Hallo Leute,
heute war das Nass-Schleifen der Epoxy-Grundierung dran. Für die geraden Flächen habe ich den Fein-Multimaster verwendet. Die Rundungen wurden von Hand mit Schleif-Pads bearbeitet.
Beiträge von GOWEST
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Hallo Peter,
danke für die Anerkennung. Ja ich weiß, es geht nur sehr langsam voran. Das WoMo ist halt nicht das einzige Projekt, das bearbeitet werden will...
Ich bewundere - neben der exakten Ausführung - immer noch die Geschwindigkeit, mit der Du Deinen Mounty vollendet hast.Gruß, Michi
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Hi dare2go,
ich verwende das Bootslack-System von EPIFORM. Hier gibt es auch einen Fliessverbesserer den ich natürlich auch beimischen werde.
Wunschgemäß hier das Foto vom derzeitigen Zustand der Kabine ohne Heckklappe mit 2K-Epoxy-Grundierung:
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Hi Ingo,
man kann von 50k...60k incl. MWST ausgehen. Kommt halt auch auf die Ausstattung und das Verhandlungsgeschick an. Für Umbauten (Druckluftanlage versetzen, größerer Diesel- und AdBlue-Tank usw.) sollte man nochmal 5k...10k einplanen.
Der Atego ist an den vorderen Kotflügel ca. 2,40m breit.Hi dare2go,
danke für die Hinweise, habe aber bereits 3 Stück Tourfactory-Klappen verbaut. Es sind nur kleine, da reicht ein Schloß. Mit der Qualität bin ich auch zufrieden.
Es geht laaangsam voran. Zur Zeit beschäftige ich mich mit der Lackierung. Die 2K-Epoxygrundierung habe ich bereits 2x aufgerollt. Jetzt kommt dann der 2K-PU-Decklack dran. Nachdem ich mit den Lackierern nicht so recht klar komme (sie haben Probleme mit den Bootslacken und der rohen GFK-Oberfläche) mache ich es selbst, auch wenn das Ergebnis sicherlich nicht so perfekt wird. Die Frage ist halt ob man bei einem rustikalen Allrad-WoMo auf LKW-Basis, an dem auch mal Äste kratzen, unbedingt ein Super-Finish braucht, auch wenn mir natürlich die Hochglanz-Lackierung von Peter´s Mounty hervorragend gefällt.
Gruß, Michi
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Hi Uwe,
noch eine Quelle für Victron-Geräte (eventuell aber nur für "Gewerbliche", vielleicht mal nachfragen):
http://www.mobiltechnik-service.de/
Monitor ist bei mir der Victron BMV-600.
Gruß,
Michi -
Hallo Uwe,
den könntest Du schon nehmen.
Mein Favorit wäre dieser:
http://www.victronenergy.de/upload/documen…04%20-%20DE.pdf
Gruß,
Michi -
Hi Uwe,
wie Rudi schon geschrieben hat. Das Modul und der Laderegler passen nicht zusammen. Dein Regler ist ein Shunt-Regler, siehe Bedienungsanleitung:
7.2 Laderegelung
Der Regler führt eine Konstantspannungsladung der Batterie durch. Bis zum
Erreichen der Ladeendspannung wird der gesamte durch die Ladequelle zur
Verfügung stehende Strom zur Ladung der Batterie verwendet. Im Bereich
der Laderegelung wird der Ladestrom durch pulsweitenmoduliertes Kurzschließen
(PWM) des Moduleingangs abgeregelt (Shunt-Laderegler).Du benötigst einen MPP-Regler der die hohe Modulspannung "transformiert" oder ein anderes Modul mit ca. 18 V MPP-Spannung (36 Zellen).
Gruß,
Michi -
Hallo,
ich hoffe es geht hier nicht um Rechthaberei sondern um eine sichere und vernünftige Ausführung der WoMo-Elektrik. Hierzu finde ich die Ausführung/Zusammenfassung von Reimo ganz brauchbar.
Gruß, Michi
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Hallo,
bei Reimo gibt es Infos:
http://www.reimo.com/de/fahrzeugbau/ausbau_09_12v230v.html
1.1 Kabelführung
12 V und 230 V Kabel dürfen nicht im gleichen Kabelkanal oder durch die gleiche Verteilerdose geführt werden. Der Kabelkanal muss durch einen Steg die Leitungen trennen.
