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Beiträge von Mobilix

  • Creston RV - cooler Sprinter mit Slideout

    • Mobilix
    • 26. Februar 2013 um 22:21

    Wirklich interessant was die Amerikaner da so herstellen. Interessant auch, dass wir davon so fasziniert sind. Noch interessanter aber, dass der Marktschreier im Video bei jedem Türchen und Schublädchen was von "European style" als non-plus-ultra Geschmacksmerkmal brabbelt.

    Ist es wirklich so, dass ein europäischer "Stil" - was immer man sich darunter vorstellen mag, so "in" ist?

    Jedenfalls: "sautoll amerikanisch", die Karre!

    Gruß, Mobilix

  • auf achse - unterwegs kochen

    • Mobilix
    • 17. Februar 2013 um 19:15

    OK, ich habe mit Frau C. gesprochen, sie erlaubt die Veröffentlichung der technischen Details, incl. Bild.

    Die Gugelhupfform hat 22 cm Innendurchmesser und 11 cm nutzbare Innenhöhe. Das Transportgewicht lässt sich aktuell nicht ermitteln, da sie sich gerade im Reinigungsprozess befindet. Der aktuelle Grund dafür ist ein Gugelhupf à la Siebeck, der noch etwas abkühlen muss, ehe er zum Verzehr freigegeben ist (s. u.). Die Form passt sehr gut in den Origo-Backofen, die Backdauer ermittelt der gewiefte Womo-Chefe mit Hilfe einer Stricknadel: wenn's nicht mehr pabbt, ist's fertig!

    Das Rezept ist einfach, erfordert aber ein Rührgerät. Da wir 230V mitführen, ist das probemlos möglich:

    Schokoladenkuchen auf Tour

    Du brauchst :

    - 1 Rührgerät
    - Kuchenform
    - Backpinsel
    - Teigschaber


    Hier erst mal die Zutaten:

    200 g Butter oder Margarine
    200 g Zucker
    1 Vanillinzucker
    4 ganze Eier
    300 g Mehl
    etwas mehr als ½ Päckchen Backpulver
    200 ml Milch
    1 Eßl. Kakao
    1 Eßl. Kaba

    Mit all den Zutaten einen Rührteig herstellen.
    Den Teig in eine gebutterte Kuchenform füllen und bei
    - 180 Grad
    - 45 bis 50 Minuten backen

    Wenn Du lieber einen MARMORKUCHEN backen möchtest, dann wird in die Hälfte des Teiges Kakao und Kaba gerührt. Ansonsten alles gleich


    Guten Appetit

    Hier nun ein aktuelles Ergebnis, wird soeben angeschnitten. Dazu frischer Riesling!

    Bilder

    • Gugelhupf.jpg
      • 145,99 kB
      • 800 × 783
  • auf achse - unterwegs kochen

    • Mobilix
    • 16. Februar 2013 um 21:59

    OK, ich starte mal:


    Reicht das?

    Bilder

    • Origo6-Kuchen1.jpg
      • 258,9 kB
      • 800 × 836
  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • Mobilix
    • 15. Februar 2013 um 18:51
    Zitat von kuhtreiber_74

    @ Mobilix:
    ja, die RTW-Geschichte kenn ich zur genüge. Da sitzte ich ja seit knapp 20 Jahren "öfter" mal drin :wink:. Allerdings ist mir in meiner bisherigen Zeit da noch nie eine Gegensprechanlage untergekommen... ich kenn nur den Summer und das Fensterchen, allerdings waren unsere vom Fahrerraum aus verriegelbar. Bist Dir sicher mit der Gegensprechanlage? Bei uns war da nur der 2. Funkhörer für den BOS Funk...

    Hallo Stefan, Du hast recht, ich muss mich korrigieren: der Hörer war für den Funkt, nicht für eine Wechselsprechanlage. Bei der Übernahme war nur das 8-adrige Telefonkabel übrig, deswegen meine falsche Vermutung.

    Aber mit Bluetooth könntest Du einfach eine "belastbare" Sprechverbindung herstellen.

