Alles klar Peter, danke nochmal.
Beiträge von GOWEST
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Hallo Peter,
vielen Dank, Du machst einfach alles perfekt! Welchen Durchmesser haben Deine Bolzen? Warum drehst Du sie ab und verwendest nicht gleich die passende Stärke?
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Hallo Leute,
die 3-Punkt-Lagerung für das ATEGO-Fernreisemobil ist soweit fertig (Bilder folgen). Noch eine Frage dazu: Wo bekommt man die Bolzen (D=30mm, L= ca. 130mm) her? Habe den Eindruck dass häufig einfach Schrauben mit Schaft verwendet werden. Geht das auch?
Danke und Gruß, Michi -
Hallo Surfy,
mein 500 Liter Wassertank ist von Amalric. Wandstärke 12mm, 2 Schwallwände. Hr. Grieshaber ist ein netter und kompetenter Firmeninhaber.
Gruß, Michi. -
Hallo Martin,
beides sind Kompressorgeräte und keine Verdunstungsgeräte (adiabatisch).
Die HB 2500 kann kühlen (2500 W) und heizen (3000W). Heizen tut sie nach dem Wärmepumpenprinzip, d.h. die vorhandene Technik wird zweifach genutzt.
Die Truma Saphir compact kann also nur kühlen (1800 W) und hat eine mittlere Stromaufnahme (bei 230V) von 2.8 A. Die mittlere Stromaufnahme der HB 2500 beträgt beim Kühlen 3.9 A, beim Heizen 4.8 A.
Falls Du also nicht heizen möchtest und Dein WoMo nicht allzu groß ist würde ich die Truma nehmen.
Sie ist leichter (20 kg gegenüber 25 kg), kompakter, braucht weniger Strom und läuft sehr leise. Ich habe mir auch die Truma gekauft (bei Fa. Pieper). Sie ist aber noch nicht eingebaut.
Gruß, Michi -
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Hallo Dometic-Team,
für mein ATEGO-Fernreisemobil bestellte ich 6 Stück S4-Fenster in unterschiedlichen Größen.
Habe diese Fenster nicht eingebaut und aus folgenden Gründen wieder zurück geschickt:
- 2 Fenster zeigten einen starken Versatz der Scheibe im Rahmen.
- Großer unterer Spalt zwischen Rahmen und Scheibe der förmlich dazu einlädt mit einem
Schraubendreher das Fenster aufzuhebeln. Die zierlichen Plastikriegel leisten vermutlich kaum Widerstand.- Unzureichender Moskitoschutz. Fand auch keine praktikable Möglichkeit die Dichtigkeit durch eigene
Veränderungen nachzubessern.Jetzt schmücken KCT-Fenster meine Kabine. Wollte diese wegen des hohen Gewichts eigentlich nicht einsetzen.
Grüße, Michi. -
Hallo Klaus,
bin dann mal gespannt auf Deine praktische Erfahrung mit der „Solar-Stromernte“. Bei mir kommen ja auch 1.2 KW drauf. Es gibt hier einige Skeptiker was die Effizienz der Photovoltaik anbelangt. Gruß, Michi.
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Hi Willy,
das Raumgewicht von Airex C71.55 beträgt laut Datenblatt 60 kg/m3. Schau Dir mal das Datenblatt unter "http://www.airex.de" an. Ich habe die fertigen Platten ja gewogen und das Gewicht entsprach fast aufs Gramm genau den berechneten Werten. Die Datenblattwerte stimmen also. Wichtig ist natürlich dass die dünnen Laminate ausschließlich aus Gewebe bestehen, nicht aus Matten. Den Vergleich von PVC- und PU-Schaum hast Du bei mir ja gesehen. PVC hat eine gröbere Struktur wodurch das Laminat besser auf dem Kern haftet. Die Druckfestigkeit ist gegenüber PU 3x höher. Dadurch werden erst dünne Laminate möglich. Ich lackiere die Wände mit dem EPIFORM 2K-System. Spachtel EP 860, 2 x Grundierung EP 804 und 1 x Lack EP 905. Der Lack kommt direkt auf das Epoxy, kein Gelcoat mehr dazwischen. Bezüglich UV soll das ok sein. Du bekommst den Lack ab 5 kg in jeder RAL-Farbe. Die Bootsbauer loben dieses Lack-System in höchsten Tönen. Grüße, Michi.
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Merci Thomas! Gut zu wissen dass es noch Möglichkeiten gibt, falls das LKW-Feeling zu krass wird.
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Hallo Thomas,
besten Dank für Deine Hinweise. Ja, ich mache die Wippe vorne. Der Abstand zwischen Kabine und Fahrerhaus beträgt 20 cm. In die Richtung wie Du es beschreibst gehen auch meine Überlegungen. Ich werde die Rahmen aber so auslegen dass sowohl ein Faltenbalg, als auch Türen möglich sind. Ein späteres Umrüsten ist dann einfach, wenn das Öffnen und Schließen von zwei Türen auf Dauer nerven. Grüße, Michi.
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Hallo Peter,
vielen Dank für Deine Info. Wie immer ist Deine Lösung bestens durchdacht. Man kann ja den Einbaurahmen in der Fahrerhaus-Rückwand gleich mit Anschlag ausführen, so dass man – wenn es doch zu laut wird – später immer noch eine dichtende Klappe, die nach oben in das Fahrerhaus öffnet und durch Gasdruckfedern gehalten wird, einbauen kann. Die Idee mit dem Fenster für einen Durchblick in beide Richtungen gefällt mir auch sehr gut. Gruß, Michi.
