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Beiträge von Mobilix

  • 230V Landstrom über DEFA-Stecker statt Camping CEE Anschluss (Belegung)

    • Mobilix
    • 7. März 2011 um 00:22

    @All: ich hab was gefunden (*stolz*). Hier kommt es als Bildschirmfoto aus einem techn. Manual von DEFA:

    wie Ihr aber sehen könnt, schweigen sich die Dichter aus über Phase und Null.

    {An dieser Stelle muss ich mal eine leise Kritik äußern in diesem ansonsten unglaublich netten und hilfreichen Forum: tiff-Dateien lassen sich nicht hochladen, sie müssen erst nach jpg konvertiert werden - gibt es einen Grund?}

    Nacht, Rolf

    Bilder

    • DEFA-Belegung.jpg
      • 29,98 kB
      • 613 × 193
  • 230V Landstrom über DEFA-Stecker statt Camping CEE Anschluss (Belegung)

    • Mobilix
    • 7. März 2011 um 00:06

    Hi Berny, begriffen habe ich es nicht, aber merken kann ich mir das gut! Insofern geb' ich mir noch ein paar Jahre...

    mike, wenn Du so nett wärst, das Ergebnis Deiner Aufschneiderei hier zu posten - dann wäre ich Dir sehr dankbar. Dann muss nämlich ich mein Adapterkabel nicht aufschneiden sondern kann das Schuko-Ende abschneiden und getreu Deiner Anweisung daran einen CEE-Stecker auffädeln.

    Fi macht doch nur dort Sinn, wo 220 V fließen. Also hinter der Einspeisung, egal ob sie vom Campingplatzwart oder vom Wechselrichter kommt. Wenn die beiden Einspeisungen nicht zusammen weitergeführt werden, bräuchte man wohl jeweils einen Fi. Aber - ist das irgendwo sinnvoll, hat man (jemand?) zwei getrennte 220 V-Kreise in seinem Womo verlegt? {Das ist jetzt meine völlig laienhafte Sicht auf die Dinge - angelesen halt}.

    Grüße in den Morgen

    Rolf

  • 230V Landstrom über DEFA-Stecker statt Camping CEE Anschluss (Belegung)

    • Mobilix
    • 6. März 2011 um 19:23

    Mille Grazie, Berny,

    leider konnte ich mich nie entschließen, Elektriker zu werden. Aber nun weiß ich etwas (banales?) ein wenig besser. Bisher dachte ich, die Stromfließrichtungen sind bei Phase und Nulleiter immer gegensätzlich, halt 50 mal in der Minute. Bin ich froh, dass ich mir zumindest in einem Bereich noch ein kindliches Gemüt erhalten haben... :D

    Ja, Mike, der Fi war bei mir immer das erste "Teil" im Womokreislauf nach der Einspeisdose. Bei meinem jetzt übernommenem RTW ist das garantiert auch so von "Amts" wegen gelöst. Im Augenblick sehe ich nur auf einen höchst professionellen Verteiler und Sicherungskasten, was drin ist, muss ich erst noch erkunden. Aber es scheint jede einzelne Birne über einen extra Stromkreis abgesichert zu sein, wahrscheinlich sind einige km Kabel verlegt. Vielleicht kann ich bei WAS mal einen Stromlaufplan rausleiern...

    Du sagst, der DEFA-Stecker sei codiert. Aber das Anschlusskabel, das man standardmäßig mit einem Motorvorwärmer erhält, das hat nur einen Schuko-Stecker am anderen Ende. D. h., hier kann jeder wieder wie er lustig ist. Und der DEFA-Stecker wird ja nicht Phase und Null umsortieren, dass es mit der gewünschten Codierung übereinstimmt.

    Weiß vielleicht jemand (Du, Mike), wie der DEFA-Stecker belegt ist? Bisher konnte ich nur rausfinden, dass der untere Pin, der zwischen den beiden Rastnasen, die Masse ist bzw. der Schutzleiter. Aber die beiden oberen Pins? Die defa.com Seiten bzw. die von Waeco sind da extrem zurückhaltend mit techn. Einzelheiten. Mit diesem Wissen könnte ich mir nämlich selbst einen Adapter herstellen, inzwischen bin ich schon der Profi im Stecker und Buchsen verdrahten.

