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  1. womobox & Leerkabinen-Forum
  2. GOWEST

Beiträge von GOWEST

  • XPS+GlasfaserTapete (Kabinenwand+Möbelbau)?

    • GOWEST
    • 23. Juli 2013 um 15:03
    Zitat von Alter Ego

    WEIT mehr Sorgen bereitet mir derzeit die Grenztemperatur von XPS - selbst wenn ich nicht nach Marokko will, also allenfalls Südspanien und selbst wenn ich einen maximalst reflektierenden sehr hellen Lack wähle (Silber war sowieso Wunsch) könnte das mehr als eng werden

    Hi,

    die Anwendungsgrenztemperatur von Styrodur C (BASF) liegt laut Datenblatt bei 75 Grad.

    Die max. Oberflächentemperatur von horizontal gelagerten Sandwichelementen* beträgt bei ruhigen Luftbedingungen in der Mittagszeit:

    Weiße Oberfläche: 55 Grad
    Blankes Aluminium: 74 Grad
    Olive Oberfläche: 78 Grad
    Schwarze Oberfläche: 87 Grad

    * Quelle: Sandwichelemente für den Fahrzeugbau

    Also, bei weißer Lackierung sollte die Temperatur kein Problem sein. Man muss aber beachten dass die Festigkeit von Schäumen, egal ob XPS, PU oder PVC, bei hohen Temperaturen stark nachlässt. Davon ist natürlich auch die Grenzschicht Schaum/Laminat betroffen. Die Gefahr des Delaminierens steigt also mit der Einsatztemperatur.

    Gruß, Michi

  • Ort Abgaskamin > wie dicht unter Serviceklappe?

    • GOWEST
    • 17. Juli 2013 um 08:34

    Hi Jürgen,

    nachfolgend die Kamin-Einbauvorschrift von Truma für die Combi D 6. Da steht nichts von Serviceklappen.

    edit Leerkabinen-Wolfgang: Scan der Einbauanleitung entfernt (möglicherweise 'unerlaubte Vervielfältigung'), bitte hier auf Seite 4, rechte Spalte Mitte schauen...
    Es tut mir leid, daß ich diesen für Euch umständlichen Weg gehen muß, aber als Forenbetreiber sitzt man per se mit einem Bein im Knast, und solange es keine eindeutige Rechtsprechung gibt zu dem was erlaubt ist und was nicht, bin ich lieber etwas übervorsichtig...

    Gruß, Michi

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 16. Juli 2013 um 20:44
    Zitat von Picco

    Ist es nicht so dass Du versuchst zu verhindern dass Kondenswasser irgendwo in einer schlecht einsehbaren Ecke entsteht und einen Schaden bildet?

    Hi Picco,

    ja, genau das möchte ich verhindern. Unter dem Bett ist noch Platz für den großen Wechselrichter, das Klimagerät und noch ein paar andere Teile die von außen zugänglich sein sollen. Damit die Wärme des Wechselrichters abgeführt werden kann ist eine gute Belüftung erforderlich. Vielleicht reicht das ja dass kein Schimmel entsteht, obwohl durch Alurahmen-Klappen Kältebrücken entstehen.

    Willy, das ist natürlich die absolute Edelvariante. Vergiss aber nicht den VOC zu deaktivieren wenn Du mal einen... :D

    Gruß, Michi

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 16. Juli 2013 um 14:47

    Hallo Torsten,

    herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Erfahrungsbericht. Nachdem ich ohnehin nicht so oft in kalte Regionen reisen werde, scheint ein Alurahmen für die Klappen akzeptabel zu sein. Hoffentlich bildet sich im Laufe der Zeit kein Schimmel.


    Hallo Willy,

    eine Kondensationsfläche als Raumentfeuchter liest sich interessant. Andererseits versuchen wir doch genau dieses zu verhindern!?

    Gruß, Michi

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 15. Juli 2013 um 22:41

    Hi Stefan,

    Du hast ja recht!

    Nachdem ich nun schon 3 Klappen/Türen mit Stufenprofilen und Einsteckschlössern gebaut habe, weiß ich halt auch, wie viel Arbeit sie machen. Du wirst schon sehen...
    Für zwei kleine Serviceklappen wollte ich nicht mehr so viel Aufwand treiben. Es muss doch irgendwo Klappen (nicht das windige Camping-Plastikzeugs) geben,
    die stabil und kältebrückenfrei sind und ein massives Schloss haben. Nur wo?

