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Beiträge von Mobilix

  • Neue Klappen / Türe

    • Mobilix
    • 9. August 2015 um 23:28

    Hallo Urs,

    2 Ideen, die sind aber, zugegebenermaßen, nicht wahnsinnig originell:

      Eine entsprechende Tischplatte, die vielleicht ohnehin schon vorhanden ist, oder eine Verbreiterung der Küchenarbeitsplatte (so in vielen Womos gesehen); diese einfach mit 2 Haken in eine Aussparung der Öffnung eingehakt wird. Abstützung nach unten mit einem Fuß (Teleskop-Zeltstange, z. B.)

      Oder wie oben, aber Tischplatte mit 1 oder 2 Stahlseilen aus dem oberen Bereich der Klappe abhängen.

    Übrigens, ich meine, das XPS und Epoxi musst du trennen, z. B. mit einer Frischhaltefolie o. ä. Epoxi löst das XPS auf wie wenn man mit dem Lötkolben hineinsengt. Ich wollte in eines der Kajaks mal einen Styropor-Auftriebskörper mit Epoxi einkleben - das Styropor hat sich geradewegs aufgelöst, wie geschmolzen.

    Gruß, Mobilix

  • Neue Klappen / Türe

    • Mobilix
    • 9. August 2015 um 18:56

    Hallo Urs,

    "so" war es ziemlich sicher nicht gemacht, denn dann würde es nicht zu so einem Ergebnis kommen. Es wurde ganz sicher mit Polyesterharz gearbeitet. Das hat ganz andere Eigenschaften als Epoxidharz (http://www.fiberglas-discount.de/lexikon/unters…z-polyesterharz) und wäre in meinen Augen nicht für eine Reparatur geeignet.
    Da Du nun kein festes Widerlager für das Scharnier benötigst, würde ich den entstandenen Spalt mit einer Mischung aus Epoxid und Mikroballons füllen.

    Gut finde ich, dass die Klappe jetzt oben anschlägt. Das ist in jedem Fall vorteilhaft. Die Idee mit der Klappe als Tisch ist zwar nett, das Ergebnis lässt sich aber auch anders erreichen.

    Gruß, Mobilix

    (P.S. Styropor + Expoxid würde nicht zusammengehen)

  • Neue Klappen / Türe

    • Mobilix
    • 7. August 2015 um 23:44

    Hallo Urs,

    weiß nicht, ob ich da mitreden kann. Habe seinerzeit einen Haufen Kajaks gebaut... Ich würde ein passendes Holzstück (Teak, Robinie oder Bangkirai = unverrottbar) mit Epoxidharz reinkleben. Natürlich erst nach vollständigem Abtrocknen. Bin sicher, dass das bombenfest hält und ein stabiles Widerlager für das Scharnier bietet.

    Gruß, Mobilix

  • Umbaugeschichte MB1120 AF

    • Mobilix
    • 7. August 2015 um 23:34
    Zitat von Anton

    Wenn man genau hinguckt, kann man das erkennen.

    Das halte ich für übertrieben, mein Lieber. Selbst mit Röntgenblick kann man das Foto nicht durchdringen, um die Quertraversen zu sehen, an denen Du die Einschnappplättchen (tolles Wort!) befestigt hast. Aber vorstellen kann man sich das, wenn man mit den Fingerschnäppern schon gearbeitet hat, da gibt es kaum eine Alternative.

    Schenke uns doch noch ein genaueres Detailfoto!

    Gruß, Mobilix

  • 4x4 Sprinter mit Ormocar-Kabine

    • Mobilix
    • 7. August 2015 um 23:28

    Hoi Willi,

    freihand mit der Kreissäge eintauchen... Respekt! Schaut gut aus, Fenster & Mechanikerin - denn mal Prost, auf weitere erfolgreiche "Penetrationen" des neuen Kabinchens!

    Gruß, Mobilix

  • Mal was Anderes aber eigendlich ähnlich

    • Mobilix
    • 3. August 2015 um 19:19

    Hallo Norbert,

    da hast Du fast die gleiche Basis wie ich. Aber ich bin den anderen Weg gegangen. Wie Du ja selbst schreibst, ist die Qualität der RTW-Möbel ausgezeichnet. Ich habe deshalb so viel als möglich erhalten, denn so leicht und stabil bekomme ich es nicht gebaut. Allerdings ist bei mir der Fortschritt eine Schnecke und ich vertiefe mich in einen Haufen Details (Fußbodenheizung, Hubbett, usw), deshalb gibt es noch nix gesamthaft Vorzeigbares.

    Ich freue mich über die Bilder von Deinem Ausbau und finde es sehr nett von Deinem TÜVer, dass er Dir die Sitzplätze hinten eingetragen hat. Das hatte ich auch erst vorgehabt, dann aber wegen der gewünschten Rundsitzgruppe verworfen.

