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Beiträge von Mobilix

  • Möbelbau und Wandbefestigung, Varianten bei GFK-Sandwich

    • Mobilix
    • 22. Oktober 2011 um 17:04

    Hallo Restler,

    vielleicht eine Möglichkeit für Variante 3: klebe eine Z-förmige Aluleiste waagerecht an die Aussenwand. Auf der Rückseite Deines Wandschränkchens montierst Du dann hakenartige Gegensücke und hängst damit das Teil von oben ein. Sobald es einigermaßen beladen ist, sollte es durch die Schwerkraft dort festgehalten werden.

    Ein Hängeschränkchen im wahrsten Sinn des Wortes.

    Ist aber nur eine Idee von mir, die ich ventiliere. Habe ich im Fahrzeug noch nie ausprobiert (im Haus schon, aber das ruht).

    Gruß, Mobilix

    P.S. möglicherweise gibt es dafür passende Beschläge auch fix und fertig.

  • Kühlschrank ohne Gas: Illusion?

    • Mobilix
    • 20. Oktober 2011 um 20:28

    Hallo Wolfgang,

    das klingt auf den ersten Blick einleuchtend. Auf den zweiten frage ich mich, ob es Dir wurscht ist, welchen Strom oder Spannung die LiMa gerade abgibt. D. h. Du pfeifst auf eine dieser allseeligmachenden Ladekennlinien?

    :roll: Mobilix

  • Endlich nach langem hin und her Schlafwagen für Smart fortwo

    • Mobilix
    • 20. Oktober 2011 um 19:00

    Mit den Spielchen und dem gegenseitigen an die Decke "lupfen" wäre ich vorsichtig. So richtig gewöhnt man sich da dran nicht, und wehe, einer liegt nachts wegen zuviel Schampus oder Kaffee hellwach.... Ich habe da ausdauernde Erfahrung in einem Quetchua-Wurfzelte, bei dem wir auf 140 cm Bodenbreite zwei 70-cm Luftmatratzen (auch von Decathlon) quetschen. Die Bewegung der einen Luma überträgt sich gnadenlos auf die benachbarte. Eine schwache Verbesserung bringt ein dickerer Kartonstreifen zwischen den Lumas, ganz toll funktioniert ein schmales Brett (macht aber auch nette blaue Flecken - suboptimal).

    Gruß, Mobilix

    Bilder

    • 10-Sard-Quetchua.jpg
      • 34,87 kB
      • 800 × 445
  • Dometic Wir sind für Sie da!

    • Mobilix
    • 19. Oktober 2011 um 19:45

    Na Dometic, dann tut mal etwas für Eure Kunden und bringt Euren Werksverkauf wieder auf Vordermann. Der zeigt heute nur sybillinischen Zeichensalat. Zum Beispiel sowas, Traum jedes Webprogrammierers: :twisted:

    Fatal error: Call to undefined function: init_user() in /homepages/33/d30188509/htdocs/index.php4 on line 28

    Fatal, fatal, der Error. :shock:

  • Kühlschrank ohne Gas: Illusion?

    • Mobilix
    • 19. Oktober 2011 um 19:15

    Hallo Wolfgang,

    zu einem Punkt Deiner Ausführungen habe ich eine Frage: weshalb planst Du den Einsatz eines Ladestromverteilers ein und verwendest keinen B2B-Lader? Sind es technische Vorteile oder monetäre (um ausführlichere Weinproben zu ermöglichen?).

    Gruß, Mobilix

  • Achtung: "Rückrufaktion" von Dometic-Kühlschränken

    • Mobilix
    • 14. Oktober 2011 um 22:28

    Irgendwie hat dieses Post einen Bart wie Methusalem :shock: Da könnte ein freundlicher Mod die Wichtigkeit mal runtersetzen, dass das Ding nicht dauernd an erster Stelle auftaucht, wenn man ins Gas-Wasser-Strom-Forum kommt.

    Greez, Mobilix

  • Solarmodule

    • Mobilix
    • 14. Oktober 2011 um 22:16

    Hallo Tobias,

    ich habe leise Zweifel. ob ein polykristallines Modul bei der begrenzten Dachfläche auf Mobilen das richtige ist. Mein Elektriker empfiehlt mir monokristalline Typen, allenfalls Dünschichtemodule, wenn man sehr am Gewicht sparen muss (will).