    Gruß, Mobilix

  • Staubsauger

    • Mobilix
    • 15. Februar 2013 um 18:15

    Hoi zäme,

    (um auch die südlichen Mitleser und den unversehrt aus Afrika zurückgeführten Picco einzubeziehen) - das scheint wahrhaftig kein sehr bewegendes Thema zu sein. Aber einige sauberkeitsliebende und nicht auf ihrer männlichen Ehre verhaftete Womoboxer gibt es ja glücklicherweise doch; danke für Eure Tipps. Diese Dyson-Teile, die mir bisher nicht bekannt waren (sorry, hab keinen TV), scheinen sehr praktisch zu sein, weil sie keine Beutelvorratshalterung benötigen. Andre (danke Christopher) hat sich ganz begeistert über den Akku-Sauger Dyson DC 34 Car & Boat ausgelassen und auch die Amazon-User berichten voll zufrieden. Derzeit für etwas über 170 EUR zu haben, nun ja, ein Vorwerk-Kobold kostet fast das 10-fache.
    Für einen Zentralstaubsauger in meinem 3,60 m-Aufbau habe ich leider keinen Platz. Das wäre aber bei 6 m Länge und 3 m Höhe sicher ideal.

    Ein echter Vorteil ist auch die begrenzte Akkulaufzeit: so kommt keiner in Versuchung, länger als 15 Minuten herumzusaugen! (Im Büro flüchte ich immer, wenn der Putzteufel mit dem Ding im Schlepptau daher kommt).

    Gruß, Mobilix

  • X-Tremisolator / Trocellen kleben

    • Mobilix
    • 15. Februar 2013 um 17:57

    Hallo miteinander,

    ich bedanke mich für die zahlreichen Empfehlungen und auch für wertvolle Anregung bezüglich des Augenlichts: Diengel, mein Optiker und Augenarzt werde es Dir nicht vergessen!

    Ich habe mich nun mit UHU Montage-Kleber aus dem Bauhaus versorgt, den es dort rd. 1/3 billiger gab als der vergleichbare Pattex (die "50 % gratis" Tube). Leider gab es grad keine literweisen Angebote für 20 Märker und so. :) Insbesondere ist das Ausbringen aus der Tube einfacher als aus der Kleberdose. Erste Klebversuche an Miniaturstückchen waren erfolgreich, die große Arbeit wartet bis zum nächsten Föhneinbruch oder Frühlingsanfang, je nachdem was zuerst eintritt und +10 C verursacht.

    Den Sprühkleber habe ich nicht nur aus Gründen des Augenschutzes nicht in die engere Wahl gezogen, sondern aus Furcht davor, alles ringsrum abkleben zu müssen, was nicht benebelt werden soll. :roll:

    GRuß, Mobilix

  • GFK-Sandwich auf Steyr 12M18

    • Mobilix
    • 14. Februar 2013 um 20:58

    Hallo Stefan,

    ich bastele gerade an einem ehemaligen RTW herum. Dort war die Verständigung zwischen Fahrerhaus und Kabine auf dreierlei Weise gegeben: 1. kleines Schiebefenster, von beiden Seiten zu öffnen, 2. Summer von hinten nach vorn, 3. Wechselsprechanlage mit Telefonhörern.

    Letzteres ließe sich heutzutage sehr kommod über eine Standard-Freisprechanlage mit Bluetooth zwischen hinten und vorne realisieren. Voraussetzung wäre eine Anlage mit Bluetooth-Funktion vorn (Radio) und z. B. Komponenten von Parrot (Parrot MKI9200) http://www.parrot.com/catalog/products/parrot-mki9200/.

    Gruß, Mobilix (der Dich sehr um den 12 M 18 beneidet!)

  • X-Tremisolator / Trocellen kleben

    • Mobilix
    • 14. Februar 2013 um 20:43

    Hallo Forum,

    verzeiht mir diese Frage. Doch weder hat mir die Suche geholfen noch das Studium der verdienten Klebertabelle von restler: womit klebt man erfolgreich X-Tremisolator bzw. Trocellen (= dasselbe?) auf lackiertes Aluminium im Innenbereich.

