindern.

    und wie oben schon mal gesagt wir lassen uns die leerkabine bauen denn das traue ich mir nicht in der perfektion zu die unsere bisherigen kabinen hatten.

    viele grüße alex

  • Kabine seitlich anschrägen?

    • mobilo
    • 8. Januar 2012 um 06:45

    bezüglich Gradzahl der Schräge habe ich gerade mal auf der Pistenkuh DVD nachgeschaut und die haben 8 Grad umsetzten lassen, was scheinbar beim Kabinenbauer recht teuer geworden ist und aus diesem Grund war Ihre Empfehlung, das der Aufwand nich zum Nutzen passt.

    Deren Argumentationskette für diese geometrische Optimierung war aber genau das Thema Tunneldurchfahrten, Felsüberhänge und Wald und wenn ich mir deren Videos so anschaue sind sie da nicht sonderlich zimperlich :mrgreen: im Umgang mit Ihrer Kabine.

    Grüße Alex

  • Kabine seitlich anschrägen?

    • mobilo
    • 5. Januar 2012 um 20:38

    Hallo Clubby,
    so teuer wie das alles wird muss sie zum reisen genutzt werden, da bleibt uns nichts anderes übrig .....

    die Kabine wird dadurch sogar noch stabiler ohne schwerer zu werden (ist zwar nicht wirklich notwendig aber mehr Stabilität ist immer gut auch wenn sie mit 90 Grad schon stabil genug ist).
    mehr Nähte sind das auch nicht denn die Wand wird nur von innen mit einem Schnitt im Schaum und innerern GFK von etwas Material befreit Harz eingespritzt und dann gebogen (so wie jeder runde Alkoven hergestellt wird und diese Rundung ist mit Sicherheit in bezug auf mechanische Belastbarkeit gefühlte 100% belastbarer eins eine plane Fläche (ich das mal an Reststücken vor ein paar Jahren getestet als es darum ging ob ein Alkoven rund oder eckig werden sollte).
    Die GFK Winkel für die Dachkante werden sowieso alle per Hand laminiert und da ist eine andere Gradzahl problemlos umsetzbar und da ich nicht mehr als 10 m brauche auch nur ein kleiner Posten.

    Was Reparaturen angeht ist das genauso leicht (so lange nicht nach innen gewölbt) zu machen. Da kenne ich mich aus denn das bringt mein 2. Hobby wo ständig GFK und CFK Flugzeuge repariert werden müssen so mit sich.

    Also bis jetzt hat mich außer Ralf´s Verweiß das die Schräge der Militärkabinen ein Tribut der Bahnverladung ist (das war mir wirklich neu, leuchte aber auch ein wenn man genauer darüber nachdenkt :!: ) (und eigentlich auch nicht dagegen spricht sondern sich nur meine Herleitung als falsch herausstellt) nichts wirklich "griffiges" untergekommen was dagegen sprechen würde.... und wenns dann noch schöner aussieht, wer wird denn da nicht schwach????

    Die Äste und Vorsprünge welche ich sehe denen weiche ich selbstversändlich aus aber zumindest uns ist es schon öfters passiert das man so entspannt und gemütlich über Feld und Waldwege gondelt und auf einmal knallt es rechts oder links oben oder es gibt dieses häßliche endlose Quietschen (was umso länger dauert je langsamer man fährt :shock: ) weil man da mal wieder den entscheidenden "Ast vor lauter Ästen" nicht gesehen hat.

    Also her mit den griffigen Argumenten die dagegen sprechen :wink: denn Kabinenbauaufwand und Ausbauaufwand gilt nicht 8)

    Viele Grüße Alex

  • Kabine seitlich anschrägen?

    • mobilo
    • 4. Januar 2012 um 13:37

    Hallo Thomas,

    das mit den Fensterabdeckungen haben wir auch geplant analog den KCT Blechen ohne die Fenster tiefer zu setzten.