    Gruß, Michi

  • ATEGO-Fernreisemobil

    • GOWEST
    • 15. Juli 2013 um 15:39

    Hallo Leute,

    meine Kabine braucht ja noch zwei Stauraumklappen. Die Fa. Tourfactory bietet stabile Klappen mit Alurahmen und massiven Schlössern an. Auf meine Anfrage ob diese Klappen kältebrückenfrei sind, bekam ich folgende Antwort:

    Die Klappen sind nicht kältebrückenfrei, halte ich aber auch nicht für nötig.
    Habe die Klappen selbst schon ca. 8 Jahre in meiner Kabine und noch nie ein Kälte- oder Feuchtigkeitsproblem
    damit gehabt, auch nicht bei minus 20° Außentemperatur. Normalerweise befinden sich die Klappen ja auch in
    Staukisten, welche nicht so stark aufgeheizt sind, wie der gesamte Innenraum.

    Ich weiß jetzt nicht was ich davon halten sollte. Wie seht Ihr das? Hat jemand Erfahrungen damit?

    Danke & Gruß, Michi

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • GOWEST
    • 8. Juli 2013 um 07:59

    LIEBER STEFAN,

    wie immer, schön gemacht! Mich würde jetzt mal Dein Einrichtungsplan interessieren. Ich glaube den hast Du uns noch nicht vorgestellt. Oder finde ich ihn nicht?

    MIT GANZ HERZLICHEN GRÜSSEN,
    Michi

  • Ist Grüssen nicht mehr üblich?

    • GOWEST
    • 7. Juli 2013 um 20:05

    So Jungs, jetzt reicht´s aber!
    Einigt Euch über Ort, Zeit und Waffen klärt die Sache wie richtige Männer… :wink::lol:

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 4. Juli 2013 um 09:04

    Hallo Clerk,

    herzlichen Dank für Deine erkenntnisreichen Beiträge.

    Gruß, Michi

  • Frage zur Solaranlage

    • GOWEST
    • 3. Juli 2013 um 14:39

    Habe auf der Kyocera-Seite eine ähnliche Anschlussdose gefunden. Die Anschlüsse sind so wie vermutet. Die mittleren Klemmen dürfen nicht beschaltet werden.
    Das vorherige Schema mit den zwei Modulen am Solar-Laderegler passt also.


    Gruß, Michi

    Bilder

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  • Frage zur Solaranlage

    • GOWEST
    • 3. Juli 2013 um 10:36

    Also, wenn Dein Bild die Modul-Anschlussdose zeigt sind die Dioden vermutlich die Bypassdioden. Dann sind die nicht beschrifteten Anschlüsse intern mit den Zellen verbunden und dann gehören die Module folgendermaßen mit dem Solar-Laderegler verschaltet:


    Normalerweise sind diese Dosen vergossen und es kommen nur zwei Kabel (Plus, Minus) heraus. Inwieweit der Inhalt dieser nicht vergossenen Dosen den Umweltbelastungen standhält ist fraglich.
    Wie lautet die Typenbezeichnung Deiner Module? Wer ist der Hersteller?

    Gruß, Michi

    Bilder

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  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 2. Juli 2013 um 21:50

    Clerk, Deine Erläuterungen sind für mich soweit klar. Wie Du schreibst muss bei einem einfachen WR, der keine interne Verbindung N-PE hat, diese Verbindung auch nicht extern hergestellt werden, da der Personenschutz durch das Trenntrafo-Prinzip gewährleistet ist. Meiner Ansicht nach wäre es aber dennoch sinnvoll N und PE extern zu verbinden, da dann im Fehlerfall (Phase an Gehäuse) durch das Auslösen der Sicherungen (FI/Leitungsschutzschalter) dieser Fehler auch sofort bemerkt wird und nicht erst wenn auf Landstrom umgeschaltet wird. Oder spricht etwas dagegen?

    Gruß, Michi

  • Frage zur Solaranlage

    • GOWEST
    • 2. Juli 2013 um 09:37

    Hallo Schluchtenflitzer & Holger,

    ich würde die beiden Module so wie es jetzt ist, direkt parallel am Laderegler lassen und keine Dioden dazwischen schalten. Der Spannungsabfall an den Dioden beträgt ca. 0.6V...0.7V, das sind schon 5% der Modulleistung. Auch ein verschattetes Modul erzeugt noch genug Spannung (nur der Strom nimmt ab, siehe Diagramm) so dass das besonnte Modul dadurch nicht belastet wird. Ich glaube mich auch zu erinnern, dass dies die Mehrheitsmeinung der Spezialisten im Photovoltaik-Forum ist. Oder gibt es noch andere Gründe für die Dioden, die ich im Moment nicht sehe?
    Gruß, Michi

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  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • GOWEST
    • 30. Juni 2013 um 22:13
    Zitat von kuhtreiber_74


    @ Michi: Rückfahrkamera? Ich fahr nach Gehör...!


