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Beiträge von Mobilix

  • USB-Steckdose zum Einbau

    • Mobilix
    • 9. Oktober 2013 um 18:55

    Hallo Andreas,

    hast Du an ganz genau geschaut? Ich finde bei nakatenanga.de folgendes: http://nakatanenga-tours.de/.media/278857551131.png

    Laut Beschriftung nimmt der Wandler 12V - 24V an und gibt bis zu 2,1A aus. Das ist auf jeden Fall ausreichend.

    Danke Hanomagdidi für diesen Hinweis. Das ist bis jetzt die preiswerteste Variante, die hier aufgetaucht ist. Und nahezu plan im Möbel einzubauen - mein Favorit!

    Gruß, Mobilix

    edit Leerkabinen-Wolfgang: wg. möglicher Urheberrechtsprobleme eingefügtes Bild durch Link ersetzt. Sorry. ist blöd, aber bei der deutschen Rechtsprechung ansonsten für die Forenbetreiber (sprich mich) gefährlich...

  • .

    • Mobilix
    • 7. Oktober 2013 um 22:14

    Danke Holger,

    das sieht auch nach einer echten Qualitätsschmiede aus. Weißt Du ein bißchen was über Details? Z. B. die Fenster? Sehen nach KCT aus - oder haben die eine eigene Fabrikation?

    Gruß, Mobilix

  • USB-Steckdose zum Einbau

    • Mobilix
    • 7. Oktober 2013 um 22:09

    Hallo nochmal,

    hier die Ernüchterung: besagte USB-Einbaubuchse von Pro Car mit 2 X 2.500 A gibt es erst 2014!

    "vielen Dank für Ihre Anfrage.

    Ab Januar 2014 können Sie diese USB-Einbausteckdose u.a. bei 'Conrad
    Elektronik' erhalten.

    Für weitere Rückfragen..."

    Gruß, Mobilix

  • Staubsauger

    • Mobilix
    • 7. Oktober 2013 um 22:06

    Hoi, hoi,

    jetzt muss ich den schwelgenden Erinnerungsfluß über Franco's Eroberung von Spanien mit Hilfe Berliner Gelenkbusse mal kurz unterbrechen (korrigiert mich, falls ich da was falsch verstanden habe). Heute kommt eine eMail von Stefan Raab's Discounter-Shop voelkner.de daher.
    Und sie bieten nichts Geringeres als den hier schon vielfach lobend zitierten Dirt Devil Akku-Handstaubsauger Handy Duo Schwarz, Rot zu einem sagenhaft discounterten Preis von schlappen 39,99 €, und das auch noch versandkostenfrei. Gugge hier: http://www.voelkner.de/products/37403…557410_24726_38.

    Wenn das kein würdiger + passender Abschluss zum Thema "Staubsauger on the road" ist, dann weiß ich auch nicht.

    Aber Themen werden ja hier grundsätzlich nicht geschlossen. Und dass ist gut so. Also, alls' voran auf dem Feldherrenhügel...

    Mobilix

  • Erste gute Erfahrungen mit einer Dash-Camera

    • Mobilix
    • 6. Oktober 2013 um 22:41

    Genau, Wolfgang,

    das war auch mein Problem. Habe mich dann aber kurz bei PayPal angemeldet und werde mich morgen wieder abmelden. Das soll ganz problemlos gehen, sagt meine www-Suche.

    Gruß, Mobilix

  • USB-Steckdose zum Einbau

    • Mobilix
    • 6. Oktober 2013 um 19:52

    Hallo Leute,

    vielen Dank für die vielen guten Tipps. Es gibt ja eine ganze Reihe von möglichen Varianten. Eine davon habe ich erfolgreich, allerdings im PKW, ausprobiert: der neue Kensington-Adapter für den Zigarettenanzünder, gugge hier https://amzn.to/3y5a41I. Der hat mächtig Bums, 3,1 A auf 2 USB-Buchsen, und es kommt ein schwarzes Lightning-Kabel für iPhone 5 bzw. iPad 4 mit daher. Das macht sich deutlich diskreter als das weiße Apple-Original-Kabel. Und - freudige Überraschung, es ist ein zertifiziertes Kabel und funktioniert auch nach dem Update auf IOS 7 noch (im Gegensatz zu manch anderem).
    Der Nachteil: der Ladestecker schaut schon 2 Fingerbreit aus der Zigarettenanzünderdose heraus. Für den flächenbündigen Einbau im Womo nicht so geeignet.