    Das mit der "vollautomatischen Astschere" :) hatte ich auch schon im Sinn und bin mal mit nem "Prototyp" (Schubkarre mit hochgestellten Eisenprofil) durchs Unterholz gerammelt mit dem Ergebnis das das nur bei dickeren trockenen Ästen funktioniert (die brechen) aber bei grünen fährt man drann, dann biegen die sich bis zu der Stelle wo der Ast etwa einen Halbkreis gebogen hat und dann flutscht der vorbei und peitscht auf alles was dahinter liegt.

    Also es bleibt spannend :)

    Alex

  • Kabine seitlich anschrägen?

    • mobilo
    • 3. Januar 2012 um 20:04

    Vielen Dank schon mal für die ersten Antworten!!!!!!!!!!

    @ holger: also Ausbautechnisch ist das kein Problem (wird halt nur ein anderer Winkel als 90 Grad an der Säge eingestellt und nicht jedes Einlagebrett hat die gleiche Tiefe :-)) ist schließlich nicht die erste Kabine die wir für uns ausbauen :wink:
    10 cm schmaler bringen unten nichts weil dann die Reifen über die Kabine hinausstehen (237cm Aussenmaß von Seite zu Seite) und ich dann wieder anfangen muss aus Radläufe aus Riffelblech anzusetzen
    Wenn ich mal so unsere bisherigen Fahrzeuge ansehe dann waren 80% aller Kratzer von Ästen im oberen drittel der Kabine (und die bisherigen Kabinen waren immer nur max 220 cm breit!!) und wir sind eher im Norden mit der entsprechenden "bösen" Vegetation unterwegs als in der Wüste aber auch so manche in den Fels gehauene Piste hat irgendwie die Eigenschaft unten breiter als oben zu sein und wenn ich Denke was da passieren kann erfüllt mich mit kaltem Grausen und so manche "Militärkabine" leistet sich nicht umsonst nicht nur 12 Grad sondern 45 Grad!!! im oberen Bereich
    Was den Mehraufwand beim Bau der Leerkabine angeht, das ist mir egal denn den haben andere (ich muss den nur bezahlen....)

    @ hockd: also wegen 2 bis 3 Grad würde ich mir den Aufwand auch nicht machen da gebe ich Burkhard recht und das das im Gelände auch nichts bringt mit 2cm weniger auf jeder Seite ist auch verständlich
    Dichtigkeit der Türen ist auch kein Problem denn im Grunde ist die Tür ja dann eine Kombination aus Klappe und Tür und beides ist bei uns in den letzte 15 Jahren noch nie ein Problem gewesen.

    @VWBusmann: genau die "Wassersammeleigenschaft" dieser unteren Rinne ist was mir Gedanken macht und uns verunsichert. Rein geometrisch wenn ich mir die KCT Querschnitte anschaue dürfte es kein Problem sein aber ich habe gelernt die "Intelligenz von Wasser" nicht zu unterschätzen (bisher nur bei Dachluken in Zusammenhang mit Starkregen und Sturm).

    @ halber: nee also Regenleisten auf die sau teuren KCT Fenster aufzukleben da streikt der Ästhet in mir

    noch habe ich ja die Hoffnung nicht aufgegeben das sich ein ActionMobil Besitzer mal mit seiner Erfahrung zu Wort meldet.

    Grüße Alex

  • Kabine seitlich anschrägen?

    • mobilo
    • 2. Januar 2012 um 20:03

    Hallo zusammen,
    wir sind hin und her gerissen ob wir die Seitenwände der Kabine etwa ab der Mitte seitlich anschrägen sollen (etwa 10 bis 12 Grad) um die Kabine von 2,4m Breite (ab der Mitte sozusagen abknicken) auf 2 m (Oberkante Dach) zu verjüngen.

    Die daraus entstehenden riesen Vorteile im Gelände reizen uns schon sehr und die Kabine wird dadurch auch optisch sehr viel „leichter“ aussehen. Bei dem ein oder anderen Action Mobil habe ich das schon gesehen aber dort sieht es so aus als ob das nur etwa 6 Grad sind.