Gruß,
Michi -
Hallo Thomas,
bei manchen Querträgern Deines Hilfsrahmens fehlt das Mittelstück, es sind nur die äußeren Teile vorhanden. Diese nehmen meiner Meinung nach kaum Last auf, da sich am Kraft-Einleitungspunkt am Längsträger selbiger verdrehen wird. Was denken die Profis?
Gruß, Michi
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Danke Peter. Beim Aufbau lag ich gar nicht so weit daneben. Nur das TGS-Gestell ist schwerer als gedacht. Wenn ich das richtig sehe hast Du noch jede Menge Reserve (9 t) bis zum zul. GG.
Gruß, Michi -
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Hallo Peter,
mich würde mal das Gewicht Deines reisefertigen Fahrzeugs interessieren. Es geht mir aber überhaupt nicht um den Spritverbrauch sondern darum, wie gewichtig es wird wenn man klotzen darf und nicht kleckern muss

Wünsche Euch weiterhin alles Gute auf Euren Reisen!
Herzliche Grüße, Michi
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Hi Chris,
manche Ladegeräte führen von Zeit zu Zeit bzw. nach einer Tiefentladung eine Ausgleichsladung (Boost) durch. Diese Ladespannung liegt dann im Bereich von 15V. Vielleicht mal im Manual nachschauen.
Gruß, Michi
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Zitat von GOWEST
Stand bei dem Test auch irgend etwas von Temperaturen bei Metallic-Lackierungen? Silbergrau und Metallic-Waldgrün, das wären Farben, die für mich auch interessant wären...
Hi Wolfgang,
leider nein. Vielleicht kann man Silbergrau mit blankem Aluminium vergleichen. Mein Eindruck ist dass sich Oberflächen im mittleren Bereich (nicht hell, nicht dunkel) gegenüber weißen Flächen bereits wesentlich stärker aufheizen.
Gruß, Michi
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Hallo,
habe ja schon mal in einem anderen Thread die Oberflächentemperaturen angegeben.
Hier noch mal:
Die max. Oberflächentemperatur von horizontal gelagerten Sandwichelementen* beträgt bei ruhigen Luftbedingungen in der Mittagszeit:
Weiße Oberfläche: 55 Grad
Blankes Aluminium: 74 Grad
Olive Oberfläche: 78 Grad
Schwarze Oberfläche: 87 Grad* Quelle: Sandwichelemente für den Fahrzeugbau
Mein Gefährt wird "Beige", RAL 1001. Hier habe ich an Probestücken bereits 62 Grad mit dem IR-Gerät gemessen.
Dunkle Lackierungen können bis 90 Grad heiß werden. Selbst wenn es nicht zu Delaminierungen kommt entstehen doch ganz erhebliche Biegekräfte, die man seiner Kabine nicht zumuten sollte.
Gruß, Michi
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Hallo Leute,
habe gerade mit Herrn Grieshaber von Amalric gesprochen ob er denn in absehbarer Zeit meinen Abwassertank fertigen könnte (er hat bereits den Frischwassertank geliefert). Also, Herrn Grieshaber und seiner Firma geht es gut. Er weiß dass einige aus unserem Forum unzufrieden sind, weil er zeitweise nicht erreichbar war. Der Grund hierfür war eine starke Überlastung die es ihm nicht ermöglichte auf alle Anfragen zu reagieren. Falls ihr etwas braucht würde ich raten einfach mal nachzufragen. Mein Tank soll bis Mitte September geliefert werden.
Gruß, Michi
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Zitat von Alter Ego
Was LEIDER noch sehr stark verbesserungswürdig wäre ist die Auswahl des Glasgewebes... dieses scheint mir zwar statisch enorm wirksam aber für große+gerade Flächen viel zu sehr diagonal verschiebefreudig und Zuschnitte dadurch nochmals erschwert.
Hi,
eine Leinwandbindung ist stabiler als Köper. Für ebene Platten benötigt man ja die bessere Drapierfähigkeit von Köper nicht. Es gibt aber auch schiebeverfestigtes Köper, z.B. von R&G.
Gruß,
Michi -
Hi Willy,
danke für Deine Info. Das sind ja sehr edle Teile. Habe mir allerdings bereits die Tourfactory-Klappen gekauft und baue sie gerade ein (Gott sei Dank, sonst wäre ich vielleicht schwach geworden und hätte wieder mal viel Geld ausgegeben).
Gruß, Michi