  • 230V Landstrom über DEFA-Stecker statt Camping CEE Anschluss (Belegung)

    • Mobilix
    • 6. März 2011 um 14:08

    Hallo Simon,

    zufällig gibt es das Set gerade noch günstiger, für nur 40 EUR versandkostenfrei bei eBay.

    Hi René,

    danke für die Info. Wußte ich bisher nicht, was der Hintergedanke bei CEE-Steckern ist. In der Praxis stellt sich das jedenfalls sehr "liberal" dar, zumindest in Italien. Dort gibt es in jedem Camping-Platz-Laden Adapter von CEE auf Schuko - damit ist die gute Absicht ja hinfällig. Und geahndet hat das nach meiner Erfahrung bislang auch noch nie jemand. Im Gegenteil, wenn man sich an so einen Camping-Platz-Stromkasten anschließt, sieht man regelmäßig einen Adapter neben dem anderen. Dann kommen die 40 m Trommeln vom Elektro-Rasenmäher, und wieder ein Adapter, und rein gehts ins Womo. Da hat dann jeder Phase und Nullleiter grad so, wierum er den Stecker eben mal einsteckt.

    Nebenfrage: ist das was schädliches, unanständiges oder gar gefährliches, wenn man Phase und Nullleiter vertauscht? In meinem Kopf wechselt das ja ohnehin 50 Mal i. d. Minute (50 Hz) - oder habe ich das was vollkommen falsch verstanden?

    Wie ich inzwischen gehört habe, ist der Stecker bei den Einsatzfahrzeugen, Feuerwehr und Rettungswagen deswegen so beliebt, weil man zur Not auch einfach los fahren kann und der Stecker von selber abflutscht, wenn Zug drauf kommt. Wird also weder die Dose im Fahrzeug rausgesrissen noch die Hausinstallation hinter sich her geschleppt....

    Ich denke, ich setze mal darauf und bastle mir einen Adapter CEE auf DEFA und schau, wie weit ich damit komme.

    Danke für Eure Infos, Rolf

  • 230V Landstrom über DEFA-Stecker statt Camping CEE Anschluss (Belegung)

    • Mobilix
    • 5. März 2011 um 21:48

    Hallo ihr Strombastler,

    nun steht mein RTW (fast direkt) vor meiner Tür und ich beginne, die verbaute Technik zu erkunden. Als erstes fiel mir auf, dass ganz offensichtlich der Aussenstrom (220V) über einen DEFA-Stecker zugeführt wird. Von dem hatte ich bislang noch nie etwas gehört, mich aber inzwischen im Netz schlau gemacht und rausbekommen, dass damit vielerlei Standheizungen und Motorvorwärmungen über 220 V betrieben werden.

    Ich finde den kleinen Stecker sehr schick und frage mich - und Euch -, warum man den so selten sieht? Er könnte offensichtlich doch sehr gut anstelle der wuchtigen CEE-Anschlüsse genutzt werden. Oder gibt es dabei einen Pferdefuß?

    Grüße, Rolf

    P.S. habe kurz noch mal 2 Bilder hochgeladen, damit Ihr ggf. wisst, wovon ich rede.

    Bilder

    • DEFA-02.jpg
      • 37,41 kB
      • 300 × 360
    • DEFA-01.jpg
      • 71,3 kB
      • 400 × 524
  • ORIGO 6000 - Spiritusbackofen

    • Mobilix
    • 11. Februar 2011 um 21:00

    Vielen Dank, Christopher und Oli, das waren die fehlenden Informationen für meine Planung. Ich denke, jetzt kann ich an das bearbeiten meiner Lieblingsköchin gehen. :D

    Aber natürlich gibt es zu jeder beantworteten Frage noch eine Folgefrage: den günstigsten Preis finde ich bei amphisolar.com. Gibt es vielleicht anderswo auch noch interessante Angebote? In der Bucht habe ich schon des längeren nichts gebrauchtes gefunden.