    Das der Fertigungsaufwand und der Möbelbau dadurch etwas höher wird ist uns klar und der Verlust an „Kopffreiheit“ in den Ecken wirkt sich nicht aus da das eh mit Schränken / Hängeschränken zugebaut wird die dann oben etwas kleiner ausfallen ist aktzeptabel. Ebenso das die Tür dann 2 teilig ist (was wiederum ein Vorteil ist das die Dusche im Eingangsbereich ist und die obere Türklappe dann die perfekte Lüftung der „Duschkabine“ darstellt).

    Was uns aber beschäftigt ist das Thema Stark-Regen : sammelt sich in den Schlitzen der KCT Fenster bei den 12 Grad unter Umständen so viel Wasser, das es da Probleme geben könnte und Wasse hinein kommt? :?:
    KCT werde ich auch noch fragen aber will hier vorher noch paar unabhängige Meinungen einholen denn mit mehr Hintergrund "fragt es sich besser".

    Welche Erfahrung haben Forumsmitglieder mit dem Thema anschrägen gemacht und vor allem würdet ihr es wieder so machen? :?:

    Danke im Voraus für eure Rückmeldungen
    Alex

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • mobilo
    • 24. November 2011 um 07:24

    Obelix und wieder Vermutungen über Vermutungen.....

    ich habe versucht meine realen Erfahrungen für dich zu umschreiben denn du wirst hoffentlich nicht glauben das sich hier jemand nachweisbar outet welche REALEN Änderungen er an seinem Fahrzeug vorgenommen hat um genau dieses Problem zu umgehen inkl. dem Auschluss der Nachweisbarkeit beim Kundendienst im Zusammenhang mit Gewährleistungsansprüchen.

    Also darum nochmal: mach dir die Arbeit und sammle deine eigenen persöhnlichen Erfahrungen zu diesem speziellen Thema denn Ich und ich vermute mal stark auch kein anderer wird diese mit dir mal auf die Schnelle im WWW teilen denn dafür ist das Thema viel zu heiß (in sämtlichen Ausprägungen!!!)

    Hier mein Fahrplan wie ich meine realen Erfahrungen gemacht habe:

    1. MB Niederlassung kontaktieren
    2. Werk kontaktieren
    3. Behörden kontaktieren
    spätestens an dieser Stelle komm dann das KO für den normalen Weg
    darum wenn mann noch immer weiter will:
    4. mit der Thematik beschäftigen
    5. Zugriff auf ein Fahrzeug mit genau dieser Option organisieren und dieses in verschieden Zuständen auslesen
    6. selber Hand anlegen oder sich jemanden suchen der versierter auf diesem Gebiet ist
    7. hoffen das es klappt und wenn nicht dann beten das ihr den Originalszustand wieder hinbekommt

    Ich habe dabei extrem viel gelernt (aber es war auch nicht gerade günstig....) und das wird einem mit Sicherheit auch unterwegs bei Problemen nicht mehr so ohnmächtig vor der Blackbox "modernes Dieseltriebewerk" stehen lassen.

    Darum viel Spaß dabei denn es lohnt sich bzw beeinflußt deine Wahl des Fahrgestells nachhaltig!!!! :)

    Grüße Alex

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • mobilo
    • 23. November 2011 um 20:45

    Hallo Obelix,

    BITTE unterfüttere deine "Recherchen" mit realen Erfahrungen in dem du einfach mal in die MB Niederlassung deines Vertrauens gehst und genau diese Frage stellst und dann hier mal 1:1 postest was sie dir auf dein Unverständnis "warum man nicht einfach mal ein in Deutschland zugelassenes Fahrzeug welches die EU verlassen wird die Beh. Option freischalteten kann" antworten.

    Da es ja nach eigenem Bekenntnis dich brennend interessiert solltest du doch in der Lage sein genau diese Erfahrung der realen Nachfrage mal umzusetzen denn Wikipedia wird bei diesem Problem das fehlen realer Erfahrung leider nicht ersetzen können....