    Gruß, Mobilx

  • Welche Basis für Eigenausbau (Gewicht, Ausbau, Zuladung)?

    • Mobilix
    • 6. Oktober 2011 um 22:56

    Was Deinen Vorstellungen wohl am nächsten kommt, dürft die Lösung von Jonson sein, schau doch dort mal nach http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=5&t=4451

  • GFK- oder Alu-Sandwich aufbau

    • Mobilix
    • 3. Oktober 2011 um 19:42

    Bei den Rettungswagen findet man durchaus Kofferbauten aus Alusandwich. Ich habe so ein Ding, von WAS, und denke mal, dass es für den harten Einsatz schon ausreichend geeignet ist, insbesondere das Ausdehnungsverhalten ist wohl kein Thema. Allerdings hat es doch deutlich die Beulenpest. Vor allem da, wo man diverse Koffer nach dem Einsatz wieder reinknallt. Aber diese Beulen "halten", es ist keine Farbe ab sondern einfach eine Delle drin. Wer damit leben kann, OK. :shock:

    Ich würde, wenn ich einen komplett neuen Aufbau machen dürfte ( :roll:) , ganz sicher eine Alukonstruktion nehmen. Eine ganz ordentliche Langzeiterfahrung über viele Jahre weit außerhalb der Zivilisation kann man bei http://www.Pistenkuh.de nachlesen, die haben ihren Koffer bei Alustar fertigen lassen.

    Gruß, Mobilix

  • Sitzhöhe über Straße ?

    • Mobilix
    • 2. Oktober 2011 um 20:59

    Meinst Du die Höhe der Sitzfläche? Ich denke, das die je nach verwendetem Sitz auch noch ganz schön variieren kann. Bei meinem alten IvecoDaily (2004) ist die in etwa 115 cm.

  • Batterie- und 230V-Einspeisung

    • Mobilix
    • 2. Oktober 2011 um 20:51

    Du darfst Dich zurecht wundern - das ist bei mir als eher philologisch aufgewachsenem Mensch kein Wunder - mit der Physik habe ich's nicht so (ich könnte Dir dafür am Kolloseum die Inschriften übersetzen...). :)

    Du hast recht, es ist Blödsinn, die Lichtmaschine als zu schwach zu bezeichnen. Das 15 A Ladegerät ist es allerdings, doch hoffe ich dass es ausreicht, die Akkus an während der Standzeiten frisch zu halten. Für unterwegs müssen LiMa und Solarzellen ausreichen.
    Dieser Jockel, den ich habe, ist noch viel kleiner, der leistet maximal 6 A. Aber der soll nur im Notfall die Starterbatterie startfähig machen, wenn die mal zu stark entladen wäre. Oder die Standheizung mitversorgen, wenn es beim Wintercamping mal richtig frisch wird.

    Es wird in meiner kleinen Kiste nie eine Waschmaschine oder gar einen Wäschetrockner geben. Bzw. Waschmaschine gibt es schon, Modell 12-Liter Farbeimer, schwarz angemalt, wassserdicht verschlossen, thront oben auf dem Dachgepäckträger. Je übler die Piste, desto sauber. :mrgreen:

    Ob meine Auslegung die zwei Taosts und die 4 Tassen Capuchino am Tag verkraftet oder nicht, wird sich demnächst zeigen. Das empfohlene 3,5 kw Dieseaggregat habe ich bei Dometic für ca. 7.500 Eur gefunden. Das entspricht in etwa dem Anschaffungswert meines ganzen RTW! Mir sind solche Dinger trotz aller Dämpfung sehr unangenehm von amerikanischen Campgrounds in Erinnerung - drinnen mag's zwar erträglich sein, aber das Geknatter draußen ist fürchterlich.

    Gruß, Mobilix

  • Batterie- und 230V-Einspeisung

    • Mobilix
    • 28. September 2011 um 22:46

    So, nun habe ich viele Meinungen gesammelt und mich auch in anderen Foren umgehört. Damit sind meine Fragen beantwortet und ich kann an die Umsetzung gehen.

    Zitat

    Frage 1: Spricht etwas dagegen, die AGM- und die GEL-Batterie parallel zu schalten?


