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Beiträge von Mobilix

  • Warum hat den keiner einen Holzherd?

    • Mobilix
    • 23. März 2012 um 22:03

    ...das geht leider nur mit sehr ballaststoffreicher Nahrung. Wenn Du z. B. Spaghetti bolognese 1:1 mit Hotzenwälder Strohballen mischst, erhälst Du einen fladenfähigen Abgang.

    Die Survival-Spezialisten könnten ja dazu einen Workshop am Leerkabinentreffen anbieten :mrgreen:

    Greez, Mobilix :evil:

  • Werbung auf Internetseiten entfernen

    • Mobilix
    • 4. März 2012 um 22:17

    ...aber dann verarmt das Womobox-Forum doch komplett? Wie steht es so schön über dem Portal: "Jeder Klick bringt Geld für's Forum" 8)

    Mit Adblock Plus ist damit aber Schluß! :roll:

    Aber ehrlich - ohne diese PlugIn hätte ich den PC wohl schon längst in die Tonne getreten... :!:

  • Welchen Solarladeregler, wie geschaltet?

    • Mobilix
    • 4. März 2012 um 22:13

    Guten Abend,

    nach meiner Kenntnis solltest Du die Paneele parallel schalten. Gute Erfahrung habe ich mit einem Steca-Regler gemacht, ich würde die Ausführung mit 20 A (PR 2020) wählen. Das angenehme: der Regler funktioniert zuverlässig auch als Batterie-Computer, wenn Du alle Verbraucher durch ihn abgreifst.

    Ob Dir die Kühlbox + abends Standheizung drei Tage lang im Oktober in der Bretagne durchhält, bezweifle ich. Eine Kühlbox hat so etwa 40 Watt Anschlussleistung, läuft aber mind. 8 h/24 h. Du könntest so um die 300 Ah Batteriekapazität einbauen und die drei Tage mit voller Batterie beginnen. Solaranlagen bringen bei uns in Deutschland unter normalen Bedingungen etwa 10% ihrer Spitzenleistung - in der warmen Hälfte des Jahres. Bei Bewölkung auch mal 1 - 2%. Ich sehe nur die Möglichkeit, die Solarpaneele jeweils nach dem Sonnenstand zu stellen (3 X am Tag umstellen) und dies in Verbindung mit entsprechender Akkubank.

    Ist leider ein trauriges Kapitel.

    Gruß, Mobilix

  • Acrylglas Scheiben: eingedrungenes Wasser entfernen ?

    • Mobilix
    • 26. Februar 2012 um 14:06

    Zum Entfernen von unerwünschter Feuchtigkeit habe ich beste Erfahrungen mit einer Vakuum-Pumpe gemacht. Wir haben so ein fein regelbares Teil im Labor. Den Unterdruckschlauch würde ich in diesem Fall an den Druckausgleichsnippel anschließen, den jede Acryl-Doppelscheibe hat (bzw. eigentlich haben sollte). Das Vakuum darf natürlich nur ganz schwach sein, sonst geht die Verklebung der beiden Scheiben kaputt. Deswegen kann man auch nicht einfach eine Wasserstrahlpumpe anschließen, sondern benötigt eine fein regulierbare V-Pumpe.
    (Damit habe ich schon mehrfach "gebadete" Handies etc. gerettet)

    Die Alternative könnte auch sein, trockene und warme Luft in den Druckausgleichsnippel einblasen, damit so ein Lufstrom hin zu den Scharnierlöchern erzeugt wird. Bloß die Spülireste, die bleiben in jedem Fall drin und können die Sicht eintrüben.

    Wenns nichts wird, einfach innen auch noch eine Spiegelfolie aufziehen :lol::lol::mrgreen:


    Gruß, Mobilix

  • Sicherungen für z.B. Wechselrichter

    • Mobilix
    • 24. Februar 2012 um 20:44

    So, das hat nun alles bestens geklappt und ich bin stolzer Besitzer eines mittleren Sicherungssortiments samt der dazugehörigen Halter. Ich kann allen, die mit Elektroarbeiten beschäftigt sind, den VWBusman als Quelle nur empfehlen. Er hat da nicht nur ein breites Angebot, sondern auch noch ein richtig günstiges (verglichen mit den üblichen Versendern bzw. dem Elektriker vor Ort) und vor allem ein blitzschnelles: vorgestern angefordert, heute schon im Briefkasten.