    Ganz sicher funktioniert Sikaflex 221, aber erstens ist es recht teuer und zweitens soll die Verklebung ja flächig sein. Sprich, man soll sie mit einem Zahnspachtel auftragen können. Das Ziel ist, dass es keinen Luftaustausch zu den kalten Aussenflächen mehr gibt, an denen sonst unweigerlich Feuchtigkeit kondensiert. D. h., die Verklebung soll mir die Dampfsperre ersetzen. Ist das utopisch?

    Spontan und aus dem Bauch raus würde ich es mit Pattex probieren. Den soll man ja etwas verdünnen können, es gibt ihn wohl auch in offenen Gefäßen, ... wär' das was?

    Danke für Eure Tipps!

    Gruß, Mobilix

  • Staubsauger

    • Mobilix
    • 14. Februar 2013 um 20:33

    Hallo zusammen,

    ich habe gerade meine Ausbautätigkeit intensiviert und stelle fest, dass man einen Haufen Dreck produziert. Im Haus und in der Garage habe ich einen Zentralstaubsauger, das ist einfach genial und nicht zu toppen. Deswegen besitze ich auch keinen mobilen "normalen" Staubsauger. Doch für draussen im Aufbau und später dann auf der Reise werde ich wohl einen benötigen.

    Könnt Ihr mir da was empfehlen? Hat sich irgendwas auf 12V-Basis oder per Akku bewährt? Oder doch lieber bei einem Haushaltsgerät mit 230 V bleiben (Wechselrichter vorhanden)? Wenn ja, was ist klein, kompakt und doch ausreichend?

    Ich freue mich auf hilfreiche Antworten - gern auch von BeifahrerINNEN :mrgreen:

    Gruß, Mobilix

  • Li-Akku Batteriemanagement

    • Mobilix
    • 3. Februar 2013 um 22:24
    Zitat von holger4x4

    Das ist ja ein sehr interessantes Thema! Li Batterien werden sicher die Zukunft sein,auch im Wohnmobil Bereich.
    Kannst du noch was darüber erzählen,wie dein Batteriemanagement dazu aussieht?

    Hallo Holger, wir verwenden die LiFe-Akkus beim Tauchen und sind restlos begeistert: neben der hohen Energiedichte (=lange Brenndauer) sind diese Akkus blitzschnell wieder auf 80 % ihrer Kapaität hochzuladen und sie brechen auch bei Kälte (derzeit ist es um die 5 C im See) nicht ein. Ein weiterer Vorteil: sie werden beim Fliegen nicht als Gefahrgut eingestuft und können ohne Problem mitgenommen werden. Wenn man bereit ist, den recht hohen Preis dafür zu zahlen, sind sie fast unschlagbar. Hier noch das Zitat vom Lampenbaurer Tillytec.de:

    LiFe ( LiFePO4 oder besser Lithium Eisen kurz LiFe )

    Dieser Akkutyp ist eine weitere Entwicklung und hat die Nachteile des LiCo und LiMn nicht mehr. LiFe kann weder explodieren und hat auch kein Problem mit der Lagerung. LiFe Akkus sind hochstromfähig. LiFe Akkus sind super schnellladefähig und können in ca. 15 Minuten bis 80 % voll geladen werden. LiFe Akkus sind unempfindlich gegen Tiefentladungen und Kälte. Sie können komplett ohne Schutzschaltungen verbaut werden. Die Summe dieser Vorteile hat weltweit große Firmen dazu bewegt bereits heute LiFe Akkus in Elektrofahrzeuge einzubauen.
    Hier kurz die Vorteile von LiFe, die für den Einbau in unsere Tauchlampen sprechen :
    - sehr lange Lagerung möglich, bis 12 Monate ohne Leistungsverlust
    - sehr schnell zu laden, z.B. TT1 in nur 59 Minuten
    - viel längere Lebensdauer, ca. 3-4 mal länger wie NiMh
    - Lagerung in jedem Zustand möglich
    - keine Explosion möglich

    Aktuell stellt er aber um auf LiCoMn, das eine noch höhere Energiedichte verspricht und die nun auch vom Kunden selber in den Akkupaks gewechselt werden können:

    LiCoMn ( Lithium Cobalt Mangan )

    Die neue LiCoMn Technologie bietet Vorteile gegenüber LiFe :

    - gute Sicherheit durch Mangan in der Zelle ,
    - mehr Power und weniger Platzbedarf durch Cobalt ,
    - Mangan bändigt das gefährliche Cobalt, so dass die Akkus sehr sicher sind ,
    - Cobalt bringt eine gute und lange Lagerfähigkeit.

