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  2. GOWEST

Beiträge von GOWEST

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 21. November 2011 um 22:07

    Hallo Obelix,
    also, ich versuche es mit 7.5 Tonnen. Darum diese spezielle Bauweise für Zwischenrahmen, Kabine, Möbel...
    Vielen Dank für Deinen Hinweis bez. "Behördenoption". Es scheint ja doch eine Möglichkeit zu geben die AdBlue-Problematik zu entschärfen...
    Wünsche Dir für die weitere Planung gutes Gelingen.
    Gruß, Michi

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 21. November 2011 um 21:46

    Hallo Leute,
    habe mal begonnen Möbelplatten herzustellen. Nachfolgend ein paar Bilder und Erläuterungen.




    Einschneiden von Rillen in den PVC-Schaum auf beiden Seiten, damit das Vakuum auch unter die HPL-Deckschichten kommt. Der Winkel an der Handkreissäge ermöglicht eine Führung in der zuvor geschnittenen Rille. Der Rillenabstand beträgt 50mm. Der Schaum hat eine Stärke von 14mm.



    Anschleifen der HPL-Rückseite für eine gute Klebeverbindung.



    Auflaminieren einer Lage Glasgewebe 163g auf die HPL-Rückseite mittels Epoxy-Harz. Durch das Gewebe erhält die Platte eine wesentlich höhere Festigkeit.



    Abkleben der HPL-Vorderseite im Randbereich um Epoxy-Verschmutzungen auf der Sichtfläche zu vermeiden.



    Anpressen der Schichten mittels Vakuum. Das weiße Vlies unter der Anpressfolie dient zur Vakuum-Verteilung.




    Die fertigen Platten wurden vom Schreiner auf Maß geschnitten und mit ABS-Dickkante (2mm) versehen. Der Kern besteht aus PVC-Schaum, Airex C71.75 mit einer Dichte von 80kg/m3 (jetzt stimmt die Dimension Wolfgang) und einer Druckfestigkeit von 15 kg/cm2. Das 0.8mm starke HPL-Dekor ist von Thermopal und nennt sich F15/006, Birke natur. Das Gewicht der fertigen, 16mm dicken Platten, beträgt genau 4.5 kg (gewogen). Die Platten sind sehr stabil und biegen sich bei Belastung kaum durch. Ein Problem ist ein leichter Verzug der Platten nach der Entnahme aus dem Vakuum. Ich werde deshalb die nächsten Platten mit einem Harz mit längerer Topfzeit herstellen, damit nicht das Harz beim Laminieren der zweiten Seite schon etwas dicker wird. Vielleicht ist das die Ursache für den Verzug.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 17. November 2011 um 21:30

    Hallo Manfred,

    herzlich willkommen hier und vielen Dank für Deine Erläuterungen zum Thema Sprinter/LKW. Soweit ich das sehe hat der TGM gegenüber dem Stern den entscheidenden Vorteil ohne AdBlue auszukommen. Außerhalb Europas ist wohl die Versorgung mit dieser Schweinepisse nicht flächendeckend gesichert. Alex (mobilo) hat ja in diesem Thread schon einiges über den TGM geschrieben. Würde ich über 7.5 Tonnen bauen wäre es auf jeden Fall der TGM. Wünsche Dir noch viel Erfolg bei der praktischen Prüfung.

    Habe zwischenzeitlich ein paar Möbelplatten mit zweifelhaftem Erfolg hergestellt. Werde demnächst darüber berichten. Viele Grüße, Michi.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 4. November 2011 um 12:50

    Hi HWK und Martin, hört sich ja gut an. Dann versuche ich es mal so. Gruß, Michi.