    Leider bietet er keine Leerkabinen an, oder vielleicht doch noch mal...? :lol::mrgreen:

    Grüße, Mobilix

  • Sasisust stellt sich vor

    • Mobilix
    • 21. Februar 2012 um 14:07

    Danke Stefan, nun kann ich Deinen Insolito 1:1 nachbauen :mrgreen: Allein das Stichwort "Schneckengetriebe" weckt die Experimentierlust.

    Gruß Mobilix

  • Neuzugang : 91er T3 Caravelle GL syncro (Angemeldet)

    • Mobilix
    • 20. Februar 2012 um 22:29

    Hallo Mirco,

    ich habe bei meinem früheren Syncro die ganzen Motorbleche nach und nach weggelassen. Der Motor ist sowieso thermisch extrem gefährdet, da kann ein wenig mehr Luft nicht schaden.

    Viel Spaß mit der Kiste, und immer einen ordentlichen Bergegurt dabeihaben (kann gar nicht mehr zählen, wie viele Pajeros etc. ich mit dem Sycro aus dem Sand gezogen habe :lol: ).

    Gruß, Mobilix

  • Sasisust stellt sich vor

    • Mobilix
    • 20. Februar 2012 um 22:20

    Hallo Stefan,

    vielen Dank für den aussagekräftigen Plan. Er hilft mir ungemein! Und jetzt gehe ich googlen nach Schneckengetrieben für Dachboxen... die Spannung steigt! :P:D

    Gruß, Mobilix

  • Sasisust stellt sich vor

    • Mobilix
    • 19. Februar 2012 um 23:41

    Hallo Stefan & Susanne,

    eine schöne Website mit interessanten Informationen habt Ihr. Euer Insolito scheint recht gut gelungen zu sein, zumindest lassen die Reiseberichte keinen Zweifel an seiner Alltagstauglichkeit. Ich finde auch eine Hecksitzgruppe das absolute Muss für Rotweinliebhaber oder Freunde gelegentlicher Jassrunden. Deswegen würde mich besonders interessieren, wie Ihr das mit dem absenkbaren Bett technisch gelöst habt. Der Liegekomfort in den üblicherweise umgebauten Sitzgruppen ist dagegen meist grenzwertig.
    Und vielleicht könnt Ihr eine besser lesbare Zeichnung Eures Grundrisses hier veröffentlichen (Dateianhang) - oder hat da jemand ein Copyright drauf?

    Ich bin auch gespannt, welches neue Konzept Euch jetzt dann umtreibt, wo das alte doch sehr gut ausschaut?

    Grüße, Mobilix

  • HWK-Prinzip revisited

    • Mobilix
    • 16. Februar 2012 um 00:09

    Hallo Forum,

    bei mir wird es nun konkret mit der Elektroinstallation. Ich bin froh, wenn Ihr mal kritisch draufschaut und mir bei technischem Unverstand oder blindem Fleck auf die Sprünge helft.

    Ich meine, dass ich mit dem HWK-Ladeprinzip am besten fahre. Die klassische Alternative käme natürlich auch in Frage, sollte das HWK-Prinzip z. B. wegen der zu bewegenden Strommengen nicht in Frage kommen. Die Starterbatterie hat 76 Ah, die Aufbaubatterien zusammen 440 Ah, die LiMa soll 120 A leisten. Da ich natürlich nur einen Wechselrichter einbauen möchte, muss der sowohl bei der Fahrt 220 V für das Ladegerät liefern, als auch im Stand, nach einer Umschaltung, 220 V für die Verbraucher. Ladegerät habe ich im Moment nur ein schwaches mit 2 X 15 A, doch ich möchte hier aufrüsten auf eines mit 40 - 50 A.
    Ich meine, ich muß drei Zustände berücksichtigen:

      1. Fahrtzustand: die LiMa lädt die Starterbatterie. Von dort saugt der Wechserichter Strom und versorgt den Aufbau und das Ladegerät mit 220 V. Dieses lädt bei genügend langer Zeit die Aufbaubatterien randvoll.
      2. Im Stand: der Wechselrichter hängt nun an den Aufbaubatterien und versorgt die Verbraucher im Aufbau. Dafür muss der von der Starterbatterie abgekoppelt sein, um diese nicht leerzulutschen.
      3. Bei Fremdstromanschluss: hier lädt das Ladegerät Aufbau- und Starterbatterie. Der Wechselrichter ist lahmgelegt und der Aufbau wird nur durch den Fremdstrom versorgt.