    Es gibt aber auch Nachteile die wir nicht verschweigen wollen :

    - LiCoMn kann nicht so schnell geladen werden wie LiFe. Die Ladezeiten werden sich geringfügig verlängern.

    Ich hoffe, das Ganze ist nicht zu weit Off-Topic; Batteriefragen sind immer recht speziell.

    Gruß, Mobilix

  • Wohnmobil!!!

    • Mobilix
    • 30. Januar 2013 um 22:08

    :D Ne ja nich das von Mikart, nimm meins! Das passt viel besser zu Deinen Bedürfnissen und ausschließlich nur zu Dir! :P

    Verehrtes Higgins-Teilchen,

    dieses ist ein Forum, das mit großer Toleranz ausgestattet, dennoch eine gewisse Vorliebe für Details nicht unterdrücken kann. So ist man selten vorher zufrieden, als bis nicht der allerletzte Gewindegang einer jeden Schraube ausführlich dokumentiert, bebildert, diskutiert, zerrissen und wieder zusammengesetzt wurde. Insofern wäre es vorteilhaft zur Beförderung Deines Herzenswunsches, wenn Du uns an den geheimen Details desselben teilhaben liessest.

    Gruß Mobilix, jederzeit für 3 - 5ts€ gut :mrgreen:

  • Management für 2 Batterien (Stromchinesisch für Anfänger)

    • Mobilix
    • 30. Januar 2013 um 18:23

    Hallo Maddes et al,

    die Starterbatterie beim T3 ist hinten rechts im Motorraum. Schön eng verbaut, keinen Spielraum für nennenswerte Vergrößerung und schon gar kein Platz für eine zweite Aufbaubatterie. Möglicherweise ist die Standheizung gegenüberliegend auf der linken Seite verbaut, dann fällt dieser Platz weg. Wenn Sie unterflur angebracht ist, könnte man auf der Fahrerseite im Motorraum eine 2. Batterie plazieren. Es wäre der kürzeste Abstand zur Starterbatterie und auch zum Generator. In diesem Fall werden die Pluspole der beiden Batterien mit einem Kabel von 4 qmm-Stärke (oder auch 6 qmm) verbunden, getrennt durch einen Schalter. Da dieser Schalter aber im Motorraum wäre, ersetzt man ihn besser durch ein Trennrelais (Links s. Beiträge weiter vorn), das trennt die Batterien automatisch im Stand. Bei laufendem Motor werden beide Batterien verbunden und geladen.

    Nun musst Du von dem Plus-Pol der 2. Batterie ein möglichst dickes, feindrähtiges Kabel (z.B. von Solaranlagen) mit 4 qmmm-Querschnitt oder mehr durch die Motortrennwand in den Innenraum verlegen und einen Anschluss für den Kühlschrank und die übrigen Innenverbraucher (Licht, Radio, Verstärker) machen. Von dem Kabel kannst Du einen Abzweig machen und durch das Bodenblech auch die Standheizung mit Strom versorgen. Oder Du ziehst dafür ein zweites Kabel aus dem Motorraum unten entlang bis vor zur Standheizung.

    Alternativ dazu bietet sich als Platz für die Zweitbatterie auch der Kasten unter dem Beifahrer- oder auch Fahrersitz an. Er ist nicht riesig, so knapp 80 Ah passen glaube ich rein. Das erfordert aber ein ca. 5,5 m langes Kabel zwischen Starterbatterie und der 2. Batterie, auch 4 oder 6 qmm. Hier kannst Du dann im Innenbereich einen Schalter anbringen, den Du immer dann umlegst, wenn die Karre fährt und Du die 2. Batterie laden willst. Auch hier empfiehlt sich ein Trennrelais an irgendeiner Stelle in der Leitung, das macht das automatisch.

    Ich meine, die Westfalia-Ausbauten hatten die 2.Batterie unter dem Beifahrersitz.

