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  2. GOWEST

Beiträge von GOWEST

  • Solarpanele anschließen...

    • GOWEST
    • 3. Juli 2012 um 14:56

    Ja, der Trennschalter ist schon ok. Jetzt hast Du im Trennschalter und im Tristar einen Überspannungsschutz, schadet ja nicht. In dieser Trennschalter-Box sind aber keine Stringsicherungen eingebaut. Darum gilt weiterhin was ich vorher geschrieben habe. Entweder 2 Strings verwenden, dann kommst Du bei niedrigen Temperaturen ziemlich nah an die 150V die der Tristar verträgt, oder aber 3 Strings wie in Deinem Bild, dann aber mit Sicherungen. Vielleicht hat ja MIKE noch eine Meinung dazu. Gruß, Michi

  • Solarpanele anschließen...

    • GOWEST
    • 3. Juli 2012 um 11:54

    Joachim,

    so wie ich das sehe könnte man auch nur 2 Strings mit je 3 Modulen in Serie verschalten. Die Leerlaufspannung geht dann zwar auf 136V, der Tristar verträgt aber 150V. Du solltest sicherheitshalber die Moduldaten dahingehend überprüfen, ob die Leerlaufspannung auch bei niedrigen Modultemperaturen nicht über 150V steigt (bei 3 in Serie). Bei dieser Anordnung könntest Du auf Stringsicherungen verzichten und bräuchtest auch keine Stringbox. Die 4 Kabel (2xPlus, 2xMinus) kannst Du dann direkt (über einen allpoligen Trennschalter der diese DC-Spannung kann lt. DIN VDE 0100-712) an den Tristar klemmen. Ein Stoßspannungsschutz ist ja eingebaut. Ein weiterer Vorteil der hohen PV-Spannung sind geringe Ströme und damit geringe Leitungsverluste.

  • Solarpanele anschließen...

    • GOWEST
    • 3. Juli 2012 um 08:43

    Hallo Mike,

    anbei Info bez. String-Sicherungen von SMA:

    1 Wie entsteht ein Rückstrom?
    Prinzipiell kann ein Rückstrom nur dann auftreten, wenn Module parallel geschaltet werden und die offene
    Klemmenspannung (Leerlaufspannung UPV 0) der einzelnen parallelen Strings unterschiedlich ist. Im normalen
    Betrieb wird dies bei gleich langen Strings hinreichend vermieden. Da Abschattungen keinen nennenswerten
    Einfluss auf UPV 0 haben, tritt selbst in diesem Sonderfall kein nennenswerter Rückstrom auf. Im störungsfreien
    Betrieb eines korrekt ausgelegten PV-Generators kann kein überhöhter Rückstrom auftreten.
    Anders sieht es aus, wenn durch einen Fehler im PV-Generator (z. B. Kurzschluss eines oder mehrerer Module)
    die offene Klemmenspannung eines Modulstrings deutlich unter der offenen Klemmenspannung der anderen
    dazu parallelen Strings liegt. Die Spannung am fehlerhaften String liegt dann im schlimmsten Fall im Bereich
    der MPP Spannung (UMPP) des restlichen Generators. Wegen der internen Diodenstruktur der Solarzellen fließt
    nun ein Rückstrom durch den fehlerhaften Generatorstring, der je nach Stromstärke zu einer starken Erwärmung
    bis hin zur Zerstörung der Module dieses Strings führen kann.
    Die folgenden Fehler könnten unter anderem zur Reduzierung der offenen Klemmenspannung eines
    Generatorstrings und damit zu einem Rückstrom bei Parallelschaltung führen:
    • Kurzschluss eines oder mehrerer Module,
    • Kurzschluss einer oder mehrerer Zellen im Modul,
    • doppelter Erdschluss eines Moduls bzw. der Verkabelung.
    Auch wenn diese Fehler sehr unwahrscheinlich sind und in der Praxis sehr selten auftauchen, so müssen
    trotzdem Vorkehrungen zu ihrer Verwendung getroffen werden. Schließlich birgt dieser Fehler sowohl ein
    hohes Schadens- als auch Gefahrenpotenzial, denn alle Module des betroffenen Strings können beschädigt
    werden, und durch die lokale Erhitzung können außerdem Sekundärschäden entstehen.
    Rückstrom in den defekten String = Summenstrom der übrigen Strings
    Kurzschluss!
    Technische Information Wie können Rückströme in den Modulen vermieden werden?
    SMA Solar Technology AG 3/32 Wie können Rückströme in den Modulen vermieden werden?
    Zunächst muss klar gestellt werden, dass Bypassdioden, die heute Stand der Technik im Modulbau sind, keinen
    Einfluss auf den Rückstrom im Modul haben, sondern lediglich die Auswirkungen von eventuell auftretenden
    Verschattungen reduzieren. Um den Rückstrom in die Module zu verhindern bzw. zu begrenzen, existieren die
    folgenden gängigen Methoden:
    2.1 Stringtechnik
    Alle Komponenten eines Strings (Module, Leitungsquerschnitt, Steckverbinder) müssen für den restlichen
    Generator-Kurzschlussstrom als Rückstrom ausgelegt sein. Bei der Parallelschaltung von maximal zwei Strings
    ist dies immer der Fall, da der resultierende Rückstrom eines (defekten) Strings höchstens den Wert des
    Kurzschlussstroms des (intakten) Strings erreichen kann.
    2.2 Stringdioden
    Durch in Reihe mit den einzelnen Strings geschaltete sogenannte Stringdioden wird jeglicher Rückstrom in dem
    entsprechenden String verhindert. Nachteil: Die Diode befindet sich ständig in Serie mit dem entsprechenden
    Generatorstring, wird vom jeweiligen Stringstrom durchflossen und führt zu entsprechend hohen
    Dauerverlusten. Außerdem kann der Ausfall der Diode entweder zum Verlust der Schutzfunktion oder zum
    Ausfall des gesamten Strings führen.
    2.3 Stringsicherungen
    Durch in Reihe mit den einzelnen Strings geschaltete Stringsicherungen kann der Rückstrom in dem
    entsprechenden String auf das zulässige Maximum begrenzt werden. Die Verluste an den Stringsicherungen
    sind deutlich geringer als die von Stringdioden. Der Ausfall einer Stringsicherung kann durch eine
    Überwachung der Sicherung oder durch eine "intelligente" Fehlerüberwachung des PV-Generators erkannt
    werden. Die Sunny Mini Central 9000TL / 10000TL / 11000TL sind bereits mit einer integrierten,
    überwachten Stringsicherungseinheit ausgerüstet.
    Detaillierte Informationen zur Sicherungsauswahl und zugelassenen Sicherungstypen finden Sie in der
    Technischen Information „Einsatz von Stringsicherungen bei Sunny Mini Central 9000TL/ 10000TL/
    11000TL“, die im Downloadbereich unter http://www.SMA.de heruntergeladen werden kann.

  • Solarpanele anschließen...

    • GOWEST
    • 2. Juli 2012 um 14:03

    Hallo,
    Du hast ja 3 Strings mit jeweils 2 Modulen parallel. Von den Strom- und Spannungswerten passt das schon zum Tristar (max. 150V PV-Spannung). Bei 3 parallelen Strängen solltest Du aber mal in die Montageanleitung Deiner Module schauen ob nicht Stringsicherungen (PV-Typen) zur Vermeidung zu hoher Rückströme vorgeschrieben sind (in beide Pole). Bei meinen Bosch-Modulen dürfen nur 2 Stück ohne Sicherungen parallel geschaltet werden. Gruß, Michi

  • Mounty 6x6

    • GOWEST
    • 23. Juni 2012 um 22:40

    Hi Peter,

    Du machst das perfekt!!

    Welchen Kleber verwendest Du? Welche Kleber (Spalt)-Dicke hast Du zwischen den Platten?
    Danke & Gruß, Michi

  • Grundlagen Dreipunktlagerung (Fragen)

    • GOWEST
    • 12. Juni 2012 um 18:42

    Hallo Briegel,

    mit „Elastiklagerung“ meinst Du vermutlich Schwingelemente (Metallgummi) von denen z.B. auf jeder Rahmenseite 4 Stück montiert werden. Es gibt die z.B. von Phoenix (Conti?) und heißen MEGI-Konen. Wichtig ist die Abreißsicherung. Die Federwege sind relativ gering (ca. 1 cm) und lassen eine stärkere Verwindung des Rahmens nicht zu. Nach meiner Ansicht muss der Zwischenrahmen sehr stabil sein, damit bei größeren Verwindungen die Kräfte nicht auf die Kabine gehen. Habe so ein Fahrzeug mal auf einer Messe gesehen (siehe Bild). Den Vorteil sehe ich in der Schonung der Kabine/Einrichtung durch die Dämpfungswirkung der Schwingelemente.
    Ich baue gerade an einem ATEGO-Allrad und werde eine Dreipunktlagerung verwenden. Die Festpunkte hinten, Wippe vorne. Gruß, Michi