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Fahrerhausdurchgang
Hallo Leute,
bräuchte mal ein paar Tipps den Durchgang zum Fahrerhaus betreffend. Also, was ich bis jetzt gelesen habe sollte der Durchgang nicht offen sein. In der Kabine ist eine Klappe zur Isolation und auch aus optischen Gründen erforderlich. Im Fahrerhaus zur Minimierung der Geräusche die vom Motor/Antriebsstrang kommen. Wenn jetzt aber ohnehin beide „Räume“ verschlossen sind, wozu dann noch einen aufwändigen Faltenbalg dazwischen. Würde nicht ein einfacher Regenschutz von oben ausreichen? Natürlich müssten die Klappen solide mit Dichtung ausgeführt sein. Danke + Gruß, Michi. -
Die MB-Aufbaurichtlinie gibt zu diesem Thema nicht viel her. Nur bei Tank- und Behälteraufbauten steht, dass für ein gutes Fahrverhalten die starren Lager hinten anzuordnen sind. Allerdings wird hier auch ein durchgehender Montagerahmen auf dem LKW-Rahmen gefordert. Für mich ergibt sich jetzt folgendes Bild. Die Festlager vorne verursachen im Straßenbetrieb weniger Schwingungen da alle Massen eng gekoppelt sind und die Hinterachse die Kabine nicht kippt. In Kurven und im Gelände wird bei dieser Bauweise aber die Vorderachsfederung stark belastet und das Fahrzeug neigt sich stark. Da ein 4x4-WoMo auch im Gelände bewegt wird (sonst bräuchte man kein 4x4 und keine Dreipunktlagerung) ist die starre Lagerung hinten besser geeignet. Die Schwingungen im Straßenbetrieb muss man wohl in Kauf nehmen. Habe heute die Konstruktion der Lagerung abgeschlossen und die Stahlteile zum Lasern in Auftrag gegeben. Somit ist meine Entscheidung gefallen. Danke für alle Hinweise, Michi.
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Dieses Bild aus dem Allrad-LKW-Forum zeigt ein Fahrzeug mit Festlager vorne. Sieht für mich ziemlich "ungesund" aus.
Und nachfolgend ein Kommentar vom Fahrzeugbesitzer:
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Nur,
bei reiner Straßenfahrt, schnell in den Kurven, muss die Fliehkraft vom Koffer die Vorderachse übernehmen. Die Hinterachse ist ja nicht beteiligt.
Das ist nicht so schön.
Bin ja schon auf Straße mit Koffer gewesen, geht ganz gut.
Will zwar nicht rasen, aber wenn es doch mal plötzlich ums Eck muss...
Dann neigt sich die Karre doch sehr.
Daher plane ich hinten eine Luftfederung zwischen Koffer und Rahmen zu verbauen.
Eventuell auch Stoßdämpfer, per Bolzen abnehmbar, damit die Hinterachse mehr beteiligt ist.
Im Gelände dann Luft raus und auf Straße Druck nach Gefühl rein.
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edit Leerkabinen-Wolfgang: kopiertes Bild durch Link ersetzt (Urheberrechtsproblematik)
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Hi Leute,
ich teile zu 100% Peter´s Ansicht. Wenn zwei Achsen vorhanden sind sollen auch beide die statischen und dynamischen Lasten aufnehmen. Eine Konzentration der dynamischen Lasten nur auf die Vorderachse erscheint mir sehr fragwürdig. Das Thema ist für mich im Moment aktuell, da ich gerade die Lagerung im CAD-System konstruiere und natürlich möglichst keinen Fehler machen möchte. Gruß, Michi.
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Hi Thomas,
wenn das Festlager vorne ist müssen die vorderen Blattfedern die gesamte Last (Motor, Antriebsstrang, Führeraus UND das Kabinengewicht) bei einer einseitigen Einfederung (Schlagloch) aufnehmen. Dafür sind sie nicht ausgelegt. Die Hinterachsfederung bleibt durch die Wippe praktisch unbelastet. Ist das Festlager hinten sind die einseitig dynamisch wirkenden Lasten auf beide Achsen verteilt. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich der Abstand von Kabine und Hinterreifen bei Verwindung nicht verringert und dadurch meist keine Rad-Aussparung in der Kabine notwendig ist.
Der Nachteil ist, dass eine Last (Motor, Antriebsstrang, Führeraus) fest mit der Vorderachse und eine zweite Last (Kabine) fest mit der Hinterachse verbunden ist. Diese beiden Lasten sind aber relativ lose durch einen verwindungsweichen Rahmen gekoppelt und führen dadurch ihr Eigenleben, d.h. sie schwingen beliebig mit- bez. gegeneinander. So zumindest verstehe ich diese Problematik. Grüße, Michi. -
Hi Campo,
schaut gut aus! Wie lagerst Du die Kabine? Wie bringst Du Dein Motorrad in die Garage? Welche Reifen/Felgen? Grundriss? Geplante Ausstattung?
Wir sind alle neugierig hier

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Hallo Peter,
falls Dir bez. Harnstoff etwas "einfällt" lass´ es mich bitte wissen. Hab´ ja das gleiche Problem mit dem ATEGO. Gruß, Michi -
Im Datenblatt vom TRISTAR steht nichts vom optimalen Spannungsbereich aber wahrscheinlich verhält es sich ähnlich wie beim Outback. Also was empfehlen wir Joachim?
Vermutlich sind 3 Strings mit je 2 Modulen vom Wirkungsgrad her besser (auch bezüglich Abschattung). Dioden oder Sicherungen sind dann fast schon Geschmacksache.
Beide haben Vor- und Nachteile. Gruß, Michi