    Nimm als 2. Batterie eine normale, preiswerte Starterbatterie. Gut wäre es, wenn beide Batterien etwa gleichalt (geichverbraucht) wären, dann quilloniert nicht die eine die andere. Gel- oder AGM-Batterien sind dann erfreulich, wenn Du mit dem Bus einen Überschlag produzierst, dann bekommt der Fahrer keine Säureladung ins Genick (sagt man). Ansonsten sind Starterbatterien, auch Noname-Dinger völlig ausreichend.

    Grüße von einem, der T3 von Anfang bis 1999 gefahren hat und jede Schraube persönlich mit Vornamen kennengelernt hat.

    Mobilix

  • Markisenbefestigung

    • Mobilix
    • 25. Januar 2013 um 17:23

    Holger hat recht, ich habe weiter vorn was falsches geschrieben. Ich habe zum Kleben der Markise Sikaflex 552 AT genommen. Nur ein richtiger Kleber kann die geforderte Festigkeit erbringen.

    Ich habe nicht noch zusätzlich geschraubt. Nachdem ich gehört habe, dass ein Formel-Eins-Bolide komplett geklebt ist wie auch die großen Jumbo-Jets dachte ich mir, dass das für meine gemütliche Kiste in jedem Fall auch ausreicht. Wir werden ja sehen, wie gut es hält oder nicht. Grund Nummer zwei ist, dass ich im Dach überhaupt keine Löcher haben möchte - das sind früher oder später Stellen, wo der Schmodder anfängt. Und da ich meine Halter auf das Dach und nicht an die Seitenwand schrauben wollte, blieb nur das alleinige Kleben übrig.

    Für eine Seitenwandmontage würde ich wahrscheinlich vorn und hinten auch 2 Bolzen mit Abstandshaltern und Gegenplatte durchschrauben, ganz wie Thomas FF das weiter vorn beschreibt.

    Gruß, Mobilix

  • Markisenbefestigung

    • Mobilix
    • 24. Januar 2013 um 18:52

    Hallo Ingo,

    meine Markise ist zwar nur 3,50 m lang, aber ausschließlich mit drei Konsolen verklebt. Die Außenhaut vom Koffer ist lackiertes Aluminium, zum Kleben habe ich Sikka 521UV - Korrektur Sikaflex 552 AT verwendet. Sieht so aus:

    So klebts:

    Hier alle drei Punkte:


    Gruß, Mobilix

    Bilder

    • Markise-Befestigung1.jpg
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    • Markise-Befestigung2.jpg
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    • Markise-dran2.jpg
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      • 800 × 600
  • Geländegängigkeit und das ideale Reisefahrzeug

    • Mobilix
    • 23. Januar 2013 um 20:46

    Hallo Thoma FF,

    jetzt haben wir es mit vereinten Kräften ja geschafft, den Thread erfolgreich auf die lebensentscheidenden Dinge umzubiegen und sind wohl kurz vor Sein oder Nichtsein angelangt. Das Thema heißt jetzt also: wieviel der zur Völkerverständigung notwendige Flüssigkeit in welcher Dosierung ist für das ideale Reisefahrzeug bei eingeschränkter Geländegängigkeit zu empfehlen?! :)

    Mich würde die Fortsetzung Deiner Geschichte schon interessieren. Oder - lass mich raten: Ihr habt leichtsinnigerweise die Frau des ortsansässigen Agronomen in Eure Friedensaktivitäten mit einbezogen und sie wollte Euch noch ein wenig länger dabehalten. Alternativ: ihr habt ihren Agronomen beim Wegfahren zurückgelassen, und den wollte sie eigentlich nicht länger dabehalten? Final: ihr habt ungefragt den Flaschenöffner mitgenommen! :lol:

    Spannend immer, diese Highlands.