    Um vom Fahrtzustand in den Stand zu wechseln, müssen die Schalter S1 und S2 betätigt werden. Ich vermute mal, das könnte man mit einer Relaissteuerung über Klemme 15 automatisieren, aber ich habe keine Ahnung, wie das in der Praxis geht. Vielleicht gibt es auch einen Schalter, der alle 4 Leitungen schaltet. Welche Bauteile verwendet man dafür, insbesondere deren Dimensionierung? Da fließen sicher eine Menge Ampère über die Drähte (50 mm²).

    Womöglich ist es auch nicht schlau, bei Fremdanschluß die 220 V-Verbraucher direkt an die Einspeisung zu hängen. Oftmals sind die Campingplatzanschlüsse schwach abgesichert. Vielleicht ist es besser, wie beim Fahrtzustand, den Fremdstrom über Ladegerät und Aufbaubatterie in den Wechselrichter zu schicken?

    Den Schalter S3, um das Laden der Starterbatterie zuzuschalten, werde ich wohl manuell lösen müssen. Obwohl es gut wäre, wenn der Schalter automatisch auf Aus springen würde, sobald die Zündung angeht.

    Ich habe gemerkt, so schön das HWK-Ladeprinzip ist, es wirft doch einen Haufen Fragen auf, bei denen Ihr mir sicher weiterhelfen könnt.

    Aber gern auch erst nach der Fasent, die hat natürlich Vorrang (sogar wenn es sich dabei um Karneval handeln sollte :D ).

    Gruß aus dem Schwarzwald, Mobilix, Haarig isch de Bär!

    Bilder

    • Stromlaufplan RTW_HWK-Prinzip.jpg
      • 90,17 kB
      • 960 × 720
  • Probleme mit Eberspächer D3L

    • Mobilix
    • 29. Januar 2012 um 15:52

    Hallo Sven,

    viele leidgeplagte Jahre mit unterschiedlichen B2L- und D2L-Heizungen von Eberspächer liegen hinter mir. Abgesehen von notorischen Startschwierigkeiten waren der Lärm der Benzin- oder Dieselpumpe und des Luftgebläses ständige Begleiter. Bei mir waren die unterflur unter div. VW-Bussen verbaut.

    Die Pumpen habe ich etwas gedämmt und isoliert mit dicken Luftpolsterfolienwickeln - und sie freischwebend in Einmachgummis aufgehängt. Für den Luftausgang zwischen Heizung und Innenraum habe ich mir was gebastelt aus einem Schuhkarton, wo die Luft 1 X im Zickzack durchmusste. Den Schuhkarton innen mit Alufolie ausgeschlagen und aussen mit - genau: Luftpolsterfolie umwickelt. Der Schalldämpferkarton war in der Sitzbank drin.

    Das half zwar deutlich - genervt haben mich die Dinger aber ständig.

    Seither kommen für mich nur noch Wasserheizungen in Frage, die sind von vorneherein leiser.

    Gruß, Mobilix

  • Sammelbestellung - echte Sinus Wechselrichter

    • Mobilix
    • 26. Januar 2012 um 17:33

    Abschalten ist nicht das, was das Problem löst. Es darf auf keinen Fall externe Spannung von außen in die 220 V-Ausgänge des Wechselrichters gelangen. Sonst ist er unwiderruflich hin, egal ob er dabei ab- oder angeschaltet war. Ein Netzvorrangschalter würde verhindern, dass bei Landstrom der Strom auch zum Wechselrichter hin fließt (also in die falsche Richtung).

    Angeregt durch Deinen Beitrag, Joe, ist mir klargeworden, dass ich auf einen Vorrangschalter auch verzichten kann. Ich mache schlicht eine Steckbuchse, in die der 220 V-Strom im Aufbau eingespeist wird: entweder vom Wechselrichter oder vom Landstrom. Das habe ich auch mit einer Stromlaufplanskizze in einem anderen Thread dargestellt http://www.womobox.de/phpBB2/viewtopic.php?f=2&t=6255. Der einzige damit verbundene Nachteil: für die kurze Zeit des Umsteckens ist das 220 V-Netz stromlos, d.h. Zeitschaltuhren gehen dann ein wenig nach und irgendwelche Apparate müssen ggf. von Hand neu eingeschaltet werden.

    Den Fernschalter des Wechselrichters werde ich immer dann nutzen, wenn ich vom Aufbau aus den Wechselrichter zwecks Energiesparen abschalten möchte.