    Ich warte gespannt auf dein Posting mit der Antwort der Niederlassung!

    Viele Grüße Alex

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • mobilo
    • 22. November 2011 um 21:40

    Man soll so was schreiben! :wink:
    denn
    1. ist es genau nicht so simpel , dass die Tankuhr hier der wichtigste Trigger ist
    2. ist es genau so, dass in modernen Fahrzeugen nichts mehr irgendwo (und schon garnicht im Auspuff) abspielt sondern immer alles auch im "Zentralhirn" des Fahrzeuges sprich dem bunten Strauß von Steuergeräten abgeglichen wird

    ich habe beruflich manchmal mehrmals im Monat mit Fahrzeugen zu tun welche von diversen Rennveranstaltungen mit Motorschaden zurückkommen für welche sie nicht freigegeben sind und die "armen Irren Herren Privatfahrer" glauben das wenn sie vom Tachodienst um die Ecke mal schnell den Fehlerspeicher vom Motorsteuergerät gelöscht bekommen und dann das Märchen von "bei 180 auf der Autobahn hatts auf einmal im Motorraum gekracht" erzählen und auf Kulanz einen neuen Motor haben wollen. Bei den Mechanikern laufen dann immer Wetten wie lange er bei seiner ursprünglichen Version bleibt wenn ihm auf die Sekunde genau nachgewiesen wird bei welchen Randbedingungen es passiert wird und die sich dann noch nen Sport draus gemacht haben mit den Parametern herauszufinden auf welcher Rennstrecke er mit der Karre gewesen ist.

    Ich werde das Thema hier nicht weiter vertiefen und wollte nur Illusionen platzen lassen wie einfach es ist aus einem hochgezüchteten Dieselmotor einen "fernreisetauglichen Vielstoffmotor" zu machen.

    Darum zurück zum Thema denn der Leistung die Michi hier in der heimischen Garage abliefert kann ich nur absolute Hochachtung zollen.

    Gruß Alex

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • mobilo
    • 22. November 2011 um 20:04

    Hallo Obelix,

    die Behördenoption an sich ist nichts neues und hat auch jeder neue Bundeswehr LKW aber ich muss deine Begeisterung etwas bremsen denn du wirst nicht in der Lage sein diese selbst zu aktivieren und du wirst auch niemanden finden bei MB (es sei denn du hat ne eigene MB Niederlassung :-)) der so jobverdrossen ist und diese Option für dich aktivieren wird da derjenige damit seine persöhnliche digitale Signatur in sämtlichen Steuergeräten und im Werkstattsystem hintelässt, zumal dann die Fgst Nummer an die Behörden und an MB gemeldet werden muss inkl. Verwendernachweis.
    Die einzig Option ist das du auswanderst und dich in Afrika niederlässt, dann gibts auch bei Auslieferung die Behördenoption => und ist das eine Option :wink:
    Das Thema Gewährleistung brauche ich denke ich hier garnicht ansprechen, denn die Spuren die bei einem derartigen Eingriff hinterlassen werden sind nicht mehr komplett aus dem System zu tilgen und werden bei jedem Werkstattbesuch aufblinken.
    Ich denke damit müssen wir alle wenn wir unbedingt mit neuen Fahrzeugen fahren wollen mit Abgasbehandlung leben. Ich finde es auch besch... aber aus diesem Grund haben wir uns für ein Fahrzeug mit Partikelfilter und gegen Adblue entschieden weil uns dass weniger komplex erscheint....

    Grüße Alex

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • mobilo
    • 2. November 2011 um 19:01

    na Michi,

    dann mal nicht zu früh gefreut :wink: die 20 Liter passen schon als Richtwert, denn meine Erfahrung ist das ob alt oder neu der absolute Verbrauch hat sich bei den Kisten in den letzten 15 Jahren seit ich mich damit beschäftige nicht verändert da die relativ schon vorhandene höhere Energieeffizienz durch den ganzen elektrischen Müll der heutzutage alles verbaut und demzufolge auch mit Energie versorgt werden muss komplett aufgefressen wird.