    Absolut nichts. Beide haben eine vergleichbare Lade- und Entladecharakteristik. Viel wesentlicher ist der Gesundheitszustand. Dieser sollte nicht allzustark in einer Batteriebank variieren.
    Von Bedeutung ist eine absolut saubere Verkabelung und sichere Montage (Unfall); an alle Pluspole kommen entprechende ANL-Sicherungen in die Leitung. Der Leitungsquerschnitt wird größer als 50 qmm, es können bis zu 333 A fließen.
    Die Batterien habe ich schon, sie wiegen je 43 kg, das ist wie eine 3. Person die mitreist.

    Zitat

    Frage 2: Das eingebaute Ladegerät ist ein I/U-Lader mit 2 X 15 A von TransWatt TWBO 02-2X12V. Passt dieses Ladegerät zu den Batterien von der Ladekennlinie her und auch von der Leistung?


    Das Ladegerät ist für 440 Ah deutlich unterdimensioniert. Eine "Ladewumme" mit bis zu 60 A Ladestrom wäre erforderlich, um in überschaubarer Zeit die Akkus wieder vollzuladen.
    Da unterwegs oft nur gering abgesicherte Stromanschlüsse oder eben gar keine verfügbar sind, lasse ich zunächst das vorhandene kleine Ladegerät mit 15 A für die langfristige Ladung zu Hause drin. Unterwegs müssen dann die Solarpaneele reichen, oder der kleine Jockel kommt zum Einsatz. Wenn mal wieder Kapital übrig ist, werde ich es in ein großes Ladegerät investieren.

    Zitat

    Frage 3: Nun kommt ein Sinus-Wechselrichter ins Spiel. Ich liebäugele mit diesem Angebot viewtopic.php?f=7&t=6069 von eXtremeTK, und zwar dem 2000/4000 Watt-Modell. Ist das ausreichend für meinen Toaster (750 W), die Espresso-Maschine (1.250 W) und den Wasserkocher (1.700W)? Natürlich nicht gleichzeitig, sondern nacheinander. Die anderen Verbraucher, Ladegeräte, Netzteile usw. sind wahrscheinlich nicht relevant.


    Der Wechselrichter ist ausreichend, die Batteriekapazität ebenfalls. Lediglich der Batterietyp mit GEL/AGM ist für Hochstromentnahme nicht ideal. Hier wären Starterbatterien besser, die aber wiederum zyklische Entladungen nicht mögen.

    Zitat

    Frage 4: Der Wechselrichter sollte eine Vorrangschaltung für Landstrom vor die Nase gesetzt bekommen. Würde da der kleinste von Fraron, der mit 12 A angegeben ist, ausreichen, oder muss ich eine Etage höher nach einem mit 40 A schauen?


    Es genügt ein kleiner wie der genannte mit 12 A, da die Sicherung auf 10 A ausgelegt ist.

    Zusätzlich ist die Frage der Lichtmaschine aufgetaucht, an die ich nicht gedacht habe. Meine hat 120 A, das ist natürlich etwas bescheiden. Sie wird aber nicht über Gebühr belastet, wenn sie die Aufbaubatterien laden soll, es dauert einfach länger, ggf. werden die Akkus bei kurzen Strecken nicht wieder voll. Höhere Ströme kann sie nicht liefern, demzufolge genügen auch die serienmäßig verlegten Kabelquerschnitte.
    Wichtig ist, dass die Lima gut im Luftstrom angebracht ist, damit sie bei der Dauerlast nicht überhitzt.
    Die Starterbatterie wird durch ein ordentliches Trennrelais geschützt, evtl. kommt das Trenn-MOSFET 12V/300A ZVL von http://www.microcharge.de/index.php?page…chk=1&Itemid=55 zum Einsatz.
    Die Lima zu verstärken bzw. eine zweite dazuzubauen ist ein großer Werkstattaufwand. Es erscheint mir einfacher, noch ein Solarpaneel mehr aufs Dach zu legen.

    Jetzt gibt es sicher noch einige Überlegungen über die beste Anordnungen der Batteriepole zueinander, die sichere Befestigung der Batterien und die Absicherung. Dazu später dann einige Bilder.