    Gruß, Mobilix

  • Dicke Sicherungen

    • Mobilix
    • 25. Januar 2012 um 22:12

    Hallo Berny,

    Du willst mir mit Deinem Tipp bestimmt was ganz wichtiges sagen. Leider bin ich zu doof, das zu kapieren. Ich hab' noch nicht mal rausgefunden, wo in meiner hochwissenschaftlichen Installation eigentlich das Trennrelais verbaut ist. Geschweige, dass ich mich dann mit einer Rohrzange dran trauen würde. Diese Menschen bei WAS haben bei der Elektroinstallation ganze Arbeit geleistet. Jede Steckdose fiept, wenn ein Kontakt nicht richtig sitzt und es leuchtet die jeweilige LED, aber ein Trennrelais konnte ich bisher nicht entdecken. Ich habe ganz tugendhaft die Kabel vom Anlasser verfolgt bis zu einem dicken Plus-Verteiler beim Fahrersitz, aber von dort an verlaufen die Kabel überall hin. Insbesondere hinter die große Hauptplatine. Irgendwo dort muss ein Trennrelais sitzen, vermute ich. Komm aber nicht dran, ohne alles abzubauen - davor graust es mir.

    Bei nächster Gelegenheit werde ich mal überall messen, wo ich drankomme, welche Spannungen anliegen. Dann klärt sich das auch, wieviel vom Generator noch an der Aufbaubatterie ankommt. Die Kabel übrigens sind alle 16 qmm stark, an dem sollte es wohl nicht mangeln.

    Gruß, Mobilix

    P.S. welche Funktion soll der von Dir empfohlene Nato-Knochen haben? Eine Zwangsverbindung zwischen Generator und Aufbaubatterie?

  • Bett nie mehr ohne Froli?

    • Mobilix
    • 25. Januar 2012 um 21:56

    Danke, Rainer, für die informative Seite über den Saarschaum. Mit deren Berechnungswerkzeug kann man herrlich spielen und ausprobieren, welche Variante wieviel kostet. Nur ob man dann gut drauf liegt, ist damit noch nicht klar.

    Klar ist allerdings, dass ich mich nicht in solche schwerwiegenden finanziellen Abenteuer stürzen kann, wie sie fanello.ch anbietet. Dennoch danke Werner, der selbstaufblasende Campingrost hat was.

    Ich werde nicht drum herum kommen, die lokalen Matratzenanbieter mit Probeliegen zu ärgern, bis ich rausgefunden habe, ob und wenn ja welche Sorte und Dicke an Kaltschaum in Frage kommen kann. Silikon ist derzeit tatsächlich eine Option, wird doch viel davon gerade wieder zurückgegeben - da sind sicher Schnäppchen möglich :oops::roll::P

    Fast sicher wird es für das feste Bett ein herkömmlicher Lattenrost werden, dessen Spannung man gut verstellen kann. Einen gleichen Rost würde ich auch unter den beiden gegenüberliegenden Sitzen probieren, die sich durch ein herunterschwenkbares Rückenteil dann zum Bett verbinden lassen. Die Maximalversion von so etwas hat uns ja Nunmachmal beeindruckend vorgeführt, eine Miniausgabe davon traue ich mir auch zu.

    Gruß, Mobilix

  • Definition "Winterfest"

    • Mobilix
    • 24. Januar 2012 um 21:20

    Übrigens - auch mich hat das Thema "winterfest" Zeit meines Bus-Lebens beschäftigt. Vom Urbus bis zum T3 habe ich 5 verschiedene VW-Busse ausgebaut und damit alle erreichbaren Landstriche unsicher gemacht. Skifahren tue ich seit ich laufen kann, also habe ich viele Wochenenden und manchmal ganze Urlaube in diesen Bussen verbracht. Auf den Parkplätzen der Seilbahnen oder auch mal an einem Hotel mit Sauna. Minusgrade waren dabei normal, und ab -17°C hat eigentlich alles versagt, außer Daunenjacken und -schlafsäcke.