  • ORIGO 6000 - Spiritusbackofen

    • Mobilix
    • 9. Februar 2011 um 19:37

    Hallo Christopher,

    vielen Dank für Deine Infos - ich fühle mich ein wenig bestätigt. Wie ist das denn mit der rundherum abgestrahlten Wärme beim Backen? Muss man da einen Luftspalt Abstand zu Möbeln einhalten oder kann man den Ofen bündig einsetzen (ist mir wichtig für meine zeichnerische Planung).

    Und meine bessere Hälfte, mit hochgezogenen Brauen, läßt anfragen, wie das denn so mit dem "Geruch" sei! Von dem was ich lesen konnte, gibt es wohl ganz unterschiedliche Spiritusqualitäten, die auch mehr oder weniger oder sogar gar nicht stinken. Kennst Du für letztere eine Handelsbezeichnung?

    Beste Grüße

    Mobilix

  • ORIGO 6000 - Spiritusbackofen

    • Mobilix
    • 7. Februar 2011 um 23:03

    Hallo miteinander,

    ich will in erster Näherung beim Ausbau meines RTW mal auf Gas verzichten und eine Herd-Backofenkombination mit Spiritus betrieben einbauen. Dieser Origo 6000 ist in Yachtkreisen, vor allem bei Weltumseglern, recht weit verbreitet. Natürlich hat er auch einige Nachteile, aber die wiegen diejenigen von Gas nach meiner jetzigen Einschätzung auf.

    Nun meine Frage an diejenigen, die sich auch schon damit beschäftigt haben bzw. das Teil eingebaut haben: benötige ich beim Einbau einen Abgaskamin? Ist ein bestimmter Mindestabstand zu angrenzenden Holzflächen einzuhalten? Kann man das Ding aus seiner kardanischen Aufhängung einfach herausheben und dann mal eine Runde im Freien backen und kochen?

    Interessieren würde mich auch noch, ob es Probleme bei der Reinigung gibt (Zwetschgendatschi...) und wie viel Spiritus denn so verbraucht wird.

    Habt Dank für Eure Erfahrungen!

    Mobilix

  • Druckwasseranlage aus Wasserkanistern?

    • Mobilix
    • 23. Januar 2011 um 01:24

    Ufff Stomi, das sind ja gepfefferte Preise für Wasserstandsgeber!! Oder sind das so weltraumerprobte und nach ISO 5066 etc. zertifizierte Dinger? Falls ich wirklich mehrere davon verbauen wollte, könnt ich mir für's gleiche Geld ja fast ein gebrauchtes Löschfahrzeug zulegen.
    Irgendwie einfacher so im Bereich von 12 EUR wäre ja mein Wunsch... Hat nicht irgendwer sich Geber mit leitenden Metallspitzen selbst gebaut? Ich meine, so was gelesen zu haben.

  • Druckwasseranlage aus Wasserkanistern?

    • Mobilix
    • 22. Januar 2011 um 23:54

    Hi zusammen, vielen Dank für die vielen Antworten. Aber - ihr macht mir die Entscheidung nicht leicht! Die Argumente für Tauchpumpe oder Druckwasserpumpe stehen sich genauso schlüssig gegenüber wie die für Festtank versus Kanisterlösung. Vorerst, d. h. ich muß erst noch prüfen, wieviel Platz ich denn für einen fest eingebauten Tank hätte, möchte ich mal so planen:

      Versorgung von Dusche und Abwaschwasser mit Festtank

      für das Trinkwasser die Kanisterlösung


    Die Dusch-/Abwaschleitung wird sicher eine Druckwasserleitung, damit ich haushaltsübliche Mischbatterien verwenden kann. Für das Trinkwasser hängt es davon ab, ob eine Tauchpumpe in der Lage wäre, den notwendigen Druck für eine Filterkerze zur Wasserreinigung zu leisten. Wenn ja, dann zwei Tauchpumpen bei gleichzeitig zwei aktiven Kanistern (weitere Kanister wären dann ggf. Reserve).
    Recht umständlich wird dabei die Füllstandskontrolle; evtl. mit einem Durchflussmeser à la HWK, vorausgesetzt ich finde einen mit einem Zählwerk mit Nullrückstellung (ich kann - und will - nämlich nicht Kopfrechnen). Und so eben, des nachts, wenn der Leopard auf Jagd ist, mal um das Fahrzeug rumgehen und im Staufach nachschauen, wieviel Wasser noch im Kanister ist, is nich...

    Ganz unklar ist mir noch die absolute Wassermenge; bislang gab es noch keine Tipp zum Duschwasserverbrauch. Möglicherweise ist das aber so extrem individuell, dass es da keinen brauchbaren Anhaltswerte gibt.

  • Druckwasseranlage aus Wasserkanistern?

    • Mobilix
    • 20. Januar 2011 um 17:30

    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten und Tips!

    Die Empfehlung scheint bei Kanistern in Richtung Tauchpumpe zu gehen. Ich habe leider vergessen zu schreiben, dass ja auch noch eine Warmwasserversorgung mit zu berücksichtigen ist. Wo genau das warme Wasser herkommt, weiß ich jetzt noch nicht, weil ich das Fahrzeug noch nicht ausführlich untersuchen konnte. Aber da ist z. B. eine Webasto-Standheizung drin, und wenn es geht, soll die eine Therme betreiben können.
    Würde so ein Warm-Wasser-Kreislauf auch noch drucklos, also mit Tauchpumpe, Rückschlagventil und Fußschalter machbar sein? Wie wird da eine Mischbatterie angesteuert? Oder ist es hier nicht besser bzw. erforderlich, ein Drucksystem zu verwenden.

    Super Tip, hwk, mit dem Durchflussmesser. Kannst Du den immer wieder auf z. B. 200 l setzen bei der Füllung, und der zählt dann rückwärts? Oder bist Du der (Kopf-)Rechner, und das Ding zählt wie eine Wasseruhr im Keller, einfach endlos vorwärts?

    Also ihr meint, die Kalkulation 3 Pers. X 10 l/Tag X 4 Tage = 120 Liter ist zu knapp? Gibt es einen Faustwert für einen Duschvorgang: nass machen, Haare waschen, abseifen, spülen, "basta!" = XY Liter?

    Mein Alptraum: ich stehe eingeseift unter der Dusche, und der Kannister ist leer! :oops:

  • Druckwasseranlage aus Wasserkanistern?

    • Mobilix
    • 19. Januar 2011 um 19:46

    Hallo Miteinander,

    ich stehe noch recht am Anfang meines Ausbauprojekts und informiere mich über einzelne Komponenten. Ich plane, einen Rettungskoffer so auszubauen, dass die Infrastruktur für 2 Pers + 1 Gast ca. 3 - 4 Tage ausreicht. Nun geht es um das Wasser.

    Es soll, neben einem Spülbecken, eine Dusche mit kleinem Handwaschbecken geben. Mit Hilfe der Suchfunktion habe ich herausgefunden, dass für Koch-, Trink- und Hygienezwecke zwischen 5 und 10 Liter Wasser am Tag anzusetzen sind. In meinem Fall sollte ich also rd. 120 Liter Wasser vorhalten. Wenn es sich machen lässt, möchte ich auf einen Frischwassertank verzichten und das Wasser in 20-L-Kanistern bunkern (z. B. die Bundeswehr-Kunststoffkanister mit der weiten Öffnung). Kanister sind ja prädestiniert für Tauchpumpen.