    Gruß Mobilix

  • Klappdach auf Transporter mit großem Fenster

    • Mobilix
    • 27. September 2011 um 18:26

    Hallo Danny-Mayer,

    was Du machen willst, habe ich 14 Jahre lang auf einem T3 syncro mit dem Klapp-Schlafdach von Cartago praktiziert. Ich habe das Klappdach (GFK allerdings) selbst montiert, einen mir genehmen Dachausschnitt gemacht, eine Bettenkonstruktion so untergebracht, dass durch eine Dachluke ordentlich Luft und Licht reinkam.

    Auf das Dach habe ich ein Schienensystem von Sherpas-Translift befestigt (die Firma gibt es jetzt nicht mehr). Auf diesen Schienen habe ich wahlweise mit den entsprechenden Haltern bis zu 5 Kajaks, diverse Surfbretter oder gar meinen zerlegbaren Katamaran (100 kg) transportiert. Wenn das Dach nur mit 2 Kajaks oder Ski beladen war, konnte man es mit etwas Mühe von Innen aufstellen, dann den Scherenmechanismus mit einer Alu-Winkelschiene blockieren und prima drin übernachten.

    Leider gibt es davon keine digitalen Bilder, aber ich hab noch eins aus den letzten Jahren, wo man das Dach und die Längsschienen für die Befestigung der Quertraversen sehen kann. Du siehst, es geht auch mit GFK - mir wäre eine Alukonstruktion wahrscheinlich zu schwer. Ein Glashebedach liesse sich ohne Problem einbauen.

    Gruß, Mobilix

    Bilder

    • 03-S-Bus.jpg
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      • 800 × 600
  • Multiplex für Möbelbau

    • Mobilix
    • 25. September 2011 um 23:03

    berny hat geschrieben

    Zitat

    aber womöglich als Bodenplatten geeignet?

    Davon möchte ich dringend abraten. OSB-Platten sind nicht wasserbeständig verleimt, besitzen eine ungeheure Oberflächenrauhigkeit, eine lumpige Mittellage und eine geringe Punktbelastbarkeit. Sie wurden in Californien "erfunden" um dort bei erdbebensicheren Holzskelettbauten als Beplankung zu dienen. Sie besitzen demzufolge eine hohe Widerstandskraft gegen längsgerichtete Zug- und Druckkräfte (Oriented-Strands-Board = die Holzfasern der Deckschichten sind gegen Zug- und Druck stabilisiert).

    Ich habe in meinem Haus aus Kostengründen rund 220 qm als Boden verbaut und kann nur jedem davon abraten. Die Platten sind extrem feuchtigkeitsempfindlich, in den Vertiefungen sammelt sich stets Schmutz, der kaum mehr zu entfernen ist und das Material arbeitet trotz des hohen Leimanteils ständig, so dass sich dauernd Fugen öffnen. Zudem wäre es mir im Wohnmobilbau viel zu schwer.

    Gruß, Mobilix

  • Wohnmobilaufkleber

    • Mobilix
    • 22. September 2011 um 21:28

    Ich finde das ein wenig zwiespältig - vor allem gewisse Sprüche. Das ist erst mal wie ein Tatoo - so schnell wird man das dann nicht mehr los! Und man ist ja auf der Reise nicht nur von seinen Stammtischkumpels umgeben... 8)

    Bei jedem (modernen) Autolackierbetrieb kann man für sein Fahrzeug Folien in allen denkbaren Ausführungen ordern. Heutzutage werden ja komplette Karosserien foliert. Für die Ausführung kann man eigene Entwürfe vorgeben oder aus unendlich umfangreichen Katalogen auswählen. Googlet mal nach "auto folieren", da steckt eine ganze Branche dahinter.

    Total sinnig ist es, seine Frontpartie mit so einer Folie gegen Steinschlag zu schützen.

    Der Profi, den ich zufällig kenne, hat mir aber dringend abgeraten, diese Folien selbst aufzubringen. Man muss meist zu mehreren arbeiten, allein wird es erst mal nix.

    Gruß, Mobilix

  • Batterie- und 230V-Einspeisung

    • Mobilix
    • 22. September 2011 um 21:17

    Hallo miteinander,

    vielen Dank für Eure umfassenden Antworten. Ich bin ein wenig enttäuscht, dass ihr mir alle unisono von meinem Konzept abratet. Dabei gibt es doch ganz erfolgreiche Beispiele von autarken Expeditionsmobilen, die komplett auch noch mit Strom ihren Induktionsherd und Backofengrill betreiben. Gas kommt mir nicht in den Aufbau, da bin ich gebranntes Kind von der Seefahrt her (...), Ich habe mir einen Origo 6000 - Spiritusherd m. Backofen zugelegt, der bestens funktioniert. Und aus Komfortgründen wären halt Toast und Espresso wünschenswert...