    Die andere Variante wären die Einzelteile, die Clerk verlinkt hat (vielen Dank!). Aber es addieren sich doch einige Posten (Spannungswandler, Einbaudose, Adapterkabel), so dass man eher Richtung 30 € / Dose kommt.

    Ich warte gerade mal ab, was von Pro Car an Preis- und Lieferinformation kommt, bei denen habe ich angefragt (Danke, Campo).

    Gruß, Mobilix

  • Erste gute Erfahrungen mit einer Dash-Camera

    • Mobilix
    • 6. Oktober 2013 um 15:48

    ...ich auch! :mrgreen:

    Danke, Nik!

    Mobilix

  • Zeigt mir bitte Eure Bordbatterie-Befestigungen!

    • Mobilix
    • 24. September 2013 um 23:29

    Hallo dare2go,

    bei mir kamen ein Haufen Aluleisten zum Einsatz, die ich mir passend zurechtgebogen habe. Meine beiden großen Trümmer (33 kg) habe ich auf der Fahrerseite mit einer Gewindestange durch den Fahrzeugboden fixiert und auf der anderen Seite an der Konsole vom Beifahrersitzt befestigt. Damit sie mir bei einem Crash nicht nach vorne wegflutschen, habe ich auch vorne herum noch ein Aluband gezogen.
    Das Material gibt's in jedem Baumarkt, die Aluleiste ist 30 X 4 mm.

    Fest verankert in der Erde...


    Frohes Basteln wünscht Mobilix

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  • USB-Steckdose zum Einbau

    • Mobilix
    • 5. September 2013 um 22:30

    Hallo JmE,

    ja, das sieht von vorne gut aus. Ist aber von "hinten" zu schwach auf der Brust. Mit 1,1 A komme ich nicht dahin, wo ich möchte.

    Ich habe mir die Finger wusselig bei Berker-Produkten gesucht, aber genau das nicht gefunden. Vielen Dank!

    Gruß, Mobilix

  • USB-Steckdose zum Einbau

    • Mobilix
    • 5. September 2013 um 21:49

    Hallo Clerk,

    tausend Dank, das ist genau die Technik dahinter, die ich mir wünsche. Nun fahnde ich nach einer dazu passenden USB 2.0 Einbaubuchse. Und schon wieder wird es schwierig, es scheint einfach keine mit Lötfahnen zu geben, alle haben hintendran irgendeine andere USB-Buchse oder ein Kabel. OK, das könnte man abschneiden...

    Hallo Nicole&Alexander, das ginge wohl auch, aber der Preis ist etwas heftig. Und damit wäre auch erst mal nix eingebaut. Es soll halt keine fliegende Lösung sein, sondern fest verbaut und rüttelsicher eingeschraubt.

    Mal schauen, vielleicht gibt es bei Berker was, die haben oft ganz findige Installationskomponenten.

    So, wieder rumgestöbert und den Beitrag von Jürgen gesehen. Der Tipp mit dem Kensington-Stecker ist schon sehr gut. Auf Kensington-Artikel kann man sich eigentlich verlassen, von denen habe ich seit Jahren ein weltweit funktionierendes 70 W-Netzteil in Gebrauch. Aber die Option basierend auf einer Zigarettenanzündersteckdose ist mein Notnagel. Mal weiter suchen.

    Und danke für noch mehr Hinweise!

    Danke, Mobilix

  • USB-Steckdose zum Einbau

    • Mobilix
    • 5. September 2013 um 19:15

    Ja danke, Leute. Googeln* kann ich selbst. Alles, was zu finden ist, endet bei 1.000 mA, sprich etwa 5 W. Das ist nicht das, was ich suche. Damit lädt z. B. iPad & Co gar nicht oder extrem langsam.