    Gruß, Mobilix

  • Endlich………. Lackieren! (10-8-2015 FERTIG!!)

    • Mobilix
    • 3. August 2015 um 19:08

    Tolle Arbeit, sieht Klasse aus!

    Aber Weiß... :o das haben alle, Gelb (vorher) finde ich schöner :shock: Ich denke mit Schrecken an mein weißes Cabrio zurück, es war immer dreckig! Doch die Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters, also viel Freude damit!

    Gruß, Mobilix

  • Truma-Wandkamin in Fahrtrichtung??

    • Mobilix
    • 3. August 2015 um 19:04

    Hallo Willi,

    ich hab so was gemacht:


    Es ist zwar nicht für einen Heizungskamin, sondern "nur" für die Entlüftung aller Tanks einschl. SOG - dennoch: von der Funktion her vergleichbar.

    Nur Mut!

    Gruß, Mobilix

    Bilder

    • Frontluefter-02.jpg
      • 93,66 kB
      • 1.024 × 768
    • Frontluefter.jpg
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  • Welche WW Dieselstandheizung wählen

    • Mobilix
    • 1. August 2015 um 22:39
    Zitat von dreamteam

    lieber eine mit kleinerer Heizleistung

    Ja, ich glaube zu meinen, dass das die bessere Lösung ist. Eine Dieselheizung muss bei jedem Neustart mit hohem Strom vorgeglüht werden. Daran ist bei meinem früheren Wohnbus im Winter regelmäßig das Anspringen der Heizung gescheitert (hatte aber nur die normale Starterbatterie). Ich musste dann den Motor starten, bis die Heizung in die Gänge gekommen war. Dann konnte ich den Motor wieder abstellen, und die Heizung lief erst mal weiter. Das war aber eine Eberspächer... (mit der ich insg. nicht zufrieden war).
    Deshalb ist meine Devise: 1 X starten und möglichst lang durchlaufen lassen. Da ist natürlich die kleinere Heizleistung vorteilhaft, insbesondere in den Übergangszeiten. Um nicht Ewigkeiten auf eine warme Karre warten zu müssen, ist es sinnvoll, sich ein GSM-Modul in die Heizung zu verbauen. Da kann ich dann vielleicht 1 Stunde, ehe ich von meiner Schneewanderung zurück bin, die Heizung schon mal per Handy starten. Und dazu natürlich noch eine Zeitschaltuhr für den "warmen Morgen".
    Aber richtig tiefe Temperatur-Erfahrung konnte ich noch nicht machen. Vermutlich würde ich bei -25°C nur noch im Schlafsack bibbern...

    Gruß, Mobilix

  • Welche WW Dieselstandheizung wählen

    • Mobilix
    • 1. August 2015 um 15:58

    Hallo Beni,

    bei mir werkelt die standardmäßig von Iveco* verbaute Webasto-WW-Heizung. Sie wärmt den Kühlkreislauf vom Motor. Davon geht ein Abzweig in den Wohnkoffer, der dort über mehrere Kreise einen Warmluft-Wärmetauscher, die Fußbodenheizung, einen Badheizkörper und den 25-Liter-Boiler beheizt. Im Fahrbetrieb tut das dann die Motorwärme. Der Boiler kann auch mit 230 V aufgeheizt werden, wahlweise per Wechselrichter oder über Landstrom - je nachdem was anliegt.

    Gruß, Mobilix

    *) keine Ahnung, was die für eine Heizleistung hat. Aber eher gering, denn bei Kälte läuft sie dauernd durch und schaltet nicht dauernd ab und wieder an. Was mir wichtiger ist als andersherum.

  • Montage Tischgestell

    • Mobilix
    • 1. August 2015 um 15:51

    Hoi Stoppie,

    hätt' ich einen Zwischenboden, tät ich darunter eine Gegenplatte verbolzen, um den Tischfuß zu stabilisieren.

    Nie jedoch käm' ich auf die Idee, den kostbaren, weil minimalen Innenraum durch einen festen Tischfuß zu versperren.

    Gruß, Mobiix

  • Plywood Kofferanhänger ausbauen

    • Mobilix
    • 16. Juli 2015 um 22:25

    Plywood - Du meinst wohl Sperrholz? Oder möglicherweise Siebdruckplatten?

