HAMMER !
Demütiges Kompliment,
Mobilix
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Mobilix
Hallo Fabrice,
Hausmodule sind kein Problem. Im Gegenteil, sie haben ausser dem besseren Preis noch weitere Vorteile. Durch die höhere Spannung der Module, so 48 - 52 V spielt die Länge der Leitung bis zum Solarregler und der Querschnitt keine so große Rolle, da nimmt man einfach genormte Solarleitungen mit den entsprechenden Steckern. Die einzig zwingende Konsequenz, die das ganze wieder teuerer macht, ist ein MPPT-Regler. Dieser Solarregler wandelt die hohe Spannung der Module um in die gewünschten 24 V bzw. 12 Volt. Aber er ist vor allem bei wechselnden Belichtungsverhältnissen leistungsfähiger als ein Shunt-Regler.
Es spielt keine Rolle, wieviele Module, ob gerad- oder ungeradzahlig Du verwenden willst. Drei Stück sind kein Problem. Der dazugehörige MPPT-Regler muss zur Leistung eben passen. Ein Standard-Hauspaneel hat etwa 250 W, bei 3 Stück bist Du dann schon bei 750 W. Da wird es mit einem günstigen MPPT-Regler für um die 90 € (Victron 75/15) schon knapp. Der kann bis 200W maximale PV Leistung bei 12V, 400W bei 24V Systemen, d. h. Du musst eine Liga weiter oben einsteigen.
Ich habe aktuell 2 Paneele und einen TriStar MPPT-60 als Regler, der verkraftet dann auch noch ein drittes zukünftiges Paneel - allerdings mit 12 V.
Gruß,
Mobilix
Zitat von PelzerliDas was du da hast, schaut aus wie eine Eichen-Stabplatte.
Ungern widerspreche ich Dir: es ist eine stabverleimte Buchen-Arbeitsplatte.
Im Gegensatz zur Eiche arbeitet Buche noch sehr viel stärker bei wechselnder Feuchtigkeit. Du hast völlig recht, es ist deswegen als Material im Womo-Ausbau ganz schlecht geeignet. Und es ist unnötig schwer. Der Hartwig wird fluchen, wenn er das einmal auf Maß gesägt hat und am anderen Tag feststellen muss, dass das Maß hinüber ist.
Es gibt Buche-Arbeistplatten stabverleimt die sich nicht verziehen. Die sind aber anders zusammengesetzt von den Jahresringen her und sie haben auch eine ganz andere Verzahnung gegeneinander. Die gibt es aber eigentlich nur beim hochwertigen Innenausbauer (=Schreiner), ganz sicher nicht im Baumarkt.
Für die Beanspruchung im Fahrzeug kommt nur etwas in Frage, wo mehrere Holzschichten gegeneinander versperrt sind, also Sperrholz oder Tischlerplatte. Die gibt es ohne Problem mit der gewünschten Buchen-Holzoberfläche, entweder in Echtholzfurnier oder als Kunststoffdruck. Das leidige daran ist, dass man die Kanten mit Echtholz-Umleimern einfassen muss, wenn man den massiven Eindruck erhalten will.
Gruß,
Mobililx
Hi Yumi,
ich war, glaube ich, etwas knausriger mit den Abständen zur Seite und nach oben als Raimund. Die obere Klappe vom Kocher ist ein Ausschnitt aus der Arbeitsplatte. Da habe ich vorsichtshalber eine dünne Alu-Platte eingelassen, falls doch einmal der heiße Kocher schnell zugedeckt werden muss, weil man losfahren will. Ausserdem lässt sich Fett dort besser reinigen,
Nach hinten habe ich allerdings massig Platz gelassen, weil das Kuchikastli wegen der Kühlbox 60 cm tief werden musste, der Origo aber eher nur 40 cm tief ist. Ich habe da Lüftungslöcher von unten und nach oben weg gemacht, nicht nach vorne raus.
Sieh selbst:
Gruß,
Mobilix
Hmm, angehört: na ja, nicht schlecht. Habe 'ne Weile gebraucht herauszufinden, dass man sich offensichtlich bemüht, Englisch zu singen. Musik gefällt, sonst nixverstan...
Aber: um da was zu liken muss man sich ja bei diesem Youtube-Dingens anmelden?!! Macht Ihr so was? Und wozu?
*Grübel*,
Mobilix
Hallo nunmachmal,
vielleicht ist ein Textil- oder Gummischarnier aus dem Sanitärbereich (Duschabtrennung) geeingnet. Da das natürlich keine Federkraft aufbringt, würde ich mal über eine Gasdruckfeder in Überkopfhöhe nachdenken.
Gruß,
Mobilix
Hi Mike,
danke für die Info, habe mir schon fast gedacht, dass es was mit der Form zu tun hat. Lässt Du uns am Ergebnis teilhaben, in Form eines Bildes? Ist doch immer wieder spannend, welche Verbesserungen an einem eigentlich schon perfekten Expeditionsmobil noch möglich sind.