    Gruß, Mobilix

    *) Google geht mir zunehmend auf den S.. ! Seitenlang bezahlte Werbung oder endlose Preissuchmaschinen!

  • USB-Steckdose zum Einbau

    • Mobilix
    • 5. September 2013 um 18:28

    Hallo Mitnander,

    ich möchte an strategisch wichtigen Punkten im Wohnbereich und Fahrerhaus eine USB-Steckdose einbauen. Sie sollte so etwa 2 A oder 10 - 12 W leisten. D. h., dahinter muss eine Spannungswandlung von 12 - 14 V auf 5 V stattfinden.
    Was ich auf keinen Fall will sind solche Steckeradapter für 12 V-Steckdosen (Zigarettenanzünder), und was ich auch vermeiden möchte sind Wandler auf 230 V-Basis (Steckernetzteile).

    Ich habe jetzt vergeblich bei Conrad und Voelkner gesucht und finde auch sonst nix Passendes. Hat jemand dieses Problem schon für sich gelöst?

    Gruß, Moblilix

  • Warum hat den keiner einen Holzherd?

    • Mobilix
    • 2. September 2013 um 14:42

    Hoi Picco,

    von aktiven Lüftungssystemen haben wir Teutonen im hohen Norden (sic Schwarzwald) von der Schweiz auch schon gehört, es wird sogar auch vereinzelt praktiziert, habe ich mir sagen lassen. Was aber totales Neuland wäre, ist eine miniaturisierte Version davon für eine Einraumwohnung, sprich, ein Womo! :roll:
    Wenn der Pelzerli hier tatsächlich etwas in seinem Sprinter realisiert hat, dann muß er uns das mitteilen, da sind wir doch alle gespannt drauf.

    Oder macht er einfach nur seinem Nicknamen die Ehre und trägt im Womo den Schafspelz unter seiner Wolfsgestalt? :mrgreen:

    Neugierige Grüße, Mobilix

  • Fussbodenheizung - über oder unter Wassertank

    • Mobilix
    • 31. August 2013 um 14:52

    Hoi Picco,

    ja vielen Dank für Deine Unterstützung. Das Rohr ist sicher nicht optimal, ein Dreischicht-Verbundrohr wäre sicher noch besser. Aber es war halt völlig umsonst. Auf dem Rohr steht "Nereus 815 PE-Xc 14 X 1,8 sauerstoffdicht nach DIN 4726 DIN 16892 MPA-DA 21.09.94".
    Also ist das Rohr schon mal 9 Jahre alt. Das ist doch was, wenn es so lang schon gehalten hat... :D Oder ist das das Mindesthaltbarkeitsdatum? :shock::mrgreen:

    Wenn jemand Bedarf hat, ich habe noch einen ganzen Ring, 73 m, hier, zum Verschenken. Und von meinem Kumpel könnte man noch weitere Ringe bekommen. Falls also jemand Bedarf hat, bitte PM.

    Gruß, Mobilix

  • Staubsauger

    • Mobilix
    • 31. August 2013 um 14:34

    Ein fröhliches Hallo an alle Putzwütigen!

    Eure Empfehlung mit dem Dyson hat mich ja schon schwer angemacht, allerdings haben die Reste meines schwäbischen Sparwillens den Kauf verhindert. Gerade rechtzeitig, denn kurz darauf hat Aldi einen unschlagbar günstigen Akkusauger im Angebot gehabt, der seither brav bei all meinen Bastelaktivitäten dabei ist. Klar, große Massen an Spänen kann er nicht wegschaffen, aber die lästigen kleinen Bohrkrümel nimmt er klaglos auf. Er ist klein, leicht, der Akku hält länger als gedacht und bei dem Preis keine Fehlinvestition.