    Natürlich habe ich immer versucht, die Dinger zu isolieren. Angefangen mit den nachgerüsteten Doppelscheiben und jeder Menge Styropor hinter den Verkleidungen. Aber letztlich war es vergebens. Meist war nach kurzer Zeit das Gas alle (Truma-Phase), und in der Regel hat die Eberspächer-Standheizung ab Anfang November bis Ende März komplett gestreikt. In der Regel zu wenig Strom, aber wohl auch zu zäher Diesel, oder die Zündkerze hatte mal wieder was. Es war hart, aber erlebnisreich. 8)

    Seit ich ein Haus gebaut habe und mich mit dem Thema Isolation und Energie ausführlich beschäftigen musste und dabei auch etwas über Dampfsperren und Taupunkt gelernt habe, weiß ich, dass es ein endloses Unterfangen ist, einen Serienkasten- oder Fensterbus winterfest bekommen zu wollen. Das geht nur bei geradwandigen Schachtelaufbauten. Meiner Meinung nach ideal bei einem Kühlfahrzeug, das man nach seinen Vorstellungen umbaut. Oder halt eine neue Kabine in Auftrag gibt...

    Gruß, Mobilix

  • Definition "Winterfest"

    • Mobilix
    • 24. Januar 2012 um 21:09

    Hm, hm, so ein bißchen habe ich doch aufgepasst in Chemie. Wie Dein Diesel verbrennt, nunmachmal, ist wurscht. Ob mit oder ohne offene Flamme. Aber damit es überhaupt brennt, wird Sauerstoff benötigt und verbraucht. Und zwar jeweils gleich viel.
    Wenn nicht genug Aussenluft nachströmen kann (Zwangsbelüftung), dann könnte es bei einem geringeren Sauerstoffgehalt als 17 % schon brenzlig werden - für die Insassen.

  • Dicke Sicherungen

    • Mobilix
    • 24. Januar 2012 um 21:03

    Das Ladegerät ist eine lahme Gurke, das hat nur 2 X 15 A. Die LiMa dagegen ist mit 120 A ganz kräftig.

    Aber ist es denn so wichtig, die Batterien immer voll zu laden? Wenn es z. B. gelingt, rund 70 - 80 % des verbrauchten Stroms durch kürzere Fahrten und Unterstützung der Solarpaneele jeweils wieder nachzuladen, dann könnte man doch wohl eine gewisse Zeit auskommen, ehe man entweder eine lange Strecke fahren oder an einen Landanschluss muss.

    Geplant habe ich übrigens, das Ladegerät mal gegen eine Ladewumme mit 60 A auszutauschen, wenn mal wieder etwas Reserve in der Kasse ist.

  • Bett nie mehr ohne Froli?

    • Mobilix
    • 24. Januar 2012 um 20:35

    "...nimm eine Kaltschaummatratze!" Das würde ich ja gern, nur bisher habe ich die alle an der Schulter und der Hüfte so durchgedrückt, dass ich schließlich die Rost-Latten zu spüren bekam :( . Vielleicht stoße ich noch auf einen Wunderschaum mit kräftigen inneren Werten.

  • Dicke Sicherungen

    • Mobilix
    • 24. Januar 2012 um 20:30

    Hallo zusammen, danke für Eure Tipps.

    Ich werde dann auf eine Sicherung zwischen der Batteriebank und dem Wechselrichter verzichten und das 50 qmm-Kabel noch durch ein Stück Panzerrohr schützen. Insbesondere die Übergangswiderstände zwischen den Verbindungen leuchten mir als Punkte unerwünschter Wärmeentwicklung ein.

    Ich hänge mal eine Skizze des geplanten Stromlaufplans dazu, vielleicht habe ich ja noch ein "NoGo" drin.

    Grüße, Mobilix

    Dateien

    Stromlaufplan RTW.pdf 5,88 kB – 124 Downloads
  • Bett nie mehr ohne Froli?

    • Mobilix
    • 24. Januar 2012 um 16:31

    Ich danke für Eure Antworten. Jetzt sehe ich klarer. Vom Gewicht her dürfte sich mit Froli + Bodenplatte und Lattenrost freischweben kein wesentlicher Unterschied ergeben. Der Schlafkomfort durch eine dicke und hochwertige Matratze ist wohl durch nichts zu ersetzen. Darauf werde ich mein Hauptaugenmerk richten.
    Bisher war eine Bonell-Taschenfederkern-Matratze mit Roßhaar-Auflage das beste für einen 90-Kilo-Seitenschläfer wie mich. Allerdings sauteuer, schwer, und mit 20 cm recht hoch. Nur gibt es sowas nicht in den krummen Womo-Maßen, womöglich noch gestückelt für ein Sitzgruppe. Werde mich mit den lokalen Bettenspezialisten in einen Beratungsmarathon stürzen.. :oops::wink:

    Gruß, Mobilix

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