Gruß,
Mobililx
Zitat von paul stettinerErzähl mal bitte etwas über den Narkosegaswarner. Ich bin vor ca drei Monaten in Frankreich im LKW begast worden, bin aber zum Glück dabei wach geworden und hab die Räuber mit der Hupe vertrieben. Hatte das Dachfenster offen und hab vermutlich deswegen auch nicht die volle Dosis abbekommen. Aber drei Tage Übelkeit und Halskratzen...
Hallo Paul et. al,
tut mir leid, wenn ich ein wenig einen Mythos zerstöre. Ein Kumpel von mir ist Anästhesist und hat mir allerlei dazu erzählt, was ich aber mangels medizinischer Kompetenz nicht weitergeben möchte. Besser, Ihr lest Euch mal ein wenig durch diesen Artikel, der fasst das Gehörte im wesentlichen zusammen und ergänzt es noch um Infos aus dem Bundeskriminalamt:
http://www.vice.com/alps/read/was-…rklich-dran-ist
Gruß,
Mobilix
Sorry mrmomba, kompletter Müll: Kohlendioxid (CO2) ist schwerer als das Luftgemisch, es konzentriert sich in Bodennähe. Deswegen stellen Winzer auch immer eine Kerze auf den Boden, wenn sie im Weinkeller arbeiten. Verlischt diese, ist es höchste Zeit, den Keller zu verlassen bzw. zu durchlüften.
Kohlenmonixid (CO) ist geringfügig leichter als das Luftgemisch, es steigt eher auf.
Ob so ein Gaswarner etwas taugt, würde ich eher mal selbst testen, ehe ich mich auf ihn verlassen würde. Dagegen gehört ein normaler Zimmer-Rauchgasmelder unbedingt und zwingend an jede Decke in einem Womo.
Gruß,
Mobilix
Glückwunsch, Mike!
Darf ich fragen, ob Du den Alu-Tank gegen einen PE-Tank von FT-Design ersetzen willst? Und wenn ja, worin liegen für die Vorteile? Bei mir ist es zwar eine völlig andere Volumenklasse, aber ich schwanke noch zwischen einem 145l-Edelstahltank und einem Pendant aus Kunststoff.
Gruß,
Mobilix
Zitat von BörniMobilix .. man sind das dicke Dinger
Das kleine Modul vorne trägt vermutlich zusätzlich zum Strom auch noch zur besseren Aerodynamik bei
Wie sieht es denn eigentlich mit der Befestigung aus? (nur flach aufs Dach)
Hallo Börni,
das vordere 100 W-Modul bringt vielleicht etwas zur Aerodynamik. Aber es ist völlig getrennt von der Aufbaugeschichte und dient nur zur Ladeerhaltung der Starterbatterie (ich hab' da noch einen hungrigen Fahrtenschreiber verbaut, den ich nicht so einfach entfernen kann). Es hat einen eigenen Regeler (Steca PR3010).
Zur Befestigung kann ich auch Alu- oder Edelstahl-Winkelschiene empfehlen. Aber: nimm keine Schrauben, mach die Dinger mit Blindnieten fest, die rütteln sich nie lose.
Zitat von Steff66Morgens und Abends ist die Einstrahlung geringer als Mittags, wegenndes längeren Wegs durch die Atmosphäre.
Danke für die bahnbrechende Mitteilung!
Wenn Du mitgelesen hast, dann geht es mir um die Morgensonne, die oft auch noch bei bewölktem Himmel des Morgens eine Stunde drunter hinweg scheint. Und nein, das Paneel wird nicht morgens aufgestellt, sondern abends. Und ja, ich parke die Kiste stets so, dass der Lichteinfall für diesen Zweck optimal ist. Andere rangieren ihre Fahrzeuge so, dass sie Satelittenempfang haben. Ich so, dass ich Morgensonne einfange. In selbiger frühstücke ich auch gern...
Noch ein Aspekt, der für aufstellbare Paneele spricht, zeigt das folgende Bild:
Gruß,
Mobilix
Hallo Zusammen,
ein Hinweis an alle Kritiker des Aufstellmechanismus. Er dient dazu, die Morgensonne optimal einzufangen. Es ist i. d. R. so, dass die Batterien über Nacht mehr oder weniger strapaziert sind und möglichst früh am Morgen wieder Nachladung brauchen (Kaffeemaschine, Toast zum Frühstück? Föhnen der Holden...
). Ausserdem ist gerade in den Morgenstunden, selbst bei teilw. bewölktem Himmel, die flache Sonneneinstrahlung unter der Wolkendecke noch recht kräftig, später, bei höherem Sonnenstand ist die Verschattung durch Wolken die Regel.
Es ist erforderlich, alles zusammen zu bedenken: die richtige Stellung des Fahrzeugs quer zur Ostseite, also N-S, die freie Einstrahlmöglichkeit der Morgensonne (Bäume), dann hat man schon wieder ordentlich Saft drauf, wenn man gegen 10 Uhr losfahren will.