    Lass dich ja nicht in die verunsichern und in die Vario Ecke "abdrängen" 8) denn ein LKW bleibt ein LKW und ein Transporter ein Transporter mit all ihren spezifischen Vor und Nachteilenund jetzt ganz schnell weg bevor es Hauhe gibt

    Grüße Alex

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • mobilo
    • 31. Oktober 2011 um 21:03

    Hallo Michi,

    also am Bergereät zu sparen würde ich nicht machen denn das hat (zumindest aus meiner persöhnlichen Erfahrung heraus) schon seine Berechtigung und gerade bei den großen Kisten helfen keine 20 Hände zum schieben und ich berge lieber zusammen mit meiner besseren Hälfte in aller Ruhe mit eigenen Mitteln als mit irgend welchen dritten die es nur gut meinen aber da entstehen schnell irgendwelche Hauruck Aktionen die mehr Schaden machen als helfen.
    In meinen Augen hat das auch nicht unbedingt was mit dem befahren extremen Geländes zu tun denn die wildesten Bergeaktionen hatte ich lustiger Weise immer nur auf irgendwelchen Kurztripps in der näheren Umgebung weil man da irgenwie sich sicherer fühlt und eher denkt das geht schon noch.
    Letzte Aktion im Herbst im Harz abends bei ordentlich Regen von einem schrägen schlammigen Feldweg in ein frisch gepflügtes aufgeweichtes Feld gerutscht und dort nach 5 Stunden Schlammschlacht einen Krater hinterlassen das der Bauer bestimmt gedacht hat das dort ein Meteor eingeschlagen hat.
    Unterwegs haben wir meist immer nur anderen geholfen wieder rauszukommen.

    Das gleiche gilt zum Thema leigenbleiben wegen Sprittmangel denn ich kenne keinen der in Gegenden mit hunderten Kilometer zur nächsten Tankstelle liegenblieb aber mehrere die es dann kurz vor der eigenen Haustür geschafft haben das der Tank trocken war weil sich da jeder einredet bis zuhause reicht es schon noch.....

    zum Reserverad an der Kabinenwand, das würde ich nicht machen denn die Kräfte die dort eingeleitet werden können nicht gut sein für die Kabine und alles andere erfordert wieder massive und schwere Sonderkonstruktionen.
    Die Überlegung Reifen und Felge zu trennen hatte ich noch nicht und hört sich garnicht so schlecht an, bin aber nicht sicher ob nicht auch die Decke für das Fahrerhausdach zu schwer sein könnte auf Dauer und selber eine Decke auf ne Felge zu ziehen in der Dimension das habe ich noch nicht gemacht und müsste mir das mit einfachen Mitteln erstmal zeigen lassen und selber üben denn bisher mussten wir auf etwa 70.000 km nur einmal was wechseln und da war das Rad schon komplett mit Felge usw.

    Viele Grüße Alex

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • mobilo
    • 31. Oktober 2011 um 06:01

    Hallo Ralf,
    ich weiß die Fäkalienentsorgung ist ein polarisierendes Thema und vielleicht haben wir uns auch missverstanden, es aber als Unsinn zu bezeichnen finde ich nicht ganz angemessen.
    Es ging definitiv nicht darum ein Loch zu graben um 100 Liter Sch... zu entsorgen sondern um die 10 Liter aus dem kleinen Toilettentank und das sehe ich in unbewohnten Gegenden als vertretbar an denn ich schimpfe auch nicht mit jeder Kuh oder Kamel oder sonstigem Getier die ich erwische weil sie nicht die öffentlichen Toiletten benutzt :wink:

    Viele Grüße Alex

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • mobilo
    • 31. Oktober 2011 um 05:41

    Hallo Michi,
    also außer den schon oben genannten Nachteilen bezüglich über 7,5 t ist mir auch nichts wirklich krasses bekannt (wenn man den Führerschein hat und wenn nicht darf es bei einem solchen projekt dann auch nicht auf die 2000 euro dafür ankommen denn der rechtliche/versicherungstechnische Ärger der daraus entstehen kann, kann sehr viel teurer werden).