  • Energiekonzeption ohne Gas

    • GOWEST
    • 11. Juni 2012 um 11:32

    Bezüglich Sicherungen (Leitungsschutzschalter) bei DC-Betrieb:

    ABB S201 (1-Pol) laut Datenblatt:
    Minimum 12 V DC
    Maximum 72 V DC

    ABB S203 (3-Pol) laut Datenblatt:
    Minimum 12 V DC
    Maximum 125 V DC

    Bei meinem Motorradkran hat eine Sicherung mit zu geringem Wert bei 12V auch „real“ ausgelöst.
    Gruß, Michi

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 27. Mai 2012 um 22:56

    Hi Herby und Picco,
    danke für Eure Infos. Das sind gute Gründe oben einzuleiten. Werde es dann so machen.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 27. Mai 2012 um 11:16

    Hallo Carlo,

    vielen Dank für den Hinweis und das Kompliment. Werde auf alle Fälle ein Reparaturset mitnehmen. Habe auch den Rat der Forumsgemeinde befolgt und ein komplettes E-Rad vom LKW-Umbauer unter das Fahrgestell montieren lassen (Bild Seite 11). Kostet zwar etwas Bodenfreiheit, aber irgendeinen Nachteil hat jeder Montageplatz. Bin jetzt gerade dabei die Stahl-Teile für die Dreipunktlagerung zu konstruieren. Gar nicht so einfach die Einlast- und Befestigungspunkte festzulegen, da die Längsträger durch die LKW-Technik schon ziemlich zugebaut sind.
    Noch eine Frage zu einem anderen Thema: Werden die Abwässer oben oder unten in den Abwassertank geleitet? Unten hätte wahrscheinlich den Vorteil dass die Siphons nicht leergesogen werden, wenn schon ein bisschen Abwasser im Tank ist. Oder spricht sonst etwas dagegen? Gruß, Michi

  • Schwarzwasser und Grauwasser in getrennte Tanks?

    • GOWEST
    • 25. Mai 2012 um 15:51
    Zitat von Fernreisender

    Hallo Michi

    ich finde Deine Idee sehr gut, aber nochmals, warum der ganze Aufwand? Lohnt sich das wirklich, diese beiden Wasserarten zu trennen?

    Grüsse, Andreas.


    Hallo Andreas,

    bei guter Entsorgungssituation kann man die volle Kapazität nutzen. Da der Grauwassertank klein ist und in den Schwarzwassertank überläuft muss man erst entleeren wenn auch dieser voll ist.
    Bei lückenhafter Entsorgungsmöglichkeit entleert man öfter den Grauwassertank (ist ja nicht so kritisch) und kommt lange Zeit ohne Schwarzwasserentleerung aus.
    Zudem kann der Ablauf/Ablaufschlauch gespült werden. Gruß, Michi

  • Es ist passiert..

    • GOWEST
    • 24. Mai 2012 um 17:58

    ...da soll nichts mehr anbrennen, oder doch, weil das Induktionsfeld zu heiß wird :)

    Was hast Du für einen Wechselrichter?

    Danke + Gruß, Michi

  • Schwarzwasser und Grauwasser in getrennte Tanks?

    • GOWEST
    • 24. Mai 2012 um 11:37

    ...der Abwasserschlauch, den man ja bestimmt öfter benötigt, kann gespült werden und wenn die Schwarzwasserentsorgung problematisch ist hat man ein großes Volumen. Das Grauwasser wird man ja einfacher los.

  • Schwarzwasser und Grauwasser in getrennte Tanks?

    • GOWEST
    • 24. Mai 2012 um 11:01

    Hallo Oliver,

    habe mir für mein Fahrzeug überlegt einen Tank für Grau- und Schwarzwasser zu verwenden der aber eine dichte Trennwand hat. Der Grauwasserbereich ist kleiner ausgelegt so dass dieser Tankabschnitt immer zuerst voll ist. Durch einen Überlauf ist er mit dem Schwarzwasserbereich verbunden. Das Entleeren erfolgt über einen gemeinsamen Ablauf.