    Gruß, Mobilix

    Bilder

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  • Fussbodenheizung - über oder unter Wassertank

    • Mobilix
    • 31. August 2013 um 14:18

    [Frau C. hatte fein gekocht - nun kann es weitergehen]

    Die Verlegung der Vinylplatten gestaltete sich als rechtes Vergnügen. Sie lassen sich einfach einritzen und dann übers Knie brechen. Kniffliger wird es nur bei Ausklinkungen, hier hilft eine kräftige Schere. Mitten im Verlegen gehen die Gedanken weiter zum nächsten Schritt und langsam wurde mir klar, dass ich jetzt (!) alle Rohre im Fußboden unterbringen musste die ich jemals benötigen würde. Folglich habe ich mir drangemacht, und unter der Duschwanne noch eine Vor- und Rücklaufleitung für einen Badheizkörper hineingepfriemelt, und ebenso ein Rohr für den zukünftigen Wassertank. Dieser kommt ja nun auf den Boden drauf, zwischen die Radkästen, und das Wasser muss nach vorn, zu Boiler, Waschbecken und Dusche. In den Bodenaufbau passt wirklich nur ein 14/2 Rohr, alles andere, was ich an Schlauch dahabe, wäre zu dick gewesen. Also wird auch diese Leitung noch untergebracht und darüber dann der Boden zugemacht. Am Ende sieht es ganz propper aus. Noch eine Alu-Winkelleiste als Abschluss gebogen und dieser Teil der Bauphase ist fertig.

    Noch gar nicht fertig ist natürlich der Anschluss von allem. Hier ist nochmals kreatives Grübeln angesagt und vor allem ein wenig Beschaffungsakrobatik, weil die Fittinge für das 14/2er Rohr auf Eurokonus nicht allzuweit verbreitet sind.

    In der nächsten Episode ist dann der Tank dran.
    Bei dem bin ich mir noch nicht schlüssig, ob ich die Druckpumpe direkt neben dem Tank unterbringe oder weiter vorne, in meinem Technik-Kompatiment. Auf jeden Fall bin ich erst mal gespannt, ob mein örtlicher Kunststoffbetrieb mir einen passenden Tank herstellen kann, oder ob ich auf Almaric und Co. ausweichen muss.

    Gruß und vielen Dank für die guten Tipps, Mobilix

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  • Fussbodenheizung - über oder unter Wassertank

    • Mobilix
    • 31. August 2013 um 13:26

    Hallo Zusammen,

    nachdem ich Euch im April erfolgreich gelöchert hatte und zwischenzeitlich von Picco noch lebensentscheidende Tipps bekommen habe, habe ich mich frohgemut ans Werk gemacht und will Euch nun an den Ergebnissen teilhaben lassen.

    Fussbodenheizung war klar, für mich ein absolutes Muss, auch wenn die Wärmeleistung bei den gegebenen Verhältnissen grenzwertig sein könnte; die Selbstversuche werden es zeigen. Alles auf eine Ebene und nicht bergauf- und -ab über den Tank hinweg hat sich auch aus Euren Empfehlungen ergeben.

    Ursprünglich wollte ich Standard-Fußbodenheizungsmaterial verwenden. Dafür hat mir Mike freundlicherweise Noppenplatten und Rohre aus den Resten seines Ausbaus überlassen, aber Picco hat mich aber überzeugt, hier ein sog. Trockenestrichsystem von Metalplast zu verwenden. Das habe ich aber in D.Land nicht gekriegt, dafür konnte ich bei heizungdirekt24.de ein entsprechendes Produkt in Kleinstmengen beziehen, das spezielle Heizungsrohr 14/2 hatte ein Kumpel hundertmeterweise rumliegen 8) .

    Schritt 1 war das Isolieren der Radkästen mit XtremeIsolator und viel Pattex, dann konnte es losgehen.

