Von KCT gibts auch was:
http://www.kctechnik.de/dichtung.html
Beiträge von GOWEST
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Hallo unt60,
Du kannst selbstverständlich bei 12V bleiben und dennoch Lithium-Batterien verwenden. Die Winston LiFeYPO4-Zellen gibt es in feiner Abstufung bis 1000Ah, das sollte reichen.
http://en.winston-battery.com/index.php/prod…n-power-battery
Du benötigst 4 Zellen zu je 3.2V = 12.8V Nennspannung.
Im folgenden Link ist genau beschrieben wie jemand sein WoMo entsprechend umgerüstet hat:
http://www.mobile-freiheit.net/_forum/viewtopic.php?f=74&t=15254
Bezüglich Preis und Gewicht habe ich ja in dem Lithium-Thread bereits alles geschrieben. Berücksichtigt man die 3…4-fach höhere Zyklen-Festigkeit ist die Lithium-Lösung auch nicht teurer.
Ich kann Dich nur ermutigen diesen Weg zu gehen.
Ach ja, ein Absorber benötigt viel zu viel Strom um ihn aus der Batterie zu betreiben. Entweder Gas oder einen Kompressor-Kühlschrank verwenden.
Gruß, Michi
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Hallo Avi,
Du bist ja mit einer heißen „Ausrüstung“ unterwegs. Respekt!

Deine Befestigungslösung gefällt mir auch sehr gut und der massive Gummipuffer verhindert Beschädigungen am Bike. Wie sind eigentlich die Bolzen unten gesichert, ist da eine Feder drin?
Gruß, Michi. -
Hallo Advi,
die Befestigung unten ist noch nicht gemacht. Sobald sie fertig ist stelle ich Bilder hier ein. Kann aber noch ein bisschen dauern.
Wahrscheinlich kommt durch das Zentralrohr des Motorrads eine Stange die hinten verriegelt.
Bin im Moment mit dem Durchschlupf Kabine/Fahrerhaus beschäftigt.
Gruß, Michi. -
Peter, Willy, Carsten, danke für Eure Hilfe. Pecocar liefert jetzt doch. Problem erledigt
LG, Michi -
Hallo Leute,
ich benötige das folgende Stufenprofil. Pecocar in NL antwortet leider nicht auf meine Anfrage. Weiß jemand wo man es sonst noch bekommen kann?
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Hallo Dirk,
ich denke das passt schon so. VIELEN DANK!!
Gruß, Michi
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Hallo Ralf,
bin auch dafür dass wir das Li-Thema auslagern, wird bestimmt immer wichtiger in der Zukunft. Wer muss da aktiv werden, ich?
Wie bereits erwähnt habe zumindest ich keinerlei gewerbliches Interesse. Mein System ist fertig und wartet auf den Einbau in die Kabine. Es ging mir nur noch darum eine Art „Standardlösung“ für potentielle Li-Anwender hier im Forum herauszuarbeiten. Nach dem Motto: Man nehme diese Zellen, verbinde sie mit diesem Ladegerät und Batterie-Management-System und werde glücklich
Gruß, Michi
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Es geht ja nicht um den Solarstrom, der wird ja vom BMS abgeschaltet, auch beim Fahren. Es geht nur um den Generatorstrom vom LKW (Lichtmaschine). Diese muss ja fest am Akku bleiben und darf eine Zelle nicht überladen. Dies kann man m. E. durch einen hohen Balancingstrom verhindern.
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Hallo Sonnentau,
besten Dank für Deine Erläuterung. Viele von uns betreiben ihr Mobil an den Gewichtsgrenzen (3.5t bzw. 7.5t) und wir hirnen intensiv wo noch Gewicht einzusparen ist. Ein gemeinsamer Akku-Block für Fahrzeug und Aufbau, vorzugsweise in Li-Technik, bietet sich natürlich an. Durch das Batterie-Monitoring kann man ein zu tiefes Entladen verhindern, so dass das Starten des Fahrzeugs immer möglich ist. Klar ist es sicherer getrennte Akkus zu verwenden. Wenn man aber nicht zu einem Paradigmenwechsel bereit ist, kommt man auch nicht vorwärts. Da der Generator nicht durch das BMS vom Akku getrennt werden darf habe ich nach anderen Lösungen gesucht. Der Balancingstrom beträgt bei meiner Ausführung 4A um vorauseilende Zellen abzubremsen und nicht auf OVP für den Generatorstrom angewiesen zu sein. Zusätzlich wird bei höherer Zellenspannung (3.9V) im Führerhaus ein Alarm ausgelöst um manuell eingreifen zu können. Interessant wäre eine käufliche Lösung für diese Konstellation, da ja nicht jeder ein dafür geeignetes System selbst bauen kann.