    Mit Tauchpumpen habe ich schon reichlich Erfahrungen in früheren ausgebauten VW-Bussen gesammelt. Nicht schlecht, aber nicht komfortabel. Am liebsten hätte ich eine Druckwasseranlage mit einer Shurflow-Pumpe und einem Ausgleichsgefäß aus dem Sanitärbereich. Und dementsprechend Haushaltsarmaturen. Nun habe ich keine Idee, ob das realisierbar ist:

      kann eine Druckpumpe überhaupt "leer" ansaugen, bis das Wasser kommt?

      lassen sich mehrere Ansaugleitungen von 2 oder 3 Kanistern zur Pumpe verlegen?

      lässt sich der Druckkreislauf mit (druckfesten) Wasserschläuchen ausführen, oder sind Wasserrohre + Fittinge nötig? Wenn ja, was wäre empfehlenswert?

      falls eine Filteranlage erforderlich wird, funktioniert diese nur mit Wasserdruck?

      kann man bei Kannistern irgendwelche Anzeigeinstrumente verwenden, um den Füllstand darzustellen?

    Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir zu Klarheit verhelft!

    Gruß, Mobilix

  • Der Neue stellt sich vor

    • Mobilix
    • 18. Januar 2011 um 20:34

    OK - mit Rahmen. Dann kommt die Stabilität aus der Kombination. Das genau ist es, was ich nicht machen möchte. Ein Rahmen mit der Breite von 20 oder gar 40 mm raubt natürlich Innenvolumen. Da muß ich bei meinem Projekt fürchterlich geizen. Ich möchte ausschließlich mit stumpf oder auf Gehrung gestoßenem Plattenmaterial arbeiten. Da war für mich bisher bei 9 mm Multiplex in etwa die Untergrenze der Stabilität. Auch was die Größe der Klebeflächen angeht. Aus diesem Grund habe ich mich auch für Alu-Sandwichplatten mit Carbonwaben innen interessiert: super stabil, toll leicht - aber für Otto Normalo kaum zu kriegen und wohl auch zu bezahlen. Irgend jemand baut damit die Inneneinrichtung beim Airbus etc...

    Ja, das von Dir verwendete Kie-Sperrholz hat schon eine sehr kräftig gemesserte Oberfläche. Aber wem das nicht gefällt, kann so was ja immer noch abmildern, indem er es z. B. Kalkweiß einläßt. Aber auch das ist sehr (!) Geschmackssache. Im kleinen Innenraum eines Womos, vielleicht kombiniert mit etwas Uni-Stoff bei Vorhängen und Polstern gleicht sich das wieder aus.

  • Der Neue stellt sich vor

    • Mobilix
    • 17. Januar 2011 um 23:02

    "...Wenn das Bett weg ist, kannst du dafür bei uns im Wagen tanzen!" Das ist ja ein Wort! Wobei - eher Stehblues als Wiener Walzer, oder? Und dann ist genau dann ja das Bett nicht aufgebaut - fatal! :mrgreen:

    Aber ernsthaft: Deine Erkenntnis, im Wiederholungsfall nur noch mit 4 mm-Sperrholz zu bauen ist schon sehr fortschrittlich. Die meisten Ausbauer hören wohl bei 15 mm auf. Du meinst aber ganz sicher 4 mm-Sperrholz, nicht Multiplex-Platte? Ich bin nämlich auch gerade in Planungen, und weiß nicht, wie dünn ich mich getrauen darf. Andererseits habe ich hier im Haus ein Cajon stehen, auch aus 4 mm-Sperrholz, und das wird auch ständig als Steighilfe mißbraucht, wenn mal irgendwo eine Birne aufgibt oder der Akku vom Rauchmelder piepst.

  • Der Neue stellt sich vor

    • Mobilix
    • 16. Januar 2011 um 11:49

    Das habe ich auch schon mal gehört, dass es im Bett allein langweilig sein kann... :mrgreen:

    Im Lauf der Zeiten ergibt sich dann aber doch mal die eine oder andere Situation, wo einer liegen möchte/muß (Montezumas Rache, z. B.) und der andere noch auf sein will. Wenn man dann in Norwegen im Dauerregen steht, wird es ungemütlich.

    Ich bin überrascht über das geringe Gewicht. Ausgehend von den Fotos hätte ich ebenso wie Holger auch mit ziemlichem "Holz-"Gewicht gerechnet. Auch dafür: Kompliment.