    Danach wurde es spannend: wie verlegen sich die Styroporplatten, wie kann man sie bearbeiten, reicht das Material? Ich hatte nämlich nur 6 Platten bestellt! Als ich die Lieferung auspackte, war ich schon mal frustirert: der Verpacker hatte die Platten (100 X 70) einfach auseinandergeschnitten, damit er sie gut im Karton unterbrachte. Irgendwann habe ich mich damit abgefunden, weil ich ja sowieso auch selbst hier und da anstückeln würde.
    Statt mit einem Thermomesser für Styropor habe ich die Platten recht einfach mit einem Cuttermesser schneiden können und das Material hat exact für die gesamte Bodenfläche gereicht. Darauf folgte ein Tag Grübelpause und Internetrecherche, denn jetzt mussten ja die Heizrohre so verlegt werden, dass sie sich nicht überkreuzen und das Ende dort wieder rauskommt, wo der Anfang war. Und natürlich auch so, dass die größte Wärme dort zuerst hinkommt, wo man sie am ehesten braucht: Bereich Küche und Eingang. Sehr hilfreich war hier ein Excel-Sheet, auf dem ich alle Noppen meines Styroporbelages abgebildet habe und solange rumspielen konnte, bis alles hingehauen hat. Und so sah der Anfang aus:

    ...und bald darauf waren alle Wärmeleitbleche verlegt.

    Bevor jetzt aber die Rohre eingezogen werden können, müssen sie ja einen Anfang und ein Ende haben. Also musste wieder eine Grübelphase herhalten, ehe ich mich entschloss genau so und an dieser Stelle die Heizkreisverteiler unterzubringen:

    Damit war klar, wo ich loslegen und wohin ich wieder zurückkommen musste. Und es hub ein gar gewaltiges Chaos an Heizungsrohr-Verknäuelungen an, dass ich nur mit Hilfe meiner langen frühkindlichen Erfahrung in der christlichen Seefahrt bändigen konnte. Die Heizungsrohre haben einen eigenwilligen Drall, den man sich geschickt zu Nutzen machen sollte, sonst schlägt der gesamte Boden nur noch Wellen.

    Aber auch das schweißtreibende Bändigen des Rohrs ging zu meinen Gunsten aus und am Ende hatte ich alles da, wo es hinsollte.

    Nach diesem erhebenden Moment habe ich mich mit Schwung an die Verlegung des Fußbodens gemacht. Eigentlich hätte auf die Heizungsrohre eine Folie gehört und darüber Trockenestrich-Platten. Auf die Folie habe ich sowieso verzichtet und die Sache mit den Estrich-Platten auch wieder abgebrochen. Ich hatte mir bei Obi sechst Stück besorgt. Aber die waren so sauschwer und auch 20 mm dick, dass ich mich umentschlossen habe es ohne zu riskieren. So viel totes Gewicht rumzufahren ist nicht lustig, auch wenn ich bei meinem 5,4 t-Fahrzeug noch locker Reserven hätte. Aber auch die Innenhöhe, ursprüglich nur 1,97 m hätte zu sehr verloren. Also habe ich auf all das verzichtet und direkt auf die Wärmeleitbleche den Bodenbelag aus Vinyl-Platten verelegt. Die waren nicht gerade billig, sind aber vollkommen wasserunempfindlich und nur 4 mm stark. Wasserfestes Laminat konnte ich nicht bekommen.

    Hier noch das Detail vom Bodenaufbau: Styropor mit Heizungsrohr und Wärmeleitblech 25 mm, Vinyl-Belag 4 mm = 29 mm. Finde ich unvergleichlich sparsam!


    So - Textpause. Es gibt Mittagessen! :mrgreen:

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  • Kabelkanal

    • Mobilix
    • 29. August 2013 um 15:35
    Zitat von GOWEST

    Hallo,

    ich hoffe es geht hier nicht um Rechthaberei sondern um eine sichere und vernünftige Ausführung der WoMo-Elektrik. Hierzu finde ich die Ausführung/Zusammenfassung von Reimo ganz brauchbar.