  • Schadstoff Emissionen in Wohnmobil Kabinen

    • Mobilix
    • 9. Juli 2015 um 22:35

    Hi Flatso,

    obwohl ich Deine Empfindlichkeiten nicht teile, gebe ich Dir recht und muss es sogar noch steigern, dass in Womos jede Menge lösungsmittelhaltiger Substanzen verwendet werden. Das riecht man ja sofort. Das gleiche trifft natürlich auch auf Neuwagen, neue Yachten, neue Möbel etc. zu. Ganz speziell im selbstausgebauten Womo glaube ich, kommen die maximal möglichen Konzentrationen vor. Ich kann mich an fast keinen Urlaub erinnern, bei dem ich nicht in den letzten Tagen und Stunden vor der Abfahrt noch "schnell" die ewig aufgeschobenen und liegen gebliebenen Dinge erledigt habe. Da stank es dann regelmäßig heftig nach Expoxid-Harz, abgelüftetem Kleber, trocknender Farbe oder frisch eingeöltem Holz.

    Die einzige Rettung war, sobald angekommen, ein Besuch auf dem örtlichen Fischmarkt und ab in die Pfanne mit dem Tier: dieser Duft hat dann alles übertönt! Es war aber auch immer ein 80%tiges Freiluftleben, d. h. Fenster, Klappen und Türen standen solange sperrangelweit offen, bis die Schnaken sich zur Abendmahlzeit auf den Weg machten... :shock:

    Gelitten darunter habe ich nie, meine Kinder sind dann auch nicht verkümmert. Also eigentlich sehe ich kein unmittelbares Risiko.

    Gruß, Mobilix

  • Gasflaschen Holzofen Selbstbau

    • Mobilix
    • 25. Juni 2015 um 22:08
    Zitat von dreamteam

    Der Ofen ist auf halbem Wege zum neuen Besitzer...

    Du gibst ihn aus der Hand, ohne uns hier mit den langersehnten Fotos vom aktiven Brenneinsatz zu versorgen? *Empörung* - das geht gar nicht, nachdem wir atemlos den Baufortschritt verfolgt haben: bitten eine Bilderstrecke von der Feuer-, Rauch- und Rußpraxis!

    Gruß. Mobilix

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • Mobilix
    • 25. Juni 2015 um 22:03
    Zitat von remoli

    er Origo Kocher läuft der auch in großen Höhen?

    Ja, ein Spirituskocher brennt auch noch in großen Höhen. Wurde u. a. früher, als es noch wenig (bezahlbare) Alternativen gab, von Bergsteigern verwendet. Auch am Himalaya, bis in 8.000 m Höhe. Ich zitiere mal

    Zitat

    Früher (also bis etwa in die 1950-er Jahre hinein) wurden Spirituskocher in den Alpen auch bei hohen Biwaks verwendet, prinzipiell funktionieren sie also auch im 4000-er Bereich.

    Vorteile: einfach (also ziemlich unkaputtbar), leicht (trifft auf Trangia und manche andere nur bedingt zu), je nach Modell kleines Packmaß.
    Nachteile: Mit steigender Höhe lässt die Heizleistung deutlich stärker nach als bei Benzinkochern. Die Kälte steigert diesen Effekt noch einmal.
    Es könnte also durchaus sein, dass du über 4000m bei stärkerer Kälte, also deutlich unter 0°C, mit nur mehr wenig Heizleistung rechnen kannst. Der Verbrauch wird dabei auch deutlich höher liegen als bei uns herunten unter normalen Temperaturen.

    Aber natürlich verringert sich die Heizleistung in der Höhe deutlich, was aber für alle Kochvorgänge gilt: aufgrund des geringeren Luftdrucks siedet Wasser schon weit unter 98°C, damit dauert das Kochen entsprechend länger. Der einzige Kochertyp, der in großen Höhen und unter widrigsten Umständen sehr effektiv ist, ist ein Benzin(-druck)-kocher, z. B. der Optimus. Aber den willst Du nicht im Fahrzeuginneren haben, der entwickelt sich auch mal plötzlich zu einer lichtloh brennenden meterhohen Fackel...

    Der Origo-Kocher stinkt nur dann, wenn man fuseligen Spiritus verwendet. Ich empfehle den aus der Schweiz (Migros) und rate ab von dem aus D und Frankreich. Und es stinkt im Womo, wenn man die Brenneinsätze im Wageninneren nachfüllt. Ich mache das im Freien, und gut ists.

    Gruß, Mobilix

  • Trenn - Toilette im Selbstbau

    • Mobilix
    • 25. Juni 2015 um 20:02

    Hallo Sharkrider,

    Zitat von sharkrider

    ber eine Antwort auf meine Frage oben wäre schon interessant.

    nun habe ich schon längere Zeit Erfahrung mit den Trockentoiletten in Schweden und muss Dir leider mitteilen, dass "Stehpinkeln" nicht geht. Egal wie präzise Du das Rohr lenkst, es käme allein schon vom durch die Erdanziehung beschleunigten Strahl zu einer Tröpfchenwolke, die beim Aufprall noch weiter zerstöben tät. Darüberhinaus wäre entweder eine überdurchschnittliche Akrobatik erforderlich, denn Du müsstes sozusagen rückwärts stehend abwärts strullen. Im anderen Fall müsst man über die Alternative für notorische Stehpinkler, eine drehbare Toilettenanlage mit seitlich wegklappbarem Deckel nachdenken.