    Ich glaube dir das du zum Gewicht sehr akribisch gerechnet hast denke aber das du mit 7,8 nicht hinkommen wirst.
    Schreib doch mal deine Prognosen hinter meine Schätzungen nach deinen Vorgaben zu folgenden Clustern auf Basis des Atego:

    Fahrgestell 5 Tonnen darunter wirst du nicht kommen denn die bescheißen alle!!!
    Kabine 0,5 Tonnen bei deinem Leichtbau
    Rahmen 0,25 Tonnen bei deinem Leichtbau
    Ausbau 0,8 Tonnen inkl. den Motoradkran
    Reisegepäck 0,3 Tonnen
    Treibstoff 0,3 Tonnen (was wirklich zu wenig ist) inkl. Tanks und Adblue
    Wasser 0,5 Tonnen
    Spielzeug 0,3 Tonnen dein Motorrad usw....
    Bergezeug: 0,15 Tonnen (Scheeketten, Sandbleche, Greifzug mit Seil...)
    Womit ich über 8 Tonnen prognostizieren würde und es sitzt noch keiner in der Kiste drinnen!

    Wie willst du eigentlich das Ersatzrad transportieren denn das bereite uns Kopfzerbrechen denn:
    - unter den Überhang von unten wird es nicht gehen wegen Unterfahrschutz auf der einen und Blattfedern auf der anderen Seite
    - hinten an der Kabine will ich es nicht weil kein Platz und auch sehr aufwändig
    - zwischen den Rädern unterm Rahmen seitlich (Auslieferzustand) geht auch nicht wegen den Dieseltanks
    - Dach Fahrerhaus geht garnicht weil für derartige Belastungen nicht ausgelegt
    da bleibt uns nur auf dem Boden der Heckgarage was aber die Nutzung der Garage erheblich einschränkt

    Viele Grüße Alex

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • mobilo
    • 30. Oktober 2011 um 06:33

    Hallo Michi,
    bezüglich des Gewichtes ist es recht einfach wenn der restliche Aufbau gleich bleibt dann wiegt der TGM einfach 1000 kg mehr.
    Ist ne Menge aber wenn man mal beide Fahrgestelle vergleicht dann sind aus meiner Sicht sehr gut investiert wenn man einfach mal die Achsen, Querlenker und Getriebe vergleicht, da sieht der Atego einfach wie Spielzeug aus.
    Was die Laufruhe angeht ist mein Empfinden das der TGM sich einfach viel satter,gedämpfter und "erwachsener" anfühlt. Im Atego kam ich mir irgendwie wie im "Billigheimer" vor (ich habe beide Fahrzeuge bewußt mit dem Abstand von nur 1 h getestet um möglichst objektiv zu bleiben und die Eindrücke nicht verwischen zu lassen) und ganz fair ist natürliche der Vergleich auch nicht da der Atego eigentlich als das kleinere Fahrzeug konzipiert ist. Der Atego in der 16 Tonnen Version wiegt dann auch sofort 500 kg mehr als der TGM......
    Aber ich will hier keine Grundsatzdiskussion zwischen Fahrgestellen anzetteln den jedes hat seine Vor und Nachteile und gut ist.

    Also in der Maximalvariante (alle Tanks voll und reisefertig)
    6000 kg Fahrgestell
    1000 kg Kabine mit Rahmen
    800 kg Ausbau
    800 kg Diesel inkl. Tanks
    500 kg Wasser
    300 kg Reisegepäck inkl. Fresserei
    400 kg "Spielzeug" wie Quad, WW Boote usw
    macht in Summe: 9800 kg wobei ich da ja nie alle Tanks immer voll sind von einem durchschnittlichen Reisegewicht von wenig über 9000 kg ausgehe

    Viele Grüße Alex

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