Gruß, Michi
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Habe vergessen zu erwähnen dass ich das Kochfeld noch nicht eingebaut und somit keine praktische Erfahrung damit habe. Stutzig macht mich, dass in der Power-Management-Funktion eine Leistung bis 9500W eingestellt werden kann und auf dem Typenschild ein Anschlusswert von 3600 Watt steht. Passt irgendwie nicht zusammen.
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Zitat von nunmachmal
Kannst du mir mal den genauen Typ geben, vielleicht geht das auch bei mir.
Habe zur Zeit (nur) 2,8kw zur Verfügung.Hier der Link:
http://www.neff.de/produkte/kochf…r/N44D30N0.html
Mit der "Power-Management-Funktion", Gebrauchsanweisung Seite 27, kannst Du die Gesamtleistung programmieren.
Gruß, Michi
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Hallo Sonnentau,
also, ich bin mit meiner Selbstbaulösung absolut zufrieden, sie funktioniert perfekt. Wenn es nur um mein Fahrzeug ginge, könnten wir das Thema beenden.
Worum geht es:
Nicht jeder der sein Mobil mit Li-Akkus ausrüstet, möchte/kann ein BMS selbst bauen. Jetzt stellt sich die Frage wo die LiPros ihre Grenzen haben. Wenn man schon einen großen Li-Block einbaut empfiehlt es sich auch das Fahrzeug (Transporter, LKW) aus dieser Quelle zu speisen um Gewicht zu sparen und die Ladetechnik zu vereinfachen. Das Bordnetz des Fahrzeugs muss aus Sicherheitsgründen aber fest mit dem Akku verbunden werden, eine Trennung durch das BMS ist nicht zulässig. LKW-Generatoren laden den Akku mit bis zu 100A. Lädt sich jetzt eine Zelle schneller auf und die Spannung bricht nach oben aus, MUSS das Balancing die Zelle unter 4.0V halten können. OVP kann ja den Generatorstrom nicht unterbrechen. Denkst Du dass für diese Anwendung die LiPros mit 1A Balancingstrom auch geeignet sind?Danke + Gruß, Michael
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Hallo Alex,
habe bei meinem NEFF-Induktionsfeld nachgesehen. Es steht nichts bez. Sinusverlauf.
Bei diesem Kochfeld lässt sich übrigens die Gesamtleistung von 1500W bis 9500 Watt programmieren.Das Klimagerät „Truma Saphir Compact“ fordert ausdrücklich reinen Sinus. Falls Du also ein Truma Klimagerät einbauen möchtest brauchst Du ohnehin einen entsprechenden Umrichter.
Gruß, Michi
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Hallo Sonnentau,
ich denke den Balancing-Strom muss man im Verhältnis zum Ladestrom sehen. Wie viel Ladestrom können die LiPros mit 1A Balancing-Strom noch beherrschen? Ich meine bei den Winston-Zellen.
Noch eine andere Frage: Schalten die LiPros bei der Spannungsmessung den Balancing-Strom kurz ab? Das wäre im Hinblick auf den Spannungsabfall (Messgenauigkeit) wichtig wenn Zellen und LiPros getrennt angeordnet sind.Gruß, Michi
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Hallo Bilgenlobster,
hoffentlich habe ich Dich mit meiner Nachfrage nicht verschreckt, das war keinesfalls meine Absicht. Nachdem ich nun nicht weiß ob Du Dein BMS selbst bauen möchtest versuche ich zumindest Deine Fragen zu beantworten.
Zitat von bilgenlobster1.In Deiner Regelung wird bei Überspannung einer Zelle die überschüssige Energie in den Widerständen in Wärme umgewandelt. Ist dies auch bei den Steuerung der Fa. ecs oder wird dort der Ladevorgang für alle Zellen unterbrochen.
Ja, das ist auch bei ecs so, allerdings nur 1A Balancingstrom. Meiner Ansicht nach etwas wenig, besonders bei höheren Ladeströmen. Der Ladevorgang wird erst bei weiterem Spannungsanstieg (z.B. 3.9V) unterbrochen. Dies ist aber eigentlich schon ein ungewolltes Ereignis. Der Laderegler begrenzt ja die Spannung und einzelne Zellen werden durch das Balancing "eingefangen".Zitat von bilgenlobster2. Wie hast Du die Bestellung der Zellen direkt in China durchgeführt und welcher Kostenvorteil entsteht dadurch.