Mein Aufstellmechanismus ist so simpel, ich brauch nur ein Leiter und muss 2 Flügelmuttern bedienen. Ich käme nie auf die Idee, während einer Rastpause die Paneele aufzustellen, das wäre völliger Blödsinn. Zumal die Pausen ja tagsüber, bei hohem Sonnenstand stattfinden.
Die Hauspaneele sind total stabil gegenüber jeder Bewitterung, und vor allem sind sie wesentlich günstiger pro Wp als die kleinen 18V-Module. Durch ihre Eigenstabilität sind sie sehr leicht und sicher mit nur wenigen Punkten zu befestigen.
Dies alles resultuert insbesondere aus skandinavischen Breiten, wo recht bald im Spätsommer der Sonnenstand massiv absinkt - hier kann man Solarertrag mit flachen Modulen fast vergessen.
Gruß,
Mobilix
Hallo Börni,
jetzt will ich doch auch mal meinen Senf (und Erfahrung) dazu geben.
Ich habe bei meinem RTW 2 große Hauspaneele mit 250 Wp (60 Zellen) in Reihe geschaltet. Die liefern seit gut 2 Jahren ausreichend Saft für 2 Kompressor-Kühlboxen, und hin und wieder, wenn ich am Schrauben bin, für Radio, Licht und diverse 220V-Werkzeuge (Flex, Stichsäge, Mulitool) etc. Ausserdem lade ich, wenn ich nicht zu faul bin, ständig alle Akkus im Haushalt, bis hin zu 3 eBikes. Also: funzt.
Die Paneele sind aufstellbar, sie schauen schon längere Zeit nach Osten und können bei klarem Himmel von Sonnenaufgang bis etwa 10:30 Uhr direkte Sonne abbekommen.
Gepuffert wird das durch insg. 420 A-Akkus, die Ladung erfolgt über einen MPPT-Regler von Morningstar (TS-MPPT-60).
Die Anlage ist so ausgelegt, dass ich noch mindestens ein weiteres Paneel auf das Dach montieren kann, wenn ich (endlich) hinten über dem Bett eine große aufklappbare Dachluke angefertigt habe. Mit deren Aufstellmechanismus stelle ich dann auch das Paneel in die Höhe.
Foto gefällig?
Gruß,
Mobilix
Zitat von Hartwigaber ich könnte jedesmal Eiswürfel kotzen wenn ich sehe das Bremsbeläge und Radmuttern trocken verbaut werden.
Hallo Hartwig,
lass mich nicht dumm sterben: was genau ist daran falsch, Radmuttern und Bremsteile "trocken" zusammenzuschrauben? Mein Lehrmeister (OK - er war ein etwas weiter fortgeschrittener Amateur als ich) hat mir eingeimpft, dass bei Bremsen keine Gleitmittel an die Schrauben dürfen, weil die heiß werden und dann die Soße auf die Bremsbeläge gelangen könnte.
Und bei Radmuttern sei es so, dass sie von der Konstruktion her auf Anzugsdrehmoment ohne Schmierung (Fett, Öl) berechnet seien.
Sorry, OT, aber ich habe den Eindruck, Du weißt, wovon Du sprichst, da scheint bei mir eine echte Wissenslücke zu sein.
Gruß,
Mobilix
Mensch Axel,
erst machst Du uns den Mund wässrig und dann verweigerst Du uns ein Bild von Dir mit der Holden in der Privat-Badewanne... ![]()
Bitte nachbessern!
Gruß, Mobilix
Zitat von S t e f a n...scheinbar können sich die Leute freuen, die Mapsource nicht mit einem update versehen haben und immer noch mit ihrer Version 6.16xx arbeiten können.
Basecamp ist irgendwie "anders"Gruß Stefan und viele nette Reisen!
Das habe ich jetzt nicht verstanden, Stefan! Worauf bezieht sich Dein Post?
Mobilix
Kühlschubladen sind in der Gastronomie Standard. Sie werden auch als Baukastensystem angeboten, der Kompressor ist jeweils separat.
Ich habe gerade mal bei ihbäh-Kleinanzeigen geschaut, da werden jede Menge gebraucht angeboten. Edelstahl, also kein hygienisches Problem. Du müsstest halt statt dem 230V-Aggregat einen Danfoss-Kompressor BD 80 mit 12/24V dransetzen, und schon hättest Du das Gewünschte. Mit Kühlmittel in Klimanalagen umzugehen, hast Du sicher Erfahrung und auch das Werkzeug dazu, dass das technisch machbar sein sollte.
Problematisch kann natürlich das Gewicht werden.
Gruß,
Mobilix
Es wird wohl auf das selber basteln hinauslaufen, wenn du deine "krummen" Innenmaße restlos ausnutzen willst. Vielleicht ist es eine Idee, wie beim Tankbau vorzugehen: aus PE-Platten die gewünschten Boxen zusammenschweißen. Das kann ein kunsstoffverarbeitender Betrieb machen, das könnte man auch selbst probieren, wenn man an eine regulierbare Heißluftpistole mit Schweißschuh drankommt.
Gruß,
Mobilix