    Ralf: was ist denn das, eine Nummer kleiner? Ein halber Toast, oder gar keiner? Ich koche ja nicht 24 h ununterbrochen Capuchino, sondern vielleicht 4 Tassen am Tag. Dazwischen scheint die Sonne auf die Paneele, bzw. im tiefen Winter könnte ich dann den Jockel zum Auffrischen benutzen.

    HWK schreibt, dass AGM- und Gel-Batterien unterschiedliche Ladekurven benötigen. Wenn das so ist, warum gibt es dann bei den Ladegeräten von Fraron nur eine gemeinsame Einstellung für entweder Säure/offen, AMG/Gel oder Calzium? Ich interpretiere das so, dass AMG und Gel die gleiche Ladekennlinie erfordern und daher ja auch parallel geschaltet werden könnten. Oder gibt es hier gegenteilige Erfahrungen?
    Ich könnte mir auch vorstellen, dass nur die beiden großen AMG-Batterien den Wechselrichter versorgen, um keinen ungünstigen Batteriemix zu haben?
    Allerdings kann ich dann die Starterbatterie (Säure, wartungsfrei) nicht mit dranhängen, das ist klar.

    Mir ist bewusst, dass wenn vorn der Toaster toastet, zwischen Batterie und Wechselrichter gewaltige Ströme toben. Allerdings hatte ich in Physik bei diesem Thema wohl Grippe (Danke Berny für die Formel). Laut Fraron-Kabelkonfigurator müssten bei einem halben Meter Leitungslänge mit 54 qmm 320 Ampère durchpassen - das sollte wohl reichen für 2 min Toast oder 1,5 min Wasserkocher. Und unter gar keinen Umständen würde ich die Kabel selbst konfektionieren - die bestelle ich mir fertig oder frage meinen Hauselektriker!

    Der vorhandene Batterielader ist wirklich ein einfaches Modell. Ich werde einen IUoU-Lader anpeilen. Eher 30 Ah oder genügen 20 Ah?

    Zum letzten Punkt:
    Der Netzvorrangschalter ist ja das erste Gerät im Fahrzeug, in das von außen 230 V reinkommt. Sollte da vor dem Eingang noch eine Sicherung mit Fi gesetzt werden, oder genügt es, dahinter, am 220 V - Ausgang, direkt die Sicherung + Fi zu legen?

    Puh - die Fragen werden nicht weniger.

    Gruß, Mobilix

  • Batterie- und 230V-Einspeisung

    • Mobilix
    • 21. September 2011 um 22:27

    Hallo Ihr Elektrosachkundigen,

    ich bin ganz sicher, Ihr könnt mir weiterhelfen. Ich bin gerade an der Erweiterung der Energieversorgung meines RTW-Projekts und wäre froh über eine Überprüfung meiner bisherigen Überlegungen. Dieser RTW von WAS hat eine total aufwendige Elektroverkabelung, sowohl für 12 V als auch für 230 V, und die will ich komplett erhalten. Meine Bastelei muss also an den richtigen Stellen anschließen.

    Ich habe von Forumsmitglied eXtremTK 2 160 AH AGM Batterien bekommen. Die will ich nun parallel zu der vorhandenen Aufbaubatterie (Exide-GEL 83 Ah) anschließen, so daß ich eine Kapazität von 400 Ah erhalte.

    Frage 1: Spricht etwas dagegen, die AGM- und die GEL-Batterie parallel zu schalten?

    Frage 2: Das eingebaute Ladegerät ist ein I/U-Lader mit 2 X 15 Ah von TransWatt TWBO 02-2X12V. Über dieses Gerät finde ich im Netz nichts (mehr), der Hersteller ist wohl irgendwo in einer anderen Firma aufgegangen. Passt dieses Ladegerät zu den Batterien von der Ladekennlinie her und auch von der Leistung?