3. Wie lassen sich die Transport- und Zollkosten kalkulieren. Meines Wissens nach gehen die zu Lasten des Käufers.
Einfach über die Winston-Seite ein Angebot eingeholt und dann bestellt. Transport, Zoll, Einfuhrumsatzsteuer kommen noch dazu. Der Kostenvorteil ist nicht so erheblich gegenüber den Importeuren die ich angegeben habe.Zitat von bilgenlobsterIch kann die Zellen nur in einem Außenstaukasten unter dem Boden des Womo unterbringen. Die Montage muss ebenfalls in diesem Kasten erledigt werden, da ich nur einzelne Zellen durch die Klappe einbringen kann. In diesem Raum sind auch teile des Hilfsrahmens vorhanden.
Das wird wahrscheinlich schwierig. Die Zellen sind ja mit den stromführenden Kupferblechen verbunden und werden mit dem Montageset zusammengehalten. Schau Dir mal das Bild vom kompletten Block an. Hier kannst Du erkennen wo Du schrauben musst.Zitat von bilgenlobster4. Wie groß sollte der Abstand zwischen den spannungsführenden Teilen der Batteriezellen und dem Hilfsrahmen mindestens sein.
Nun ja, die Spannungen sind ja gering. Überschläge wird es nicht geben. Aber der Strom ist gigantisch. Wenn der Pluspol den auf Masse liegenden Hilfsrahmen berührt und 8000A fließen bleibt das nicht ohne Auswirkungen.
Also, die Zellen müssen ganz sicher fixiert sein und ein paar Zentimeter Abstand sind empfehlenswert. Vielleicht kann jemand noch einen Wert aus entsprechenden Vorschriften beisteuern.Zitat von bilgenlobster5. Hast Du schon Erfahrungen mit welcher Abwärme beim laden des Batterieblocks zu rechnen ist.
Nein, hab ich noch nicht. Wie bereits geschrieben erwarte ich keine nennenswerte Erwärmung aufgrund der Niederohmigkeit. Kommt natürlich immer auf die Höhe der Lade- und Entladeströme im Verhältnis zur Kapazität an. Bei 400Ah-Zellen wird man nicht über 0.5C (200A) kommen. Da viel mehr zulässig ist erscheint wir dieser Wert unkritisch. Ganz anders sieht es mit den Balancing-Modulen aus. Die von mir gebauten erzeugen pro Stück 15W Verlustleistung. Nehmen wir mal an 4 Stück sind aktiv, muss die Wärme von 60 W abgeführt werden. In einem dichten Kasten sicherlich kritisch. Eine Belüftung des Kastens im Außenbereich fördert Feuchtigkeit hinein. Für die Elektronik natürlich nicht akzeptabel. Die LiPros von ecs haben nur ca. 4W Verlustleistung. Mit denen geht es vermutlich im geschlossenen Kasten. Eine andere Möglichkeit besteht darin die Balancing-Module in den Innenraum zu verfrachten und mittels Kabeln mit den Zellen zu verbinden. Durch den Spannungsabfall wird aber die Spannungsmessung und damit die Balancing-Aktivierung ungenauer.Gruß, Michi
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Hallo Bilgenlobster,
da Du ein Li-Batterie-Management-System selbst bauen möchtest gehe ich davon aus, dass Du Elektronikentwicklung, Controller-Programmierung, Layouterstellung und Hardware-Realisierung beherrschst und die entsprechenden Tools zur Verfügung hast. Aufgrund Deiner Fragestellung bin ich mir da nicht ganz sicher. Bitte bestätige das nochmal bevor wir uns in Details verlieren
LG, Michi. -
Hi Peter,
vielleicht macht sich ein Furnierholz-Streifen an der Decke entlang der Hängeschränke gut (so breit wie die hohen Schränke). Dann ist die Reflexion zumindest stark reduziert.
LG, Michi. -
Danke Peter.
Tolle Module mit erstklassigen Temperatureigenschaften. -
Hallo Peter,
schauen edel aus, Deine Module. Könntest Du uns noch den Typ verraten und wie Du sie befestigt hast (sieht nach Alu-Profilen aus)?
Danke + Gruß, Michi