  • Auf der Suche nach Türscharnieren für au0en

    • GOWEST
    • 3. November 2011 um 22:50

    Hallo Martin,
    habe für die Eingangstüre ein V2A-Schwerlast-Bandscharnier verwendet (http://www.franz-holz.de). Verschiedene Typen findest Du im Download-Katalog. Bei mir ist es die Best.-Nr. 10935 auf Seite 10. Den verschiebbaren Dorn habe ich um ca. 5 cm gekürzt. Dann an den beiden Enden ein M5-Gewinde reingeschnitten und V2A-Schrauben mit Schraubensicherungsmittel eingedreht und abgeschnitten. LG, Michi.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 3. November 2011 um 14:01

    Hallo world_is_waiting,
    ich verwende ja HPL und kein Echtholzfurnier. HPL ist mir lieber da es pflegeleichter ist und die Oberfläche nicht behandelt werden muss. Eine Lage Glasgewebe auf beiden Seiten gibt der Platte mehr Festigkeit in allen Richtungen. Würde lieber wegen der hohen Steifigkeit eine Lage Kohlefasergewebe nehmen. Aber da passen die Ausdehnungskoeffizienten nicht zusammen und außerdem wird Kohlefaserstaub, der beim Sägen entsteht, fast so gesundheitsschädlich angesehen wie Asbest. Denkst Du 0.8mm HPL auf 14mm PVC-Schaum wäre schon genug? Hast Du Erfahrung in der Herstellung von Sandwich-Möbelplatten? Habe so etwas noch nie gemacht. Muss mich erst mal ran tasten... LG, Michi.

    Christopher: Danke für Deine Info!

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 2. November 2011 um 18:35

    Hi hwk,
    besten Dank für die Mitteilung Deiner Verbrauchswerte. Die Berichte von 20 Litern trifft dann wahrscheinlich nur auf relativ alte Laster zu. Dann freu´ ich mich wenn sich der neue Truck nur noch 15 Liter nimmt. Komme dann mit 250 Liter Diesel 1600 Km weit :D

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 2. November 2011 um 17:56

    Hallo Wolfgang,
    ja, bei einer Druckfestigkeit von 15 kg/cm2 könnte man schon meinen das Zeug kommt aus dem Weltraum:-) Es sollen halt auch Scharniere, Schlösser und Dübel darin halten. Ob das so funktioniert muss ich erst testen. Im Übrigen finde ich es auch als Wahnsinn für Bett, Tisch, Mikro-Küche/Bad mit 7.5 Tonnen (oder ein bisschen mehr) durch die Gegend zu fahren und ca. 20 Liter Diesel zu verbrauchen. Habe lange an einer 3.5 t-Lösung konzipiert (Iveco, Bremach). Irgendwann musste ich dann einsehen dass es trotz Kabinenbau aus Kohlefaser/Honeycomb nicht machbar ist, wenn es ein Allrad mit dem geliebten Motorrad an Bord sein soll.
    Viele Grüße, Michi.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 2. November 2011 um 15:06

    Hallo Christopher und Stefan,
    vielen Dank für Eure wichtigen Hinweise. Es ist immer so ein schwieriges Abwägen. Alles hat halt Vor- und Nachteile. Kann mir mit der Entscheidung bezüglich Basis aber noch ein bisschen Zeit lassen. Vielleicht kommt ja die Erleuchtung… :)

    Mache mich jetzt dann mal an die Herstellung der ersten Möbelplatte. Der Aufbau ist folgendermaßen: HPL 0.8mm (Birke Dekor) / 1 Lage Glasgewebe 165g / PVC-Schaum Airex C71.75 mit einer Dichte von 80 kg/cm3, 14mm / 1 Lage Glasgewebe 165g / HPL 0.8mm. Alles mit Vakuum verpresst . An die Kanten ABS-Dickkante, 2mm. Die Gesamtdicke der Möbelplatte ist dann 16mm. Das berechnete Gewicht beträgt 4.5kg. Mal sehen wie stabil die Platte ist und wie gut die ABS-Kante am (hochfesten) PVC-Schaum hält. Gruß, Michi.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 2. November 2011 um 09:07

    Habt recht herzlichen Dank für Eure Links und Hinweise speziell zum Vario. Bei mir stellt sich so das Gefühl ein "nicht Fisch nicht Fleisch". Der Vorteil von mehr Zuladung wiegt natürlich schon gewaltig. Die Nachteile leider auch: Weniger Bodenfreiheit, Doppelbereifung oder teure Umrüstung auf Einzelbereifung mit Garantieverlust, Fahrzeug wird fast einen halben Meter länger. Mal sehen... Viele Grüße, Michi.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 1. November 2011 um 17:33