    Gruß, Michi

    Hallo Michi,

    ganz sicher geht es mir nicht um Rechthaberei. Falls doch der Eindruck entsteht, hier meine Motivation: ich suche immer nach sicheren und vernünftigen Lösungen für ein Problem ohne Denkverbote. Hätte ich einen LKW mit einem entsprechend großen Aufbau von z. B. 4,20 X 2,30 X 2,80 m, dann würde ich sogar überlegen, Kalt- und Warmwasser in getrennten Bereichen zu verlegen. Aber in einem kleinen Fahrzeug kommt man dann schnell an Grenzen, der kleinste Kabelkanal mit Trennsteg ist 110 X 60 mm.
    Wenn man dann in einem professionell ausgestatteten Einsatzfahrzeug das hier sieht,

    kommt man ins Grübeln und fragt bei den befreundeten E-Installateuren nach. Wenn diese dann abwinken und sagen, es spielt sicherheitstechnisch keine Rolle, verschiedene Spannungen nebeneinander zu verlegen, dann hinterfragt man doch die in den Fahrzeug-Foren weit verbreiteten Informationen, man "dürfe" 12 V und 230 V nicht gemeinsam verlegen (z.B. die Reimo-Empfehlung). Wie aus dem Posting von Diengel ja nun auch hervorgeht, handelt es sich offenkundig um eine Empfehlung. Gegen eine Empfehlung ist auch nichts einzuwenden, wie oben schon gesagt; wenn es die Umstände zulassen, ist es die sauberste Lösung.

    Meine nicht ganz so saubere Lösung sieht dann so aus,

    ist auch räumlich weitgehend voneinander getrennt

    und hinterlässt einen aufgeräumten Eindruck.


    Wir teilen ja allgemein die Erfahrung, dass von 230 V-Kabeln keine direkte Gefahr ausgeht, sind wir doch umgeben von solchen Anschluss- und Verlängerungskabeln in Haushalt und Werkstatt. Erst wenn man unsachgemäß mit Messer und Schere auf ein stromführendes Kabel losgehen würde, entsteht die Gefahr. Das gilt für mich zwei mal mehr in geschlossenen Kabelkanälen im Womo - welche äußere Einwirkung könnte bei normalem Gebrauch gefährlich werden?

    Gruß, Mobilix

    Bilder

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  • Einstiegshilfe/-Bügel

    • Mobilix
    • 29. August 2013 um 13:11

    Dann will ich auch mal "meine" Lösung beibringen, die natürlich gar nicht von mir stammt, sondern serienmäßig in einem artgerechten RTW vorkommt.

    Die Tür hat einen Gasdruckdämpfer, der sie am Ende feststellt (und davor das Zuziehen unterstützt, praktisch). An der Tür selbst ist ein kleiner Handgriff, an der Türöffnung gegenüber ist ein langer Haltebügel. Aber schaut selbst auf den Fotos nach.

    Gruß, Mobilix

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  • Kabelkanal

    • Mobilix
    • 28. August 2013 um 16:28

    Hallo Dirk,

    vielen Dank für das zitieren der Fundstelle. Nun werde ich aber nicht für 47,60 EUR die gesamte Ausgabe der Vorschriften kaufen. Interessant ist, was in der Verlagsankündigung steht:

    "Gegenüber DIN VDE 0100-754 (VDE 0100-754):2006-02 wurden folgende wesentliche Änderungen vorgenommen:
    a)
    b)
    c) möglichst Kabel/Leitungen von Niederspannungsanlagen räumlich getrennt von solchen für Kleinspannungsanlagen verlegen;
    d) "

    Hier wird das Wort "möglichst" verwendet. Das lässt darauf schließen, dass es sich um eine Empfehlung handelt, nicht um eine Vorschrift. Liege ich da richtig?

    Ich hätte bei mir natürlich auch gern Kabelkanäle mit Trennsteg für die unterschiedlichen Spannungen verwendet. Aber diese gibt es erst im Bereich der Brüstungskanäle, also viel zu mächtig für so ein enges Wohnmobil. Viel wichtiger als die Trennung ist für mich der Schutz vor Durchscheuerung. Überall, wo ein 230 V-Kabel ein Bauteil verläßt und in ein anderes Übergeht, habe ich entweder Gummitüllen oder Panzerrohr angebracht. Das Risiko, dass durch eine Fehlbehandlung (Bohren, Schleifen) zwischen 230 V und 12 V ein Kontakt entsteht, halte ich für sehr gering. Viel eher habe ich dann "Saft" auf meiner gesamtent Alu-Karosserie, wo mich dann hoffentlich der Fi und die Sicherungsautomaten schützen!

    Gruß, Mobilix

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