    Hast Du die Karosserie eigentlich isoliert?

  • Der Neue stellt sich vor

    • Mobilix
    • 15. Januar 2011 um 19:01

    Alle Achtung! Da sind (für mich) viele innovative Lösungen in den Bildern zu erkennen. Witzig aber zielführend der Abwassertank aus Rohrmaterial. Und recht genial die Bettmechanik.
    Der verfügbare Platz ist enorm geschickt genutzt. Aber alles ist darauf ausgelegt, dass zwei stets das gleiche tun: schlafen oder aufsein. Als Bewegungsspielraum bei aufgebautem Bett gibt es ja wohl nur die Dusche, oder?

  • Lichte Höhe über Bett

    • Mobilix
    • 27. Dezember 2010 um 15:05

    Uups - der Upload hat wohl nicht funktioniert (war das PDF zu groß?). Zweiter Versuch mit einem JPG.

    Bilder

    • RTW-Basis01.jpg
      • 164,26 kB
      • 1.610 × 737
  • Lichte Höhe über Bett

    • Mobilix
    • 27. Dezember 2010 um 15:03

    Hallo Christopher und HWK,

    da habt Ihr natürlich recht, in einem blanken Kubus zu planen, ist einfacher. Aber auch da gibt es Unmengen von Dingen zu beachten, von der Gewichtsverteilung über die Ergonomie bis hin zum Wohlgefallen... Vielleicht probiere ich es erst mal aus und schaue, wie weit ich komme.

    Zumindest habe ich mich jetzt über die eingeschneiten Tage mal an SketchUp gewagt und bin durch diverse Höhen und Tiefen geeiert, um eine Innenansicht der Einbauten zu erstellen. Dort hinein fange ich an zu planen und sehe dann, was sich erhalten lässt und was nicht. Die Einbauten im RTW sind nämlich klasse! Tolle Scharniere und Verschlüsse, schön dünnes und stabiles Material, aber natürlich steril-weiß - nicht gerade heimelig. Ich häng Euch die Skizze mal hier an. Wenn ich ein Konzept habe, lohnt es vielleicht einen eigenen Thread (welches Unterforum?).

    Grüße, Rolf

  • Lichte Höhe über Bett

    • Mobilix
    • 25. Dezember 2010 um 10:38

    Hallo Zusammen,

    vielen Dank für die nette Begrüßung im Forum und die flotten Antworten.

    Wie Ihr schreibt, sollte man wohl 90 cm lichte Höhe nicht unterschreiten. Es ist in meinem Fall auch nicht als Notbett gedacht, sondern soll eine von 2 Dauerschlafmöglichkeiten ergeben. Die andere soll ca. 40 cm darunter, aber im rechten Winkel dazu hinkommen, so dass zwar im Fußbereich nur wenig Platz ist, aber der Oberkörper dann wieder freien "Himmel" über sich hat.

    Es ist stellt sich schon als eine Herausforderung dar, die RTW-Kabine mit 3,5 Länge, 2 m Breite und Höhe in einen komfortablen Wohnbereich zu verwandeln. Besonders die Überlegung für ein drittes Notbett hat noch kein vernünftiges Ergebnis gebracht. Die vielen, ganz praktischen Einbauten (Schränke, Schubladen, Klappen) sind halt nicht zwingend an den idealen Stellen. (Aber die Kiste ist gut isoliert, merke ich gerade.)

    Grüße, Rolf

  • Lichte Höhe über Bett

    • Mobilix
    • 20. Dezember 2010 um 22:12

    Tja, ich tüftel gerade am Raumkonzept für einen ehmaligen RTW als Womo. Eine Idee zum Schlafen ist die mit einem Stockbett. Was sprechen hierzu die Experten, wieviel lichte Höhe über der Matratze sollte man haben, dass man sich nicht wie ein Dosenhering fühlt. Oder wie ein Rotel-Tours-Insekt in der Wabe...

    Ich danke Euch für Erhellung!

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