    Hallo Stefan,
    bezüglich Gewicht hast Du natürlich recht, man könnte 1.5 t mehr auf den Vario packen. Alles andere scheint mir - wie Du ja selbst schreibst - problematisch. Wenig Bodenfreiheit, Doppelbereifung, schwacher Rahmen, Basis am Gewichtslimit. Der ganze Allrad ist wohl mehr für nasse Wiesen konzipiert. Bezüglich Doppelbereifung lese ich allerdings auch manchmal, dass auch Einzelbereifung gehen soll. Ich kann mir über den Vario keine richtige Meinung bilden. Wäre schön noch von anderen Mitgliedern Einschätzungen zum Vario zu bekommen. Jedenfalls vielen Dank für Deinen Hinweis. LG, Michi.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 1. November 2011 um 10:17

    Besten Dank Alex, vielleicht ist das getrennte Mitführen von Reifen und Felge ein Weg. Dann müssen wir nur noch üben mit den Sprengringfelgen umzugehen. LG, Michi.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 31. Oktober 2011 um 13:36

    Alles klar Klaus, dann wird das mit Deiner Lüftungsanlage sicher funktionieren. Habe Deinen Giga-Liner schon gebührend mit offenem Mund bewundert. Klasse Arbeit die Du da machst! Erinnert mich ein bisschen an meinen Hausbau :D

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 31. Oktober 2011 um 11:10

    Hallo Mobilix und Willy, Ihr habt ja klasse Ideen doch noch eine Lüftung nach oben realisieren zu können. Vielen Dank dafür! Da sich die Module auf ca. 70 Grad aufheizen und die Wärme auch nach unten auf das Dach abstrahlen bin ich mir nicht so sicher ob sie gut als Tropendach wirken. Aber schön wäre es…

    Hallo Alex, wieder mal besten Dank für Deine Ausführungen. Bezüglich Reserverad habe ich mir auch schon den Kopf zerbrochen. Ich sehe folgende Möglichkeiten:
    Das Rad oberhalb der Heckklappe an die Rückwand. Gefällt mir nicht gut wegen dem hohen Schwerpunkt, der zusätzlichen Hecklastigkeit und der großen Belastung für die Kabine.
    Eine andere Möglichkeit: Reifen und Felge getrennt unterbringen. Nur der Reifen wäre als Belastung für das Führerhaus (mit verstärkter Lagerung) wahrscheinlich zumutbar. Den Reifen alleine könnte man auch wie vorher beschrieben über der Heckklappe montieren. Dann könnte man sogar 2 Stück Reifen mitnehmen. Die Felge mit ihrem kleinen Durchmesser könnte man noch am Fahrgestell unterbringen. Durch die Aufteilung wäre mit den Gewichten leichter umzugehen. Der Riesen-Nachteil ist natürlich, dass bei einer Panne das Montieren losgeht. Man müsste halt wissen wie oft ein Reifen platt geht. Meine Absicht ist es ja ohnehin nicht, ständig über Stock und Stein zu fahren.

    Beim Gewicht habe ich folgendes angesetzt:

    5.03 t ATEGO mit 250 Liter Diesel + Fahrer (habe schon 100 kg mehr genommen als Mercedes angibt)
    1.50 t Kabine komplett mit Einrichtung, Geräten, Solar, Motorradkran, Zwischenrahmen, Batterien (Li)
    0.20 t Dreipunktlagerung, Abwassertanks leer, Staukästen
    1.05 t Zuladung (Wasser 0.5, Motorrad 0.22, Reisegepäck/Person/Werkzeug 0.33)

    7,78 Gesamtgewicht

    Bei der Zuladung habe ich etwas weniger angesetzt als Du. Da ja nicht der harte Geländeeinsatz geplant ist, kann man vielleicht an "Bergegerät" einsparen. Die anderen Gewichte stimmen mit Deinen Angaben sehr gut überein. Allerdings habe ich schon die Befürchtung, dass man am Ende von 8 t nicht mehr so weit entfernt ist. Aber noch sträubt es sich in mir den TGM zu nehmen und den Zweier zu machen.