    Frage 3: Nun kommt ein Sinus-Wechselrichter ins Spiel. Ich liebäugele mit diesem Angebot http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=7&t=6069 von eXtremeTK, und zwar dem 2000/4000 Watt-Modell. Ist das ausreichend für meinen Toaster (750 W), die Espresso-Maschine (1.250 W) und den Wasserkocher (1.700W)? Natürlich nicht gleichzeitig, sondern nacheinander. Die anderen Verbraucher, Ladegeräte, Netzteile usw. sind wahrscheinlich nicht relevant.

    Frage 4: Der Wechselrichter sollte eine Vorrangschaltung für Landstrom vor die Nase gesetzt bekommen. Würde da der kleinste von Fraron, der mit 12 A angegeben ist, ausreichen, oder muss ich eine Etage höher nach einem mit 40 A schauen? (Ich konnte leider nirgends nachlesen, auf welche Ströme sich der Vorrangschalter bezieht: auf die von der Batteriebank oder die der 230 V-Verbraucher).

    Frage 5: ...habe ich eigentlich in diversen Threads schon gut beantwortet bekommen: der Vorrangschalter wäre das erste Gerät in der 230 V-Installation. Dahinter kommt der Sicherungsautomat mit Fi (bereits vorhanden), und danach die Verbraucher.

    Ich danke Euch jetzt schon, wenn Ihr Euch über meine Fragen Gedanken macht. Wer ein Bier will, kann gern hier in Gengenbach vorbeischauen, es steht immer eins kalt. Dann denkt's sich leichter :twisted:

    Gruß, Mobilix

    Bilder

    • Batterielader.jpg
      • 72,64 kB
      • 600 × 463
    • Fahrerkonsole.jpg
      • 162,13 kB
      • 800 × 600
  • Sagenhafte Ersatzteilpreise bei der Firma Dometic

    • Mobilix
    • 19. September 2011 um 19:39

    Hoi! Da muss ich mich doch glatt einloggen und mit-bashen!! 8)

    Nach endlos langem Zögern habe ich in der Bucht ein PortaPotti 465 erstanden - für immerhin noch stolze 70 Öcken. Allein schon für den Geruch, den man bei einer gebrauchten Toi wohl so nie wegbekommt, hätte ich 40 € Schmerzensgeld verdient.

    Nicht genug! Nun geht auch plötzlich das elektrische Pümpchen nicht mehr. Was - Tauchpumpe? Die gibt's doch für 8 - 12 Scheinchen an jeder Ecke. :lol: Nicht aber so bei Dometic! Schlappe 68,- goldene Euronen wollen die Herrschaften dafür! :roll::o:shock: OK, da ist dann ein ganzes Gehäuse dabei, die Pumpe als Einzelstück gibbet es nicht.

    Was mach ich nu? Ich stelle mich wieder hinten an bei ihbäh und äuge nach der nächsten Toi - für max. den Betrag der Dometic-Batterie. Und dann mach ich 'nen Ersatzteilladen mit all den übrigen Einzelteilen auf, und bin saniert. Dann kann ich mir endlich auch einen MAN-Kat zulegen.

    Bis dahin gehe ich halt nach alter Indianermanier hinter die Büsche :D

    Leicht verschi...ßene Grüße von Mobilix an alle Mitgeschädigten.

  • Sammelbestellung - echte Sinus Wechselrichter

    • Mobilix
    • 15. September 2011 um 18:21

    Ich hab mal bei den "ganz ähnlichen" :o eBay-Angeboten die Resonanz der Käufer angeschaut: die waren alle in überwältigender Zahl mit den Geräten, ihrer Leistung und der Qualität des erzeugten Stroms sehr zufrieden. Insofern spricht nichts dagegen, diesem oder wohl besser dem Angebot von Tobias näherzutreten. Hier scheint mir der 2jährige Garantiezeitraum ein klarer Vorteil gegenüber dem Anbieter in der Bucht zu sein.

    Mobilix

  • Lachnummer oder Kundenauftrag

    • Mobilix
    • 12. September 2011 um 21:43

    Meinst Du nicht, Dieter, dass alle, die etwas dazu sagen wollten, dies mittlerweile getan haben? Für meinen Teil war es genug bashing, die spätkapitalisitschen Nachfahren werden ihre Lehren daraus gezogen haben - oder auch nicht.

    Es genügt, wenn die Mods einen Thread schließen müssen - das muss man nicht vermehren.

    Gruß Mobilix

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