    ...oder so :lol:

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 30. Juni 2013 um 22:04
    Zitat von lu-ke

    Ich könnte mir auch vorstellen, die Verbindung PE-Chassis erfolgt im WR über die Batterie-Minus-Leitung, die ja fast immer auch auf Chassis liegt.


    Hmm, müsste dann die Verbindung nicht immer bestehen und nicht nur wenn der WR eingeschaltet ist, wie Mobilix schreibt?

    Zitat von clerk

    Die Verbindung PE - N , am Netzumschalter ist nicht notwendig und den VDE Vorschriften erst ab einem Querschnitt von 10mm² erlaubt.


    Das verstehe ich nicht. Beim WR-Betrieb im WoMo haben wir doch ein Inselsystem. Wenn keine Verbindung N-PE besteht ist doch PE isoliert. Wenn jetzt eine Verbindung L zu einem Metallgehäuse (durchgescheuerte Leitung) entsteht liegen 230V statisch am Gehäuse an. Es ist kein Strom-Rückfluss über PE zum WR möglich und der FI löst mangels Differenzstrom nicht aus. Das kann m.E. doch nicht richtig sein.

    Ich habe zwei Victron WR. Einen großen mit Schraubklemmen und einen kleinen mit einer Steckdose. Hier nochmal die beiden Installationsvorschriften:


    Clerk, wie passt das mit Deinem Beitrag zusammen?

    Gruß, Michi

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  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • GOWEST
    • 29. Juni 2013 um 19:30

    ...und die Rückfahrkamera :)

  • Autark mit Doppelbatteriesystem

    • GOWEST
    • 29. Juni 2013 um 13:49

    Irgendetwas passt nicht ganz zusammen. Die 0.29A beziehen sich nicht auf 12V!

    Also, die Box hat eine Leistungsaufnahme laut Datenblatt von 32W.

    32W : 12.5V = 2.56A x 24h = 61Ah x 30% Laufzeit (bei 30Grad Umgebungstemperatur) = 18Ah/Tag

    150Ah Batteriekapazität x 0.5 (50% Entladung) = 75Ah : 18Ah/Tag = 4 Tage

    Dieser Wert hängt natürlich vom Nutzungsverhalten und den Umgebungsbedingungen (Luftzufuhr) ab.
    Ich würde eher mit etwas geringerer Laufzeit rechnen.

    Gruß, Michi

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 29. Juni 2013 um 08:35
    Zitat von Mobilix

    Ich habe das Gehäuse nicht geerdet (an Fahrzeugmasse), weil intern im WR eine Verbindung zwischen Schutzleiter und Fahrzeugmasse besteht, wenn er eingeschaltet ist


    Ich vermute nicht der WR schaltet die Schutzerde (das ergibt auch keinen Sinn). Sie gelangt über einen Verbraucher, der an Masse liegt (Schraubverbindung), und dem Stecker zum WR.


    Ob ein einfacher Steckdosen-WR den N schaltet ist sehr fraglich. Der Hersteller sollte diesbezüglich Auskunft geben können. Vielleicht bekommt man vom Hersteller auch ein Schaltbild für eine Festinstallation mit FI.

    Gruß, Michi

  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 28. Juni 2013 um 22:22

    Aussage 1 stammt nicht von einem Forumsmitglied sondern vom Wechselrichter-Hersteller Victron (deckt sich auch mit der Hausinstallation).

    Wilde Verdrahtungen im Wechselrichter sind nicht nötig. Man kann die Verbindung N/PE auch am Eingang des Netzumschalter herstellen.

    Anbei mal eine Skizze (ohne Sicherungen) zur Diskussion. Auch bei mir steht in absehbarer Zeit die Elektroinstallation an...

    Gruß, Michi

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  • 12V & 230V im Wohnmobil über Wechselrichter wie anschließen? (Schutzleiter, Nullleiter, Maße, FI)

    • GOWEST
    • 27. Juni 2013 um 09:29

    Hallo Restler,

    bei Deinem "Steckdosen-Wechselrichter" sieht es vermutlich auch so aus (Bedienungsanleitung checken):


    Indem Du einen Pol mit dem Gehäuse (PE) verbindest ist er als N definiert. Der andere Pol ist L. Somit funktioniert auch der FI.

    Bleibt nur noch die Unsicherheit bez. Polvertauschung der Außeneinspeisung. Hier sollte Dir der Hersteller des Umschalters Auskunft geben können ob das ein Problem darstellt.

    Gruß, Michi

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