    Hallo Klaus,
    danke für Deine Hinweise. Ja, einen aktiven Pilzlüfter könnte man immer noch irgendwo unterbringen. Wenn Du die Luft von vorne nach hinten bläst, machst Du das in einem Rohr? Die Luft die hinten aus den Schiebefenstern soll, muss auch irgendwoher nachströmen. Aber ich denke Du hast da schon eine Lösung. Bezüglich Tropendach funktionieren Deine thermischen Module deshalb gut, weil sie normalerweise nach unten isoliert sind und nicht das Dach befeuern.

    Herzliche Grüße, Michi

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 30. Oktober 2011 um 22:34

    Hallo Ralf,
    vielen Dank für Deine Ausführungen, Du munterst mich wieder ein bisschen auf... :D

    Hallo Oliver,
    danke für Deine Info bez. Dachluken. Ich dachte mit 5 Fenstern und Klimaanlage wird die Hitze beherrschbar. Ein Modul auf das Führerhaus zu verlagern gibt Probleme mit Abschattung. Man könnte aber die Wärme unter der Decke mit einem Ventilator mit Rückstauklappe in der vorderen Wand nach außen befördern. Hab´ auch schon an so etwas gedacht.

    LG, Michi

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 30. Oktober 2011 um 17:36

    Hallo Ralf,
    vielen Dank für Dein Lob und Deine Hinweise. Die Laminate sind wirklich sehr dünn worunter die Schlagfestigkeit/Punktbelastung leidet. Deshalb möchte ich Epoxyplatten-Pads mitnehmen mit denen ein Einschlag schnell repariert werden kann (oder mit Gewebe und Harz laminieren). Der PVC-Schaum (Airex) hat ja gegenüber PU die ca. 3-fache Druckfestigkeit. Deshalb müssen Druckbelastungen nicht durch so starke Laminate großflächig verteilt werden. Die Flächenbelastung der Wände ist ohnehin nicht sehr hoch, so dass ich mir bezüglich „Standfestigkeit“ des Aufbaus keine Sorgen mache. Folgende Laminatstärken haben die Platten: Wände innen 0.6mm/außen 0.8mm, Dach innen und außen 1.0 mm. Boden innen und außen 1.5 mm. Innenwände 0.6mm. Für die Laminate wurde natürlich ausschließlich Glasgewebe verwendet und keine Glasmatten mit geringer Festigkeit. Damit die Außenwände nicht in Schwingungen geraten wurden sie mit den Sandwich-Innenwänden verklebt. Habe mich bei den Laminatdicken an einer Arbeit von H. Goldbrunner „Flugzeugbau in Faserverbundwerkstoff“ orientiert. Es ist erstaunlich mit welch geringen Laminatstärken hier – trotz hoher Belastungen - gearbeitet wird. Ein noch festeres Kernmaterial, besonders bei höheren Temperaturen, wäre übrigens Acrylschaum (ROHACELL). Für Normalsterbliche aber fast unbezahlbar. Das Problem ist einfach das Gewicht. Wenn ich mit der gewünschten Ausstattung/Ausrüstung nicht andere Wege gehe, ist es mit 7.5 t einfach nicht zu machen. Dass dadurch punktuell auch Nachteile entstehen ist klar. Ein Problem ist auch der Schwerpunkt. Die 5 Stück KCT-Fenster sowie die Solarmodule wiegen zusammen bereits ca. 240 kg. Eine schwere Kabine würde den Schwerpunkt zusätzlich nach oben schieben. Bezüglich der (noch) exotischen Lithium-Batterien bin ich durch Euch stark verunsichert worden. Ich werde versuchen noch irgendwo Gewicht einzusparen und dann doch AGM verwenden. Hättest Du mit diesem Typ noch Bedenken eine gemeinsame Batteriebank für Fahrzeug und Aufbau zu verwenden? Der kleine hintere Böschungswinkel gefällt mir auch nicht. Ich denke das ist der Preis wenn das Motorrad in einer geschlossenen Garage mitreist. Der Abstand Garage/Boden beträgt aber immerhin noch 70 cm. Nach unten schützt ja der Unterfahrschutz in bisschen. Beim Zurücksetzen wird erst mal – zumindest im unteren Bereich - die Heckklappe zerdrückt, bevor es an die Wände geht. Eine Rückfahrkamera wird natürlich auch eingebaut. Die elektrische Energie soll ja ausschließlich solar erzeugt werden (Ausnahme Lichtmaschine). Hierzu belegen die Module praktisch die gesamte Dachfläche. Dachluken sind also nicht mehr möglich. Da Dünnschichtmodule nur den halben Wirkungsgrad gegenüber monokristallinen Modulen haben (ca. 8% zu 16%) würde man mit Dünnschicht auf einen Teil des Ertrags bei gegebener Fläche verzichten. Bezüglich Aufbauhöhe, Ertrag bei Streulicht und hohen Temperaturen haben Dünnschichtmodule aber Vorteile.