    Es ergeben sich folgende Vorteile:

    - Eine Entleerung ist erst erforderlich wenn beide Tankbereiche voll sind.
    - Material-/Gewichteinsparung (eine Außenwand und eine Schwallwand).
    - Nur eine Tankbefestigung erforderlich.
    - Beide Tankbereiche können auch unabhängig voneinander entleert werden.
    - Spülen des Ablaufs/Abwasserschlauchs durch Grauwasser möglich.
    - Nur ein Tanksensor und eine Entlüftung erforderlich.
    - Nur ein Ablauf, damit kein Rangieren über Bodeneinlass für beide Abwässer.

    Bitte um Eure Meinung dazu.


    Gruß, Michi

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 24. April 2012 um 15:54

    Das wäre super Oliver, vielen Dank.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 24. April 2012 um 14:53

    Hallo Oliver,
    Du meinst die vorhandenen Sprengringfelgen für Schlauchreifen sind problemlos auf schlauchlos umrüstbar? Das wäre ja zumindest schon ein kleiner Schritt nach vorne. Wie geht das? In der Felge ist ein relativ großer Schlitz durch den das Ventil geht, wie verschließt man den. Welchen Dichtring verwendet man, hat der auch Platz? Kennst Du eine Firma die das macht? Danke & Gruß, Michi

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 23. April 2012 um 15:47

    Ralf,
    der Atego-Allrad hat 8-Loch-Felgen mit 275mm Lochkreisdurchmesser. Die Fa. GABO baut 10-Loch-Felgen (z.B. 22.5er) auf 8-Loch um. Leider nur in Stahl, kein Alu. Was ich bräuchte wäre ein Felgenumbauer der 22.5er Alu-Felgen (Alcoa, Speedline) in 8-Loch umbaut. Dann könnte man 13R22.5 Reifen verwenden. Würden bez. Durchmesser und Breite gut passen. Bei dieser Felgen-/Reifenkombination wäre eine Gewichtsersparnis von 40kgx5 = 200kg zu erreichen.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 23. April 2012 um 15:07

    Das sehe ich auch so Rainer. Leider war bei MB nichts zu machen, nur mit Schlauch. Das Dichtband kenne ich von Conti. Im Datenblatt steht dass es nur für Conti-Reifen die dafür zugelassen sind verwendet werden darf. Ob es so ein Dichtband mit integriertem Ventil auch für Michelin XZL gibt weiß ich nicht. Vielleicht hier jemand? Gruß, Michi

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 23. April 2012 um 14:04

    Hallo Rainer & Ralf,
    vielen Dank! Ja genau, es ist ein 10.5-Tonner, abgelastet auf 7.5 Tonnen. Er war schon auf der Waage. Mit 100 Liter Diesel und Fahrer wiegt er ziemlich genau 5.0 t. Es bleiben legal also noch 2.5 t. Deswegen hab´ ich ja die Kabine extrem leicht gebaut (mit dem Nachteil geringer Laminatstärken). Von MB gab es nur die Sprengringfelgen für Schlauchbereifung. Wenn man sich einteilige Felgen für Schlauchlosreifen besorgt (Fa. GABO, Niederlande) kann man noch ca. 130 kg einsparen.

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 23. April 2012 um 12:03

    Hallo Herby und Oliver,
    danke für Eure Glückwünsche/Anmerkungen. Heuer wird es mit Bodenheim leider noch nichts, aber ich hoffe auf nächstes Jahr…

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 23. April 2012 um 11:34

    Hallo Leute,

    habe jetzt den Kauf des Basisfahrzeugs nach vorne geschoben (wer weiß wie lange unser Geld noch etwas wert ist). Wie schon am Anfang geschrieben ist es ein Atego-Allrad mit 218 PS in der Farbe „beige“ RAL 1001. Von der Firma F&B Nutzfahrzeugtechnik in Hagenbach wurde die Druckluftanlage in den Rahmen versetzt und der Platz für das Reserverad geschaffen. Als Reifengröße habe ich die schmälere Ausführung 12.00R20 gewählt um nicht zu viel Bodenfreiheit durch das E-Rad zu verlieren. Außerdem soll diese Größe weltweit verfügbar sein. Habe das Fahrzeug selbst überführt. Muss sagen er fährt sich schon ziemlich rustikal, es ist wirklich ein LKW.



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