    Mobilix

  • Geländegängigkeit und das ideale Reisefahrzeug

    • Mobilix
    • 23. Januar 2013 um 20:36

    He he Picco, Du bist mir einer. Ich glaube zu erahnen, woher ihr Gebirgsbewohner euren durchdringenden Scharfsinn und den Wortwitz erworben habt. Nur durch regelmäßiges Training mit Ivabitter von kleinauf ist man imstande, in fortschreitendem Alter in die Geheimnisse des Sundowners einzudringen und selbige dann im Zustand der völligen Erfülltheit auch noch in Worte zu fassen! :shock:

    Kompliment - Mobilix *blass* :arrow::roll:

  • Neuvorstellung

    • Mobilix
    • 22. Januar 2013 um 20:14

    Ebenfalls zu den Solarmodulen: habe auch 2 Stück drauf, insg. 500 Wp. In meinen Augen müssen sie aufstellbar sein, wenn man sie ganzjährig nutzen will. Denn zum einen ist im Winter der Sonnenstand so niedrig, dass man wertvollen Ertrag verschenkt. Und, aktuell, muss der Schnee abrutschen können, sonst geht gar nichts mehr.

    Die Aufstellmimik von solarmaxipower.de halte ich allerdings nicht für praktikabel. Da muss man ja auf dem Dach rumkriechen, um die Dinger auf- und wieder abzustellen (vor dem Losfahren), ausserdem kann man dann nicht platzsparend mehrere Module aneinandersetzen.

    Bei mir sieht es so aus:

    Bilder

    • Solar_aufgestellt.jpg
      • 100,89 kB
      • 800 × 600
    • Solar_im_Winter.jpg
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      • 800 × 600
  • Geländegängigkeit und das ideale Reisefahrzeug

    • Mobilix
    • 22. Januar 2013 um 19:54

    Hallo Surfy,

    klar hast Du recht mit der Einschätzung der Geländegängikeit. Ich halte Sie in einem gewissen Maß aber für nahezu unabdingbar. Denn nachdem ich einige hundert oder tausend km in mein Urlaubsgebiet gefahren bin, möchte ich gern die letzten 150 m von der Straße weg auf die kleine Halbinsel ins Gebüsch oder vorne hin an die Abbruchkante zum Meer fahren können, um entspannt meinen Sundowner genießen zu können. Sonst könnte ich mit einem Joghurtbecher auf dem Campingplatz einparken.

    Noch wichtiger als das Hin- ist das Wegkommen: wenn im frühen Morgentau auf nasser Wiese ein tobender Agrarökonom*) mit gezücktem Dreizack vor der beschlagenen Scheibe steht, dann will ich nur noch schnell den Schlüssel umdrehen und sofort flüchten können.

    Also, im mindesten verlange ich eine ordentliche Bodenfreiheit und eine feste Sperre auf der Antriebsachse. Für die ganz hoffnungslosen Situationen kämen dann noch Schneeketten in den Staukasten... :wink:

    Gruß, Mobilix

    *) zeitgeistgemäße ethisch-moralisch korrekte Bezeichnung für einen lokal verwurzelten Bodennutzer, s.a. http://www.youtube.com/watch?v=4FoRDmQZVc0

  • Wasserfeste Hölzer für Gitterrost in Dusche

    • Mobilix
    • 22. Januar 2013 um 19:36

    Hallo Dafodil,

    dann hast du sicher nicht dieselben Ausgangsforderungen wie jogibär: Gewichtsersparnis. Mit einem Edelstahlstab, Hutmuttern, Abstandshaltern, Unterlegscheibe usw. kommt eine Menge Gewicht dazu. Das geht viel leicht Holz in Holz, sprich Teak in Teak oder von mir aus Bankirai in Bankirai.

    Gruß, Mobilix

  • Suche Kunststoff-Rolltor

    • Mobilix
    • 21. Januar 2013 um 21:56

    Hallo Iroquois,

    dann ist für den Innenbereich und muss nicht so stabil und isolierend sein? Im Bedarf für Schreinereien gibt es solche Möbelrolladen, z. B. hier http://shop.heesundpeters.com/shop.php?cat=4…41b44a792d860eb. Von meinem Schreiner weiß ich, dass es da ganz unterschiedliche Qualitäten gibt. Manche dieser Rolläden drücken sich sofort ein, sobald man sich etwas dagegen lehnt, andere nicht. So etwas würde ich mir bemustern lassen und eher nicht blind aus dem Internet bestellen.

    Gruß, Mobilix

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