    Eine ganz andere Lösung wäre den Zweier zu machen und einen KAT zu kaufen. Dann könnte man aus dem Vollen schöpfen. Das würde Spaß machen… :D

    Hallo Fido,
    danke für die Erklärungen bez. 7.5 t und darüber!

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 30. Oktober 2011 um 09:44

    Hallo Alex,
    vielen Dank. Ist ja super die Einschätzungen von jemanden zu bekommen der beide gleich hintereinander getestet hat. Ich habe seit meiner BW-Zeit keinen Truck mehr gefahren. Beim Besichtigen der Fahrzeuge in Bad Kissingen hatte ich den gleichen Eindruck wie Du. Der TGM wirkt viel mächtiger. Ich hoffe ich werde mit meiner Fragerei nicht lästig. Was ich noch wissen müsste ist, ob ein WOMO über 7.5 t noch weitere Einschränkungen/Nachteile hat, außer dass der Schein Klasse 2 benötigt wird? Danke schon mal. Gruß, Michi.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 29. Oktober 2011 um 11:12

    Hallo Fido,
    ja, ich sehe das genauso. Der Abschlag für waagrecht montierte Module beträgt ca. 15%. Da ich ohnehin die wärmeren Gegenden bevorzuge wird´s schon klappen:-)

    Mobilix, wenn wir den Durchschnittsertrag Deines 75 Watt Moduls anschauen ergibt sich folgendes Bild: 75 W x 24 h = 1800 Wh, davon 10% = 180 Wh. Damit ist klar dass das Modul nicht für die Kühlbox ausreicht, die ja 212 Wh benötigt. Wenn dann noch zusätzliche Verbraucher (Licht, Wasserpumpe...) betrieben werden, verschlechtert das die Energiebilanz nochmal. Mit einem zusätzlichen 75 Watt Modul (150 W insgesamt) müsste es dann funktionieren.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 29. Oktober 2011 um 00:37

    Mobilix, rechnen wir mal Deine Kühlbox am 75 Watt Modul durch. Dieses Modul müsste an einem Sonnentag ca. 300 Wh und an einem bewölkten Tag ca. 135 Wh bringen. Die CF 35 ist im Dometic Katalog bei 32 Grad Umgebungstemperatur mit 0,71 Ah/h angegeben. 0,71 Ah x 24h = 17 Ah pro Tag. Ergibt bei 12.5 V einen Verbrauch von 212 Wh. Demnach müsste an einem Sonnentag die Box laufen. Allerdings reicht an einem bewölkten Tag die Leistung des Moduls nicht aus.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 29. Oktober 2011 um 00:16

    Hallo Mobilix,
    jetzt versteh´ ich Deine 10% (war mal bei Wikipedia). Die 10% (Durchschnittswert in Deutschland) sind auf 24 Stunden gerechnet. Bei 1.2 kW Modulleistung x 24 h = 28,8 kWh, davon 10% = 2,88 kWh pro Tag = 120 Ah/24 V. Das stimmt mit den Angaben von Reisemobil International und Büttner gut überein. Ich bin ziemlich überzeugt, dass meine Solarmodule bei jeder Wetterlage ausreichend Energie liefern werden. Die ersten Reisen werden es zeigen... :)

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