    Spaß beiseite. Die Trockentoiletten funktionieren perfekt für Mann und Frau; auch Machos mit größerem Gehänge finden genügend Bewegungsraum. Es gibt diese Toiletten ja nun schon viele Jahrzehnte. In Schweden wurden sie in abgelegenen ländlichen Gebieten grundsätzlich als Standard eingebaut, weil es bei dem felsigen Untergrund dort früher technisch viel zu aufwendig gewesen wäre, Abwasserleitungen frostsicher zu verlegen. Frostsicher in Mittelschweden beginnt bei 1,2 m Tiefe. Bei vielen meiner Bekannten dort wird die Torrtoa in keinster Weise in Frage gestellt. Im Gegenteil, heutzutage wird sie als richtiger Schritt in einen mehr ökologischen Umgang mit den Ressourcen gesehen.

    Wenn es der Platz erlaubt, würde ich so eine Toilette im Womo immer vorziehen. Ich halte Sie auch, Wolfgang, für deutlich gewichtssparender als jede andere Variante: was kann leichter sein als ein Sitzloch mit aufgesetzter Klobrille, einem Urinfangbecken darunter und einem Kotbehälter (=beliebiger Eimer mit Plastiktüte) dahinter?

    Gruß, Mobilix

  • Alkovensandwichkabine mit festem Hubdach für Mercedes G-Klasse W463 lang

    • Mobilix
    • 24. Juni 2015 um 22:44
    Zitat von remoli

    Gibt es sonst noch eine Alternative, außer der Wallas Kocher

    Ja natürlich, den Origo-Kocher. Läuft mit Spiritus, war/ist (?) eigentlich Standard bei der Sportschiffahrt. Und bei mir auch, mit Backofen*.

    Gruß, Mobilix

    *Hier, in einem benachbarten Thread gibt es zufällig ein Foto davon hier gucken

  • Schnappverschluss versteckt

    • Mobilix
    • 24. Juni 2015 um 00:16

    Hallo GooSe,

    ich kenne diese Schnapper von klein auf, sie werden schon immer im Bootsbau für die Verschlüsse von Schapps und Backskisten verwendet. Allerdings kenne und verwende ich die Messingausführung.


    Du brauchst nicht zu befürchten, dass sich Textilien drin verheddern. Nur bei schwergewichtigen Schubladeninhalten kann schon mal so ein Schnapper aufgedrückt werden, wenn das Schiff Lage schiebt.

    Ich verwende diese Schnapper für alle Verschlüsse im Womo. Nach längerem Suchen habe ich zuletzt glaube ich aus England diese Dinger für unter 2 EUR/Stück bezogen, unschlagbar günstig.


    Gruß, Mobilix

    Bilder

    • Kuchikastli-08.jpg
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      • 800 × 801
    • Schnappverschluss.jpg
      • 104,81 kB
      • 600 × 800
  • Sattler/Segelmacher für neues Hubdach gesucht

    • Mobilix
    • 21. Juni 2015 um 22:34

    Halllo Klaus,

    auf der AbenteuerAllrad wurde mir TenCate AllSeasons-Zeltstoff für solche Zwecke sehr empfohlen. Es gibt davon auch noch eine aluminiumbedampfte Variante, die einen sehr hohen UV-Schutz bietet. Eine mögliche Bezugsquelle sitzt in Holland Hier klicken. Der Stoff liegt 170 cm oder 240 cm breit und kostet pro lfm runde 15 €.

    Ich habe das früher beim VW-Bus selbst genäht (mit Öffnungen + Moskitonetz), das war nicht so schwer. Oben und unten wird der Zeltstoff an eine Holzleiste getackert.

    Wenn Euch der Weg nicht zu weit ist, könnte ich Euch an einen Sattler in Porto vermitteln, ließe sich ja mit einem Urlaub verbinden... :roll: Die Jungs dort sind noch echte Handwerker und Künstler in einem - und sehr preiswert.

    Gruß, Mobilix

  • Themparatur Fernanzeige WW Boiler

    • Mobilix
    • 15. Juni 2015 um 18:00

    Hallo Clerk,

    auch ich danke Dir für Deine Tipps. Fast hätte ich mich hinreißen lassen, den Fußbodenheizungscontroller von Stiebel Eltron als Gebraucht-Schnäppchen bei der Amazone zu schießen. In letzter Minute konnte ich dann noch eine Installationsanleitung lesen, in der steht, dass der el. Anschluß des Teils mit 230 V erfolgt. Damit leider Essig für mobile Anwendung. Aber die Idee ist verführerisch.

    Gruß, Mobililx

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